KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung, Rodaustraße

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Dieser Artikel soll ein Nachschlagewerk zur KL-Trasse sowie der ortsnahem Umgehung (Urberach) werden. D.h. dieser Artikel lebt und wird für einige Zeit in Bearbeitung sein. Halten Sie bitte Informationen nicht zurück und senden die bitte an:
webmaster — ätt — patchworkmarkt.com
Insbesondere die Kritiker @Anwohner, @grautvornix, @derEX könnten hier für mehr Aufklärung sorgen.


Zur Rodaustraße und Kipferl-Kreuzung Siehe Koalitionsvertrag


Zuständigkeiten
Zuständigkeiten

Straßenbreite K/L-Trasse.
In etwa die aktuelle Straßenbreite
Alle Meter-Angaben „in etwa“.
B486 (Teil Umgehung Offenthal) 8,10 Meter.
B486 (Teil Eppertshäuser Knoten) 7,00 Meter.
K180 6,30 Meter.
L3097 7,00 Meter.
L3317 5,00 Meter.
Bilderstrecke
 
Linienführung
2.4.Linienführung § 16 FStrG sieht vor, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Be-nehmen mit den Landesplanungsbehörden der beteiligten Länder die Planung und Linienfüh-rung der Bundesfernstraßen bestimmt.Dies gilt nicht für den Neubau von Ortsumgehungen. Bei der Bestimmung der Linienführung sind die von dem Vorhaben berührten öffentlichen Belange einschließlich der Umweltverträglichkeit und des Ergebnisses des Raumordnungsverfahrens im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen. Die Bestimmung der Linienführung ist innerhalb ei-ner Frist von drei Monaten abzuschließen (§ 16 Abs. 1 und 2 FStrG). Wenn Ortsplanungen oder Landesplanungen die Änderung bestehender oder die Schaffung neuer Bundesfernstraßen zur Folge haben können, ist die Straßenbaubehörde zu beteiligen. Sie hat die Belange der Bundesfernstraßen in dem Verfahren zu vertreten. Bundesplanungen haben grundsätzlich Vorrang vor Orts- und Landesplanungen (§ 16 Abs. 3 FStrG). Quelle: www.bundestag.de


Ortsnahe Umgehung Urberach

Urberach Ortsnahe Umgehung
Urberach Ortsnahe Umgehung

Ortsnahe Umgehung Urberach
Ortsnahe Umgehung Urberach

» Projekt. Grunddaten.
» Lageplan


K180 ist ein Teil der sogenannten und nicht gebauten KL-Trasse.
 
K180 (Eppertshausen -Thomas Hütte – Messel) ist ein Thema bei OP-Online geworden. Durch einen Beschluss der Stadtverordneten der Stadt Rödermark sollen das Land und der Kreis Darmstadt-Dieburg gebeten werden, die für 2012 geplante Sanierung der K180 zwischen Messel und Eppertshausen erst einmal netterweise zu verschieben. Man möchte erreichen, die K180 ca. 1 Meter breiter (und evtl. etwas zu begradigen) zu bauen. Nach der Berechnung des beauftragten Ingenieurbüros Mörner & Jünger könnte das Urberach, nach Öffnung der Ortsumgehung Offenthal, bis um ca. 4000 Autos entlasten. Ein geänderter Anschluss der K180 an den Eppertshäuser Knoten wurde von dem Ingenieurbüro der Stadt Rödermark in mehreren Varianten und Kosten vorgestellt. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online weil hier das Thema die KL-Trasse sein soll.

Vorweg die B45
War die B45 mal eine Autobahn? Lesen Sie hier den etwas älteren Artikel.

K-L-Trasse (Kreisstrasse, Landesstrasse)

KL-Trasse. Quelle CDU-Messel
KL-Trasse. Quelle CDU-Messel

Ortsumfahrung Offenthal

Ortsumfahrung Offenthal
Ortsumfahrung Offenthal

Ortsdurchfahrt Urberach

Ortsdurchfahrt Urberach
Ortsdurchfahrt Urberach

Eppertshäuser Knoten

Eppertshäuser Knoten
Eppertshäuser Knoten

Odenwaldzubringer B46 neu
Die Autobahn 661 (Anschlussstelle Dreieich) sollte mit der B45 verbunden.
Der genaue Verlauf ist mir zurzeit noch nicht bekannt. Wenn jemand die damals geplante Streckenführung soll er die doch als Kommentar mitteilen..

Der Odenwaldzubringer sollte von der Ausfahrt der B 45 weitergeführt werden unter den vorhandenen Stromleitungen, über den Dieburger Weg und die Straße nach Messel hinter der RWE vorbei und vor Offenthal über die B 486, hinter Götzenhain auf die Autobahnauffahrt zwischen Neuhof und Isenburg. ok?
Quelle: op-online.de. @damaliger 3.08

Die ersten Dokumente zu diesem Thema ab 1984.
25.06.1984

Kleine Anfrage des Abg.Kern (Grüne) betreffend Verkehrsentlastung und -beruhigung für Dreieich-Offenthal[..]Hier das ganze Dokument.
Die Antwort auf die Fragen

29.01.1986

KL-Trasse im Bundestag
KL-Trasse im Bundestag

Hier das gesamte Dokument vom Deutschen Bundestag.
 
1987
» Odenwaldzubringer OP 1987
» Odenwaldzubringer Heimatblatt 1987
» Erdkautenweg FR 1987
 
10.10.1988
Etwas von der Ortsumgehung Ober-Roden.
 
AL, Fraktion, Presse, Stadtentwicklung, Umweltschutz
Rödermarkring-Vertrag
Aus dem Rodaustrand vom 10.10.1988

„Am 31.5.1988 geschah Ungewöhnliches in der Stadtverordnetenversammlung.
Die CDU war dafür, aber die meisten stimmten gar nicht mit; die SPD war gespalten; die F.D.P. war dagegen; nur AL-GRÜNE stimmten geschlossen mi JA. Nach jahrelangem Streit um den RÖDERMARKRING zwischen SCD/SPD/FDP auf der einen und AL-Grüne auf der anderen Seite lag dem Parlament ein Vertrag vor, der zwischen dem Magistrat und dem Anlieger Franz Jäger unter maßgeblicher Beteiligung der Anderen Liste/ Die Grünen ausgehandelt worden war. Eld Verhandlungsrunden von September 1987 bis Mai 1988 waren erforderlich, um letztlich zu dem bekannten Ergebnis zu kommen: Die Stadt verpflichtet sich zu weitreichenden ökologischen Ausgleichsmaßnahmen, der Grundstücksmiteigentümer räumt der Stadt das Nutzungsrecht ein. Lesen Sie weiter bei AL/Die Grünen. Dort auch der Vertrag zwischen der Stadt und Franz Georg Jäger

 
08.05.1991

Kleine Anfrage Abg. Hermanns CDU
Ablehnung des Odenwaldzubringers B46neu durch SPD und Grüne
Hier die Antwort

16.06.1992

Gericht: Entscheidungsdatum: 16. 06. 1992 Hessischer Verwaltungsgerichtshof 2. Senat Aktenzeichen: 2 UE 1237 / 87 Dokumenttyp: Urteil
( Planfeststellung einer Bundesfernstraße – Abwägungsgebot ) Tatbestand 1 2 3 4 5 Die Kläger wenden sich gegen den geplanten Neubau der Bundesstraße ( B ) 4 – Entwurfsabschnitt 2 – zwischen der Bundesautobahn ( A ) 66 und der B 48. Sie sind Eigentümer und Pächter landwirtschaftlich genutzter Grundstücksflächen, die teils auf Dauer, teils vorübergehend für den Bau dieser 7, 25 km langen Straße in Anspruch genommen werden müssen[…]Lesen Sie das ganze Urteil bei jusmeum.de

Unvollständige Legende zu einigen in den Urteilen verwendeten Abkürzungen:
D, Dr = Dreieich
D-G = Dreieich-Götzenhain
D-O = Dreieich-Offenthal
DS, Dr-S = Dreieich-Sprendlingen
E = Eppertshausen
G = Götzenhain
Gut N = Gut Neuhof
N-I = Neu Isenburg
O = Offenthal
R = Rödermark
RU = Rödermark-Urberach

09. Juli 1992
Gericht rettet Urberacher Wald

27.01.1993

Antrag der Abg. Hermanns, Friedrich (CDU) und Fraktion
Betrifft Bau der B46neu

18.02.1993

Hessischer Landtag 60.Sitzung. Ablehnung Antrag vom 27.01.1993

24.03.1993

Odenwaldzubringer gestoppt. Siehe: Moeller-meinecke.de
Weitere Links

Woran scheitern Planungsvorhaben vor Gerichten ? .
B 46neu Odenwaldzubringer BVerwG handwerkliche Planungsfehle
Quelle: Moeller-Meinecke.de

18.06.1994

Umgehungsstraßen statt Odenwaldzubringer Straßenbaubehörde verfolgt B-46-neu-Projekt nicht weiter / Nicht mehr Verkehr anziehen
Die Ortsdurchfahrten von Götzenhain, Offenthal und Urberach sollen durch ortsnahe Umgehungsstraßen vom Verkehr entlastet werden. Eine großräumige Lösung, wie sie die vor Gericht gescheiterte Bundesstraße 46 neu oder sogenannte Odenwaldzubringer vorsah, wird von den Straßenbaubehörden nicht mehr ernsthaft weiterverfolgt. Dies ist nach einer Sitzung des Arbeitskreises zur Verkehrsentlastung im Raum Dreieich/Rödermark bekanntgeworden, dem Vertreter von 22 Behörden, Gruppen und Verwaltungen angehören. Eine große Lösung werde nicht kommen und sie sei auch nicht gewollt, sagte der Leiter des Hessischen Straßenbauamtes[..]Lesen Sie bei faz-archiv.de

1997

25. Juni 1998
[..] Diese „K & L Lösung“ könne seitens der Ausschußmitglieder nicht geduldet werden[..]
Gemeindevertretung der Gemeinde Eppertshausen

12. Dezember 2000
Generalverkehrsplan 2000 gemäß Beschluß des Verbandstages vom 12. Dezember 2000 Umweltverband Frankfurt.
Region RheinMain
Hier der Generalverkehrsplan als .PDF

14.04.2004

Als Alternative zu dem vor dem Verwaltungsgericht gescheiterten Odenwaldzubringer (B 46 neu) liegt die Planung für eine Nord-Ost-Umfahrung Götzenhain vor. Nach deren Fertigstellung wird der überörtliche Verkehr von der L3317 über die K 173 bis zum Knotenpunkt K 173/K 174/L 3001 bei Dietzenbach gelenkt (bzw. auch umgekehrt). Die K 173 befindet sich zwischen Dietzenbach und Götzenhain in einem relativ schlechten Ausbauzustand (fehlende Mehrzweckstreifen, eng, z.Tl. kurvig, teilweise sehr schlechter Fahrbahnzustand). Dieser Streckenabschnitt soll saniert und in einem guten Ausbauzustand versetzt werden.
In 2005 sollen zur näheren Untersuchung und Bestimmung einer exakten Baukostengröße eine Summe in Höhe von 10.000,– Euro in eine „Voruntersuchung/Grundlagenplanung K 173“ investiert werden. Die Baukosten werden auf ca. 900.000,– € veranschlagt. Da es sich um eine Instandsetzung handelt, ist mit einer Bezuschussung nicht zu rechnen. [..]Quelle Kreis-Offenbach.de

09.11.2004

AL-GRÜNE zur Planung der Ortsumfahrung von Offenthal
Urberach von mehr Durchgangsverkehr bedroht!?
– ?CDU verlässt gemeinsame Haltung.? –
Mit großer Sorge stellt die ?Andere Liste/Die Grünen Rödermark? fest, dass die CDU dabei ist, die hart erarbeitete gemeinsame Haltung aller Fraktionen im Stadtparlament zur Frage einer Ortsumfahrung Offenthals zu verlassen. Damit ? so die AL ? wird eine erheblich höhere Verkehrsbelastung Urberachs bewusst in Kauf genommen.
In einer Vorlage für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16.11.2004 weicht der Magistrat tatsächlich von einer einstimmigen Beschlussfassung des Stadtparlaments vom 20.2.2001 ab. Damals wurde gefordert, dass bei der Ortsumfahrung von Offenthal die neue Verkehrsführung so zu gestalten ist, dass nicht weiterer Verkehr in den Stadtteil Urberach gelenkt wird. Dies könne nur durch eine kreuzungsfreie Anbindung der B 486 (Langen ? Offenthal) an die L 3317 (Offenthal ? Messel) geschehen.[…]Quelle: al-gruene.de

17.11.2004 STAVO

Änderungsantrag der Fraktion Andere Liste/die Grünen:
Die Stadt Rödermark nimmt zu der vorgesehenen Planung wie folgt Stellung:

Die vom Amt für Straßen und Verkehrswesen vorgeschlagene Planfassung verletzt die Planungshoheit der Stadt Rödermark.

Durch die prognostizierte zusätzliche Verkehrsbelastung von mindestens 4800 Kfz/24 Std. im Stadtteil Urberach werden die Anwohner der hauptsächlich betroffenen Straßen (Konrad-Adenauer-Straße/Traminer Straße/Rodaustraße/Im Taubhaus unzulässig mit erheblichen zusätzlichen Lärm- und Abgasemissionen belastet. Die Verkehrssicherheit wird unzumutbar herabgesetzt und die Funktionsfähigkeit des Straßennetzes in Urberach wird stark beeinträchtigt.

Die Stadt Rödermark stimmt daher der Ortsumfahrung Offenthal nur unter der B e d i n g u n g zu, dass der Durchgangsverkehr durch den Stadtteil Rödermark-Urberach dadurch nicht erhöht wird.
Dazu sind die Planungen in folgenden Punkten zu ergänzen bzw. zu ändern:
– Kreuzungsfreie Anbindung der L 3317 (Offenthal-Messel) an die B 486 gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Rödermark vom 20.2.2001;
– gleichzeitige direkte Anbindung der B 45 an die Landesstraße K 180 (Messel-Eppertshausen);
– Verkehrsführung über die K 180 – L 3317 (Offenthal-Messel-Eppertshausen) bei flächenschonendem Ausbau der vorhandenen Straßen.[..]Quelle: bgb.roedermark.de

49. Kalenderwoche 2004
Ja zur Umgehung von Offenthal – Forderung nach „K – L-Trasse

2007

Regionaler Flächennutzungsplan – Vorentwurf 2007
Verkehr
Im überörtlich bedeutsamen Straßennetz ist zur Entlastung des Stadtteils Urberach eine Umgehungsstraße im Zuge der B 486 im Bundesverkehrswegeplan 2003 in den „weiteren Bedarf mit festgestelltem hohen ökologischen Risiko“ eingestuft (vgl. Beikarte). Diese Planung wird von der Stadt Rödermark abgelehnt und nicht weiterverfolgt. Im öffentlichen Nahverkehr ist für eine mögliche Verlängerung der S-Bahn von Dietzenbach nach Urberach und Ober-Roden eine entsprechende Trassenfreihaltung vorgesehen (vgl. Beikarte). Beim überörtlichen Radroutennetz sind Anbindungen in Richtung Eppertshausen (B 486), Messel (L 3097), Rollwald (entlang der Bahntrasse) und Dietzenbach (B 459, Ortsdurchfahrt Waldacker) herzustellen[..]Lesen Sie bei region-frankfurt.de ab Seite 163

Ortsumgehung Urberach Kommt/Abgelehnt
Ortsumgehung Urberach Kommt/Abgelehnt

Quelle: region-frankfurt.de

Rödermark. Stellungnahme zum Entwurf des Regionalplans Südhessen und des Vorentwurfs des Regionalen Flächennutzungsplans (RegFNP)
Ausschuss für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastruktur
Siehe auch hier in dem Artikel unter 01.03.2011.

13.04.2007

Artikel des Bürgermeisters von Rödermark Roland Kern „Keine Entlastung auf Kosten Urberachs“
wegen des Baues der Südumgehung Offenthal vom 23. März 2007 in der Offenbach-Post.
Mit Verärgerung hat die IG Offenthal genannten Artikel zur Kenntnis genommen. Endlich aufgewacht und Guten Morgen Herr Bürgermeister Kern? Haben Offenthaler Gegner hier die Hand im Spiel?[..]Quelle: unsere-news

08.06.2007

Am 8. Juni trafen sich die Bürgermeister aus Rödermark und Dreieich, Roland Kern (AL-Grüne) und Dieter Zimmer (SPD), mit den Vertretern der IG verkehrsgeschädigter Bürger Offenthals, Günther Stapp und Josef Eichler, um die Auswirkungen der nahezu festgestellten Planung der Ortsumfahrung Offenthal auf das Verkehrsaufkommen in Urberach zu besprechen. Eingefunden hatten sich hierzu auch die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gerl (AL-Grüne Rödermark), Hans Gensert (FDP Rödermark), Stefan Metzen (Grüne Dreieich) sowie der Sprecher des Ortsverbandes der Grünen in Dreieich, Roland Kreyscher, auf dessen Vermittlung das Treffen zustande gekommen war.

Schwerpunkt der Diskussion war die Sorgen von Rödermark, durch die Umfahrung ein nochmals erhöhtes Verkehrsaufkommen – laut Gutachten von Dorsch Consult 4800 Fahrzeuge in 24 Stunden – durch Urberach hindurch ertragen zu müssen; auf der anderen Seite die Befürchtungen Dreieichs, durch eine gerichtliche Intervention Rödermarks weitere Jahre bis zur Realisierung der Umfahrung und der Befreiung vieler Offenthaler Bürger von Lärm, Dreck und Gestank zu verlieren.

Knackpunkt des Ganzen: Die Planungsbehörden haben die sogenannte K/L-Lösung, die den Verkehr auf der bestehenden L3317 in Richtung Messel und von dort weiter auf der K180 in östlicher Richtung bis zur B45 bei Eppertshausen führen und dort die K180 über den Erdkautenweg an den Eppertshäuser Knoten auf die B45 anbinden müsste, nicht in die Planung der Ortsumfahrung integriert, sondern sehen dies als unabhängiges Verfahren. Damit wiederum fehlt Rödermark jegliche Sicherheit, dass diese die von der B486 her resultierenden Verkehrsprobleme beseitigende Lösung auch geplant und umgesetzt wird, und wenn ja, wann dies passiert.

So war es nicht verwunderlich, dass für Bürgermeister Roland Kern „eine Zusicherung des die Straße planenden Amtes für Straßenbau und Verkehrswesen (ASV) in Darmstadt notwendig ist, dass der Anschluss an die B45 nahe Eppertshausen im Anschluss an die Planungen der Ortsumfahrung Offenthal umgesetzt wird“. Geschehe dies nicht, sei er aufgrund eines einstimmig gefassten Stadtverordnetenbeschlusses gezwungen, gegen die derzeitige Planung Klage zu erheben.

„Das können wir nachvollziehen“, so die übereinstimmende Reaktion von Dieter Zimmer, Stefan Metzen und Josef Eichler. „Wir werden auf jeden Fall Rödermark darin unterstützen, eine verbindliche Zusage für die „K/L-Lösung“ als Konsequenz aus der Ortsumfahrung Offenthal zu erreichen“, machte Roland Kreyscher deutlich, dass hier eine zufriedenstellende Lösung für beide Gemeinden gefunden werden muss. Auf der anderen Seite betonten neben Bürgermeister Kern auch die Stadtverordneten Gerl und Gensert mehrfach, dass es auch Rödermark nicht daran gelegen sei, die Realisierung der Umgehungstraße in Offenthal durch Rödermarker Einsprüche über Jahre auf Eis zu legen. Erfolge eine Zusage des ASV im oben genannten Sinne, werde es auch keine aufschiebenden Klagen von Rödermarker Seite geben.

In der engagierten und offen geführten Diskussion zeigte sich, dass letztlich eine gemeinsame Lösung nur gelingen kann, wenn der auf Urberach zurollende Mehrverkehr über die „K/L-Lösung“ abgefangen wird.

Keine Übereinstimmung gab es in der Frage, ob der neue Verkehrsknotenpunkt südwestlich von Offenthal zwingend umgestaltet werden muss, um so eine separate Abbiegerspur Richtung Messel wie auch eine bevorrechtigte Vorfahrtsregelung aus Richtung Messel in Richtung Langen auf die B486 zu erreichen. „Letzteres würde ja bedeuten“, so Dieter Zimmer, „dass eine Landesstrasse (L3317) gegenüber einer Bundesstrasse (B486) vorfahrtsberechtigt wäre“. Dies sei wohl nicht machbar. Zudem befürchteten alle Offenthaler Teilnehmer, dass eine Neuplanung dieser Kreuzung zu einer weiteren Verzögerung der Umsetzung der Straße führen wird. „Und dies gilt es unbedingt zu vermeiden“, so Stapp und Eichler abschließend. „Denn 40 Jahre Lärm, Dreck und Gestank sind mehr als genug!“

Am Ende der „historischen Zusammenkunft“ waren sich alle Teilnehmer einig, dass es gut war, sich in gegenseitigem Verständnis offen ausgesprochen zu haben. Auch hat man sich auf ein Folgetreffen verabredet, dessen Termin noch festgelegt werden muss.
Quelle: roedermark.de

28.07.2007

[..]Kürzlich trafen sich die Bürgermeister aus Rödermark und Dreieich, Roland Kern (AL-Grüne) und Dieter Zimmer (SPD), mit den Vertretern der IG verkehrsgeschädigter Bürger Offenthals, Günther Stapp und Josef Eichler, um die Auswirkungen der nahezu festgestellten Planung der Ortsumfahrung Offenthal auf das Verkehrsaufkommen in Urberach zu besprechen. Eingefunden hatten sich hierzu auch die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gerl (AL-Grüne Rödermark), Hans Gensert (FDP Rödermark), Stefan Metzen (Grüne Dreieich) sowie der Sprecher des Ortsverbandes der Grünen in Dreieich, Roland Kreyscher, auf deren Vermittlung das Treffen zustande gekommen war.[..]Lesen Sie die ganze Pressemitteilung bei gruene-dreieich.de

01.08.2007

[..]Die Forderung der Stadt Rödermark dieses Konzept zu verwirklichen, geht auf einen einstimmigen Stadtverordnetenbeschluss zurück, der maßgeblich von der Rödermarker CDU initiiert wurde. Die von Bürgermeister Kern vertretene Position ist also nicht nur eine Forderung der GAL, sondern der Stadt Rödermark insgesamt. Ein Anruf von Hr. Greul bei seinen Rödermarker CDU-Kollegen hätte genügt, um das heraus zu finden.[…]Lesen Sie die ganze Pressemitteilung bei Gruene-Dreieich

20.08.2007

Die Trasse für den Zankapfel „Offenthaler Südumgehung“
Dreieich – So sieht die Trasse der planfestgestellten Offenthaler Umgehungsstraße aus. Sie beginnt rund 300 Meter westlich von Offenthal am vorhandenen Knotenpunkt der Bundesstraße 486/Landesstraße 3317, schwenkt dann in südöstlicher Richtung um Offenthal herum und mündet hinter dem Stadtteil auf die B 486.[..]Quelle: Op-Online.de

10.11.2008
SPD will Klarheit bei Durchfahrverbot für LKW

16.11.2008
Rödermark soll nicht unter Umgehung leiden

[..]Der Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumfahrung Offenthal soll voraussichtlich im ersten Quartal 2009 erteilt werden. Nach Aussage des hessischen Staatssekretärs Klaus-Peter Güttler ist aber dem Ministerium „daran gelegen, eine einvernehmliche Lösung mit der Stadt Rödermark zu finden“.[..]Quelle: fr-online

06.05.2009

Hoffnung auf zweiten Anlauf

Wenn der hessische Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) am kommenden Freitag den Planfeststellungsbeschluss unterschreibt, ist es schon das zweite Mal, dass für eine Entlastungsstraße Baurecht geschaffen wurde.

Diesmal hoffen die Offenthaler, dass es auch tatsächlich zum Bau dieser politisch vollkommen unumstrittenen Umgehung kommt.

Erste Ansätze, das seinerzeit noch selbstständige Offenthal vom exorbitanten Verkehr in den ausgesprochen engen Straßen zu entlasten, gehen auf das Jahr 1957 zurück. Als seinerzeit die Flurbereinigung durchgeführt wurde, war von der Flurbereinigungsbehörde die Trasse einer Nordumgehung abgesteckt worden. Günther Stapp, der seit 1984 zu den Gründern der „Interessengemeinschaft verkehrsgeschädigter Offenthaler“ zählte, erinnert sich: „Der Bauer, dem dieser Acker gehörte, riss die Pfosten aus dem Boden, und damit war das Thema erst einmal vom Tisch. So einfach ging das vor 50 Jahren.“

Immer wieder gab es in den Folgejahren Lösungsvorschläge für, aber auch grundsätzliche Bedenken gegen eine Umfahrung – konkrete Schritte blieben allerdings aus.

Ein neues Stadium war erreicht, als 1975 das Hessische Straßenbauamt Darmstadt die Planungen für eine große Lösung in Angriff nahm – den Bau des so genannten Odenwaldzubringers (B 46 neu). Er wurde ursprünglich als mehrspurige Bundesfernstraße für den weiträumigen Verkehr geplant und war gedacht als verkehrliche Anbindung des Odenwaldes mit dem Ballungsraum Rhein-Main. Vom Bau der B 46 neu hätten auch die Dreieicher Stadtteile Offenthal und Götzenhain profitiert, hätte man sie doch weiträumig umfahren können.
Obwohl – bei Dreieicher Grünen und SPD allemal – aus ökologischen Gründen wegen der starken Eingriffe in die Natur umstritten, kommt es nach einigen Planungsänderungen im April 1984 zum Planfeststellungsbeschluss für den Bau der B 46 neu.

Zehn Monate später, im April 1985, ordnet der hessische Verkehrsminister den so genannten Sofortvollzug an. Dagegen klagen Naturschutzverbände und bekommen Recht: Die aufschiebende Wirkung der Klagen wird vom Verwaltungsgericht Darmstadt wiederhergestellt. Mehr noch: Das Verwaltungsgericht und später der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel heben den Planfeststellungsbeschluss auf. Damit war die verkehrliche Entlastung Offenthals, aber auch Götzenhains, hinfällig.

Als Gegenvorschlag hatten die Naturschutzverbände schon Mitte der 80-er Jahre „kleine“ Lösungen vorgeschlagen – für Offenthal eine gut drei Kilometer lange Südumfahrung.

Im Jahr 2004 begann das alles andere als einfach abzuwickelnde Planfeststellungsverfahren, während der Unmut in Offenthal wegen der unzumutbaren Verkehrsverhältnisse im Ortskern von Monat zu Monat wuchs.

Der Bund hatte die Umfahrung zwar als so genannten vordringlichen Bedarf eingestuft, stellte die Mittel in Höhe von 8.3 Millionen Euro aber erst im Dezember vergangenen Jahres zur Verfügung.

Wenn Dieter Posch den Planfeststellungsbeschluss jetzt unterschreibt, drohen Klagen zweier Landwirte und eines Gartenbaubetriebes, die sich in ihrer Existenz gefährdet sehen. Und auch die Stadt Rödermark erwägt eine Klage, wenn keine Möglichkeit gefunden wird, ihren Stadtteil Urberach vom erwarteten Mehrverkehr zu verschonen.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

11.05.2009
[..] Die Stadt Rödermark wird nach den Worten ihres Bürgermeisters Roland Kern nicht sofort gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Offenthaler Ortsumfahrung klagen.[..] OP-Online.

16.06.2009
1. Stadt soll auf Klage verzichten

17.06.2009
Nach den bisherigen Prognosen bringt der Bau der Offenthaler Umgehung täglich 1 100 Autos mehr auf die Konrad-Adenauer- und 1 700 Autos mehr auf die Rodaustraße. Rödermarks Stadtverordnete beauftragten den Magistrat deshalb mit einer Klage, sollte diese Mehrbelastung Urberachs nicht abgefangen werden.[..]
2. Rödermark soll auf Klage verzichten

22.08.2009

Die Stadt Rödermark hat Anfang des Monats wegen Eingriffs in ihre Planungshoheit ebenfalls Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Offenthaler Ortsumgehung erhoben. Allerdings nur vorsorglich, wie Bürgermeister Roland Kern (Andere Liste) betont. Schließlich hätten auch die Urberacher ein Interesse am Bau der Ortsumgehung von Offenthal. „Unsere Bürger stehen auch im Stau“, sagt Kern. Einen Dissens mit der Stadt Dreieich gebe es nicht.[..]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

22.08.2009

Verkehrliche Entlastung durch Neubau einer Ortsumgehung
Baubeschreibung
B 486 Ortsumgehung Dreieich – Offenthal
Bis zu 74 Prozent weniger Verkehr in der Ortslage bedeuten weniger Staus und eine deutliche Entlastung für lärmgeplagte Anwohner / Kosten für die 3,34 km lange Umgehungsstraße betragen rund 12,2 Mio. €
Quelle: www.mobil.hessen.de

24.11.2009

Dreieich-Götzenhain: Die etwa 1,5 Kilometer lange und 2006 freigegebene Umgehung von Götzenhain hat sich nach den Erfahrungen der Stadt bewährt. Früher rollten täglich bis zu 20.000 Wagen durch den engen Ort – auf dem Wege in Richtung A661, Dreieich-Sprendlingen und Neu-Isenburg sowie umgekehrt nach Dietzenbach, Rödermark und in den Ostkreis Offenbach. Die einmütig vom Parlament gewünschte Trasse sollte den Verkehr um 60 Prozent mindern, was wohl in etwa heute der Realität entspricht. Quelle: fr.de

01.03.2010

Klartext zur K-L-Trasse
Zum Thema K-L-Trasse gab´s in den letzten Wochen im „Nachrichtenblatt“ reichlich Lesestoff.
Da warf ein Leserbriefschreiber den CDU-Gemeindevertretern schon mal vor, nur Rödermärker Interessen zu vertreten. Ein anderer Bürger unterstellte gar, die CDU-Fraktion wolle einem Bürger finanzielle Vorteile verschaffen. Nun gehört Meinungsfreiheit zur Demokratie, und Meinungsfreiheit führt zur Meinungsvielfalt – an sich eine gute Sache! Gefährlich wird Meinungsäußerung aber dann, wenn sie in Unkenntnis des wahren Sachverhaltes oder gar wider besseres Wissen erfolgt. Das dient nicht der Sache, sondern nur den Interessen derer, die mit Emotionalisierung und Panikmache andere vor ihren Karren spannen, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Wir von der CDU Messel möchten daher zur Versachlichung der Diskussion auf folgende Fakten hinweisen:
Fakt ist: Es geht nicht um den Bau einer neuen Straße, sondern darum, ob und wie mit den vorhandenen Straßen – der K 180 Messel / Eppertshausen und der L 3317 Messel / Offenthal – der Verkehr bewältigt werden kann.

Fakt ist: Die Umfahrung Offenthal wird bereits gebaut. Messel kann diese Maßnahme nicht verhindern.

Fakt ist: Rödermark hat die Ortsdurchfahrt Urberach bereits verkehrsberuhigt. Die Durchfahrt ist für LKW-Verkehr ab 4 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Messel kann auch dies nicht verhindern.

Fakt ist: Der Verkehr auf der K 180 an Messel vorbei hat zugenommen, sicher zum Teil als Folge der Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach. Der Verkehr wird nach Fertigstellung der Umfahrung Offenthal weiter zunehmen.

Fakt ist: Die Forderung der Gemeinde Messel, alternativ zur „K-L-Trasse“ eine Umfahrung direkt um Urberach herum zu prüfen, wurde vom Hessischen Verkehrsministerium mit Schreiben vom 17.11.2009 abgelehnt.

Fakt ist: In der Gemeindevertretersitzung stand ein Eckpunktepapier zur Abstimmung, das zwischen dem Hessischen Verkehrsministerium, den Landräten der Landkreise Darmstadt-Dieburg und Offenbach, sowie der Gemeinde Rödermark vereinbart werden soll. Die Gemeindevertretung hatte zu entscheiden, ob sie dem Eckpunktepapier zustimmt, und damit der Vereinbarung beitritt. Zielsetzung dieses Eckpunktepapiers ist die „Festlegung der Arbeitsschritte zur Untersuchung der Realisierung der K-L-Trasse.“ Gegenstand der Abstimmung war also nicht die Zustimmung zur Realisierung der K-L-Trasse, sondern die Zustimmung zur Untersuchung der Realisierung.

Nach dem Eckpunktepapier soll u. a. untersucht werden, wie der Bereich des Knotenpunktes L 3317 / K 180 in der Gemarkung Messel hinsichtlich seiner Dimensionierung und Lage im Netz optimiert werden kann. Dazu gehört auch eine Prüfung, mit welchen Maßnahmen (z.B. mit einer Verlegung der K 180 und einer Verlegung des Kreuzungsknotenpunktes weg von der Bebauung) Messel von der Verkehrszunahme entlastet werden kann.

Mit der Zustimmung zum Eckpunktepapier wird die Machbarkeitsstudie inklusive einer Untersuchung verkehrsentlastender Maßnahmen für Messel erst möglich. Ob die K-L-Trasse geeignet ist, den durch die Umfahrung Offenthal und Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach auftretenden Verkehr aufzunehmen und welche Maßnahmen für Messel erforderlich sind, werden erst die Untersuchungen zeigen. Erst dann wird die Gemeindevertretung entscheiden, ob sie der Realisierung der Trasse zustimmt.
Was hätte ein „Nein“ zum Eckpunktepapier für Messel gebracht?

Die Umfahrung Offenthal und die Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach – sind nicht zu verhindern.

Die daraus resultierende Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf der K 180 – ist nicht zu verhindern.

Der Bau einer Alternativstraße – ist nach der Ablehnung durch das Verkehrsministerium nicht zu erwarten.

Ohne Eckpunktepapier keine Machbarkeitsstudie, ohne Machbarkeitsstudie – keine Maßnahmen für Messel.

Nimmt der Verkehr zu, ist dies Folge der Maßnahmen der Nachbargemeinden. Man mag es beklagen – ändern kann man es nicht. Politik für Messel aktiv zu gestalten heißt, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und „Nein“ zu sagen, sondern vom Verkehrsministerium zunächst eine verlässliche Analyse der Situation erarbeiten zu lassen, und dann in Kenntnis dieser Analyse und in Abwägung aller Umstände für die Bürger die beste Entscheidung zu treffen.

Das also sind die Fakten – wie hätten Sie entschieden?[…]Lesen Sie weiter bei der CDU-Messel

20.04.2010 (auch 1.2.2019 )
Das Hessische Verkehrsministerium verfolgt die Pläne für die angedachte Ausweichstrecke vorerst nicht weiter. Die Verbindung sollte Urberach nach Öffnung der Umgehung in Offenthal vom erwarteten zusätzlichen Verkehr entlasten[…]
K-L-Trasse scheitert an Messel
 
22.04.2010
Herber Rückschlag für die erhoffte Verkehrsentlastung von Urberachs Hauptstraßen: Hessens Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) hat die Pläne für die so genannte KL-Trasse – einen möglichen Ausbau der Kreisstraße 180 und der Landesstraße 3317 – auf Eis gelegt…
KL-Trasse? Was ist das? Wo ist die?
 
04.05.2010 STAVO

„Dir gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 8.05.2009 erhobene Klage wird bekräftigt und das Klageverfahren fortgeführt mit dem Ziel, eine Erhöhung der Verkehrsbelastung in Rödermark / Urberach auszuschließen.“
Abstimmungsergebnis: mit Stimmenmehrheit angenommen
Zustimmung: CDU, Andere Liste/Die Grünen, SPD
Ablehnung: FDP
Enthaltung: /
Quelle: bgb.roedermark.de

10.5.2010

Kleine Anfrage der Abg. Dr.Pauly-Bender (SPD) vom 10.05.2010 betreffend Verringerung des Verkehrs in Rödermark-Urberach durch den Ausbau der K-L-Trasse und Antwort des Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Vorbemerkung der Fragestellerin:
Vom Ausbau der sogenannten KL-Trasse, die von der B 45 bei Eppertshausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) über die Landesstraße 3317 und die Kreisstraße 180 nach Dreieich/Offenthal (Kreis Offenbach) führt, erhofft sich die Stadt Rödermark seit vielen Jahren eine Verringerung des Verkehrs in ihrem Stadtteil Urberach[..] und weiter ist zu lesen
[..]In der Ortsdurchfahrt von Rödermark/Urberach im Zuge der B 486 wurde für das Jahr 2005/2006 eine Verkehrsbelastung von 10.800 Kfz/24h ermittelt. Diese Belastung der Ortsdurchfahrt liegt damit im Durchschnitt der Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet. [..]Weiterlesen bei starweb.hessen.de

18.06.2010

Kleine Anfrage der Abg. Dr.Pauly-Bender (SPD) vom 10.05.2010 betreffend Verringerung des Verkehrs in Rödermark-Urberach durch den Ausbau der K-L-Trasse und Antwort des Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Hier die Fragen/Antworten

23.06.2010

Allein die Verhandlung über die Klage der Stadt Rödermark hatte gestern drei Mal so lang gedauert wie angesetzt. Von 11 Uhr an wollte der Senat sich mit den Klagen etlicher Offenthaler Landwirte, Reiterhofbetreiber und Unternehmer gegen die Ostspange befassen. Doch zunächst müssen die Richter über fünf Beweisanträge von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke entscheiden. Um kurz vor 20 Uhr brachte er gestern Abend noch einmal 17 Beweisanträge ein.

Rödermark wendet sich gegen die zusätzliche Verkehrsbelastung, die auf Urberach zukommen könnte. Die Stadt beklagt unter anderem, das Land habe es unterlassen, wie vorgesehen die K-L-Trasse zu prüfen. „Die Stadt Rödermark ging davon aus, dass sich das Land nach Recht und Gesetz verhält“, sagt Möller-Meinecke.

Richter misstraut den Aussagen der Stadt Dreieich

Als es um die Klagen aus Offenthal geht, kommt es zu Überraschungen. So will sich der Vorsitzende Richter keinesfalls mit der Aussage der Stadt Dreieich zufriedengeben, das Betriebsgelände der Offenthaler Kläranlage stehe nicht als Versickerungsfläche für die Straßenentwässerung zur Verfügung. „Wir können hier nicht einfach glauben, dass Sie diese Flächen für die Betriebsabläufe brauchen, wenn Sie diese Betriebsabläufe nicht konkret benennen“, betont er. Die Justiziarin der Stadt Dreieich will sich beim Tiefbauamt erkundigen.

Der Nachmittag ist schon weit fortgeschritten, als die Landwirte unter den Klägern einen Teilerfolg verzeichnen. Nach erstem Sträuben erklären sich die Vertreter des Ministeriums bereit, drei Brücken von 3,50 Meter auf eine Breite von fünf Metern auszubauen. Mit Nachdruck und mit einem Fachartikel für die Akten hat Kläger Friedhelm Jost dargelegt, warum das nötig ist, um mit einem Mähdrescher auf Flächen jenseits der Trasse zu gelangen.

Karten werden eingehend betrachtet. Dann lässt der Vorsitzende die Zusage des Landes ins Protokoll aufnehmen. „Das ist in Ordnung“, beurteilt Landwirt Wilhelm Mirbach. Die Brückenbreite sei sein großes Anliegen gewesen – aber stets sei ihm gesagt worden, der Standard liege bei 3,50 Meter.

Dass beim VGH auch an Lösungen gearbeitet werde, habe ihn überrascht, sagt Autohaus-Chef Mario Milzetti. Wäre auch bei der Planung so verfahren worden, hätte man sich den ganzen – auch teuren – Streit sparen können, findet er. So sieht das auch der Offenthaler Rudolf Jost: Keiner wolle die Ortsumgehung verhindern, sagt er; es gehe um die Art und Weise des Vorgehens. Es entschieden Leute, die keinen Bezug zu den örtlichen Gegebenheiten hätten. Von den Straßenverkehrsämtern erwarte er da anderes, betont er: „Die hatten ja 50 Jahre Zeit.“[..]Quelle: fr-online.de

23.06.2010

[..]
Urberach ? Niederlage vorm Hessischen Verwaltungsgerichtshof nach zwei langen Verhandlungstagen. Der 2. Senat wies gestern am späten Nachmittag die Klage der Stadt Rödermark gegen das Planfeststellungsverfahren für die Offenthaler Südumgehung vor allem aus formalen Gründen zurück. Von Michael Löw

Die Stadt hätte ihre Bedenken schon bei der Offenlegung der Pläne im November 2004 äußern müssen. Doch das sei vier Tage zu spät passiert, argumentierten die Kasseler Richter. Mit ihrer Klage wollte die Stadt den Bau der Straße nicht grundsätzlich stoppen, sondern nur die erwarteten Belastungen für Urberach (täglich 1 500 Autos mehr) minimieren.

Bürgermeister Roland Kern zeigte sich in einer ersten Reaktion enttäuscht, will die Flinte aber noch nicht ins Korn werfen. Er setzt weiter auf eine Entlastung durch die so genannte KL-Trasse (Eppertshäuser Knoten der B 45, Kreisstraße 180 nach Messel, Landesstraße 3317 nach Offenthal). Die wiederum lehnt die Gemeinde Messel ab, weil sie mehr Verkehr befürchtet.[..]Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.de

24.06.2010. Warum die KL-Trasse für Rödermark letztendlich zu den Akten gelegt werden konnte

Rödermarks Klage scheiterte an versäumten Fristen

Rund zwei Stunden benötigten die fünf Berufs- und zwei ehrenamtlichen Richter noch für ihre Beratung. Die Klage der Stadt Rödermark scheiterte an versäumten Fristen. „Ihre Einwendungen waren verspätet“, erklärte der Vorsitzende Richter dazu.

Wenn die Kommune die Prüfung einer anderen Trasse fordere, hätte das eingewendet werden müssen. Rödermark hatte dem Land die fehlende Prüfung der K-L-Trasse, bei der der Verkehr über die Kreisstraße 180 und die Landesstraße 3317 und nicht durch Urberach rollen sollte, vorgeworfen.[..]Quelle: fr-online.de

25.06.2010
Formfehler im Urteil suchen

[..] Auch nach der Niederlage vorm Hessischen Verwaltungsgerichtshof gibt Bürgermeister Roland Kern den Kampf gegen das Planfeststellungsverfahren für die Offenthaler Südumgehung nicht auf.[..]

Und weiter

[..]Johann Oppolzer von der früheren BI „Verkehrsentlastung Urberach“ ist stinksauer auf Rödermarks Politiker: Zweimal schon hätten sie Einspruchsfristen versäumt, daher stellt sich für ihn die Frage: „Steckt da vielleicht System dahinter?“ Der vom langen Kampf zermürbte Anwohner der Konrad-Adenauer-Straße geht sogar noch einen Schritt weiter. Eine Entlastung Urberachs hätten Politiker und Straßenbaubehörde „nie gewollt“.[..]Quelle: OP-Online

25.06.2010
Geht es noch um das Wohl der Bürger?

27.07.2010

[..]Doch so richtig zufrieden ist er nicht. Sein ganz spezieller Zorn richtet sich gegen den Bürgermeister von Rödermark, Roland Kern (Grüne). Zur Erinnerung: Rödermark hatte gegen den Planfeststellungsbeschluss geklagt, weil man eine zusätzliche Verkehrsbelastung für den Stadtteil Urberach befürchtet.[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online. Treibende Kraft für den Bau der Ortsumfahrung

28.07.2010
SPD-Rödermark. Landesregierung wird Urberach bei Verkehrsentlastung nicht helfen

28.07.2010 (Siehe auch 24.01.2019)

Ernüchternde Nachrichten vom Verkehrsminister
Ein Brief aus Wiesbaden schlägt Wellen: Verkehrsminister Posch (FDP) lehnt eine Untersuchung der K-L-Trasse von Eppertshausen über die Kreisstraße 180 nach Messel ab – ein Ausbau der Straße könnte Urberach nach Fertigstellung der Offenthaler Ortsumfahrung entlasten.[…]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

14.09.2010

[..]Gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumfahrung Offenthal hat die Stadt Rödermark Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel erhoben. Nach der mündlichen Verhandlung vor dem Gerichtshof am 22.06.2010 erging am 23.06.2010 das Urteil mit dem die Klage abgewiesen wurde. Eine Revision wurde nicht zugelassen.
Gegen die Nichtzulassung der Revision konnte bis zum 28.08.2010 Beschwerde eingelegt werden, die bis zum 28.09.2010 begründet werden müsste.
Mit dem Urteil vom 23.06.2010 befasste sich der Magistrat am 16.08.2010 und 23.08.2010, zuletzt unter Hinzuziehung des beauftragten Rechtsanwalts, Herrn Möller-Meinecke. Nach eingehender Erörterung wurde einvernehmlich festgestellt, dass keine Erfolgsaussichten für ein Beschwerdeverfahren bestehen, weil eine sog. Präklusion eingetreten ist.[..]Quelle bgb.roedermark.de
Abstimmergebnis (Siehe Tagesordnung unter Niederschrift Punkt 20)
Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD, FDP, Hr. Rädlein

17.09.2010

[…]Nach der gescheiterten Klage richten die Rödermärker den Blick nun zum südlichen Nachbarn. Der Magistrat soll mit der Gemeinde Eppertshausen über eine bessere Anbindung der B45 an die Kreisstraße 180 verhandeln.[..]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

29.07.2010
Artikel von der SPD-Rödermark, Die SPD-Landtagsabegeordnete Dr. Judith Pauly-Bender, in deren Wahlkreis auch Rödermark liegt, hat in einer Kleinen Anfrage im Landtag wissen wollen, was derzeit Sache ist auf der Bundesstraße 486, speziell in der Ortsdurchfahrt von Urberach…
Etwas zur KL-Trasse von der SPD

18.11.2010
Offenthal ‐ Trauerbeflaggung in Offenthal: Hundert tiefschwarze Fahnen an Häusern, Laternen und Zäunen im alten Ortskern sind Ausdruck von Trauer, Wut und auch Verzweiflung darüber, dass der Bau der Ortsumfahrung mindestens um ein Jahr verschoben wurde. Weiter bei OP-Online

21.12.2010

Die FDP Rödermark setzt sich ohne Wenn und Aber für die schnellstmögliche Realisierung der Ortsumfahrung Offenthal ein.
Um was geht es?
Seit Jahrzehnten quälen sich Tausende Rödermärker Pendler tagein-tagaus morgens wie abends durch das Nadelöhr Offenthal, um zu ihrem Arbeitsplatz und wieder zurück zu kommen. Nach vielen Jahren wurden endlich die Planungen für eine Umgehungsstraße abgeschlossen, aus planerischer Sicht könnte gebaut werden, Ende 2012 würden die täglichen Staus der Vergangenheit angehören. [..] Quelle FDP-Rödermark

18.01.2011

Planungsbüro Mörner + Jüner
Stadt Rödermark – Verkehrsuntersuchung „K-L-Trasse“
Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Stadtteil Urberach
1. Vorbemerkungen und Aufgabe
Der Raum Offenthal – Messel – Urberach – Ober-Roden – Eppertshausen ist von verschiedenen Bundes- und Landesstraßen durchzogen, die teils Eigenverkehre der genannten Orte und teils Durchgangsverkehre aus anderen Räumen (Ballungszentrum Frankfurt/Offenbach) tragen. In Teilen hat die Landesregierung dem Rechnung getragen und vor mehreren Jahren den Bau der Ortsumgehung (OU) Offenthal beschlossen – diese wird in einigen Jahren in Betrieb gehen, wenn auch deren Bau vor kurzem aus finanziellen Gründen zunächst gestoppt worden ist, und zumindest in Offenthal die Verkehrsverhältnisse nachhaltig verbessern.[..]KL Trasse. Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Stadtteil Urberach

19.01.2011
Kompromiss würde allen helfen

16.02.2011

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, das Ing. Büro von Mörner+Jünger mit den erforderlichen planerischen und verkehrstechnischen Untersuchungen zur Realisierung der K-L-Trasse zu beauftragen.
Die vorläufige Auftragssumme beträgt incl. MWST. 27.751,20 €.
Ein Ing.-Vertrag ist abzuschließen.
Abstimmungsergebnis: mit Stimmenmehrheit angenommen
Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD
Ablehnung: FDP, Herr Rädlein
Enthaltung:/
Quelle bgb.roedermark.de
Mörner&Jünger. Siehe 18.01.2012.

01.03.2011

Unterrichtung durch die Bundesregierung
Verkehrsinvestitionsbericht 2010

Mit der Einstellung der Vorhaben in den Straßenbauplan als Anlage zum Bundeshaushalt sind sie Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

Umgehung Urberach. Seite 267
Umgehung Urberach. Seite 267

Siehe: Urberach. Umgehung Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

02.03.2011
Letzte Beschwerde ist vom Tisch

23.11.2011

6. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
TOP: Ö 2 Gremium: Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Datum: Mi, 23.11.2011
[..]Im Anschluss erfolgt eine Diskussion zu den möglichen Planfällen und zu den Prognosen. Vom Ing.-Büro wird der Umbau bzw. die Umgestaltung der OD Urberach als die sinnvollste Variante angesehen. Über das weitere Vorgehen wird der Magistrat beraten.
Den Mitgliedern wird der Vortrag zugestellt.[..]Quelle: bgb.roedermark.de

2012
Leitbild Tabellenband Bürgerbefragung

05.01.2012
Letzte Chance für K-L-Trasse?

[..]Andererseits müsse auch Rödermark so argumentieren dürfen, hält Kern dagegen. Die Entlastung von Offenthal in etwa zwei Jahren dürfe nicht zu einer Mehrbelastung für Urberach führen.[..]Quelle: OP-Online

10.01.2012

Odenwaldzubringer“ eine Lösung?
Löst der eigentlich längst in der Versenkung verschwundene „Odenwaldzubringer“ die Urberacher Verkehrsprobleme? Ist er eine Alternative zur K-L-Trasse, also zur Umfahrung Urberachs auf der Kreisstraße 180 und der Landesstraße 3317?[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.de

11.01.2012
Urberach. Umgehung Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

12.01.2012
Odenwaldzubringer: Eine späte Erkenntnis

14.01.2012

[..]Für Günther Stapp von der IG verkehrsgeschädigter Bürger in Offenthal ist die Sache eindeutig: Die Erkenntnis, dass der „Odenwaldzubringer“ die beste Lösung für Rödermark und Dreieich gewesen wäre, kommt 30 Jahre zu spät. Die Schuld trägt in den Augen des streitbaren Offenthalers Bürgermeister Roland Kern, seinerzeit Landtagsabgeordneter der Grünen. Und 1984 habe er öffentlich mit dem Bruch der rot-grünen Koalition in Wiesbaden gedroht, sollte die B 46 neu gebaut werden. Worauf, so Stapp, sich die Vertreter der Landesregierung vor Gericht nicht sonderlich angestrengt hätten.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

14.01.2012

[..]„Wir hätten schon seit 30 Jahren eine Verkehrsentlastung in Dreieich und Rödermark, wenn der Odenwaldzubringer verwirklicht worden wäre“ ist sich Stapp sicher. Viele Straßen wie die Ortsumfahrung Götzenhain wären nicht notwendig gewesen. Millionen Euro hätten gespart werden können, so der IG-Vertreter.

Er wirft den Rödermärkern vor, alle Fristen für eine eigene Umgehungsstraße nicht genutzt zu haben. Zudem hätte die Nachbarstadt Kaufhäuser gebaut, die Autos anziehen und für eine Verkehrsbelastung sorgen. Nach Meinung von Stapp sollte das Thema nicht neu aufgerührt werden[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

??.02.2012
Stadt drängt weiter auf Entlastung. Die Pläne scheitern vorerst am Widerstand der Gemeinde Messel.

03.05.2012
Planungsbüro Mörner + Jünger
Stadt Rödermark. Abschlussbericht Verkehrsuntersuchung K/L Trasse

08.07.2012
SPD fordert Konzept zum Umbau der Ortsdurchfahrt Urberach

03.09.2012
SPD-Fraktion informiert Anwohner in einem Bürgerinfo

10.06.2013
Baubeginn für die Offenthaler Ortsumfahrung

11.07.2013
Der Straßenbau zu Offenthal

14.09.2013
Mehr Auto auf Urberacher Hauptstrasse

01.10.2013
LKW-Durchfahrtverbot in Urberach wird in Frage gestellt.

21.09.2013
Ortsumgehung B486 Part2 Brücke zur Kleingartenanlage am Wald Richtung Messel
Video

08.10.2013
Stadt wehrt sich vehement gegen entsprechende Pläne im Zusammenhang mit dem Bau der Offenthaler Ortsumgehung
Lesen Sie weiter bei der Stadt Rödermark

29.10.2013
Ortsumfahrung wird Mitte Dezember freigegeben

??.11.2013
Umgehung. Lageplan.

21.11.2013
Terminstress im Grenzgebiet

31.01.2014
Verkehrszählung: Nicht ganz das Wunschergebnis
 
27.12.2014
Verkehrsinvestitionsbericht 2012 Ausgabe 2014
 
Stand März 2015

Verkehrswegeplan. Stand März 2015
Verkehrswegeplan. Stand März 2015

2015 Verkehrszählung Hessen Mobil
» Straßenverkehrszählung 2015
» Verkehrsmengenkarte 2015 Kreis Darmstadt-Dieburg – Kreis Offenbach (PDF / 2.03 MB)

17.03.2016
Ortsumgehung OU Urberach im Bundesverkehrswegeplan

13.02.2017
Rödermark – Urberach. Bundesverkehrswegeplan 2030

14.02.2017
Die Verkehrsführung der Bundes- und Landesstraßen ist ein immer wieder neu zu überdenkender Prozess.
Die Anbindung der B486 über den Erdkautenweg an die B45 wurde geplant als noch eine Ortsumgehung von Urberach im Gespräch war. Diese Ortsumgehung wird es wahrscheinlich nie mehr geben. Die Konsequenz ist ein noch stärkerer Durchgangsverkehr in Urberach, besonders nachdem die Umgehung von Offenthal fertiggestellt wurde. Weiter bei bgb-roedermark.de

11.05.2017
Zum Bundesverkehrswegeplan erreichte mich der folgende Mailverkehr

01.12.2017
AfD Antrag. Ortsumgehung Urberach. Antrag im Kreistag. Lageplan der Ortsumgehung

17.01.2018
Antrag der FWR zur Ortsumgehung Urberach.

22.01.2018
Pressemitteilung FWR
FWR: Urberach braucht Verkehrsentlastung. Projekt Ortsumgehung vom Bund beschlossen
Urberach braucht Verkehrsentlastung. FWR

24.01.2018
Asphaltband. AfD abgeblitzt.

24.01.2018
Ortsumgehung Urberach. Zu einem Kommentar bei Facebook.

25.01.2018
Aktuelle Bilder aus Urberach. Bereitgestellt von einem Leser.

25.01.2018
Freie Wähler Rödermark. (FWR) Bund will Umgehungsstraße bauen

25.01.2018
Änderungsantrag der CAL des FWR Antrags zur Ortsumgehung Urberach

30.01.2018
» Rödermark. Projekt B486-G10-HE Umgehung Urberach. Reaktionen
Sturm: „Damals vereitelte eine Gruppe „Y“ mit ihrem Häuptling Roland Kern, zusammen mit den SPD-Parlamentariern, die Verwirklichung dieser Umgehung. Als Notlösung erfand man die Ausfahrt auf die B486 über den Erdkautenweg wie sie heute noch existiert. Das wurde damals für „vorläufig“ erklärt!“ Quelle: OP-Online

01.02.2018
„Kein Konsens“ für Umfahrung?
http://dreieich-zeitung.de/wp-content/uploads/sites/7/epaper/20180131_675.pdf …… ca. 20 MB

06.02.2018
CDU und Andere Liste fordern Schienenverkehr zu entlasten

07.02.2018
Straßenbau war gestern. Leserbrief in der OP am 7.2.2018

10.02.2018
Rödermark. Neue Ampel in der Mitte Urberachs

19.04.2018
Rödermark / Urberach. Gastbeitrag zur Umgehung

19.04.2018
50 Jahre Ortsumgehung. BUSE am 18.04.2018

23.04.2018
FREIE WÄHLER stoßen breite Diskussion an Beratungen zu Verkehrsentlastung Urberach

11.11.2018
DIE AUSGANGSLAGE:
Im aktualisierten „Bundesverkehrswegeplan“ ist ein weiterer Ausbau der Bundesstraße 486 in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen worden. Darin wird u. a. eine Trasse beschrieben, auf der der Rödermärker Stadtteil Urberach zwischen dem westlichen Ortseingang in geringem Abstand zur südwestlichen Bebauungsgrenze, zwischen Ortskern und Bienengarten- Siedlung hindurch und südöstlich des Viktoria-Sportplatzes umfahren werden soll.
BINNU zur KL-Trasse

09.01.2019
[..]Weder Sulzmann noch die kommunale Verwaltungsspitze, angeführt von Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne), hätten sich zu dem Thema geäußert, geschweige denn eine Marschroute für die Zukunft skizziert.[..]
Verkehrsentlastung. Warten auf Antwort

24.01.2019 (Siehe auch 28.07.2010)

Ernüchternde Nachrichten vom Verkehrsminister
Ein Brief aus Wiesbaden schlägt Wellen: Verkehrsminister Posch (FDP) (Posch — Anm. Gleicher Artikel wie aus 28.07.2010) lehnt eine Untersuchung der K-L-Trasse von Eppertshausen über die Kreisstraße 180 nach Messel ab – ein Ausbau der Straße könnte Urberach nach Fertigstellung der Offenthaler Ortsumfahrung entlasten.

Quelle: fr-rundschau

26.01.2019
Ausweichen in den Nachbarkreis.
Landrat stellt Bedingungen

Nach Abschluss der Untersuchungen, die nach Unterzeichnung des Eckpunkte-Papiers bis zu einem halben Jahr dauern können, soll eine verbindliche Vereinbarung zur K-L-Trasse getroffen werden. Diese soll Rödermark zur Rücknahme der Klage verpflichten. Grundsätzlich, so Jakoubek, habe der Landkreis bereits seine Zustimmung zum Eckpunkte-Papier signalisiert, fordert aber noch Ergänzungen. So sollen für Messel, Eppertshausen und den Kreis generell keine Kosten entstehen. Zudem soll die Anbindung des Gewerbegebiets Park 45 in Eppertshausen nicht schlechter werden und der Ausbau des Knotenpunkts bei Messel in angemessener Entfernung vom Ortsrand erfolgen.
Quelle: fr.de

01.02.2019 (auch 20.4.2010 )
Das Hessische Verkehrsministerium verfolgt die Pläne für die angedachte Ausweichstrecke vorerst nicht weiter. Die Verbindung sollte Urberach nach Öffnung der Umgehung in Offenthal vom erwarteten zusätzlichen Verkehr entlasten. Quelle: fr.de

13.02.2019
Nur populistischer Leim “RÖDERMARK. Die Freien Wähler haben das Thema „Ortsumfahrung für Urberach?“ im vergangenen Jahr aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst. Sie halten es seither mit zahlreichen Erklärungen und Nachfragen weiter am Köcheln. Just dazu hat DZ-Leser Rolf Grünewald einige kritische Anmerkungen zu Papier gebracht.
Siehe Dreieich Zeitung Seite 5

15.02.2019
In einem Leserbrief an die lokale Presse wurden die Bemühungen der FWR um eine Verkehrsentlastung in Urberach als „populistischer Leim, an dem …. Wählerstimmen kleben bleiben sollen“ verunglimpft. Es ist schon erstaunlich, wie unsolidarisch jemand mit den Sorgen und Problemen seiner Mitbürger umgeht. Da wird Beschwerde geführt, dass in Sachen Verkehrsentlastung seit über 20 Jahren nichts passiert ist, aber gleichzeitig angeprangert, dass die FWR endlich die Initiative ergreifen und dieses Thema aus dem Dornröschenschlaf erweckt haben.
FREIE WÄHLER Realisten, nicht Populisten

15.02.2019
Pfui Deiwel, da holen doch einige Jungs aus der Opposition schon wieder ausgerechnet in der Karnevalszeit und noch dazu im Bürgermeister-Wahlkampf das Thema Umgehung Urberach aus der Versenkung. War doch im vergangenen Jahr schon erledigt – dachte man. Nach längerer Diskussion wurde der Magistrat im Mai von der Stadtverordnetenversammlung per Beschluss beauftragt, binnen 6 Monaten „… Vorschläge zu erarbeiten…“ Allerdings ist der Termin am 2. November vergangenen Jahres abgelaufen. Haben Sie verehrte Leserin, verehrter Leser, irgendwelche Vorschläge gehört? Ich nicht.
Gastbeitrag. Ortsumgehung Urberach ade.

16.02.2019
Protest Ortsumgehung Urberach wird lauter.

17.02.2019
Nachdenkliches zum Artikel vom 16.02.2019.

21.03.2019
Im Wahlkampf „wird halt etwas aus dem Hut geholt“. Messel weiter gegen K-L-Trasse – Bürgermeister Larem sieht keine Chancen auf Einigung[..]
BM Messel. K/L Trasse völliger Quatsch.

21.03.2019
Erklärung BM Kern zur stattgefundenen Erörterung am 18.03.2019. BUSE
Hier das Protokoll der Erörterung..

23.03.2019
Wunsch und Wirklichkeit. K/L-Trasse, Bahnunterführung Ober-Roden.
Artikel in der Prinbtausgabe der Offenbach Post vom 23.03.2019

02.04.2019
Wie geht es weiter mit der Ortsumfahrung Urberach?

04.05.2019
Ortsumfahrung von Urberach: Hoffen auf Entlastung

14.05.2019
In der seit fünf Jahrzehnten andauernden und bislang ergebnislosen Diskussion um eine Ortsumfahrung Urberach soll ein neuer Anlauf genommen werden. In diesem Sinne fand am 18.03 2019 im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen in Wiesbaden eine Erörterung auf Fachebene statt. Hierbei wurde – erstmals (!) – die von der Stadt Rödermark präferierte sog. K/L-Trasse als gleichberechtigte Variante und Alternative zu den bisherigen potentiellen Trassenführungen ins Auge gefasst. Bislang wurde diese Verkehrsführung insbesondere vom Land Hessen lediglich als Maßnahme dafür gesehen, den Mehrverkehr für die Ortsdurchfahrt Urberach, der sich aus der Inbetriebnahme der Ortsumfahrung Offenthal ergibt, zu kompensieren. Auf das abgestimmte Protokoll wird verwiesen (siehe Anlage).
Quelle
[..] Bei der Darstellung der Ortsumgehung Urberach im Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) handelt es sich nicht um eine konkrete Planungsentscheidung, sondern zunächst um eine reine Investitionsentscheidung. Daraus folgt, dass im BVWP keine verbindliche Trassenführung enthalten ist, sondern lediglich die Festlegung, dass aufgrund des verkehrlichen Bedarfs eine Ortsumfahrung geplant werden soll.[..] Quelle

31.01.2020
(BI) fordert eine Entlastung der Hauptstraßen.
Der Stress und die Abgase machen sie krank:
Bürger fordern Verkehrsentlastung in Rödermark.

11.02.2020
Ortsumgehung Urberach. Antrag der Freie Wähler bringt neuen Schwung.
Viele Bürger in Rödermark und auch die Mitglieder der FWR Fraktion sind sehr unzufrieden mit diversen Verkehrsverhältnissen in Rödermark. …. Antrag der Freie Wähler bringt neuen Schwung.

19.02.2020
Bürgerinitiative in Urberach ruft zur Unterschriftenaktion auf.
Da der Aufruf in einer geschlossenen Facebook-Gruppe (Unser Rödermark) erfolgte, darf ich den Text hier nicht abbilden.

03.2020
Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie 11. März 2020
Verkehrliche Machbarkeitsstudie Ortsumgehung Urberach. Dipl.-Ing. Klaus Freudl

04.03.2020
BIVER: „Verkehrsentlastung“im Fokus
Politiker sollen Farbebekennen

04.03.2020
BIVER: Initiative warnt vor Kollaps
400 Unterschriften an Bürgermeister Jörg Rotter (CDU) überreicht.

26.03.2020
Der Darmstädter Verkehrsplaner Klaus Freudl hat eine neue Variante der K-L-Trasse vorgelegt.

Neue Variante der K/L-Trasse.
Neue Variante der K/L-Trasse.

26.03.2020
» Neue Variante im Gespräch: Die Autos aus Urberach halten

09.04.2020
Wird wohl Thema bei der Kommunalwahl 2021 werden.
Umgehungsstraße Urberach wird zum Wahlkampfthema. Streckenlänge.

16.04.2020
Ausbau der Bundesstraße B486 zwischen Langen und der A 5 kommen einfach nicht voran.
Ausbau verzögert sich um mehrere Jahre

24.04.2020
Bürgerinitiative sammelt mehr als 400 Unterschriften.
PM lokal gespeichert.

12.06.2020
» Komentar zur Präsenz der Rödermärker Ordnungspolizei in Messel

18.06.2020
Kipferl-Kreuzung. Bürgerinitiativen haben genug von Lärm und Feinstaub.
Norbert Kern von der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigung Rödermark (Biver) klagt wie auch andere Anwohner über den Lärm und Feinstaub von immer mehr Lastwagen vor seiner Haustür. Weiter bei fr.de

19.06.2020
Hessen Mobil saniert B 486. Die Diskussion um eine Entlastung der Urberacher Ortsdurchfahrt gewinnt an Tempo. Und aufs Gas drückt jemand, der sonst eher bremst: Hessen Mobil will die Konrad-Adenauer-Straße – als Teil der B 486 – sanieren. OP-Online

21.06.2020
Wir hatten Anfang des Jahres schon ein Abstimmungsgespräch für den Umbau des Knotenpunktes Urberacher/Ober-Röder/Hauptstraße.

26.06.2020
Ordnungspolizei kontrolliert am Lkw-Schleichweg in Rödermark

10.06.2020
Enttäuschend „Verkehrsberuhigung Rödermark“

08.2020
Karl P. Sturm zur Ortsumgehung. Grüne verhindern Ortsumgehung.

16.08.2020
CDO Die Ortsdurchfahrt von Urberach muss entlastet werden!
Ortsumgehung Urberach

28.08.2020
Zur Info.
Bundesverkehrswegeplan, Bunsdeswegeplan

22.09.2020
Für bis zu zehn wichtige Bundesstraßenprojekte aus dem Bundesverkehrswegeplan können die jeweils betroffenen Städte und Gemeinden die Planungen aufnehmen. Die Kosten werden vom Land Hessen getragen, das die Planungen durch Hessen Mobil eng begleiten lassen wird. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Dienstag in Wiesbaden mit.
[..]B 486 Ortsumgehung Rödermark/Urberach[..] Quelle: Hessen.de
 
» Präsentation Straßenbau Bundesstraßenprojekte können beginnen

23.09.2020
Ismail Tipi: Zusammenarbeit zwischen Hessen Mobil und einzelnen Kommunen bei der Planung von Radwegen an Landesstraßen erfolgreich.
[..]„Wir übertragen damit das erfolgreich angelaufene Modell der Zusammenarbeit zwischen Hessen Mobil und einzelnen Kommunen bei der Planung von Radwegen an Landesstraßen auf den Bundesstraßenbereich und laden alle betroffenen Kommunen ein, mit uns eine Vereinbarung über die Planungen zu schließen“, so Al-Wazir.

„Damit wird den Kommunen die Möglichkeit gegeben, die Planungen von Bundesstraßenprojekten selbst durchzuführen. Dazu wird eine Planungsvereinbarung zwischen den Kommunen und Hessen Mobil abgeschlossen“, so der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi. „Bei den betroffenen Straßenbauprojekten handelt es sich vor allem um Ortsumgehungen oder den Ausbau belasteter Bundesstraßen. Eines der Bauprojekte, die den Kommunen zur Planung gegen Kostenerstattung angeboten werden, ist beispielsweise im Kreis Offenbach die B486, die Ortsumgehung Rödermark / Urberach.“

Hessen Mobil wird nun in den nächsten Wochen auf die betroffenen Städte und Gemeinden zugehen und das weitere Vorgehen besprechen. Wenn alle zehn Straßenbauprojekte geplant und umgesetzt werden, sind insgesamt 46 der 65 dringlichen Bundesstraßenprojekte des Bundesverkehrswegeplans in Bearbeitung – entweder in der Planung oder im Bau.[..]
Ismail Tipi

24.09.2020
» Ortsumgehung Urberach. Bundesstraßenprojekte können beginnen.

28.09.2020
Messel:
BGM: Es gab vor einiger Zeit einen Runden Tisch, in dem ein Gutachten vorgestellt wurde, dass man möglicherweise vor dem Heimkehrerplatz eine Abzweigung Richtung L 3317 machen könnte, welche sich für Messel positiv auswirken würde. Quelle

30.09.2020
» CDU. Planung der KL-Trasse rückt näher

30.09.2020
B486 wäre für Urberach die ORTSNAHE Umgehung.
B486: Dringlichkeit des Ausbaus Staatssekretär bei Besuchin Langen: Vier Spuren sind erforderlich
» Siehe auch Dreieich Zeitung vom 30.09.2020 Seite 2

30.09.2020
Er las in der Zeitung von der Ortsumgehung Urberach, dass die Version der 70er Jahre in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde. Urberach würde die K-L-Trasse zur Umfahrung von Urberach wieder forcieren. Ob dem Bgm hierzu etwas bekannt ist.BGM: Es gab vor einiger Zeit einen Runden Tisch, in dem ein Gutachten vorgestellt wurde, dass man möglicherweise vor dem Heimkehrerplatz eine Abzweigung Richtung L 3317 machen könnte, welche sich für Messel positiv auswirken würde. Quelle: Messel Gemeinderat Protokoll

Oktober 2020
Mehr zur Umgehungsstraße sowie BI Rodaustraße im Pressespiegel Rödermark vom 1.10 bis 15.10.2020

Oktober 2020
Sichtweise Hessen Mobil (Ganzer Mailverkehr nicht öffentlich)
Sehr geehrter Herr xxxxx,
vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen in Vertretung für Herrn xxxxxx gern beantworte.

Bei der Suche einer Trasse für eine Ortsumgehung müssen grundsätzlich verschiedene Varianten untersucht werden. Dazu gehört im Falle einer Umgehung von Urberach sicher auch die von der Stadt Rödermark präferierte Trasse außerhalb des eigenen Gemeindegebiets…..

03.10.2020
Gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung auf der Rodaustraße.
Der Protest wird lauter.

06.10.2020
Ortsumgehung Urberach unter Hessens zehn wichtigsten Straßenprojekten

07.10.2020
Hoffnung nach Jahrzehnten. Stadt sieht sich gut vorbereitet. Offenbach Post 7.10.2020

08.10.2020
Planung zut Otrtsumgehung Urberach nehmen Fahrt auf. Verkehrsplanerin der Stadt tritt Stelle an.Heimatblatt 08.10.2020

09.10.2020
AfD fordert neue Straße. Ortsumgehung Urberach.
Offenbach Post am 09.10.2020

11.10.2020
FWR: Stadt muss Chance zur Verkehrsentlastung nutzen.
Ortsumgehung Urberach nicht erneut verzögern.

13.10.2020
Will der Magistrat der Stadt Rödermark wirklich eine gleichberechtigte Prüfung der K-L-Trasse und der im Bundesverkehrswegeplan aufgeführten Umgehungsstraße am Ortsrand als Entlastung für Urberach? Die Freien Wähler (FWR) beantworten diese Frage mit „Nein“.
Freie Wähler fordern Bau einer Umgehungsstraße

14.10.2020
Offenbach Post. Grüne haben Verständnis für BI Rodaustraße.

14.10.2020
Offenbach Post 14.10.2020. Freie Wähler offen für jede Alternative.

15.10.2020
Offenbach Post. Freie Wähler Rödermark. Ortsumgehung. Stadt muss Chance nutzen.

Oktober 2020
Mehr zur Umgehungsstraße sowie BI Rodaustraße im Pressespiegel Rödermark vom 1.10 bis 15.10.2020

16.10.2020
Freie Wähler Kommunaler Spaltpilz. Kommentar von Rainer Hoffmann in der OP vom 16.10.2020
Nicht nur als kommunaler Spaltpilz mag die Pressemeldung in der OP vom 13. und 14. Oktober zu erkennen sein ….

18.10.2020
» Ortsumgehung. Gibt es einen Plan B

20.10.2020
» Gastartikel zur Ortsumgehung Urberach und dem „Runden Tisch Verkehrsentlastung“

21.10.2020
Pressemeldung: AL/GRÜNE zu Verkehrsbelastung in der Rodaustraße

21.10.2020
» Rotter betont: Ausbau der K-L-Trasse soll Entlastung für Urberach bringen.
» Auch an der Rodaustraße flammt Protest auf
Dreieich Zeitung

22.10.2020

Umleitung L3317
Umleitung L3317

 Umleitung L3317
Umleitung L3317

Seit gestern wird die L 3317 zwischen Offenthal und Messel saniert. Das hat Folgen für Rödermark. Zwei Monate Sperrung verschärfen die Verkehrsprobleme auf der Ortsdurchfahrt Urberach. Und geben einen Vorgeschmack auf die Belastung der nächsten Jahre, wenn nicht endlich das Dauerproblem Ortsumfahrung gelöst wird. […] Quelle: OP-Online

22.10.2020
[..] Die LKW-Umleitung von der Taubhauskreuzung übetr Rodaustraße und Rödermarkring auf die B45 ist plötzlich möglich. Die Anwohner der „Kipferl-Kreuzung“ in Ober-Roden fordern dies seit Jahren und bekamen bislang immer zu hören: Das ist wegen der vielen beteiligten Behörden nicht machbar. Zu lesen bei Angemerkt in der OP vom 22.10.2020

23.10.2020
Forderung nach Straßenbau ist populistisch. Urberach braucht eine Ortsumfahrung …..
Leserbrief

31.10.2020
31.10.2020 Leserbrief Offenbach Post. Probleme nicht auf Kosten der Messeler Bürger lösen.

01.11.2020
Mehr zur K/L-Trasse, Ortumgehung … im Pressespiegel.

25.11.2020
Ohne die Nachbarn geht nichts.
Rotter umgarnt Messel und Eppertshausen

05.12.2020
Eppertshausen will keine Umgehungsstraße für Urberach auf Eppertshäuser Gebiet.
SPD und CDU erhoffen sich durch das Einbringung eines gemeinsamen Beschluss eine Signalwirkung. Im Protokoll wird die drohende Gefahr für die Gemeinde durch ein mehr an Verkehr erwähnt.

(OP Printausgabe 5.12.2020 )

10.12.2020
Leserbrief in der Offenbach Post. „Rödermark jagt immer noch einem Phantom hinterher (OP Printausgabe 10.12.2020 ).
K/L-Trasse. „Ohne die Nachbarn geht es nicht“

11.12.2020
PM der Freien Wähler Rödermark
» K/L Trasse – Kippt Eppertshausen weiträumige Umfahrung Urberachs?

12.12.2020
PM der CDU Rödermark.
» Es geht voran mit der Ortsumfahrung von Urberach.

16.12.2020
K-L-Trasse: Koalition attackiert Freie Wähler. OP Printausgabe 16.12.2020

16.12.2020
» AL/GRÜNE zur aktuellen Diskussion betreffend Ortsumfahrung Urberach.

17.12.2020
Freie Wähler – Freie Sabotage. AL/Grüne zur aktuellen Diskussion Ortsumfahrung Urberach.
Artikel im Heimatblatt, Ortsblättche.

17.12.2020
Nach guten Vorgesprächen, die sein Amtsvorgänger Roland Kern und er in den letzten Jahren auf der Grundlage einstimmiger Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung im Hessischen Verkehrsministerium geführt hätten, sei nun der von der Stadt favorisierte Ausbau der KL-Trasse (über Messel und Eppertshausen) als gleichberechtigte Planungsvariante vom Land anerkannt worden…Weiter im Blog für Rödermark

17.12.2020
Freie Wähler Rödermark weisen Erklärung der CDU zurück.
Artikel im Heimatblatt, Ortsblättche.

18.12.2020
Leserbrief in der Offenbach Post. Freie Wähler sind egoistisch.

18.12.2020
Homepage CDU Rödermark. Die Ortsumfahrung Urberach, eine Never Ending Story?

19.12.2020
» Ortsumgehung Urberach. Schade, da hatte ich wesentlich mehr erwartet.
Ein Beschluss – viele Interpretationen –

21.12.2020
» PM CDU Rödermark. Bessere Bezahlung der Erzieher. Ortsumfahrung Urberach.

21.12.2020
» Verkehrsentlastung für Rödermark – wie soll das gehen?
Ein Blogartikel von Dr. Rüdiger Werner

23.12.2020
» Der Beschluss vom 3.12.2020 aus Eppertshausen steht mir seit dem 23.12.2020 zur Verfügung. Beschluss wurde mir netterweise aus Eppertshausen zugestellt.

24.12.2020
Fern von jeder Realität. Leserbrief im Heimatblatt

24.12.2020
Wider_den_Durchgangsverkehr. Leserbrief im Heimatblatt
Wider_den_Durchgangsverkehr

27.12.2020
Eppertshausen und der Beschluss zur K-L/Trasse. CDU informierte.
Keine Informationen durch Bürgermeister Rotter an alle Fraktionen

29.12.2020
AfD zur K/L-Trasse.
„Es gibt keine größte Akzeptanz“. AfD Joachim Roos zum „runden Tisch“ und der Aufteilung der frei anstehenden Themen in sogenannte Fokusgruppen.
[..]Roos wohlwissend, dass alle drei Themen unmittelbar zusammenhängen, sollen damit die einzelnen Interessengruppen zersplittert und gegeneinander ausgespielt werden. [..] Quelle OP Printausgabe 29.12.2020

30.12.2020
SPD fordert Umbau des Eppertshäuser Knotens als eigenständige Verkehrsmaßnahme.
Die SPD meldet sich nach interner Diskussion…..

30.12.2020
Verkehrsentlastung wird harter Belastungstest. Thema des Jahres. OP Printausgabe

31.12.2020
Leserbrief Offenbach Post. Scheinheilige Argumente. Popolistische Methoden.

07.01.2021
Leserbrief Offenbach Post. Eine einfache Lösung gibt es nicht.

11.01.2021
Eine schnelle Lösung soll her: „Eppertshäuser Knoten“ in Rödermark umbauen.

12.01.2021
Anbindung Erdkautenweg: AL/GRÜNE begrüßen Initiative der SPD

13.01.2021
Auch AL/Die Grünen fordern Umbau des „Knotens“.
Offenbach Post Printausgabe

14.01.2021
Scheindebatten und Populismus beenden. SPD fordert Umbau des Eppertshäuser Knotens als eigenständige Verkehrsmaßnahme,
Heimatblatt

18.01.2021
» CDU gegen die von SPD und AL/Die Grünen angedachte Teillösung Umbau Eppertshäuser Knoten.

02.02.2021
Zwischenbilanz „Runder Tisch Verkehrsentlastung Rödermark“
» Erste Hilfe für Problemstraßen

03.02.2021
Hilfe für Anlieger der Kipferl-Kreuzung – schnell machbar ohne Landschaftsverbrauch.
Am 3. Februar hat sich die Andere Liste/Die Grünen Rödermark (AL) mit der Verkehrsbelastung an der sog. Kipferl-Kreuzung in Ober-Roden befasst und die in der nachfolgenden Zusammenfassung aufgeführten Lösungsansätze für richtig gehalten. Mit dem dargestellten 3-Kreisel-System, einem Umfahrungsgebot für LKW über den Rödermarkring und die B45 sowie eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h könnte nach Auffassung der AL den Anliegern eine wirksame Entlastung zuteil werden, und zwar relativ zügig und ohne weiteren Landschaftsverbrauch.
Weiter bei AL/Die Grünen

04.02.2021
Verkehrsentlastung im Blick„Runder Tisch Verkehrsentlastung Rödermark“: Videotreffen der drei Arbeitsgruppen „Rodaustraße“, „Kipferlkreuzung“ und „Ortsdurchfahrt Urberach“
Quelle: Heimatblatt

06.02.2021
» Stellungnahme Bürgerinitiativen BIVER & BI zum Artikel der Offenbach Post vom 2.2.2021

12.02.2021?
OP-Printausgabe. AL/Die Grünen greifen Anwohner-Forderungen auf. Bürgerinitiativen kritisieren Blitzer.

13.03.2021
Viel Verkehrs-Frust aufgestaut.

25.03.2021
BI Rodaustraße fordert Wahlbversprechen ein. OP Printausgabe 25.03.2021

31.03.2021?
Rodaustraße. Verkehr: Gutachten später. Seite 3

06.05.2021
Mir scheint, da haben einige einen ganz, ganz dicken Hals.
Unisono widersprechen die Vertreter der BI Rodaustraße und der BIVER Ortsgruppe Ober-Roden den Verlautbarungen der Ersten Stadträtin und dem Bürgermeister[…] Lesen Sie hier weiter

07.05.2021
Kritik an der Verkehrsentlastung reißt nicht ab. Offenbach Post Printausgabe.
Dort ist auch zu lesen: [..]und wenn der Hainchesbuckel als Gewerbegebiet ausgewiesen wird, baut die Stadt eine Querspange ums Kapellchen herum.[..] Siehe auch
Bild von der Querspange.
Vorlage Stavo 05.09.2017

12.05.2021
Rodaustraße. Der Hals schwillt weiter. Wahlversprechen der Grünen scheint vergessen. Brief an die Stadt.

13.05.2021
Kritik an Verkehrsbelastung reißt nicht ab

14.05.2021
Stellungnahme der BI Rodaustraße & BI L3097 Ober-Roden

07.06.2021
Der vierspurige Ausbau der B486 bei Langen verzögert sich erneut.
Quelle: OP-Online.de

11.06.2021
N i e d e r s c h r i f t zur 3. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwick-lung und Energie (Sondersitzung)(Sitzung Nr. 4/2021)am Freitag, 11.06.2021, um 17:00 Uhr in der Kulturhalle, Dieburger Str. 27, Ober-Roden
Niederschrift

01.07.2021
» Frust. Runder Tisch. Verkehrsberuhigung Rödermark.

07.07.2021
» Runder Tisch Verkehrsentlastung 7.7.2021

09.09.2021
An der L3097 (Rodaustraße) ist es teils viel zu laut. Offenbach Post Printausgabe