Leserfrage. Jugendparlament.

Haben wir in Rödermark ein Jugendparlament?
Haben wir in Rödermark ein Jugendparlament?

Leserfrage.
Haben wir in Rödermark eigentlich ein Jugendparlament?

Antwort vom Admin
Meines Wissens nach nicht. Aber ich bin auch nicht darüber informiert, wie viel der inflationär eingerichteten „runde Tische“ es in Rödermark gibt.
Ich kann auf einen Artikel bei OP-Online verweisen, in dem unsere Erste Stadträtin sich 2020 zu einem Jugendparlament äußerte.
[..]Rödermark hat neben dem Ausländer- und Seniorenbeirat auch ein Kinder- und Jugendparlament![..]“ Quelle Offenbach Post
Bei Nachfragen wenden Sie sich an Frau Schülner oder einen Stadtverordneten.


Rödermark intern
Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?

Inflationsausgleich. Bis zu 3000 Euro Prämie vom Arbeitgeber.

Weihnachtsgeld als Prämie deklarieren
Weihnachtsgeld als Prämie deklarieren

Inflationsausgleich. Bis zu 3000 Euro Prämie vom Arbeitgeber.
Man kann heute in den Nachrichten hören, dass 2/3 der Arbeitgeber keine Prämie zahlen bzw. keine zahlen können oder noch überlegen müssen.
Können Unternehmer, die keine zusätzliche Prämie zahlen können, evtl. kommendes Weihnachtsgeld als Prämie deklarieren?
Dann hat der Arbeitnehmer zumindest das Weihnachtsgeld Steuer- und Sozialversicherungsfrei.


Rödermark intern
Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!

AfD Rödermark beantragt Bürgerentscheid zur Ortsumfahrung Urberach

AfD Bürgerentscheid zu "Ruhige Stadt"
AfD Bürgerentscheid zu „Ruhige Stadt“

Beschlussvorschlag:

1. Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich für die Durchführung eines Bürgerentscheids zur Ortsumfahrung Urberach nach §8b HGO (Vertreterbegehren) aus.

2. Fragestellung: „Sind Sie dafür, dass die Stadt Rödermark den geplanten Neubau einer B486 -Ortsumfahrung um den OT Urberach auf der im Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgesehen ortsnahen Variante befürwortet und aktiv unterstützt und damit die
notwendigen Beschlüsse und Handlungen zeitnah umsetzt?“
Hier der ganze Antrag.

Siehe auch
» §8b HGO (Vertreterbegehren)

CDU-Rödermark. Kritik der BI teilweise berechtigt.

Kipferl Kreuzung
Kipferl Kreuzung

Die kritischen Äußerungen der Initiativen ‚Kipferlkreuzung‘ und ‚Rodaustraße‘ kann die CDU-Fraktion durchaus nachvollziehen.

Immer wieder wurde zu schnell und zu viel versprochen. Insbesondere im Kommunalwahlkampf gab es einen regelrechten Überbietungswettbewerb im Hinblick auf die Forderungen der Bürgerinitiativen. Die CDU jedenfalls hat sich damals an solchen Falsch- und Fehlmeldungen nicht beteiligt“, so stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Adrienne Wehner. Lesen Sie die ganze PM bei der CDU Rödermark

Siehe auch
» Hilfe für Anlieger der Kipferl-Kreuzung – schnell machbar ohne Landschaftsverbrauch.

FDP fordert: „Keine Gendersprache im Rathaus“

FDP. Verzicht auf Gendersprache
FDP. Verzicht auf Gendersprache

Zum Antrag der FDP „Verzicht auf Gendersprache“ zur kommenden Stadtverordnetenversammlung ein Artikel in der Offenbach Post.

Amtsdeutsch ist schon schlimm. Doch wenn in einem Brief aus dem Rathaus jetzt noch gegendert wird, wird er ganz und gar unleserlich, kritisiert die FDP Rödermark. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.de

Siehe auch
» Stadtverordnetenversammlung 4.10.2022

Radschnellweg. Kein Anschluss nach Dietzenbach

Radschnellweg (Symbolfoto)
Radschnellweg (Symbolfoto)

…es ist noch ein weiter Weg mit vielen Hürden…

[..]So werden laut Prognose bis zu 2400 Nutzer täglich für die Strecke zwischen Rödermark und Dietzenbach und sogar bis 3200 Nutzer zwischen Rödermark und Eppertshausen erwartet[..] Quelle: Heimatblatt Rödermark Seite 3.

Ohne diese Anzahl der Nutzer, die nicht durch Zählungen zustande kommt, sondern nach Modellen rechnerisch ermittelt wurde, keine Förderung.

[..]Von der Nutzerzahl mit Abstand am besten schneidet die Trasse ab, die über Messenhausen, über die Kapellenstraße nach und die Odenwaldstraße durch Ober-Roden und dann an der Bahn entlang nach Eppertshausen führt[..] Quelle: Heimatblatt Rödermark Seite 3.

[..]Es genügt nicht, hier und da ein Fahrrad auf die Straße zu malen“, beschreibt Anke Rüger die Anforderungen an einen Radschnellweg. Vielmehr müssten Mindeststandards erfüllt werden wie mindestens drei Meter Fahrbahnbreite, Barrierefreiheit und Vorfahrt der Fahrradstraße. Das gelte auch für die anderen Straßen auf der Strecke, z. B. die Odenwaldstraße in Ober-Roden[..] Quelle: Heimatblatt Rödermark Seite 3.

Siehe auch
» 06.07.2022 Was gab es bei der BUSE-Sitzung? RMV, Radverkehr, Straßenname


» Leitfaden zur Potenzialanalyse und Nutzen-Kosten-Analyse.pdf
» Beginnend 1995. Chronologie Radwege-Lückenschluss Waldacker.


» Verschiedene Themen. Radschnellweg.


Rödermark intern
Wann kommt die frei zugängliche Toilette im Bahnhofsgebäude Ober-Roden?

So hoch ist die Miete für die LNG-Terminals.

LNG-Terminals. Zu zahlende Miete.
LNG-Terminals. Zu zahlende Miete.

Wilhelmshaven: ab dem vierten Quartal 2022 für zehn Jahre (nach fünf Jahren vorzeitig kündbar); durchschnittliche monatliche Kosten: circa 4,8 Mio. USDollar.

Brunsbüttel: ab dem vierten Quartal 2022 für zehn Jahre (nach fünf Jahren vorzeitig kündbar); durchschnittliche monatliche Kosten: circa 4,2 Mio. USDollar.

Stade und Lubmin: ab dem zweiten Quartal 2023 für 15 Jahre (Verkürzung auf zehn Jahre möglich, Kündigung möglich); durchschnittliche monatliche Kosten: circa 4,6 Mio. US-Dollar. Bei Vorzeitiger Kündigung können FSRUs auf dem Markt weiterverchartert werden.

Quelle: Deutscher Bundestag (HiB)
 
Siehe auch
» Energieversorgung in Hessen im Mai 2022


Live-Debatte Fracking in Deutschland: Risiko oder Rettung aus der Krise?

Prof. Dr.-Ing. Moh’d M. Amro, Ingenieur an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg,
Prof. Dr. Hannes Hofmann, Geotechnologe am Deutschen GeoForschungsZentrum, und
Prof. Dr. Heidi Foth, Umwelttoxikologin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Regierung bekräftigt: Derzeit kein Strommangelproblem. 58 Fragen. 58 Antworten.

Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten
Klimaschutz und Energie/Antwort

Berlin: (hib/MIS) Die Bundesregierung hält weiterhin an der Aussage fest, dass Deutschland aktuell kein Stromversorgungssicherheitsproblem hat. In ihrer Antwort (20/3479) auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion zum Fortschrittsbericht Energiesicherheit (20/3190) führt die Bundesregierung aus: Der zweite Stresstest habe gezeigt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen die Stromversorgungssicherheit gewährleistet werden könne. Entscheidende Einflussgrößen seien dabei die Verfügbarkeit von Kraftwerken in den europäischen Nachbarstaaten, insbesondere Kernkraftwerke in Frankreich sowie Wasserkraft, die Verfügbarkeit von Kohle an den Kraftwerksstandorten in Deutschland und die Versorgung der systemrelevanten Gaskraftwerke mit Brennstoff.
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