BSI. Drei Sekunden für mehr E-Mail-Sicherheit.

Datenklau, Viren, Malware
Datenklau, Viren, Malware

BSI. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen, dass Spam-Mails noch immer Hauptgrund für die Infizierung von Computern durch Schadprogramme sind: 75 Prozent der von Ransomware betroffenen Unternehmen infizierten sich in den letzten sechs Monaten durch schadhafte Mail-Anhänge. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Befragung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) durch die Allianz für Cyber-Sicherheit. Die Auswirkungen reichen vom Befall einzelner Arbeitsplatzrechner über den Ausfall von Teilen der IT-Infrastruktur bis hin zum Verlust wichtiger Daten. Häufige Ursache: E-Mail-Empfänger öffnen ihre elektronische Post zu unbedacht.

Mit einem 3-Sekunden-Sicherheits-Check können die Risiken bereits gemindert werden. Absender, Betreff und Anhang sind hierbei drei kritische Punkte, die vor dem Öffnen jeder E-Mail bedacht werden sollten. Quelle und das Video vom BSI

Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben

Deutsche Bahn
Deutsche Bahn

Pressemitteilung
„Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben“
Michael Donth (CDU) im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“

Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung
„Das Parlament“ (Erscheinungstag: 21. Januar 2019)

– bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung –

Der Bahnexperte der Unionsfraktion, Michael Donth (CDU) warnt davor, die Deutsche Bahn immer nur als Problem darzustellen. „Wir sollten das Bahn-Bashing nicht übertreiben“, sagt Donth im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“. Der Unionsabgeordnete räumt zugleich ein, dass im Zusammenhang mit der Deutschen Bahn AG eine Eskalationsstufe erreicht sei, „wo man sagen muss: So geht es nicht weiter“. Es sei richtig, dass die Bundesregierung vom Bahnvorstand verlangt, bis März ein Konzept vorzulegen, um die Missstände zu beseitigen. Als Eigentümer mache der Bund klare Ansagen – der Vorstand aber müsse handeln.
 
Die Forderung, Netz und Betrieb stärker zu trennen, findet bei Donth keine Unterstützung. „Wir haben ja schon eine Trennung“, sagt er. Schließlich zahle der Fernverkehrszug der DB für die Nutzung der Trasse an die DB Netz AG. „Es hat durchaus Vorteile, wenn alles in einer Hand ist“, findet der CDU-Politiker. Das System sei dennoch transparent.
 
Donth verweist in dem Interview auf positive Entwicklungen bei der Bahn. „Die Fahrgastzahlen und die Mitarbeiterzahlen steigen – ebenso wie die Zufriedenheit der Mitarbeiter“, sagt er. Optimistisch ist der Abgeordneten aus dem baden-württembergischen Reutlingen auch mit Blick auf das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Damit werde eine große Verbesserung für den Nah- und Fernverkehr der Region geschaffen. „Davon bin ich absolut überzeugt.“

Das Interview im Wortlaut: weiterlesen Sollten Bahn-Bashing nicht übertreiben

Globaler Pakt für Migration.

Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.
Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.

Ohne Gewähr: Am 08.11. wird bei Phönix die Debatte zum Migrationspakt übertragen. Soll von der AfD beantragt worden sein.

Weiter Informationen
» 28.09.2018 Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration. Was für ein Käse …
» 18.10.2018 Übersetzung ist da! Globale Pakt für sichere, geordnete geregelte Migration.

Regeln der Nachfolge. Nicht immer einfach.

Der Chef eines Unternehmens, der kurz vor dem Ruhestand steht, macht sich Gedanken über seinen Nachfolger. Ist das Unternehmen ein Familienbetrieb, dürfte die Bestimmung des Nachfolgers meist recht einfach sein. Ausnahmen, wie bei der Fam Darboven, gibt es immer wieder mal.

Wie mag es aber einer Führungskraft gehen, die nur einen begrenzten Einfluss über die Auswahl seines Nachfolger hat und es ihm bewusst ist, dass dieser mit dem -Vorstandsposten- total überfordert ist. Da kann man schon mal krank werden bzw. man wird seine Lebensplanung überdenken. Siehe: Nachfolge schlecht geplant.