CDU Rödermark. Neuer Vorstand gewählt

CDU. Vorstand 2019
CDU. Vorstand 2019

CDU Pressemeldung vom 27. Oktober 2019
CDU Rödermark zeigt sich tatkräftig und hoch motiviert – neuer Vorstand gewählt und politische Aktivitäten benannt!

Am 26. Oktober 2019 fand die jährliche Mitgliederversammlung der CDU Rödermark im Forum St. Nazarius in Ober-Roden statt. 45 Mitglieder und zwei Gäste lauschten den Berichten der Vorstandsmitglieder und wurden vom CDU-Kreisvorsitzenden Frank Lortz durch die Vorstandwahlen geführt. Hierbei wurde Ralph Hartung einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt. Alle anderen Mitglieder des Vorstands wurden von der Versammlung in ihren Positionen bestätigt. Als neue Beisitzer wurden zudem Jonathan Leu und Yannick Gäckle gewählt.

Die CDU Rödermark zeigt sich tatkräftig. So ist man überzeugt, viele Projekte in Rödermark stärker voranbringen zu können, weil man seit Juli 2019 wieder den Bürgermeister in Rödermark stellt, was zu Beginn der Mitgliederversammlung noch einmal gefeiert wurde. Allerdings sind in der Zukunft große Aufgaben zu lösen: die Entwicklung der angedachten Gewerbegebiete an der Kapellenstraße und am Hainchesbuckel ist eine Herausforderung, die zusammen mit den Betroffenen vor Ort gelöst werden muss. Ohne umfangreichere Gewerbesteuereinnahmen durch diese neuen Gebiete wird es schwierig, den städtischen Haushalt ohne neue Schuldenaufnahme zu realisieren, was aber für die CDU ein unverrückbares Ziel ist.

Der Leerstand im Bahnhof in Ober-Roden ist für die CDU Rödermark ein nicht mehr hinnehmbarer Zustand. Der Bürgermeister Jörg Rotter führt diesbezüglich bereits Gespräche. Auch die Zukunft des REWE-Marktes in Rödermark ist zu klären. Die Bevölkerung wünscht einen modernen Lebensmittelmarkt und möchte nicht nach Rodgau oder Eppertshausen ausweichen.

Sehr erfreut zeigte sich die Mitgliederversammlung auch über die Neugründung der Jungen Union unter der Leitung von Leon Ayahs. Eine erste Aufräumaktion im Stadtgebiet im September 2019 wurde von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen.

Die Senioren-Union in Rödermark hat mittlerweile über 90 Mitglieder. Ihre Vorsitzende Monika Bärwalde-Schneiders berichtete den CDU-Mitgliedern von den vielen Festen und Fahrten, die sehr erfolgreich durchgeführt wurden.

Siehe auch
CDU zeigt sich tatendurstig und einig wie lange nicht mehr

6 Replies to “CDU Rödermark. Neuer Vorstand gewählt”

  1. Sieht aus wie die letzte CDU-Bastion in Deutschland. Rödermark wieder mal rückständig… 😉

  2. Aha. Rewe für Rödermark. Richtig erkannt CDU. Richtig CDU. Die Bevölkerung sehnt sich nach einem modernen Markt. Nicht mehr ins Rodgau oder nach Eppertshausen fahren. Die Chance, dass sich in Ober-Roden ein moderner Edeka ansiedeln wollte, habt ihr habt erfolgreich mit eurem Partner, die AL/Grünen, erfolgreich verhindern können.

  3. AL und CDU haben keinen EDEKA-Markt in Ober-Roden verhindert, sondern geltendes Recht umgesetzt. Es gibt freie Flächen in Ober-Roden, wo Einzelhandel erlaubt ist (im Gegensatz zu der Stelle, die damals diskutiert wurde). Eigentümer und Edeka müssen sich dort einig werden, da hat Politik nicht mitzusprechen.

  4. Herr Hartung, verstehe ich Sie da richtig? Wenn sich Eigentümer und EDEKA geeinigt hätten, wäre dann der Einkauftsmarkt möglich gewesen?
    Hätten die beiden sich geeingt, wäre dann das geltend Recht geändert worden?

  5. Edeka verhandelt nach unseren Kenntnissen mir mehreren Eigentümern, auch mit Eigentümern, wo Einzelhandel in Ober Roden zugelassen ist. Beim damaligen Fall waren sich Edeka und Eigentümer einig, aber das Grundstück lag außerhalb des Einzelhandelbereichs. Die CDU will die Flächenfestlegung nicht ändern, weil eine gewisse „Struktur“ im Gewerbegebiet in Ober-Roden wichtig ist. Sonst kommt es z.B. wieder zu Problemen zwischen LKWs und den Kunden des Marktes, so wie wir es an anderer Stelle jetzt haben.

  6. Respekt Herr Hartung, dass Sie hier schreiben und das auch noch sehr transparent! Das Stichwort Gebietsschutz war meines Erachtens bislang auch unterthematisiert. Man mag von der konkreten Nutzung halten was man will; der nachbarschaftliche Bestand verlangt aber durchaus Rücksichtnahme, wenn es um Veränderungen geht. Gut, dass das bei Planungen auch im Blick gehalten wird!

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