Erfreuliches von der Stadtverordnetenversammlung (Stavo)

Stadtverordnetenversammlung Rödermark
Stadtverordnetenversammlung Rödermark

Ich habe die Stadtverordnetenversammlung nicht besucht. Ich bin zurzeit nicht in Rödermark.

Was man mir mitgeteilt hat, ist sehr erfreulich. Die Anzahl der Zuhörer hat sich im Vergleich zur Stavo am 29.03.2022 verdoppelt.

Über das, was sich bei der Stadtverordnetenversammlung genau getan hat, bin ich auf die kommende Pressemeldung(en) sowie der Niederschrift zur Stavo angewiesen. Von den Fraktionen gab es in der Vergangenheit leider keine Kurzberichte zu den Stadtverordnetenversammlungen. Warum jetzt? Ist ja auch keine Wahlzeit.

Was wäre es so schön, wenn man die Stadtverordnetenversammlungen den Bürgern per LIVE-Stream anbieten würde.

Online-Dienste der Stadt Rödermark. Freuen Sie sich und bekommen Sie keinen Schreck.

Onlinedienste Rödermark
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Aufmerksame Nutzer werden nach einem Klick
auf einen der angebotenen Dienste einen Schreck bekommen. Sie werden bei fast allen Diensten zu einem externen Dienstleister, der diesen Service zur Verfügung stellt, weitergeleitet. Z.B. https://portal-civ.ekom21.de/

Sie werden zwar im Text auf eine Weiterleitung hingewiesen: –weiterführenden Links, öffnet sich ein neues Fenster zum jeweiligen Fachverfahren-
Aber nicht jedem dürfte klar sein, dass damit auch gemeint ist, dass man in den meisten Fällen den Server der Stadt Rödermark verlässt. Nach dem Klick auf den angebotenen Link und dann die aufgerufene Webseite auf dem Bildschirm hat, könnte der Verdacht aufkommen, dass der Rechner der Stadt Rödermark Hacker zum Opfer gefallen ist und man zu einem Abzockrechner weitergeleitet wurde. Die angezeigte Webadresse ist völlig unbekannt (z.B. portal-civ.ekom21). Also schnell diese vermutliche Betrügerseite verlassen.
Ein Hinweis darauf, dass eine Weiterleitung auf einen Server, dessen URL (Webadresse) nicht roedermark.de / rödermark.de ist, dürfte bestimmt nicht falsch sein.

Zumindest sollte eine Weiterleitung in den Datenschutzbestimmungen aufgeführt werden.

Beispiel Datenschutzbestimmung
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BIVER. Verkehrs-BI droht der Stadt mit einer Klage

BIVER Pressemeldung
BIVER Pressemeldung

Bei OP-Online kann man lesen:
Verkehrs-BI droht der Stadt mit einer Klage

Sinnvolle Parkregelungen vermisst auch Norbert Kern, Sprecher der Verkehrsinitiative BIVER. „Wie innerhalb der Ortsgruppe Ober-Roden immer wieder festgestellt wird, ziehen sich die unzulänglichen Verkehrsverhältnisse wie ein roter Faden durch den Stadtteil“, schreibt Kern in einer Pressemitteilung.
Quelle: OP-Online


Hier die ganze Pressemeldung
Norbert Kern, Sprecher der Verkehrsinitiative BIVER.

Ein Jahr nach dem einstimmigen Beschluß der Stadtverordnetenversammlung beschreibt der Sprecher der BIVER – Ortsgruppe Ober-Roden, Norbert Kern, die offenkundige Passivität der Stadt in Bezug auf Verkehrsentlastungsmaßnahmen im größten ‚Stadtteil als weiterhin ideenlos, planlos und opportun. Demnach war der Magistrat am 08.06.2021 u.a. beauftragt worden, auf die zuständige Straßenverkehrsbehörde des Landes Hessen dahingehend und nachdrücklich einzuwirken, dass schnellstmöglich eine probate Kreisellösung anstelle der Ampel an der Kreuzung der L 3097 mit der Frankfurter Straße (der sog. „Kipferl-Kreuzung“) baulich realisiert werden kann. Gleiches spiegelt sich im Koalitionsvertrag (Ziff. 12) der CDU und Andere Liste/ Die Grünen wieder, wo die Verbesserung der Verkehrssituation um die „Kipferl-Kreuzung“ im Lichte der mittlerweile gewonnenen fachlichen Erkenntnisse möglichst zeitnah zum Wohle der betroffenen Anwohner:innen zu realisieren sei.

Passiert ist bis heute offenkundig nichts. „Zwar hatten uns der Bürgermeister und die 1. Stadträtin vor einem Jahr Transparenz und Kooperation in der Sache versprochen, leider herrscht dazu bis heute nahezu „Funkstille“. Formale Anträge wurden, ebenso wie Fragen zu getätigten bzw. geplanten Verkehrsmaßnahmen oder Gutachteraufträgen, größtenteils nicht beantwortet bzw. als verwaltungsinterne Angelegenheiten bezeichnet. Auch wenn das Dementi auf dem Fuß folgen wird, werde ich das Gefühl nicht los, das mögliche verkehrstechnische Maßnahmen auch aufgrund persönlicher Verstimmungen nicht umgesetzt werden,“ so Norbert Kern weiter.

Beispielhaft führt der Sprecher ein Antwortschreiben der Stadt vom 09.11.2021 an die BI an, in dem u.a. mitgeteilt wurde, dass die „Kreisellösung“ erfolglos an HessenMobil herangetragen worden sei. Finanzielle Hindernisse seien der ablehnende Grund. „In einer schriftlichen Nachfrage meinerseits bei HessenMobil nach dem aktuellen Sachstand des Antrags der Stadt erhielt ich am 3. März in einer Mail die Antwort, dass in den dortigen Fachabteilungen dazu keine Informationen vorlägen, ich solle mich an die Stadt Rödemark wenden. Was denn nun?,“ so ein erstaunt, verärgerter BI Vertreter.

Ähnliches, so aus der BI, gilt für einen Antrag betroffener Bürger auf Schutzmaßnahmen gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung auf der L-3097 in Ober-Roden, der der Stadt seit dem 03.02.2021 (!) vorliegt. „Zwei Auskunftsanträge zu Tempo-30 und dem LKW-Durchfahrtsverbot, die wir der Stadt Anfang März 2022, hatten zukommen lassen, blieben bis heute unbeantwortet“, so Norbert Kern. In dem Zusammenhang wird mittlerweile in der BI gar über eine Untätigkeitsklage nachgedacht.

Wie innerhalb der BIVER – Ortsgruppe Ober-Roden immer wieder festgestellt wird, ziehen sich die unzulänglichen Verkehrsverhältnisse wie ein „roter“ Faden durch den Stadtteil. Kritisiert werden dabei insbesondere fehlende Schutzstreifen für Radfahrer, z.B. auf der Frankfurter-/Dieburger Straße. So sei zwar auf dieser Durchgangsstraße Tempo-30 angeordnet, was im Übrigen nicht zu den relevanten „Raserzeiten“ ab 17 Uhr kontrolliert werde, wo aber unverständlicherweise das Parken auf den schmalen Gehwegen erlaubt ist, was die Fahrbahn optisch verbreitert und deshalb nicht dazu beiträgt, dass Tempo-30 auch eingehalten wird.

Was in vielen Nachbarkommunen bereits Standard, wie der Bau von lärmmindernden Kreiseln, Sicherheitsvorkehrungen für Radfahrer oder ein Konzept für sinnvolle Einbahnstraßen- oder auch Parkregelungen lässt leider nicht nur nach Ansicht der BIVER Ortsgruppe Ober-Roden mehr als zu wünschen übrig.

Norbert Kern
BIVER – Ortsgruppe Ober-Roden

Geh- und Radwege sind keine Parkplätze

SPD Rödermark Pressemeldung
SPD Rödermark Pressemeldung

Pressemeldung SPD Rödermark

SPD beantragt Konzept zur Kontrolle des ruhenden Verkehrs. Vorschriftswidrig parkende Autos auf Gehsteigen oder Radwegen sind in Rödermark keine Seltenheit. Laut Straßenverkehrsordnung ist das Parken auf Geh- und Radwegen zwar verboten, allerdings duldet die Stadt dieses Fehlverhalten in den allermeisten Fällen. Das will die SPD – Fraktion mit einem Antrag in der Stadtverordnetenversammlung ändern und so mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erreichen. Weiter bei der SPD Rödermark

DTF. Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein wählt neuen Vorstand

Sonnige Gemüter, frisch gekürt: der neue Vorstand des DTF, v. l. n. r. Aylin Çavuş, Meryem Yağmur, Haydar Çavuş, Selin Karademir, Ufuk Çavuş, Karl-Heinz Oberfranz, Selahattin Karademir, Bayram Yağmur, Kamber Gök, Roland Kern, Rolf Schwerber, Hidir Karademir.
Sonnige Gemüter, frisch gekürt: der neue Vorstand des DTF, v. l. n. r. Aylin Çavuş, Meryem Yağmur, Haydar Çavuş, Selin Karademir, Ufuk Çavuş, Karl-Heinz Oberfranz, Selahattin Karademir, Bayram Yağmur, Kamber Gök, Roland Kern, Rolf Schwerber, Hidir Karademir.

Pressemitteilung 15.5.2022
Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein Rödermark e.V.
Türk-Alman Dostluk Derneği Rödermark e.V.

Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein wählt neuen Vorstand:

Rückkehr zur Normalität und Aufbruch zu neuen Aktivitäten

Eine ganz normale Mitgliederversammlung, ohne Maske, aber mit üppigem Frühstück und ganz normalem Termin Mitte Mai, am gewohnten Ort im Schillerhaus: Genau das lockte die Vereinsmitglieder des Deutsch-Türkischen Freundschaftsvereins in ungewöhnlich großer Zahl zu Vorstandswahlen und Satzungsänderung. Wie abgeschüttelt die Lasten der vergangenen zwei Jahre – maskenlos, mit Handschlag begrüßt und bei bestem Wetter fanden sich über 40 % der Mitgliedschaft gut gelaunt zusammen.

War das ausgiebige Frühstück, diesmal reichhaltiger denn je, die Kür, folgte prompt die Pflicht der Formalien: Rechenschaftberichte, Kassenlage, Entlastung, Neuwahlen. Der Vorstandsbericht geriet Corona-bedingt knapp. Der Kassenbericht fiel entsprechend aus: ungewohnt wenig Aktivitäten, wenig Ausgaben, noch weniger Einnahmen.

Das kann und soll nun ganz anders werden. Der neu gewählte Vorstand, geleitet wie bisher von Selahattin Karademir, dem zwei gleichberechtigte Stellvertreterinnen, Meryem Yağmur und Aylin Çavuş, zur Seite stehen, ergänzt durch bewährte Kräfte – Schriftführer Karl-Heinz Oberfranz, Kassiererin Selin Karademir – gab einen kurzen Ausblick ins neue Geschäftsjahr, das aber endlich wieder das traditionelle Sommerfest auf der Bulau auf der Agenda hat, und das gleich im Doppelpack: zuerst am 4. Juni mit Gästen aus Hekimhan und dann solo am 10. Juli. Vor den Sommerferien zeigt der DTF erneut als Ableger des Türkischen Filmfestivals Frankfurt einen hochwertigen Streifen aus aktueller türkischer Produktion.

Wenn sich der neue Vorstand Ende Mai konstituiert hat und Tritt fasst, wird vor allem nach den Sommerferien vieles umgesetzt werden, was pandemie-gebremst nur Planung blieb. Dabei wird auch dem leicht erweiterten Beisitzer-Team mehr als Sitzfleisch abverlangt werden. Die nunmehr fünf Beisitzer sind Ufuk Çavuş, Hidir Karademir, Kamber Gök und Bayram Yağmur, alle bisher schon im Vorstand, und als Neuzugang Roland Kern, Ex-Bürgermeister und dem Verein schon lange fest verbunden.

Nach der fälligen Wahl der Kassenprüfer (Rolf Schwerber, Fedai Öztürk, Haydar Çavuş) musste noch die Satzung moderat modernisiert werden, sprich: Der Vereinszweck ist nun auf aktuellen Stand, alle der für diesen relativ kleinen Verein doch zahlreichen Tätigkeitsfelder sind nun erfasst und erneut und weiterhin Fundament seiner anerkannten Gemeinnützigkeit.

Der DTF ist im vierten Jahrzehnt seines Bestehens. Zeitweilige Befürchtungen, dies könne auch sein letztes werden, sind auch dadurch zerstreut, dass am Rande der Mitgliederversammlung fast zehn neue Eintritte zu vermelden sind, meist Jugendliche sogar, was den neuen Vorstand besonders erfreute.

Dank gut aufgelegter Teilnehmer und routinierter Versammlungsleitung konnte der alte und neue Vorsitzende die Versammlung um 12:30 schließen.

Umfrage zur Bahnunterführung für Radfahrer und Fußgänger

Umfrage
Umfrage

Umfrage beendet

Antworten auf die die Frage:
Soll die Stadt Rödermark am Bahnübergang Ober-Roden eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer bauen lassen?
» Abgegebene Stimmen: 127
» 40.94% haben mit Ja gestimmt.
» 55.12% haben mit Nein gestimmt.
» 3.94% haben keine Meinung.


Umfrage zu einer Bahnunterführung in Ober-Roden.

Soll die Stadt Rödermark am Bahnübergang Ober-Roden eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer bauen lassen?
 
Hier geht es zur Umfrage: https://www.rm-news.de/Umfrage.php

Nachtrag auf Wunsch. Zeitgewinn?
Gemächliches Spazierengehen hat eine mittlere Geschwindigkeit von etwa 3 km/h. Quelle
Die im Gutachten angegebene Geschwindigkeit von 4 km/h für die Fußgänger dürfte für etwas altere Bürger zu hoch angesetzt sein.
Hinzu kommt noch, dass eine Steigung zu bewältigen ist.
Mehrlänge aus der Präsentation.
V1 Für 236 Meter benötig man in etwa 5 Minuten.
(Gutachten 3 Minuten 32 Sekunden)
 
V2 Für 361 Meter benötig man in etwa 7 Minuten.
(Gutachten 5 Minuten 25 Sekunden)
 
V3 Für 131 Meter benötig man in etwa 3 Minuten.
(Gutachten 1 Minuten 58 Sekunden)
 
V4 Für 3 Meter. Unerheblich.

Ist uns das 1,6 bis 2,13 Mio. zuzügl. unkakulierbarer Kosten wert? Selbst bei 70% Förderung?

Hier geht es zur Umfrage: https://www.rm-news.de/Umfrage.php

Zugebolzt mit Aufträgen. So wird eine Stadt zur Gesundheitsoase

Man kann immer noch ein Päckchen auf den Rücken eines Esels packen. Darf sich aber nicht wundern, dass der dann immer langsamer wird.
Man kann immer noch ein Päckchen auf den Rücken eines Esels packen. Darf sich aber nicht wundern, dass der dann immer langsamer wird. 1

Wunsch nach Neuem, Besserem, Schönerem.
Zahlen muss der Steuerzahler.

Schaut man sich die Tagesordnungen der kommenden Sitzungsrunden und der Stadtverordnetenversammlung an, wird es einem ganz anders. Nicht nur wegen der Fülle der Anträge, sondern auch was da an weiteren Ausgaben beschlossen werden soll. Der Reihe nach.

Anträge. Aufträge.
Mal sehen, wie bzw. ob Bürgermeister Rotter auf die Antragsflut seiner Partei (Koalition) reagieren wird.
Um die Belastbarkeit bzw. Schnelligkeit seiner Verwaltung zu beschreiben, wurde von Herrn Rotter zum Vergleich schon mal ein Esel herangezogen.1

Vorträge.
Die Vorträge externer Beraterfirmen nimmt einen nicht unerheblichen Teil der BUSE-Sitzung ein. Es ist bestimmt nicht falsch, sich externen Rat für komplizierte Vorgänge einzuholen. Hat man derart viel Geld in der Kasse und nicht genau weiß, wofür ich das ausgeben kann, braucht man sich über die Finanzierbarkeit von Projekten keine Gedanken zu machen. Aber wir sind in Rödermark. Sprich. Externe nur dann, wenn man für das geplante Vorhaben auch die notwendigen Mittel hat. In Rödermark ist nicht einmal in der Lage, die bestehende Infrastruktur so zu erhalten, wie es von einem Gutachter vorgegeben wurde. Laut Gutachten muss man 2,2 Mio. Euro jährlich in den Straßenbau investieren 2
Gutachter hat empfohlen. Wird sich an das Gutachten gehalten? Wenn nicht, warum dann das Gutachten? 🙁
Rödermark konnte sich nur durch zwei Schutzschirme retten. Hohe Fördergelder und einem Spitzenplatz bei der Grundsteuer B im Kreis Offenbach ermöglichen einen Stadtumbau und Stadtgrün. Aus eigener Kraft läuft in Rödermark sehr wenig. Wir haben weiß Gott kein Geld für ein Vorhaben in der Kasse, das evtl. alle 15 Minuten einen kleinen Zeitgewinn für Fußgänger und Radfahrer bringen. Und für solche Vorhaben, für die eigentlich kein Geld vorhanden ist und aus meiner Sicht auch kein Bedarf besteht, brauche man auch kein Geld für externe Berater auszugeben.
Egal. Was dem Bürger klar sein muss. 20 Stadtverordnete haben die Macht, auch die größten Ausgaben der Verwaltung in Auftrag zu geben. Mitstimmende Oppositionsparteien nimmt die Koalition gerne als Beifang mit, um später mit –nicht nur wir wollten das– darauf hinweisen zu können.

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