Schluss mit Sonntagsreden. Hier wird gehandelt.

Schutzausstattung. Vollschutzanzüge und Filter
Schutzausstattung. Vollschutzanzüge und Filter

Jena und Nordhausen führen Mundschutz-Pflicht ein

Mutig von den Bürgermeistern, die ohne Anweisung von oben eine eigene Entscheidung treffen. Kommt bei einem großteil der Bevölkerung bestimmt nicht gut an. Ich denke aber, wenn jetzt auch das RKI schreibt »Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). « werden bald weitere Städte nachziehen.

Siehe auch
» Corona: Jena und Nordhausen führen Mundschutz-Pflicht ein
» Klage abgelehnt – Maskenpflicht für Jena kommt.

Gefährdungsanalyse für das Land Hessen

Schutzausstattung. Vollschutzanzüge und Filter
Schutzausstattung. Vollschutzanzüge und Filter

[..] Sollten Epidemien auftreten, so ist man auf einen enormen Bedarf an Einsatzkräften der Bereiche Sanitätswesen und Betreuung sowie Schutzausstattung (Vollschutzanzüge und Filter) angewiesen. [..] Quelle: Gefährdungsanalyse für das Land Hessen aus 2000. Seite 24

Ungelenke Umsetzung.

Ungelenke Umsetztung.
Ungelenke Umsetztung.

Da war ich ein wenig irritiert, als ich „Bürgermeister Rotter informiert“ lese und die dann „von ihm“ vorgeschlagenen Videos zu sehen bekam. Sind natürlich keine Vorschläge vom Bürgermeister. Youtube wählt aus und erstellt die Vorschlagsliste. Ich finde, eine recht ungelenke Umsetzung der Idee, Informationen vom Bürgermeister an die Bürger weiterzugeben. Man weiß ja nie, was da für Vorschläge kommen.
Zu sehen ist die Vorschlagsliste dann, wenn der Abspann abgelaufen ist.

Video auf der Startseite der Stadt Rödermark.

BSI, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert.

BSI, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik informiert.

3. Noch mehr Corona-Malware im Umlauf
In einer zweiteiligen Reihe informiert Heise Online ausführlich über Angriffsszenarien, die den Corona-Ausbruch nutzen, um Rechner zu kapern und Nutzerdaten abzugreifen. Im ersten Teil der Reihe geht es um verseuchte Apps und um interaktive Karten, wie sie zum Beispiel die Johns-Hopkins-Universität (JHU) zur Ausbreitung der COVID-19-Infektionen im Web anbietet. Um sich vor solcher Malware zu schützen, sollten NutzerInnen Webseiten wie die der JHU oder des Robert-Koch-Instituts immer direkt aufrufen, niemals über Links. Der zweite Teil der Heise Online-Reihe beschreibt, wie Cyber-Kriminelle bereits bekannte Angriffsszenarien beleben und versuchen, die Angst vor dem Virus auszunutzen. So versuchen sie etwa, mit panikmachenden Ransomware-Erpresserbotschaften die Bereitschaft zur Lösegeldzahlung zu erhöhen./p>

Machen Sie Ihren Browser sicher und sorgen Sie für einen besseren Schutz vor Malware sowie Phishing: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/EinrichtungSoftware/EinrichtungBrowser/Sicherheitsmassnahmen/SicherheitsCheck/browsercheck.html

Heise Online zu Infektionsgefahr im Netz
Teil 1: https://www.heise.de/security/meldung/Infektionsgefahr-im-Netz-Corona-Malware-Teil-1-Verseuchte-Apps-und-Karten-4689902.html
Teil 2: https://www.heise.de/security/meldung/Infektionsgefahr-im-Netz-Corona-Malware-Teil-2-Upcycling-alter-Huete-4689533.html

Quelle: Newsletter BSI.
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Sie brauchen Hilfe für die Umsetzung der aufgeführten Tipps? Hier wird Ihnen geholfen.

Kindergartengebühr, Musikschule und Haushalt

Presse
Presse

Heute in der Dreieich Zeitung

[..]Im ganzen Kreis offenbach Betreuungsgebühren im April ausgesetz.
Die Gemeinde Egelsbach weist ergänzend darauf hin, dass auch die Gebühren für die Musikschule für April2020 zunächst ausgesetzt werden.[..]
Dreieich Zeitung Seite 1

[..]Die „Schwarze Null“ hat ausgedient. Haushalte mit tiefroten Zahlen werfen ihre Schatten voraus[..]
Dreieich Zeitung Seite 2

Wartezeiten von 30 Sekunden am S-Bahnübergang in Ober-Roden möglich.

Ober-Roden. Schrankenanlage S1.
Ober-Roden. Schrankenanlage S1.

Wie vielen bekannt sein dürfte, sind die Schließzeiten am Bahnübergang Bulau der Dreieichbahn (rauf zum Hotel Odenwaldblick) ca. 30 Sekunden.

In Kürze sind dort umfangreiche Baumaßnahmen geplant. Die Schrankenanlage muss ausgetauscht werden. Ein Austausch ist notwendig, da die Renovierung ca. 14 Tage in Anspruch nehmen wird. Der Bahnübergang darf aber nur 24 Stunden ohne Schrankenanlage sein und deshalb ist man gezwungen, eine neue Anlage zu installieren.

Die demontierte Schrankenanlage ist für Rödermark wertvoll und die Lösung für den Bahnübergang der S1 in Ober-Roden. Man wird die dort montierte Anlage, mit Schließzeiten von mehr als 3 Minuten, durch die schnellschließende Anlage der Bulau ersetzten.

Die ewig langen Schließzeiten dürften damit Geschichte sein und das Thema Unterführung kann in Rödermark zu Grabe getragen werden.

Demontage. Voll im Zeitplan.
Demontage. Voll im Zeitplan.

AL/GRÜNE. Haushaltspolitik in schwerer Zeit

Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2020-2021
Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2020-2021

AL/GRÜNE zur Corona-Krise: Haushaltspolitik in schwerer Zeit
Die Corona-Krise stellt auch die Rödermärker Verwaltung vor besondere Herausforderungen: Sie muss für die Bürgerinnen und Bürger sowie die hier ansässigen Unternehmen da sein und ihren Aufgaben weiterhin gerecht werden. Mit ihrem unmittelbaren Kontakt zu den Menschen steht sie in erster Reihe und muss gerade in schwierigen Zeiten besonders leistungsstark sein. Eine Einstellungssperre – wie von den Freien Wählern gefordert – wäre in der momentanen Situation deshalb komplett kontraproduktiv. [….] Weiter bei AL/Die Grünen

Siehe auch
— wie von den Freien Wählern gefordert —

Freude oder Enttäuschung über -keine Redebeiträge-?

Freude oder Enttäuschung
Freude oder Enttäuschung

Die Sitzungsleiterin mit einem Kurzbericht zur 31. Stavo.
Außergewöhnliche 31. Stadtverordnetenversammlung

[..]Nur zwei kurze Nachfragen, keine der üblichen Wortmeldungen, aber auch keine geschärften Redebeiträge der „üblichen Verdächtigen“ [..] Weiter bei AL/Die Grünen

Hier geht es zu den NICHT gehaltenen Haushaltsreden.

Rödermark droht Finanzdesaster

Pressemitteilung
Pressemitteilung

Pressemitteilung der Freien Wähler Rödermark (FWR)
Rödermark droht Finanzdesaster
FWR fordern sofortige strikte Sparmaßnahmen

Die Corona-Pandemie bedroht die Menschen weltweit. Die Wirtschaft ist stark beeinträchtigt – Selbständige, der Mittelstand und Konzerne sind in hohem Maße betroffen. Die Auswirkungen auf die Bevölkerung sind auch in Rödermark für jeden ersichtlich, die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft kann man derzeit nur erahnen, werden sich aber bald zeigen. Die Stadt Rödermark steht vor der größten Herausforderung seit ihrem Bestehen. Vor diesem Hintergrund wurde am 20.03.2020 der Doppelhaushalt 2020/21 mit erheblichen Ausgabenausweitungen und damit einhergehenden erneuten starken Steuermehrbelastungen der Bürger von der schwarz/grünen Koalition gegen die Stimmen der FWR und der anderen Oppositionsparteien in einer Notsitzung des Parlamentes ohne jede Aussprache durchgewunken. Ein Haushalt, der das Papier nicht wert ist auf dem er steht. Es muss doch jedem bewusst sein, dass aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise die im Haushalt eingeplanten Einnahmen aus Gewerbesteuern sowie anteiligen Einkommens- und Umsatzsteuern nicht werden realisiert werden können. Hier wirkt sich besonders nachteilig aus, dass die Koalition – hier ins besondere AL/Die Grünen – die Ansiedlung von neuem Gewerbe im vergangenen Jahrzehnt sträflich vernachlässigt hat. Dies ungeachtet der Tatsache, dass sich bei einer Umfrage 2012 ein überwiegender Teil der Bevölkerung für eine Stärkung des Gewerbes in Rödermark ausgesprochen hat. Es ist geradezu zynisch, dass die FREIEN WÄHLER von den Grünen nun als Landschafts- und Naturzerstörer diffamiert werden, weil sie sich für das Votum der Bevölkerungsmehrheit einsetzen. Die Koalition greift stattdessen einmal mehr dem Bürger in die Tasche und hat den Hebesatz für die Grundsteuer B von einst 330 auf nun 715 mehr als verdoppelt. Auf der Ausgabenseite sind so erhebliche Steigerungen zu verzeichnen, dass die im letzten Jahrzehnt eingetretenen Erhöhungen der Einnahmen aus Steuern und Zuweisungen von Land und Bund um über 100% = ca. EUR 29 Mio. offensichtlich zur Abdeckung nicht ausreichen. Vor allem die Personalaufwendungen ufern aus. Allein für das Planjahr 2020 weist der Stellenplan mehr als 33 zusätzliche Stellen aus – ein noch nie dagewesener Vorgang.

Die FREIEN WÄHLER fordern angesichts der ohne jeden Zweifel auf Rödermark zukommenden Einbrüche bei Einnahmen sofortige und strikte Sparmaßnahmen und haben einen entsprechenden Antrag an die nächste Stadtverordnetenversammlung gestellt. Die Stadt Rödermark soll eine sofortige Einstellungssperre verfügen und Sachaufwendungen sind auf die Möglichkeit einer Streichung oder Verschiebung zu überprüfen. Wenn die Corona-Pandemie überwunden sein wird sollte die Kämmerin dem Parlament ein Nachtragshaushalt unter Berücksichtigung der dann gegebenen Umstände zur Beratung vorlegen.