AKK könnte auch ein AKW demontieren.

Annegret Kramp-Karrenbauer aka AKK
Annegret Kramp-Karrenbauer aka AKK

Mittlerweile bin ich so weit, dass ich fest daran glaube, AKK könnte auch ein AKW demontieren.

Ich liebe die klaren und unmissverständlichen Ansagen der CDU Spitzenfrau.

AKK:
„Ich brauche etwas aus dem Discounter!“

Protest gegen Discounter in der Presse.
»Bei einem Discounter darf man nicht einkaufen gehen.«

Kurz darauf AKK.
„Ich habe NIE gesagt, dass ich bei einem Discounter einkaufen werde!“

Es gibt es in der deutschen Sprache viele Möglichkeiten zu vermitteln, dass man eine bestimmte Person aus der Partei ausschließen möchte. AKK wählt einen Weg, der wie sie meint, ihr die Tür zu einem problemlosen Dementi offen lässt.

ÖPNV, eigentlich eine feine Sache. Es sei denn, man fährt mit dem VRN

Mal ein wenig Reisebericht.

Heute in Bad-Bergzabern. Die Busfahrt von unserem Wohnmobilstellplatz nach Bad-Bergzabern fing gut an. Der Bus war pünktlich. Meine Frage an den Fahrer: „Steige ich besser am Bahnhof oder am Marktplatz aus, wenn ich …?“ wurde damit beantwortet „Ich fahre nicht über Marktplatz!“ Eine Mitfahrerin machte den Busfahrer darauf aufmerksam, dass er wohl über Marktplatz zu fahren hätte. Nach einem Blick auf (Landkarte oder Fahrweganweisung) musste der Busfahrer der Mitfahrerin recht geben. Das war die Hinfahrt. Den großen Spaß hatten wir mit der Rückfahrt.

Geplant war die Rückfahrt um 12:02h. Geklappt hat es um 14:09h
Zurück wollten wir den Bus 547 um 12:02h nehmen. Der kam nicht. Der 547er um 12:05 fährt nur an schulfreien Tagen. Der 544er um 12:02h fährt laut Busfahrer nicht nach Dierbach, obwohl auf dem Fahrplan Dierbach/Jahnstraße-Ort steht. Vom Busfahrer wurden wir auf einen ?weiteren? Bus verwiesen, der gleich kommen wird. Da kam aber nichts mehr.

Der 544er und 547er gleicher Bussteig.

Zwischenzeitlich haben wir versucht, uns von Einheimischen in die Geheimnisse des Fahrplans einweisen zu lassen. Man erklärte uns folgendes: Blau steht für „der kann kommen oder nicht“ und schwarz „Der kommt eventuell“. Also eine erschöpfende Aussage, mit der man arbeiten kann. Man gab uns den Tipp zur Schule zu gehen. » Da könnte bestimmt der Bus abfahren, der evtl. nach Dierbach fahren könnte. «
Mit unserem Versuch, uns den Fahrplan erklären zu lassen, haben wir für Kurzweil auf dem Bussteig gesorgt und die Wartezeit bis zur neu geplanten Abfahrt um 13:07h wurde damit überbrückt. Was nicht geklärt werden konnte, war der Sinn der Quadrate bei der im Fahrplan aufgeführten Streckenführung. Natürlich kam auch die Frage: „Warum lassen die, der VRN, einen Fahrplan nicht von Profis ausarbeiten?“
Aber, weder der 544er noch der 547er (fährt wahrscheinlich nur an schulfreien Tagen) um 13:07h fuhr nach Dierbach. Mittlerweile waren die Akkus unser Smartphone am Ende. Ein Taxistand ist zwar am Bahnhof vorhanden, aber ein Taxi stand dort nicht. Warum wir nicht telefoniert haben und mit dem Taxi gefahren sind, ist eine ganz andere Geschichte mit weiteren tollen Höhepunkten.

Da wir durch die Wartezeit hungrig geworden sind, nutzten wir die Zeit zur Abfahrt auf den nächsten Bus um 14:09 mit einem kleinen Imbiss. Woran wir fast nicht mehr geglaubt haben. Der Bus kam und fuhr nach Dierbach.

Was ich nicht schreiben werde, ist die gehörige Kritik an den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN). Es waren Worte, die teilweise ganz tief aus der Gosse kamen. Nicht nur von Kunden, sondern auch vom Personal.

Übrigens. Die Telefonnummer sollte man einmal überprüfen.

Fazit.
Wahrscheinlich haben wir, die Kunden, bestimmt alles komplett falsch gemacht. Wir haben den Fahrplan nicht ordentlich gelesen oder nicht verstanden, was die Profis des VRM eigentlich genau gemeint haben. Bestimmt ist es so.
Die Fahrplanersteller haben absolut keine Schuld. Schuld hat der Kunde. Er sollte sich nicht ganz kurzfristig entscheiden, mal eben den ÖPVN zu nutzen. Gute und langwierige Vorbereitungen sind unabdingbar.

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Was meinte FDP Chef Lindner mit – das ist eine Sache für Profis?

Christian Lindner
Christian Lindner

Lindner mit einer Aussage im März 2019.

„Ich bin für Realitätssinn. Von Kindern und Jugendlichen kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen. Das ist eine Sache für Profis“, sagte Lindner der „Bild am Sonntag“ (BamS). Quelle: Spiegel

Der Spruch – das ist eine Sache für Profis – kam wahrlich nicht gut an.

Aus dem Sommerinterview vom 18.08.2019 nur der Teil, der sich mit dem Klimaschutz befasst.
Lindner: „Ohne eine starke wirtschaftliche Grundlage und ohne Technologie, werden wir die Klimaproblematik nicht unter Kontrolle bekommen. Das genau ist der Unterschied zwischen uns (FDP) und andere. Andere wollen verzichten, verbieten, subventionieren. Davon müssen wir wegkommen.“

Nach dem » Berlin direkt – Sommerinterview « muss eigentlich jedem, der erstens) noch den Spruch im Kopf hat und zweitens) das Sommerinterview gesehen hat, klar geworden sein, was Lindner gemeint hat.
Lindner: „Wir haben zuviel Journalisten und Politiker die in Wahrheit von naturwissenschaftlichen Zusammenhänge keine Ahnung haben, die so über Klima fabulieren…. Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker müssen die Dinge lösen – was wir demokratisch entscheiden als Ziel – den Weg müssen die finden.“
Lindner ist dafür, dass Regeln aufgestellt werden. Regeln die besagen, wie viel C02 darf noch ausgestoßen werden. Aber wie das CO2 eingespart werden soll, das will er nicht den einzelnen Politikern überlassen. Das ist Aufgabe der Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker. Der Aussage könnte man entnehmen, dass Lindner den Politikern nicht unbedingt den notwendigen Sachverstand zutraut.

Was dann kam, gibt zu denken. Lindner sprach von einem Besuch in Dresden. Dort hat er sich angeschaut, wie es ohne Weiteres möglich ist, mit dem CO2 aus der Atmosphäre künstliches Erdöl zu produzieren. Und das ist auch noch völlig klimaneutral. Vorsicht, Herr Lindner ist Politiker. Man sollte seine Worte überprüfen. Lesen Sie hier den Artikel des Karlsruher Instituts für Technologie aus 2019 „Crowd Oil “: Kraftstoffe aus der Klimaanlage

Mir wird immer klarer, was Lindner mit „ Sache für Profis“ meint.

Wo er recht hat, hat er recht.

Quelle: Henning Schacht
Quelle: ( © Henning Schacht Leuthener Str. 1 – D 10829 Berlin – phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )

Seehofer will syrischen Heimaturlaubern den Flüchtlingsstatus entziehen!
Lesen den Artikel bei bild.de

Ihnen könnte künftig sogar die Abschiebung drohen.
Droht Syrien-Urlaubern bald Abschiebung?

Die Schlepper operieren nun auch im ländlichen Raum

Schlepper.
Schlepper.

Was wird man dort in Zukunft wählen?

[..]Dutzende von ihnen gegen horrende Mietzahlungen in eine viel zu kleine Wohnung, geben ihnen Mini-Jobs oder Scheinarbeitsverträge, lassen sie Sozialleistungen in Form von Aufstockungen und Kindergeld beantragen und kassieren anschließend bei ihren Mietern den Großteil der Staatsleistung für die eigene Tasche.[..] Quelle:t-online

Wenn Sicherheitssoftware zum Sicherheitsproblem wird.

Sicherheitssoftware. Virenschutz.
Sicherheitssoftware. Virenschutz.

Ein auf dem aktuellen Stand gehaltener Virenscanner ist, genau wie eine Firewall, ein absolutes muss für jeden PC. Wenn man es nicht vermeiden kann, dass man von einer Sicherheitssoftware ausspioniert wird, dann sollte man nicht auch noch dafür bezahlen. Ganz schlimm ist, dass man mit so einer Software evtl. auch noch ein zusätzliches Sicherheitsrisiko einkaufen könnte.
Ich habe mich vor einiger Zeit von gekaufter Sicherheitssoftware getrennt und mein ABO gekündigt. Dass die Entscheidung richtig war, zeigt jetzt der Fall Kaspersky.

Mein Tipp. Nehmt den Windows Defender. Wenn man dann noch in Fachzeitschriften (Heise) lesen kann »die Kaspersky-Software funktionierte (..) genauso gut oder schlecht wie der Windows Defender« ist mein Schutz gegen Viren in guten Händen. Ich will damit nicht sagen, dass der Windows Defender nicht evtl. auch irgendwelche »Schhnüffelsoftware« enthält. Zumindest bezahle ich aber nichts dafür.

Zum wiederholten Mal ist eine Sicherheitssoftware zu Problem geworden.
[..] Die Kaspersky-Antivirensoftware bindet in jede Webseite eigenen Javascript-Code ein. Bis vor kurzem war dieser noch mit einer eindeutigen ID versehen, den man zum Tracking nutzen konnte. Quelle: golem.de

Kaspersky vs. Windows Defender
[..]Die darauffolgenden Wochen und Monate waren wenig aufregend – die Kaspersky-Software funktionierte im Wesentlichen genauso gut oder schlecht wie der Windows Defender. Eines Tages machte ich jedoch eine sonderbare Entdeckung. Ich ließ mir den HTML-Quelltext einer x-beliebigen Webseite anzeigen und stieß auf die folgende Zeile. [..] Quelle: Heise

Ganz schlimm wird es dann, wenn die Sicherheitssoftware auch noch folgendes kann:
Kaspersky manipuliert dabei auch verschlüsselte HTTPS-Verbindungen, indem die Software ein Root-Zertifikat im System installiert und dann einen Man-in-the-Middle-Angriff durchführt – eine Methode, die schon in der Vergangenheit zu Sicherheitsproblemen geführt hat. Quelle: Golem.de

Hackerangriffe sollten doch abgewehrt werden.
[..]Die Antivirenprogramme der Firma Kaspersky sollen Hackerangriffe eigentlich abwenden. Dabei kommen laut Experten allerdings Tracking-Methoden zum Einsatz, die auch von Kriminellen missbraucht werden könnten, um Nutzer auszuspähen. [..] Quelle: t-online.de

Das Programm der finnischen EU-Ratspräsidentschaft 2019

Bundestag
Bundestag

Bundestag informiert.

Finnland hat am 1. Juli 2019 zum dritten Mal nach 1999 und 2006 den Vorsitz im Rat der Euro-päischen Union (EU) übernommen. Die über die zweite Jahreshälfte 2019 andauernde finnische Ratspräsidentschaft fällt in eine Zeit sowohl des Umbruchs der EU in ihrer bisherigen Gesamtheit, als auch des politisch-institutionellen Übergangs und der strategischen Ausrichtung der Union für die kommenden Jahre. [..] Lesen sie weiter bei www.bundestag.de

Umfangreiche Fragen und Artworten rund um die PKW Maut

PKW Maut vom Tisch?

PKW Maut vom Tisch?
PKW Maut vom Tisch?

Pkw-Maut nach EuGH-Urteil vom Tisch
Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort

Berlin: (hib/HAU) Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) am 18. Juni 2019 ist die Infrastrukturabgabe (Pkw-Maut) „in der in den deutschen Gesetzen vorgesehenen Form“ vom Tisch. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11867) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/11413). Alle Arbeiten zur Einführung einer Infrastrukturabgabe in Deutschland seien noch am 18. Juni 2019 gestoppt worden, heißt es. Das Urteil sei jedoch keine grundsätzliche Absage an die Nutzerfinanzierung, die in rund 20 EU- Mitgliedstaaten umgesetzt und auf europäischer Ebene weiter diskutiert werde, schreibt die Regierung. So würden die Pläne der Europäischen Kommission im Zusammenhang mit der Revision der Eurovignetten-Richtlinie die Ausweitung des Anwendungsbereichs unter anderem auf Pkw vorsehen. Die EU-Kommission wolle mit der Revision zudem erreichen, dass zeitbezogene Vignettensysteme durch streckenbezogene Mautsysteme für alle Fahrzeuge mittelfristig ersetzt werden, heißt es in der Antwort.

Was die vor der EuGH-Entscheidung erfolgte Vergabe von Aufträgen für die Kontrolle und für die Erhebung der Infrastrukturabgabe angeht, so begründet dies die Regierung mit der Zielstellung, Einnahmen aus der Infrastrukturabgabe so schnell wie möglich für den Bund sicherzustellen. Zum Zeitpunkt des Zuschlags sei offen gewesen, wann das Urteil ergehen würde, heißt es in der Vorlage. Eine Urteilsverkündung hätte den Angaben zufolge ab dem Antrag des Generalanwalts im Februar 2019 bis zu einem Jahr dauern können. „Wäre der Auftrag erst nach einer Klageabweisung durch den EuGH vergeben worden, hätte dies zu einer verspäteten Einführung der Infrastrukturabgabe und zu erheblichen Einnahmeausfällen für den Bundeshaushalt und die Finanzplanung geführt“, schreibt die Regierung.

Weitere Anfragen/Antworten der FDP.