Ortsumgehung. Was ist der Plan B?

Ortsumgehung. Gibt es einen Plan B
Ortsumgehung. Gibt es einen Plan B

Für Gewährleistung der Verbindungsfunktion
ist die Umfahrung Rödermark/Urberach erforderlich.



Nachtrag

Die KL 3317 ist Teil der von Rödermark favorisierten Ortsumgehung „K/L-Trasse. Der Fahrbahnbelag wird auf einer Länge von 3,4 km für 1,1 Mio. erneuert.“
 
L 3317: Fahrbahnerneuerung zwischen Messel und Offenthal
Am kommenden Mittwoch, den 21. Oktober beginnen im Zuge der Landesstraße L 3314 (Anm. 3317) zwischen Messel und Offenthal Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung. Die gesamten Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Dezember an und werden unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt. Quelle: Hessen Mobil.

 
Wenn jetzt einer auf die Idee kommen sollte, dass dies das Aus für die K/L-Trasse bedeutet, der irrt. Der Baubeginn der K/L-Trasse dürfte 2035-2040 (?) sein. Dann ist der jetzt neu verlegte Fahrbahnbelag alt.



Ganz unstrittig ist, dass alle in der
Stadtverordnetenversammlung vertretenden Fraktionen sich lieber gestern als morgen eine Ortsumgehung für Urberach wünschen. Einigkeit dürfte auch darin bestehen, dass die beste Lösung für Rödermark eine K/L-Trasse als B486 sein dürfte. Wer die Einigkeit bestreitet, sollte einmal in sich gehen.

Wenn der Bund nun endlich ein Einsehen hat (hat er?), dass der Fernverkehr auf der B486 für die Anwohner (hier Urberach) ein unerträgliches Ausmaß angenommen hat, bedeutet das nicht automatisch, dass eine Umgehung auch auf der Gemarkung der betroffenen Kommune zu erfolgen hat. Ich bezweifel allerdings, dass die Sorge um die Bürger für den Bund ausschlaggebend war, die Ortsumgehung jetzt endlich anzugehen. Die Beseitigung der Ortsdurchfahrt hat für den Bund sicherlich in Hinblick auf “ Zur Vervollständigung der ortsdurchfahrtfreien Trasse zwischen der A 5/A 661 und der B 45 und damit zur Gewährleistung der Verbindungsfunktion ist die Umfahrung Rödermark/Urberach erforderlich. Siehe“ einen höheren Stellenwert, als die Sorge um die leidgeplagten Bürger in Urberach. Ich kann mir schon eher vorstellen dass Hessen Mobil die verschiedenen Varianten nach verkehrsrechtlichen, städtebaulichen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien bewertet und abgewiegen wird. Es wird wohl aus fachlicher und neutraler Sicht eine Vorzugsvariante erarbeitet, die in einem weiteren Planungsprozess ausgearbeitet wird.
 
Laut Bundesverkehrswegeplan ist vorgesehen, dass es eine „ortsnahe Umgehung“ den Ortskern entlasten soll und der Verkehr in eine „unkritischere Gegend innerhalb von Rödermark“ verlagert wird. Protest ist angesagt.
Fazit: Priorität für den Bund hat wohl die „Verbindungsfunktion“ und wohl kaum die Anwohner der B486 im Ortskern von Urberach.

Da die K/L-Trasse weit von Urberach entfernt, sich nahe Messel durch den Wald Richtung Eppertshausen zieht, bleibt Urberach frei von Abgasen sowie Lärmbelastung der geschätzten 24.000 Kfz/24 h und 3.000 SchwerlastVekehr/24 h (dürfte veraltet sein).

Wie man in einem Leserbrief in der Offenbach Post am 16.10.2020 lesen kann, werden Punkte aufgeführt, die gegen eine „ortsnahe Umgehung“ sprechen.:
– Existenz von vier landwirtschaftlichen Anwesen wird untergraben
– Landschafts- und Naturschutzgebiete würden geopfert
– Verkehrslärm
– Waldgebiete werden von der Ortslage abgeschnitten
– Zerstörung eines Naherholungsgebiets

Die Einwände gegen eine „ortsnahe Umgehung“ sind berechtigt. Wenn es die theoretische Möglichkeit gibt, die Trasse vollkommen anders (K/L-Trasse) als im Bundesverkehrswegplan vorgesehen zu realisieren, dürfte es in Rödermark kaum Widerstand dagegen geben. Gespräche mit Hessen Mobil über eine andere Trassenführung (Plan A. K/L-Trasse) ist in jedem Fall zu führen. Aber was genauso wichtig ist, es muss einen Plan B geben.

Nehmen wir nur einmal an, dass Messel sich gegen eine Trassenplanung mit wesentlich höherem Verkehrsaufkommen in der Nähe (550 m ?) ihrer Wohnbebauung wehrt. Nehmen wir auch an, ein Teil der im Leserbrief genannten Argumente werden von den Bürgern in Messel aufgegriffen. Nehmen wir weiter an, in Messel wird sich eine BI gegen eine K/L Trasse bilden. Geht es dann wieder ganz von vorne los und die „ortsumgehung Urberach“ wird ein Problem der Enkel unserer Enkel? Oder wird der Bund, wenn Rödermark sich gegen eine ortsnahe Umgehung stellt und die K/L-Trasse aus „verkehrlichen, städtebaulichen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien nicht infrage kommt, ohne wenn und aber wegen der „Verbindungsfunktion“ die zurzeit gewählte Trassenführung realisieren?

Verfolgt die Verwaltung nur den Plan A? Gibt es einen Plan B, wenn Messel sich gegen eine K/L Trasse wehren sollte? Auch Hessen Mobil kann die K/L-Trasse ablehnen.

Was ist der Plan B der Stadt Rödermark.

Kosten für die ortsnahe Umgehung. 25,8 Mio. Stand 2014. Die K/L-Trasse dürfte um einiges teurer werden.

Meine ganz persönliche Ansicht zum „runden Tisch Verkehrsentlastung“
„Wenn man nicht mehr weiter weiß, bilde einen Arbeitskreis“. Viel Wahrheit liegt in diesem Spruch. Man sollte aber einen solchen Arbeitkreis nicht mit Themen überladen. Was ist dort schon alles Thema? Der dickste Brocken dürfte die Ortsumgehung Urberach sein. Warum man nicht nur und ausschließlich für den Punkt Ortsumgehung Urberach einen Arbeitskeis (wenn man überhaupt einen braucht) bildet, mag das Geheimnis von Bürgermeister Rotter bleiben. Ich bin allerdings der Meinung, dass eine Verwaltung in der Lage sein müsste, die Machbarkeit der geeigneten Trassenführung im Alleingang mit Hessen Mobil zu prüfen und ein Arbeitskeis, auch von den Kosten her (z.B. Moderator) unnötig ist. Es sei denn, die Verwaltungsspitze traut sich das, trotz eigener Verkehrsplanerin, nicht zu.
Das Ergebnis der Prüfung durch die Verwaltung könnte als Ergebnis bringen:
– K/L-Trasse ist möglich und die wird zur B486 (Keine weiteren Fragen.)
– K/L-Trasse ist möglich und die wird nicht B486 (Bauen Ja/Nein?)
– K/L-Trasse ist nicht möglich. (Ortsnahe Umgehung Ja/Nein?)
Aber der Bürgermeister wollte einen Arbeitskreis.

Weiter auf der Tagesordnung steht die Lärmbelästigung auf der Rodaustraße, die Kipferl-Kreuzung und seit der Stavo vom 15.09.2020 Verkehrsentlastung Rödermark. Man stelle sich vor, dass man den kommende Antrag der SPD zur Bahnquerung der S-Bahn in Ober-Roden, passt ja zu dem bestehenden Arbeitskreis, ebenfalls noch in den (*) „tagenden Arbeitskeis Verkehrsentlastung“ packt, für den am Tagungstermin 3 Stunden angesetzt sind. Alle o.g. Themen passen zu „Verkehr“, die aber in völlig unterschiedlichen Universen stattfinden.
Wie unterschiedlich (vergiftet) die Standpunkte z.B. zu dem Thema „Ortsumgehung“ sind, zeigt ein Kommentar in der Offenbach Post (darf ich hier nicht abbilden). Das lässt auf umfangreiche Diskussionen zu nur einem der drei (vier) anstehenden Themen schließen.

*1.RTV fand im Sommer 2020 statt. 2.RTV am 21.09.2020
»
Siehe auch
» Straßenbreite K/L-Trasse
» Hier das Fotoprotokoll der Sitzung vom 21.09.2020
» KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung

SPD. Querungsmöglichkeiten für den Bahnübergang Ober-Roden

Bahnübergang Ober-Roden
Bahnübergang Ober-Roden

Antrag der SPD zur Stadtverordnetenversammlung am 3.11.2020 (AM Top 8)

[..]Der Magistrat wird beauftragt, durch eine Machbarkeitsstudie für den motorisierten Individualverkehr alternative Querungsmöglichkeiten für den Bahnübergang Ober-Roden zu untersuchen.
Sowohl städtebaulich als auch verkehrstechnisch und finanziell sollen die Alternativen in einer vergleichenden Bewertung dargestellt werden. Siehe Antrag der SPD Rödermark

Nimmt man das ernst, was man im Notizbuch der Woche (OP) vom 14.12.2019 lesen konnte, müsste man schon am 3.11.2020, nachdem fast ein Jahr verstrichen ist, ein Ergebnis der von Bürgermeister Rotter die laut OP zugesagten Prüfung vorgelegt bekommen.
 
Dem Notizbuch der Woche (Offenbach Post) vom 14.12.2019 konnte man zum Rückzug des gemeinsamen Antrags von SPD und FW entnehmen.
– Im November 2019 hat BM Rotter die Diskussion zum Bahnübergang Ober-Roden neu entfacht. Bürgermeister Rotter sagte zu, die durch das vom Bundesvekehrsministerium auf auf den Weg gebrachten neuen gesetzlichen Möglichkeiten (Eisenbahnkreuzungsgesetz), prüfen zu lassen.
Die SPD nahm den in diese Richtung zielenden gemeinsamen Antrag (SPD, FW) zurück. „Die SPD vertraue dem Bürgermeister. Die SPD wartet (so im Dezember 2019) auf das „ergebnisoffene Ergebnis der Prüfung“

 
Anmerkung. Zu diesem Zeitpunkt war die neue Fassung des angesprochenen „Eisenbahnkreuzungsgesetz“ noch nicht Gesetz. Neufassung ab 3.3.2020.

Siehe auch
» Stavo 10.12.2019. Gemeinsamer Antrag (zurückgezogen) der SPD und Freie Wähler
» Neue Optionen zur Beseitigung des Schrankenärgernisses in Ober-Roden
» Zusammenfassung Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung, Toilettenanlage


» Aktenmappe BUSE für den 21.10.2020 19:30h
» Aktenmappe HFuW für den 22.10.2020 19:30h
» Aktenmappe Stavo für den 03.11.2020 19:30h
 

Nach „Bahnhof Ober-Roden“ ein weiteres Desaster?

Ja wo ist er dann? Der Bewegungspark Rennwiesen
Ja wo ist er dann? Der Bewegungspark Rennwiesen

Zur Erinnerung. Stavo Beschluss 12/2012 das Empfangsgebäude an einen Investor zu verkaufen.


Bahnt sich in Urberach das gleiche Problem an, wie beim Bahnhof Ober-Roden?
Der Bahnhof Ober-Roden wurde mit Auflagen und Grundstücksgeschenken verkauft. Die Auflage ist, die Einrichtung einer öffentlich zugänglichen Toilettenanlage. Sehen Sie sich einmal die Präsentation an, also das, was man plante, um die Ausschreibung zu gewinnen, damit man den Bahnhof kaufen darf. Vergleichen Sie die Planung mit dem, was nach all den Jahren umgesetzt wurde.


Bei der Stavo am 24.05.2016 wurde dem Grundstücksverkauf Urberach Flur 7 Nr. 286 zugestimmt.
Stadt gewährt 100.000 Euro Nachlass.


Die Stadtverordneten haben am 24.05.2016 dem Grundstücksverkauf Urberach Flur 7 Nr. 286, Carl-Benz-Straße 6 unter folgender Bedingungen zugestimmt.
Auszug.
Der Erwerber errichtet und unterhält für die Dauer von 30 Jahren auf der angrenzenden Parzelle 287 einen öffentlichen Bewegungspark überwiegend für Senioren.
Quelle: bgb.roedermark.de

Das Gebäude wurde 2018 fertiggestellt und bezogen. Ein öffentlicher Bewegungspark ist noch nicht vorhanden.

100.000,00 € Nachlass und dafür ein Bewegungspark
Und schließlich baue und unterhalte der Investor auf einem benachbarten städtischen Grundstück 30 Jahre lang einen öffentlich zugänglichen Bewegungspark für Senioren.“ Quelle: Stadt gewährt 100.000 Euro Nachlass.

So weit, so gut. Der Bau steht. Der Bewegungspark ist nicht einmal in Ansätzen zu erkennen. Wird das so ein Fall wie der Bahnhof Ober-Roden? Am Bahnhof Ober-Roden ist vieles der Planung nicht umgesetzt worden.
Die vertraglich festgelegte Toilettenanlage steht bis zum heutigen Tag nicht zur Verfügung.
Siehe auch Zusammenstellung Bahnhof

Es bleibt zu hoffen, dass der Passus „Bewegungspark“ auch MIT EINEM DATUM, BIS WANN DER BEWEGUNGSPARK FERTIGZUSTELLEN IST, im Kaufvertrag vorhanden ist.
FDP fragt nach. Anfrage FDP. Sachstand Bewegungsparcours

Siehe auch
» 16.04.2018 Wohnen „An den Rennwiesen“
» 24.09.2016 Nach einem steilen Anstieg zum Bewegungpark


» Bahnhofsverkauf neu ausgeschrieben.
» Anfrage FDP. Sachstand Bewegungsparcours

Ortsumgehung Urberach nicht erneut verzögern.

Ortsnahe Umgehung Urberach
Ortsnahe Umgehung Urberach

Pressemitteilung
Freie Wähler Rödermark

FWR: Stadt muss Chance zur Verkehrsentlastung nutzen Ortsumgehung Urberach nicht erneut verzögern.
Es ist fast drei Jahre her, dass die FREIEN WÄHLER Rödermark einen Antrag auf Verkehrsentlastung Urberach mit Hinweis auf die im Bundeswegeverkehrsplan 2030 als „vordringlicher Bedarf“ eingestellte und mit Finanzierung versehene Planung für eine Ortsumgehung gestellt haben. Aufgrund von Einwänden von sich durch die vorgesehene Trassenführung beeinträchtigt gefühlten Bürgern wurde eine Entscheidung dieses bereits seit Jahrzehnten in der Diskussion stehenden Themenkomplexes erneut verschoben. Monate danach wurde von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig der Magistrat beauftragt mit Hessen Mobil als zuständige Behörde Vorschläge für eine wirksame Verkehrsentlastung zu erarbeiten, was aber bis heute zu keinen greifbaren Ergebnissen führte. Ein aus diesem Grunde Ende 2019 erneut von den FWR gestellter Antrag zum Thema Verkehrsentlastung wurde aus verschiedenen Gründen mehrmals vertagt, bis er jetzt an den von Bgm. Rotter ins Leben gerufenen „Runden Tisch“ zu weiteren Diskussionen delegiert wurde. Eine von der Stadt zwischenzeitlich eingeholte Machbarkeitsstudie beschäftigte sich ausschließlich mit der sogenannten K/L-Trasse von Offenthal über Messel nach Eppertshausen. Die vorgelegte Studie sieht vor, dass es keine Umwidmung der Verkehrswege geben soll und die Konrad-Adenauer-Str. wie auch Traminer Str. unverändert Teil der B 486 bleiben. Eine Stellungnahme der betroffenen Gemeinden Messel und Eppertshausen sowie des Kreises Darmstadt/Dieburg zu der Studie ist den FWR bisher nicht bekannt. Die FREIEN WÄHLER sind offen für jede Alternative, die sich zeitnah realisieren lässt, wenn die zum Tragen kommende Variante Teil der B486 wird und die Ortsdurchfahrt Urberach kommunale Straße.

Vorgesehen war, dass die K/L-Trasse in den Gesprächen mit dem Land Hessen Urberach als „gleichberechtigte Variante“ neben der im Bundeswegeverkehrsplan vorgesehenen ortsnahen Umgehung behandelt wird. Dazu passt aber in keiner Weise die von Bgm. Rotter und der schwarz/grünen Koalition geäußerte absolute Ablehnung dieser ortsnahen Umgehung, weil die Argumente der Bewohner des Bienengartens und der Kinzigstraße offenbar höher eingeschätzt werden als die erheblichen Beeinträchtigungen vieler Bürger in der Mitte Urberachs durch Abgas- und Lärmemissionen sowie durch vielfache Nutzung von Schleichwegen durch Wohngebiete bei den täglichen Verkehrsstaus. Hierbei ist es wenig hilfreich, dass in einer Presseerklärung des Magistrats eine Frequenz von täglich nur 13.000 Pkw im Jahr 2030 dargestellt wird. Diese Information ist unrichtig, denn die Zahl stammt aus einer Verkehrszählung aus dem Jahr 2015 (!) und wird sich bis 2030 nahezu verdoppeln!

Die Dringlichkeit dieser Problematik wird nachdrücklich verdeutlicht durch die Gründung der Bürgerinitiativen BI Verkehrsentlastung Rödermark (BIVER) und BI Rodaustraße, die bereits mehrere hundert Unterschriften von betroffenen Bürgern an Bgm. Rotter übergeben haben. Das Land Hessen hat das Projekt Ortsumgehung Urberach mit höchster Priorität versehen. Es liegt nun an der Stadt Rödermark, dass diese Chance ergriffen und endlich gehandelt wird. Die FREIEN WÄHLER fordern mit Nachdruck, dass eine Lösung dieser Verkehrsprobleme nicht erneut auf Jahre hinaus verschoben wird.

Siehe auch
» 13.10.2020 Freie Wähler fordern Bau einer Umgehungsstraße
» KL-Trasse, Umgehung Urberach, Bundesstraße 486, Kipferl-Kreuzung

Gegen Lärm auf Urberacher Straßen

Rodaustraße. Der Protest wird lauter.
Rodaustraße. Der Protest wird lauter.

Laut der BI Rodaustraße liegen der Stadtverwaltung bzw. dem Bürgermeister seit 1 1/2 Jahren Beschwerden und Forderungen vor.

Eine Bürgerinitiative kämpft in Rödermark gegen Lärmbelästigung. Mit einer Unterschriftensammlung wollen sie ihre Forderungen durchsetzen.[..] Den Leuten in der Rodau- und Teilen der Bruchwiesenstraße, der Hatterswiese, des Zilliggartens und des Urbruchs ist“s zu laut[..]
Lesen sie den Artikel bei OP-Online

Siehe auch
» 03.10.2020 Der Protest wird lauter.

Nachdenklich.

Antikörper-Medikament
Antikörper-Medikament

Gegen Abtreibung. Für Antikörper-Medikament. Ein Widerspruch?

[..]Donald Trump hat als erster US-Präsident an einer alljährlichen Demo gegen Abtreibung teilgenommen. Ungeborene Kinder hätten nie einen stärkeren Verteidiger im Weißen Haus gehabt, sagte er.[..] Quelle: welt.de

[..]Aber was ist dran an der Wirksamkeit des Medikamentes, das Trump hier als Allheilmittel gegen das Coronavirus lobt? Es handelt sich dabei um ein Antikörper-Medikament, das Coronaviren künstlich nachahmt und das Immunsystem des Patienten stärken soll. Entwickelt wurde es mit Zellen abgetriebener Föten.[..] Quelle: fr.de

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The Lincoln Project
Trump ate an abortion this last week. Shouldn’t you be upset about that?