Bundesbürger decken sich mit 600.000 Objekte zur Verschönerung ihrer Wohnung ein.

Ohne AKW. Blackout in Deutschland?
Ohne AKW. Blackout in Deutschland?

Diejenigen, die daran glauben, dass die in 2022 verkauften 600.000 Elektroheizgeräte dazu verkauft wurden, um damit die Wohnungen zu verschönern, muss ich sagen: “Sie irren!

Wenn man jetzt die drei verbliebenen AKW abschaltet, wird es im Strom-Netz ganz schön knallen. Dann bin ich auf die dümmlichen Kommentare diverser Politiker gespannt.

Rettung für die stehenden Bäume? Test der Wassersäcke

Das Sterben der Straßenbäume in Rödermark.
Das Sterben der Straßenbäume in Rödermark.

Testlauf. Jahre zu spät?
Wahrscheinlich werden viele Straßenbäume 2023 vertrocknet sein.

In der Offenbach Post konnte man am 27.07.2022 unter „Spagat der Kommunalbetriebe“ lesen, dass die KBR (Kommunalen Betriebe Rödermark) zur Rettung der Bäume Wassersäcke testet.

Da ich keine an Bäumen befestigten „Wassersäcke finden konnte, habe ich über Facebook einmal nachgefragt.

Das Egebnis hier:
Waldacker

B459 Richtung Euler Weg
B459 Richtung Euler Weg

Friedhof Ober-Roden
Friedhof Ober-Roden
Friedhof Ober-Roden

Bienengarten
Bienengarten
Bienengarten

Siehe auch
» 18.07.2018 Rödermärker Bäume wässern.
» 27.07.2018 Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt
» 02.08.2018 Auch in Rödermark werden die Bäume gegossen.


» 16.09.2019 FWR. Berichtsantrag „Bäume pflanzen“


» 02.02.2022 Alleebäume und Straßenbegleitgrün ergänzen
» 07.07.2022 Die Wässerung vieler Stadtbäume (fast) sicherstellen.
» 10.07.2022 Schon 2018. Aufruf Bäume wässern
» 17.07.2022 Spagat der Kommunalbetriebe
» 20.07.2022 Kein Geld fürs wesentliche.
» 22.07.2022 Tote Straßenbäume in Rödermark kosten ein Vermögen
» 23.07.2022 Soll man diesen Aufruf der Stadt Folge leisten?

Es ist mal wieder soweit.

Jetzt kommen sie wieder. Die Kommentare, die absolut nichts zur Sache beitragen.
Die Kommentatoren, die sich in der Anonymität verstecken und nichts, aber auch gar nichts zur Sache beitragen, denen geht es in der Hauptsache nur persönliche Angriffe.

Wie schon einmal. Die Kommentarfunktion wird geschlossen. Wenn einer etwas zu sagen hat, dann nur noch per Mail.

Zu Träumern, Fracking und Energiewende

Energiewende. Mit Vernunft. Nicht mit Träumerei.
Energiewende. Mit Vernunft. Nicht mit Träumerei.

Offenbach Post Printausgabe 30.07.2022. Dirk Ippen (Jetzt auch bei Merkur.de)
– WIE ICH ES SEHE –

[..]Es ist unsinnig, gleichzeitig aus Kernkraft, Kohle und Gas auszusteigen, so wie es die Grünen und ihre Anhänger seit Jahr und Tag vehement fordern. Energiewende geht anders, mit Vernunft statt mit Träumen.
Quelle OP Printausgabe und Merkur.de


Wenn man es darüber hinaus schafft, den Träumern in der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung beizubringen, dass es nicht eine gute Fee ist, die Geld für die zum Teil P&P Projekte herbeischafft, sondern die Bürger und Unternehmer, ja dann ….. Neue Unternehmen brauchen Platz in Rödermark. Zur Erinnerung. Die brauchen Gewerbeflächen.


Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?

Keine Übergewinnsteuer.

Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag

Für mich das falsche Signal.
Finanzausschuss lehnt Übergewinnsteuer ab

Berlin: (hib/HLE) Eine Besteuerung von sogenannten Übergewinnen von Energiekonzernen, die angesichts der Krise sehr viel mehr als üblich verdient haben, soll es nicht geben. Der Finanzausschuss lehnte in seiner Sitzung am Mittwoch unter Leitung des Vorsitzenden Alois Rainer (CSU) einen entsprechenden Antrag der Fraktion Die Linke (20/1849) ab. Nur Die Linke stimmte dafür.

weiterlesen Keine Übergewinnsteuer.

Kann Rödermark noch problemlos die vorhandene Infrastruktur erhalten?

P&P. Kann sich Rödermar all das eigentlich leisten?
P&P. Kann sich Rödermar all das eigentlich leisten?

Was erwartet uns, wenn die Projekte Stadtgrün sowie Stadtumbau Rödermark umgesetzt sind.
Mir scheint, dass Rödermark jetzt schon Schwierigkeiten hat, die bestehende Infrastruktur so zu erhalten, wie es notwendig erscheint.

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Kostenexplosion in der P&P Stadt, Stadtumbau, Stadtgrün, Straßenbegleitgrün, Jugendzentrum, JUZ, ISEK, Straßen, Kulturhalle, Sauberkeit, Müll, JUZ Projekte, Jugend trifft auf Politik, Video- Audio, Bestuhlung, Inneneinrichtung


Wann kommt die frei zugängliche Toilette im Bahnhofsgebäude Ober-Roden?

BIVER. Leserbrief zu „Parken auf Gehwegen“

Leserbrief zu Parken auf Gehwegen
Leserbrief zu Parken auf Gehwegen

Leserbrief
„Ungewöhnliche Allianzen“

….oder „vernünftige Allianzen“. In der letzten Stadtverordnetenversammlung (STAVO) wurde über das Verbot „Parken auf Gehwegen“ debattiert. Unabhängig davon, das vergessen scheint, dass schon im „Rödermärker Nahmobilitätsplan von 2017“ (!) auf Seite 61 „….zur Verbesserung der Bedingungen für den Fußverkehr im Längsverkehr das Gehwegparken aufgehoben werden sollte“, hatte die SPD – vermutlich motiviert von Kommunalpolitik in Nachbargemeinden (z.B. Rodgau, Heusenstamm) – einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Es lässt sich spekulieren, warum CDU und ausgerechnet AL/Die Grünen („Philosophie einer autogerechten Stadt gehört Vergangenheit an“) auch diesen sinnvollen Oppositionsantrag mehrheitlich zu Fall brachten, nachdem sie bereits einen ähnlichen Antrag der FWR ablehnten (STAVO v. 09.02.2022, u.a. zum Radverkehr in Rödermark).

Plausibel und pragmatisch erscheint das nicht, zumal beide Parteien im Koalitionsvertrag (Ziff. 12) festlegten, das die Verbesserung der Verkehrssituation {….] möglichst zeitnah zum Wohle der betroffenen Anwohner:innen zu realisieren sei. Gleichfalls stimmte man dem STAVO-Beschluss zu, dass der Magistrat [….] schnellstmöglich prüfen soll, ob eine probate Kreisellösung anstelle der Ampel an der „Kipferl-Kreuzung“ realisierbar ist (08.06.2021).

Laut AL-Fraktion würde beim Thema „Gehwegparken“ die StVO „im Großen und Ganzen“ eingehalten und die sechs Ordnungspolizisten würden „im Rahmen ihrer Möglichkeiten vernünftig und mit Augenmaß“ kontrollieren. Unterstützt von der CDU-Fraktion mit der Feststellung, dass das Ordnungsamt mehr als ausgelastet sei.

Auslastung und Transparenz? – Rodgau könnte hier zusätzlich als Vorbild dienen (s. OP-Artikel vom 20. Juli „Knöllchen am laufenden Band“). Vielleicht würde auch eine „Wege-Zeit-Analyse“ zur „Außenstelle“ Messel dazu führen, dass aus „im Großen und Ganzen“ (im Arbeitszeugnis entspricht das oft der Note „Mangelhaft“) für Rödermark wenigstens ein „zur vollen Zufriedenheit“ würde.

Es geht nicht darum, alle Bürgersteige auszumessen und mit einem generellen „Gehwegparkverbot“ zu belegen, so dass z.B. Rettungsfahrzeuge behindert würden. Aber sehr wohl gibt es für „Brennpunktstraßen“ Alternativen (z.B. Einbahnstraßenregelung, einseitiges/versetztes Parken), die man zum Wohl der Anwohner und Fußgänger auch ohne umfangreiche und immer wieder kostspielige Konzepte ins Auge fassen könnte.
Beispielhaft können die Anwohner in der Mainzer-, Nieder-Röder- und Frankfurter Str. vor allem ab den späten Nachmittagsstunden ein Lied davon singen, wie das geduldete Gehwegparken ihre Straße optisch verbreitert und damit zum schnellerem Fahren bzw. gar Rasen einlädt. Von schwindender Sicherheit und extremen Lärmwerten ganz zu schweigen. Kontrollen finden hier im Übrigen keine statt.

Wie sagte Bundeskanzler Scholz die Tage: „You’ll never walk alone“ – leider gilt das weiterhin nicht für die Rödermärker Bürger, die trotz toller Sommer lärmbedingt nachts ihre Fenster geschlossen halten müssen – Verkehrsmaßnahmen pro Bürger bleiben das „Stiefkind“ der Stadt.

Norbert Kern
BIVER – Ortsgruppe Ober-Roden
 
Anlagen
» Nahmobilitätsplan Stadt Rödermark
» Antrag der SPD
» Abgelehnter Antrag 9.2.2022 FWR.
» Kreisel Kipferl Kreuzung
» Koalitionsvertrag CDU/AL
» OP-Online. Knöllchen am laufenden Band