CDU-Rödermark. Kritik der BI teilweise berechtigt.

Kipferl Kreuzung
Kipferl Kreuzung

Die kritischen Äußerungen der Initiativen ‚Kipferlkreuzung‘ und ‚Rodaustraße‘ kann die CDU-Fraktion durchaus nachvollziehen.

Immer wieder wurde zu schnell und zu viel versprochen. Insbesondere im Kommunalwahlkampf gab es einen regelrechten Überbietungswettbewerb im Hinblick auf die Forderungen der Bürgerinitiativen. Die CDU jedenfalls hat sich damals an solchen Falsch- und Fehlmeldungen nicht beteiligt“, so stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Adrienne Wehner. Lesen Sie die ganze PM bei der CDU Rödermark

Siehe auch
» Hilfe für Anlieger der Kipferl-Kreuzung – schnell machbar ohne Landschaftsverbrauch.
» FWR zur PM der CDU Rödermark


Rödermark intern
Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?

Anfrage zu „Verkehrsentlastung Rodaustraße“ vom 8.6.2021. Hier die Antwort

Wann kommt die Antwort?
Wann kommt die Antwort?

Nachfrage 23.11.2021. Wann ist mit ersten Ergebnissen dieses Prüfauftrags zu rechnen?
Hier die Antwort.

Am 8.6. hat die Stadtverordnetenversammlung (Link vom Admin eingefügt.) dem Magistrat u.a. folgenden Prüfauftrag erteilt: „Der Magistrat der Stadt Rödermark wird beauftragt, zu prüfen, mit welchen konkreten Maßnahmen eine „entschleunigende“ Fahrbahnführung auf der Rodaustraße inklusive Kreisel an der Kreuzung Am Zilliggarten und ggf. alternativ einer Ampellösung erreicht werden kann.
Hierzu soll schnellstmöglich ein umfassendes Konzept mit mehreren baulich (sowie zugleich rechtlich) möglichen Varianten mitsamt einer jeweiligen Kostenprognose ausgearbeitet und vorgestellt werden – inklusive dem gegebenenfalls temporären Einsatz von beispielsweise u.a. „Lego‐Style“‐AntiTerror‐Pollern im Verkehrsraum.“ Wann ist mit ersten Ergebnissen dieses Prüfauftrags zu rechnen?
Ganze Antwort vom Magistrat zu Verkehrsentlastung

Siehe Historie zu dieser Antrage
» Aktenmappe und Niederschrift Stavo 8.6.2021
» Wegen eines Wahlversprechens 6% bis 8% mehr Wählerstimmen. Dann die Enttäuschung
 


Rödermark intern
Müllsammeln mit den Umweltfreunden Rödermark.


Rödermark News - Neues aus Rödermark

BI-Rodaustraße. Beschlüsse konterkariert?

Pressemeldung BI-Rodaustraße
Pressemeldung BI-Rodaustraße

Pressemeldung der
BI-Rodaustraße und BIVER Ortsgruppe Ober-Roden.

Rödermark: Bürgerinitiativen mit Status Quo weiterhin unzufrieden

Im Vorgriff auf die bevorstehende Bauausschusssitzung der Stadt Rödermark am 24. November, sehen die Vertreter der BI Rodaustraße und BIVER Ortsgruppe Ober-Roden, Jakob Rhein und Norbert Kern, erheblichen Klärungsbedarf in der Sache, heißt es in einer Pressemitteilung der BI Rodaustraße und BIVER Ortsgruppe Ober-Roden.

„Mehrere Monate nach dem Stadtverordnetenbeschluss, schnellstmöglich ein umfassendes Konzept zu erstellen bzw. eine Kreisellösung zu erarbeiten, sowie der Koalitionsvereinbarung von CDU/AL/GRÜNE, zeitnah zum Wohl der Anwohner zu handeln, hat sich in Bezug auf unsere Anliegen immer noch nichts sichtbares getan“, so die beiden Sprecher. Vielmehr, so die Meinung manch betroffenen Bürgers, stelle sich Frage, wie es sein könne, dass die Verwaltung die politischen und damit maßgeblichen Willenserklärungen konterkariere.

Aus Sicht der BI Rodaustraße wird zwar grundsätzlich begrüßt, dass nach zwei Jahren nun endlich ein Planungsbüro mit der „Verkehrsberuhigung auf der Rodaustraße“ beauftragt worden sei. Allerdings habe man Sorge, dass es dem Magistrat und seiner Verwaltung immer noch an der notwendigen Einsicht und Motivation fehle, eigenständig schnellstmögliche, pragmatische und nahezu kostenfreie Entschleunigungsmaßnahmen anzuordnen, wie z.B. das Aufbringen von Radfahrstreifen, das Verbot des Parkens auf Gehwegen oder Schilder mit dem Hinweis auf Straßenschäden.
„Dafür wurde unserer Kenntnis nach vor einem Jahr doch speziell eine Stelle besetzt“, so Jakob Rhein.

Bekräftigt wird diese Feststellung auch von der Ortsgruppe Ober-Roden und zwar in Zusammenhang mit dem seit drei Jahren geforderten und aus ihrer Sicht rechtlich möglichem LKW-Durchfahrtsverbot auf der L-3097. Die Prüfung dessen, so habe die 1. Stadträtin mitgeteilt, sei bereits im Dezember 2020 in Auftrag gegeben worden. Allerdings, so Norbert Kern, werde dessen Sachstand bzw. desen Varianten weiterhin und unerklärlicher Weise geheim gehalten.

Auch zum Thema „Blitzer“ verspürt Jakob Rhein wenig von der von Bürgermeister Rotter versprochenen Transparenz und Kooperation. „Papier ist geduldig und die Mühlen der Verwaltung mahlen ärgerlicher Weise langsam. Aber in Anbetracht der identischen Messergebnisse aus August 2021 zu Mai 2019, d.h. es fahren mehr als 70 Prozent der Fahrzeuge schneller als erlaubt, stellt sich uns die berechtigte Frage, wo liegt das Problem zeitnah und unabhängig von anderen Erhebungen hier auch in Interesse der Verkehrssicherheit aktiver zu werden?“.

Ähnlich verdrossen formuliert es Norbert Kern, den vor allem die Fehlinterpretationen der Verwaltung ärgern: „HessenMobil schreibt, dass die Straßenschäden in der Hanauer- und Nieder-Röder-Straße nicht vor 2025 saniert werden und Tempo-30 nicht für erforderlich erachtet würde. Die endgültige Entscheidung darüber obliege aber der Stadt. Nicht erforderlich, heißt also nicht nicht zulässig. Wenn uns die Verwaltung jetzt mitteilt, es sei nun gesetzlich Fakt, dass man kein Tempo-30 anordnen dürfe, dann ist diese Begründnung nicht nur verfehlt, sondern konterkariert auch den politischen Willen“.

Kritisch beleuchtet die Ortsgruppe Ober-Roden auch die städtischen Messergebnisse zur Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Hanauer Straße, die um die 40 Stundenkilometer gelegen hätten. Fälschlicherweise sei hier an einem Lichtmast circa 50 Meter vor der „Kipferl-Kreuzung“ gemessen worden, einem Punkt, wo die Fahrzeuge aus einer unübersichtlichen Rechtskurve kommend in der Regel tatsächlich ordentlich fahren würden.
Erst danach würden die Fahrer erkennen, welche Farbe die Ampel zeige. Zeige sie GRÜN oder gar schon GELB, würde oft stark beschleunigt, um die Kreuzung zu queren. Gepaart mit den erheblichen Straßenschäden steige der Lärmpegel – je nach Fahrzeugart – dann zum Teil ins Unerträgliche; von dann fehlender Sicherheit für Fußgänger ganz zu schweigen.

„Spätestens hier und jetzt“, so Norbert Kern, „wird aus unserer Sicht die sogenannte Zumutbarkeitsschwelle für die Anwohner um den Kreuzungsbereich überschritten, denn Laut Umweltbundesamt betragen je nach Rahmenbedingungen (z.B. Straßenschäden) die Differenzen für Tempo 30 und Tempo 50 im Mittelungspegels rund 2 bis 3 dB(A). Dies liegt deutlich im wahrnehmbaren Bereich. Das bedeutet u.a. auch, dass ein PKW bei 60 Stundenkilometer den doppelten Lärm eines PKW mit 40 Stundenkilometer erzeugt. Von LKW mit/ohne Anhängern, die vorab bis zu 20 mal lauter sind, erst garnicht zu reden“.

Soweit die Pressemeldung.



Auf die Bitte der BI hin, noch eine eMail, die an die Damen und Herren der Stadtverordnetenversammlung gegangen ist.
Hier die Mail.

weiterlesen BI-Rodaustraße. Beschlüsse konterkariert?

Aktenmappe und Niederschrift Stavo 8.6.2021

Niederschrift Stavo 8.6.2021
Niederschrift Stavo 8.6.2021

» Niederschrift Stavo 8.6.2021
» Mitteilungen des Magistrats
» Aktenmappe Stavo 8.6.2021

Historie Anfrag Verkehrsentlastung
» 08.06.2021 Anfrage Verkehrsentlastung. Rodaustraße

23.11.2021 FDP Rödermark
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit knapp einem halben Jahr ist das Thema „Verkehrsentlastung“ von der Bildfläche nahezu verschwunden. Das ist bedauerlich, denn es wurde in den Sitzungen vor den Sommerferien heftigst über das Thema debattiert und seitens
des Magistrats Versprechungen gemacht, die bis heute nicht erfüllt sind.

Daher würde die FDP‐Fraktion in diesem Zusammenhang gerne einige konkrete Fragen beantwortet wissen. Es haben sich zum morgigen BUSE‐Ausschuss Vertreter der verschiedenen BI’s angekündigt. (Anmerkung Admin. Bei der BUSE-Ausschusssitzung (24.11.2021) gab es einen recht merkwürdige Vorgang.) Das Verkehrsthema wird erst bei TOP 19 mit dem FWR‐Antrag aufgerufen. Eigentlich hätten wir diese Fragen gerne am Schluss bei TOP 21 „Mitteilungen und Anfragen“ gestellt. Es ist aber absehbar, dass wir morgen mit der Tagesordnung nicht durchkommen und diese Bürger quasi umsonst unsere Ausschusssitzung aufsuchen werden. Daher ersucht die FDP‐Fraktion entweder um die Vorziehung der entsprechenden Tagesordnungspunkte nach den Präsentationen oder auf zeitnahe schriftliche Beantwortung. Hier weiterlesen.

Antwort Mitte 02.2022
» Antwort vom Magistrat zu Verkehrsentlastung
 


Rödermark intern
Gibt es zur Babenhäuser Straße einen Gerichtsentscheid?

SPD fordert Lärmgutachten für Rodaustraße. Nachtrag

Pressemeldung SPD
Pressemeldung SPD

Nachtrag 29.01.2021
» Gutachter sollen Verkehrslärm prüfen


Pressemeldung SPD Rödermark
Lärmbelastung ist unerträglich.

Von den Beeinträchtigungen der Lebensqualität Rodaustraße durch permanenten Verkehrslärm konnten sich Vertreter der SPD im Herbst letzten Jahres selbst überzeugen. Valide Daten fehlen dazu allerdings. Das möchte die SPD jetzt ändern und fordert den Magistrat in einem Antrag auf, in Abstimmung mit Hessen Mobil auf der Rodaustraße zwischen der Kreuzung Motoren Lang und dem Hallenbad ein repräsentatives Lärmgutachten von einem zertifizierten Ingenieurbüro erstellen zu lassen.

Eine dort agierende Bürgerinitiative hatte bereits selbst Initiative gezeigt und auf eigene Kosten über einen repräsentativen Zeitraum Lärmmessungen durchgeführt. Das Ergebnis – wen wundert’s: es ist nach gängigen wissenschaftlichen Standards viel zu laut. Eine Unterschriftenliste der Rodaustraßen Anwohner wurde der Stadt übergeben. Die Hoffnung, dass dies dazu führen würde, dass die Stadt in Sachen Verkehrslärm nun umgehend tätig wird oder das Gespräch mit den Beschwerdeführern sucht, wurde allerdings enttäuscht. Die Thematik wurde stattdessen an den „Runden Tisch Verkehr“ verwiesen.

Nach Ansicht der SPD stünden einfache und probate Mittel zur sofortigen Entlastung der Lärmbelästigung der Anwohner der Rodaustraße bereit. “Wenn der politische Wille da wäre, könnte man dort umgehend Tempo 30 ausschildern. Wenn dieses Tempolimit dann auch noch regelmäßig, wenn nicht permanent, überprüft würde, wäre für die lärmgeplagten Anwohner schon viel gewonnen”, so die Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl, Anke Rüger.

Die SPD greift daher zum Mittel eines Antrags an die Stadtverordnetenversammlung. Messungen durch ein geeignetes und hierfür zugelassenes Ingenieur-Büro sollen nun Klarheit über die wirkliche Lärmbelastung bringen. Auf Grund der ermittelten Daten sollten dann wirksame Maßnahmen diskutiert und beschlossen werden.

„Über die Frage, ob die Rodaustraße jemals innerörtlich für Entlastung gesorgt hat, könne sicherlich gestritten werden. Unstrittig ist auf dieser Strecke die Lärmbelastung jedenfalls Besorgnis erregend geworden. Das zwingt zum Handeln“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Antragsteller Hidir Karademir abschließend.

Gegen Lärm auf Urberacher Straßen

Rodaustraße. Der Protest wird lauter.
Rodaustraße. Der Protest wird lauter.

Laut der BI Rodaustraße liegen der Stadtverwaltung bzw. dem Bürgermeister seit 1 1/2 Jahren Beschwerden und Forderungen vor.

Eine Bürgerinitiative kämpft in Rödermark gegen Lärmbelästigung. Mit einer Unterschriftensammlung wollen sie ihre Forderungen durchsetzen.[..] Den Leuten in der Rodau- und Teilen der Bruchwiesenstraße, der Hatterswiese, des Zilliggartens und des Urbruchs ist“s zu laut[..]
Lesen sie den Artikel bei OP-Online

Siehe auch
» 03.10.2020 Der Protest wird lauter.

Urberach. An der Rodaustraße sollte gebaut werden.

Rodaustrasse
Rodaustrasse

Um den aktuell sehr großen Bedarf an Bauland decken zu können, soll Rödermark nach dem Willen der FDP jetzt die Grundlagen für ein neues Baugebiet schaffen. Das am besten dafür geeignete Gebiet liegt zwischen der Rodaustraße und der Dreieichbahn. Lesen Sie auch den OP-Artikel bei der FDP Rödermark


Rödermark intern
Müllsammeln mit den Umweltfreunden Rödermark.

FDP Rödermark. Bauland für Wohnungen.

Baugebiet Rodaustraße
Baugebiet Rodaustraße

Die wenigen Bauplätze des letzten Neubaugebietes
an der Rodau waren fünffach überzeichnet, so dass am Ende das Los entschieden musste. Aber auch für Infrastrukturgebäude, wie Kindergärten, Seniorenwohnanlagen oder auch für das von vielen Fraktionen gewünschte Gymnasium fehlen schlichtweg Flächen zur Realisierung. Lesen Sie weiter bei der FDP Rödermark