Plagiat von savonarola-org.de.vu
Gottesnarren.wordpress.com

Plagiat von savonarola-org.de.vu Gottesnarren.wordpress.com28.12.2011 – ( KOD ) Gefunden. Plagiat von savonarola-org.de.vu
 
 
Titel: Der Schreihals vom Schreihals.
 
Ob es dabei bleiben wird, wie in der Einleitung bei Gottesnarren.wordpress.com zu lesen ist, nur die Möglichkeit zu bieten Beiträge von Frank Drescher oder Michael Burat zu kommentieren, wird sich zeigen.
 
Wie in einem Kommentar zu lesen ist, scheint Herr Frank Drescher in die Geschäftsführung der Deutschen Zentral Inkasso GmbH eingetreten zu sein. Könnte also sein, dass auch die Deutsche Zentral Inkasso GmbH (DOZ) Thema bei Gottesnarren.wordpress.com werden kann.
 
Eigenes Inkassounternehmen für eigene Webprojekte könnte eine logische Schlussfolgerung sein.
 
Von der Webseite der Deutschen Zentral Inkasso GmbH

„Hier finden Sie aktuelle Urteile der DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH sowie ihrer Mandanten:
drive2u.de – OPM Media GmbH – Amtsg…
mitfahrzentrale-24.de – Paid Conten…[..]“
Quelle: Webseite Deutsche Zentral Inkasso GmbH

» Geschäftsführer bei OPM Media (drive2u.de) siehe hier.
» Geschäftsführer bei Paid Content (mitfahrzentrale-24.de) siehe hier.
» Geschäftsführer bei DOZ siehe hier.
 
Siehe auch
Verwirrspiel bei Inkasso. DOZ und BDIU
 
Was zu Abofalle von Interesse sein kann
CyLaw-Report. 06/2010/Version 2.0. Strafbarkeit von „Abo-Fallen“- Betreibern
Wenn Sie auf den Punkt Widerruf kommen, ist diese Fassung hier zu beachten. In dem Report wird auf ein Urteil des LG Mannheim vom 12.5.2009 hingewiesen. Gesetzesänderung ab 04.08.2009.
 
Bei dem CyLaw-Report ist auch unbedingt darauf zu achten – es geht um STRAFRECHT. Die Fragestellung ist: „Handelt es sich um Betrug im strafrechtlichem Sinn?“.
Zivilrechtlich sieht das ganz anders aus.

Mag das Verhalten der Anschuldigten auch sozialethisch fragwürdig, verbraucherfeindlich sowie zivilrechtlich und wettbe-werbsrechtlich – wie sich auch aus den insoweit ergangenen zivilrechtlichen Entscheidungen ergibt – angreifbar sein, und sich zudem in einer rechtlichen Grauzone bewegen, ein strafrechtlich relevantes Verhalten ist hierin jedoch – jedenfalls i.R.d. vorliegend angeklagten Fallkonstellationen, bei denen die Nutzer die Leistung tatsächlich in Anspruch genommen haben – nicht zu sehen.“ Quelle: Aus dem o.g. CyLaw-Report

 
Weiterführendes
» 5/27 Kls 3330 Js 212484/07 KLs – 12/08. LG Frankfurt a.M. Keine Strafbarkeit bei Abofallen im Internet
 
» Ober-Staatsanwältin Becker-Toussaint, Frankfurt, in einer Sendung vom 22.12.2007
 
» AG Marburg zu Abofallen

„Die kurze Produktbeschreibung kostenloser Software und eine redaktionelle Bewertung, die weit überwiegend positiv ist, ist dabei minimal und kann nicht als adäquate Gegenleistung für den Abonnementpreis angesehen werden. So ist es vergleichsweise auch kein Mehrwert, wenn ein Autoverkäufer einem Kunden erzählt, er könne mit einem PKW auch auf Straßen fahren. Quelle: Telemedicus zu opendownload.de und AG Marburg


Verwirrspiel bei Inkasso.
DOZ und BDIU

Verwirrspiel. DOZ (Deutsche Zentral Inkasso GmbH) und BDIU (Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. )28.12.2011 – ( KOD )
 
Da wir wahrscheinlich in naher Zukunft etwas mehr von der Deutschen Zentral Inkasso GmbH (DOZ) lesen werden, hier vorab schon mal ein wenig Informationen.
 
Warum ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH nicht im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.?
Man in einer Pressemeldung der Deutschen Zentral Inkasso GmbH lesen:

08.08.2011 – Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt BDIU
Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH weist darauf hin, dass das Unternehmen nicht Mitglied im BDIU e.V ist.
Der BDIU ist die Interessenvertretung für viele deutsche Inkasso-Unternehmen.

In der Selbstdarstellung des BDIU heisst es:

„Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso.“

Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt den selbst auferlegten Kodex des BDIU vollinhaltlich, lehnt eine Mitgliedschaft jedoch weiterhin ab.

Geschäftsführer Bernhard Soldwisch: „Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH erfüllt selbstredend alle Richtlinien des Branchenverbands, teilweise werden diese von uns sogar über-erfüllt. Eine Mitgliedschaft kommt für uns jedoch nicht in Frage, da unter 560 Mitgliedern zwangsläufig auch Unternehmen vertreten sind, mit denen wir uns nicht identifizieren können und wollen. Beispielsweise lehnen wir gewisse Inkasso-Methoden grundsätzlich ab. Etliche deutsche Inkasso-Unternehmen arbeiten mit massivem Druck auf die Schuldner. Wir hingegen setzen lösungsorientiert auf Dialog um eine Zahlung zu erreichen.“Quelle: Deutsche Zentral Inkasso GmbH

Wenn Sie den ganzen Text gelesen haben, ist aus Sicht der Deutschen Zentral Inkasso GmbH zu verstehen, warum man diesem Bundesverband nicht beitritt. Die Einstellung der Deutschen Zentral Inkasso muss man so akzeptieren.

Was schreibt dann der Bundesverband dazu?
Hier eine Pressemeldung

BDIU distanziert sich von „DOZ Deutsche Zentral Inkasso“
Berlin, 10. August 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, distanziert sich von dem Unternehmen „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“, Bundesallee 47, 10715 Berlin.

Die „Deutsche Zentral Inkasso“ hatte in einer Pressemitteilung am 8. August verbreitet, das Unternehmen lehne eine Mitgliedschaft im BDIU ab. Weiterhin hatte es behauptet, es unterstütze den Verhaltenskodex des BDIU, den dieser seinen Mitgliedsunternehmen zur Ausübung einer seriösen Inkassotätigkeit auferlegt.

Dazu stellt der Branchenverband klar: Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen hat der „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“ zu keinem Zeitpunkt die Mitgliedschaft im BDIU angeboten. Derzeit wenden sich zahlreiche Verbraucher mit kritischen Nachfragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ an den BDIU. Diese Nachfragen lassen erhebliche Zweifel erkennen, ob das Unternehmen den strengen Regeln zur ordnungsgemäßen, redlichen und gewissenhaften Berufsausübung nachkommt, die der BDIU seinen Mitgliedsunternehmen auferlegt.

Bereits am 26. Januar 2011 hatte die Präsidentin des Kammergerichts Berlin mitgeteilt:

„Am 5. Mai 2009 ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH für den Bereich Inkassodienstleistungen im Rechtsdienstleistungsregister registriert worden. Mit Bescheid vom 15. September 2009 wurde die Registrierung gemäß § 14 Nr. 3 RDG widerrufen. Gegen den Widerruf hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 24. September 2009 mit aufschiebender Wirkung Widerspruch eingelegt. Der Widerspruch ist mit Bescheid vom 1. Dezember 2009 von der Präsidentin des Kammergerichts zurückgewiesen worden. Dagegen hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 8. Januar 2010 mit aufschiebender Wirkung Anfechtungsklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen VG 1 K 5.10) erhoben. Einen Termin zur mündlichen Verhandlung hat das Verwaltungsgericht noch nicht anberaumt.“ (Die Erklärung des Kammergerichts ist nachzulesen unter: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20110126.1540.328457.html; zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts siehe die Ergänzung unten.)

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Aufnahme der „Deutschen Zentral Inkasso“ in den BDIU somit ohnehin ausgeschlossen.

Am Mittwoch hat das Verwaltungsgericht Berlin dem BDIU auf Nachfrage mitgeteilt, dass eine mündliche Verhandlung nunmehr für Ende August anberaumt werden soll. Im Übrigen steht der Inkassoverband im turnusmäßigen Kontakt mit dem Kammergericht Berlin, das für die Registrierung von Inkassodienstleistern in Berlin verantwortlich zeichnet.

Verbrauchern, die Fragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ haben, rät der BDIU derweil, sich direkt an das Kammergericht Berlin, Elßholzstraße 30–33, 10781 Berlin zu wenden.

Ergänzung

Am 25. August 2011 teilte das Verwaltungsgericht Berlin mit:

Der Widerruf der Registrierung einer Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin durch die Präsidentin des Kammergerichts ist rechtswidrig.

Nachdem im Jahre 2009 mehrfach Beschwerden über das Unternehmen eingegangen waren, widerrief die Präsidentin des Kammergerichts als zuständige Behörde die für die Tätigkeit des Unternehmens erforderliche Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister. Der Bestand der eingezogenen Forderungen sei nicht geprüft worden, obwohl zumindest in bestimmten Einzelfällen hierzu Anlass bestanden hätte.

Das Unternehmen machte demgegenüber geltend, im Rahmen eines sog. ‚Mengeninkasso‘ sei ihm eine Einzelfallprüfung jeder geltend gemachten Forderung nicht möglich und auch nicht üblich. Eine solche Verpflichtung sehe das Rechtdienstleistungsgesetz zudem nicht vor.

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts hat der Klage stattgegeben. Die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Widerruf der Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister lägen nicht vor. Es sei nicht dauerhaft zu unqualifizierten Rechtsdienstleistungen zum Nachteil des Rechtsverkehrs gekommen. Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz bestehe keine Verpflichtung, vor jeder Einleitung von Inkassomaßnahmen, etwa dem Versand eines Mahnschreibens, eine Einzelfallprüfung durchzuführen, ob die jeweilige Forderung auch bestehe. Die Klägerin habe dargelegt, dass sie eine Einzelfallprüfung dann vornehme, wenn sie auf Grund entsprechender Hinweise Anlass dazu habe. Soweit es im Einzelfall begründete Beschwerden gegeben habe, seien diese jedenfalls mit Blick auf den Geschäftsumfang kein Grund, von einer dauerhaft unqualifizierten Tätigkeit der Klägerin auszugehen. Zudem habe es die Präsidentin des Kammergerichts unterlassen, vor dem Widerruf zunächst ein milderes, weniger stark in das Grundrecht der Klägerin auf Berufsfreiheit eingreifendes Mittel, etwa eine Auflage, zu prüfen.

Gegen das Urteil ist ein Antrag auf Zulassung der Berufung bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zulässig.
Urteil der 1. Kammer vom 25. August 2011 (VG 1 K 5.10)

Über den BDIU
Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso. Quelle: www.inkasso.de

 
Also immer das Ganze im Auge behalten.
Wenn ein Inkassounternehmen von Ihnen Geld haben will, prüfen Sie den Vorgang genau. Recherchieren Sie im Internet. Lassen Sie sich nicht von Gerichtsurteilen blenden die von dubiosen Firmen (meist aus der Abzockbranche) ins Internet gestellt werden. Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale oder einem Rechtsanwalt nach.
 
Was sagt die Verbraucherzentrale (auch zu DOZ)
» Untersuchung der Verbraucherzentralen: Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage. Lesen Sie den Artikel bei Verbraucherzentrale-rlp.de
» Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen
 
Ältere Artikel
» Zum Nachlesen. Zum Nachdenken. Abofallen und Inkasso
» Inkasso. Schlagen Forderungen noch vor 2012 ein?
» Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige
 
 
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Rodgau. iContent GmbH , Webtains GmbH, Premium Content GmbH.
Bericht der Verbraucherzentrale.

Rodgau. iContent GmbH, Webtains GmbH, Content4u GmbH,  Premiunm Content GmbH. Bericht der Verbraucherzentrale.05.12.2011 – ( KOD )
 
 
Verbraucherzentrale-Hessen schreibt:

Auswertung von Verbraucherbeschwerden zu Zahlungsaufforderungen von Inkassounternehmen.
 
Die Aktion wurde im Rahmen des Projektes Wirtschaftlicher Verbraucherschutz
durchgeführt.
 
Gefördert durch Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
 
 
Anlass und Ziel der Erhebung und Auswertung
In den vergangenen Jahren haben Fälle unseriöser Inkassopraktiken im Beratungsalltag der Verbraucherzentralen erheblich zugenommen. Deshalb haben wir uns entschieden, über den Zeitraum von Juli bis September 2011 gezielt Verbraucherbeschwerden zum Thema Inkasso zu sammeln und inhaltlich auszuwerten.
 
Ziel der Fallsammlung war es, unseriöse Praktiken und Geschäftsmodelle von Inkassounternehmen zu analysieren und anhand der Ergebnisse der Fallauswertung Vorschläge zu erarbeiten, wie unseriöse Inkassopraxis künftig wirkungsvoll eingedämmt werden kann.
 
Das ganze Dokument können Sie bei der Verbraucherzentrale Hessen einsehen.
 

Das Dokument ist besonders für unsere Region von Interesse. Es werden dort mehrere Firmen aus dem Rodgau in Bezug auf Internet-Vertragsfallen (so die Verbraucherzentrale) aufgeführt und die eine Zusammenarbeit, mit dem in dem Dokument mehrfach aufgeführten Inkassounternehmen Deutsche Zentralinkasso GmbH ( DOZ ), pflegen.
 
Auszug aus dem Dokument der Verbraucherzentrale-Hessen

Azubi
Rodgau und einige Firmen

Quelle: Verbraucherzentrale Hessen.
 
 
Zu Premium Content. Die war mal in Rödermark.
Premium Content. Spende an Urberacher Schule (Förderverein) und macht indirekt Werbung für My-Downloads.de
 


Savonarola aus dem Rodgau
zitiert die Sueddeutsche

Savonarola aus dem Rodgau zitiert die Sueddeutsche01.12.2011 – ( KOD ) Die Süddeutsche mit dem Thema:
 
So wehren Sie sich gegen Abo-Fallen im Internet
 
Oh, Oh Savonarola.
Da will Savonarola die Massen wohl für dumm verkaufen.
 
Hier das Zitat von Savonarola aus dem Kontext des Artikels der Süddeutschen gerissen.

Ähnlich sieht es der Münsteraner Jura-Professor Thomas Hoeren. “Die Inkassofirmen werden benutzt, um einen härteren Ton gegenüber den Verbrauchern anzuschlagen”, meint er. “Die Leute sollen zahlen, bevor es zu einem Rechtsstreit kommt.”…Zu lesen bei savonarola.org ein Zitat aus der sueddeutschen.

 
Das kommentiert Savonarola wie folgt:

Jetzt hat Professor Hoeren also offenkundig den Sinn von Inkassounternehmen kapiert. Quelle: http://www.savonarola.org/

Diese Art/Stil etwas zu zitieren erinnert mich stark daran wie verschiedene Webseitenbetreiber es versuchen die Kostenpflicht für ihre Dienste schwer erkennbar zu gestalten.
 
Ich will nicht weiter auf den Artikel und den Schlussfolgerung von Savonarola eingehen. Wenn Sie Lust haben besuchen Sie einfach einmal diesen Blog aus dem Rodgau.
 
Jetzt einmal etwas mehr Text zu der von Savonarola zitierten Stelle aus der Süddeutschen

„Mit einer Inkassofirma im Hintergrund ist das sehr effektiv. Die scheinbar amtlichen Schreiben schüchtern die Leute ein“. Oft zahlten die Betroffenen auch – obwohl die Forderung in der Regel nicht berechtigt sei, meint Klas. Ähnlich sieht es der Münsteraner Jura-Professor Thomas Hoeren. „Die Inkassofirmen werden benutzt, um einen härteren Ton gegenüber den Verbrauchern anzuschlagen“, meint er. „Die Leute sollen zahlen, bevor es zu einem Rechtsstreit kommt.“
Quelle: sueddeutsche.de

 
Das sieht dann ja schon mal ganz anders aus Herr Savonarola. Wollen Sie die Menschheit für DUMM verkaufen oder haben Sie langsam Angst davor: „Ein Imperium wird untergehen“?
 
Lesen Sie weiter bei der Sueddeutschen
Hier die Meinung des GF der Deutschen Zentral Inkasso sowie für die Verbraucher Rechtsanwalt Klas.
Zahlungspflicht der Verbraucher
 
Verbraucherzentrale zu Inkasso

Unseriöses Inkasso geht Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung der Verbraucherzentralen von rund 4000 Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt. „Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage. Abzocke und Einschüchterung müssen endlich gestoppt werden“, fordert Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und ergänzt: „Seriöses Inkasso ist legitim und sinnvoll. Aber auch hier kann es nicht ohne Regeln weitergehen.“.[…]
Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband

 
Professor Dr. Hoeren wird erwähnt.
Runder Tisch gegen Internetabzocke
Lesen Sie bei Prof. Dr. Hoeren den Kommentar #146
 
Aktueller Filmbericht zu Outlets.de und der Deutschen ZentralInkasso
SternTV. Die Firma aus dem Rodgau. Outlets.de
 
Nebenbei bemerkt
Da gab es einmal einen Spanier der gegen Windmühlenflügel gekämpft hat. Heute versucht es ein im Rodgau ansässiger gegen Berichterstatter.
 


Bei SternTV. Die Firma aus
dem Rodgau. Outlets.de

Bei SternTV. Die Firma aus dem Rodgau. Outlets.de30.11.2011 – ( KOD )
 
 
Bei Stern TV wird gleich 30.11.2011 um 22.45h ein Bericht über Outlets.de aus dem Rodgau gesendet.
 
Nach dem Bericht
Scharfe Formulierungen vom Moderator und auch von denjenigen, die sich von Outlets.de betrogen fühlen, ziehen sich wie ein roter Faden durch den Filmbericht von SternTV.
 
Der Filmbericht wird sicherlich morgen von Konsumer.info zur Verfügung gestellt.
Hier ist das Video. Bereitgestellt von Konsumer.info
Auf Konsumer.info ist Verlass. 🙂

Für Geiz ist Geil- Schnäppchenjäger ist das Internetportal “Outlets.de” ein- ach so verlockendes Angebot. Dort könne man angeblich bis zu 80 Prozent sparen.
 
Doch: „Statt der erhofften Schnäppchen flatterte am Ende eine Rechnung für ein kostenpflichtiges Abo ins Haus.“[…]Lesen Sie hier weiter und sehen das Video von RTL bereitgestellt von Konsumer.info

 


Ein Filmbericht aus dem Rodgau
Bilder aus der Borsigstraße

Ein Filmbericht aus dem Rodgau Borsigstraße30.11.2011 – ( KOD )
 
Zwar schon etwas älter.
Ein Filmbericht von SAT1 aus dem Rodgau. Schöne Bilder aus der Borsigstraße.
 
Die Akte-Redaktion berichtet über die Deutsche Zentral (DOZ) Inkasso und gibt Tipps wie man sich gegen die dubiosen Forderungen zur Wehr setzen kann.
 
Hier der Filmbericht von SAT1


Rodgauer Firma. Ein
Presseartikel aus Österreich

Rodgauer Firma. Presseartikel aus  Österreich. Deutsche Zentral Inkasso (DOZ), Webtains GmbH oder IContent GmbH19.11.2011 – ( ED )
Das wird die Rodgauer freuen. Sie sind in der in der Zeitung. Sogar Österreich interessiert sich für das Rodgau. Es geht um die im Rodgau ansässigen Firmen Webtains GmbH“ oder „IContent GmbH“
 
Aus kaernten.arbeiterkammer.at

AK warnt vor „Deutsche Zentral Inkasso“: Forderungen keinesfalls einzahlen![..]
..Ein Schreiben der „Deutsche Zentral Inkasso“ verunsichert derzeit viele Konsumenten. Betroffene werden darin aufgefordert, einen offenen Zahlungsbetrag von 96 Euro plus Mahnspesen und Inkassogebühren – insgesamt rund 160 Euro – umgehend zu überweisen. „Die Begründung lautet: Konsumenten hätten die bisherigen Zahlungsaufforderungen der Firmen ,Webtains GmbH‘ oder ,IContent GmbH‘ ignoriert“, erklärt AK-Expertin Susanne Kalensky. [..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei kaernten.arbeiterkammer.at

 
Österreichische Bundesarkeitskammer. Was ist das?
 
Update 20.11.2011
Ein weiterer Artikel aus Klagenfurt

AK warnt vor „Deutsche Zentral Inkasso“: Forderungen keinesfalls einzahlen!
Presseaussendung von: AK-Kärnten
Mehr als 150 Kärntnerinnen und Kärntner haben sich in den vergangen Tagen bezüglich eines Inkassoschreibens an den AK-Konsumentenschutz gewandt. Grund des Schreibens: Ausstehende Forderungen der Firmen „Webtains GmbH“ oder „IContent GmbH“. „Diese Konsumenten sind in eine sogenannte ,Gratis-Falle‘ getappt“, erklärt die AK und rät: „Betrag nicht einzahlen und mit eingeschriebenem Rücktrittsschreiben antworten!“.[..]
Quelle: Mein-Klagenfurt.at