Was wäre, wenn: Schäfer, Kern, Helfmann, Rotter

Was wäre wenn?

 

Zur Bürgermeisterwahl 2017 war zunächst Karl Schäfer
der Kandidat der AL/Die Grünen. Als Herr Rotter (CDU), seinerzeit Erster Stadtrat, seine Bürgermeisterkandidatur aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten konnte, zog Herr Schäfer seine Kandidatur zurück. Man vermutet, dass Herr Schäfer gegen den neuen Kandidaten der CDU, Herrn Carsten Helfmann, wohl keine Chance gehabt hätte, die Bürgermeisterwahl zu gewinnen. Auch gegen Herrn Rotter hätte Herr Schäfer wohl den Kürzeren gezogen. Aber der Wahlsieg des Kandidaten Rotter war meiner Meinung nach wohl Teil eines gemeinsamen Plans
Herr Rotter gewinnt die Bürgermeisterwahl, ein Mitglied der AL/Die Grünen wird Erster Stadtrat.

Hätte Herr Helfmann die Wahl gewonnen,
wäre wohl der Einfluss des scheidenden Bürgermeisters Kern auf seinen Nachfolger vermutlich rasch beendet gewesen. Ebenso erscheint es mir wenig wahrscheinlich, dass es unter Bürgermeister Helfmann zu einer Koalition mit der AL/Die Grünen oder zur Wahl eines grünen Ersten Stadtrats gekommen wäre.

Aus meiner Sicht könnte dies ein Grund gewesen sein,
weshalb Herr Kern seine Amtszeit um etwas mehr als zwei Jahre verlängerte, um einen inzwischen genesenen Herrn Rotter bei der Bürgermeisterwahl 2019 als seinen Nachfolger präsentieren zu können. Das Angebot der Grünen zur Bürgermeisterwahl 2019 erschien mir jedenfalls kaum als ernsthafte Alternative.

Für Herrn Rottet dürfte es optimal gelaufen sein. Ob das für Herr Kern zutrifft?


4 Antworten auf „Was wäre, wenn: Schäfer, Kern, Helfmann, Rotter“

  1. In Sachen Verkehrssicherheit ist dieses Führungsduo ein absoluter Ausfall.


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  2. Einen Haushalt 2019 mit einem kleinen Überschuss an Herrn Rotter übergeben.
    2026 mit 13,8 Mio. im Minus.
    Herr Kern kann nicht zufrieden sein.


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  3. Ich bin kein Fan von Grüner Politik, aber unter Herrn Kerns Bürgermeisterschaft sind immerhin die Grünen Projekte angepackt worden. Unter Herrn Rotter wohl eher nicht? Ich kann mich eigentlich nur erinnern, dass während des Sommerlockdowns 2021(?) hocherfreut in der Presse gefeiert wurde, dass so viele Leute wie noch nie beim Stadtradeln mitmachen würden. Als wenn die Leute auf einmal alle Interesse an Klimaschutz hätten, und nicht etwa einen Zeitvertreib gesucht hätten, weil ja sonst nichts ging.

    Problem mit alledem ist doch aber, woher das Geld kommt, und wo es dann fehlt. Mit anderen Worten, es ist ja nicht so, dass während der Amtszeit Herrn Kerns sämtliche Grünen Projekte nicht in irgendeiner Form von Steuern oder über Zuschüsse anderer staatlicher Stellen, also auch von Steuern, bezahlt worden sind. Im Prinzip hatte Herr Kern lediglich das Glück gehabt in der Schuldenspirale nach unten vor Herrn Rotter im Amt gewesen zu sein. Und wenn das Ziel Grüner Politik nach wie Dekarbonisierung und damit einhergehend Deindustrialisierung ist, dann könnte damit auch erklärt werden, warum auch während der Amtszeit von Herrn Rotter wenig bis gar nicht für das Gewerbe in Rödermark getan worden ist. Was wir hier sehen, scheint konsequente Durchführung von Politik zu sein.


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  4. Zusammenfassung:
    Mit Carsten Helfmann wäre Rödermark viel erspart geblieben.
    Außerdem wäre die Gewerbeentwicklung sicherlich ebenfalls so erfolgreich wie in Eppertshausen verlaufen.
    Einen Titel hat der aktuelle BM verdient, vom Penthouse ins Sch…haus in 6 Jahren.

    Rücktritt könnte den notwendigen Prozess beschleunigen.


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