Ausschussrunde zur kommenden Stadtverordnetenversammlung

Ausschussrunde zur Stavo 07.12.2021
Ausschussrunde zur Stavo 07.12.2021

Ich kann mir schlecht vorstellen, dass in der jetzigen Situation (Corona) die Ausschusssitzungen bzw. die Stadtverordnetenversammlung in der geplanten Form stattfinden kann/wird.


» 23.11.2021 Familie, Soziales, Integration und Kultur. FSIK
» 24.11.2021 Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie. BUSE
» 25.11.2021 Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss. HFuW
 
» 07.12.2021 (evtl.zus. 08. und 09.12) Stadtverordnetenversammlung.
 
Hier die Aktenmappen zu den Ausschusssitzungen und der Stavo.


Beratung im BUSE. Abstimmung Stadtverordnetenversammlung
Beispiele.

Städtebauliche Lösungen für die TS Sport- und Vereinsanlagen.
[..] Mit Schreiben vom 25.05.2021 wendet sich die Turnerschaft Ober-Roden an die Gremien der Stadt Rödermark und weist auf die Parkplatzproblematik im Bereich der Sportanlage in der Walter-Kolb-Straße hin. Bei näherer Betrachtung der Problematik ergeben sich die unterschiedlichsten Fragestellungen im Bereich Stadtplanung.[..]
Beratung: BUSE Top 18
Abstimmung: Stavo TOP 19

Grundsatzbeschluss zur Prüfung eines Sonder- und
Gewerbegebietes nördlich Germania

Wie bekannt sein dürfte, wurde in der vergangenen Legislaturperiode von den Stadtverordneten (ohne AL/Die Grünen) u.a. beschlossen (Seite 27): 1. Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich dafür aus, einen Bereich nördlich des Germania-Sportplatzes als Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel und als Gewerbegebiet zu entwickeln. Trotz Beschluss, auch mit Stimmen der CDU wurde beschlossen -das Sondergebiet zu entwickeln-, wurde im neuen Koalitionsvertrag der Passus aufgenommen, den Antrag nicht weiterzuverfolgen.
Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und AL/Die Grünen steht: Die Prüfung eines Plangebiets nördlich der Germania, insbesondere des Standorts für einen großflächigen Einzelhandel, wird nicht weiterverfolgt. [..]
Ein Koalitionsvertrag kann einen Stadtverordnetenbeschluss nicht aushebeln. Der Beschluss, ein Sondergebiet zu entwickeln, besteht weiterhin. Um hier Klarheit zu schaffen, wurde der Antrag gestellt.
Kapellenstraße. Ein in der Vergangenheit angedachter Standort für einen großflächigen Einzelhandel dürfte auch wegfallen. In dem zurzeit ausliegenden Bebauungsplan A32 ist zu lesen: Mit der Festsetzung wird das städtebauliche Ziel verfolgt, dass der Bereich des Plangebietes auch tatsächlich für klassische Gewerbebetriebe und gewerbegebietstypische Dienstleistungen vorbehalten bleibt und vor diesem Hintergrund sowie auch zum Schutz städtebaulich integrierter Versorgungsbereiche an anderer Stelle im Stadtgebiet im Plangebiet kein neuer Einzelhandelsstandort begründet wird.[..] Siehe Bebauungsplan A32 Gewerbegebiet Kapellenstraße
Beratung: BUSE Top 14
Abstimmung: Stavo TOP 15

Optimierung des Rödermärker Müllsystems im öffentlichen Raum
Der Antrag wurde von der FDP-Fraktion in der Vergangenheit bereits einmal zurückgestellt, weil laut Aussage von BM Rotter die Stadt schon vor Antragsstellung ein neues Konzept in Arbeit hatte. Ich verstehe den Tagesordnungspunkt so, dass nichts mehr beschlossen wird, sondern Herr Rotter bzw. ein Beauftragter das Konzept erläutert und den Link nennt, unter dem man dann umweltgerecht und digital das Konzept einsehen kann.
 
Die Stadt Rödermark ist beim Thema Müll/Abfall bereits vergleichsweise gut aufgestellt. Sie besitzt ein effizientes und gut angenommenes Entsorgungskonzept, die Abfallgebühren pro Haushalt sind vergleichsweise niedrig, die Stadt kümmert sich schnell um illegal entsorgten Müll in der Landschaft – und dennoch sehen viele Bürger die (vermeidlich bzw. subjektiv zunehmende) Vermüllung der Städte und der Landschaft als großes Problem an. Mit wachsendem Umweltbewusstsein stören sich immer mehr Menschen an achtlos entsorgten Müll, der damit mehr und mehr zum regen Gesprächsthema wird. Auf der anderen Seite gibt es leider auch einen (gefühlt ansteigenden) Teil der Bevölkerung, die sich um nichts scheren und ihren Müll achtlos dort entsorgen, wo er gerade anfällt – oder auch bewusst in der Landschaft entsorgen, um sich Aufwand und/oder Kosten einer ordnungsgemäßen bzw. legalen Entsorgung zu ersparen.[..]
und weiter
[..]Der Magistrat der Stadt Rödermark wird beauftragt, auf Basis der in der vorstehenden Begründung dargelegten Aspekte und Schwerpunkte ein optimiertes Müllkonzept für den öffentlichen Raum in Rödermark zu entwickeln und dessen Kosten – unterteilt in Investitionskosten (z.B. neue Abfallbehälter, etc.) und laufende Kosten (z.B. Personalkosten für die Leerung und Entsorgungskosten des eingesammelten Mülls) – zu ermitteln.[..]
Vorstellung: BUSE Top 8
Abstimmung: Ob der Antrag die Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung erreichen wird, hängt davon ab, ob das zugesagte neue Müllkonzept der Stadt zur Zufriedenheit der antragstellenden Fraktion ausfällt. Stavo TOP 10
Nachtrag: Vorstellung wurde nochmals verschoben. Das (fertige) Müllkonzept soll noch mit den Umweltfreunden Rödermark besprochen werden. Antrag bleibt im Geschäftsgang.
» 23.06.2021 Ausschuss BUSE. Verschoben HFuW. Siehe Niederschrift
» 24.06.2021 Ausschuss HFuW. Siehe Niederschrift
» 06.07.2021 Stavo. Vorstellung kommende Sitzungsrunde. Niederschrift
» 24.11.2021 BUSE. Erneut zurückgestellt. BM Rotter will das (fertige) Müllkonzept mit den Umweltfreunden besprechen. Niederschrift fehlt noch.

Nur Stadtverordetenversammlung
Bei der Stadtverordnetenversammlung steht die Einbringung des Haushalts 2022 auf der Tagesordnung TOP 4.
Auf die Behandlung des Antrags der AfD zu den in Antrag beschriebenen Vorgängen bin ich gestpannt. Näheres siehe hier unter TOP 18.

Ca. 100.000,00 € stehen zur Debatte. Würde der Rödermärker Steuerzahler es gerne sehen, wenn …….

Rödermark hat nach Ansicht der Koalition wohl genug davon.
Rödermark hat nach Ansicht der Koalition wohl genug davon.

……. die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Dienstag eine Ausgabe von ca. 100.000,00 Euro für ein DRITTES Einzelhandelskonzept beschließen würden?

In 2009 wurde ein Einzelhandelskonzept erstellt. In 2016 wurde dies fortgeschrieben. Kosten bisher über 100.000,00 Euro. Wenn es nach der Koalition (CDU, AL/Die Grünen) geht, soll ein neues Einzelhandelskonzept erstellt werden. Ob die Triebfeder für so eine Geldausgabe die CDU oder die Grünen ist, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. So wie ich Bürgermeister Rotter verstanden habe, ist er kein Freund von einem neuen Einzelhandelskonzept. Zu teuer. Wenn überhaupt, dann eine Fortschreibung des bereits vorhandenen Konzepts.
Selbst das dürfte rausgeworfenes Geld sein.

Was aus den Bestehenden über 100.000,00 Euro teuren Konzepten umgesetzt wurde, ist nicht bzw. sehr schwer erkennbar. Einzig der Punkt, – wie belebe ich den Mittelpunkt eines Orts durch Shisha Bars und Wettbüros -, könnte man als umgesetzt ansehen; wenn er denn im Einzelhandelskonzept stehen würde.

Ein DRITTES Einzelhandelskonzept für Rödermark in 12 Jahren.
Was haben die bisherigen Konzepte für Erkenntnisse gebracht, die umgesetzt wurden? Was kann da nennenswertes genannt werden? Den Wochenmarkt kann man wohl kaum dem Einzelhandelskonzept zuschreiben. Gehört habe ich bisher nichts, was diese bisher ausgegebene Summe rechtfertigen könnte. Immerhin haben wir bisher über 100.000,00 für Einzelhandelskonzepte ausgegeben.
 
[..] Es soll ein neues Einzelhandelskonzept erstellt werden, insbesondere auch in der Erwartung, dass damit neue Erkenntnisse für mögliche Einzelhandelsstandorte in beiden Stadtteilen gewonnen werden. Darüber hinaus soll ein Einzelhandelsförderungskonzept erarbeitet werden mit dem Ziel, den Einzelhandel effektiv zu fördern.“[..] Quelle: AL/Die Grünen

Siehe auch Koalitionsvertrag CDU – AL/Die Grünen

Im Antrag kann man lesen
In Offenthal entsteht ein größerer Edeka-Markt. Weiterhin zeigen Edeka, Tegut und Rewe großes Interesse am Standort Rödermark. Zahlreiche Kunden aus Rödermark pendeln aus. Unter Berücksichtigung dieser Umstände ist eine Neuauflage des Einzelhandelskonzepts erforderlich.
Quelle: Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Andere Liste/Die Grünen: Einzelhandelskonzept und Einzelhandelsförderungskonzept

Diese Passage aus der Feder der Koalition muss man auf sich wirken lassen. In der Vergangenheit hat man es in Rödermark verstanden, ansiedlungswilligen Einzelhändlern (sind im o.g. Antrag aufgeführt) die Errichtung eines Marktes aus (wohl leicht überwindbare) baurechtlichen Gründen zu verwehren (Max-Planck-Straße sowie Senefelder Straße). Bei möglichen Standorten (Mainzer Straße, Kapellenstraße und an der Germania) ist Stillstand bzw. völlige Ablehnung zu erkennen. Die interessierten Unternehmen haben Rödermark als lohnenswerten Markt erkannt und WOLLTEN SICH NIEDERLASSEN.

Warum will die Koalition sich jetzt in einem Einzelhandelskonzept
u.a. von Experten sagen lassen, dass Investoren Recht/Unrecht haben, wenn die sich in Rödermark niederlassen wollen? Die wirklichen Experten, die Investoren, haben bereits gesprochen.
Man hätte in der Vergangenheit zuschlagen und nicht verhindern müssen. Das wäre ein kurzes, kostenloses und für die Stadt gewinnbringendes Konzept gewesen. Aber das ist wahrscheinlich für Rödermark zu einfach. 🙁

Durch einen weiteren Antrag der Koalition
könnte es sein, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden müssen. Auch hierzu hat Bürgermeister Rotter seine Bedenken angemeldet. Siehe hier. Dazu und zum Einzelhandelskonzept mehr nach der Stadtverordnetenversammlung am Dienstag.

Das Einzelhandelskonzept 2009
Das Einzelhandelskonzept 2016 (Fortschreibung)
 
» Zusammenfassung. ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden. Einzelhandelskonzepte

Dreieich Zeitung zum Gebiet bei der Germania

Gewerbegebiet bei der Germania
Gewerbegebiet bei der Germania

Öko-Raubbauam Ortsrand?
Bürgermeister spricht von „Vision“ –CDU-(Noch)-Partner AL fühlt sich übergangen.
Quelle: Dreieich Zeitung

Andocken an das Dreieick
„Vollsortimenter der neuesten Generation“ auf dem Gelände neben dem Germania Sportplatz.
Quelle: Dreieich Zeitung

Was ist jetzt nun mit einem neuen REWE oder EDEKA in Rödermark.

Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?
Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?

Nette Gespräche beim Müllsammeln. Was ist mit einem Edeka oder Rewe in Rödermark? Ich konnte nur antworten: „Ich bin jetzt 70. Mit der momenten Führungsspitze im Rathaus werde ich einen neuen Einkaufs-Markt in Rödermark wohl kaum erleben.“

Was ist mit einem EDEKA-Markt? Was ist mit einem REWE-Markt?
Nachdem die Verwaltung die Sache in die Hand genommen hat, dringt kein Fortschritt mehr nach außen. Haben die überhaupt noch einen Plan? Wie sieht die Planung für einen großflächigen Einkaufsmarkt auf der Mainzer Straße bzw. Kapellenstraße aus? Wie lange hat REWE auf der Kapellenstraße noch einen Pachtvertrag? Wenn REWE dann weg ist, werden wir die Einkaufskraft der Waldackerer komplett nach Dietzenbach verlieren? Dies dürfte schon zu einem großen Teil passiert sein. Dann können wir auch gleich Waldacker an Dietzenbach abtreten.

Rein gefühlsmäßig hätten wir in Ober-Roden schon jetzt einen modernen EDEKA-Markt, wenn man den vorhandenen Investoren freie Hand gegeben hätte. Das Problem ist, in dem betroffenen Gewerbegebiet (Max-Planck-Straße) darf nur nach einer Genehmigung, d.h. nach einer Änderung des Bebauungsplans, ein großflächiger Einzelhandel gebaut werden. Und das (Änderung Bebauungsplan) fehlt halt bei der Max-Planck-Straße.

In einem Mischgebiet, wie z. B. auf der Dieburger Straße, kann man dagegen mit Zustimmung der Stadt so ohne weiteres Gewerbefläche vernichten und Wohnungen bauen, so demnächst auf dem Gelände von Citroen-Lieb.

Dazu muss man wissen: EDEKA sucht aktiv einen Standort für einen Lebensmittelmarkt in Rödermark, hat sich sowohl an die Eigentümer in der Max-Planck-Straße als auch an die Eigentümer an der Mainzer Straße gewandt. Ich wage die Prognose, dass beide Standorte von der Bevölkerung angenommen worden wären. Die Änderung des Bebauungsplan für das Gewerbegebiet an der Max-Planck-Straße oder die Erstellung eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplans an der Mainzer Straße obliegt der Stadtverordnetenversammlung.
Das heißt, beide Standorte wären ohne weiteres möglich – allein es fehlt bei CDU und AL/Grüne mit den Bürgermeistern Kern und Rotter der politische Wille.

Siehe auch
» 06.10.2021 „Uns fehlen nicht die Erkenntnisse, sondern die Lösungen“
» 18.08.2021 Wo ist der Fehler bzw. gibt es überhaupt einen?
» 02.08.2021 Vollsortimenter abgewehrt. Gelände jetzt Parkplatz.
» 31.07.2021 ALDI Ober-Roden baut um, an, neu?
» 04.02.2021 Nähe Germania. Fläche für Einzelhandel und Gewerbe
» 04.02.2021 AL/GRÜNE. Mehr Schatten als Licht.
» 04.02.2021 Stadtplanung nimmt Fahrt auf
» 04.02.2021 Öko-Raubbau am Ortsrand?
» 30.01.2021 OP Printausgabe Straßenbau nur nach Zählung
» 30.01.2021 OP Leserbrief. Freiräume schützen und nicht vernichten
» 28.01.2021 AfD kritisiert Rotters Pläne
» 28.01.2021 CDU lobt Fortschritte in der Stadtentwicklung
 
» 29.01.2019 Kommt jetzt ein großflächiger Einzelhandel oder nicht?
 
» 19.07.2018 Rewe. Quartiershof Kapellenstraße. Paramount Gelände.
» 09.05.2018 Heute 8:45h. Verkehrschaos auf der Max-Plank-Straße
» 07.05.2018 Es ist zum Mäusemelken.
» 03.05.2018 Stavo 2.5.2018 Pressemeldung der SPD
» 03.05.2018 Stadtverordnetenversammlung 2.5.2018
» 28.04.2018 Wenn man wollte, könnte hier bald ein Edeka-Markt stehen.
» 27.04.2018 EDEKA nach Ober-Roden! Jetzt! Sofort!
» 02.04.2018 Pers. Meinung zur Diskussion zu einem Edeka-Markt
» 29.03.2018 Im Gewerbegebiet Ober-Roden ein Verkehrskollaps bevor?
» 29.03.2018 CDU zum EDEKA
» 26.03.2016 Die Grünen zum EDEKA. Komplizierte Situationen!
» 24.03.2018 EDEKA. Bürgermeister lehnt ab
» 23.03.2018 Zu dem Kapitel Rossmann jetzt das Kapitel EDEKA?
» 02.02.2018 Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.
» 19.01.2018 REWE. Rödermark Waldacker. Unterschriftenaktion.

» 12.2017 Magistrat antwortet zu Wochenmarkt Waldacker
» 21.11.2017 REWE. Vier Fraktionen haben Stellung bezogen.
» 08.11.2017 Rödermark. Nahversorgung Waldacker. REWE-TO-GO
» 07.11.2017 Supermärkte für Ober-Roden
» 06.11.2017 CDU Rödermark PM zur REWE Kapellenstraße
» 18.10.2017 Waldacker baut weiter ab. Immer weniger Service.
» 17.10.2017 Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.
» 08.10.2017 Rödermark. Stavo am 4.10.2017. REWE
» 06.10.2017 Offenbach Post zur Stavo am 4.10.2017
» 05.10.2017 Rödermark Kapellenstraße. Ich war heute bei REWE
» 04.10.2017 REWE als Lärmschutzwand,

Zusammenfassung
Aldi / Rossmann / Drogerie / REWE / EDEKA

Kommt jetzt ein großflächiger Einzelhandel oder nicht?

Großflächiger Einzelhandel
Großflächiger Einzelhandel

Von den Bürgermeisterkandidaten würde ich gerne hören, wie es um den ins Gespräch gekommenen – großflächigen Einzelhandel – bestellt ist.

Nicht das ich unbedingt einen weiteren Markt benötige. Ich würde es aber super finden, wenn es an der Max Planck Straße ein EDEKA gäbe. Wenn sich schon ein EDKA Markt anbietet, in Rödermark seine Gewebesteuer zahlen zu wollen und so ganz nebenbei Arbeitsplätze schafft, warum soll man den abwehren? Lass ihn doch machen. Der hat in seinen Reihen bestimmt sehr gute Marktanalysten. – Standort gut? Genügend Kaufkraft für einen weiteren Markt? Verkehrslage? Der Markt muss sein Geld mit eigener Arbeitskraft und Ideen verdienen.

Dem Standort für einen ansiedlungsbereiten Einzelhändler (ob EDEKA jetzt noch will?) an der Max-Planck-Straße verweigert die momentane Stadtregierung ihre Zustimmung. Dort ist großflächiger Einzelhandel nicht erlaubt. Eine Änderung des Bebauungsplans wäre möglich. Wenn es in Weltbild passt, plant man es auch. Siehe Kapellenstraße.

Die Stadt plant(e) einen solchen Markt zur Freude 🙁 der Waldackerer an der Mainzer Straße. Für Waldacker wäre ein Einkaufsmarkt in Waldacker natürlich das Beste (geht aber leider nicht). Alternativ könnte man sich mit einem Markt an der Kapellenstraße anfreunden. Siehe: Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.

Was sagen die Kandidaten dazu? Mainzer Straße, Kapellenstraße oder Max-Planck-Straße. Zumindest Herr Rotter als stellvertretender Bürgermeister müsste hierzu etwas sagen können.

Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.

Rödermark. Quartiershof Kapellenstraße. Paramount Gelände.

Nach einer Pressemeldung der SPD Rödermark ist Bewegung in das Vorhaben Quartiershof Kapellenstraße gekommen. Man hat sich geeinigt.

Der Artikel bei OP Online enthält wenig Spektakuläres. Nach der Pressemeldung der SPD Rödermark vom 15.07.2018 kommt nach langem Stillstand Bewegung in den Beschluss der Stadtverordneten vom 16.02.2016. Jetzt beginnt der interessante Teil. Die vergangenen 2 1/2 Jahre wurde über die genaue Ausgestaltung des Baugebiets wenig Konkretes bekannt.
Jetzt könnte man den Weg auch für den umzugswilligen REWE Markt an (ebenfalls) der Kapellenstraße freimachen. Damit würde man einem Wunsch der im „abgehangenem Ortsteil“ Waldacker wohnenden Bürgen entsprechen.

Bebauungsplan ändern
Bei der Diskussion um den von vielen gewünschten EDEKA Markt auf der Max-Plank-Straße, wird man von den EDEKA Gegner immer auf den dort bestehenden Bebauungsplan hingewiesen. Wie Sie bei OP-Online lesen können, ging dem Projekt „Quartiershof Kapellenstraße“ eine Änderung des Bebauungsplans durch einen Stadtverordnetenbeschluss voraus. Bei der Kapellenstraße wollten CDU und AL/Die Grünen diesen ändern und haben es durchgezogen. Bei der Max-Planck-Straße zeigt man keinen Willen, den Bebauungsplan zu ändern.
„Gab es denn schon einen solchen Änderungswunsch über einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung?“ Könnte man jetzt fragen. Ich glaube nicht.
U.a. hat Dr. Rüdiger Werner, FDP Rödermark, hier etwas zum Bebauungsplan geschrieben.

Siehe auch
» 20.07.2018 Mehr als nur ein Gewerbegebiet an der Kapellenstraße
» 18.07.2018 Kapellenstraße. Plötzlich geht es vorwärts.
» 16.07.2018 Discoruine: SPD will Investoren an kurze Leine nehmen
» 02.02.2018 Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.
» 30.03.2018 Diskussion um einen Edeka-Markt in Rödermark
 
Paramountpark 2014


 


Heute 8:45h. Verkehrschaos
auf der Max-Plank-Straße

Rödermark. Verkehrschaos auf der Max-Plank-Straße. EDEKA, REWE09.05.2018 – ( KOD )

 

Verkehrschaos auf der Max-Planck-Straüße. 09.05.2018, 8:45 h
Verkehrschaos auf der Max-Planck-Straüße. 09.05.2018, 8:45 h


 

Max-Planck-Straße gegen 11:30h auf dem Weg zur REWE nach Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 11:30h aiuf dem Weg zur REWE  nach Dietzenbach.
Max-Planck-Straße gegen 11:30h aiuf dem Weg zur REWE nach Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.

Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.
Max-Planck-Straße gegen 12:45h nach dem Einkauf REWE Dietzenbach.

Der Weg von Waldacker nach Dietzenbach dürfte angenehmer sein als der zur Mainzer Straße.
 
Siehe auch
» Steht uns im Gewerbegebiet Ober-Roden ein Verkehrskollaps bevor?
» Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden.

Es ist zum Mäusemelken.

Nachtrag
Es ist erforderlich geworden, die von Herrn Gerl als -Chemieunternehmen- bezeichnete Firma in die richtige Ecke zu stellen. Die Firma befasst sich mit: Aluminiumveredlung, Eloxieren und Pulverbeschichtung.
 
 
Es ist zum Mäusemelken.

EDEKA, REWE
EDEKA, REWE

Heute traf ich im REWE Dudenhofen 4 Bekannte beim Einkaufen. Auf der Heimfahrt kamen mir im Kreisel zwei weitere Bekannte im Auto entgegen. Zufall? Waren das alle aus Ober-Roden für den ganzen Tag? Kann ich mir kaum vorstellen. Das waren auch nur die, die ich gekannt und gesehen habe. Auf der Heimfahrt bin ich dann nicht direkt nach Ober-Roden gefahren. Ich habe einen Umweg über Münster und dem dortigen EDEKA gemacht. Hier waren es nur 2 Bekannte und 3 weitere, die so glaube ich, in Rödermark wohnen.

Die Frage der Politik: „Brauchen wir in Rödermark noch weitere Vollsortimenter?“ Diese Frage dürfte sich kein Stadtverordneter stellen. Ein Bürgermeister erst recht nicht. Man kann sicher sein, dass eine Firma wie EDEKA den Standort professionell abgeklopft hat. Der Verkäufer für das Grundstück für einen EDEKA-Markt ist bereit. In 20 Gesprächen, so laut Bürgermeister Kern, hat man EDEKA kein grünes Licht (grünes Licht) gegeben. Also EDEKA will. Die Bürger wollen. Ideale Voraussetzungen für den roten Teppich. Die Koalition rollt statt Teppich – Steine in den Weg.

Die grünen Weltverbesserer sollten sich einmal überlegen, wie viel Auspuffdreck der Tourismus der Bürger aus Rödermark zu den Einkaufsstätten der Umgebung verursacht. Alleine meine Frau mit dem frisch gewaschenen Drecksdiesel. Aber das interessiert die ja nicht die Bohne. Was wollen die Grünen. Wir sollen mit dem Rad zum Einkaufen und zur Arbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren. Zum Einkaufen treiben die uns aber mit dem Auto in die Nachbarstädte. Man, das soll mal einer auf die Rolle kriegen. Das Tolle dabei ist, die CDU macht dieses Spiel mit. Was die FDP, FWR und SPD will ist mal egal. Wenn „die Macht“ (anderer Name für Koalition) nicht will, geht nichts in Rödermark.
Der grüne Bürgermeister wollte ja auch, dass die Ober-Röder die Drogerie in Urberach aufsuchen müssen. Glücklicherweise hat der öffentliche Druck gegen die grüne Politik gewonnen und Ober-Roden hat jetzt seinen Rossmann.

„Mit uns kein EDEKA-Markt in der Max-Planck-Straße.“ So der Tenor von Herrn Gerl AL/Die Grünen. Er wies darauf hin, dass dann direkt neben einem – Chemieunternehmen- frische Produkte verkauft werden. Herr Gerl, wenn man wegen des -Chemieunternehmens- in einem geschlossenen Laden nebenan keine frische Produkte kaufen sollte, weil man im Rückschluss Ihrer Erwähnung den -Chemieunternehmens- von belasteten Produkten ausgehen muss, warum wird das -Chemieunternehmen- nicht geschlossen? Scheint ja eine Umweltbelastung zu sein, die der Bürger aus Rödermark so noch nicht wahrgenommen hat.

Also Rödermärker. Besteht der Wunsch, in einem modernen REWE oder EDEKA-Markt einkaufen zu gehen. Ins Auto und nach Dietzenbach, ins Rodgau oder nach Münster. Gebt Euer Geld dort aus. Lasst euch nicht von einem Weltverbesserer erzählen, ihr seid deshalb Umweltverpester.

So wie es zurzeit noch aussieht, würde die Realisierung EDEKA in greifbarer Nähe liegen. Konzept vorhanden, Grundstück in idealer Lage, der Bürger will einen EDEKA-MARKT. Man munkelt sogar, dass im Falle einer Ansiedlung von EDEKA man seitens EDEKA bemüht ist, einen kleineren Satelliten im Ort zu etablieren.

Denkt man an die neuen Wohngebiete in Rödermark, würde ein neuer Arbeitgeber wie EDEKA nicht verkehrt sein. Das interessiert scheinbar die Koalition nicht die Bohne. Was brauchen wir Gewerbesteuer. Wenn was fehlt, erhöhen wir mal schnell die Grundsteuer B. Darin sind wir in Rödermark ja nicht so schlecht. Waren es 2007 noch 330% so sind es heute 540%. Tendenz weiter steigend. Siehe auch: Rödermark belegt bei der Grundsteuer B einen Spitzenplatz.

Man muss aber erwähnen, es steht ein neuer REWE-Markt an. Leider sind darüber bisher kaum handfeste Informationen bekannt. Und da wir in Rödermark wohnen, kann man erst etwas glauben, wenn entsprechende Verträge unterzeichnet, richtig gelesen und verstanden wurden.
Über EDEKA kann man reden. Über alle anderen Optionen nicht.

Wie viele Gespräche wurden mit REWE, wenn die der geheimnisvolle Marktbetreiber ist, geführt?
 
 
Siehe auch
Die Grünen zum EDEKA. Komplizierte Situationen!


FSIK war gestern. Heute ist BUSE.

Rödermark, BUSE, EDEKA, REWE, Ortsumgehung18.04.2018 – ( KOD )

 

Sitzung Familie, Soziales, Integration und Kultur war gestern.

Heute tagt BUSE
18.öffentlichen Sitzung des Ausschusses für
Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
(Sitzung Nr. 3/2018)
am Mittwoch, 18.04.2018, um 19:30 Uhr.
Die Sitzung findet im Mehrzweckraum der Halle Urberach, Am Schellbusch 1 statt.

Hier die Tagesordnung und die Einladung

Normalerweise finden die BUSE-Sitzungen im Rathaus Urberach statt. Da mit einem großen Interesse zu dem Tagesordnungspunkt „Ortsumgehung Urberach“ gerechnet wird, hat man die Sitzung in den Mehrzweckraum der Halle Urberach verlegt.

 
Morgen ist der HFW dran. Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses
 
Siehe auch
» BUSE. Ortsumgehung Urberach, Grundstückspreise Kapellenstraße.
» Zusammenfassung. KL-Trasse. Umgehung Urberach