Verbraucherzentrale
Energie sparen – besser leben

Verbraucherzentrale Energie sparen – besser leben. Energieberater Stadt Rödermark. CO2-Emissionen05.11.2012 – ( KOD )
 
 
Verbraucherzentrale Energie sparen – besser leben
 

Die Energie-Checks geben Verbrauchern die Möglichkeit, sich einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch und die Einsparmöglichkeiten zu verschaffen, ehe sie sich für eine bestimmte Maßnahme entscheiden.

Dazu kommt ein Energieberater zum Verbraucher nach Hause und nimmt die Energiesituation mit ihm gemeinsam in Augenschein. Zusammen beurteilen sie den Energieverbrauch sowie mögliche Einsparpotenziale und identifizieren die wichtigsten Stellschrauben für eine Senkung des Verbrauchs. Nach Abschluss des Checks erhält der Ratsuchende ein Protokoll mit Handlungsempfehlungen zu den nächsten Schritten.

Die Verbraucherzentralen bieten verschiedene Checks an: Siehe Verbraucherzentrale Energie-Check

 
Braucht Rödermark zusätzlich einen EIGENEN Klimamanager?
 
Weitere Links
IC-Rödermark
 
 


Rodgau
Savonarola zur Verbraucherzentrale Hamburg

Rodgau. Savonarola zur Verbraucherzentrale. IContent GmbH05.12.2011 – ( KOD )
 
Da zeigt Savonarola, ansässig im Rodgau, aus der Schutzschrift der Verbraucherzentrale Hamburg in seinem Blog einige Zitate der Schutzschrift.
 
Savonarola soll doch einmal des gazen Text abbilden oder einen Link darauf setzen. Bei einem Zitat aus der Süddeutschen zu Prof. Dr. Hoeren hat er ganz geschickt gekürzt.
 
Danach könnte man über den Artikel etwas schreiben oder sogar ernst nehmen. Solange das nicht geschehen ist, betrachte ich den Artikel von Savonarola einfach als nicht geschrieben.
 
Worum es bei dieser Schutzschrift geht
Aus dem Blog von Savonarola.org.

[..]Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte bekanntlich bezüglich eines einstweiligen Verfügungsverfahren, in welchem ihr verboten wurde Dritte dazu aufzufordern Kreditinstitute der IContent GmbH mit der Aufforderung anzuschreiben, dass man deren Konto kündigen und schließen möge, eine Schutzschrift beim Landgericht München hinterlegt[…]Quelle: savonarola.org

 
Nachtrag 06.12.2011
Die Verbraucherzentrale wird die Schutzschrift im Internet nicht veröffentlichen.
Die Verbraucherzentrale hat gegen die einstweiligen Verfügungen Rechtsmittel eingelegt und ist auch zuversichtlich dass man die Aufhebung der Verfügungen bei Gericht erreichen wird.
 


Arbeit für die Verbraucherzentralen
Immer mehr suchen Rat

Arbeit für die Verbraucherzentralen Immer mehr suchen Rat wegen Abzockern20.11.2011 – ( KOD )
 
 
Aus Nordkurier.de

Horrende Rechnungen für Kochrezepte aus dem Internet, die auf den ersten Blick gratis erscheinen, oder Gewinnversprechen am Telefon, die in teure Verträge münden – immer mehr Menschen wenden sich an die Beratungsstellen der Neuen Verbraucherzentrale im Land, weil sie in Abo-Fallen und Lotterieverträge geraten sind. Inzwischen beziehen sich rund 40 Prozent aller Anfragen auf versuchte Abzocke, wie der Vorsitzende der Verbraucherzentrale in MV, Jürgen Fischer, sagt….[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei nordkurier.de

 
 
Mehr Beratung. Das hat wohl auch der Bund erkannt. Mehr Abzocker gleich mehr Beratung. Wenn wir (Bund) jetzt noch ein wenig an der MwSt. Schraube drehen, können wir (Bund) auch da noch ein wenig Geld rauspressen.
 
Aus Test.de

Viele Verbraucherzentralen (VZ) werden wohl die Preise für ihre Beratungsangebote erhöhen. Hintergrund: Von Anfang 2012 müssen die Verbraucherschützer von den Beratungshonoraren 19 Prozent statt bisher 7 Prozent Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen. Gerd Billen, Vorstand des Verbaucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordert zumindest einen Ausgleich.[..]Lesen Sie den Artikel bei Test.de

 


Vorsicht, wenn der — Verbraucherschutz — anruft!

Vorsicht, wenn der -- Verbraucherschutz --  anruft!.28.07.2010 – Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen.
Vorsicht, wenn der „Verbraucherschutz“ anruft!
Warnung der Verbraucherzentrale Hessen vor neuer Betrugsmasche.
 
Es wurde schon mehrfach in diesem Blog darüber berichtet, dass es im Bereich Verbraucherschutz einige schwarze Schafe gibt. Diese sind teilweise nur darauf aus, Ihnen für einen heftigen Jahresbeitrag fragwürdige Dienste anzubieten. Sie sollten in jedem Fall misstrauisch werden, wenn Ihnen die Verbraucherschützer anbieten Sie vor unberechtigten Anrufen zu schützen. Dann fragen Sie ganz einfach nach: „Was machen Sie dann gerade?“
 
Hier die Pressemitteilung:

Zur Zeit häufen sich Beschwerden von Verbrauchern, die von angeblichen Mitarbeitern der Verbraucherzentrale Hessen oder eines „Deutschen Verbraucherschutzes“ angerufen wurden. Immer geht es darum, dass Werbematerial zugesandt, eine Mitgliedschaft beim Anrufer begründet und Geld vom Bankkonto der Angerufenen abgebucht werden soll. Besonders perfide: die Anrufer geben offenbar vor, unter der Geschäftsadresse der Verbraucherzentrale Hessen in der Großen Friedberger Straße 13-17, 60313 Frankfurt ansässig zu sein. Die echte Verbraucherzentrale Hessen warnt vor dieser dreisten Betrugsmasche, mit der offensichtlich das Konto leer geräumt werden soll. Keinesfalls sollten sensible Daten wie zum Beispiel die Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. Im vorliegenden Fall rät die Verbraucherzentrale Hessen zur Anzeige bei der Polizei.

Wer die Verbraucherzentrale bei ihrem Kampf gegen verbotene und unlautere Werbung unterstützen will, sollte sich an der Online-Umfrage auf www.verbraucher.de beteiligen. Außerdem sollte jeder verbotene Werbeanrufe der Bundesnetzagentur mitteilen, damit auch diese gegen die Anrufer vorgehen kann.
Quelle: www.verbraucherzentrale-hessen.de

 


Verbraucherzentrale Köln vor dem AUS?

Verbraucherzentrale Köln vor dem AUS?.14.06.2010 – Wie die Köln-Nachrichten in Ihrem Online-Nachrichtenmagazin berichtet, steht die Kölner Verbraucherzentrale möglicherweise kurz vor dem Aus.
 
Gerade in den Zeiten wo Beratungsbedarf gefordert ist darf es nicht zu einer Schließung kommen. Eine Schließung würde betoffene Menschen in die Arme dubioser Verbraucherschutzvereine treiben wo diese dann ein weiteres Mal betrogen werden….Lesen Sie den ganzen Artikel bei Köln-Nachrichten.
 
 
Lesen Sie hierzu auch den folgenden Artikel: Vorsicht vor Betrügern, die sich als Datenschützer ausgeben
 

Vorsicht vor Betrügern, die sich als Datenschützer ausgeben

Vermehrt beklagen sich Bürgerinnen und Bürger beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über dubiose Telefonanrufe, in denen sich Anrufer als Mitarbeiter einer angeblichen Datenschutzinstitution wie z.B. Bundesagentur für Datenschutz, Bundesdatenschutzzentrale oder Bundesdatenschutzamt ausgeben.

Die Anrufer versuchen, die Angst der Bürgerinnen und Bürger vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten, vor allem der Bankdaten, auszunutzen. Sie bieten an, gegen Zahlung eines Mitgliedsbeitrags dafür zu sorgen, dass man künftig durch Eintragung in Werbesperrlisten vor unerwünschten Werbeanrufen besser geschützt ist oder dass man aus Verträgen, die mit Gewinnspielunternehmen abgeschlossen worden sind, wieder heraus kommt…..Lesen Sie den ganzen Artikel bei www.bfdi.bund.de