Der Ruf der Stadt Rödermark wird durch die anhaltenden Negativschlagzeilen erheblich beschädigt.
Suche den Ursprung für die anhaltenden Negativschlagzeilen.
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Gesellschaft, Politik, Stadtverordnetenversammlung (Stavo), Infrastruktur
Der Ruf der Stadt Rödermark wird durch die anhaltenden Negativschlagzeilen erheblich beschädigt.
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Jörg Rotter führt Zweckverband mit 135.000 Wasserverbrauchern
Der CDU-Bürgermeister von Rödermark ist neuer Vorsitzender des Gruppenwasserwerks Dieburg mit Sitz in Hergershausen. Der Zweckverband pumpt jährlich 6,5 Millionen Kubikmeter Wasser durch sein verzweigtes Leitungsnetz.
Siehe: OP-Online

Hat der/die Hilferufende alle in Rödermark ansässigen Hausärzte kontaktiert?
Gibt es in Rödermark wirklich keine Hausärzte mehr, die Patienten aufnehmen können?
Tipps zu Hausärzten gab es zu diesem Hilferuf.
Allerdings nur zu Hausärzten außerhalb von Rödermark.
Sollte das tatsächlich stimmen, dürfe Rödermark keine weiteren Baugebiete zur Wohnbebauung mehr ausweisen.
Hierzu gab es am 16.06.2026 eine Anfrage der FWR
Die FREIE WÄHLER RÖDERMARK fragen vor diesem Hintergrund:
1) Wie bewertet der Magistrat die aktuelle und zukünftige hausärztliche Versorgungssituation in Rödermark?
2 Gibt es Gespräche oder Kooperationen mit der Kassenärztlichen Vereinigung, Investoren oder medizinischen Trägern zur Sicherstellung der allgemeinmedizinischen Versorgung?
3) Werden bei der Planung neuer Baugebiete, größerer Wohnbauprojekte oder städtebaulicher Entwicklungen Flächen bzw. Konzepte für Ärztehäuser oder medizinische Versorgungszentren geprüft oder berücksichtigt?
4) Welche Möglichkeiten sieht die Stadt, die Ansiedlung neuer Hausarztpraxen aktiv zu unterstützen?
5) Gibt es bereits konkrete Planungen oder Überlegungen zur Schaffung moderner Ärztehäuser in Rödermark?
Sachverhalt
In Rödermark zeichnet sich zunehmend ein Engpass bei der allgemeinmedizinischen Grundversorgung durch Hausärztinnen und Hausärzte ab. Bereits heute berichten Bürgerinnen und Bürger von Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Patientinnen und Patienten, längeren Wartezeiten sowie einer zunehmenden Belastung bestehender Praxen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den bevorstehenden altersbedingten Ruhestand zahlreicher Medizinerinnen und Mediziner ist davon auszugehen, dass sich diese Situation künftig weiter verschärfen könnte. Zudem stellt eine flächendeckende allgemein- und fachmedizinische Grundversorgung einen erheblichen Standortvorteil gegenüber anderen Kommunen dar, v.a. was die Ansiedlung von Gewerbe betrifft.
CDie Antwort steht noch aus.
Hier, unter Ö73, sollte dann (irgendwann) die Antwort stehen.

Die Reise eines der wenigen gut erhaltenen Zeitzeugen über diverse Ober-Rodener Ausstellungsflächen hat nun wohl ihren endgültigen Standort gefunden.
Schön ist, dass dieser wichtige Teil der Ober-Rodener Geschichte den Bürgerinnen und Bürgern greifbar präsentiert wird. Was ich allerdings sehr schade finde: Die Bürger werden nicht darüber aufgeklärt, worum es sich genau handelt. Ist es eine Bank? Eine Kunstinstallation „Bank im Beet“?
Nein, es ist vielmehr ein bedeutender Zeitzeuge der Ortsgeschichte. Solche wichtigen Erinnerungsstücke sollte man auch mit einer Hinweistafel versehen.
Standort: Kirchplatz
Hier schon einmal ein Vorschlag für einen möglichen Text:
Staanern Kutsch
Lang, lang ist es her, und es muß die schiere Not gewesen sein, die die Oweräirer zu nachfolgendem Tun trieb.
Sie rotteten sich zusammen und überfielen nämlich auf der Straße nach Frankfurt- in etwa in der Höhe des heutigen Germania-Sportplatzes – eine Kutsche. Sie zerrten den Karren reicher Leute einfach in den Dreck.
Ob sich der Überfall gelohnt hat, wissen wir nicht. Wie vermuten nur, dass die Oweräirer ihre Tat später gereut hat. Sie setzten nämlich einen Gedenkstein, der einer Kutsche ähnelt an jene Stelle, wo der Überfall stattgefunden haben sollte. Alte Bürger wissen sogar von einem in den Stein eingeritzten Kreuz.
Die Grenze des guten Anstands wurde überschritten.