Kultur ohne Grenzen.

Kultur ohne Grenzen
Kultur ohne Grenzen

Die Organisatoren sind hochzufrieden mit dem Festival: „Alle Erwartungen wurden übererfüllt!“. „Kultur ohne Grenzen“ hinterlässt viele bleibende Eindrücke. Rödermarks Kunstpreis geht an Angela Bugdahl. Quelle: OP-Online

Was es zu dem Fest zu sagen gibt, lesen Sie in dem Artikel der Offenbach Post. Das Highlight für mich war das Wassercaffee.

Die Frage nach dem Fest: „was hat uns dann der Spaß gekostet?“, wird nicht allen gefallen. Bei der genannten Summe der Spendengelder in Höhe von 75.000,00 und den kolportierten Gesamtkosten von > 150.000,00 €, sollte man der Öffentlichkeit schon mal den Betrag nennen, der über Steuergelder zu finanzieren ist. Die Aussage von Roland Kern, wiedergegeben durch Jörg Rotter »Kultur ohne Grenzen“ in 2019 ist kostenneutral« steht im Raum.

Siehe auch
» 25.10.2018 „Kultur ohne Grenzen“ in 2019 ist kostenneutral für die Stadt!
» 19.06.2019 Budget:Rund 150.000Euro

4 Replies to “Kultur ohne Grenzen.”

  1. Was ich wirklich von sehr sehr vielen gehört habe ist, dass weniger bis gar keine Getränke gekauft wurden, weil man diesen PLASTIKbecher für 3 Euro kaufen musste. Also kein Pfand, kein Mehrweg, nein, KAUFEN.
    So eine dumme Idee.

  2. @Thunderwatch
    Richtig.
    Umweltverschmutzung ohne Grenzen.
    Die Stadt Rödermark setzt Zeichen für den Umweltschutz beim Abschiedsfest vom GRÜNEN Bürgermeister und einer Stadt mit Klimamanager. Praktizierter Umweltschutz ist nur etwas für die Anderen. Hier wird weiter rumgesaut. Das Geschrei der AL/Grünen wäre weit über die Grenzen Deutschlands zu hören gewesen, wenn es nicht das letzte Fest ihres Bürgermeisters gewesen wäre.

  3. Meines Wissen hat die AL mit dem Fest wenig bis gar nichts zu tun gehabt.
    Ich glaube eher dass da eine gewisse Frau Baumer von KiR sich selbst verwirklicht hat.

  4. grauenhaft. alles mit klimamanager. das geld kann man sich sparen. einen tadel des bürgermeisters oder stadtrat wird kaum kommen. (denn sie wissen nicht was sie tun) gläser gab es am weinstand. da war man umweltbewusster.

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