Es gibt Kommunen, die mit einer Satzung versuchen, Kinderarbeit einzudämmen

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Übersetzt

Es gitt Kommune, die mid oaner Satzung versuche, Kinnerärwet oizudämme

zwische 50 unn 80 Prozend de Grabstoa, die uff deitsche Friedhöfe stäije, stamme aus Indie. In deere Branche iss Kinnerärwet weit veebreid. Sou schaffe eloa do etwa 100. 000 Kinner in Bergwerke. 1) Quelle aktiv-gäije-Kinnerärwet. De
Friedhofsordnung/Friedhofsatzung Dietzenbach
§ 35 a-Verbod vunn Grabstoa aus ausbeuterischer Kinnerärwet
1) Grabstoa unn Grabeinfassunge aus Naturstein derfe ner uffgestelld werrn, wenn se nachweislich ouhne schlimmste Forme vunn Kinnerärwet im Sinne vunn Oard. 3 vunn demm Iberoikomme Nr. 182 de internationale Arbeitsorganisation vumm 17. 06. 1999 iwwer deß Verbod unn unverzigliche Maßnaohme zur Beseitischung de schlimmste Forme de Kinnerärwet hergestelld worrn soin. Herstellung umfassd debei sämtliche Bearbeitungsschritte vunn de Gewinnung vunn demm Naturstein bis zum Endprodukd.
2) fer die Nachweiserbringung gild § 6 a Abs. 2 unn 3 FBG inde jeweils giltige Fassung.
Quelle: Friedhofssatzung/Friedhofsordung Dietzenbach. In Krafd 01. 05. 2022

gitts in Rödermarks Friedhofssatzung ouan ähnliche Passus?
In beide Friedhofssatzunge uff de Webseit der Stoudt Rödermark koann isch koan Passus uff-Verbod vunn Grabstoa aus ausbeuterischer Kinnerärwet-finne.
Gugg Webseite de Stoudt Rödermark unner Friedhofssatzung. Version 2013

Doo es uff de Webseit der Stoudt Rödermark zwaa aktuelle Links zu oaner Friedhofssatzung gitt, hier die zwaade Version. Aach hier koh Hinweis uff Kinnerärwet. Hier de zwaade Link Version 2016. Gugg unner Download


gugg aach
20. 06. 2022 Wie unterstitzd EU-Importverbod vunn Produkte aus Zwangsärwet unn Kinnerärwet




Original

Es gibt Kommunen, die mit einer Satzung versuchen, Kinderarbeit einzudämmen

Zwischen 50 und 80 Prozent der Grabsteine, die auf deutschen Friedhöfen stehen, stammen aus Indien. In dieser Branche ist Kinderarbeit weit verbreitet. So arbeiten allein dort etwa 100.000 Kinder in Bergwerken. 1) Quelle aktiv-gegen-kinderarbeit.de
Friedhofsordnung/Friedhofsatzung Dietzenbach
§ 35 a-Verbot von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit
1) Grabsteine und Grabeinfassungen aus Naturstein dürfen nur aufgestellt werden, wenn sie nachweislich ohne schlimmste Formen von Kinderarbeit im Sinne von Art. 3 des Übereinkommens Nr. 182 der internationalen Arbeitsorganisation vom 17.06.1999 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit hergestellt worden sind. Herstellung umfasst dabei sämtliche Bearbeitungsschritte von der Gewinnung des Natursteins bis zum Endprodukt.
2) Für die Nachweiserbringung gilt § 6 a Abs. 2 und 3 FBG in der jeweils gültigen Fassung.
Quelle: Friedhofssatzung/Friedhofsordung Dietzenbach. In Kraft 01.05.2022

Gibt es in Rödermarks Friedhofssatzung einen ähnlichen Passus?
In beiden Friedhofssatzungen auf der Webseite der Stadt Rödermark kann ich keinen Passus auf-Verbot von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit-finden.
Siehe Webseite der Stadt Rödermark unter Friedhofssatzung. Version 2013

Da es auf der Webseite der Stadt Rödermark zwei aktuelle Links zu einer Friedhofssatzung gibt, hier die zweite Version. Auch hier kein Hinweis auf Kinderarbeit. Hier der zweite Link Version 2016. Siehe unter Download


Siehe auch
20.06.2022 Wien unterstützt EU-Importverbot von Produkten aus Zwangsarbeit und Kinderarbeit