Ahmadiyya Charity Walk eine Männerdomäne

Pressemeldung Freie Wähler Rödermark
Pressemeldung Freie Wähler Rödermark

FWR-Presseerklärung Freie Wähler Rödermark
Ahmadiyya Charity Walk eine Männerdomäne

FWR mahnen Achtung vor Gleichstellung der Geschlechter an
Es ist ein guter Brauch, dass die Ahmadiyya Gemeinden deutschlandweit einmal im Jahr einen Charity Walk veranstalten und die Startgelder und Spenden ihrer Mitglieder für soziale Zwecke an lokale Vereine und Körperschaften verteilen. Dies gilt es ausdrücklich zu loben und es wäre schön, wenn sich in dieser Hinsicht von anderen ethnischen und/oder religiösen Gruppen Nachahmer finden würden. Leider aber hat für die FWR diese Veranstaltung einen nicht erwünschten Beigeschmack. Wie in dem Bericht der Offenbach-Post vom 02.10.2018 über dieses Ereignis zu lesen war Zitat :“können islamische Mädchen bis 13 Jahren bei den Kindern mitlaufen – danach werden sie von den Läufen ausgeschlossen“. Ein für das deutsche Verständnis nicht nachvollziehbares Ausschlussprinzip. Wie soll die vielbeschworene Integration gelingen, wenn unsere ausländischen Mitbürger Hindernisse dafür aufbauen. Der FWR-Pressesprecher hat sich dieserhalb mit einem der Organisatoren des Charity-Walks in Verbindung gesetzt und die Vorbehalte der FWR dargelegt. Es wurde argumentiert, dass es im Islam eine auf dem Koran basierende Regel gibt, die eine generelle Trennung von Aktivitäten von Männern und Frauen in der Öffentlichkeit vorschreibt. Die Frauen in der Ahmadiyya Gemeinde seien absolut gleichberechtigt, möchten aber bei sportlichen Aktivitäten unter sich bleiben. Der Islam darf aber nicht über dem Grundgesetz stehen. Eine der wichtigen Grundsätze der Ahmadiyya Gemeinden weltweit ist die vollständige Anerkennung der Gesetze des Gastlandes. Die FWR begrüßen diesen Grundsatz ausdrücklich, müssen aber fragen, ob er auch in diesem Fall angewendet wurde. Artikel 3 des Deutschen Grundgesetzes garantiert den Geschlechtern Gleichheit. Es darf und kann nicht sein, dass Frauen von öffentlichen Aktivitäten – welcher Art auch immer- ausgeschlossen werden. Es wäre schön gewesen, wenn Bürgermeister Kern, der als Starter beim Charity-Walk fungierte, sich vorab informiert und auf die Veranstalter entsprechend eingewirkt zumindest jedoch zu diesem Thema vor Ort einige angemessenen Worte gesagt oder vor dem Hintergrund des Ausschlusses von islamischen Frauen sein Kommen abgesagt hätte. Integration und Völkerverständigung werden nur erreicht werden und funktionieren wenn dafür von keiner Seite künstliche Hürden aufgebaut werden.

Pressemeldung der Freien Wähler Rödermark.


Rödermark.
Vereinsförderung

Tödermark. Vereinsförderung. Richtigstellung. Freie Wähler Rödermark. FWR 18.12.2016 – ( KOD )

 
Stadt nimmt Kürzung von 2014 teilweise zurück

Die Stadt hat die Vereinsförderung um 50.000 Euro aufgestockt. Das entspricht einer Erhöhung von 39 Prozent. Sie hat damit die Kürzung aus dem Jahr 2014 – Grund war die Haushaltskonsolidierung – zumindest teilweise wieder ausgeglichen.[..] Quelle: OP-Online

 
Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren.
 
 
Siehe auch
» 17.12.2016 Richtigstellung. Vereinsförderung.
» 07.12.2016 Rödermark. Stavo beginnend 6.12.2016


Manfred Rädlein legt sein Mandat nieder.
FW Rödermark

Manfred Rädlein legt sein Mandat nieder. Stadtverordneter22.03.2015 – ( KOD )

 
 
Manfred Rädlein legt sein Mandat als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender nieder
 
Manfred Rädlein, seit 2002 in der Rödermärker Politik zuhause, hat am Freitag überraschend sein Mandat als Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler niedergelegt. Der 67-Jährige macht dafür berufliche und private Gründe geltend. Lesen Sie weiter bei OP-Online
 
 


Rödermark.
Fraktionen berichten.

Rödermark. Fraktionen berichten. FDP-Rödermark, Freie Wähler Rödermark.28.11.2014 – ( KOD )
 
im Rahmen der „Transparenz2.0“-Initiative stellt Ihnen die FDP-Rödermark den Quartalsbericht der Stadt Rödermark zum dritten Quartal 2014 (Stand: 16.10.2014) zur Verfügung. […] Lesen Sie hier weiter.
 
Auch die Freien Wähler Rödermark haben heute etwas zu berichten. Leider stellen die auf Ihrer Webseite den Text nicht zur Verfügung. Den Artikel können Sie in der Offenbach Post (Printmedium) lesen.
 
 


Michael Gensert, CDU Rödermark.
Aufforderung an die FWG

Michael Gensert, CDU Rödermark Aufforderung an die FWG. Freie Wähler Rödermark29.06.2012 – ( KOD )
 
Michaelel Gensert zur letzten STAVO (Stadtverordnetenversammlung)
 
 
Im letzten Kommentar von Michael Gensert, Fraktionsführer der CDU-Rödermark, ist folgendes zu lesen.
 
Unter Kommentare bei Rödermark. AL konterkariert CDU in der STAVO

Man kann dies auch bei OP-Online nachvollziehen.
Die oben aufgeführte Presseerkläung verschweigt, dass die Vetreter der FWG im Stadtparlament die CDU nicht ich wiederhole nicht kritisiert haben.

Wer sind jetzt die Freien Wähler?
Wer vertritt die Freien Wähler?

Die FWG sollte jetzt gut überlegen, ob hier nicht umgehend eine Klarstellung erforderlich ist.

ICh kann noch deutlicher werden.

Hier der direkte Link zu den Kommentaren
 
Die von Herrn Gensert angeführte Presseerklärung lesen Sie hier.