Gedankenaustausch zur automatischen Registrierung Kauflandparkplatz.

Urberach.Zufahrt zu Parkplatz Kaufland

Für einige Facebook Kommentatoren.
Einfach nur so zum Nachdenken. Entstanden aus „Diskussionen mit Lesern des
Blogs für Rödermark.
Wenn im Text „ich“ steht, ist nicht imme der Admin gemeint.
Themen unsortiert.

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, meint der Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg. Stimmt nicht ganz, hält der Journalist Hannes Grassegger dagegen: „Daten sind mehr als Öl.“ Quelle: Deutschlandfunk. Datenhandel. Verkaufen wir unsere Daten doch einfach selbst.

Vorweg
Nach dem Einkaufen im Kaufland lebt man einige Tage im ungewissen.
Manche werden nicht mehr schlafen können.

Je mehr ich darüber nachdenke, welche Probleme ich mir einhandeln könnte, wenn ich zum Kaufland mit dem dem PKW zum Einkaufen fahre, lasse ich es besser bleiben. Ich will die evtl. aufkommenden Probleme nicht. Mein bevorzugter Markt wird in Zukunft die REWE in Dietzenbach sein. Dort ist alles geklärt. Ich ziehe ein Parkticket, lasse es an der Kasse als bezahlt kennzeichnen und verlasse mit dem Ticket den Parkplatz. Sollte sich die Schranke mit dem Ticket nicht öffnen lassen, kann meist alles sofort geklärt werden. So ist es auch mit den hinter die Windschutzscheibe geklemmten Hinweis, dass man eine Vertragsstrafe zu zahlen hat. Man weiß direkt Bescheid und könnte bei Unebenheiten das vor Ort schnell lösen. Man kann gut schlafen. Tage später per Post eintrudelnde Überraschung, dass man Parkzeiten überschritten hat, so wie beim Kaufland, wird es dort nicht geben.

Wie ist das aber beim Kaufland? Da kann man nur hoffen, dass die Videoüberwachung auch mein hinteres Kennzeichen bei der Ausfahrt erkannt hat. Könnte ja sein, dass mein Nummernschild (wodurch auch immer) nicht lesbar war oder das nachfolgende Auto (so wie im Ort wenn ich 30 fahre) derart dicht hinter mir fährt, dass es für die Kamera unmöglich war, mein KFZ-Zeichen auszulesen.

Ich behaupte dann richtigerweise, dass ich innerhalb der vorgegebenen Zeit den Parkplatz verlassen habe. Park&Control wird das Gegenteil behaupten. Was nun?
Mal egal wer Recht hat. Den Ärger werde ich zunächst einmal haben. Es kommt jetzt nur darauf an, ob ich die Nerven habe, dem Druck (über Inkasso bis Mahnbescheid) aushalte.

Leider haben wir Dank (der Dank geht an die, die sich den Schuh anziehen müssen) haben wir in Rödermark keinen weiteren Markt. Uns bleibt nur über: Einkaufen im Kaufland. Einkaifen mit Bauchweh. Oder. Wir geben unser Geld in den Nachbarstädten aus. Falls es dort keine Überwachung mit Video gibt.

Ich kann mir gut vorstellen dass es bald Märkte geben wird, die damit um Kundschaft buhlen:
Bei uns keine Parkplatzüberwachung. Dauerparker werden wir aber erkennen und handeln.

Die Überwachung des Parkraums
durch Park&Control dürfte rechtmäßig sein. Das Verfahren für mich fragwürdig. Es ist es zulässig, dass man seine private Parkfläche von externen Unternehmen überwachen lässt. Für die Nutzung einer Parkfläche können, in diesem Fall das Kaufland, eigene Regeln aufgestellt werden, die der Nutzer zu beachten hat. Er hat sich an die auferlegten Regeln zu halten. Wenn nicht, muss er eben die angedrohte Vertragsstrafe zahlen. An die Regeln halten zählt auch für denjenigen, der (Park&Control) die Regel (Falschparker) überwacht. Und da habe ich Bedenken, dass dies der Fall ist.
Das externe Unternehmen (Park&Control) sollte seiner auferlegten „Informationspflicht“ nachkommen. Das dürfte meiner Meinung nach nicht gegeben sein. Siehe weiter unten.
Eine betroffene Person muss, nachdem ihr der Umstand der Kfz-Kennzeichenerfassung bekannt wird, die Möglichkeit haben, mit dem Kraftfahrzeug umzukehren und sich so der Datenverarbeitung zu entziehen.Quelle
Wie kann man das überprüfen?

Die Aufforderung eine Vertragsstrafe zu zahlen, dürfte eigentlich nur dann Gültigkeit haben, wenn ein SCAN von der Einfahrt UND Ausfahrt vorliegt.

Die AGB. erhalten am 11.01.2021
Letzter Absatz in der AGB:
VII. Datenschutzrechtliche Informationen
Die Mitteilung der datenschutzrechtlichen Informationen erfolgt auf Hinweisschildern vor Ort, die sich im Einfahrtsbereich der Parkierungsanlage befinden.

Wo findet man diese doch recht wichtige Information?


Ist das Einscannen des Nummernschildes gleichzusetzen
mit Videoüberwachung? Wenn ja, dann sollte es dem Nutzer des Kaufland-Parkplatzes vor der Einfahrt DSVGO-konform gezeigt werden. Erfolgt das Scannen mit einer sogenannten LPR-Kamera (LPR steht für License Plate Recognition)? Mit dieser Kamera wird das Fahrzeiginndre icht erfasst. Siehe

Auf der Webseite von Park & Control kann man lesen
„[..] das den Anforderungen der DSGVO vollumfänglich entspricht [..]“ Quelle. Alles gut und schön so ein Werbespruch auf der eigenen Webseite. Mir fehlt allerdings der Hinweis „Das System (Hardware und Software) ist mehrfach von der Dekra zertifiziert und regelmäßig geprüft.

Der Autofahrer bekommt für das unberechtigte Parken
(Kaufland Rödermark > 180 Minuten) auf Privatparkplätzen kein sogenanntes „Knöllchen“. Der Autofahrer zahlt eine Vertragsstrafe. Der Vertrag wird stillschweigen geschlossen, wenn er den Parkplatz befährt. Voraussezung ist natürlich, dass die Bedingungen klar ersichtlich sind und die wichtigsten Informationen enthält. Was meiner Meinung nach am Kaufland NICHT gegeben ist.

Mir ist es völlig wurscht ob man mein Nummernschild
dort einscannt oder nicht. In Facebook kommen von mir Bilder oder Themen, die einfach nur über einen Zustand informieren. In dem vorliegenden Fall darüber informieren, dass „LAUT SCHILD“ beim Befahren des Parkplatzes Kaufland NUR das Nummernschild eingescannt wird. PUNKT.

Willenserklärung
Die Willenserklärung kann ausdrücklich oder stillschweigend (schlüssig, durch konkludente Handlungen) abgegeben werden.
Auf diesem Hinweisschild muss stehen, dass Sie die Umgebung filmen. Somit haben Sie die Personen informiert und Ihnen eine Wahl gegeben, ob Sie das Grundstück betreten oder nicht. Sollten Sie das Grundstück betreten, haben Sie somit eine Willenserklärung abgegeben und stimmen automatisch dem Filmen zu. [..] Quelle: https://www.kriminalberatung.de/rechtslage-videoueberwachung/
.. Oder bei eon.de ..
Für Videoüberwachung herrscht Hinweispflicht. Durch ein gut sichtbar angebrachtes Schild sind alle informiert und können selbst entscheiden, ob sie Ihr Privatgrundstück betreten oder nicht. Der Zutritt entspricht einer Willenserklärung. Quelle: https://www.eon.de/de/pk/smarthome/haussicherheit/ratgeber/kameraueberwachung.html

Die Zulässigkeit, wie dort die Überwachung gestaltet ist,
ist für mich recht fraglich. Der Hinweis darauf, dass hier eine Videoüberwachung stattfindet, ist gegeben. Wahrscheinlich ist man aber schon VOR Kenntnisnahme der automatischen Erfassung bereits eingescannt. So wie ich das sehe, habe ich eine Willenserklärung abgegeben und stimme der automatischen Erfassung zu, ohne etwas davon zu wissen. Und weiter ……

Der auf dem Schild angebrachte Hinweis auf die AGB von Park&Control
ist ein schon OK. Leider sind die übers Internet nicht erhältlich bzw. ich habe keine gefunden. Und das Kaufland wird wohl auf diese verweisen. Hier die AGB
Das Schild dürfte auch nicht alle die Informationen enthalten, die unter datenschutz.hessen.de gefordert werden.

Hinweisbeschilderung und Transparenzpflichten
Sollten die Voraussetzungen für eine zulässige Videobeobachtung vorliegen, ist nach § 4 Abs. 2 BDSG der beobachtete Bereich mittels eines deutlich sichtbaren Hinweisschildes (mit Piktogramm und Bekanntgabe der verantwortlichen Stelle) kenntlich zu machen. Der erste Hinweis auf die Videoüberwachung muss erfolgen, bevor der Betroffene den überwachten Bereich betritt. Die Hinweisbeschilderung sollte so gestaltet sein, dass zu dem Piktogramm die Verantwortliche Stelle (z. B. Firmenlogo), die Bezeichnung des Verantwortlichen und seine Kommunikationsdaten (E-Mail / Telefon) sowie ein Verweis auf weitere Informationen (die Informationen des Blattes im Anhang) gegeben werden. Der Verweis kann als Link auf eine Homepage (ggf. mit QR-Code oder per Push-Mitteilung) erfolgen. Quelle: https://datenschutz.hessen.de/video%C3%BCberwachung-durch-nicht-%C3%B6ffentliche-stellen
Hervorhebung durch den Admin.

Wenn man Gründe aufführt, “Ich habe nichts zu verbergen
oder man will „nur Aufmerksamkeit“ erregen, denken diese Kommentatoren die Sache nicht zu Ende.

Dass das Kaufland ein Interesse daran hat, seinen Kunden
immer einen freien Parkplatz zur Verfügung stellen möchte, ist verständlich. Dauerparker KÖNNTEN bei diesem Interesse hinderlich sein. Aber, wir fahren schon seit der Eröffnung und auch weiterhin ins Kaufland zum Einkaufen. Noch nie in den ganzen Jahren gab es für uns jemals ein Problem durch fehlende Parkplätze wie z. B. Breidert Ärztezentrum oder Action. Warum soll das Kaufland aus eigenem Antrieb heraus eine Parkplatzüberwachung einführen, um Langzeitparker ( > 180 Minuten ) zu ermitteln?
Da muss man sich doch die Frage stellen, warum macht das Kaufland diesen Aufstand. Kann es nicht sein, dass nicht das Kaufland aktiv geworden ist, sondern ein Security-Unternehmen um die Erlaubnis gebeten hat, den Parkplatz vom Kaufland zu überwachen? Und weiter, hat dann das Kaufland gegen einen Obolus dem Security-Unternehmen die Erlaubnis erteilt, den Parkplatz zu überwachen?

Das mit dem „immer einen freien Parkplatz“
mag für andere Standorte nicht stimmen. Es kann auch sein, dass bei allen Kaufland Standorten die jetzt auch in Rödermark eingeführte Überwachung der Parkzeiten zur Standardausrüstung gehört.

Die Registrierung der einfahrenden Fahrzeuge empfindet
eine Kommentatorin bei Facebook als Pluspunkt für die Sicherheit auf dem Parkplatz. Welchen direkten Einfluss auf die Sicherheit kann die dem Parkplatznutzer bekannt gegebene Datenspeicherung (Nummernschild) haben? Also, es geht nicht darum, die Sicherheit durch Videoüberwachung herzustellen bzw. zu erhöhen. Laut Schild am Eingang wird ja auch nur das Nummernschild eingescannt.

Bei Parkzeitüberschreitung wird die
zuständige Behörde dem PRIVAT-Unternehmen die Halterdaten zwecks Eintreiben der Vertragsstrafe übermitteln. Ist sichergestellt, dass nur die Halterdaten von denen angefordert werden, wo eine Parkzeitüberschreitung vorliegt? Was wäre, wenn sich herausstellen sollte, dass ein Security-Unternehmen nicht nur darauf aus ist, mit den gesammelten Daten Parksünder aufzuspüren?

Halteranfrage kostenlos?
Nicht kostenlos! Wäre ich Unternehmer, würde ich schon auf den Gedanken kommen, die Daten zu speichern.
Bei einem erneuten Verstoß könnte ich die Kosten für eine Halteranfrage sparen. Gewinnmaximierung.

Halteranfrage kostenpos?
Halteranfrage kostenpos?

Wie lange dürfen die Daten gespeichert werden?
Selbst wenn nur das Nummernschild eingescannt wird, werden die gespeicherten Daten um personenbezogene Daten (Klarnamen) angereichert, wenn die „Vertragsstrafe fürs Parken“ eingetrieben wird.
Man kann sich zwar in der DSGVO schlaumachen, wird aber recht schnell erkennen müssen, dass einem für eine Beurteilung die AGB von Park&Control vorliegen muss. Ich habe die AGB mal angefordert. Am 11.01.2021 erhalten

Fallen Nummernschilder (KFZ-Zeichen) schon
unter „personenbezogene Daten“?. Es kommt darauf an. Lesen sie den Artikel Kfz und Datenschutz.

Wird Park&Control auf eine einfache Mail antworten, mit der
ich die AGB anfordert habe? Anscheinend machen die es einem nicht einfach, an die AGB zu kommen.
Mal sehen, ob das stimmt. Ich kann nur hoffen, dass meine Anforderung der AGB nicht einen ähnlichen Verlauf bringt, wie hier beschrieben: Der Kampf gegen die Firma Park & Control PAC GmbH
[..]Auch mit der letzten Antwort war mir Park & Control PAC GmbH die Übermittlung der AGB und AEB schuldig geblieben. Auf der Website der Firma kann man diese Dokumente ebenfalls nicht einsehen. Aus meiner Sicht heraus ist hier also kein Vertrag zum Parken zustande gekommen.[..] Quelle

Aber den Facebook Mitgliedern (mich eingeschlossen)
dürfte das ja völlig egal sein. Die Daten (Einkaufsverhalten, welche Produkte gekauft werden, an welchen Tagen, für wie viel Geld), die man über eine Videoüberwachung eines Parkplatzes erhalten könnte, dürfte den Datenspendern bei Facebook eh völlig egal sein.

Ein Kommentator (Facebook) bemerkte, dass die im obigen Bild
gekennzeichneten Kameras sich schon immer dort befinden und NICHT der Erfassung der Parkplatzbesucher dienen. Wenn dies nicht die Kameras sind, die zur Erfassung der Nummernschilddaten dienen, sollte der Kommentator schreiben, es gibt keine, oder er soll den Standort nennen. Der Standort ist eigentlich nur deshalb wichtig, ob ich nach Kenntnisnahme noch die Möglichkeit habe zu wenden oder nicht.

Wenn dann die Dauerparker nicht mehr dort stehen,
dürfte meiner Meinung nach das Geschäft mit der Vertragsstrafe fürs Parken (Knöllchen) einbrechen. Ich frage mich „Wie viel sind es, die täglich mehr als drei Stunden für den Einkauf benötigen?“

Wer stellt sicher, dass nur Kennzeichenabfragen
aus dem Grund gestellt werden, um den Halter eines Fahrzeugs wegen Parkzeitüberschreitung eine Vertragsstrafe fürs Parken zustellen zu können?

Etwas zu Park&Control
Nach der Sitzverlegung von Berlin nach Leinfelden-Echterdingen und dem Ersteintrag unter Registerbekanntmachungen gab es ab 2015 bis heute 20 Veränderungen (Einträge Amtsgericht Stuttgart). Meist GF oder Prokurist.
26.11.2015 Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Mit der „APCOA PARKING Deutschland GmbH“
Quelle: handelsregisterbekanntmachungen.de

Bewertungen der Methoden von Park&Control
Als Stuttgarter schäme ich mich, das diese „Organisation“ ihren Sitz hier niedergelassen hat. [..] Quelle: trustpilot.com

Antwort auf eine nicht gestellte Frage
Nein, ich leide nicht unter Verfolgungswahn.

Siehe auch
» Heute fahre ich mal ins Kaufland …
» Eine interessante Frage.
» 24.02.2022 Parkplatzkameras scannen Kennzeichen

» Ein Artikel aus 2008. Internet und Handy. Google und Android.

Datenschutz bei Vistaprint. Der Hammer

Datenschutz bei Vistaprint 🙁 HAMMERHART

Verwendung von Zitaten
Sie geben Vistaprint und allen angeschlossenen Filialen und Beteiligungen sowie deren Mitarbeitern (im Folgenden „Vistaprint“) das uneingeschränkte Recht, Ihr Zitat oder Teile Ihres Zitats inklusive Ihres Vornamens, Nachnamens, des Wohnorts, des Landes, Ihres Firmennamens und Ihrer Internetadresse in Zusammenhang mit jeglichen erdenklichen Marketing-, Werbe- und/oder Promotion-Aktivitäten für die Produkte oder Dienstleistungen von Vistaprint zu verwenden, übersetzen, bearbeiten, kopieren, verbreiten, reproduzieren und anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie unbedingt die weiteren Passagen der Datenschutzrichtlinien bei Vistaprint

 
Bei der nächsten Bestellung sollten Sie dies beachten.
 
Ich werde jedenfalls dort nichts mehr bestellen.
Andere Mütter haben auch hübsche Töchter.

 
 
via beluga59.org


Datenschutz bei Sky. Sind
meine Daten bei Sky sicher?

Datenschutz bei Sky. Datenschutz bei Sky. Sind meine Daten bei Sky sicher?.  Bei Sky anmelden. Datenklau leicht gemacht03.01.2015 – ( KOD )
 
Nachtrag
13.01.2015 Noch kein Ergebnis. Ist laut Auskunft von Sky in Bearbeitung
 
+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+
 
Über diesen Artikel ist Sky informiert.

Sind meine Daten bei Sky sicher?

Ich habe mich heute gegen 0.30h bei Sky für den Onlinezugang zur Verwaltung meines Abos, persönliche Daten etc. registriert. Zur Registrierung gibt man die Kundennummer, Geburtsdatum sowie die letzten 3 Stellen der Kontonummer an. Alles Daten die nicht geheim sind.

Kundennummer geheim? Nein! Wird auch so bei einem Login gehandhabt. PIN-Nummer wird verdeckt eingegeben. Kundennummer für jeden sichtbar. Und eine Kundennummer bekommt man (auch von anderen Personen) ganz leicht mitgeteilt. Woher? Natürlich ganz einfach über die Webseite von Sky.

Zur Sicherheit wird von Sky eine Mail an die angegebene Mailadresse gesendet die anschl. bestätigt werden muss. So ist die Vorstellung. Die Realität sieht allerdings anders aus.

Obwohl ich die aus SICHERHEITSGRÜNDEN gedachte Mail nicht erhalten habe und deshalb von MIR auch NICHT bestätigt werden konnte, ist ein Login mit dem von mir an Sky übermitteltem PIN möglich und damit auch ein Zugriff auf die persönlichen Daten. Das nennt man –um einen Datenmissbrauch auszuschließen-. 🙁

Ich bekomme natürlich KEINE Mail wenn die angegebene Mailadresse falsch ist. Aber dann dürfte ich mich auf KEINEN Fall einloggen können. Hätte sich bereits vorher schon irgendwer angemeldet, hätte man eine zweite Anmeldung abweisen müssen.

Mail von Sky die verschickte Sicherheitsmail zu bestätigen 
+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-
Sky Kundencenter

Herzlich willkommen in Ihrem persönlichen Bereich.

Ihre Sky PIN wurde gespeichert. Mit dieser können Sie sich ab sofort in Kombination mit Ihrer Kundennummer einloggen.

Damit Sie sich künftig noch bequemer mit Ihrer E-Mail-Adresse und Sky PIN einloggen können -und um einen Datenmissbrauch auszuschließen- haben wir an Ihre gerade eingetragene E-Mail- Adresse eine Nachricht verschickt.

Bitte bestätigen Sie Ihre Daten durch Anklicken des dort enthaltenen Links.

Rufen Sie deshalb Ihre E-Mail bald ab.

Ihr Sky Team
+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Ende der Mail

Bei Sky scheint Sicherheit nicht unbedingt ein wichtiges Thema zu sein.

Sky-Kunden erhalten nach Datenpanne Betrugsanrufe
Sky-Kunden erhalten nach Datenpanne Betrugsanrufe Betrüger haben sich Adressen und Kontonummern von Kunden des Bezahlsenders Sky Deutschland beschafft und gehen damit hausieren. Betroffene Nutzer sollten sich umgehend bei dem Unternehmen melden. Siehe welt.de

 
 
Nachtrag 20.01.2015
Da Sky weder auf meine Mail über das Kundencenter noch die direkt an service@sky.de geschickte antwortet, gehe ich davon aus, die haben noch mehr Probleme die Kundendaten wirksam vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Ein weiteres Indiz scheint der folgende Hinweis bei Sky (Kundencenter) zu sein. Mein geschildertes Sicherheitsleck betrifft den Mailverkehr.

Sky
Sky
Denen darf man doch keinerlei persönliche Daten zur Verfügung stellen. Ich habe jedenfalls Sky AUFGEFORDERT, alle meine persönlichen Daten aus ihrer Datenbanken zu entfernen die NICHT zur Rechnungsstellung notwendig sind. Dadurch bedingt wurde auch die Einzugsermächtigung widerrufen. Ich werde meiner Zahlungsverpflichtung nach Rechnungsstellung in Papierform (natürlich ohne zusätzliche Kosten für mich) per Banküberweisung erledigen.
 
Historie
3.1.2015 Mail an Sky. Hinweis auf Unregelmäßigkeit
17.1.2015 Mail. Nachfrage.
?? Telefonische Nachfrage. Antwort ist in Bearbeitung
20.1.2015 Einschreiben. Mit Aufforderung meine Daten, die nicht zur Rechnungsstellung notwendig sind, zu löschen.
Erlaubnis zum Bankeinzug entzogen.
28.01.2015 Mail. Einzug Februar lasse ich hoch gelten. Ab März werde ich zurückbuchen lassen. Aufforderung den Brief/Mail zu bestätigen.
Es wurde KEINE der Mail oder das Einschreiben beantwortet. Sky ignoriert die Kundschaft.

Der in den AGBs von Sky unter Punkt 4.3 erwähnte Bankeinzug wurde von mir zunächst gewährt. Ich bin bei Vertragsabschluss davon ausgegangen, dass der Datenschutz bei Sky gewährleistet ist. Wenn man nach Vertragsabschuss den berechtigten Verdacht hat, „die gehen schlampig mit meinen persönlichen Daten um“ muss an doch geeignete Maßnahmen einleiten können. Die Schuld liegt doch nicht bei dem Kunden. Man bekommt von Sky auf keine Antwort.
 
 


WhatsApp hat am Datenschutz geschraubt

WhatsApp hat am Datenschutz geschraubt09.09.2014 – ( KOD )
 

WhatsApp-Nutzer, sei wachsam. Mit der Einführung einiger neuer Features wurde in der App nämlich offenbar ganz ohne Vorwarnung auch an den Datenschutz-Einstellungen gedreht. Das berichtet die „Bild“.
 
So wurde konkret folgendes geändert: Wer bisher eingestellt hatte, dass niemand sehen sollte, wann man zum letzten Mal in der App „online“ war, muss dies neu einstellen. Nach dem jüngsten Update hat die App nämlich offenbar automatisch und heimlich selbst eingestellt, dass jeder diesen Online-Status einsehen kann[..]Lesen Sie weiter bei Focus.de

 
 

Vorsicht vor Betrügern, die sich als Datenschützer ausgeben

Vermehrt beklagen sich Bürgerinnen und Bürger beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über dubiose Telefonanrufe, in denen sich Anrufer als Mitarbeiter einer angeblichen Datenschutzinstitution wie z.B. Bundesagentur für Datenschutz, Bundesdatenschutzzentrale oder Bundesdatenschutzamt ausgeben.

Die Anrufer versuchen, die Angst der Bürgerinnen und Bürger vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten, vor allem der Bankdaten, auszunutzen. Sie bieten an, gegen Zahlung eines Mitgliedsbeitrags dafür zu sorgen, dass man künftig durch Eintragung in Werbesperrlisten vor unerwünschten Werbeanrufen besser geschützt ist oder dass man aus Verträgen, die mit Gewinnspielunternehmen abgeschlossen worden sind, wieder heraus kommt…..Lesen Sie den ganzen Artikel bei www.bfdi.bund.de
 


Aufruf zum Facebook-Boykott

Aufruf zum Facebook-Boykott.07.04.2010 …..[]…Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wirft dem weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook vor, wiederholt datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Der vzbv hatte im vergangenen Sommer wegen mangelhafter Vertrags- und Datenschutzbestimmungen einige soziale Netzwerke, darunter auch Facebook, abgemahnt. Alle Anbieter erklärten daraufhin, die beanstandeten Klauseln nicht mehr verwenden zu wollen.

Doch an diese Erklärung hält sich Facebook nicht, erklärt der vzbv. Der vzbv-Vorsitzende Gerd Billen rät zum Facebook-Boykott: „Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen, wenn ihnen der Schutz ihrer persönlichen Daten wichtig ist.“……Lesen Sie den ganzen Artikel bei spiegel.de
 
 
Sehen Sie auch das Video von Akte bei Konsumer.info
 


Wo sind unsere Daten eigentlich noch sicher?

Wo sind unsere Daten eigentlich noch sicher14.02.2010 (KOD) – Jeder der von uns persönliche Daten verwaltet, sagt uns in blumigen Worten wie sicher diese bei ihnen aufgehoben sind.
 
Fast täglich erreichen uns Nachrichten von Datenklau. Ob es Bankdaten aus der Schweiz sind, Abrechnungsdaten der Telekom, Profile aus den Communities. Überall wird geklaut und gehackt. Die Fragen, wie kommen die Glücksspielhaie bzw. die Abzockerbanden an:
» meine persönlichen Daten (Adresse, Geb.Datum, Kredite uvam.? «
» an meine Konto-Nummer? «
kann Ihnen am besten Ihr Geldinstitut, die Telekom oder jetzt auch Ihre Krankenkasse sagen.

BKK-Skandal: Leichtfertigkeit machte den Datenklau erst möglich

Ein ehemaliger Call-Center-Mitarbeiter erpresst die größte BKK mit gestohlen Patientendaten. Möglich wurde das, weil die Kasse den Datenschutz anscheinend nicht ernst genug genommen hat…Lesen Sie hier den ganzen Bericht.
Quelle: www.aerztezeitung.de

Interessant ist ja auch, wen die BKK mit der Telefonhotline beauftragt hat. Das waren wirkliche Spezialisten.

Zudem beschäftigt das Call-Center laut „Kontraste“ vor allem ungelernte Arbeitskräfte. Darunter seien auch Damen, die nachts über eine Hotline Telefonsex anbieten und tagsüber BKK-Versicherte im Kundencenter beraten.
Quelle: www.aerztezeitung.de

Die technischen Möglichkeiten, um persönliche Daten einigermaßen sicher zu verwalten, sind gegeben. Nur in vielen Fällen ist es der Schlampigkeit der Unternehmen zu verdanken, dass diese Daten einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden können.

Mir graut es vor der » Gesundheitskarte «.
Ich bin aber sicher, die Verantwortlichen werden uns Bürger wieder versuchen in Sicherheit zu wiegen und uns mitteilen: „Die Daten sind absolut sicher von unberechtigtem Zugriff“. Wer glaubt wir Selig!

Lesen Sie auch diesen Artikel: Elena. Die neue Datenbank der Rentenversicherung

Da gibt es genug Menschen, die freiwillig ihr ganzes Leben den Communities offen legen. Die machen sich sicherlich keine großen Gedanken über Datenschutz und werden diesen Bericht belächeln. Aber auch diese Leute werden irgenwann einmal wach.

Eingfach einmal hiert lesen:
Meldet euch bei „Wer kennt Wen“ an!
Datenschutz bei Wer-Kennt-Wen!
Flirt- und Dating-Plattform!
 


Datenschutz: Der gläserne Bürger

Datenschutz: Der gläserne Bürger.06.02.2010 Heute ist der 4. Europäische Datenschutztag, der seit 2007 auf Initiative des Europarates ausgerichtet wird und mit dem das Bewusstsein der Bürger für den Datenschutz gestärkt werden soll. Die Redaktion von anwalt.de will dazu einen Beitrag leisten und zeigt, in welchen Lebensbereichen inzwischen Daten gesammelt und somit auch missbraucht werden können. Denn sind die Daten erst einmal übermittelt und erfasst, ist die Weitergabe an sich unumkehrbar, weil man sie nicht hundertprozentig wieder zurückholen kann. Die Frage lautet: Zu welcher Personengruppe zählen Sie?………Lesen Sie hier den ganzen Bericht
 
 
Quelle www.anwalt.de


Die Datensammler eTracker und Google Analytics
bei den Parteien

Der Datensammler eTracker29.12.2009. Wenn Sie die Webseiten der großen Parteien besuchen, werden Ihre Daten gesammelt und es können daraus Profile erstellt werden.
CDU und SPD sammeln Ihre Daten und erstellen Profile mit eTracker. Die CSU macht es mit der Holzhammermethode Google Analytics. Bei den Grünen wird http://www.piwik.org eingesetzt. .

CDU und SPD sammeln mit eTracker.
Hinweis zum Datenschutz bei der SPD
Auf dieser Website werden durch Technologien der etracker GmbH (www.etracker.de) Daten in anonymisierter Form zu Marketing- und Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten werden unter einem Pseudonym Nutzungsprofile erstellt. Hierzu können Cookies eingesetzt werden, die allerdings Daten ausschließlich in pseudonymer Form sammeln und speichern. Die Daten werden nicht dazu benutzt, den Besucher dieser Website persönlich zu identifizieren und werden nicht mit Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt.

Die CDU hat unter der Rubrik — Datenschutz — zumindest noch den folgenden Zusatz:
Der Datenerhebung und -speicherung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden.
Nur, wie man widersprechen kann wird NICHT erwähnt.

Es ist ja nett von der SPD/CDU, tief im Geäst der Webseiten eingegraben, auf den Datensammler eTracker hinzuweisen. Gut wäre wenn:
» Den Surfer bei Betreten der Webseiten darüber zu informieren.
» Den Surfer über die Möglichkeit zu informieren, wie man eTracker die Zusammenarbeit verweigert.

Es ist jedem Surfer anzuraten, den Datensammlern wie Google Analytics und etracker zu untersagen, Ihre Daten zur Profilerstellung zu sammeln.

Bei eTracker ist das releativ einfach.
Auf der Webseite von etracker

3. Wie kann ich der Datenspeicherung widersprechen?
Bei personenbezogenen Daten können Sie der Speicherung jederzeit widersprechen. Abhängig von den gesetzlichen Vorgaben werden Ihre Daten dann sofort gelöscht bzw. gesperrt soweit Ihre Daten nicht zur Erfüllung unserer Verpflichtungen Ihnen gegenüber erforderlich sind. Dies geschieht auch rückwirkend für sämtliche in der Vergangenheit über Sie gespeicherten personenbezogenen Daten.
Selbst der Erhebung und Speicherung von nicht personenbezogenen Nutzungsdaten können Sie bei etracker jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Dann werden bei zukünftigen Besuchen auf unserer Website keine Besucherdaten Ihres Browsers mehr gespeichert. Um der Speicherung Ihrer Besucherdaten jetzt zu widersprechen, klicken Sie bitte hier.

Bei Google Analytics kenne ich eine solche Möglichkeit nicht. Da hilft nur das Ausführen von Java-Script zu unterbinden.

Die CSU macht es mit der Holzhammermethode. Die setzen gleich Google Analytics ein.

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Googe Inc. Google Analytics verwendet sogenannte Cookies, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server der Google in den USA übertragen und dort gespeichert.
Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen.
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Da die Amerikaner es mit dem Datenschutz nicht so eng sehen, ist diese Art des Datensammelns mehr als bedenklich. Interessant sind folgende Passagen:

diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server der Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Für Datenschutzbehörden scheint jedoch inzwischen festzustehen, dass IP-Adressen personenbezogene Daten sind, die dem Datenschutzrecht unterliegen.

Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Webseitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen.

Auf gut Deutsch. Es wird ein Profil von Ihnen erstellt, um anschließend von Google oder anderen Firmen mit Werbung zugemüllt zu werden. Bzw. es soll Ihr Surfverhalten manipuliert werden. Aus dem folgenden Absatz der Datenschutzbestimmung 🙂 der CSU wird dem Verbreiten Ihres Profils NICHT entgegengesetzt.

Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten

Also, Google darf Ihre Daten weitergeben.

Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen.

Wenn Sie ein Konto bei Google haben, kennen die sogar Ihre Heimatadresse. Viele Surfer sind sich nicht darüber im Klaren das bereits ein Konto bei Google eingerichtet ist. Sie nutzen bestimmte Dienste von Google und schon haben Sie dort ein Konto.

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Es werden dann zwar keine Cookies mehr gespeichert. Gesammelt wird aber weiter.

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Hammerhart von der CSU. Man muss das Impressum komplett durchlesen, um diesen Datensatz zu sehen. Wäre ich jetzt auf einer Abzockerseite, die auf diese Art und Weise mein Einverständnis (für was auch immer) einholen möchte, könnte ich das ja verstehen.

Auch die Grüne sammeln fleissig Ihre Daten und erstellt Profile.
Auszug aus der Datenschutzerklärung

…..ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) bleiben dabei unter der Datenhoheit von gruene.de. Die Grünen benutzen diese Informationen, um die Nutzung von gruene.de auszuwerten und um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen…..

Ob die FDP Daten sammelt kann ich nicht sicher ergründen.

Beim Aufruf einzelner Seiten werden so genannte temporäre Cookies verwendet, um die Navigation zu erleichtern. Diese Session Cookies beinhalten keine personenbezogenen Daten und verfallen nach Ablauf der Sitzung. Techniken, wie zum Beispiel Java-Applets oder Active-X-Controls, die es ermöglichen, das Zugriffsverhalten der Nutzer nachzuvollziehen, werden nicht eingesetzt.

Wenn man der FDP Glauben schenken kann, ist die Aussage in diesem Satz getroffen.

Diese Session Cookies

D. h. wenn Sie die FDP Webseiten verlassen, hat die FDP vergessen das Sie da waren.