Lebensmittellädchen in Münster.

Lebensmittellädchen Münster. Nahversorgung, Weyrich, Waldacker, Münster, Lauszat11.07.2018 – ( KOD )

 

Altheim hat 2700 Einwohner. Neue Hoffnung fürs Lädchen
Mit welchen Kosten ein kleiner Nahversorger zu rechnen hat, wird heute in einem Artikel bei OP-Online geschildert. Wie man lesen kann, fehlt einem solchen Nahversorger auch die Kundschaft. „Wenn zumindest ein Teil der 90 Prozent der anderen Haushalte jede Woche ein paar Euro im Lädchen lasse, könne sich der Umsatz hin zu einem gesunden, tragbaren Niveau entwickelnso bei OP-Online. Das dürfte, neben den Parkplatzproblemen im Breidert, auch der Grund für einen fehlenden Nahversorger in Waldacker und Breidert sein. Man kann sich auch vorstellen, dass ein Lebensmittelladen im Ortskern kaum eine Chance hat zu überleben.

Eine kleine Chance
Es sei denn, ein großer Händler wie z.B. EDEKA dürfte einen großen Verbrauchermarkt z.B. in Ober-Roden betreiben und würde einen kleineren Satelliten im Ort installieren. Ein großer Markt könnte so eine Bereicherung für einen im geschäftlichen Sinn – toten – Ortskern sein.

Wenn man im Ort einem fehlenden Nahversorger nachtrauert, sollte man sich überlegen, woran es liegen kann. Auch ein Lebensmittelgeschäft kann nur dann überleben, wenn genügend Kundschaft dort einkaufen geht.

Waldacker hat 2.994 Einwohner (Stand Webseite Stadt Rödermark 11.07.2018)
 
Siehe auch
» Neue Hoffnung fürs Lädchen
» Ein Stück Tradition verschwindet.
» Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 
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Bürgermeister wegen
brachliegender Jugendarbeit attackiert

Bürgermeister wegen brachliegender Jugendarbeit attackiert19.02.2018 – ( KOD )

 

Aus unserer Nachbarstadt Münster
„Diese Hinhaltetaktik und die unwahren Aussagen des Bürgermeisters wird die CDU-Fraktion nicht länger dulden“, schreibt Schrod. Die CDU sei der Auffassung, dass zwölf Monate ein ausreichend großer Zeitraum ist, um das beschlossene Konzept für die Jugendarbeit vorzulegen. Quelle OP-Online

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Kurioses aus der Nachbargemeinde Münster
Gewerbemeile

Gewerbemeile. Eppertshausen Münster13.05.2015 – ( KOD )

Kurioses aus der Nachbargemeinde Münster

Die Gewerbemeile zwischen Eppertshausen und Münster empfand ich als eine gelungene Veranstaltung. Alle Bürger aus Eppertshausen und Münster sowie die Gäste der Nachbarstädte hatten ihren Spaß. Leider hat sich nun Münster aus diesem Projekt zurückgezogen. Aus Kostengründen und fehlender Manpower kann man bei OP-Online lesen,

[..]so der Verwaltungschef. 2013 hätten die Personalkosten allein für Münsters Teil der Gewerbeschau bei 40?000 Euro gelegen. Und an anderer Stelle hätte die „Manpower“ dann gefehlt. [..] Quelle OP-Online

Direkt neben dem Artikel „Nicht dringlich: Gewerbemeile“ steht in der Printausgabe der Offenbach Post“

Ausflug der Verwaltung.
Münster: Wegen Betriebsausflug bleiben am Freitag, das Rathaus, das Hallenbad und die Bücherei in Altheim geschlossen.

Nehmen wir einmal an, die Personalkosten einer Stadt belaufen sich auf 15.000.000,00 Euro p. Jahr., dann kostet bei 250 Arbeitstage p. J. der Tag bei der Stadtverwaltung ca. 60.000,00 Euro.

Da ich seit 1992 für keinen Arbeitgeber mehr tätig war, bin ich auch nicht mehr darüber informiert, ob Unternehmen (die ihr Geld nicht mit Steuer- oder Gebühreneintreibung verdienen) sich noch Betriebsausflüge erlauben können.
 
 
Betriebsausflug gibt es noch
Chinesischer Chef bezahlt Urlaub für 6400 Mitarbeiter
 
 


Breitband in der Nachbargemeinde Münster

Breitband in der Nachbargemeinde Münster12.09.2014 – ( KOD )
 
Breitband in der Nachbargemeinde Münster

[..]Und auch was das Thema Kosten angeht, scheint man in Münster das richtige Näschen gehabt zu haben. „Die Gemeinde Münster hätte damals bei einer Mitgliedschaft im Zweckverband zirka 2,1 Millionen Euro an Zahlungsverpflichtungen, wäre also ins Risiko gegangen“[..]

[…]In Münster hingegen habe man bisher lediglich rund 300.000 Euro ausgegeben. Die Maßnahmen in Altheim schlugen mit 93.000 Euro zu Buche, für die Ertüchtigung im östlichen Teil von Münster wurden 183.000 Euro investiert. Die anstehenden Arbeiten in Münster-West und Breitefeld, die von der Deutschen Telekom durchgeführt werden, sind für die Kommune kostenneutral.

Quelle: OP-Online

 
Zu den genannten Kosten: Kann das sein? Ist das alles? Machen andere etwas falsch?
 


Münster
Heißes Pflaster Straßenerneuerung

Münster. Heißes Pflaster Straßenerneuerung09.10.2013 – ( KOD )
 
 
Münster. Heißes Pflaster Straßenerneuerung
 

[..]Besonders die Vorgehensweise, die Bevölkerung erst nach Beschlussfassung im Gemeindeparlament einzuladen, und vor vollendete Tatsachen zu stellen, stieß übel auf. „Es ist eine Sache der Fairness, wie man mit uns Bürgern umgeht!“, monierte ein Münsterer. Insbesondere die Union bekam ihr Fett weg, von „Selbstherrlichkeit im Umgang mit den Bürgern“ war die Rede. Dabei wurde keineswegs nur polemisiert. Viele der Anwensenden hatten sich inhaltlich en Detail mit der neuen Satzung beschäftigt und fühlten den anwesenden Verwaltungsmitarbeitern auf den Zahn.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
Und in Rödermark.
 
 
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Hallenbad Münster!
Badehaus Rödermark?

Hallenbad Münster. Badehaus Rödermark? Schwimmbad31.12.2011 – ( KOD )
 
Sind die in Münster mit Ihren Überlegungen zum Hallenbad und der Senkung des Defizits schon weiter als wir in Rödermark?
 
Gehen die Politiker das Thema Hallenbad gezielter an als die in Rödermark?
 
Die Politiker in Münster reden nicht nur über das Defizit im Hallenbad, sondern die setzen auch aktiv Zeichen.
 
Vorteil für das Hallenbad in Münster
Das Hallenbad in Münster ist, nicht so wie in Rödermark, – auf einem guten Stand.

Op-Online 31.12.2011

[..]Doch einiges steht schon fest: Der Bau selbst ist laut Betriebsanalyse auf einem guten Stand. „Wir haben keinen Sanierungsstau, weil wir in den letzten Jahren regelmäßig erneuert und instand gesetzt haben, so dass hier keine großen Kosten zu erwarten sind“, freut sich Blank, der in Sachen Sanierungskosten bei anderen Einrichtungen weniger gute Erfahrungen machen musste.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei op-online.de

 
Ich persönlich ärgere mich ganz besonders über eine Partei in Rödermark. Diese Partei spricht schon seit Jahren über die Privatisierung des Badehauses. Wenn man denen einen Kontakt anbietet, – es wird auch anfänglich starkes Interesse gezeigt – , wird der letztendlich nicht angenommen bzw. sich nicht erst gar nicht erkundigt was dieser Kontakt für Rödermark und Badehaus leisten könnte. 🙁
 
Mein übermittelter Kontakt (übrigens Kontakt und angesprochener Stadtverordnete gehören zufällig der gleichen Partei an) war so qualifiziert wie die OP Herrn Blank zitiert:

[..]Da sie rein auf Bäder und Freizeitparks spezialisiert ist, hat sie dabei einen optimalen Überblick“, erläutert Blank die Vorgehensweise[..]Quelle: OP-Online

 
Man hat in Münster also qualifizierte Beratung hinzugezogen. Das kann man in Rödermark in Bezug auf Beratung Badehaus in der Vergangenheit sicherlich nicht behaupten.
 
Siehe auch: Rödermark. Badehaus Blockheizkraftwerk BHKW
 


Michael Burat zu einem
Professor in Münster.

Michael Burat, Rodgau zu einem Professor in Münster.06.10.2011 – ( KOD )
Wie man im Blog von Michael Burat (Rodgau, savonarola–dot–org ) lesen kann, freut sich dieser diebisch über ein Gerichtsurteil aus Landshut und kann sich dabei einen Seitenhieb auf einen Professor in Münster nicht verkneifen. Die Branche bekommt scheinbar Oberwasser. Ein Beispiel können Sie weiter unten nachlesen.
Warum dieser Seitenhieb? Zur Aufklärung hier einige Details.

Einem Professor in Münster? Zufälligerweise gibt es dort einen Professor, der sich das Thema Abzocker zu Eigen gemacht hat. Muss nicht der von Michael Burat gemeinte Prof. sein.
Es gibt aber im Blog von M. Burat einen Bericht zu dem Blog von Prof. Dr. Thomas Hoeren. Also einem/dem? Prof. in Münster?

Der Verfolgungseifer des Prof. Dr. Thomas Hoeren (Link weiter unten)

In seinem Blog ruft Prof. Dr. Thomas Hoeren zu » Runder Tisch gegen Internetabzocke « auf.

Aus dem Blog von Prof. Dr. Hoeren

Die Internetabzock-Matadoren treiben es immer bunter: So versuchen sie jetzt, mit Verweis auf dubiose Einzelurteile von Amtsgerichten (und gegen die Masse der ablehnenden Urteile) ihre 96 Euro mit ihrer eigenen Inkassogesellschaft und enormem Druck auf die Betroffenen einzutreiben. Hier gilt es erst einmal wieder deutlich gesagt: Bitte nicht einschüchtern lassen! Nicht zahlen! Und ggf. mit Anwalt und/oder Verbraucherzentrale deutlich geharnischte Ablehnungsschreiben aufsetzen…[]…Lesen Sie den Blog von Prof. Dr. Hoeren

Übrigens, in dem Blog sind einige Kommentare von Andreas Sterntal. Ich kann nur jedem empfehlen sein Buch

Brieffreundschaft mit einem Abzocker
ISBN 978-3-938175-60-6

zu lesen. Insbesondere die Richter sollten sich einmal diese, als Gebrauchsanweisung zur Gründung eines Abzockerkartells zu gebrauchende, durchlesen. Dann bekommen die einmal einen Überblick, mit welch ausgefeilten Methoden die Abzockerbranche vorgeht und teilweise die deutschen Gericht vorführt.

Zu empfehlen ist auch ein Interview mit Andreas Sterntal, dass Sie im Blog von Claus Frickemeier nachlesen können.

Zurück zu dem Blog von Prof. Dr. Hoeren
Gestartet wurde dieser Blogeintrag am 08.06.2011. Wir sind jetzt 4 Monate weiter. Von einem Ergebnis bzw. wann oder wo dieser runde Tisch jetzt stattfinden soll, ist mir nichts bekannt.
Wenn das so stimmt, kann der gute Ansatz natürlich nichts bringen. 4 Monate ist für die Abzockerbranche eine Ewigkeit. Den rauslesbaren Hohn in dem Blog von Herrn Burat kann ich gut nachvollziehen. Was kann dem dann schon passieren?

Am 25.07.2010 schrieb Herr Prof.Dr. Hoeren

Ich habe jedenfalls für das, was die weitere interne Diskussion über Instrumente des Schutzes vor „Internetabzockern“ angeht, sehr viel aus obiger Diskussion (trotz und gerade wegen ihrer Emotionalität) gelernt.

Wann setzten Sie das Gelernt um?
Wie setzten Sie das Gelernt um?

Am 24.07.2011 steht in dem Blog von Prof. Dr. Thomas Hoeren zu lesen:

@Judas. Blogger haben an dem runden Tisch nichts verloren.

Weiter wird geschrieben:

@Judas. Blogger quatschen gerne. aber ein so wichtiges thema wie das hier diskutierte muss konzentriert vorbereitet werden. da kann es nicht sein, dass einzelne blogger gesprächsstände nach draussen tragen, nur um ihrem weblog (bzw. den adsense-einnahmen daraus) einen kurzfristigen schub zu geben.

@Judas, woher nehmen Sie diese Weisheit? Machen das Ihre Kollegen so?
Da hat doch einer nach Jahren begriffen, dass es ein wichtiges Thema ist. Evtl. hat @Judas seine Informationen von den Bloggern. Von den Bloggern, die sich über dieses Thema die Finger wund schreiben und bei jedem Artikel mit einer Abmahnung rechnen müssen. Von den Gerichten, Staatsanwälten, Juristen, Richtern oder Anwaltskammern kann man keine Unterstützung erwarten.
Wer @Judas, schreibt die Geldinstitute an, um damit der Nutzlosbranche das Leben ein wenig schwerer zu machen?
Wer prangert Rechtsanwälte bei den Anwaltskammern an?
Wer macht die Öffentlichkeit auf die sogenannten Abofallen aufmerksam?
Und letztendlich, wer gibt dieser Branche Recht? Unwissende und in diesem Bereich ungeschulte Richter.
 
Aus einem Interview mit Herrn Prof. Dr. Thomas Hoeren

[…]Was passiert mit dem Geld, dass die Abofallenbtreiber schon kassiert haben – sieht Hoeren eine realistische Chance, dass späte Gerechtigkeit auch bedeutet, dass die Abzocker von heute noch zur Verantwortung gezogen werden? “Ja, denn die Gewinnabschöpfung zählt zu den wichtigen Waffen in der erwähnten Waffenkammer!”
Realistische Chance? Siehe

 
Was man als erschreckend ansehen kann, ist das, was da in Dresden passiert ist.
Hier bekommen die Spezialisten von LKA Sachsen (Land Sachsen) es nicht fertig, eine schlüssige Klageschrift auf die Beine zu stellen.
Blamabel, Blamabel, Blamabel.
Herr Professor Dr. Hoeren, öffnen Sie doch einmal Ihre gut gefüllte Waffenkammer und stellen die Waffen Ihren Kollegen zur Verfügung.
Oder ist das mit der Waffenkammer nur heiße Luft?
 
Der „Runde Tisch“ ist für mich schon jetzt eine Blamage. Sehr schade!
Meiner Meinung nach hat der Aufruf von Herrn Prof. Dr. Thomas Hoeren der Sache mehr geschadet als geholfen. Die angesprochene Branche macht sich lustig über seinen Versuch dieser zu schaden.
Bis die Herrn (Juristen, Professoren und sonstiges), die Blogger als nicht kompetent ansehen in die Strümpfe kommen, gibt es wahrscheinlich das Internet in der heutigen Form nicht mehr.

Wie Herr Burat mit Prof. Dr. Hoeren umgeht, können Sie auch hier nachlesen. Es gibt auch eine Bemerkung von Michael Burat zu dem runden Tisch. „Der runde Tisch des Prof. Hoeren

Anders als in Deutschland hat z.B. unser Nachbarland Österreich die Masche der Anbieter von sogenannten Nutzlosdiensten erkannt und richtet dort völlig anders als einige Gerichte in Deutschland. Hier ein Beispiel.

Wer Prof. Dr. Thomas Hoeren ist?
Hier sein Profil bei community.beck.de

Wer Michael Burat ist?
Hier das Impressum seines Blog’s

Ansonsten einfach mal den Namen bei Google eingeben.


Aus den Nachbarstädten Eppertshausen und Münster.

Wirtschaftsförderung in den Nachbarstädten Eppertshausen und Münster.15.02.2010 Unter dem Motto „Gemeinsam MEHR erreichen“ haben sich die Kommunen Eppertshausen und Münster im Bereich der Wirtschaftsförderung im vergangenen Jahr zusammengeschlossen um künftig gemeinsam zu agieren.

Gerade in diesem zukunftsorientierten Bereich erhoffen sich die Kommunen eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bei gemeinschaftlichen Projekten und Veranstaltungen. Die Unterstützung und das Netzwerken im Bereich der Wirtschaftsförderung sind heute notwendiger den je…………….[….]
Die Vorteile einer gemeinsamen Zusammenarbeit werden gerade bei der Durchführung und Organisation von Veranstaltungen deutlich sichtbar.
Hier einige Beispiele:
•Teilung des Arbeits- und Verwaltungsaufwands,
•Kostenteilung unter den beiden Kommunen,
•höhere Teilnehmeranzahl/Attraktivität bei Gewerbeschauen/Messen,
•gemeinsames Netzwerken unter den Gewerbetreibenden,
•Zusammenarbeit der beiden ortsansässigen Gewerbevereine,
•gemeinsame Zeichen in der Region setzen usw.
………………….Hier der ganze Bericht