Dietzenbach will die Möglichkeit interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) prüfen lassen.

Zusammenarbeit (IKZ)
Zusammenarbeit (IKZ)

Drucksache-Nr.:18/0687-1/
CDU Christlich Demokratische Union Dietzenbach, den 04.04.2019
PRÜFANTRAG der CDU-Fraktion an die Stadtverordnetenversammlung
Die Stadtverordnetenversammlung bitten wir, in öffentlicher Sitzung wie folgt zu beschließen:Betreff: Interkommunale Zusammenarbeit -Prüfantrag Antrag: Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, ob in den folgenden Bereicheneine interkommunale Zusammenarbeit mit umliegendenStädten und Gemeinden wirtschaftliche oder leistungsbezogene Vorteile bringen könnte: Hier der ganze Prüfantrag.

Da bei diesem Antrag die umliegenden Kommunen befragt werden, wäre die Antwort der Rödermärker auf diese Anfrage der Dietzenbächer schon sehr interessant.

Siehe auch
» FW. Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) im Kreis gefordert.
» Am 10.04.2019 im Kreishaus. Interkommunale Zusammenarbeit

Hessens Kommunen schwimmen im Geld.

Geld genug
Geld genug

Einen herzlichen Dank an die Landesregierung.

Hessens Kommunen haben, auch wegen Landeshilfen, einen fetten Überschuss von 820 Mio. erzielt. So jedenfalls Dr. Thomas Schäfer (Finanzminister CDU) und Peter Beuth (Innenminister CDU). Eine Freude für jeden Kämmerer dies in der Bild Zeitung vom 8.4.2019 zu lesen.

Durch die großartige Unterstützung konnte alleine Rödermark den ordentlichen Haushalt 2019 mit einem Überschuss von 64.000,00 € planen.

Bei solch frohen Nachrichten aus Wiesbaden kommt natürlich kein Gedanke auf, dass man in den Kommunen Steuern und/oder Gebühren erhöhen muss. Dem Land und den ehrlichen Steuerzahlern kann man für seine tatkräftige Unterstützung nur danken.

Sollten Sie in einer Kommune wohnen, die in 2019 z.B. die Grundsteuer B erhöht hat, dann kaufen Sie sich heute (8.4.2019) die Bildzeitung und schicken dem Stadtkämmerer den entsprechenden Artikel (Seite 11) zu. Der müsste dann ganz blass werden und seinen Job zur Verfügung stellen.

In Hessen haben wir 423 Kommunen. Das wäre im Schnitt für jede Kommune ein Überschuss von knapp 2.000.000,00 €.

Sandabbau Dietzenbach. NABU Dietzenbach sagt NEIN zum Abbau.

Sandgrube
Sandgrube
[..]NABU Dietzenbach will den pleistozänen Flugsand behalten und den Wald, unsere Vögel, Tiere und Pflanzen geschützt wissen. Wir wollen uns keine monetären Vorteile mit langfristig unsicherem Ausgang, mit zerstörter Landschaft für die Nachfolgegeneration erkaufen. [..]
Weiter beim NABU Dietzenbach
 
Siehe auch
» Zusammenfassung Quarzsandabbau Dietzenbach. Q-Sand.

BSI. Drei Sekunden für mehr E-Mail-Sicherheit.

Datenklau, Viren, Malware
Datenklau, Viren, Malware

BSI. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen, dass Spam-Mails noch immer Hauptgrund für die Infizierung von Computern durch Schadprogramme sind: 75 Prozent der von Ransomware betroffenen Unternehmen infizierten sich in den letzten sechs Monaten durch schadhafte Mail-Anhänge. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Befragung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) durch die Allianz für Cyber-Sicherheit. Die Auswirkungen reichen vom Befall einzelner Arbeitsplatzrechner über den Ausfall von Teilen der IT-Infrastruktur bis hin zum Verlust wichtiger Daten. Häufige Ursache: E-Mail-Empfänger öffnen ihre elektronische Post zu unbedacht.

Mit einem 3-Sekunden-Sicherheits-Check können die Risiken bereits gemindert werden. Absender, Betreff und Anhang sind hierbei drei kritische Punkte, die vor dem Öffnen jeder E-Mail bedacht werden sollten. Quelle und das Video vom BSI

Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben

Deutsche Bahn
Deutsche Bahn

Pressemitteilung
„Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben“
Michael Donth (CDU) im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“

Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung
„Das Parlament“ (Erscheinungstag: 21. Januar 2019)

– bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung –

Der Bahnexperte der Unionsfraktion, Michael Donth (CDU) warnt davor, die Deutsche Bahn immer nur als Problem darzustellen. „Wir sollten das Bahn-Bashing nicht übertreiben“, sagt Donth im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“. Der Unionsabgeordnete räumt zugleich ein, dass im Zusammenhang mit der Deutschen Bahn AG eine Eskalationsstufe erreicht sei, „wo man sagen muss: So geht es nicht weiter“. Es sei richtig, dass die Bundesregierung vom Bahnvorstand verlangt, bis März ein Konzept vorzulegen, um die Missstände zu beseitigen. Als Eigentümer mache der Bund klare Ansagen – der Vorstand aber müsse handeln.
 
Die Forderung, Netz und Betrieb stärker zu trennen, findet bei Donth keine Unterstützung. „Wir haben ja schon eine Trennung“, sagt er. Schließlich zahle der Fernverkehrszug der DB für die Nutzung der Trasse an die DB Netz AG. „Es hat durchaus Vorteile, wenn alles in einer Hand ist“, findet der CDU-Politiker. Das System sei dennoch transparent.
 
Donth verweist in dem Interview auf positive Entwicklungen bei der Bahn. „Die Fahrgastzahlen und die Mitarbeiterzahlen steigen – ebenso wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter“, sagt er. Optimistisch ist der Abgeordneten aus dem baden-württembergischen Reutlingen auch mit Blick auf das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Damit werde eine große Verbesserung für den Nah- und Fernverkehr der Region geschaffen. „Davon bin ich absolut überzeugt.“

Das Interview im Wortlaut: weiterlesen Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben

Globaler Pakt für Migration.

Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.
Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.

Ohne Gewähr: Am 08.11. wird bei Phönix die Debatte zum Migrationspakt übertragen. Soll von der AfD beantragt worden sein.

Weiter Informationen
» 28.09.2018 Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration. Was für ein Käse …
» 18.10.2018 Übersetzung ist da! Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.