Klares Bekenntnis zum Ausbau der S-Bahn!

Pressemeldung CDU
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Pressemeldung der CDU Rödermark.
Klares Bekenntnis zum Ausbau der S-Bahn!

Die CDU Rödermark setzt sich nachhaltig dafür ein, die S2 nach Dieburg zu verlängern und insbesondere die Lücke im Schienennetz zwischen Dietzenbach und Urberach durch eine Neubaustrecke der S-Bahn zu schließen. CDU-Kreistagsabgeordnete Mona Reusch hierzu: „Wir sollten konsequent sein. Eine wesentliche Verbesserung des ÖPNV-Angebotes ist dringend erforderlich. Die Flickschusterei muss endlich ein Ende haben. Wir brauchen einen zweigleisigen Ausbau von S-Bahnstrecken, eine Elektrisierung der Stecken und eine direkte Anbindung nach Offenbach und Frankfurt. Nur die Schließung der Lücke zwischen Urberach und Dietzenbach durch den Neubau einer S-Bahnstrecke wird diesen Anforderungen gerecht.“

„Verantwortliche Kommunalpolitik bedeutet, diese Jahrhundertchance zu nutzen, dafür zu werben und die notwendigen Realisierungsschritte einzuleiten. Es ist hierbei eine Selbstverständlichkeit, betroffenen Bürger bei der Planung zu beteiligen, Streckenverläufe zu prüfen, auch eine Untertunnelung zu prüfen und Umweltauswirkungen darzustellen. Dabei darf jedoch auf keinen Fall das Ziel aus den Augen verloren werden. Wer wirklich eine Verlagerung des Verkehrs auf die Bahn will, muss dann auch für den Ausbau von Strecken eintreten. Die ausschließliche Hervorhebung von angeblichen Knackpunkten bei der Streckenplanung ist in diesem Zusammenhang zur jetzigen Zeit wenig hilfreich. Wenn eine Sache wirklich gut ist und durch ein Projekt die ÖPNV-Anbindung für Rödermark erheblich ausgebaut wird, dann sollten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker für ein solches Projekt klar eintreten, was wir tun“, betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Kreistagskandidat Ralph Hartung.

Beispiele der letzten Aktionen eines Einzelnen

Ausbeute seit dem 27.12.2020
Gesamtmenge im Jahr 2021 (Stand 17.01.2021): 227 kg
Der Müll wurde von von Frank Schemm, auch reglem. Teilnehmer bei den Sammelaktionen der Umweltfreunde Rödermark, eingesammelt.
Hier ein paar Beispiele seiner letzten Aktionen.
Posts von Frank Schemm auf Instagram
https://www.instagram.com/ploggingroedermark/?hl=de

 


SPD fordert Entscheidung zu modernen stationären Geschwindigkeitsmessanlagen

Pressemeldung SPD
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Das Thema „Tempokontrolle“ vor allem auf Rödermarks Ein- und Ausfallstraßen ist nicht neu und dennoch brandaktuell. Zuletzt im Herbst 2020 war es Gegenstand von Beratungen in der Rödermärker Stadtverordneten-versammlung. Doch wie viele anderen verkehrspolitischen Themen wurde keine Entscheidung getroffen, sondern die Sache an den „Runden Tisch Verkehrsentlastung Rödermark“ verwiesen. Dieser ist aber kein Beschlussgremium: Direkt von dort brauchen die lärm- und risikogeplagten Anwohner:innen keine Abhilfe erhoffen. Die SPD-Fraktion meint nun, es sei an der Zeit, den Magistrat zum Handeln zu veranlassen.

Die SPD betont, dass Vorschläge dieses Arbeitskreises weiterhin jederzeit herzlich willkommen sind. Was jedoch umgesetzt wird, müsse die Politik entscheiden. So jedenfalls das Bekenntnis von Hidir Karademir, stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. Die Arbeit dieses Arbeitskreises möchte er keinesfalls in Frage stellen oder schmälern. Nach seiner Auffassung ist dieser aber aktuell mit den dort diskutierten Problemen und Themen völlig überlastet.

Nicht nur bei der SPD käme derzeit der Eindruck auf, der Runde Tisch sei eher eine „Lange Bank“, auf die Themen geschoben würden -und so schnell nicht wieder abgeholt: „denn die Lange Bank hat ein Ende, der Runde Tisch hat keins“, so Anke Rüger Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten für die Wahl dernächsten Stadtverordnetenversammlung am 14. März 2021.

Ziel und Zweck eines aktuell gestellten SPD-Antrags ist es, den Magistrat zu beauftragen, den fließenden Verkehr an allen Ein-bzw. Ausfallstraßen in den Stadtteilen Ober-Roden, Urberach und Waldacker durch moderne stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen zu überwachen. Der Aufbau dieser Anlagen soll mittelfristig abgeschlossen werden. Die der-zeitigen Standorte der maroden „Starenkästen“ sollen überprüft werden, um eine möglichst große Lenkungswirkung zu erzielen. Die Details, wie Anzahl und technische Qualität der benötigten Messgeräte u.v.a., wären in der Folge noch abschließend zu klären.

„Der Antrag ist grundsätzlich entscheidungsreif, ja finanzierungstechnisch geboten. Die Weichen für notwendige Investitionen in moderne stationäre Geschwindigkeitsanlagen seien jetzt zu stellen. Keinesfalls dürfe die nächste Sitzung des „Runden Tisches“ im April 2021 abgewartet werden. Im Hinblick auf die anstehenden Haushaltsberatungen ist ein weiteres Vertagen des Problems nicht zielführend. Die SPD hat jedenfalls von allen am Runden Tisch beteiligten Initiativen die Forderung nach einer stärkeren Überwachung des fließenden Verkehrs mit Überwachungsanlagen wahrgenommen“, so Karademir.Daher wertet die SPD Fraktion dies indirekt als grundsätzliche Zustimmung zu ihrem Antragsbegehren.

ISEK. Stadtentwicklung in Rödermark

ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept
ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept

ISEK. Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept

Seit mehr als drei Jahren ist Rödermark in den Landesprogrammen „Stadtumbau“ und „Zukunft Stadtgrün“, die über zehn Jahre Investitionen von 14 Millionen Euro ermöglichen. Artikel bei OP-Online

Lesenswert ist unter „Angemerkt“ der Kommentar von H. Löw. „Stadtumbau zu viel Theorie. Zu wenig Praxis.
Angemerkt nur in der Printausgabe der Offenbach Post.

Öffentlichkeitsarbeit der Stadt zur Stadtplanung und Umwelt auf der Homdpage der Stadt.
In Sachen Öffentlichkeitsarbeit gehen auch Stadtplanungs- und Umweltabteilung online: Demnächst wird die Stadtumbau/Stadtgrün-Homepage im Internet zu sehen sein. Das Besondere: Für LoPa-Mitglieder wird es einen Login geben. Über einen passwortgeschützten Zugang können sie aktuelle Informationen abrufen und bleiben so immer auf dem Laufenden. Quelle
» Hier geht es zur angesprochenen Webseite

 
Siehe auch
» 11.09.2019 Lokale Partnerschaften für die Stadtentwicklung

Land beteiligt sich an der Rückzahlung von Kita-Gebühren

Geld vom Land für Rückzahlung der KiTa-Gebühren
Geld vom Land für Rückzahlung der KiTa-Gebühren

Wenn ein Kind nicht in die Kita gehe, dürfe auch kein Beitrag erhoben werden!

Wiesbaden (dpa/lhe) – Hessen stellt zunächst für Januar zwölf Millionen Euro für die Rückzahlung von Kita-Beiträgen bereit, wenn Kinder wegen Corona zuhause betreut werden. Das teilten Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Dienstag in Wiesbaden mit. Wenn ein Kind nicht in die Kita gehe, dürfe auch kein Beitrag erhoben werden. Quelle: n-tv.de

Zur Sitzung am 8.12.2020 wurden im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss (Ersatz für die Stadtverordnetenversammlung) Fragen zum Stand der gestundeten Kita-Beträge gestellt.
 
1) Wie ist der aktuelle Sachstand (rechtlich und praktisch) hinsichtlich der bisher (Corona-bedingt) in Rödermark ausgesetzten (gestundeten?) Kita-Beiträge? In welcher Rechtsposition befinden sich diesbezüglich die betroffenen Eltern derzeit? Wann ist und in welcher (ungefähren) Höhe mit der angekündigten Gegenfinanzierung durch das Land oder den Bund zu rechnen? Wann werden voraussichtlich die betroffenen Eltern eine (rechts-)verbindliche Mitteilung von der Stadt erhalten? Quelle
 
Eine Antwort liegt mir noch nicht vor.

Siehe auch

2020

» 22.03.2020 Erstattung Kita-Gebühren
» 24.03.2020 Giffey appelliert an Länder, Gebühren zu erlassen
» 23.04.2020 Gebühren für Kita für Mai 2020 zunächst ausgesetzt.
» 28.04.2020 Gebühren. Anfrage, damit es kein böses Erwachen gibt.
» 28.04.2020 Sprachregelung. Aussetzung der Kita-Gebühren Mai 2020.
» 05.06.2020 Ausgesetzte Betreuungsgebühren sind nicht zu zahlen
» 02.07.2020 Hainburg. Erlass von Kita-Gebühren beschlossen!
» 03.07.2020 Mainhausen. Erlass von Kita-Gebühren beschlossen!
» 08.07.2020 Das wird ja immer doller. Einfach zum kotzen. Gebühren
» 08.12.2020 Sachstand: KiTa-Gebühren 2020 / Corona / Rahmenbedingungen (Anfrage)

2021

» 12.01.2021 Städtetag zur KiTa-Gebühren-Ausfallentschädigung
» 14.01.2021 Stadt Langen zieht keine Kita-Gebühren ein

Gewerbeverein Rödermark. Wilhelm Schöneberger hat sein Amt niedergelegt.

Der bisherige Vorsitzende Wilhelm Schöneberger hat mit Ablauf des Geschäftsjahres 2020 sein Amt niedergelegt. Auch Britta Maurer, Tobias Lang, Achim Hunzinger und Andreas Diederich, die Schöneberger als Vorstandskollegen zur Seite standen, sind aus der Führungsriege ausgeschieden. Quelle: Dreieich Zeitung. Seite 9

Siehe auch
» Rödermark: Nicht nur eitel Sonnenschein im Gewerbeverein

Kommunalwahlen 2021

Kommunalwahl 2021. Kreis Offenbach
Kommunalwahl 2021 Kreis Offenbach

Kommunalwahlen 2021
Wir begleiten die hessischen Kommunalwahlen für Sie

Am 14. März 2021 bestimmen die Bürgerinnen und Bürger das Leben in den hessischen Städten, Gemeinden und Landkreisen direkt mit: Ihr Gang zur Wahlurne entscheidet, wer die Interessen in der Kommunalpolitik vertritt. Die Organisation und Durchführung der hessischen Kommunalwahlen ist damit eine verantwortungsvolle Aufgabe für die Gemeinde- und Kreisverwaltungen. Welche Rolle das Hessische Statistische Landesamt (HSL) dabei übernimmt, erfahren Sie auf dieser Seite. Weiter bei statistik.hessen.de

 

Im März 2021 ist Kommunalwahl.
Hier mehr zur Kommunalwahl 2021 im Kreis Offenbach

» Kandidaten Stadtverband FDP Rödermark
» Leistungsbilanz Stadtverband FDP Rödermark
 
#Kommunalwahl

FDP Rödermark zu KOMPASS, Präventionsrat, Sicherheit und Umfrage

Pressemeldung FDP
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Vor wenigen Tagen wurde seitens des Magistrates der Stadt Rödermark das Ergebnis der Kurzbefragung zum Thema „Sicherheit“ vorgestellt. Laut eigener Aussage wollte die Stadt dabei von den Bürgern wissen, „wo in Sachen Sicherheit der Schuh drückt“. Von rund 20.000 Wahlberechtigten in Rödermark haben ganze 54 (in Worten: Vierundfünfzig) an dieser Umfrage teilgenommen. „Diese so genannte Sicherheitsumfrage an sich ist, ebenso wie die jüngste Pressemitteilung der Stadt zu deren Ergebnissen“, stellt der stellv. FDP Fraktionsvorsitzende Dr. Rüdiger Werner ernüchtert fest, „leider das Papier nicht wert, auf dem letztere gedruckt wurde. Eine Beteiligungs- und Rücklaufquote von 0,26 % der Wahlberechtigten ist dabei gewiss kein Ausdruck eines mangelnden Interesseses für das Thema Sicherheit, sondern vielmehr das Ergebnis einer von Anfang an dilettantisch auf der städtischen Homepage umgesetzten und inhaltlich vom Land nichtssagend aufgebauten Umfrage, der im Ergebnis leider jede Ernsthaftigkeit und Aussagekraft abgesprochen werden muss.“
Lesen Sie die ganze Pressemeldung auf der Webseite der FDP Rödermark

Weiterführende Links
» Das Ergebnis einer stümperhaften Umfrage