Co-Chef der Grünen im Bundestag hat
Abgaben nicht abgeführt

Co-Chef der Grünen im Bundestag hat Abgaben nicht abgeführt. Steuerhinterziehung? Ordnungswidrigkeit 10.05.2013 – ( KOD )
 
Aus der Serie: Vorbilder im Bundestag.
 
Hofreiter hinterzog fast 2500 Euro Steuern
 

[..]Anton Hofreiter, Co-Chef der Grünen-Fraktion im Bundestag, hat jahrelang keine Steuern für seine Zweitwohnung in Berlin bezahlt. Das berichtet die Bild-Zeitung vom Samstag. Der Politiker hat dem Blatt die Geschehnisse bestätigt.[..] Lesen Sie weiter bei Handelsblatt.com

Sehen und hören Sie Dr. Hofreiter zum Fall Hoeneß (Steuerhinterziehung) bei N24
Tritt Herr Hofreiter jetzt zurück?
Googeln Sie einmal – Hoeneß Hofreiter –
 
Handelt es sich um Steuerhinterziehung im strafrechtlichen Sinn? Ich glaube kaum. Die nicht gezahlte Steuer ist eine Gemeindesteuer. Dann dürfte es sich um eine Ordnungswidrigkeit handeln.
 
Versucht. Erwischt. Entschuldigt. Das war es dann?
 
Entschuldigen kann sich Herr Hofreiter nicht. Man kann sich nicht selbst entschuldigen. Das müssen schon andere machen. Lesen Sie dazu einen Artikel von Bastin Sick im Spiegel.
 
 
Weiterführende Links
Grundrechteforum


Bundestag. Linksfraktion
Förderprogramm für digitales Lernen

Bundestag. Linksfraktion12.03.2014 – ( KOD )
 
Förderprogramm für digitales Lernen

1. Förderprogramm für digitales Lernen
Wirtschaft und Energie/Antrag

Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung soll den Bestand an Studienplätzen in Informatik und angrenzenden Disziplinen zusammen mit den Bundesländern ausbauen und ein Förderprogramm für digitales Lernen in Schulen vorlegen. Zudem soll der Breitbandausbau mit einer Milliarde Euro jährlich und einem Kreditprogramm unterstützt werden, fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag (18/771), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Zum Forderungskatalog der Fraktion gehören auch ein Gesetzentwurf zur Sicherung der Netzneutralität und eine Öffnung der öffentlichen Datenbestände. Das „innovationsfeindliche Leistungsschutzrecht“ für Presseverlage soll abgeschafft werden.

Nach Ansicht der Linksfraktion kann die Digitalisierung als „Revolutionierung gesellschaftlicher und auch ökonomischer Verhältnisse“ bezeichnet werden. Das Internet und digitale Technologien hätten Kommunikations-, Lebens- und Arbeitsbedingungen verändert. „Auch die Volkswirtschaft ist einem grundlegenden Strukturwandel unterworfen. Ganze Wirtschaftszweige entstehen neu, andere verlieren an Bedeutung“, schreiben die Abgeordneten. Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

würden heute bereits mehr zur Bruttowertschöpfung beitragen als die Automobil- oder die Maschinenbaubranche.

Allerdings wird auch nicht mit Kritik gespart: „Im internationalen Vergleich ist Deutschland bei den Rahmenbedingungen für digitale Startups bestenfalls im Mittelfeld zu finden. Da fast alle Lebensbereiche von dem Eindringen digitaler Technologien betroffen sind, steht eine hohe Innovationsfähigkeit in diesem Bereich im Interesse des Gemeinwohls“, erklärt die Fraktion
Quelle: Deutscher Bundestag.


Die Linke
Aussschuss für Kommunales beantragt

Die Linke. Aussschuss für Kommunales beantragt05.12.2013 – ( KOD )
 
 
Heute im Bundestag 516

Aussschuss für Kommunales beantragt
 
Berlin: (hib/STO) Die Fraktion Die Linke dringt auf die Einsetzung eines „Ausschusses für kommunale Angelegenheiten“ mit 37 Mitgliedern. Wie aus einem entsprechenden Antrag (18/110) hervorgeht, sollen in dem kommunalpolitischen Ausschuss nach dem Willen der Fraktion alle Anträge sowie Gesetzes- und Verordnungsentwürfe beraten werden, die die Belange der Kommunen berühren. Das Gremium solle gewährleisten, eine höhere Qualität dieser Vorlagen zu erreichen. Zugleich solle der Ausschuss „unterstützen, dass die Kommunen im Vorfeld mögliche Auswirkungen selbst bewerten können“. Nur so könne eine einseitige Lastenverschiebung auf die Kommunen verhindert werden.

 


Meldegesetz. Eine
Abstimmung im Bundestag :-(

Meldegesetz. Abstimmung im Bundestag08.07.2012 – ( KOD )
 
Zu dem Artikel in der Offenbach-Post
Ämter dürfen persönliche Daten verkaufen

Die Opposition will das vom Bundestag beschlossene neue Meldegesetz im Bundesrat kippen – es würde Adresshändlern den Zugriff auf persönliche Daten bei den Bürgerämtern erleichtern. “Das staatliche Melderegister ist kein Vorratsdatenspeicher für Zwecke der Wirtschaft“, sagte SPD-Parteichef Sigmar Gabriel der “Süddeutschen Zeitung“ (Samstag). Auch Grüne und Linkspartei kündigten am Samstag Widerstand an. Die Länderkammer will im Herbst über das Meldegesetz beraten. In Kraft treten soll es 2014. [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.de

Der Gesetztentwurf
Die Beschlußempfehlung
In der Beschlussempfehlung ist der Absatz zu §44 lesenswert.
 
Lassen wir einmal das Gesetz an sich außen vor. Betrachten wir einmal den Satz:

Die Opposition will das vom Bundestag beschlossene neue Meldegesetz im Bundesrat kippen

Das verstehe in nicht so ganz. Wo waren denn die Damen und Herren der Opposition zum Zeitpunk der Abstimmung? Haben die Damen und Herren der Opposition vor dem Fernseher gesessen um sich das EM-Spiel Italien-Deutschland anzusehen? Dieses kleine Häuflein der Befürworter wäre doch leicht zu überstimmen gewesen. Aber jetzt medienwirksam die Keule rausholen.
 
Das hohe Haus bei der Abstimmung

Meldegesetz. Und ein volles Haus
Meldegesetz. Und ein volles Haus

Was ein armesliges Häuflein von Volksvertretern.
Sehen Sie hier das Video von der Plenarsitzung“
 
Nachtrag
Lesen Sie den Artikel bei Spiegel.de
 


Outlets.
Bundestag und die letzte Mahnung.

Outlets. Bundestag und die letzte Mahnung.07.08.2011 ( konsumer.info )
Der Bundestag hat, wie man bei konsumer.info lesen kann, mit einem SCHUFA-Eintrag zu rechnen.
 
Warum bezahlt der Bundestag seine Rechnungen nicht? Kann es sein, dass die Forderung nicht gerechtfertigt ist?
 
Zur Info.
Die Forderung ist von der Firma Outlets.de
( outlets -dot- de/anmeldung/ShowImpressum)
aus dem Rodgau, Borsigstrasse.

Interessanerweise hat die in dem Mahnschreiben aufgeführte Inkassofirma,
pro-payment (www -dot- pro-payment -dot- de/impressum.php),
ihren Sitz ebenfalls im Rodgau, Borsigstrasse.