Kostenloses WLAN

Stadt prüft kostenloses WLAN für alle

[..]Eine Arbeitsgruppe im Rathaus sammelt bis Ende des Jahres Informationen über mögliche Anbieter, deren Angebot und die Kosten. Für die Gruppe kommt ein öffentlicher Internetzugang nur dann in Frage, wenn der Anbieter die Stadt vollständig und dauerhaft von Haftungsrisiken freihalten kann. Während der Magistrat von „öffentlichem WLAN“ spricht, geht die Stadtverordnetenfraktion „Zusammen mit Bürgern“ (ZmB) noch einen Schritt weiter. Sie fordert „Free-WLAN“, also einen kostenlosen Zugang für alle.[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online

Mühlheim spinnt kostenloses WLAN-Netz

[..]Interessant: Die Stadt lotet gerade aus, welches Unternehmen „an verschiedenen öffentlichen Stellen im Stadtgebiet“ einen für die Bürger zeitlich begrenzten kostenlosen, drahtlosen Internetzugang installieren könnte. Geprüft werden auch Bereiche im Rathaus und im Geschäftsabschnitt der Bahnhofstraße. Das geht deutlich über die im Bürgerhaushalt formulierte Forderung eines für jedermann nutzbaren WLANs nur in der Stadtbücherei und der Willy-Brand-Halle hinaus. Da hatte sich ein Mühlheimer gewundert, dass die Bücherei Zugang zur Internetplattform „Onleihe“ hat, aber kein öffentliches Internet.[..] Quelle: Lesen Sie weiter bei OP-Online.de

WLAN Rödermark. Antrag der SPD Rödermark

Stadtverordnetenversammlung 24.02.2015.
Nach Begründung durch die SPD-Fraktion wird der Antrag von allen Fraktionen positiv bewertet.
Der Magistrat wird aufgefordert,
a) die Möglichkeiten für die Einrichtung von WLAN-Hotspots an den im Sachverhalt aufgeführten Stellen technisch zu prüfen und die Kosten für Anschaffung und laufende Unterhaltung darzustellen sowie
b) mit den Gewerbetreibenden über den Gewerbeverein und Unternehmen über die Wirtschaftsförderung die Möglichkeiten der Umsetzung zu besprechen und zu klären, ob ein Zugang zum Hotspot über ortsansässige Firmen mitfinanziert/gesponsert werden kann.

Vor der Sommerpause 2015 soll über die Ergebnisse der Prüfung und geführten Gespräche im zuständigen Ausschuss Bericht erstattet werden.
Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD, FDP, FWR
Ablehnung: /
Enthaltung: /

23.09.2015 Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Zu dem o.g. Artikel.

Es erfolgt keine Abstimmung.
Die Ausschussmitglieder erhalten den Bericht der TUI per Mail.

So sind die halt. Es wird in den Ausschüssen beraten und beschlossen. Bei der Stadtverordnetenversammlung wird öffentlich diskutiert. Und dann nach Monaten das Ergebnis. Die Ausschussmitglieder erhalten den Bericht per Mail.
Das ist wie bei einem Krimi, bei dem man das Ende nicht erfährt. So macht Politik für die Bürger so richtig Freude

Wenn es irgendwo eine Info geben sollte, die den Bericht für die Ausschussmitglieder enthält, bitte ich um Nachricht. Dann habe ich wohl etwas übersehen.

Man kann es kaum glauben. Aldi, Rossmann, Drogeriemarkt

Man kann es kaum glauben.
Gespräch zu Aldi, Rossmann, Drogeriemarkt

Auf dem Adventsmarkt sprach ich mit zwei Geschäftsleuten über das Wetter, Fußball, Frauen und Reisen. Ohne genau den Punkt definieren zu können, warum, wieso, weshalb waren wir bei der Politik.

Nicht bei der Politik „Merkel“, sondern bei der Politik „Rödermark“ und was die Politik für den Bürger (und bald Wähler) tut und was nicht. „Aldi, Rossmann und die Verhinderungspolitik“ braucht man nicht anzusprechen. Dieses Thema ist so breit getreten worden, dass man annehmen muss, jeder in Rödermark kennt die Geschichte. Weit gefehlt. Diese beiden Geschäftsleute, einschl. der Ehefrauen haben nicht gewusst, dass sich ein Rossmann in Ober-Roden ansiedeln möchte. Natürlich haben die auch noch nichts davon gehört, dass CDU und AL/Die Grünen, angeführt vom hauptamtlichen Magistrat der Stadt Rödermark, den Drogeriemarkt mit allen Mitteln verhindern wollten. Hier lesen sie die Geschichte von Aldi, Rossmann und der gescheiterten Verhinderung.

Zunächst hatte ich das Gefühl, die Vier, meinten ich würde sie veräppeln. Die konnte sich nicht vorstellen, dass der hauptamtliche Magistrat der Stadt und die Koalition einen solchen “Unfug“ machen, um einen fehlenden und dringend benötigten Drogeriemarkt in Ober-Roden zu verhindern.

Natürlich habe ich dann angefangen über die letzten Jahre der Koalition, des Magistrats und deren „Missgeschicke (euphemistisch)“ zu berichten.

Da die Herrschaften scheinbar keine Zeitung lesen, habe ich für meinen Blog mindestens vier Leser hinzugewonnen.

Warum schreibe ich das?
Es gibt für die Opposition bis zur Wahl noch viel zu tun. Die Wähler müssen über die wahren Leistungen der Koalition und des hauptamtlichen Magistrats informiert werden. Informiert werden auch über so trockene Themen wie Haushalt und Konsolidierung. Man muss den Bürgern klarmachen, dass ein Fokussieren auf Kunst, Kultur und grüne Mitte kontraproduktiv ist, um eine Stadt am Laufen zu halten. Gut funktionierende Gewerbebetriebe und eine ausgezeichnete Infrastruktur erhält eine Stadt am Leben und ermöglicht erst z.B. Kulturhalle, Kelterscheune und Badehaus.

Bei SimCity kann jeder spielerisch am Computer sehen, was passiert, wenn man Straßen verrotten lässt und Gewerbegebiete vernachlässigt. Der Bürgermeister wird zum Teufel gejagt und die Stadt geht unter.

Viele meinen in der Tat, nach der Konsolidierung ist Rödermark schuldenfrei und nur deshalb „weil der Bürgermeister so sparsam mit den Geldern umgeht“.

Die Koalition (CDU und AL/Die Grünen) können froh sein, dass es anscheinend noch recht viel schlecht informierte Bürger gibt.

 
Hauptamtlichen Magistrat ist:
Bürgermeister: Roland Kern.
Erster Stadtrat: Jörg Rotter

Verhält sich die Schwarz-grüne Koalition „undemokratisch“?

AL/GRÜNE verwahren sich gegen Vorwürfe und fordern Freie Wähler zur Sacharbeit auf

Mit Empörung weist die Andere Liste Rödermark (AL) die Behauptung der Freien Wähler (FW) zurück, die schwarz-grüne Koalition verhalte sich „undemokratisch“. Diesen schwer wiegenden Vorwurf hat FW-Fraktionschef Peter Schröder jetzt schon mehrfach erhoben, zuletzt anlässlich der Kandidatenaufstellung der Freien Wähler. Bei der AL wirft dies die Frage auf, wie sich jemand wohl verhalte, wenn er tatsächlich undemokratisch sei: diktatorisch, despotisch, tyrannisch? „Statt der Koalition undemokratisches Verhalten und der Verwaltung Tricksereien vorzuwerfen, sollte die Fraktion der FW endlich konstruktive Sacharbeit leisten“, fordert AL/GRÜNEN-Fraktionsvorsitzender Stefan Gerl. Lesen Sie weiter bei AL/Die Grünen

Siehe diesbezüglich
FREIE WÄHLER küren Kandidaten
Der Kommentar von @Akku muss an etwas prominentere Stelle wiedergeben werden..

[..]Unverzeihlich und extrem undemokratisch war beispielsweise das Verhalten von Stadtverordneten der Koalition und insbesondere der AL in der StAVO am 21.07.2015, als der Bürgermeister Kern/ AL genüßlich von 7 Bürgern berichtete, die Widerspruch gegen die Erhöhung der Grundsteuer B eingelegt hatten aber deren individuelle Kritik ohne Anhörung abgeschmettert wurde.
 
Bei Nennung der Zahl der Bürger brachen diese ehrenwerten Stadtverordneten aus lauter Schadenfreude (ungerügt von der Stadtverordnetenvorsteherin Beldermann/ AL) in lautes Lachen aus!
Quelle: Siehe Kommentar zu diesem Artikel.

Siehe auch: Rödermark. Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht.
&nsp;

Der guten Fee sei Dank

Rödermark. Der guten Fee sei Dank

Die Ausgabe der Offenbach Post vom 2.12.2012 muss man aufheben. Diese Ausgabe sollte man bereithalten, wenn bei der kommenden Kommunalwahl die Lobgesänge über den Stadtkämmerer a.k.a Bürgermeister die Wählerschaft überfluten.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in der Offenbach Post jemals so deutlich über die Glücksfälle geschrieben wurde, die es dem Stadtkämmerer überhaupt ermöglicht haben. den von ihm und dem damaligen Kämmerer als vertragliche Verpflichtung abgegebenen Konsolidierungspfad einzuhalten.

Teilweise wurden die selbst auferlegten Einsparmöglichkeiten nicht eingehalten „Vereinsförderung, Kinderbetreuung, Vereinsförderung“ schreibt die Offenbach Post.

Auch die glücklichen Zufälle, also keine Leistung vom Bürgermeister a.k.a. Stadtkämmerer, wurde erwähnt. Herr Löw (Offenbach Post) bediente sich hierbei auszugsweise den Haushaltsreden von Armin Lauer (SPD) sowie Tobias Kruger (FDP), die dort die „gute Fee“ ansprachen. „Bürgermeister Roland Kern hat in seiner ersten Rede als Kämmerer auf die gute Fee gehofft, die Rödermarks Finanzen in Ordnung bringt. Die schüttete ihr Füllhorn tatsächlich in Form steigender- Grund- Einkommen- und Gewerbesteuer oder kommunaler Investitionsförderprogramme aus und lässt manche Schönrechnerei vergessen“ so die Offenbach Post vom 2.12.2015

Fazit

„Aber ist das eine solide Haushaltskonsolidierung? Diese Frage mag jeder für sich beantworten.“

so der letzte Satz von Herrn Löw in der Offenbach Post.

Ein vernichtendes Urteil über die Leistungen des Bürgermeisters (AL/Die Grünen) zu seiner Arbeit als Stadtkämmerer. Nicht ein Wort über nachvollziehbare Leistungen, die zur Haushaltskonsolidierung beigetragen haben.

Und wie spart die Koalition? (CDU, AL/Die Grünen). Wenig bis fast nichts. Sie folgt den Worten IHRES Bürgermeisters. Jeder kann sich unter bgb-roedermark.de ansehen, welche Anträge die Koalition zur Haushaltseinsparung eingereicht hat.

Siehe auch
» Sparvorgabe des Parlaments ist Illusion. Lampen an den Straßen sparen Strom
» Rödermark. Haushalt 2014. Der Flaschengeist ist abgereist.