Ich habe den Artikel nach oben gesetzt, damit ich nicht vergesse nachzusehen, ob die Antworten schon da sind.

Hervorgehoben

Fragen der Fraktionen an den Magistrat der Stadt Rödermark zur Beantwortung auf der
Stadtveordnetenversammlung 16.06.2025:
Stavo 16.06.2026: Die Antworten weden schriftlich zur Verfügung gestellt.

Frage eingereicht || Punkt auf der Tagesordnung
7.1 || 11.05.2026
7.2 || 25.05.2026
7.3 || 25.05.2026
7.4 || 25.05.2|026
7.5 || 26.05.2026
7.6 || 26.05.2026
7.7 || 26.05.2026

N.k.A = Noch keine Antwort
Status: 27.06.2026 N.k.A.
Status: 28.06.2026 N.k.A.
Status: 29.06.2026 15:30 N.k.A. Was sagt man dazu?
Status: 01.07.2026 14:00 N.k.A. Langsam wirds peinlich?
Status: 02.07.2026 18:10 N.k.A. Magistrat. So schwer zu beantworten?
Status: 03.07.2026 18:10 N.k.A. Bald sind es zwei Monate (7.1)!
Status: 06.07.2026 14:45 N.k.A. Den Stadtverordneten scheints egal zu sein
Status: 08.07.2026 19:50 N.k.A. Hat der Magistrat etwas zu verbergen?
Status: 09.07.2026 11:30 N.k.A. Informationen gib es für einen ausgewählten Kreis.
Status: 11.07.2026 19:25 N.k.A. Ob da mal eine Fraktion aktiv wird?
Status: 13.07.2026 15:15 N.k.A. Noch 3 Tage. Dann ist der erst Monat Wartezeit vorbei?

Die Niederschrift ist jetzt da. Die Antworten zu den gestellten Fragen, die auch ein Bürger einsehen kann, nicht.
 
Wenn man einen guten Draht zu einer Fraktion hat, dann bekommt man die Informationen. Mal sehen, wann die Verwaltung diese Informationen auch allgemein zugänglich zur Verfügung stellt. Deshalb, zur Informationsgewinnung, geht der interessierte Bürger ja zur Stadtverordnetenversammlung.


Am 9.7.2026 gab es für einen eng begrenzten Kreis Antworten zu:

Glasfaseranschluss DS144
Fokus Gesundheit DS143
Medizinische_Grundversorgung. DS143
Daseinfürsorge DS149
Dokumentationssystem DS146

Siehe auch
Rodgau Haushalt, Grundsteuer und ein Beispiel: So schnell antwortet der Magistrat

Meine Hoffnung, dass der Magistrat eine Lösung herbeiführen kann, ist vollständig aufgebraucht.

Bei der Ausweisung von Gewerbegebieten. Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass Rödermark weitere Gewerbegebiete braucht, um den Bürgern langfristig die Grundleistungen zur Verfügung stellen zu können.
2013 Stadtkämmerer Alexander Sturm CDU


Bei Facebook wird man immer wieder auf ältere Beiträge hingewiesen. Heute erschien ein Hinweis auf einen Artikel zum Hainchesbuckel aus dem Jahr 2017.
Seit Jahrzehnten wartet man darauf, dass sich dort Gewerbe ansiedeln kann.


Seit nun sieben Jahren steht der 2019 zusammengesetzte
schwarz-grüne Magistrat an der Spitze der Verwaltung. Verantwortlich auch für die finanzielle Entwicklung in Rödermark.
Für 2026 hat Stadträtin und Bürgermeister es fertiggebracht, den Stadtverordneten erst im September 2026 einen genehmigungsfähigen Haushaltsplan zur Abstimmung vorzulegen. Gab es jemals so ein Desaster? Gibt es anderswo im Kreis Offenbach Ähnliches? Das ist aus meiner Sicht alles andere als gute Arbeit.

Ein nicht genehmigungsfähiger HaushaltsplanENTWURF weist im Ergebnishaushalt ein Defizit von 13,8 Mio. Euro aus.


Wie schon 2013 Alexander Sturm festgestellt hat, und auch der Fraktionsvorsitzende der CDU, Herr Michael Gensert wiederholte „Zehn Jahre lang nichts gemacht [..] Flächen- und Baupolitik in Rödermark“ dürfte wohl ein großer Teil des Defizits nicht nur am Konnexitätsprinzip festzumachen sein, sondern an der Arbeitsweise des hauptamtlichen Magistrats.
Lesen Sie den Artikel und folgen sie dem Link zur Dreieich-Zeitung

Maßnahmen. Gewerbeentwicklung. Einnahmen möglich
Hier nur einige Punkte, die mir spontan einfallen:
Was ist mit dem Gelände Paramount?
Was ist mit dem Gelände Gaswerk?
Perlite scheint an die BA zu gehen.
Was ist mit dem urbanen Gebiet Odenwaldstraße?
Was ist mit Germania Nord?
Was ist mit dem Rechenzentrum bzw. Batteriespeicher?
Was gibt es überhaupt zu berichten?
Wie will man die Einnahmen steigern? Wo ist der Plan?
Für Pläne musste der Bürger in der Vergangenheit schon kräftig zahlen. Drei Einzelhandelskonzepte (?150.000,00?) wurden erstellt. Welche Erkenntnis hat der Magistrat daraus gewonnen? Mir nichts bekannt.
 
Verhandlungsgeschick und gute Managementfähigkeiten zur Lösung der Probleme sind erforderlich.
Dafür werden der Bürgermeister und seine Stadträtin bezahlt.
Oder sehe ich das falsch?

Der hauptamtliche Magistrat hat aus meiner Sicht zu wenig,
unternommen, um zu verhindern, dass das Defizit auf 13,8 Millionen Euro ansteigt. Die Erkenntnis über die schwierige finanzielle Situation war vorhanden. Die entscheidende Frage ist daher: Warum wurden notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt?


Grundsteuerbescheid
Sparsamkeit zeigt sich nicht dadurch, dass man einem Grundsteuerbescheid ein farbiges Schreiben hinzufügt, mit dem man sich versucht zu „entschuldigen“, dass man den Hebesatz anheben muss, weil: weil wir…. was auch immer.
Siehe: Erklärung des Magistrats, warum die massive Grundsteuererhöhung erforderlich ist.

Wird es ein solches Schreiben, natürlich ohne den Grundsteuerbescheid, auch an die Mieter geben?

Lassen wir die Fa. Schmoll außen vor. Hier handelt es sich nicht um einen neuen Gewerbebetrieb, sondern um Bestand.

Erklärung des Magistrats, warum die massive Grundsteuererhöhung erforderlich ist.

Info für Mieter.

Die Mieter kennen den Gewerbesteuerbescheid nicht. Deshalb können sie auch nicht wissen, warum sich der Magistrat gezwungen sah, die Grundsteuer B so drastisch zu erhöhen.

Infolgedessen werden sich zwangsläufig auch die Nebenkosten für die Mieter erhöhen.

Mit einer weiteren Erhöhung der Grundsteuer ist voraussichtlich im Jahr 2028 zu rechnen.
Möglicherweise sogar schon 2027?


Hier als .PDF
 
Siehe auch
» Allgemeine Informationen zur Besoldung und Versorgung

Rödermark. Quo Vadis

Wenn Sie hören, dass eine andere Kommune einen ähnlichen
Hebesatz wie den in Rödermark, achten Sie darauf, ob diese Kommune mit dem Hebesatz einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt vorlegen kann.
Rödermark kann das laut dem vorliegenden, aber noch nicht beschlossenen, Haushaltssicherungskonzept nicht. Rödermark hat trotz der Erhöhung von 990 Prozentpunkten auf 1.327 Prozentpunkte weiterhin ein Defizit im Ergebnishaushalt von ca. 6,3 Mio., das ausgeglichen werden muss. Womit? Wahrscheinlich mit einer weiteren Grundsteuererhöhung schon in 2028. Anlage 3 zum HSK

Haushalt / Grundsteuer
Die Aufregung in den sozialen Medien ist derzeit kaum noch zu überhören. Jetzt, wo die Steuerbescheide vorliegen, wissen viele Hauseigentümer, welche finanziellen Mehrbelastungen auf sie zukommen. Die zweite Welle wird folgen, wenn die Mieter die gestiegene Nebenkostenabrechnung vom Vermieter vorgelegt bekommen. Die haben die Steigerung der Nebenkosten ja noch nicht in Form einer Zahlungsaufforderung vorliegen.

Aus meiner Sicht ist diese Entwicklung allerdings keineswegs
überraschend. Bereits vor der letzten Bürgermeister- und der Kommunalwahl zeichneten sich die finanziellen Probleme der Stadt ab. Die nun sichtbaren Folgen sind das Ergebnis einer Haushaltspolitik, die Rödermark dem seit 2019 vom hauptamtlichen Magistrat und der schwarz-grünen Koalition zu verdanken hat.

Wo steht Rödermark jetzt.
Wir schreiben den Juli 2026. Rödermark hat weder einen beschlossenen Haushaltsplan noch ein beschlossenes Haushaltssicherungskonzept.
Der Magistrat plant zur Stadtverordnetenversammlung am 08.09.2026 einen Haushaltsplan 2026 und ein Haushaltssicherungskonzept vorzulegen.


[..]Herr Rotter erläutert, dass in den laufenden Gesprächen mit der Kommunalaufsicht keine Genehmigung des Investitionsprogramms 2026-2029, des Haushaltssicherungskonzepts 2026 und des Haushaltsplans 2026 in Aussicht gestellt wurde.
Diese Tagesordnungspunkte müssen deshalb auf die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 08.09.2026 geschoben werden. Der
Stadtverordnetenvorsteher stellt fest, dass die Drucksachen vertagt sind.

Siehe zu 8:


Da die jetzige Grundsteuererhöhung laut vorliegendem,
aber nicht genehmigungsfähigem Sicherungskonzept nicht zu einem ausgeglichenen Haushalt führt, ist in 2028 eine weitere, kräftige Erhöhung vorgesehen. Es kann ein Hebesatz von mehr als 1.700 Prozentpunkten werden. Siehe Konsolidierungsmaßnahmen (8/2)

Wann wird den Rödermärkern die Präsentation vom Krisengipfel
in Wiesbaden zur Verfügung gestellt? Ich denke, darauf hat der Bürger ein Anrecht.
Alle Fraktionen haben einen Vertreter geschickt.
Vom hauptamtlichen Magistrat nahm Herr Rotter teil.

Der Termin in Wiesbaden wurde schon im Dezember 2025 terminiert
[..]Zudem wurde empfohlen, ein Kommunalberatungsgespräch beim Innenministerium zu führen. Terminiert ist dieses Gespräch auf den 25.06.2026.
Quelle Seite 7 (6):


Hat nichts mit der Grundsteuer zu tun.
Kann einer etwas dazu sagen, ob es Planungen gibt, den Parkplatz hinter dem Rathaus (Zufahrt Glockengasse) neu zu gestalten?

Siehe auch
» Der überarbeitete Grundsteuerbescheid ist da.