S2 soll bis Dieburg oder sogar bis Darmstadt verlängert werden

S2 Dietzenbach/Ober-Roden/Dieburg
S2 Dietzenbach/Ober-Roden/Dieburg

28.12.2020
Ein Kommentar.
Ich finde die Trassenführung keineswegs abwegig und sie wird bestimmt (wenn) so realisiert, wenn hierfür schon Jahrzehnte Sperrflächen im Bebauungsplan ausgewiesen sind.

Der Bebauungsplan kann hier beim Kreis Offenbach heruntergeladen werden.

Auch eine andere Trassenführungen hätten noch beträchtliche Steigungen. Vor Allem fällt bei der Trasse kein Wald zum Opfer (Tunnel) und der Eingriff in die Natur ist gering

Alle Bewohner in dem Wohngebiet hatten den Bebauungsplan in der Hand und wissen was hinter Ihren Grundstücken gebaut wird. Lärm während der Bauzeit, danach den Tunnelausgang und ständig vorbeifahrende S-Bahnen, eigentlich keine direkte Feldrandlage mehr – dies war allen klar.
Von daher wäre es nicht nachvollziehbar, wenn Anwohner gegen den Ausbau der S-Bahn strum laufen würden, jeder wusste vor dem Kauf des Grundstücks Bescheid.

22.12.2020
Bürgermeister überreichten 2018 ein Positionspapier
Die Bürgermeister Frank Haus (Dieburg), Carsten Helfmann (Eppertshausen) und Joachim Schledt (Münster) äußern sich vorsichtig optimistisch zu den nun bekannt gewordenen Plänen: „Es ist erfreulich, dass offenbar unser langes gemeinsames Drängen auf eine bessere Anbindung des Ostkreises an die Metropole Frankfurt inzwischen ernst genommen wird“, so die Bürgermeister. „ Weiter bei www.muenster-hessen.de

21.12.2020
Der RMV und die Kommunen lassen zwei Ausbauvarianten der S2 prüfen. Mittelfristig soll es einen Halbstundentakt zwischen Rödermark-Ober Roden und Dieburg geben. Weiter bei fr.de

04.01.2019
Zusammen mit der KVG und der Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation (Dadina) hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) deshalb im Dezember 2018 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die verschiedene Ausbauvarianten in Richtung Dieburg prüft. Neben einer Verlängerung der S2 von Dietzenbach über Rödermark-Urberach nach Dieburg sei auch eine Verlängerung der S1 von Rödermark-Ober-Roden nach Dieburg im Spiel, weiter bei fr.de

Siehe auch
» RMV S2-Verlängerung: RMV, Landkreise und Land Hessen stoßen Planungen an.

» DADINA. S2-Verlängerung: RMV, Landkreise und Land Hessen stoßen Planungen an.

» Denkbare Trassenführung. Vorschläge zum Öffentlichen Verkehr

Lebensmittellädchen in Münster.

Altheim hat 2700 Einwohner. Neue Hoffnung fürs Lädchen
Mit welchen Kosten ein kleiner Nahversorger zu rechnen hat, wird heute in einem Artikel bei OP-Online geschildert. Wie man lesen kann, fehlt einem solchen Nahversorger auch die Kundschaft. „Wenn zumindest ein Teil der 90 Prozent der anderen Haushalte jede Woche ein paar Euro im Lädchen lasse, könne sich der Umsatz hin zu einem gesunden, tragbaren Niveau entwickelnso bei OP-Online. Das dürfte, neben den Parkplatzproblemen im Breidert, auch der Grund für einen fehlenden Nahversorger in Waldacker und Breidert sein. Man kann sich auch vorstellen, dass ein Lebensmittelladen im Ortskern kaum eine Chance hat zu überleben.

Eine kleine Chance
Es sei denn, ein großer Händler wie z.B. EDEKA dürfte einen großen Verbrauchermarkt z.B. in Ober-Roden betreiben und würde einen kleineren Satelliten im Ort installieren. Ein großer Markt könnte so eine Bereicherung für einen im geschäftlichen Sinn – toten – Ortskern sein.

Wenn man im Ort einem fehlenden Nahversorger nachtrauert, sollte man sich überlegen, woran es liegen kann. Auch ein Lebensmittelgeschäft kann nur dann überleben, wenn genügend Kundschaft dort einkaufen geht.

Waldacker hat 2.994 Einwohner (Stand Webseite Stadt Rödermark 11.07.2018)
 
Siehe auch
» Neue Hoffnung fürs Lädchen
» Ein Stück Tradition verschwindet.
» Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 
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Bürgermeister wegen
brachliegender Jugendarbeit attackiert

Bürgermeister wegen brachliegender Jugendarbeit attackiert19.02.2018 – ( KOD )

 

Aus unserer Nachbarstadt Münster
„Diese Hinhaltetaktik und die unwahren Aussagen des Bürgermeisters wird die CDU-Fraktion nicht länger dulden“, schreibt Schrod. Die CDU sei der Auffassung, dass zwölf Monate ein ausreichend großer Zeitraum ist, um das beschlossene Konzept für die Jugendarbeit vorzulegen. Quelle OP-Online

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Kurioses aus der Nachbargemeinde Münster Gewerbemeile

Kurioses aus der Nachbargemeinde Münster
 
Die Gewerbemeile zwischen Eppertshausen und Münster empfand ich als eine gelungene Veranstaltung. Alle Bürger aus Eppertshausen und Münster, sowie die Gäste der Nachbarstädte hatten ihren Spaß. Leider hat sich nun Münster aus diesem Projekt zurückgezogen. Aus Kostengründen und fehlender Manpower kann man bei OP-Online lesen,

[..]so der Verwaltungschef. 2013 hätten die Personalkosten allein für Münsters Teil der Gewerbeschau bei 40.000 Euro gelegen. Und an anderer Stelle hätte die „Manpower“ dann gefehlt. [..] Quelle OP-Online

Direkt neben dem Artikel „Nicht dringlich: Gewerbemeile“ steht in der Printausgabe der Offenbach Post“

Ausflug der Verwaltung.
Münster: Wegen Betriebsausflug bleiben am Freitag, das Rathaus, das Hallenbad und die Bücherei in Altheim geschlossen.

Nehmen wir einmal an, die Personalkosten einer Stadt belaufen sich auf 15.000.000,00 Euro p. Jahr., dann kostet bei 250 Arbeitstage p. J. der Tag bei der Stadtverwaltung ca. 60.000,00 Euro.

Da ich seit 1992 für keinen Arbeitgeber mehr tätig war, bin ich auch nicht mehr darüber informiert, ob Unternehmen (die ihr Geld nicht mit Steuer- oder Gebühreneintreibung verdienen) sich noch Betriebsausflüge erlauben können.
 
 
Betriebsausflug gibt es noch
Chinesischer Chef bezahlt Urlaub für 6400 Mitarbeiter
 
 


Breitband in der Nachbargemeinde Münster

Breitband in der Nachbargemeinde Münster12.09.2014 – ( KOD )
 
Breitband in der Nachbargemeinde Münster

[..]Und auch was das Thema Kosten angeht, scheint man in Münster das richtige Näschen gehabt zu haben. „Die Gemeinde Münster hätte damals bei einer Mitgliedschaft im Zweckverband zirka 2,1 Millionen Euro an Zahlungsverpflichtungen, wäre also ins Risiko gegangen“[..]

[…]In Münster hingegen habe man bisher lediglich rund 300.000 Euro ausgegeben. Die Maßnahmen in Altheim schlugen mit 93.000 Euro zu Buche, für die Ertüchtigung im östlichen Teil von Münster wurden 183.000 Euro investiert. Die anstehenden Arbeiten in Münster-West und Breitefeld, die von der Deutschen Telekom durchgeführt werden, sind für die Kommune kostenneutral.

Quelle: OP-Online

 
Zu den genannten Kosten: Kann das sein? Ist das alles? Machen andere etwas falsch?
 


Münster
Heißes Pflaster Straßenerneuerung

Münster. Heißes Pflaster Straßenerneuerung09.10.2013 – ( KOD )
 
 
Münster. Heißes Pflaster Straßenerneuerung
 

[..]Besonders die Vorgehensweise, die Bevölkerung erst nach Beschlussfassung im Gemeindeparlament einzuladen, und vor vollendete Tatsachen zu stellen, stieß übel auf. „Es ist eine Sache der Fairness, wie man mit uns Bürgern umgeht!“, monierte ein Münsterer. Insbesondere die Union bekam ihr Fett weg, von „Selbstherrlichkeit im Umgang mit den Bürgern“ war die Rede. Dabei wurde keineswegs nur polemisiert. Viele der Anwensenden hatten sich inhaltlich en Detail mit der neuen Satzung beschäftigt und fühlten den anwesenden Verwaltungsmitarbeitern auf den Zahn.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
Und in Rödermark.
 
 
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Hallenbad Münster!
Badehaus Rödermark?

Hallenbad Münster. Badehaus Rödermark? Schwimmbad31.12.2011 – ( KOD )
 
Sind die in Münster mit Ihren Überlegungen zum Hallenbad und der Senkung des Defizits schon weiter als wir in Rödermark?
 
Gehen die Politiker das Thema Hallenbad gezielter an als die in Rödermark?
 
Die Politiker in Münster reden nicht nur über das Defizit im Hallenbad, sondern die setzen auch aktiv Zeichen.
 
Vorteil für das Hallenbad in Münster
Das Hallenbad in Münster ist, nicht so wie in Rödermark, – auf einem guten Stand.

Op-Online 31.12.2011

[..]Doch einiges steht schon fest: Der Bau selbst ist laut Betriebsanalyse auf einem guten Stand. „Wir haben keinen Sanierungsstau, weil wir in den letzten Jahren regelmäßig erneuert und instand gesetzt haben, so dass hier keine großen Kosten zu erwarten sind“, freut sich Blank, der in Sachen Sanierungskosten bei anderen Einrichtungen weniger gute Erfahrungen machen musste.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei op-online.de

 
Ich persönlich ärgere mich ganz besonders über eine Partei in Rödermark. Diese Partei spricht schon seit Jahren über die Privatisierung des Badehauses. Wenn man denen einen Kontakt anbietet, – es wird auch anfänglich starkes Interesse gezeigt – , wird der letztendlich nicht angenommen bzw. sich nicht erst gar nicht erkundigt was dieser Kontakt für Rödermark und Badehaus leisten könnte. 🙁
 
Mein übermittelter Kontakt (übrigens Kontakt und angesprochener Stadtverordnete gehören zufällig der gleichen Partei an) war so qualifiziert wie die OP Herrn Blank zitiert:

[..]Da sie rein auf Bäder und Freizeitparks spezialisiert ist, hat sie dabei einen optimalen Überblick“, erläutert Blank die Vorgehensweise[..]Quelle: OP-Online

 
Man hat in Münster also qualifizierte Beratung hinzugezogen. Das kann man in Rödermark in Bezug auf Beratung Badehaus in der Vergangenheit sicherlich nicht behaupten.
 
Siehe auch: Rödermark. Badehaus Blockheizkraftwerk BHKW
 


Aus den Nachbarstädten Eppertshausen und Münster.

Wirtschaftsförderung in den Nachbarstädten Eppertshausen und Münster.15.02.2010 Unter dem Motto „Gemeinsam MEHR erreichen“ haben sich die Kommunen Eppertshausen und Münster im Bereich der Wirtschaftsförderung im vergangenen Jahr zusammengeschlossen um künftig gemeinsam zu agieren.

Gerade in diesem zukunftsorientierten Bereich erhoffen sich die Kommunen eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bei gemeinschaftlichen Projekten und Veranstaltungen. Die Unterstützung und das Netzwerken im Bereich der Wirtschaftsförderung sind heute notwendiger den je…………….[….]
Die Vorteile einer gemeinsamen Zusammenarbeit werden gerade bei der Durchführung und Organisation von Veranstaltungen deutlich sichtbar.
Hier einige Beispiele:
•Teilung des Arbeits- und Verwaltungsaufwands,
•Kostenteilung unter den beiden Kommunen,
•höhere Teilnehmeranzahl/Attraktivität bei Gewerbeschauen/Messen,
•gemeinsames Netzwerken unter den Gewerbetreibenden,
•Zusammenarbeit der beiden ortsansässigen Gewerbevereine,
•gemeinsame Zeichen in der Region setzen usw.
………………….Hier der ganze Bericht