2001. Entscheidung für großflächigen Einzelhandel. (Kaufland)

Entscheidung für großflächigen Einzelhandel
Entscheidung für großflächigen Einzelhandel

Die Frage, die 2001 für den Bürgerentscheid gestellt wurde, lautete:
Sind Sie dafür, dass der Satzungsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 8. Dezember 2000 über den Bebauungsplan B 23 ‚östlich der Ober-Rodener Straße‘ im Stadtteil Urberach (Sondergebiet ‚Großflächiger Einzelhandel‘ auf dem Bosch-Gelände) aufgehoben wird – und sind Sie dafür, dass statt dessen ein neuer Bebauungsplan aufgestellt wird, der eine städtebaulich verträgliche Mischung für Gewerbe, Einkaufen, Wohnen und sozialen Bedarf vorsieht?
Quelle: finanzen.hessen.de

SPD Rödermark. Ankündigen ist zu wenig. Butter bei die Fische

Wartezeiten am Bahnübergang
Wartezeiten am Bahnübergang

Die SPD Rödermark gibt sich nicht mit vagen Ankündigungen zur Möglichkeit, eine Bahnunterführung in Ober-Roden (S-Bahn) Realität werden zu lassen, zufrieden. Sie möchte vom Magistrat wissen, was die Stadt konkret will.
Ein entsprechender Auftrag an die Verwaltung wird zur kommenden Stadtverordnetenversammlung (10.12.2019) den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt.

Hier der Auftrag der SPD an die Verwaltung der Stadt Rödermark.
Beschlussvorschlag: Der Magistrat wird beauftragt, durch eine Machbarkeitsstudie für den motorisierten Individualverkehr alternative Querungsmöglichkeiten für den Bahnübergang Ober-Roden zu untersuchen. Sowohl städtebaulich als auch verkehrstechnisch und finanziell sollen die Alternativen in einer vergleichenden Bewertung dargestellt werden.

Begründung: Die Ankündigung von Bürgermeister Rotter, sich um die Klärung der Finanzierung der S-Bahnunterführung in Ober-Roden zu bemühen, macht es dringlich, dass die Stadt präzise sagen kann, wie eine Unterführung erfolgen kann. Eine Revision der Entscheidung im Rahmen des S-Bahn-Finanzierungsvertrages erscheint heue notwendiger, denn je, setzt aber voraus, dass zunächst durch den Magistrat die Alternativen für eine solche Unterführung ermittelt und begutachtet werden. Aufgrund der räumlichen Verhältnisse erscheinen mehrere Lösungen denkbar. Nur mit einem konkreten Vorschlag macht es Sinn, in Verhandlungen mit den zuständigen Stellen (Bundesverkehrsministerium, Eisenbahnbundesamt u.a.) eine grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung der Maßnahme zu verhandeln. Die Entscheidung wird am Ende politisch herbeigeführt werden, aber auch dazu muss die Stadt sagen, was sie konkret will.

Hier der SPD Auftrag als .PDF
 
Siehe auch
» S1 Bahnübergang. Wartezeit 1 Minute.
» Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung, Toilettenanlage

10.12.2019. Anträge/Anfragen zur Stavo, Stadtverordnetenversammlung.

Anträge zur Stavo am 15.10.2019
Anträge zur Stavo am 15.10.2019

ALLE SITZUNGEN FINDEN IN DER HALLE URBERACH STATT

Die Anträge/Anfragen zur kommenden Sitzungsrunde stehen fest.

Die Anfragen/Anträge können Sie unter den nachfolgenden Registern einsehen.

Niederschrift Stavo 10.10.2019

» Folgt

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Aktenmappe FSIK

» 26.11.2019 FISK

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Aktenmappe BuSE

» 27.11.2019 BUSE

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Aktenmappe HFuW

» 28.11.2019 HFuW

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Aktenmappe Stavo

» 10.12.2019 Stavo

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Artikel Printmedien

Folgt

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Bahnübergang, Gaststätte, Toilette und auffällige Differenzen bei Grün/Schwarz.

Bahnhof Ober-Roden
Bahnhof Ober-Roden

U.a. kann man heute in der Dreieich Zeitung lesen, dass Herr Köhler beim Thema „Wachstum der Stadt“ unter dem Stichwort „Bahnübergang Ober-Roden“ das Aufschaukeln eines Konflikts sieht. Herr Köhler zieht seine Erkenntnis wohl aus der unterschiedlichen Bewertung der Koalitionäre zur Notwendigkeit einer Bahnunterführung in Ober-Roden. Bei den im weiter im Artikel aufgeführten Projekten dürfte überwiegend Einigkeit innerhalb der Koalition bestehen. Und; dass die Koalition noch funktioniert, zeig die intakte Arbeitsweise der 25 Stadtverordneten der Koalition. Zur kommenden Stadtverordnetenversammlung hat man einen gemeinsamen Antrag »Sichere Kreuzung von Fahrradrouten mit klassifizierten Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften« zur Entscheidung eingereicht.

In einem weiteren Leitartikel wird über die Forderung, Ergebnisse bei der Gastronomie im Bahnhof – zu erzielen, berichtet. Das sei ein „nicht hinnehmbarer Zustand“, der schnellstmöglich beendet werden müsse. Hierzu schreibt Herr Köhler, dass sich Herr Rotter zu einer direkten Kritik an seinem Vorgänger nicht äußern wollte. Etwas ganz anders könnte man dem letzten Satz dieses Leitartikels entnehmen: „Für Rotter ist klar: „Der Unmut im politischen Raum wächst und wächst. So wie bislang kann es nicht weitergehen.“ Da kann man Herrn Rotter die ungeteilte Zustimmung nicht verwehren.

Lesen Sie die ganzen Artikel in der Dreieich Zeitung.
 
Siehe auch
» Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung, Toilettenanlage
» Tagesordnung Stavo 10.12.2019

Waldtag am Braaret Bernsche

Waldtag 2019 Breidert
Waldtag 2019 Breidert

Nachdem der Wald rund ums Braaret-Bernsche nun von bedrohlich unsicher stehenden Bäumen befreit und erst einmal für Waldbesucher wieder freigegeben ist, stand auch dem Waldtag nichts mehr im Wege.[..] Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Nell-Breuning-Symposium. Der neue Mensch

9. Nell-Breuning-Symposium
9. Nell-Breuning-Symposium

Seit mehr als zwanzig Jahren finden in Rödermark im Abstand von zwei bis drei Jahren wissenschaftliche Symposien statt, die von der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule im Verein und mit Unterstützung der Stadt Rödermark erfolgreich veranstaltet werden.
Auch das 9. Nell-Breuning-Symposium vom 22. bis 23. November widmet sich wieder einem brisanten und hochrelevanten Thema: „Der ,Neue Mensch‘ – Biotechnologie, Künstliche Intelligenz und die Frage nach dem guten Leben“. Die Nell-Breuning-Schule freut sich, zusammen mit der Stadt Rödermark ein weiteres bedeutsames Symposium mit acht hochkarätigen Wissenschaftlern in der Kulturhalle ausrichten zu können und lädt alle interessierten Bürger herzlich dazu ein. Eröffnet wird die Veranstaltung am Freitag (22.) um 14 Uhr; um 15 Uhr beginnt die Vortragsreihe des ersten Tages, die gegen 19.30 Uhr beendet sein wird. Am Samstag geht es um 13.45 Uhr weiter. Detaillierte Informationen findet man unter www.nellbreuningsymposium.de.

Weiter bei der Stadt Rödermark

FDP Rödermark. Radfahrer besser schützen und Radverkehr fördern

Schutztreifen für Radfahrer
Schutztreifen für Radfahrer

FDP Rödermark
Radfahrer besser schützen und Radverkehr fördern
Liberale fragen nach Schutzstreifen für Radfahrende.

Aus Sicht der FDP-Fraktion hinkt Rödermark bei der Entwicklung des Radverkehrs hinterher. Zu vielen Nachbarkommunen gibt es keinen Radweg (Rodgau, Messel), die Beleuchtung der vorhandenen Wege ist nicht immer ausreichend und für die Unterhaltung der Wege wird deutlich zu wenig Geld bereitgestellt, so dass diese mittlerweile viele Stolperstellen
enthalten (z.B. vom Breidert entlang des Rödermarkrings oder von Urberach nach Offenthal). Aber auch die in den meisten benachbarten Kommunen üblichen, deutlich sichtbaren Markierungen für Radfahrer sucht man in Rödermark vergeblich.

Aus Sicht der FDP-Fraktion sind gerade die sog. Angebots- oder Schutzstreifen ein probates und kostengünstiges Mittel, die Sicherheit für Radfahrer zu erhöhen. Diese gestrichelten Schutzstreifen sind überall da sinnvoll, wo die Verkehrsdichte von Autofahrern und Radfahrern gleichermaßen hoch ist, wo Gehwegparken verboten ist und die Straßenbreite diese Form der Markierung zulässt. „Wir haben zu diesem Thema einen Berichtsantrag eingebracht“, erläutert der FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger die Pläne seiner Fraktion. „Die Stadt soll prüfen und im Fachausschuss berichten, wo im Stadtgebiet das Markieren solcher Schutzstreifen für Radfahrer realisierbar wäre. Diesen Prüfauftrag haben die Liberalen konkretisiert und eine Straßenliste beigefügt, wo solche Streifen in Betracht kommen könnten.“ Der am rechten Fahrbahnrand mit einer unterbrochenen dünnen Linie markierte Schutzstreifen für Radfahrer darf von anderen Fahrzeugen bei Bedarf überfahren werden; eine Gefährdung von Radfahrern ist dabei aber logischerweise auszuschließen.

„Heute überholen viele Autofahrer Radfahrer viel zu dicht, was zu gefährlichen Situationen führen kann“, erläutert Fraktions-Vize Dr. Rüdiger Werner die Position seiner Partei. „Doch der Straßenraum gehört nicht nur den Autofahrern. Radfahrer sind hier gleichberechtigte Verkehrsteilnehmende. Ein Schutzstreifen gibt dem Radfahrer optisch einen Raum, Autofahrer halten automatisch einen größeren Sicherheitsabstand ein, fahren langsamer. Gerade auf Straßen, an denen auf einer Seite geparkt werden kann, wird die Sicherheit für Radfahrer durch einen Schutzstreifen auf der anderen Fahrbahnseite deutlich erhöht. Das die Zuständigkeit teilweise bei Hessen Mobil liegt, darf hier nicht als Ausrede benutzt werden, untätig zu bleiben. Wenn man den Autoverkehr verringern und den umweltfreundlicheren Radverkehr fördern möchte, muss man auch für die notwendige Infrastruktur sorgen. Schutzstreifen sind hierzu ein erster Schritt. Rödermark täte gut daran, dieses einfache Mittel endlich im Stadtgebiet einzusetzen, wie es in nahezu allen
Nachbarkommunen bereits der Fall ist.“

Siehe Berichtsantrag der FDP Rödermark.

FREIE WÄHLER fordern Verkehrskonzept für Rödermark

Freie Wähler Rödermark.
Freie Wähler Rödermark.

Pressemitteilung
FREIE WÄHLER fordern Verkehrskonzept für Rödermark

Seit langen Jahren kommen immer wieder mal einzelne Verkehrsprobleme auf die Tagesordnung, werden diskutiert und versinken wieder im Dornröschenschlaf. Verkehrsentlastung Urberach, Schrankenschließzeiten Ober-Roden, Parksituation rund um Bahnhof Ober-Roden, Lärmbelästigungen, CO2 und Feinstaub Emissionen sowie fehlende Radwege sind nur einige Beispiele. Betroffene Bürger, die auf Hinweise und Vorschläge an die Verwaltung – wenn überhaupt – immer nur hinhaltende und vertröstende Antworten bekommen, wollen jetzt eine Bürgerinitiative gründen. Auch wenn eine direkte Zuständigkeit nicht gegeben ist, kann erwartet werden, dass sich die Stadt mit der zuständigen Behörde ins Benehmen setzt, um sich für die Interessen der Bürger einzusetzen. Dafür wurde der Bürgermeister gewählt. Die FREIEN WÄHLER kämpfen schon seit langem für eine Lösung oder zumindest eine Verbesserun der bestehenden Probleme und begrüßen nachdrücklich die Aktivitäten der Bürger/innen.

Um aber diesen Themenkomplex zeitnah wieder in das Bewusstsein der Verantwortlichen und der Rödermärker Bürgerschaft zu rücken, haben die FWR in einem Antrag an die kommende Stadtverordnetenversammlung die Erarbeitung eines problemübergreifenden Verkehrsgesamtkonzeptes in Abstimmung mit Hessen Mobil gefordert. Dies wird aber auch – wenn denn vorhanden – bei gutem Willen eine längere Zeit in Anspruch nehmen.

Daher fordern die FWR umgehend die Prüfung einiger Maßnahmen auf die Möglichkeit einer kurzfristigen Realisierung, wo erforderlich gemeinsam mit Hessen Mobil. Hier wären zu nennen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Urberacher Durchgangsstraßen und in Ober-Roden auf der Hanauer- und Niederöder Str. (Kipferlkreuzung), stärkere Überwachung des ruhenden (Kontrollen) und fließenden Verkehrs (moderne Geschwindigkeitsüberwachung), Messungen von Lärm-, CO2- und Feinstaubemissionen an stark befahrenen Stellen, Umleitung des Schwerverkehrs über die B459 sowie Bau eines Kreisels an der Kreuzung Traminer/Pestalozzistr. In jedem Fall muss darüber hinaus weiter mit Nachdruck eine baldmögliche Realisierung einer Umfahrung von Urberach verfolgt werden, damit dieses Thema nicht erneut – wie schon mehrfach in der Vergangenheit – in eine verstaubte Schublade wandert.

Die FEIEN WÄHLER sind sich einer breiten Unterstützung in der Rödermarker Bürgerschaft für ihre Forderungen sicher und hoffen, dass die anderen Fraktionen im Stadtparlament am gleichen Strick und in die gleiche Richtung ziehen werden.

S1 Bahnübergang. Wartezeit 1 Minute.

S1. Bahnübetführung Offenbach Bieber. Quelle: Google Earth
S1. Bahnübetführung Offenbach Bieber Google Earth

Stunde 0. Minute 1. Sekunde 0. Beginn der Schließzeit. Schranke senkt sich ab.
Schranke zu
Schranke zu

Die S1 kommt
Die S1 kommt

Die Schranke öffnet sich.
Die Schranke öffnet sich.

Stunde 0. Minute 2. Sekunde 0. Ende der Schließzeit. Schranke wieder vollständig geöffnet.

Der Gesamte Vorgang dauert in Offenbach Bieber 60 Sekunden.

Hier Bilder zu Bahnunterführungen in Offenbach Bieber.

weiterlesen S1 Bahnübergang. Wartezeit 1 Minute.

Nun doch eine Bahnunterführung in Ober-Roden?

Wartezeiten am Bahnübergang
Wartezeiten am Bahnübergang

Pressemeldung der SPD Rödermark

Seit den konkreten Planungen für die S-Bahn nach Ober-Roden vor 30 Jahren fordert die Rödermärker SPD den Bau einer Unterführung für die S1 in Ober-Roden. Zuletzt wurde ein Prüfungsantrag der SPD in der Stadtverordnetenversammlung im April dieses Jahres als interfraktioneller Antrag beschlossen. Grundsätzlicher Widerstand in den Mehrheitsfraktionen war jedoch unüberhörbar. Jetzt sieht die SPD eine Trendwende.

„Durch die jüngste Stellungnahme von Bürgermeister Jörg Rotter zeichnet sich zum ersten Mal seit fast 30 Jahren eine politische Mehrheit für die Beseitigung des Dauerstaus in der Innenstadt von Ober-Roden ab“, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Nobert Schultheis in einer Pressemitteilung erfreut fest.

Zu diesem Sinneswandel an der Spitze der Stadt durch den neuen Bürgermeister komme noch eine Änderung im Finanzierungsgesetz des Bundes, die bei solchen oder ähnlichen Maßnahmen in der Verkehrsführung die Reduzierung des Beitrags der Kommunen zu den Kosten auf ein Sechstel als Möglichkeit eröffne./p>

Der jahrzehntelange Versuch von Grünen und CDU, durch den Einsatz von Bahnschranken den Verkehr in Ober-Roden zu verringern und die Geschäftswelt zu fördern, sei schon lange gescheitert. „Die großen Geschäfte, um deren Erhalt es bei dem Beschluss gegen die Bahnunterunterführung vorrangig ging, gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Durch die geplante und zu begrüßende weitere Verkürzung des S-Bahn Taktes werden die Schranken dann die Hälfte des Tages geschlossen sein“, schildert Schultheis die sich abzeichnende Situation.

Was das für Feuerwehr und auf das Auto angewiesen ältere Menschen bedeute, könne sich jeder vorstellen. Auch die Hoffnung, dass sich die Schließzeiten der Schranken spürbar verkürzen ließen, sieht Schultheis aufgrund der ebenfalls seit mindestens einem Jahrzehnt vergeblichen Bemühungen der Stadtverwaltung und einer letztendlich gescheiterten verbindlichen Zusage im Wahlkampf als reinen Zweckoptimismus an.

Die Überlegungen, zur Entlastung des Ortes den Ampelstau auf dem Rödermarkring während der Verkehrsspitzen durch Baumaßnahmen zu verringern, sei bisher durch Hessenmobil ebenfalls abschlägig beschieden worden.

Man könne sich natürlich immer vermeintlich bessere Lösungen für das Verkehrsproblem mit seinen Gesundheitsbelastungen durch im Stau stehende Autos und den damit verbundenen Stress vorstellen. Aber man müsse, schreibt Schultheis weiter, nach zwanzigjährigem Scheitern der Bemühungen die Realitäten anerkennen und das sich öffnende Fenster für eine machbare Verbesserung nutzen.

Es sei unbestreitbar, dass eine Entwicklung des Ortskerns von höchstem Interesse ist. Die vergangen Jahre mit der bekannten Verkehrssituation hätten jedoch nicht zu einer Erhöhung der Kommunikations- und Einkaufsmöglichkeiten in Ober-Roden City geführt, ganz im Gegenteil. Das Angebot habe sich verschlechtert, mehr Läden stünden leer und die Struktur sei eintöniger geworden.

„Es ist festzustellen, dass die von allen gewünschte Entwicklung im Ortskern nicht mit der Straßennutzung korrespondiert, sondern andere Ursachen hat“, so Schultheis.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende fordert deshalb abschließend in der Pressemitteilung alle Fraktionen auf, sich gemeinsam für die Verwirklichung einer Bahnunterführung in Ober-Roden einzusetzen und durch Einmütigkeit den politischen Druck zu erhöhen.