Antworten zu Straßen in Rödermark.

SPD Rödermark. Antworten zu Straßen in Rödermark. Wiederkehrende Beiträge, Straßenbeitrag02.10.2015 – ( KOD )
 
 
Antworten zu Straßen in Rödermark.
Auf der Mitmachseite www.mitbabbeln.de der SPD Rödermark wurden einige Frage zu – Straßen – allgemein gestellt. Jetzt ist die Antwort der SPD da. Für die Bürger, die letztendlich für den Straßenerhalt zahlen müssen, werden neue Einblicke gewährt..

Hier nun die Antwort und einige grundsätzliche Ausführungen dazu:

Eine seriöse Abschätzung mit welchen Beträgen in einem bestimmten Zeitraum bei einer grundhaften Erneuerung von Gemeindestraßen in Rödermark gerechnet werden muss, liegt der SPD-Fraktion nicht vor.

Wir bemühen uns zur Zeit, dazu Aussagen des Magistrates zu erhalten.
Ebenso verhält es sich mit dem Vorschlag des Bürgermeisters, statt einer grundhaften Erneuerung ein neues Verfahren anzuwenden, bei dem eine dünne neue Schicht auf die Straße aufgetragen wird. Bisher hat sich der Bürgermeister unterstützt von der schwarz-grünen Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung geweigert, dazu verlässliche Zahlen zu liefern. Ein aktueller Antrag der SPD steht zur Beratung in der nächsten Sitzung der Stadtverordnetensitzung an.

Wir gehen davon aus, dass die Stadt Rödermark ihr Straßennetz unter den gegenwärtigen finanziellen Bedingungen nicht geordnet grundhaft erneuern kann.

Eine abschließende Positionierung ist aber nur dann möglich, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen und belastbare Kostenabschätzungen vorgelegt werden. Das verweigert der Bürgermeister.
Die SPD Rödermarks will das Vermögen der Stadt erhalten und wir werden uns daher auf der Grundlage einer wirtschaftlichen Vergleichsrechnung dafür aussprechen, planvoll mittel- und langfristig die Straßen Rödermarks grundhaft zu sanieren.

Wie die Finanzierung sichergestellt werden kann, muss mit den betroffenen Grundstückseigentümern diskutiert werden. Dabei wird auch die Frage zu erörtern sein, wie einerseits das Vermögen der Stadt und andererseits der Wert der Immobilien erhalten werden können.
Was wir allerdings nicht machen werden ist, eine Initiative zu starten, die die Einnahmesituation der Stadt verbessern würde, gleichzeitig aber selbst keine Chance zu haben, die Ausgabenseite mit zu gestalten.

Zu den Einzelfragen:
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