Datenschutz bei Vistaprint. Der Hammer

Datenschutz bei Vistaprint 🙁 HAMMERHART

Verwendung von Zitaten
Sie geben Vistaprint und allen angeschlossenen Filialen und Beteiligungen sowie deren Mitarbeitern (im Folgenden „Vistaprint“) das uneingeschränkte Recht, Ihr Zitat oder Teile Ihres Zitats inklusive Ihres Vornamens, Nachnamens, des Wohnorts, des Landes, Ihres Firmennamens und Ihrer Internetadresse in Zusammenhang mit jeglichen erdenklichen Marketing-, Werbe- und/oder Promotion-Aktivitäten für die Produkte oder Dienstleistungen von Vistaprint zu verwenden, übersetzen, bearbeiten, kopieren, verbreiten, reproduzieren und anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie unbedingt die weiteren Passagen der Datenschutzrichtlinien bei Vistaprint

 
Bei der nächsten Bestellung sollten Sie dies beachten.
 
Ich werde jedenfalls dort nichts mehr bestellen.
Andere Mütter haben auch hübsche Töchter.

 
 
via beluga59.org


Datenschutz bei Sky. Sind
meine Daten bei Sky sicher?

Datenschutz bei Sky. Datenschutz bei Sky. Sind meine Daten bei Sky sicher?.  Bei Sky anmelden. Datenklau leicht gemacht03.01.2015 – ( KOD )
 
Nachtrag
13.01.2015 Noch kein Ergebnis. Ist laut Auskunft von Sky in Bearbeitung
 
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Über diesen Artikel ist Sky informiert.

Sind meine Daten bei Sky sicher?

Ich habe mich heute gegen 0.30h bei Sky für den Onlinezugang zur Verwaltung meines Abos, persönliche Daten etc. registriert. Zur Registrierung gibt man die Kundennummer, Geburtsdatum sowie die letzten 3 Stellen der Kontonummer an. Alles Daten die nicht geheim sind.

Kundennummer geheim? Nein! Wird auch so bei einem Login gehandhabt. PIN-Nummer wird verdeckt eingegeben. Kundennummer für jeden sichtbar. Und eine Kundennummer bekommt man (auch von anderen Personen) ganz leicht mitgeteilt. Woher? Natürlich ganz einfach über die Webseite von Sky.

Zur Sicherheit wird von Sky eine Mail an die angegebene Mailadresse gesendet die anschl. bestätigt werden muss. So ist die Vorstellung. Die Realität sieht allerdings anders aus.

Obwohl ich die aus SICHERHEITSGRÜNDEN gedachte Mail nicht erhalten habe und deshalb von MIR auch NICHT bestätigt werden konnte, ist ein Login mit dem von mir an Sky übermitteltem PIN möglich und damit auch ein Zugriff auf die persönlichen Daten. Das nennt man –um einen Datenmissbrauch auszuschließen-. 🙁

Ich bekomme natürlich KEINE Mail wenn die angegebene Mailadresse falsch ist. Aber dann dürfte ich mich auf KEINEN Fall einloggen können. Hätte sich bereits vorher schon irgendwer angemeldet, hätte man eine zweite Anmeldung abweisen müssen.

Mail von Sky die verschickte Sicherheitsmail zu bestätigen 
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Sky Kundencenter

Herzlich willkommen in Ihrem persönlichen Bereich.

Ihre Sky PIN wurde gespeichert. Mit dieser können Sie sich ab sofort in Kombination mit Ihrer Kundennummer einloggen.

Damit Sie sich künftig noch bequemer mit Ihrer E-Mail-Adresse und Sky PIN einloggen können -und um einen Datenmissbrauch auszuschließen- haben wir an Ihre gerade eingetragene E-Mail- Adresse eine Nachricht verschickt.

Bitte bestätigen Sie Ihre Daten durch Anklicken des dort enthaltenen Links.

Rufen Sie deshalb Ihre E-Mail bald ab.

Ihr Sky Team
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Ende der Mail

Bei Sky scheint Sicherheit nicht unbedingt ein wichtiges Thema zu sein.

Sky-Kunden erhalten nach Datenpanne Betrugsanrufe
Sky-Kunden erhalten nach Datenpanne Betrugsanrufe Betrüger haben sich Adressen und Kontonummern von Kunden des Bezahlsenders Sky Deutschland beschafft und gehen damit hausieren. Betroffene Nutzer sollten sich umgehend bei dem Unternehmen melden. Siehe welt.de

 
 
Nachtrag 20.01.2015
Da Sky weder auf meine Mail über das Kundencenter noch die direkt an service@sky.de geschickte antwortet, gehe ich davon aus, die haben noch mehr Probleme die Kundendaten wirksam vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Ein weiteres Indiz scheint der folgende Hinweis bei Sky (Kundencenter) zu sein. Mein geschildertes Sicherheitsleck betrifft den Mailverkehr.

Sky
Sky
Denen darf man doch keinerlei persönliche Daten zur Verfügung stellen. Ich habe jedenfalls Sky AUFGEFORDERT, alle meine persönlichen Daten aus ihrer Datenbanken zu entfernen die NICHT zur Rechnungsstellung notwendig sind. Dadurch bedingt wurde auch die Einzugsermächtigung widerrufen. Ich werde meiner Zahlungsverpflichtung nach Rechnungsstellung in Papierform (natürlich ohne zusätzliche Kosten für mich) per Banküberweisung erledigen.
 
Historie
3.1.2015 Mail an Sky. Hinweis auf Unregelmäßigkeit
17.1.2015 Mail. Nachfrage.
?? Telefonische Nachfrage. Antwort ist in Bearbeitung
20.1.2015 Einschreiben. Mit Aufforderung meine Daten, die nicht zur Rechnungsstellung notwendig sind, zu löschen.
Erlaubnis zum Bankeinzug entzogen.
28.01.2015 Mail. Einzug Februar lasse ich hoch gelten. Ab März werde ich zurückbuchen lassen. Aufforderung den Brief/Mail zu bestätigen.
Es wurde KEINE der Mail oder das Einschreiben beantwortet. Sky ignoriert die Kundschaft.

Der in den AGBs von Sky unter Punkt 4.3 erwähnte Bankeinzug wurde von mir zunächst gewährt. Ich bin bei Vertragsabschluss davon ausgegangen, dass der Datenschutz bei Sky gewährleistet ist. Wenn man nach Vertragsabschuss den berechtigten Verdacht hat, „die gehen schlampig mit meinen persönlichen Daten um“ muss an doch geeignete Maßnahmen einleiten können. Die Schuld liegt doch nicht bei dem Kunden. Man bekommt von Sky auf keine Antwort.
 
 


WhatsApp hat am Datenschutz geschraubt

WhatsApp hat am Datenschutz geschraubt09.09.2014 – ( KOD )
 

WhatsApp-Nutzer, sei wachsam. Mit der Einführung einiger neuer Features wurde in der App nämlich offenbar ganz ohne Vorwarnung auch an den Datenschutz-Einstellungen gedreht. Das berichtet die „Bild“.
 
So wurde konkret folgendes geändert: Wer bisher eingestellt hatte, dass niemand sehen sollte, wann man zum letzten Mal in der App „online“ war, muss dies neu einstellen. Nach dem jüngsten Update hat die App nämlich offenbar automatisch und heimlich selbst eingestellt, dass jeder diesen Online-Status einsehen kann[..]Lesen Sie weiter bei Focus.de

 
 

Vorsicht vor Betrügern, die sich als Datenschützer ausgeben

Vermehrt beklagen sich Bürgerinnen und Bürger beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über dubiose Telefonanrufe, in denen sich Anrufer als Mitarbeiter einer angeblichen Datenschutzinstitution wie z.B. Bundesagentur für Datenschutz, Bundesdatenschutzzentrale oder Bundesdatenschutzamt ausgeben.

Die Anrufer versuchen, die Angst der Bürgerinnen und Bürger vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten, vor allem der Bankdaten, auszunutzen. Sie bieten an, gegen Zahlung eines Mitgliedsbeitrags dafür zu sorgen, dass man künftig durch Eintragung in Werbesperrlisten vor unerwünschten Werbeanrufen besser geschützt ist oder dass man aus Verträgen, die mit Gewinnspielunternehmen abgeschlossen worden sind, wieder heraus kommt…..Lesen Sie den ganzen Artikel bei www.bfdi.bund.de
 


Aufruf zum Facebook-Boykott

Aufruf zum Facebook-Boykott.07.04.2010 …..[]…Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wirft dem weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook vor, wiederholt datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Der vzbv hatte im vergangenen Sommer wegen mangelhafter Vertrags- und Datenschutzbestimmungen einige soziale Netzwerke, darunter auch Facebook, abgemahnt. Alle Anbieter erklärten daraufhin, die beanstandeten Klauseln nicht mehr verwenden zu wollen.

Doch an diese Erklärung hält sich Facebook nicht, erklärt der vzbv. Der vzbv-Vorsitzende Gerd Billen rät zum Facebook-Boykott: „Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen, wenn ihnen der Schutz ihrer persönlichen Daten wichtig ist.“……Lesen Sie den ganzen Artikel bei spiegel.de
 
 
Sehen Sie auch das Video von Akte bei Konsumer.info
 


Wo sind unsere Daten eigentlich noch sicher?

Wo sind unsere Daten eigentlich noch sicher14.02.2010 (KOD) – Jeder der von uns persönliche Daten verwaltet, sagt uns in blumigen Worten wie sicher diese bei ihnen aufgehoben sind.
 
Fast täglich erreichen uns Nachrichten von Datenklau. Ob es Bankdaten aus der Schweiz sind, Abrechnungsdaten der Telekom, Profile aus den Communities. Überall wird geklaut und gehackt. Die Fragen, wie kommen die Glücksspielhaie bzw. die Abzockerbanden an:
» meine persönlichen Daten (Adresse, Geb.Datum, Kredite uvam.? «
» an meine Konto-Nummer? «
kann Ihnen am besten Ihr Geldinstitut, die Telekom oder jetzt auch Ihre Krankenkasse sagen.

BKK-Skandal: Leichtfertigkeit machte den Datenklau erst möglich

Ein ehemaliger Call-Center-Mitarbeiter erpresst die größte BKK mit gestohlen Patientendaten. Möglich wurde das, weil die Kasse den Datenschutz anscheinend nicht ernst genug genommen hat…Lesen Sie hier den ganzen Bericht.
Quelle: www.aerztezeitung.de

Interessant ist ja auch, wen die BKK mit der Telefonhotline beauftragt hat. Das waren wirkliche Spezialisten.

Zudem beschäftigt das Call-Center laut „Kontraste“ vor allem ungelernte Arbeitskräfte. Darunter seien auch Damen, die nachts über eine Hotline Telefonsex anbieten und tagsüber BKK-Versicherte im Kundencenter beraten.
Quelle: www.aerztezeitung.de

Die technischen Möglichkeiten, um persönliche Daten einigermaßen sicher zu verwalten, sind gegeben. Nur in vielen Fällen ist es der Schlampigkeit der Unternehmen zu verdanken, dass diese Daten einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden können.

Mir graut es vor der » Gesundheitskarte «.
Ich bin aber sicher, die Verantwortlichen werden uns Bürger wieder versuchen in Sicherheit zu wiegen und uns mitteilen: „Die Daten sind absolut sicher von unberechtigtem Zugriff“. Wer glaubt wir Selig!

Lesen Sie auch diesen Artikel: Elena. Die neue Datenbank der Rentenversicherung

Da gibt es genug Menschen, die freiwillig ihr ganzes Leben den Communities offen legen. Die machen sich sicherlich keine großen Gedanken über Datenschutz und werden diesen Bericht belächeln. Aber auch diese Leute werden irgenwann einmal wach.

Eingfach einmal hiert lesen:
Meldet euch bei „Wer kennt Wen“ an!
Datenschutz bei Wer-Kennt-Wen!
Flirt- und Dating-Plattform!
 


Datenschutz: Der gläserne Bürger

Datenschutz: Der gläserne Bürger.06.02.2010 Heute ist der 4. Europäische Datenschutztag, der seit 2007 auf Initiative des Europarates ausgerichtet wird und mit dem das Bewusstsein der Bürger für den Datenschutz gestärkt werden soll. Die Redaktion von anwalt.de will dazu einen Beitrag leisten und zeigt, in welchen Lebensbereichen inzwischen Daten gesammelt und somit auch missbraucht werden können. Denn sind die Daten erst einmal übermittelt und erfasst, ist die Weitergabe an sich unumkehrbar, weil man sie nicht hundertprozentig wieder zurückholen kann. Die Frage lautet: Zu welcher Personengruppe zählen Sie?………Lesen Sie hier den ganzen Bericht
 
 
Quelle www.anwalt.de


Die Datensammler eTracker und Google Analytics
bei den Parteien

Der Datensammler eTracker29.12.2009. Wenn Sie die Webseiten der großen Parteien besuchen, werden Ihre Daten gesammelt und es können daraus Profile erstellt werden.
CDU und SPD sammeln Ihre Daten und erstellen Profile mit eTracker. Die CSU macht es mit der Holzhammermethode Google Analytics. Bei den Grünen wird http://www.piwik.org eingesetzt. .

CDU und SPD sammeln mit eTracker.
Hinweis zum Datenschutz bei der SPD
Auf dieser Website werden durch Technologien der etracker GmbH (www.etracker.de) Daten in anonymisierter Form zu Marketing- und Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten werden unter einem Pseudonym Nutzungsprofile erstellt. Hierzu können Cookies eingesetzt werden, die allerdings Daten ausschließlich in pseudonymer Form sammeln und speichern. Die Daten werden nicht dazu benutzt, den Besucher dieser Website persönlich zu identifizieren und werden nicht mit Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt.

Die CDU hat unter der Rubrik — Datenschutz — zumindest noch den folgenden Zusatz:
Der Datenerhebung und -speicherung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden.
Nur, wie man widersprechen kann wird NICHT erwähnt.

Es ist ja nett von der SPD/CDU, tief im Geäst der Webseiten eingegraben, auf den Datensammler eTracker hinzuweisen. Gut wäre wenn:
» Den Surfer bei Betreten der Webseiten darüber zu informieren.
» Den Surfer über die Möglichkeit zu informieren, wie man eTracker die Zusammenarbeit verweigert.

Es ist jedem Surfer anzuraten, den Datensammlern wie Google Analytics und etracker zu untersagen, Ihre Daten zur Profilerstellung zu sammeln.

Bei eTracker ist das releativ einfach.
Auf der Webseite von etracker

3. Wie kann ich der Datenspeicherung widersprechen?
Bei personenbezogenen Daten können Sie der Speicherung jederzeit widersprechen. Abhängig von den gesetzlichen Vorgaben werden Ihre Daten dann sofort gelöscht bzw. gesperrt soweit Ihre Daten nicht zur Erfüllung unserer Verpflichtungen Ihnen gegenüber erforderlich sind. Dies geschieht auch rückwirkend für sämtliche in der Vergangenheit über Sie gespeicherten personenbezogenen Daten.
Selbst der Erhebung und Speicherung von nicht personenbezogenen Nutzungsdaten können Sie bei etracker jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Dann werden bei zukünftigen Besuchen auf unserer Website keine Besucherdaten Ihres Browsers mehr gespeichert. Um der Speicherung Ihrer Besucherdaten jetzt zu widersprechen, klicken Sie bitte hier.

Bei Google Analytics kenne ich eine solche Möglichkeit nicht. Da hilft nur das Ausführen von Java-Script zu unterbinden.

Die CSU macht es mit der Holzhammermethode. Die setzen gleich Google Analytics ein.

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Da die Amerikaner es mit dem Datenschutz nicht so eng sehen, ist diese Art des Datensammelns mehr als bedenklich. Interessant sind folgende Passagen:

diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server der Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Für Datenschutzbehörden scheint jedoch inzwischen festzustehen, dass IP-Adressen personenbezogene Daten sind, die dem Datenschutzrecht unterliegen.

Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Webseitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen.

Auf gut Deutsch. Es wird ein Profil von Ihnen erstellt, um anschließend von Google oder anderen Firmen mit Werbung zugemüllt zu werden. Bzw. es soll Ihr Surfverhalten manipuliert werden. Aus dem folgenden Absatz der Datenschutzbestimmung 🙂 der CSU wird dem Verbreiten Ihres Profils NICHT entgegengesetzt.

Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten

Also, Google darf Ihre Daten weitergeben.

Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen.

Wenn Sie ein Konto bei Google haben, kennen die sogar Ihre Heimatadresse. Viele Surfer sind sich nicht darüber im Klaren das bereits ein Konto bei Google eingerichtet ist. Sie nutzen bestimmte Dienste von Google und schon haben Sie dort ein Konto.

Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern

Es werden dann zwar keine Cookies mehr gespeichert. Gesammelt wird aber weiter.

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Hammerhart von der CSU. Man muss das Impressum komplett durchlesen, um diesen Datensatz zu sehen. Wäre ich jetzt auf einer Abzockerseite, die auf diese Art und Weise mein Einverständnis (für was auch immer) einholen möchte, könnte ich das ja verstehen.

Auch die Grüne sammeln fleissig Ihre Daten und erstellt Profile.
Auszug aus der Datenschutzerklärung

…..ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) bleiben dabei unter der Datenhoheit von gruene.de. Die Grünen benutzen diese Informationen, um die Nutzung von gruene.de auszuwerten und um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen…..

Ob die FDP Daten sammelt kann ich nicht sicher ergründen.

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Wenn man der FDP Glauben schenken kann, ist die Aussage in diesem Satz getroffen.

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D. h. wenn Sie die FDP Webseiten verlassen, hat die FDP vergessen das Sie da waren.