Ergebnis der Bürgerbefragung
zum Haushalt 2013 gehört in die Mülltonne!

Fragebögen zum ABGREIFEN
Ergebnis der Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 gehört in die Mülltonne!10.10.2012 – ( KOD )
 
Ich bleibe dabei:
Die Ergebnisse der Bürgerbefragungen zum Haushalt 2012 und 2013 gehört in die Mülltonne.

 
Was ist der erste Gedanke von Ihnen wenn einer sagt:
Im vorigen Jahr haben an der Befragung 602 Bürger die Fragen über das Internet beantwortet. In diesem Jahr waren es 151. Das ist ein Einbruch um 75%.
 
Antwort könnte sein: „Da stimmt doch etwas nicht!
 
Im vorigen Jahr haben an der Befragung 700 Bürger die Fragen schriftlich beantwortet. In diesem Jahr waren es 600. 14% weniger in 2012 als 2011
 
In 2011: 1302 Fragebogen = 5%
In 2012: 751 Fragebogen = 2,8%
Insgesamt sank die Teilnahme um 2,2%
 
Nach der jetzigen Erkenntnis und den Umständen bezweifle ich stark die Beteiligung von 5% bzw. 2,8%. Ich bezweifle NICHT die Anzahl der eingegangenen Fragebögen.
 
Es gab eine kurze Erklärung von Herrn Sturm bezüglich der Manipulationsmöglichkeiten bei der Online-Befragung. Diese hat er beseitigen lassen. Im Rückschluss bedeutet das für mich, in 2011 gab es diese Möglichkeit noch und es wurde ON-Line (Internet) munter manipuliert. Geht ja auch schnell. Ein Fragebogen kann in einer Minute beantwortet werden und braucht nicht zur Abgabestelle getragen zu werden.
 
Es wird EINE Bürgerbefragung gestartet. Unter 2 Möglichkeiten kann der Bürger wählen wie er antworten möchte.
» Schriftlich (in Papierform)
» Über das Internet.
Der Bürger entscheidet zunächst NUR „Ich mache ich mit bei der Bürgerbefragung oder nicht.“ Bei der Entscheidung « mitmachen » wählt er den für sich bequemsten Weg. (Internet oder Papierform)
 
Eine Verunsicherung bei der Internetbefragung in der Form: „Wenn ich im Internet den Fragebogen beantworte kann man mich evtl. identifizieren“ kann man nicht gelten lassen. Zumindest ein Teil dieser Bürger wäre dann auf die schriftliche Beantwortung umgestiegen. Aber auch die schriftliche (Papierform) Beantwortung hat einen Rückgang zu verzeichnen.
 
Ich glaube aber nicht an eine Beeinflussung dieser Art. Dazu waren die Informationen zur (Anonymität) zu dünn gesät. Wenn sich da gravierendes abgezeichnet hätte, wären doch die Bürger von der Stadt informiert worden.
 
Für mich gibt es da nur eine Schlussfolgerung. In 2011 wurde auf Teufel komm heraus manipuliert.
 
Eine der vielen Lücken wurde, so Herr Sturm, in 2012 geschlossen. Damit war wohl die bekannteste Form der Manipulationsmöglichkeit zum Teil geschlossen.
 
Hätte man bei den schriftlich eingereichten (Papierform) Fragebögen auch Sicherungsmechanismen eingebaut; hätte dann das Ergebnis (Einbruch 75% bei der Beteiligung) ähnlich ausgesehen wie bei der Internet-Beantwortung?
 
Es lagen in Rödermark beliebig viele dieser Fragebögen für jedermann frei zugänglich aus. Siehe: So werden die Fragebögen unter das Volk gebracht. Öffentlich ausgelegt in ……
 
Für mich gibt es da nur eine Schlussfolgerung. Auch in 2012 wurde manipuliert.
 
Ein Hinweis der Stadtverordneten bei irgendeinem Beschluss oder in irgendeiner Rede auf Zahlen diese Bürgerbefragung wäre grob Fahrlässig und grenzt an Volksverdummung. Aus dieser Bürgerbefragung kann man NICHT den Willen/Wunsch der Bürger ablesen!
 
Die Ergebnisse der Bürgerbefragungen 2011 und 2012 gehören in die Mülltonne.
 
Siehe auch
» Eine Zusammenstellung Haushalt/Schutzschirm Rödermark
» Ergebnis der Bürgerbefragung zum Haushalt 2012
» Ergebnis der Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
» Bürgerfreundlicher Haushalt 2013
 


Rödermark. Stadtverordnetenversammlung
am 9.10.2012 Haushalt 2013

Rödermark. Stadtverordnetenversammlung am 9.10.2012 Haushalt 201322.09.2012 – ( KOD )
 
Bei der STAdtVerOrdnetenversammlung (STAVO) am 9.10.2012 die Vorstellung des Haushalt 2013. Hier die Tagesordnung
 
Zur Erinnerung Artikel zum Haushalt 2012 / 2013
» 11.09.2012 Destaster Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
» 10.02.2012 Rödermark. Leitfaden zur Stavo. Haushalt 2012

 


Bürgerbefragung Rödermark.
Es wurden 750 Fragebögen abgegeben.

Bürgerbefragung Rödermark. Es wurden 750 Fragebögen abgegeben.18.09.2012 – ( KOD )
 
Bürgerbefragung zum Haushalt 2013.
Ein Muster ohne Wert?
 
Aus fr-online

[…]Damals erhielt die Stadtverwaltung 1300 Vorschläge, wo man im Etat den Rotstift ansetzen und für welche Bereiche man mehr Geld zur Verfügung stellen sollte.

Diesmal sind, wie Erster Stadtrat Alexander Sturm (CDU) gestern der FR sagte, 600 ausgefüllte Fragebögen eingegangen. Das seien nicht weniger als im Vorjahr. Nur 150 Nutzer hätten sich diesmal allerdings per Internet beteiligt. [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei fr-online

 
Ein Satz von Herrn Sturm in dem Artikel muss besonders erwähnt werden

Das könne aber auch an schärferen Sicherheitsvorkehrungen liegen.

Es mag sein Geheimnis bleiben wo die schärferen Sicherheitsvorkehrungen eingebaut wurden.
 
Sicherheitsvorkehrungen gab es auch NICHT für die schriftlich auszufüllenden Fragebögen. Die wurden inflationär verteilt. Man konnte in einigen öffentlichen Einrichtungen unkontrolliert größere Mengen Fragebögen abgreifen, ausfüllen und abgeben.
 
Für mich ist die Organisation der Bürgerbefragung eine riesen Blamage für die Stadt Rödermark.
Das Ergebnis der Bürgerbefragung ist aus meiner Sicht völlig wertlos.
 
Auch wenn das unser Bürgermeister Roland Kern nicht so sieht. Oder macht dieser gute Miene zum bösen Spiel?
 
Was auch auffällt. Die Auftraggeber, also die Stadtverordneten bzw. Fraktionen, halten sich (bis auf eine leise Kritik der freien Wähler. Siehe auch Nachtrag.) sehr zurück. Kein Wort wie: „Leute, beteiligt euch an der BürgerbefragungoderDie Bürgerbefragung ist, so wie diese organisiert ist, für die Katz
 
 
Hier ein Überblick zu dem Desaster Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 der Stadt Rödermark
 
Nachtrag
Dilletantismus 2.0 bei der Bürgerbeteiligung zum Haushalt!


Rödermark. Personalkosten von über 37%
an den Gesamtkosten?

Rödermark. Personalkosten von über 37% an den Gesamtkosten? Bürgerbefragung zum Haushalt 201317.09.2012 – ( KOD )
 
 
Viele in Rödermark haben ja die Broschüre
 
« Bürger verständlicher Haushalt »
 
vorliegen.
 
Stellen Sie einfach einmal die Gesamtkosten von 42.961.932,00 € (Stadt+KBR) den Personalkosten (Stadt+KBR) von 15.958.152,00 € gegenüber. Mit diesen Zahlen hat die Stadt Rödermark satte 37,14% Personalkosten an den Gesamtkosten.
 
So steht es in « Bürger verständlicher Haushalt »
 
Sie können sich die Mühe sparen und die einzelnen Beträge aus der Broschüre zu addieren. Sie können sich ganz einfach hier die Excel-Tabelle mit allen Daten downloaden.
 
KBR = Kommunale Betriebe Rödermark
Geschäftsfelder: Abfall, Abwasser, Betriebshof, Gebäudewirtschaft, Badehaus
 
Siehe auch
Rödermark. Ob Bürgermeister Kern im 2. Halbjahr 2012 gespart hat?
 
 


Reaktionszeit auf eine Anfrage per eMail

Rödermark. Reaktionszeit auf eine Anfrage per eMail. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 in Rödermark.17.09.2012 – ( KOD )
 
Nehmen wir einmal an, Sie arbeiten in der freien Wirtschaft. Nehmen wir weite an, Sie hätten eine Umfrage gestartet bei der abgefragt wird was an den angebotenen Produkten auszusetzen ist oder was man besser machen könnte.
 
Nehmen wir weiter an, der Verantwortliche für diese Umfrage bekommt jetzt eine Mail mit 2 Fragen.
» Wann ist die Umfrage beendet?
» Wann werden die persönlichen Daten (eMailadresse) gelöscht?
 
Eigentlich ganz einfache Fragen. Überlegungen sind doch wohl nicht notwendig. Wenn man als Verantwortlicher sein eigenes Konzept nicht im Kopf hat so schaut man ganz einfach kurz nach. Es kann allerdings vorkommen; man hat kein Konzept. Kaum vorstellbar.
 
Was meinen Sie, wie lange braucht ein Verantwortlicher (auch als Ansprechpartner in der Umfrage aufgeführt) in der FREIEN WIRTSCHAFT für die Beantwortung dieser Frage?
 
Was meinen Sie, wie lange braucht ein Verantwortlicher (auch als Ansprechpartner in der Umfrage aufgeführt) in der IM ÖFFENTLICHEN DIENST für die Beantwortung dieser Frage?
 
 
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Rödermark. Eigentlich schon abgeschlossen.
Aber?

Rödermark. Eigentlich schon abgeschlossen. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 der Stadt Rödermark 13.09.2012 – ( KOD )
 
 
Eigentlich sollte man davon ausgehen „hier liegt ein Schreibfehler vor.“ Man hätte das auch nicht zu kommentieren müssen, wenn da nicht folgendes wäre.

In „Rödermark Stadtpost“ konnte man heute unter dem Titel „Eigene Meinung ist noch gefragt“ lesen:

[..]Am 9. Oktober ist die Stadtverordnetenversammlung geplant. Der Haushalt soll eingebracht werden. Bis dahin haben alle Bürger die Möglichkeit, sich über www.buegerbeteiligung.roedermark.de mit einzubringen und den Fragebogen abzugeben.
 
Hervorhebungen durch den Blogschreiber. Quelle: Rödermark Stadtpost

Da habe ich den Schreibfehler vermutet. Es kann ja wohl schlecht sein, dass der Haushalt am 9.10.2012 eingebracht wird und die Fragebögen, die eigentlich dafür gedacht waren, noch nicht ausgewertet sind. Dem Artikel der „Rödermark Stadtpost“ kann man entnehmen: « Annahmeschluss ist der 9.10.2012. »
 
Die Tatsache, die GEGEN einen Schreibfehler spricht – man kann noch heute den Fragebogen im Internet beantworten.
 
Wenn es wirklich eine Änderung des Annahmeschluss für die Fragebögen gibt, wird der Haushalt eingebracht OHNE die mühevolle Arbeit der Bürger zu honorieren.

[..]Die Aktion läuft bis 7. September. Dann hat Sturm gut vier Wochen Zeit, umsetzbare Sparvorschläge in den Haushalt 2013 einzuarbeiten. Den will Sturm am 9. Oktober einbringen. Auch die Fraktionen können sich Bürger-Ideen zu eigen machen. Quelle: OP-Online

Wie man aus diesem Artikel der OP entnehmen kann, waren « vier Wochen Zeit geplant, um umsetzbare Sparvorschläge in den Haushalt 2013 einzuarbeiten »
 
Der Annahmeschluss wurde schon einmal vom 31.08.2012 auf den 7.9.2012 verschoben. Die Information hierzu habe ich der OP entnommen. Auf der Webseite der Stadt Rödermark habe ich keinen Hinweis dazu gefunden.
 
Weitere Informationen zu dem Desaster Bürgerbefragung
Rödermark. Umfrage zum Haushalt 2013 geht offensichtlich weiter.
 
 


Rödermark. Umfrage zum Haushalt
2013 geht offensichtlich weiter.

Die Umfrage zum Haushalt 2013 für Rödermark geht offensichtlich weiter.11.09.2012 – ( KOD )
 
Bürgerbefragung der Stadt Rödermark zum Haushalt 2013.
 
Zunächst war der 31.08.2012. Durch das Desaster bei der Verteilung wurde dar Annahmeschluss auf den 07.09.2012 gelegt.
 

[…]Die Aktion läuft bis 7. September. Dann hat Sturm gut vier Wochen Zeit, umsetzbare Sparvorschläge in den Haushalt 2013 einzuarbeiten. Den will Sturm am 9. Oktober einbringen. Auch die Fraktionen können sich Bürger-Ideen zu eigen machen.[..] Quelle: OP-Online

 
Am Montag, den 10.9.2012, konnte man den Fragebogen im Internet NICHT mehr beantworten. Eine Info-Box brachte den Hinweis auf die beendete Befragung. Jetzt, am 11.09.2012, kann man wieder an der Umfrage teilnehmen.
 
Das Ende der Fragerunde wurde gezielt durchgeführt.
Die Möglichkeit weitere Befragungen zuzulassen muss meiner Meinung nach ebenfalls gezielt durchgeführt werden.
 
Ein Schelm, wer da böses denkt. Jedenfalls denke ich mir meinen Teil.
 

Bürgerbeteiligung noch am 11.09.2012 möglich
Bürgerbeteiligung. Noch am 11.09.2012 möglich

Hier etwas deutlicher.
 
Noch ein Grund mehr die ganze Befragung dahin zu befördern wo diese hingehört.
In den Mülleimer.
 
Eine Entschuldigung der Verantwortlichen an die Bürger, deren Zeit man gestohlen hat, wäre angebracht.
 
Eine Zusammenstellung der Artikel „Bürgerbefragung zum Haushalt 2013“
» 09.10.2012 Rödermark. Zusammenfassung der Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
 
» Ergebnis der Bürgerbefragung 2012
» Haushaltsplan 2012
 


Rödermark. Bürgerbefragung
zum Haushalt 2013 abgeschlossen

Rödermark. Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 abgeschlossen10.09.2012 – ( KOD )
 
 
Die Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
ist beendet.

 
Für mich eine Farce
 
Warum der Annahmeschluss der beantworteten Fragebögen auf den 7.9.2012 gelegt wurde mag eines der vielen Geheimnisse der Organisatoren der Umfrage bleiben. Der 7.9.2012 war ein Freitag. An diesem Freitag, den 7.9.2012, waren die Rathäuser geschlossen. Dann kam das Wochenende.
 
Hatten Sie einen Fragebogen für eine Internetbefragung angefordert konnten Sie diesen auch noch am 9.9.2012 beantworten.
 
Die bei der ersten Bürgerbefragung erzielte Beteiligung von 5% (1302 angegebene Fragebögen) sollte man mit der Erkenntnis aus der zweite Befragung in einem anderem Licht betrachten.
 
Warum ich die jetzige (auch die vorige) Bürgerbefragung nicht ernst nehmen kann.
Durch die unkontrollierte Weitergabe der Fragebögen bei den Befragungen sowie die vorhandene Möglichkeit auch im Internet als einzelne Person jede Menge Fragebögen zu beantworten, muss man das kommende und damalige Ergebnis als nicht aussagekräftig bewerten. Bezweifeln kann man sicherlich nicht die 5% (2011); die werden stimmen. Aber wie viel Personen waren die 5%?
Die Kritik zur ersten Befragung hielt sich (öffentlich) im Rahmen. Man konnte ja nur lernen.
 
Zugegeben, das von den Verantwortlichen gewählte Verfahren lässt wenig Spielraum für eine Absicherung der Internetbefragung zu. Aber die wenigen Möglichkeiten sind anfänglich nicht genutzt (programmiert) worden. Nacharbeit brachte ein klein wenig Besserung. Wie gesagt « das gewählte Verfahren bei der Internetbefragung ist meiner Meinung nach nicht tauglich um ein AUSSAGEKRÄFTIGES Ergebnis zu erhalten. »
 
Bei den Fragebogen, die nicht über das Internet beantwortet werden sollten, sah es nicht besser aus. So wie ich das mitbekommen habe, waren zu der Informationsbroschüre 2 Fragebögen beigelegt. Ein Einzelhaushalt (Single) konnte also munter 2 Fragebögen ausfüllen. Brauchte man weitere konnte man diese, unkontrolliert von den Umfrageverantwortlichen, in öffentlichen Einrichtungen massenhaft abgreifen.
 
Man muss, um das alles festzustellen, erstmal die Informationsbroschüre in der Hand haben. Aber schon die Verteilung war ein Drama; die Verteilung der Informationen an die Haushalte. Das hat schon nicht geklappt. Der Versuch, der Verantwortlichen das Scheitern der pünktlichen Verteilung der Deutschen Post in die Schuhe zu schieben, dürfte fürchterlich gescheitert sein. Man hat aber nicht den Mut zur Selbstkritik.
 
Ebenso, wie die Aussage „Bürokratiehemmnisse bei der Deutschen Post“ stimmt die Aussage, man hat die Bürgerinformationen per INFO-Post verschickt, nicht. Die Post wurde per POSTWURF aufgegeben.

[..]die Rechnung geht, war der Freitag rum. Und samstags und montags verteilt die Post keine Infopost, also Sendungen mit verbilligtem Porto. Quelle OP-Online.de

Da kann man sagen, was ist der Blogschreiber doch für ein Korinthenkacker. In diesem Fall trifft das allerdings nicht zu. Ist man ein sogenannter “WERBEVERWEIGERER erhält man KEINE Postwurfsendung also KEINE Informationsbroschüre zur Bürgerbefragung der Stadt Rödermark.
 
Bei der Absage der ersten Informationsveranstaltung im Waldacker zeigte die Stadt ihr wahres Gesicht zur « lästigen Bürgerbefragungen ». Ein einfaches Blatt Papier mit einer faulen Ausrede (und meiner Meinung nach einer FALSCHEN Ausrede) warum die Veranstaltung nicht stattfinden kann.
 
Auf der Webseite der Stadt Rödermark gab es keine entsprechende Information. Waldacker (ca. 10 Personen) war sauer.
 
Kommen wir zu der Beteiligung. Wie schon geschrieben, die Anzahl der Rückläufer sind für mich absolut nicht von Interesse. Die Fülle der Manipulationsmöglichkeiten lassen meiner Meinung nach die Bürgerbefragung zur Farce werden. Mit den Zahlen aus solchen Umfragen zu arbeiten (argumentieren) ist für mich fahrlässig und Volksverdummung. (Es gibt da einen Spruch zu Statistiken.)
 
» Sollen wir wirklich noch daran glauben, dass 1302 unterschiedliche Bürgern den Fragebogen 2011 beantwortet haben?

» Wieso haben wir nur eine Beteiligung von weniger als 50 Bürgern bei den 3 Info-Veranstaltungen? (Sah Herr Sturm nicht so kritisch)

» Warum haben die Auftraggeber der Bürgerbefragung (die Stadtverordneten) Herrn Sturm so im Regen stehen lassen? Kein Aufruf der Fraktionen z.B. auf deren Webseiten die Informationsveranstaltung zu besuchen!

» Erschreckend wenig Stadtverordnete auf den von ihnen (Stadtverordneten) gewünschten und in Auftrag gegebenen Informationsveranstaltungen zu Bürgerbefragung.
 
Herr Sturm war nicht zu beneiden um seinen Job (Informationsveranstaltung)
 
Also war alles an der Bürgerbefragung Mist?
Sicherlich nicht. Die von der Finanzverwaltung herausgegebene Broschüre ist schon recht hilfreich den Haushalt der Stadt Rödermark ein wenig zu verstehen. Ich finde allerdings ein weniger BUNT und weniger Seiten hätte es auch getan. Oder hatte man vor den Bürgern zu imponieren?
 
Für mich ein Fazit
Informationsgehalt: OK.
Die Abwicklung: Eine Katastrophe.
Das Ergebnis: Nichts wert.
 
Zusammenfassung
Chronik einer Bürgerbefragung
 


Bürgerbefragung Rödermark.
Stadtverordnete zeigen ihr wahres Gesicht.

Bürgerbefragung / Bürgerbeteiligung Rödermark. Stadtverordnete zeigen ihr wahres Gesicht.04.09.2012 – ( KOD )

Rödermark. Stadtverordnete zeigen ihr wahres Gesicht.

Heute war ich bei der letzten Informationsveranstaltung „Bürgerbefragung zum Haushalt 2013“ in Urberach.

Die Bürgerbeteiligung hat mich nicht vom Hocker gerissen. Es waren teilweise 19 Bürger anwesend.

Was mich aber entsetzt hat, war die Teilnahme der nach Bürgerbeteiligung kreischenden Stadtverordneten. Bis auf Michael Gensert (CDU) hat KEINER der Stadtverordneten sowie vom Magistrat (bis auf H. Sturm) es für nötig befunden der Veranstaltung beizuwohnen.

Da schreien ALLE Fraktionen (Parteien) nach Bürgerbeteiligung und wenn diese dann die Möglichkeit haben, einmal aus erster Hand die Bürgermeinung zu erfahren, dann ist KEINER da.

Als Stadtverordneter sich zurücklehnen und auf die Auswertung der Fragebögen zu warten ist schlicht und ergreifend zu wenig.

» Stadtverordnete. Ihr sollt Euch schämen. Euch kann man in Bezug auf Bürgerbeteiligung nicht mehr ernst nehmen.

» Stadtverordnete, überlegt euch wirklich gut wenn Ihr jemals wieder eine Bürgerbeteiligung fordert.

Für die, die es nicht wissen. Die Bürger der Stadt Rödermark bezahlen für 39 Stadtverordnete Sitzungsgeld. Natürlich gibt es bei den Informationsveranstaltungen kein Sitzungsgeld. Zusätzlich zum offensichtlichen Desinteresse kann man evtl. damit die rege Beteiligung der von uns gewählten Stadtverordneten erklären.

Ausländerbeirat tagte zeitgleich. 19.30h bis 21.20h
Was allerdings erwähnt werden muss. Zeitgleich tagte im Rathaus Urberach der Ausländerbeirat. Und dort ist die Anwesenheit von einigen Stadtverordneten (5 von 39) erforderlich.
Naturgemäß haben es die Stadtverordneten der kleinen Fraktionen (2 Stadtverordnete im Parlament) es schwer alle Felder/Veranstaltungen in der Ortspolitik zu besetzen/besuchen. Aber auch hinter diesen kleinen Fraktionen steht eine Partei. Und da hätte sich doch einer finden können. (Geschäftsführer, Schriftführer, Pressesprecher ……)

Die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung die auch im Ausländerbeirat sind.
Magistrat: Roland Kern AL/Die Grünen
Stadtverordnetenvorsteher: Jörg Rotter CDU
Stadtverordneter: Michael Gensert, CDU
Stadtverordneter: Stefan Junge, SPD
Stadtverordneter: Tobias Kruger, FDP
Stadtverordneter: Friedhelm Mersmann, AL/Die Grünen
Stadtverordneter: Peter Schröder, FWR

Wenn mir die Teilnehmerliste (in Bezug auf Stadtverordnete) vom Ausländerbeirat vorliegt werden ich diese hier einfügen.
Teilnehmer an der Sitzung am 4.09.2012.
Tobias Kruger, FDP
Friedhelm Mersmann, AL/Die Grünen
Stefan Junge, SPD

Was man heute, 05.09.2012, in der OP-Lesen kann

[..]geradezu inflationär fragt der Magistrat die Rödermärker nach Ihrer Meinung. Das jedenfalls meinen die Freien Wähler (FWR) angesichts der Bürgerbeteiligung[..]

Am 15.02.2011 konnte man in einem Antrag des Stadtverordneten Manfred Rädlein lesen:

fordere ich den Beginn einer wesentlich intensiveren Bürgerbeteiligung in Rödermark als bisher üblich.Quelle

Hervorhebungen duch den Autor.

Was denn jetzt? Hat Herr Sturm (Magistrat) nicht das gemacht was gefordert wurde?


Rödermark. Bürgerbefragung
Nachschlag bis zum 7.9.2012

Rödermark. Bürgerbefragung. Nachschlag bis zum 7.9.201203.09.2012 – ( KOD )
 
 
Rödermark. Bürgerbefragung. Nachschlag bis zum 7.9.2012.
Warum der Nachschlag? Siehe hier.

Rödermark. Bürgerbefragung 2012 zum Haushalt 2013. Wir machen mit. Jeden Tag mindestens einmal.
Rödermark. Bürgerbefragung 2012 zum Haushalt 2013. Wir machen mit. Jeden Tag mindestens einmal.

 
 
Das stimmt nachdenklich
 
In der Broschüre Seite 15 zur Bürgerbefragung kann man unter „Verwaltungssteuerung, Organisation“ lesen:.

Seite 15, Verwaltungssteuerung, Organisation
430 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen
4 Konzepte und Projekte
36 Beratungen

430 Mitarbeiter ist auch das Ergebnis „Anteil je Mitarbeiter“ auf Seite 15
156979/365,07 = 429,996 Mitarbeiter.
 
Anzahl der Mitarbeiter in der Addition Seite 14 bis 81 der Broschüre 300,15 Mitarbeiter.

In der Broschüre Seite 81 zur Bürgerbefragung kann man unter „KBR Geschäftsfeld Badehaus“ lesen:.

Personal:
Stellen insgesamt 15,5
davon:
7 Vollzeitstellen
9 Teilzeitstellen
7 x 400 €-Kräfte

Die Anzahl der Bürger bei der Berechnung „Kosten je Einwohner“ bei fast allen Positionen 26026 Bürger.
Nur beim Badehaus (Seite 81) läuft die Berechnung mit 21918 Bürgern?
 
Laden Sie sich das Template für Ihre ganz persönliche Haushaltsplanung 2013.
 
So werden die Fragebögen unter das Volk gebracht. Öffentlich ausgelegt in ………

Fragebogen zum Haushalt 2013
Fragebogen zum Haushalt 2013. Inflationäre Verteilung

 
Denkbarer Wettbewerb in Rödermark.
Ich habe schon 5 Fragebögen ausgefüllt und abgegeben. Wie viel hast Du?
 
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Bürgerbefragung Rödermark. Stadtverordnete zeigen ihr wahres Gesicht.