Erste Steuererhöhung am 1. Januar.

Bund. Steuererhöhung
Bund. Steuererhöhung

Bundeskanzleramt: Prunk und Protz

800 Mio. für die Erweiterung des Kanzleramts. Schon heute verfügt der Bundeskanzler über eine größere Regierungszentrale als der amerikanische Präsident. Das muss bezahlt werden.
 
Lindner lehnt jede Steuererhöhung ab. ABER. Ab 1. Januar steigt die Erbschaftsteuer bei Immobilien um locker 500 Prozent
Lesen Sie den Artikel bei Focus.de

Könnte der folgende Satz aus dem Focus auch auf Rödermark zutreffen? Warten wir es ab.

[..]Weil die Regierung das Geld ausgibt, als gäbe es kein Morgen, werden jetzt die Steuern erhöht.[..]

Wie ich das sehe.
Mit Prunk und Protzbauten, ob sinnvoll und auch wirklich notwendig, können sich die Regierende im Bund, Land oder Stadt einen Eintrag in den Geschichtsbüchern sichern.

» Zu Sachwertfaktor siehe


Rödermark intern
Gibt es zur Babenhäuser Straße einen Gerichtsentscheid?



Rödermark.
Neues Stadtparlament nimmt Gestalt an

Rödermark. Neues Stadtparlament Stavo nimmt Gestalt an. Steuererhöhung23.03.2016 – ( KOD )
 
 
Rödermark. Neues Stadtparlament nimmt Gestalt an

Die neu gewählte Stadtverordnetenversammlung nimmt am 19. April ihre Arbeit auf. Drei Fraktionen haben sich inzwischen konstituiert. Lesen Sie weiter bei OP-Online.
 
 
Ein Satz in dem OP-Artikel springt einem geradezu ins Auge:

Belastungen will die AL ausgewogen auf alle Bevölkerungsgruppen nach ihren jeweiligen Möglichkeiten verteilen.

Wird da schon die nächste Steuererhöhung angekündigt?
 
 
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Grüne planen größte
Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten

Grüne planen größte Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten .14.05.2013 – ( KOD )
 
Aus mmnews.de

Grüne planen größten Vermögensraub aller Zeiten.

Grünen-Politikerin Christine Scheel kritisiert Vorhaben der Partei, „mit dem größten Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten in den Wahlkampf zu ziehen“: Erhöhung der Einkommensteuer, Grundsteuer, Erbschaftssteuer, höhere Zinsbesteuerung und Vermögensabgabe und der Einkommensteuer.

Die Grünen-Politikerin Christine Scheel übt harsche Kritik an den Steuerplänen ihrer Partei. In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin FOCUS schreibt die langjährige Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses:[..]Lesen Sie hier den ganzen Artikel.