Rödermark.
Bürgermeister lehnt ab

Rödermark. Bürgermeister Kern lehnt ab. EDEKA24.03.2018 – ( KOD )

 

Heute bei OP-Online.
Bürgermeister lehnt ab
Edeka will ins Industriegebiet

Nach der FDP Anfrage ist jetzt die Katze aus dem Sack.
Kein Gerücht mehr. Ein EDEKA-Markt hat (noch) vor, sich mit einem Verbrauchermarkt in Rödermark anzusiedeln. Die Eigentümer des angedachten Standorts haben dies bestätigt.

Ein Konzern wie EDEKA wird es sich sehr gut überlegt haben, ob ein zusätzlicher Markt in Rödermark Gewinne abwerfen wird und eine solche Investition gerechtfertigt ist. Rödermark scheint sich für EDEKA zu lohnen. Die Bürger brauchen sich die Fragen – Lohnt sich das. Brauchen wir noch einen Markt. – erst gar nicht zu stellen.

Man könnte sich evtl. darüber unterhalten, welche Belastung ein solcher Markt für die Anwohner bedeuten könnte. Wenn das ein Thema sein sollte, dann ist das ganze Gewerbegebiet in Ober-Roden eine Fehlplanung. Es gibt wohl kaum einen besseren Standort für einen solchen Markt als die angedachte Fläche an der Max-Planck-Straße, die mitten im Gewerbegebiet an der Umgehungsstraße liegt und eine hervorragende Anbindung über breite Straßen im Gewerbegebiet verfügt. Ideale Voraussetzungen also.

Hätte die Stadt eine andere Verwendungsmöglichkeit für einen Gewerbebetrieb, der den zurzeit gültigen Vorgaben für diese Fläche entspricht, dann könnte man eine – Verhinderungspolitik – verstehen. Die Frage muss deshalb an die Stadt gehen: „Welche KONKRETEN Vorstellungen gibt es? Gibt es Planungen, die an den Planungsstand EDEKA heranreichen können?“ Da sich auch laut Bürgermeister Kern die Wirtschaftsförderung (Herr Andrießen?) gegen EDEKA ausgesprochen hat, sollte das IC-Rödermark seine Vorstellungen (nicht im Konjunktiv) darlegen. Es könnte sich in dem Fall Max-Planck-Straße nur um Anfragen von Unternehmern handeln, die nach einer Gewebefläche dieser Größe nachfragen. Diese ganzen Anfragen könnte man dann den jetzigen Eigentümern vorlegen. Die Stadt wird ja schlecht ein privates Grundstück vermarkten können. Aber scheinbar gibt es solche Anfragen nicht. Ganz nebenbei. Eine Gewerbefläche dieser Größe hat die Stadt zurzeit nicht in ihrem Portfolio.

Wie eine Stadt (Schutzschirmkommune) es sich alleine aus Gründen der dort erwachsenen Gewerbesteuereinnahmen sowie direkten und indirekten Arbeitsplätzen erlauben kann, einem solchen Sahnestückchen Hürden in den Weg zu stellen, das ist schwer zu vermitteln.

Stellen Sie sich doch einmal die Frage, mit welchen Einnahmen werden wir in der Zukunft die notwendigen Kosten für Kindergärten (Immobilie und Mitarbeiter) bezahlen können? Sicherlich nicht durch leerstehende Gewerbeflächen oder einer „Grünen Mitte“. Woher will die Stadt die notwendigen Mittel nehmen, um ihren Anteil (es werden 50% der Kosten nicht über den Straßenbeitrag eingenommen) nehmen? Woher nehmen wir die notwendigen Mittel für den Stadtanteil der Fördermittel für den Stadtumbau (ca. 330.000,00 € pro Jahr für die nächsten 10 Jahre). Woher nehmen wird das Geld für das Förderprogramm – Stadtgrün – (400.000,00 € Stadtanteil insgesamt). Woher nimmt die Stadt das Geld für die Hessenkasse (700.000,00 € pro Jahr für die nächsten ?16? Jahre)? Von welchem Geld zahlen wir die Toilettenanlage am Bahnhof O.R. (könnten 200.000,00 € werden) und, und, und

Wir brauchen Unternehmen, die bereit sind, in Rödermark zu investieren. Unternehmen irgendwelche Hürden in den Weg stellen grenzt an Selbstmord. Man muss nach schnellen Lösungen suchen. Für eine solche Vorgehensweise spricht natürlich nicht, dass man mindesten 20 Gespräche geführt hat und der Stand der Dinge ist – Dort, auf der Max-Planck-Straße, kann es keinen großflächigen Einzelhandel geben. –

Das – kann – dürfte sich auf einen wohl änderbaren Stadtverordnetenbeschluss beziehen. FDP, was spricht eigentlich dagegen, wenn man einen Antrag zur Änderung des zurzeit gültigen Bebauungsplanes einreicht. Dann wird sich zeigen, welche Fraktion Interesse daran hat, eine Gewerbefläche im Gewerbegebiet so richtig zu beleben und eine Bauruine like Paramount Park zu verhindern.

Wieso kann das Gelände zu einer Bauruine werden?
Ganz einfach. Lesen sie bei OP-Online
Wir schaffen das nicht mehr, und es lohnt sich auch nicht mehr.“ So begründete Marianne Gotta-Sauer im Gespräch mit unserer Zeitung, warum sie und ihre Schwester Kontakt [..] So bei OP-Online. Link weiter unten.“

Man schafft es nicht mehr und man wird wohl aus diesem Grund nichts mehr investieren. Punkt !!

Rödermark braucht Gewerbebetriebe.
Die immensen Kosten, die auf Rödermark zukommen werden, kann diese verträumte Stadt nicht mehr ohne die Steuer/Gebühren zu erhöhen zahlen. Nicht ohne Grund steht Rödermark unter dem Rettungsschirm I und wird es auch unter den Rettungsschirm II schaffen. Auch wenn Bürgermeister Kern bei der letzten Stavo von einem positiven Ergebnis im ordentlichen Haushalt spricht. Die unterirdisch schlechte Kassenlage der Stadt schreit geradezu nach Gewerbebetrieben.
Wenn man diesen Fall und dazu den Fall Rossmann nimmt, ist es nicht verwunderlich, dass Rödermark zur Deckung der Ausgaben immer wieder in die Geldbörse der Bürger greifen muss. Wenn man Gewerbe verhindern will, müssen es auch Gegenvorschläge geben. Aber damit sieht es nicht gut aus.
Wenn sich Bürgermeister Kern und die Grünen mit ihren Vorstellungen durchsetzen werden, werden die Bürger nach dem Paramount Park bald ein neues Diskussionsthema haben – Was gedenkt die Stadt eigentlich gegen die Bauruine an der Max-Planck-Straße zu unternehmen.
Ach, Sie meinen ich hätte die CDU vergessen. Nein sicherlich nicht. Die wird, so denke ich, erst wieder ab 2020 eine eigene Meinung haben.

Wird EDEKA die Stadt retten?
Sicherlich nicht. Aber man wird in jedem Fall die Einnahmenseite ein wenig verbessern und bevorstehende Steuer-/Gebührenerhöhungen ein wenig freundlicher gestalten. Arbeitsplätze werden geschaffen.

Jetzt aber zu dem Artikel in der Offenbach Post.

Edeka würde in Rödermark gerne einen Markt eröffnen, Privatleute bieten dem Unternehmen ein Grundstück an. Doch der Magistrat sagt „Nein!“ und verweist auf den Bebauungsplan.[..] Weiter bei OP-Online.

Siehe auch
» Verhinderungstaktik. Kommt jetzt zu dem Kapitel (der versuchten Verhinderung von) Rossmann jetzt das Kapitel EDEKA hinzu?
» Firma Jacobs aus Rödermark zieht nach Eppertshausen.
» Zusammenfassung. ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden.
 
 
Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren.
 


StaVo 27.06.2017 und
der König von Rödermark.

Rödermark. StaVo 27.06.2017 und der König von Rödermark.28.06.2017 – ( KOD )

 
Der gefühlte König von Rödermark

Der gefühlte König von Rödermark
Der gefühlte König von Rödermark

Zu einer inhaltlichen Berichterstattung der StaVo vom 27.06.2017 wird es aus Freizeitgründen nicht kommen. Es wird nur von zwei Vorfällen berichtet. Der an den Bürgermeister verliehenen Titel „gefühlter König von Rödermark“ sowie die Bewertung einer Rede durch den Stadtverodnetenvorsteher Herrn Sulzmann müssen erwähnt werden.

Der Titel „gefühlter Bürgermeister von Rödermark“ fiel bei der Rede von Dr. Rüdiger Werner zu dem Thema „Städtepartnerschaft in der Türkei. Hekimhan“ Bei der Titelvergabe haben alle anwesenden Pressevertreter zu ihrem Schreibgerät gegriffen und sich Notizen gemacht.

Es muss wohl zu einem sehr unappetitlichen Vorfall beim Ausländerbeirat zu dem Thema „Städtepartnerschaft Türkei“ gekommen sein. Der Rede von Herrn Dr. Rüdiger Werner zufolge, wurde von Bürgermeister Kern „das Maß an tolerierbarem politischen Diskurs deutlich überschritten. Man lasse sich auch nicht vom -gefühlten König von Rödermark- in die rechte Ecke stellen“ und erwartete von Herrn Kern eine Entschuldigung. Wie zu erwarten. Die Entschuldigung kam nicht.

Eine andere Sache die mich ein wenig irritiert hat war ein Kommentar von Herrn Sulzmann. Der Stadtverordnetenvorsteher (Herr Sulzmann) hat die Rede von Herrn Samuel Diekmann mit den Worten kommentiert „die Rede fand ich gut.„ Wenn das so weiter geht, wird Herr Sulzmann evtl. dazu übergehen Schulnoten nach jedem Beitrag zu vergeben. Das Verfahren für die Schulnotenvergabe sollte im Ältestenrat besprochen werden.

Siehe auch
Rödermark. Partnerschaft mit Hekimhan liegt auf Eis

Seite nach Ouwereierrisch


Haushaltsgenehmigung schallende
Ohrfeige für Bgm. Kern

Rödermark. Haushaltsgenehmigung schallende Ohrfeige für Bgm. Kern08.06.2017 – ( KOD )

 
Pressemeldung der FWR (Freie Wähler Rödermark)

Haushaltsgenehmigung schallende Ohrfeige für Bgm. Kern
Das Regierungspräsidium hat den Doppelhaushalt 2017/2018 nur teilweise genehmigt.
Dies auch erst, nachdem der im Dezember 2016 vorgelegte nicht genehmigungsfähige Entwurf überarbeitet wurde, um den seit Jahren geltenden gesetzlichen Vorschriften zu entsprechen. Der RP weist darauf hin, dass das zuständige Hessische Ministerium bereits 2013 konkretisiert hat, dass die Aufnahme von Kassenkrediten für Investitionen unzulässig sei. Dies wurde von der Stadt Rödermark jahrelang negiert und es wurde erst gesetzeskonform verfahren, als das Regierungs-präsidium die Haushaltsgenehmigung verweigerte.[…]
[..] Was wird Rödermark noch ertragen müssen, bevor Bgm. Kern sein Rücktrittsversprechen einlöst?
Hier die ganze Pressemeldung
 
 


Rödermark. Rennwiesen.
Bürgermeister argumentiert bis es passt

Rödermark. Rennwiesen. Parkplätze, Erich-Kästner-Straße 55, Junah, Carl-Benz-Straße15.02.2017 – ( K.-O. Donners )

 
Rödermark. Rennwiesen. (Urbach Flur 7 Nr. 307, Erich-Kästner-Straße 55).
Bürgermeister argumentiert bis es passt

„R.K. spricht von einer „Kannibalisierung des öffentlichen Verkehrsraums“ (Quelle: OP-Online )

Bauvorhaben Rennwiesen. Artikel bei OP-Online.
Ein Kritikpunkt der Anwohner ist, der ihrer Meinung nach zu groß dimensionierten Neubau Junah „An den Rennwiesen“, mit einer geplanten Hauslänge von 36 bzw. 48 Meter. Der Bau soll auch nicht dem Bebauungsplan entsprechen argumentiert ein Anwohner.

Die Bedenken der Bürger, die einen Anwalt eingeschaltet haben, sind aus Sicht des Bürgermeisters unberechtigt. Zu einem Kritikpunkt der Anwohner, dass ein zurückgesetztes Treppenhaus keine optische Unterbrechung darstellt, das Argument von Bürgermeister Kern – ein zurückgesetztes Treppenhaus das Gebäude in zwei Teile teilt, die kürzer sind als 20 Meter -. Schaut man sich jetzt das Bild des Gebäudes bei OP-Online an, kann man zu diesem Argument nur den Kopf schütteln.

Merkwürdig finde ich, ist die Aussage zu Personen über 60 Jahre. (Bezogen wohl nur auf die Carl-Benz-Straße)
Zu dem Kritikpunkt „Parkplätze werden bald Mangelware sein“ Bürgermeister Kern bei OP-OnlineMan hat auf einen Teil der Stellplätze verzichtet, weil viele ältere Bürger oder behinderte Bewohner kein Auto hätten„. Ich kann dem begegnen. Viele Bürger brauchen auch keinen knapp 70-jährigen, Auto fahrenden Kurzzeitbürgermeister.

Wie sollen diese Anwohner, die ja mit 60 schon so gebrechlich sind und kein Auto mehr haben, einkaufen gehen? Mit dem Fahrrad? Mit dem Zug? Mit dem Bus?
In dem Bekanntenkreis meines Alters haben nur diejenigen kein Auto mehr, die in die Kapellenstraße gezogen sind. Also,ein sehr, sehr schwaches Argument, das man besser für sich behalten hätte.

Zu dem evtl. Parkplatzmangel kommt noch der ganz in der Nähe geplante Bewegungspark hinzu. Der – Bewegungspark für Senioren -. Für wen ist der gedacht? Nur für die Bewohner der neu erstellten Wohneinheiten? Sicherlich kann das nicht der Plan sein. Schon für die am nächsten gelegenen Wohneinheiten für Senioren (Nähe Kaufland) liegt der Bewegungspark schon sehr unglücklich. Die Senioren über 60, die noch im Besitz eines Autos sind , werden den – Bewegungspark für Senioren – zur Freude der dortigen Anwohner, mit dem Auto ansteuern.

Ich habe einen Selbstversuch gestartet. Siehe hierzu den entsprechenden Artikel.

Vorgabe für den Rabatt von 100.000,00 Euro für das Grundstück
Urberach Flur 7 Nr. 286, Carl-Benz-Straße
Man beachte das Wort „oder“ vor dem – mobil eingeschränkt-

– mindestens 50 % der Wohneinheiten wird an Personen vermietet,
die 60 Jahre und älter sind oder
– mobil eingeschränkt sind mit einem Grad der Behinderung von sind. 30 %
Quelle: bgb.roedermark,de

Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren.
 
 
Siehe auch
» Rödermark, Rennwiesen. Das wird ein Spaß für die Anwohner.
» Rödermark Urberach Riesenklotz hat System
» Nachbar kündigt Widerspruch gegen Mehrfamilienhäuser an.
» Senioren erreichen nach einem steilen Anstieg den Bewegungpark


Abrechnung mit dem Wahlkampf
von Bürgermeister Kern.

Rödermark. AL/Die Grunen, Koalition, Bürgermeisterwahl. CDU Rödermark30.01.2017 – ( KOD )

 
Abrechnung mit dem Wahlkampf von Bürgermeister Kern.

Eine Pressemeldung der CDU Rödermark spricht das an, was schon viele Bürger in Rödermark bemerkt haben.

Beachten Sie bei der Pressemeldung. Kein böses Wort zu den Mitbewerbern der SPD und FDP. Dem kann man nur entnehmen, die haben sich fair und ordentlich verhalten.
Obwohl es eine Pressemeldung der CDU Rödermark ist, und man die Aussage – Wählt Carsten Helfmann – erwarten könnte, bleibt eine solche Empfehlung aus. Es geht demnach nicht darum, seinen eigenen Kandidaten in den Vordergrund zu stellen. Mann will wohl nur aufzuzeigen, mit welchen Mittel der amtierende Bürgermeister seinen Wahlkampf führt. Meinen Respekt hat die CDU für diese Pressemeldung so kurz vor der Wahl.

Pressemeldung der CDU Rödermark.
Pressemeldung der CDU Rödermark.

Quelle: CDU Rödermark
 
Siehe auch
» CDU Rödermark Herr Helfmann ist bestimmt hocherfreut.
» Bürgermeister Roland Kern. Offenbar ist jedes Mittel recht
 


Herr Bürgermeister Kern.
Das war eine Frechheit von Ihnen.
Nachtrag

Rödermark. Herr Bürgermeister Kern. Das war eine Frechheit von Ihnen.12.10.2016 – ( KOD )

Die Grünen in  Rödermark sind unwählbar.
Die Grünen in Rödermark sind unwählbar.

Herr Bürgermeister Kern. Das war eine bodenlose Frechheit von Ihnen

Was sich Bürgermeister Kern gestern bei der Stadtverordnetenversammlung geleistet hat, war eine unglaubliche Frechheit. Ich hatte sogar den Eindruck, dass es ihm riesige Freude bereitet, den Bürgermeisterkandidaten der SPD lächerlich zu machen.

Einen Antrag einer Fraktion so lächerlich zu machen und damit bewusst (oder unbewusst. Glaube ich kaum) Front gegen den Bürgermeisterkandidaten der SPD zu machen war mehr als unterirdisch und zog dadurch auch die SPD durch die „Gosse“. Wollte der grüne Bürgermeister damit einen unbequemen Bürgermeisterkandidaten seines grünen Kollegen Schäfer öffentlich diskreditieren (das hat er m.E.) und ihn damit aus dem Weg räumen?

Als Bürgermeister kann er seinen und den Standpunk Verwaltung zu einem Antrag kundtun. Völlig sachlich und ohne Beiwerk. Dafür, dass man einen Antrag in den Schmutz zieht oder den Antrag lächerlich macht, dafür ist die Opposition da.

Herr Bürgermeister, mir bleibt nur noch eines: Pfui Deibel

An Sie Herr Schäfer. Es tut mir wirklich leid für Sie. Ich kenne Sie zwar recht wenig, aber ich habe Sie als recht umgänglichen Menschen kennengelernt, der auch Respekt vor seinen Kollegen hat. Mit dem heutigen Auftritt Ihres grünen Bürgermeister sind die Grünen weiter einen großen Schritt Richtung „UNWÄHLBAR“ gegangen. Mag ja sein, dass Sie das alles anders sehen.

Nebenbei hat Bürgermeister Kern den Doppelhaushalt eingebracht. Hier die Rede des Bürgermeister.
(Da auf der mir jetzt schriftlich vorliegenden Rede der Zusatz „Es gilt das gesprochene Wort“ fehlt, wurde im vorigen Absatz eine Passage entfernt)

Auf Anfrage wurde der Link zu der Eingruppierung eingefügt.
Was mir auch neu ist, dass man Erzieher von der alten S8 in die neue S8a eingruppieren kann. Das wäre eine Gehaltskürzung. Man lernt immer wieder dazu.
(96,5 Stellen Eg S8 werden nach Eg S8a ausgewiesen)

Positives bei der Stavo.
Der erste Stadtrat, Jörg Rotter, war wieder anwesend. Er hat ganz offen über den Grund seiner längeren Abwesenheit gesprochen. Alles Gute Jörg.

Nachtrag
Der betroffene Bürgermeisterkandidat hat sich mit einem Beitrag zu Wort gemeldet. Lesen Sie hier.

Siehe auch
Kämmerer legt Haushalt ohne Defizit vor

Downloads
» Entwurf Doppelhaushalt 2017-2018. Stand 11.10.2016
» Präsentation Haushalt 2017-2018
» Rede BM Kern zur Haushaltseinbringung 2017/2018.

Aus dem Rodgau
» 10.04.2018 Rodgau. Stadt gibt Gartenprojekt auf.

Seite nach Ouwereierrisch


Rödermark. Flüchtlinge.
BM Kern. (Fast) Alles ist gut.

Rödermark Bürgerversammlung. Flüchtlinge. Alles ist gut. BM Kern12.07.2016 – ( KOD )

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Nachtrag
Um Missverständnissen vorzubeugen. Den Auftritt der Jugendlichen fand ich vollkommen in Ordnung. Auch das, was von diesen vorgetragenen wurde, schien mir aus dem Leben gegriffen zu sein. Jedenfalls sollte man den Auftritt sehr ernst nehmen. Siehe Kommentar Manfred Rädlen
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
Rödermark Bürgerversammlung. Flüchtling. BM Kern (Fast) Alles ist gut.

Laut Bürgermeister ist (fast) alles gut. Dass ca. ein Drittel der in Rödermark untergebrachten Flüchtlinge auf der Odenwaldstaße/Maybachstraße untergebracht sind, ist nicht so tragisch.
Oh, oh. Da hat doch jemand tatsächlich von Gettobildung gesprochen.

Was man sich hätte sparen sollen bzw. müssen, war die Vorführung einiger Flüchtlinge. Das waren Flüchtlinge die man, so wie Boateng, gerne als Nachbar hätte. Ich kann mit beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese vorgeführten Flüchtlinge einen repräsentativen Durchschnitt darstellen. Völlig überflüssig und total daneben fand ich. Das war etwas für den Zirkus.

Ein wenig abgedriftet ein Redebeitrag eines Jugendlichen. Passend; auf das großzügige Wohnungsangebot für die Flüchtlinge bezogen bemängelte dieser, dass er ein halbes Jahr in Rödermark eine bezahlbare Wohnung gesucht hat. Abgedriftet; fehlende Plätze für Jugendliche wurde bemängelt. „Überall wo man sich aufhält wird man nach kurzer Zeit von der Polizei vertrieben. Die Frage wo man sich dann aufhalten kann, wird von der Polizei nicht beantwortet
Der Platz „Spalttablette“ wurde als von der Stadt geschaffene Fläche angepriesen. Hmm. Bänke sollen da ja jetzt stehen. Wurde den Jugendlichen nicht auch ein Regenschutz zugesagt?

Total Unterschiedlich sehen die Jugendliche und Bürgermeister Kern die Situation auf der Skateranlage Urberach.

BM Kern empfahl den Jugendlichen sich mit Frau Grabs in Verbindung zu setzen.

Gut. Die Jugendlichen haben die Bürgerversammlung für ihre eigenen Interessen genutzt und man hat es zugelassen.

Zurück zum eigentlichen Thema der Veranstaltung. Einige Redebeiträge der Besuchern beinhalteten keine Fragen sondern schilderten das Zusammenleben z.B. in einem Verein. Fragen kamen hauptsächlich zu der Situation Odewaldstraße/Maybachstraße von den betroffenen Anwohnern. Anwohner sehen sich der Gefahr ausgesetzt, dass sich dort ein Getto (es wurden auch andere Bezeichnungen benutzt) bildet. Auch die Nachtaktivität einiger Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurde von den Nachbarn als nicht besonders prickelnd empfunden.

Ob die folgende Annahme für Rödermark zutrifft kann ich natürlich nicht sagen.
Normalerweise bekommen Vermieter für Flüchtlingsunterkünfte einen Mietbetrag garantiert. D.h. es wird mindestens der Betrag gezahlt, der einer Belegung von z.B. 80% entspricht. Egal ab Mieter da sind oder nicht. Wenn es für Rödermark ähnliche Verträge geben sollte, könnte man eine evtl. Überbelegung der Odenwaldstraße in die Maybachstraße (da wohl zurzeit leer) verlagern und damit eine Menge Geld sparen.

Eine Veranstaltung die viele Fragen offen lässt. Nicht die Schuld vom BM. Alle gestellten Fragen wurden beatwortet. Ob einem die Antwort gefallen hat muss jeder für sich entscheiden.

Einen ausführlichen Fragenkatalog zur Flüchtlingssituation hat die FDP Rödermark dem Magistrat zur Beantwortung vorgelegt.

Der umfangreiche Fragenkatalog der FDP stellt eine Frage nicht.
Wenn einer der Flüchtlinge an z.B. einem Auto mit seinem Fahrrad einen Sachschaden verursacht, wer haftet?“

Der Bürgermeisterkandidat der SPD Rödermark zur Bürgerversammlung in einem Video

Bürgermeisterkandidat der SPD zur Bürgerversammlung 11.07.2016
Bürgermeisterkandidat der SPD zur Bürgerversammlung 11.07.2016

Siehe auch
Sammelunterkünfte bereiten Kummer

 


Rödermark.
Bürgermeister Kern zum Kita Streik

KiTa-Streik Rödermark. Bürgermeister Roland Kern30.05.2015 – ( KOD )
 
 
Streik 20.05.2015
In diesem Interview (20.05.2015 Video bei YouTube ) wird von Höhergruppierung gesprochen.  
Siehe auch
Streikinterviews Rödermark
 
 
Besuchen Sie einmal mitbabbeln.de und stellen Sie Fragen. mitbabbeln.de ist der direkte Draht zu Stadtverordneten.
 
 


Odenwaldstraße Rödermark und
Babenhäuser Straße Dietzenbach.

Odenwaldstraße Rödermark und Babenhäuser Straße Dietzenbach.12.08.2011 – ( KOD )
Die Schilder sind gestellt. 🙁
 
Wie die Anwohner der Odenwaldstraße bereits bemerkt haben, wurde die 30-er Zone zurückgebaut. Es kann wieder mit 50 km/h durch die Odenwaldstraße (ist jetzt auch wieder Vorfahrtsstraße) gefahren werden.
 
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die zurzeit noch eingebauten optischen Bremsen entfernt werden müssen, damit Rödermark die gewährten Förderungen ( Zuschüsse ) behalten kann.
 
Warum die Verantwortlichen der Stadt Rödermark nicht die Möglichkeit nutzt, punktuell die Geschwindigkeit auf 30-km/h zu begrenzen, ist mir völlig schleierhaft. Eine punktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung ist NICHT FÖRDERUNGSSCHÄDLICH. Das hat auch Bürgermeister Kern, wie bei OP-Online zu lesen, ausgesagt.

…[] ..An gefährlichen Punkten werde die Stadt aber Tempo 30 beibehalten – was das Land auch ausdrücklich erlaubt. quelle: OP-Online.de

 
Da zurzeit KEINE Tempo 30 Beschränkungen in der Odenwaldstraße ausgewiesen wurde (auch nicht bei der schlecht einsehbaren Kreuzung Eisenbahnstraße/Lengertenweg) gibt es auch nach der obigen Aussage scheinbar keine gefährlichen Stellen in der Odenwaldstraße. Da fragt man sich doch, warum gab es vorher eine 30-Zone?! :-(.
Da fragt man sich weiter, was soll die Doppelstrategie (siehe weiter unten). Es gibt doch nichts gefährliches in der Odenwaldstraße! 🙁
 
Unabhängig davon ob eine Klage Erfolg haben wird oder nicht, die Logik einer solchen Klage ist mir absolut unverständlich. Sicherheit? Kann nicht sein. Sonst würde die Stadt zur Sicherheit der Bürger zumindest jetzt schon die punktuell zugelassenen 30-er Schilder aufstellen. Z.B. ab Parkplatz S-Bahn Richtung Schule. Es handelt sich hier um max. 6 Schilder an vorhandenen Masten. Es ist auch noch zu beachten, die Odenwaldstraße ist Teil des sicheren Schulwegs in Rödermark.
Auch für Klageschrift wäre es sicherlich wichtig die 30-Schilder zu montieren um damit dokumentieren wie wichtig die 30-er ZONE war/ist. Aber jetzt nichts mehr hinzustellen (obwohl möglich) … zeigt die St…….gestrichen
 

…[]…Gleichzeitig klagt sie gegen das Land, um Tempo 30 und rechts vor links wieder einführen zu können. Diese Doppelstrategie hat der Magistrat am Montag beschlossen, teilte Bürgermeister Roland Kern (AL) mit…[]…
Quelle: op-online.de

 
Werten Sie ganz einfach die Aussagen von Bürgermeister Kern. Beachten Sie die Jahreszahlen und lesen den Artikel bei faz.net zu dem ähnlich gelagerten Fall der Babenhäuser Straße in Dietzenbach.
 
Hier Babenhäuser Straße in Dietzenbach.
Quelle: faz.net

29. Dezember 2009
…. [] …Die Bauarbeiten für den rund 700 Meter langen Abschnitt begannen im September 1999 und nahmen 17 Monate in Anspruch. Neue Kanal- und Trinkwasserrohre wurden ebenso verlegt wie Gasleitungen. Auf rund drei Millionen Euro beliefen sich die Kosten. Der Beschilderungsplan aus dem Jahr 2000 sah vor, Babenhäuser Straße und Bahnhofstraße als Tempo-30-Zone auszuweisen. Seither gilt dort die Regelung „Rechts vor links“.

Diese Umwidmung wurde im April vom Landesrechnungshof und dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen beanstandet. Die Behörden hatten überprüft, ob die Zuschüsse ordnungsgemäß verwendet wurden. Die Tempo-30-Regelung entspreche weder dem Antrag noch den Förderbedingungen, urteilten sie. Maßgeblich dafür, der Stadt einen Zuschuss zu bewilligen, sei gewesen, dass beide Straßen „verkehrswichtige innerörtliche Straßen“ darstellten. Diese dürften zwar verkehrsberuhigt sein, müssten aber als Vorfahrtsstraßen ausgewiesen werden. Es entspreche nicht den Förderrichtlinien, dort pauschal eine Tempo-30-Zone mit durchgängiger „Rechts -vor-links“-Regelung einzurichten. Bis 31. Dezember soll die Stadt beide Straßen entsprechend umwidmen.
Lesen Sie den ganzen Artikel bei faz.net

 
Meines Wissens nach hat Dietzenbach sich das Geld für eine Klage gespart. WARUM? Die waren bestimmt der Meinung die Klage wird erfolglos bleiben.
 
Zur Erinnerung. Was wird gefördert

[]…Die Einbindung einer Straße in eine Tempo-30-Zone führt zwingend dazu, dass es sich nicht um eine verkehrswichtige innerörtliche Straße handeln kann. Folglich darf eine Verkehrsinfrastrukturförderung nicht erfolgen bzw. müssen bereit gestellte Fördermittel im Rahmen der Zweckbindung zurückgefordert werden..[]…von ZEICHEN 274 (zulässige Höchstgeschwindigkeit), z.B. im Bereich von Querungsstellen im Zuge von Schulwegen oder anderen punktuellen Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, nicht förderschädlich…

 
Ich habe mich nach den Kosten für einen evtl. Rechtsstreit erkundigt. Wenn es in der Odenwaldstraße um ca. 500.000 Euro zurückzuzahlender Zuschüsse geht, liegen die Kosten in der ersten Instanz bei ca. 10.000.00 Euro. Viel Geld für eine aus meiner Sicht zu erwartenden Niederlage. Aber der Bürger zahlt das ja gerne :-(.
 
 
Lesen Sie die auch älteren Artikel zu diesem Thema.
Rödermark. Zuschüsse für den Straßenbau Nachtrag
Rödermark Odenwaldstraße. Da wird Rödermark abgewatscht.
Rödermark Odenwaldstraße. Oh Herr Pelka, Oh Offenbach-Post
Rödermark. Frankfurter Straße
Rödermark. Frankfurter Straße. Da wird evtl. was kommen!
 
Nachtrag
Ist zwar nicht das Thema Odenwaldstraße aber es hat etwas mit Schildern zu tun.
Man muss Geld für Schilder in der Odenwaldstraße ausgeben weil dort die Verwaltung, nach Ansicht der Rechnungshof, einen Fehler korrigieren muss.
Man wird 20 Schilder aufstellen wenn die Videoüberwachung in den nächsten Jahren am Banhof installiert wird.
Aber man hat kein Geld um in Rödermark auf ein knapp 100.000,00 Euro Projekt in Waldacker hinzuweisen.
 
 
Nachtrag 10.09.2011
Klage wurde eingereicht.
 


Hacker-Angriffe.
Clickjacking und Phishing

Hacker-Angriffe. Clickjacking und Phishing04.08.2011 – ( KOD ) Anlass ist der heutige Zeitungsbericht Zwielichtige Ratten

Das jahrelang vertrauliche Daten von Behörden und Firmen abgegriffen werden, wundert mich nicht. Firmen und Behörden machen es den Angreifern teilweise auch recht leicht.

Ich habe vor einiger Zeit ein Beispiel veröffentlicht und als Beispielseite die Sparkasse Dieburg und die Webseite von unserem Bürgermeister Roland Kern aufgeführt.
Die Reaktion auf ein recht einfach zu beseitigendes Sicherheitsrisiko war ernüchternd.

Der Webmaster von unserem Bürgermeister Kern fühlte sich belästigt und die Sparkasse Dieburg (bzw. die übergeordnete/verantwortliche Stelle) unternimmt nichts.
###########################
Nachtrag 15.11.2011

Die Sparkasse Dieburg hat das Sicherheitsloch geschlossen.
Die aufgeführten Beispiele mit Seiten der Sparkasse funktionieren nicht mehr.

###########################

Aber um was geht es genau.
Sicherheitsexperten berichten:

Am Anfang der Attacke steht der Phishing-Angriff. Hierbei wird versucht, an Zugangsdaten zu gelangen. Mit diesen Informationen kann es möglich sein die Kontrolle über den Rechner zu erlangen. Zumindest ist es aber möglich Bankanbuchungen zu tätigen oder z.B. eMails zu lesen.

Wenn die von mir aufgeführte Möglichkeit, einen Webseitenbesucher zu täuschen geschlossen wird, ist das nicht gleichbedeutend mit der Ausrottung von Phishing-Aktionen.
Es ist aber eine Möglichkeit weniger vorhanden.

Ich sehe das so. Die teileweise schlecht geschulten Mitarbeiter von Firmen oder selbsternannte Webmaster ohne Ausbildung werden weiterhin das größere Risiko darstellen.
Aber Schuld wird der Internetnutzer sein.

Bei Phishing ist es auch für den Angreifer von Nutzen, eine Webadresse zu haben, die der angegriffenen in etwa ähnelt. Eine URL (Webadresse) kostet dem Unternehmen die unglaubliche Summe von ca. 12,00 Euro im Jahr. Da fragt man sich, haben nur die Hacker das Geld sich täuschen ähnliche Webseiten zuzulegen? Gefährdet Unternehmen/Einrichtungen/Institute Geld sollten sich zumindest die ÄHNLICHSTEN Adressen reservieren, um damit das Phishing ein wenig zu erschweren. Oder hat man sich darüber noch keine Gedanken gemacht?
Natürlich ist mir klar, man kann nicht alle Webseiten die ähnlich sind für sich beanspruchen. Aber wenn man im Jahr ca. 3000,00 Euro für die Sicherheit der Internetnutzer ausgibt, sind schon einige Lücken geschlossen. Die Vielzahl an Domains würden für die Unternehmen keinen (ganz minimal) Aufwand bedeuten.

Sparkasse freie URL
Sparkasse freie URL

Es ist schon schwierig auf Anhieb den Unterschied zu finden.
Original
bankingportal.sparkasse-dieburg.de/portal/portal/StartenIPSTANDARD
Fälschung
bankingportal.sparkasse-dieburg.be/portal/portal/StartenIPSTANDARD

Was soll mit dem Phishing eigentlich erreicht werden?
Betrug:
Man versucht an Zugangsdaten für z.B. ON-Line-Banking heranzukommen um von Ihrem Konto Geld abzubuchen.

Spionage:
Der heutige Bericht in der Zeitung zielte aber darauf ab, Zugangsdaten zum System zu erlangen um damit die Möglichkeit zu haben, den Rechner in seine Gewalt zu bringen. Damit können die Hacker ferngesteuert so arbeiten, als wenn diese autorisierte Mitarbeiter der Firma sind.

Da kann man sich die Finger wund schreiben und auch telefonieren. Man lernt immer mehr desinteressierte Menschen kennen.

Stadt Rödermark, BM und Sparkasse sind informiert