Kinderficker können auf einem Campingplatz ihre Triebe ausleben……

.. erfahrene Mütter können unter Quotenanrechnung keinen Dienst im Kindergarten antreten.

Haüfiges Bild nach einem Missbrauch.
Haüfiges Bild nach einem Missbrauch.

Als Qualifikation für eine Beaufsichtigung von Kindern ist durch den Nachweis eine Waschmaschine zu besitzen, wohl gut begründet. So ein Mist ist kaum noch zu verstehen.
Die Kommune braucht für dort (Campingplatz) untergebrachte Kinder im Kindergartenalter keinen KiTa-Platz bereitzustellen.

Die Kosten für die Kinderbetreuung steigen und steigen. Personal ist zurzeit nicht zu bekommen.
Kommunen rüsten im Wohnungsbau auf.
Neue Wohnungen. Neue Kinder. Neue Kindergärten. Neue Erzieher. Neue Kosten. Und nach einigen Jahren beginnt das Spiel wieder mit neue Wohnungen…..

Den Beruf des Erziehers kann man nach dem ABI und einer Ausbildung von 3 Jahre nachgehen. Eine erfahrene Mutter hat Erzieher in ca. 14 Jahren gelernt. Mit 12 fängt die Pubertät an und der Erziehungsauftrag bröckelt. Nach Abschluss der Pubertät hat sich der eigentliche Erziehungsauftrag erledigt. Hat man mehr als ein Kind, verlängert sich die Zeit.
Knochenharte Arbeit als Erzieher der eigenen Kinder müsste doch ausreichen, um auch als ?Hilfskraft? voll auf eine Quote beim KiTa-Personal angerechnet werden zu können. Ein Punkt für eine Kosteneinsparung.

Neubürger (auch die Altbürger) können mit ihrer zu leistenden Abgabe – Grundsteuer B – kaum einen Anteil der KiTa-Kosten leisten. Die Kita-Gebühr, die erstattet wird, tilgt einen Anteil von ca. 15% der Gesamtkosten.

Zu den Kosten der Bürgermeister aus Egelsbach
„Allein die Personalkosten steigen ohne zusätzliche Einstellungen jährlich wegen Tariferhöhungen um etwa drei Prozent oder 150 000 Euro oder weitere 50 Grundsteuerpunkte. Und sollte sich das ,Isenburger Modell’ für persönliche Zulagen durchsetzen, drohen weitere Kosten.“ Quelle OP-Online

Es wird Zeit, dass die zuständigen Dezernenten im Sinne der Bürger -LAUTSTARK ihren Protest äußern-.
Vom Bund müssen Voraussetzungen geschaffen werden, dass man den Kostenblock für – Kindergarten – in den Griff bekommt. Die periodisch stattfindenden Gehaltsanpassung dürfen dabei nicht angetastet werden.
Aber wer soll’s aber machen? Da bleibe man doch gerne auf eingefahrene Weg. Für mehr als zu verwalten ist man ja auch nicht da. Die Lösung ist doch ganz einfach. Wenn es nicht mehr passt, kommt die Grundsteuer dran und man beruft sich wie üblich darauf, man kann ja nichts ändern.

Kann ja nichts ändern.
Falsch. Hat man Eier in der Hose, dann kann man auch klagen. Eine Klage, die ein sensationelles Urteil bracht und viele Kommunen in Hessen den Haushalt rettete. Das Alsfelder Urteil ist ein gutes Beispiel.

Quote
Für eine Anzahl von Kindern muss eine Anzahl von Erzieher bereitgestellt werden.

Was kann man von der kommunalen Politik erwarten?
Erstens: Pfründe sichern. Zweitens: Das Vorhandenen verwalten. Ende!!!

Erschreckendes aus Lüdge.
» 11.05.2019 Mussten Kinder andere Kinder missbrauchen?