Ich bin fast sicher. In Rödermark wird man die Grundsteuer C erheben

Neue Grundsteuer B
Neue Grundsteuer B

Grundsteuer C für baureife, aber unbebaute Grundstücke

2019. Der Koalitionsvertrag der die Bundesregierung tragenden Parteien CDU, CSU und SPD sieht die Wiedereinführung der 1964 abgeschafften Baulandsteuer (Grundsteuer C) vor. Quelle
 
Grundsteuer C. Sie kann bis zu fünf Mal so hoch ausfallen wie die sonstige Grundsteuer.
Quelle


Was ist die neue Grundsteuer C?
Insbesondere in Ballungsgebieten besteht ein erheblicher Wohnungsmangel. Die damit verbundene Entwicklung der Werte der Grundstücke wird vermehrt dazu genutzt, baureife Grundstücke als Spekulationsobjekt zu halten. Grundstücke werden teilweise nur aufgekauft, um eine Wertsteigerung abzuwarten und die Grundstücke anschließend gewinnbringend wieder zu veräußern. Diese Spekulation mit Bauland verhindert, dass dringend benötigter Wohnraum entsteht. Auch dieses Problem wurde mit der Reform der Grundsteuer angegangen. Künftig können Gemeinden für baureife, aber unbebaute Grundstücke einen höheren Hebesatz festlegen, wenn auf diesen keine Bebauung erfolgt. Diese sogenannte Grundsteuer C verteuert damit die Spekulation und schafft finanzielle Anreize, auf baureifen Grundstücken tatsächlich auch Wohnraum zu schaffen. Lesen Sie weiter beim www.bundesfinanzministerium.de

Siehe auch
» Gesonderter Hebesatz für baureife Grundstücke. Finanzamt Hessen
» 2021 Hessisches Grundsteuergesetz
» 2021 Grundsteuer C: Hessen will gegen Spekulation vorgehen
» 2019 Reform der Grundsteuer beschlossen.
» 2019 Bündnis 90/Die Grünen erinnern an Grundsteuer C
» CDU. Bebaubare Grundstücke müssen genutzt werden!
» Mit der neuen Grundsteuer C bekommen Kommunen ….


Wie § 25 Abs. 5 GrStG räumt § 13 HGrStG den hessischen Gemeinden ab dem Jahr 2025 die Möglichkeit ein, eine Grundsteuer C für baureife, aber noch nicht bebaute Grundstücke zu erheben. Die Gründe hierfür ergeben sich aus der entsprechenden Gesetzesmaterialien des Bundes (u.a. Bundesrats-Drucksache 353/19). Quelle Hessischer Landtag (Gesetzentwurf)
 
Siehe auch: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-GrStGHErahmen


Weitere Informationen zur neuen Grundsteuer


Gibt es zur Babenhäuser Straße einen Gerichtsentscheid?

😉     

Post vom Finanzamt.
Grundsteuer B.

Nicht wegwerfen. Wird noch gebraucht.
Nicht wegwerfen. Wird noch gebraucht.

Für Mieter nicht relevant. Die müssen später nur zahlen.

Wenn Sie im Juni Post vom Finanzamt bekommen (haben), und sich dieses Schreiben auf die Grundsteuerreform 2022 (2025) bezieht, unbedingt dieses Schreiben aufheben.

Sie benötigen für die »Erklärungsabgabe« zumindest das Aktenzeichen aus diesem Anschreiben. Sie können schon einmal die notwendigen Daten vorbereiten (siehe Checkliste), bis Sie diese dem Finanzamt auf dem passenden elektonischem Formular übermitten können.

Übermittlung der Daten NUR ELEKTRONISCH mit Elster
Die Pflicht zur elektronischen Abgabe gilt nicht nur in Hessen. Für die digitale Übermittlung können Sie ELSTER (www.elster.de) nutzen. ELSTER steht für „ELektronische STeuerERklärung“ und ist ein kostenloser und sicherer Service der Steuerverwaltungen in Deutschland. Die elektronische Abgabe kann ab dem 1. Juli 2022 erfolgen.

» Checkliste Grundsteuer B

Siehe auch
» Informationen zur Grundsteuerreform


Berechnung nach dem Beispiel bei Bund der Steuerzahler. HESSEN ANWÄHLEN
 
Angenommener Bodenrichtwert 100
Angenommener durchschnittlicher Bodenrichtwert 200

  • Wohnfläche 140 qm (140*0,50)=56 // 56/100*70 49,00
  • Grundstück 500 qm (500*0,04)=20
  • Ausgangsbetrag 69,00 // Wohnbaufläche + Grundstück // 49,00 + 20,00 = 69,00
  • Faktor 0,81 (Bodenrichtwert / durchs. Bodenrichtwert)0,3 = 0,81 // 100/200 = 0,5 // 0,5∧0,3 = 0,81
  • Steuermessbetrag 55,90 // Ausgangsbetrag * Faktor // 69,00 * 0,81 = 55,90
  • Hebesatz * Steuermessbetrag = 220,00 // 55.00 * 400 /100 = 220,00

Die Grundsteuer beträgt demnach 220,00 €.


Die 0,3 wurden vom Gesetzgeber festgesetzt.
In Rödermak liegt der Hebesatz zurzeit bei 715%
Bodenrichtwerte steuert das Finanzamt bei.


Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!

Wann kommen die Bagger?

CDU schon in 2012

CDUschn in 2012. Wir brauchen Gewerbeflächen
CDU schon in 2012. Wir brauchen Gewerbeflächen

Gewerbegebiet Kapellenstraße.
Wann kommen die ersten Bagger?

Die letzte vollzogene Ausweisung eines kleineren Gewerbegebiets geht auf die Anfänge des 21. Jahrhunderts zurück. Von der Planung bis zum ersten Neubau können bis zu 15 Jahre vergehen.

Im Folgenden geht es mir darum, wie/ob wir uns all die wunderschönen Wünsche zum Stadtumbau, Stadtgrün, Hopper mehr Erzieher (kein Wunsch, sondern Pflicht) Erweiterung Feuerwehrhaus ohne kräftiges Zutun des Gewerbes überhaupt erlauben können. Die Kosten für das vorhandene Personal und die Aufstockung (auch ohne Erzieher) in der Verwaltung sowie die Tilgung und Zinsen für Kredite werden weiterhin steigen. Auch ohne all die mit Sicherheit kommenden Kosten, hatten wir schon in der Vergangenheit für die bestehende Infrastruktur nicht die notwendigen finanziellen Mittel. (Siehe)
 
Eine persönliche Betrachtung der Dinge. Es steht jedem frei, mich mit Kommentaren eines Besseren zu belehren.
Vorweg. ISEK könnte für eine Kommune ein Segen sein.

Wenn die ersten großen Ausgaben für den Stadtumbau/Stadtgrün anfallen, sollte auch der Grundstein (mehr Gewerbesteuer) für steigende Einnahmen gelegt sein. Oder werden die Bürger die geplanten Erweiterungen/Umbauten/Neubauten mit stark steigender Grundsteuererhöhung zu zahlen haben? Da nach einer gefühlten Ewigkeit an der Kapellenstraße noch nicht einmal die Voraussetzungen für eine Grundsteinlegung für mehr Einnahmen geschaffen wurde, werden wir mit ansteigender Gewerbesteuer kurzfristig wohl kaum rechnen können. Sollte ein Teil der Gewerbefläche für bisher in Rödermark ansässige Firmen gedacht sein, die zum Überleben unbedingt größere Flächen benötigen, muss man sogar mit sinkenden Steuereinnahmen (Gewerbesteuer) rechnen.
Die Frage – wann kommen die Bagger? – werden wir uns ernsthaft wohl erst 2023 stellen können.
Nachtrag: 2023 wird wohl kaum klappen. Hoffen wir mal, dass es 2024 mit dem Gewerbegebiet Kapellenstraße klappen wird. Das im Mai 2022 in Angriff genommene Gelände (Urbane Gebiet Kapellenstraße) wird in der Hauptsache der Wohnbebauung dienen. Siehe Aktenmappe zur Stavo 25.05.2022

BM Rotter will wohl. Die Koalition nicht.
Bis auf AL/Die Grünen waren alle Fraktionen vor der Kommunalwahl für ein Gewerbegebiet nördlich der Germania.
AL/Die Grünen waren und sind gegen ein Gewerbegebiet nördlich der Germania. Im Gegensatz zum „Wendehals CDU“ eine klare Positionierung vor und nach der Kommunalwahl. OK, man kann dagegen sein. Aber gleichzeitig für große Ausgaben stimmen, ohne dem Bürger aufzuzeigen, wie man diese Ausgaben ohne ein (viel) mehr an Gewerbesteuer bzw. GrundsteuerB stemmen kann. Das zeigt mir das verstörte Verständnis der Koalition zu Ausgaben und den zu erzielenden Einnahmen. Hinzu kommt noch, dass die CDU seit dem Koalitionsvertrag wohl überhaupt keine eigene Meinung mehr hat.
Zu den entstehenden Kosten hört man immer nur: „Das kostet uns nur ein Drittel!“ Woher das Drittel (immerhin ca. 4,5 Mio.Euro) kommen soll, wird nicht gesagt.
Nördlich der Germania. Bürgermeister Rotter zu den notwendigen Gewerbegebiete.
[..] Es ist zehn Hektar groß und soll über eine neue Straße erschlossen werden. Rotter nennt das Projekt, das mehrere Probleme lösen könnte, eine Vision. In zwei Wochen diskutiert die Stadtverordnetenversammlung darüber [..] Quelle
Die Stadtverordneten haben diskutiert und mit überragender Mehrheit beschlossen:
Beschluss:
[..] nördlich des Germania-Sportplatzes als Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel und als Gewerbegebiet zu entwickeln. Der Magistrat wird beauftragt, [..]Quelle Seite 27. Damit wurde auch dem Wunsch des Bürgermeisters und der Vernunft entsprochen.
Dank „Wendehals“ kam alles anders. Siehe: Abstimmung Stadtumbau (ISEK).Schade. Nur DREI Zuhörer hatten Interesse an der Stadtverordnetenversammlung.

Man beachte, die Verwaltung wurde in 02.2021 beauftragt,
das Gewerbegebiet zu entwickeln. Getan hat die Verwaltung, trotz eindeutigem Auftrag der Stadtverordnetenversammlung bis zum heutigen Tag ABSOLUT NICHTS. So jedenfalls der Eindruck bei der Stavo. Für mich ist das Arbeitsverweigerung. Wie es weitergeht? Keine Ahnung. Die zum Juniorpartner der AL/Die Grünen mutierte CDU, die seinerzeit den Antrag unterstützt hat, unterwirft sich den Wünschen der AL und spielt den Wendehals.
Wendehals

Zum Zeitpunkt der Planung des Gewerbegebiets hatte man wohl daran gedacht, dass sich dort evtl. die REWE ansiedeln könnte. Sicher war das aber nicht. Also stand nicht im Fokus, dass sich auf diesem Gebiet ein großflächiger Einzelhandel ansiedeln sollte/könnte, sondern die Entwicklung eines unbedingt notwendigen Gewerbegebiets. Ohne Gewerbe werden die hochtrabenden Ziele nur durch steigende Grundsteuererhöhungen zu bezahlen sein. Man kann auch auf weitere Gewerbegebiete verzichten. Man streicht die Erweiterung des „Regierungszentrums Rödermark“ und spart dadurch sehr, sehr viel Geld für neues Mobiliar. Man vergisst den Neubau des Jugendzentrums. Man versucht es mal ohne Ersten Stadtrat. Lässt das Feuerwehrhaus durch ortsansässige Unternehmen auf Vordermann bringen und tagt wieder in Urberach (Vorraum Mehrzweckhalle). Ist eh besser dort. Die dortige Gastronomie hat sich auf die Sitzungen eingestellt. Man bekommt auch nach 22.30h etwas zu essen und wird darüber hinaus auch noch freundlich bedient.

Zum Neubau Jugendzentrum Urberach.
Wird es vor der Zweckentfremdung des jetzigen JuZ im Feuerwehrhaus Ober-Roden eine definitive Zusage geben, die da lautet: „JA, wir DÜRFEN dort bauen! JA, die Finanzierung ist auch ohne Grundsteuererhöhung und Förderung von 70% gesichert!

Hinzu kommt noch.
Man kolportiert. Nicht nur der Stadtumbau steht an. Es gibt wohl auch noch weitere Überlegungen die den (in der Tat erforderlichen) Ausbau des Feuerwehrhauses an der Kapellenstraße betreffen. Hinzu kommt Aufgabe des Sozialrathauses in Urberach mit Umzug in neue Räumlichkeiten an der Kapellenstraße. Ob man dem ganzen Komplex dann den Namen „Gefahrenabwehrzentrum“ geben wird? Zweifelsohne. Bei der Feuerwehr in Ober-Roden sind Erweiterungsmaßnahmen dringenst erforderlich.


In 2015 hatte ich dem Artikel „Hab ich heute im Bauausschuss gelernt“ darüber berichtet, was passieren kann, wenn man eine Brache nicht entsprechend behandelt. Wenn ich mir der Zustand der „Paramount Ruine“ betrachte, ein ideales Feld für seltene Tiere (z.B. Zauneidechsen). Hier Bilder von Biotop ParamountPark

Am 27.03.2012
Wesentliche und selbst bestimmbare Komponente der kommunalen Einnahmen ist die Gewerbesteuer. Zudem ist mit jedem Arbeitsplatz i.d.R. auch ein sozial versicherungs- und einkommensteuerpflichtiges Arbeitsverhältnis verbunden. In Rödermark hat sich in Sachen „Gewerbeentwicklung“ in den letzten Jahren nichts (mehr) getan. Quelle

Siehe auch
» Personalpolitik ohne Maß und Ziel
» Bedarfsgerecht jährlich mindestens 2.200.000,00€ für unser Straßen.
» Kommunen. Geld ausgeben kommt vor Geld einnehmen
» Hat Rödermark genügend Gewerbeflächen? Presseberichte 2008, 2009
» Frau Schülner – Gefahrenabwehrzentrum? „Unausgegorene Wahlkampfidee“
» AL/Die Grünen zum Gefahrenabwehrzentrum. Unausgegorene Wahlkampfidee
» Wenn etwas renoviert wird, kann man mit Überraschungen rechnen.


Wann kommt die frei zugängliche Toilette im Bahnhofsgebäude Ober-Roden?

#ISEK #Grundsteuer #Gewerbesteuer

Maria Becht zur Grundsteuerreform. „Ich befürchte eine Überforderung“

Grundsteuerreform. „Ich befürchte eine Überforderung“
Grundsteuerreform. „Ich befürchte eine Überforderung“

Die frühere Stadtverordnetenvorsteherin Maria Becht aus Rödermark hat als Mitglied der Bundessteuerkommission persönlich an der Reform der Grundsteuer mitgewirkt. Das Thema wird ab Sommer Millionen Steuerpflichtige beschäftigen. Denn sie müssen sich zu ihrem Grundbesitz gegenüber dem Finanzamt schriftlich erklären. Quelle: OP-Online

Bereits öfters erwähnt. Kann aber nicht oft genug erwähnt werden.

Der Gesetzgeber hat ausdrücklich Aufkommensneutralität gefordert. Das bedeutet, dass die Kommunen ihre Hebesätze so anpassen müssen, dass die Steuerpflichtigen nicht stärker belastet werden.

Siehe auch
» 02.02.2022 Eigentümer müssen schon 2022 aktiv werden

Grundsteuer B. Eigentümer müssen schon 2022 aktiv werden

Grundsteuer B
Grundsteuer B

Das neue Recht gilt erst ab 2025. Aber schon in diesem Jahr verlangt das Finanzamt von Eigentümern viele Angaben zum Grundbesitzwert. Für viele von ihnen könnten die Grundsteuer in drei Jahren steigen. Quelle: rp-online.de

» Mehr über die Grundsteuer
» Bund der Steuerzahler zur Grundsteuerreform
Bachten Sie dort das Hessisches Flächen-Faktor-Modell


Siehe auch. Bund.
Anstehende Grundsteuerreform:
In dem Gesetzentwurf und dem von CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf heist es:
[..]An die Gemeinden wird daher appelliert, die aus der Neubewertung des Grundbesitzes resultierenden Belastungsverschiebungen durch eine gegebenenfalls erforderliche Anpassung des Hebesatzes auszugleichen, um ein konstantes Grundsteueraufkommen zu sichern„[..]
Quelle


» 18.02.2022 Grundsteuerreform. „… befürchte eine Überforderung“


Offenbach Post am 17.02.2022 (Printausgabe)
Für Offenbach: Werden keinen Gewinn daraus ziehen wird versichert.

Steuergeld zurück? CDU sagt „Nein“

20.000.000,00 Euro für Straßensanierung
20.000.000,00 Euro für Straßensanierung

Dieses Manöver habe die schwarz-grüne Mehrheit im Rödermärker Stadtparlament im vorigen Frühjahr wahrlich dreist eingefädelt –in Form einer groß angelegten Mogelpackung: Diesen Vorwurf erheben die Freien Wähler(FW) mit Blick auf die seinerzeit beschlossene Anhebung der Grundsteuer B von 540 auf 715 Berechnungspunkte. Lesen Sie den ganzen Artikel in der DZ vom 20.01.2021 (Seite 1)

Kurz erklärt
Einsacken und sich dann wegen –umsichtigem Handeln– feiern lassen. 🙁

  • Der Doppelhaushalt 2020/2021 enthält einen massive Steigerung der Personalkosten. Der Stellenplan für die Verwaltung sieht eine Ausweitung von 11,5 und für die Kitas um 20,5 vor. Quelle
  • Auch wegen der steigenden Mitarbeiteranzahl wurde eine Steigerung der Grundsteuer B um 175 Prozentpunkt erforderlich.
  • Die geplante Aufstockung der Mitarbeiteranzahl erfolgte nicht.
  • In 2020 Einsparungen durch nicht benötigte Personalaufwand von 2.396.799 Mio. Euro.

Wie Michael Gensert und Ralph Hartung in diesem Zusammenhang von –umsichtigem Handeln– sprechen können, muss einem erklärt werden.

Wie sieht mit dem Haushalt 2021 aus?
Dem Haushalt 2021 (aus dem Doppelhaushalt 2020/2021) wurde keine Genehmigung erteilt. Siehe kommunales Haushaltsrecht Punkt 4, Absatz b. Wie sieht die Planung 2021 aus? Andere Kommunen aus dem Kreis Offenbach haben schon ihre Planung vorgelegt. Z.B. Dreieich, Rodgau, Dietzenbach, Seligenstadt ……….


Anmerkung.
Die Einsparungen (2.396.799) können Sie hier auf Seite 6 überprüfen. Minuszeichen bedeutet in diesem Fall Überschuss.


Siehe auch
» Haushalt / Schutzschirm / Hessenkasse, Kassenkredite / Gewerbe

Finanzielle Folgen nicht unterschätzen und dann Grundsteuer B überprüfen

Pressemeldung CDU
Pressemeldung CDU

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 17. Dezember 2020
Pandemie überwinden, finanzielle Folgen nicht unterschätzen
und dann Grundsteuer B überprüfen!

Zum Zeitpunkt der Haushaltaufstellung für die Jahre 2020 und 2021 gab es noch keine Pandemie, alle Beteiligten suchten nach Einsparmöglichkeiten im Haushalt der Stadt, um möglichst Steuererhöhungen zu vermeiden. Am Ende des Prozesses stand leider eine Haushaltslücke von ca. 2 Millionen Euro, die sich aus Sicht der CDU nur durch die Verbesserung der Einnahmenseite schließen ließ. Die Einführung einer Straßenbeitragssatzung kam für die CDU nicht in Frage, so dass es zur Erhöhung der Grundsteuer B kam, die letztendlich von allen Rödermärkerinnen und Rödermärkern gezahlt werden muss.

„Der Beschluss über die Steuererhöhung fiel dann im Frühjahr schon unter dem Eindruck der Pandemie. Um aber die Stadt handlungsfähig zu halten, war dieses nötig. Uns war klar, dass die angestellten Haushaltsüberlegungen durch Corona durcheinandergewirbelt werden!“, erinnert sich CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Gensert.

Erfreulicherweise steht die Stadt Rödermark am Ende des Corona-Jahrs 2020 finanziell gut da. Umsichtiges Handeln, das Aussetzen von Stellenbesetzungen und die eine oder andere zeitliche Verzögerung in Projekten durch die Pandemie auf der einen Seite und finanzielle Zuschüsse durch das Land auf der anderen Seite bringen uns in diese Lage. „Der Überschuss des Jahres 2020 wird aber vermutlich für die Defizite der Jahre 2021 und folgende gebraucht. Dieses sagt auch die mittelfristige Finanzplanung der Verwaltung. Es ist zu früh, hier über Steuerrückgaben zu diskutieren, wie es FDP und FW tun.“, ist CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ralph Hartung überzeugt. „Lassen Sie uns erst einmal die Pandemie überwinden, dabei die finanziellen Folgen registrieren und, wenn sich dann zeigt, dass der Haushaltsansatz zu großzügig ist, können wir ab 2022 die Grundsteuer um einige Punkte senken. Die Zukunft ist derzeit zu ungewiss, um jetzt einen Schnellschuss durchzuführen!“, appelliert Hartung.

2 Mio. Euro Hilfe für den Handel, Dienstleister und die Gastronomie in Rödermark.

Hilfe für Handel, Gastronomie und Dienstleister
Hilfe für Handel, Gastronomie und Dienstleister

Es könnte viel Geld (ca. 2 Mio. Euro) als Corona-Hilfe von der Stadt zur Verfügung gestellt werden. Wie und warum lesen Sie auf der Webseite der FDP.

» FDP. Stadt könnte mit 2 Mio. Euro den örtlichen Handel, Dienstleister und die Gastronomie unterstützen.
 
» Grundsteuerpflichtige Haushalte in Rödermark ca. 11.000