Engin Eroglu bei den FREIE WÄHLER Rödermark

Presserklärung der FREIEN WÄHLER Rödermark

Engin Eroglu bei den FREIE WÄHLER Rödermark

Am Samstag, den 21.02.2026 dürfen die FREIE WÄHLER Rödermark an ihrem Wahlkampfstand am Bauernmarkt in Ober Roden von 10-13 Uhr einen besonderen Gast begrüßen. Der Europaabgeordnete und Vorsitzende der FREIE WÄHLER Hessen, Engin Eroglu, möchte ab ca. 11 Uhr die Gelegenheit nutzen, mit den Bürgerinnen und Bürgern Rödermarks ins Gespräch zu kommen. Seine zahlreichen Erfahrungen im Europaparlament als Vorsitzender der Delegation des Europaparlaments für die Beziehung zu China sowie in der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik machen ihn zu einem spannenden Ansprechpartner für alle Rödermärker. Die FWR freuen sich, wenn viele Interessierte den Weg zu ihrem Wahlkampfmobil auf dem Bauernmarkt finden und sich mit Engin und den Kandidaten der FWR austauschen.

Björn Beicken, Pressesprecher FWR

BIVER in de Bütt

BIVER in de Bütt
BIVER in de Bütt

🥳BÜTTENREDE: „Lieber Narr als Raser !“
Helau ihr Leut, ich sag’s euch frei,
hier fährt man schneller als die Polizei !
Tempo dreißig ? Schön gedacht —
hier wird eher achtzig draus gemacht !

Der Tacho dreht, der Motor schreit,
Für Rücksicht ist keine Zeit.
Und wenn ein Blitzer wacht —
wird erstmal Facebook heiß gemacht !

„Abzocke !“ heißt’s — mit viel Geschrei,
doch Fuß vom Gas ? Ach was — niemals dabei!

Doch komisch – Gas geben geht ganz leicht,
Verantwortung wird gern gereicht…
am besten weiter, irgendwohin –
Hauptsach, ich bin schneller drin !

🥳HELAU !

Bei uns wird geprüft, beraten, gedacht,
Protokoll geführt und Sitzung gemacht.
Arbeitskreis hier, Konzept dort –
nur sicherer wird’s selten vor Ort.

Die Grünen sagen: „Tempo runter, ganz bedacht !“
Doch bis was passiert… keiner wacht.
Fünf Jahre reden, prüfen, planen —
doch die BI kann nur mahnen.

Viel Moral, viel Haltung, viel Applaus –
doch beim Tempo sieht’s ganz anders aus.
Liebe Leut geb Acht,
bei wem ihr am 15.03. das Kreuzchen macht !

🥳 HELAU !

Die AfD mag schnelles Fahren lieben, oh ja,
wir aber schützen die Kids — hurra, hurra !
Kein Respekt vor den Regeln, kein Blick für Schutz,
doch Freiheit schreien — das ist Schmutz !

Regeln sind keine Bevormundung — nein!
Sie schützen die Kleinsten — und das muss so sein !
Wer dann darüber lacht, der zeigt doch nur ganz schlicht:
Respekt vor Schwächeren hat er nicht !

Und beim Thema Respekt – oh welch ein Klang !
Das hört man politisch rauf und runter im Gang.
Doch Respekt heißt nicht nur freundlich nicken,
sondern auch mal klare Regeln schicken !

Wer immer nur mahnt und warme Worte fleht,
während draußen der Verkehr durchdreht,
der predigt viel – doch handelt kaum…
und Sicherheit bleibt nur ein Traum.

🥳 HELAU !

Für Kinder, für Alte, für Ruh in der Nacht –
wer langsam fährt, hat alles richtig gemacht.

Drum liebe Leut, seid doch gescheit:
Ein bisschen Rücksicht – höchste Zeit !
Und wer Verantwortung wirklich lebt,
zeigt Respekt – indem er auf die Bremse geht !

Wir von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst – sind bereit,
wünschen Euch eine sichere und fröhliche Fastnachtszeit !

🥳Rödermark HELAU ! 🎉
BI VERkehrsentlastung

Koalition kein Interesse an einer Auseinandersetzung zum Haushalt vor der Kommunalwahl

Zum praktizierten respektvollen Umgang in der Stadtverordnetenversammlung:
Anwesende Bürger sowie Vertreter von FDP, FWR und AfD zeigen sich vom Verhalten der Koalition (CDU, AL/Die Grünen) schwer enttäuscht.

Koalition mauert in Rödermark: FDP empört über blockierte Haushaltsdebatte
Wer in der Parlamentssitzung in dieser Woche – der letzten Versammlung vor der Neuwahl des Gremiums – auf eine lebhafte Debatte zur Haushaltskonsolidierung gehofft hatte, ist enttäuscht worden. Obwohl das Thema bis kurz vor Sitzungsbeginn auf der Tagesordnung stand. Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

[..] Die Mehrheit der Abgeordneten hatte kein Interesse an einer Auseinandersetzung darüber. Quelle[..]

Was durch Stimmen der Koalition nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt wurde: eine Diskussion zur Abgabe einer gemeinsamen Resolution zu „RESPEKT“

Siehe auch
» CDU und Grüne blockieren transparente Debatte über Haushaltskonsolidierung
&rauqo; Ein Antrag auf mehr Transparenz zum Haushalt scheiterte an Stimmen der Koalition und SPD
 

 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

 

CDU und Grüne blockieren transparente Debatte über Haushaltskonsolidierung

Pressemeldung der FDP
CDU und Grüne blockieren transparente Debatte über Haushaltskonsolidierung
FDP fragt: Was soll den Bürgern verheimlicht werden? Also doch bis zu 2.500 Punkte nach der Wahl?

Die zurückliegende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung
offenbarte wieder einmal ein altbekanntes Problem: Die Koalition aus CDU und AL/Grüne predigt immerfort Respekt, handelt aber selbst zuweilen trotzdem sehr respektlos gegenüber der politischen Opposition. Der Änderungsantrag der FDP zur Haushaltskonsolidierung wurde fünf Minuten vor Sitzungsbeginn ohne Begründung von der Tagesordnung genommen – zusammen mit dem zugrundeliegenden Magistratsantrag.

Aber der Reihe nach: Die Erste Stadträtin und Kämmerin Andrea Schülner (AL/Grüne)
brachte im Dezember letzten Jahres einen Haushaltsentwurf für 2026 ein, der selbst ein Haushaltskonsolidierungskonzept fordert – lieferte ein solches aber bisher aber nicht. Der Kreis Offenbach als Genehmigungsbehörde zeigte der Stadt Rödermark sodann ganz klar die rote Karte – der Entwurf des Haushalts in der offiziell eingebrachten Form ist nicht genehmigungsfähig. Bürgermeister Rotter musste sodann dazu öffentlich einräumen, dass er den Entwurf des Haushaltsplans für 2026 (aus seinem eigenen Rathaus) sogar formal beanstanden müsste, wenn dieser so wie im Dezember von der Kämmerin eingebracht von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden würde. Allein dieser Offenbarungseid lässt schon alle Alarmglocken schrillen.

Abseits davon ist die Rödermärker Haushalts-Realität mehr als bitter:
Ein aktuelles Jahresdefizit von rund 14 Millionen Euro wird sich bis voraussichtlich bis 2029 auf ein einen städtischen Schuldenberg in Höhe von insgesamt wohl 100 Millionen Euro addiert haben. Und was war (ist) vor diesem Hintergrund die Maßnahme der Wahl des Magistrates der Stadt Rödermark? Ein inhaltsloser Plattitüde-Antrag wurde auf die Agenda gesetzt: Nur ein Satz, ohne jede Maßnahme: „Ein tragfähiges Haushaltskonsolidierungskonzept ist zu beschließen“.

Hans Gensert, Parteivorsitzender der FDP, stellt dazu klar:
Wir haben einen detaillierten und durchgerechneten Änderungsantrag mit konkreten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung zur Stadtverordnetenversammlung vorgelegt – aus Verantwortung für unsere Stadt und aus Steuergerechtigkeit gegenüber unseren Bürgern. Doch dann müssen wir 5 Minuten vor Sitzungsbeginn erfahren, dass der Magistrat diesen wichtigen Tagesordnungspunkt, der alle Bürger von Rödermark betrifft und interessiert, einfach von der Tagesordnung absetzt.“

Angesichts dieser plötzlichen und unangekündigten Absetzung
des eigenen Antrages „Haushaltskonsolidierungskonzept“ von der Tagesordnung durch den Magistrat stellt sich für die FDP die offenkundige Frage: Warum wurde eine öffentliche Debatte über die Haushaltskonsolidierung vor der Kommunalwahl so plump blockiert? Wovor fürchtet man sich? Die Antwort liegt auf dem Tisch: Eine Grundsteuererhöhung auf bis zu 2.500 Punkte nach der Wahl steht zu befürchten – das möchte man den Wählerinnen und Wähler natürlich nicht ehrlich vorher sagen.

>Daher haben CDU, AL/Grüne und SPD wohl auch den Antrag der FDP ganz platt abgebügelt, das Thema „Haushaltskonsolidierungskonzept“ trotz der hasenfüßigen Rücknahme der Magistratsvorlage dazu trotzdem öffentlich zu behandeln. FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger stellt dazu ernüchtert fest: „Die Koalition aus CDU und AL/Grüne schreibt schöne Resolutionen zum Thema Respekt. Doch Respekt zeigt sich nicht nur in bloßen Worten – er zeigt sich auch darin, dass man Anträge der Opposition im gewählten Parlament nicht einfach verweigert und sie ohne Argumente plump abbügelt, statt sich einer offenen, ehrlichen und transparenten Debatte zu stellen. Diese schwarz-grüne Koalition hat weder den Mut noch das Verantwortungsbewusstsein, um vor der Kommunalwahl den Bürgerinnen und Bürgern in Rödermark die Grundsteuer-Wahrheit zu sagen und ihnen zugleich reinen Wein ehrlich einzuschenken.“

Kruger und Gensert fassen sodann abschließend zusammen:
„Die FDP-Fraktion hat wieder Verantwortung gezeigt – durch über die Jahre mehr Haushalt-Anträge als alle anderen Fraktionen zusammen. AL/Grüne und CDU dagegen zeigen kein Interesse, objektiv sinnvolle und gute Initiativen der Opposition anzunehmen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass CDU und AL/Grüne nach mittlerweile guten 15 Jahren gemeinsamer Regierungszeit in der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung in eine Art stoisch-
stumpfe Machtpolitik verfallen sind – ohne Verständnis und Rücksicht auf ein demokratisch-respektvolles Miteinander.

Fakt ist und bleibt für die FDP: Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf Ehrlichkeit – und auf eine Regierung, die sich traut, diese ehrlich zu kommunizieren.

NS.
OP-Online an seine Leser.
[..]Andererseits gelang der Schulterschluss beim Thema Haushaltskonsolidierung nicht. Der Magistrat warf die Flinte noch vor Sitzungsbeginn ins Korn. Über die Hintergründe können Sie in der Samstagsausgabe mehr erfahren.[..]
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften – Achtung und Respekt für die alltäglichen Leistungen unserer Einsatzkräfte!

Respekt 2020
Antrag der FDP-Fraktion: Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften – Achtung und Respekt für die alltäglichen Leistungen unserer Einsatzkräfte!

Niederschrift Stavo 15.09.2020
Antrag der FDP-Fraktion: Resolution zum Schutz von Polizei und Rettungskräften – Achtung und Respekt für die alltäglichen Leistungen unserer Einsatzkräfte!

1. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark steht uneinge- schränkt hinter den Männern und Frauen der Polizei- und Ordnungskräfte, der Feuerwehren sowie der Rettungskräfte!
 
2. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark ächtet jede Form von Aggression, Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber allen Einsatz- und Rettungskräften!
 
3. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark fordert die sofortige Anzeige, die strikte strafrechtliche Verfolgung und die konsequente Bestrafung jedes An- und Übergriffs (physisch oder psychisch) gegen Einsatzund Rettungskräfte!
 
4. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark spricht sich mit allem Nachdruck gegen pauschale (Vor-)Verurteilungen von Polizei und Ordnungskräften aus und fordert das sofortige Ende von medialer sowie politischer Toleranz und ebensolcher Relativierungen betreffend die ständige und immer mehr zunehmende psychische und physische Gewalt gegenüber Polizei- und Rettungskräften!

Abstimmungsergebnis zu Punkt 1 und Punkt 2:
einstimmig angenommen
Zustimmung: CDU (14), AL/Die Grüne (8), SPD (5), FWR (4), FDP (3), Fraktionslos (1)
Ablehnung: /
Enthaltung: /
 
Abstimmungsergebnis zu Punkt 3 und Punkt 4: mit Stimmenmehrheit angenommen
Zustimmung: CDU (14), FWR (4), FDP (3), Fraktionslos (1)
Ablehnung: AL/Die Grüne (8)
Enthaltung: SPD (5

Siehe auch
» Ein Antrag auf mehr Transparenz zum Haushalt scheiterte …..
» Haltung ist keine politische Bevormundung

 

 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.