Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark.

Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk
Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk

Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark?
„Frischer Wind“ kann nur gut für Rödermark sein. Mal ganz unabhängig von Dr. Karsten Falk, so wie zurzeit Rödermark geführt wird, kann es nicht weitergehen. Die Bürger in Deutschland zeigen den etablierten bei Landtagswahlen und Umfragen die „Rote Karte“. Der Wähler wünscht sich „Frischen Wind“. Ob Karsten Falk oder wer auch immer, der richtige Bürgermeister für „Frischen Wind“ sein wird, kann man in Vorfeld nicht mit Bestimmtheit sagen. Dass in Rödermark das Rathaus mal richtig durchlüftet werden muss, dürfte aber jedem klar sein. In der heutigen Zeit braucht es OBEN einen Macher. (Herr Helfmann hätte einer werden können.) Die Vorstellung, in der Stadt künftig einen „Grüß Gott Onkel“ als Bürgermeister zu haben, wäre einfach nur gruselig.

Bringt Karsten Falk den „Frischen Wind“?
Erste Eindrücke am 19.10.2018. Karsten Falk, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Rödermark, sucht das Gespräch mit den Bürgern. Am 19.10.2018 hat er zu einem Gespräch nach Urberach eingeladen und mehr als 30 Rödermärker nahmen sein Angebot an. Erfreulich: Es war nicht eine der Veranstaltungen, die auf dem Papier mit hohen Besucherzahlen glänzen, aber nach Abzug der anwesenden Parteifreunde ein klägliches Bild abgeben.
Erstaunlich war auch die hohe Anzahl interessierter weiblicher Besucher.

Es war eine Veranstaltung, die etwas anders als gewohnt ablief.
Nach seiner Vorstellung stand nicht mehr der Bürgermeisterkandidat im Vordergrund, sondern die anwesenden Bürger mit ihren Vorstellungen zu einem besseren Rödermark.

Von vorne.
Seinen Lebenslauf brauche ich hier nicht niederzuschreiben. Den können Sie hier einsehen. Weitere Informationen auf seiner Webseite.
Wird Karsten Falk Bürgermeister, will/muss er sich vordringlich um die Finanzen der Stadt kümmern. Ihm ist klar, dass sich neue Ideen nur umsetzen und neue Schwerpunkte nur setzen lassen, wenn genügend Geld vorhanden ist. Ihm ist auch vollkommen klar, dass er damit nicht unbedingt die Begeisterung der Wähler treffen wird. Es ist aber einmal Fakt. Wenn die Einnahmen aus den richtigen Quelle stammen (z.B. Gewerbesteuer, Anteil Einkommensteuer….), kann man für die Stadt die notwendigen Leistungen ohne Steuererhöhung erbringen. Karsten Falk wird nach Möglichkeiten suchen, dafür genügend Geld in die Gemeindekasse zu bekommen, ohne die Steuer zu erhöhen. Dazu gehört es seiner Meinung nach auch, die zweifelsohne gut arbeitende Wirtschaftsförderung in ihrer Arbeit zu bestärken und mit weitreichenden Vollmachten zur Akquise neuer Unternehmen für Rödermark auszustatten.
Die „Grüne Mitte“ soll nicht nur erhalten bleiben. Sie soll auch schöner werden. Das Wort „Stadtpark“ fiel zwar nicht, aber die Stoßrichtung war eindeutig zu erkennen.

Was den anwesenden Gästen in Rödermark nicht so gefällt.
Wohlgemerkt. Die jetzt aufgeführten Punkte wurden von den Anwesenden genannt. Herr Karsten Falk nahm diese Punkte auf, ohne alle aus dem Stand zu kommentieren.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Rödermark braucht Arbeitsplätze. 80% der Bürger in Rödermark müssen auspendeln.
  • Sozialwohnungen. Bei Neubebauung soll ein Anteil an Sozialwohnungen Pflicht sein.
  • Zuzug „Junge Familien“. Sind die Kosten für die notwendige Infrastruktur (Kita, Schule …) überhaupt bezahlbar? Hier wurde auch der ehem. Stadtrat und Kämmerer Herr Sturm zitiert.
  • Man erreicht die Jugendlichen in Rödermark nicht.
  • Jugendbeirat.
  • Rödermark brauch einen MasterPlan, eine Vision. Nicht zu verwechseln mit dem Rödermarkplan.
  • Geldverschwendung erster Güte. 210.000,00 € für einen Spielplatz
  • Den Bedürfnissen Jugendlicher und Senioren wird zu wenig Beachtung geschenkt.

Was bringt eine Veranstaltung, bei der keine Lösungen genannt werden?
Nichts könnte man meinen. Ein Bürger möchte sofort Lösungen hören. Meist hört man in einem solchen Rahmen viel Halbwahrheiten oder sonstige Hirngespinste und man gibt sich damit zufriedengeben.
Und was macht Herr Dr. Karsten Falk? Er verspricht nichts. Der hört nur zu.
Die von den Bürgern genannten Punkte hat er aufgenommen und wird damit sein Programm zu Rödermark konkretisieren, von dem, wie er sagt, erst ein Grundgerüst besteht

Einen ersten Eindruck konnte man aus der Vorstellung zu seiner Person entnehmen.
Ein Mann, der in der Wirtschaft als Führungskraft gearbeitet hat. Ein Mann, der mit den ihm anvertrauten Geldern umgehen kann. Ein Mann mit umsetzbaren Visionen. Gut vorstellbar, dass Herr Dr. Karsten Falk der richtige Mann für Rödermark ist. Die Grundvoraussetzungen scheinen jedenfalls gegeben.

Und was ganz wichtig ist.
Mit seiner ausgezeichneten Bildung (promovierter Chemiker) ist sichergestellt, dass er sich als Bürgermeister von Rödermark mit Gesprächspartner im Kreishaus, auf Verbands- und Landesebene absolut auf Augenhöhe unterhalten kann. Er würde als Gesprächspartner ernst genommen und würde den Interessen Rödermarks so Gehör verschaffen.

Der Wähler hat das Wort.
„Grüß Gott Onkel“ oder „Macher“

Rödermark sucht 200 Gastgeber

Rödermark sucht 200 Gastgeber
Rödermark sucht 200 Gastgeber

„Das ist eine Riesenaufgabe, die wir uns da vorgenommen haben“, leitet Bürgermeister Roland Kern ein, als er über das Festival „Kultur ohne Grenzen – Frieden und Freiheit in Europa“ spricht, das im nächsten Jahr vom 8. bis 10. März und vom 13. bis 16. Juni in Rödermark stattfinden wird. „Alle Partner- und Kooperationsstädte haben ihr Kommen und Mitwirken mittlerweile zugesagt. Wir sind überwältigt!“, ergänzen Koordinatorin Sylvia Baumer und Thomas Mörsdorf, Leiter des Bürgermeisterbüros. Konkret heißt das: Vom 8. bis 10. März kommen Gäste aus Bourgoin-Jallieu (Frankreich), Hekimhan (Türkei) und Saalfelden (Österreich) mit insgesamt 50 Personen. An dem verlängerten Juni-Wochenende werden gut 130 Bürgerinnen und Bürger aus Bodajk (Ungarn), Pleśna (Polen) Tramin (Italien) und Saalfelden erwartet. Weiter bei Rödermark.de

Erstes Klappstuhlrennen in Rödermark.

Klappstuhlrennen in Rödermark.
Klappstuhlrennen in Rödermark.

Gastbeitrag Herbert Beschmann.
Vorsicht. Satire!

Erstes Klappstuhlrennen geplant
Wie aus wohl informierten Kreisen der Stadtverwaltung zu hören ist, plant die Gemeinde nach der Einweihung des neuen Kinderspielplatzes am Maiglöckchenpfad, auch etwas für die älteren im Breidert wohnenden Mitbürger zu tun.

Angedacht ist die auch in einigen Dörfern des Hunsrücks und Kalabriens bekannte Form des sogenannten Klappstuhlrennens. Dahinter steckt die Idee, auch älteren Mitbürgern abseits von häuslichen Aktivitäten die Gelegenheit zu Gesprächen mit anderen im gleichen Viertel wohnenden Bewohnern zu geben.

Für das Wohngebiet Breidert bietet sich eine Organisation entlang des Breidertrings geradezu an. Wie zu hören ist stellt man sich vor, dass alle ca. 100m am Straßenrand zwei Klappstühle von den Anwohnern bereit gestellt werden, auf denen sich die Teilnehmer des Klappstuhlrennens im Bedarfsfall niederlassen können, um mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Insgesamt sollte die Mindestrenngeschwindigkeit nicht unter 2km pro Stunde liegen, um nach Ende der Veranstaltung es der Stadt zu ermöglichen, die erfolgreich im Ziel vor der Gaststätte Gargano eintreffenden Mitbürger noch während der Bürozeiten mit einem den finanziellen Möglichkeiten der Stadt entsprechenden Preis zu ehren.

Als Hauptpreis ist ein Transport vom Ziel zu dem gerade eingeweihten zweiten Kinderspielplatz im Gespräch sowie die Besichtigung der ehemaligen Boulebahn, die dem wohlverstandenen Interesse von Eltern und Kindern geopfert werden musste – eine Tatsache, die auch von städtischer Seite sehr bedauert wird.

Wer die Kosten für den Transport – man spricht von ca. 3€ pro Fahrt -, übernimmt, ist angesichts der für den Kinderspielplatz zwar gerechtfertigten aber trotzdem hohen Kosten im sechsstelligen Bereich noch nicht geklärt. Eine Beteiligung der Teilnehmer an dem Klappstuhlrennen erscheint nach Meinung der Stadt durchaus gerechtfertigt (was nichts kostet, ist nichts wert).

Mit dieser Idee möchte die Stadt ihrer sozialen Verantwortung auch gegenüber der älteren Generation zum Ausdruck bringen und mit einem innovativen Ansatz einen bedeutenden Beitrag zur weiteren Entwicklung hin zur sozialen Stadt leisten.
Über die weitere Entwicklung werden wir weiter informieren.

Wenn ein Kommentar nicht erscheint.

Kommentar erscheint nicht.
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Fremdsprache im Kommentar kann in die Hose gehen.
Da es täglich jede Menge Spam-Mails gibt und ich immer mehr Zeit aufwenden muss, um diesen Mist zu löschen, baue ich mit einem eigenen Filter vor. Da kann es schon mal passieren, dass Kommentare mit einer Fremdsprache ungelesen als gelöscht markiert werden und zur endgültigen Löschung in den Papierkorb wandern. Auch gibt es von speziellen Vollpfosten Kommentare, die den Weg durch den Filter nicht schaffen und wie o.g. behandelt werden.
Also, sollte ein Kommentar mal nach einem Tag nicht erscheinen, bitte per Mail (Adresse siehe Impressum) eine Info an mich.

Blick in die Glaskugel. Die AL/Die Grünen gewinnen in jedem Fall.

Dunkle Wolken in der Glaskugel.
Dunkle Wolken in der Glaskugel.

Sollte bei der kommenden Stavo Bürgermeister Kern seinen Rücktritt erklären, dürfte die Zeit der Raterei – wer stellt sich neben Karsten Falk dem Bürgermeisterwahlkampf – endlich vorbei sein. Wagen wir vor Bekanntgabe der Kandidaten mal einen Blick in die Glaskugel und sind gespannt, was die zur kommenden Bürgermeisterwahl hergibt.

Dunkle Wolken beim Blick in die Glaskugel.
Wenn der Fall eintreten sollte, dass es die CDU nicht schaffen wird, einen aus ihren Reihen auf den Bürgermeistersessel zu transportieren, sehe ich für die CDU in der Glaskugel rabenschwarze Wolken aufziehen. Wird der erste Teil der mutmaßlichen Vereinbarung zwischen AL/Die Grünen und CDU von der CDU – ein CDU Mitglied wird Bürgermeister – nicht umgesetzt, wird AL/Die Grünen doch wohl weiterhin auf Teil 2 der mutmaßlichen Vereinbarung – ein(e) Grüne(r) wird Erster Stadtrat – bestehen.

Jetzt hat die CDU ein Problem. Woher nimmt man den kompetenten Kandidaten? Gehört hat man bisher jedenfalls noch nichts.

Die AL wird in jedem Fall der Gewinner aus dem Koalitionsdeal sein.

Rücktritt oder Festabsage?

Rücktritt oder Absage?
Rücktritt oder Absage?

20. öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark
(Sitzung Nr. 6/2018) am Dienstag, 30.10.2018, um 19:30 Uhr.
Die Sitzung findet in der Halle Urberach (Mehrzweckraum), Am Schellbusch 1 statt.

Die Aktenmappe zur kommenden Stadtverordnetenversammlung (Stavo) liegt vor. Ein wenig dünn ist der Tagesordnungspunkt 18 mit – Erklärung des Bürgermeisters – beschrieben. Man gibt Raum für jedwelche Spekulationen. 🙁 Wird Bürgermeister Kern spät in der Nacht seinen Rücktritt erklären? Wird er die großen Feste in 2019 aus Kostengründen absagen? Was auch immer. Am Wahrscheinlichsten ist aber, er wird seinen Rücktritt bekannt geben.
Da man erwarten kann, dass die Stadtverordnetenversammlung (ohne Punkt 18) so gegen 22:30h enden dürfte, fragt man sich, warum eine – Erklärung des Bürgermeisters – erst in der Nachtstunde.

Wenn es eine Aussage zu seinem Rücktritt sein sollte,
fragt sich der interessierten Bürger, warum klaut der Bürgermeister der arbeitenden Bevölkerung die Nachtruhe und gibt seine Erklärung nicht unter dem Tagesordnungspunkt 2 ab?
Eine solche Erklärung ist nicht Teil eines Theaterstücks, bei dem man Spannung bis zu Schluss aufrechterhalten muss. Warum eine solche Erklärung in den Nachtstunden, wenn es auch in der Abendstunde 19 Uhr gehen würde? Punkt 18 dürfte gegen 22:30h aufgerufen werden. Die –Erklärung des Bürgermeisters – zu seinem Rücktritt um diese Uhrzeit abzugeben, wäre schlichtweg eine Frechheit.
Denkt man nicht an diejenigen, die am nächsten Tag wieder Geld verdienen müssen? Bürgernähe ist etwas für die Anderen; nichts für mich.

Man kann nur hoffen, dass einsichtige Fraktionen es über den Ältestenrat schaffen, den Punkt 18 (wenn es um den Rücktritt von BM Kern gehen sollte) vorzuziehen.

Aber vielleicht wird er nur bekannt geben, dass man aus Finanzgründen die in 2019 geplanten Feste absagen wird.

Herr Pelka, Offenbach Post, bemerkte unter Angemerkt

Offenbach Post. Herr Pelka.
Offenbach Post. Herr Pelka.

In 2019 Geld für Doppelschlag da.

Rathaus Ober-Roden
Rathaus Ober-Roden

Neuer Rathauseingang erst 2019.

Im Haushalt 2018 ist kein Geld mehr vorhanden, um Böden als auch den neuen Eingang zu realisieren. In 2019 gibt es wieder frisches Geld und dann gibt es, so wie Herr Rotter es nennt, den „Doppelschlag“.

Der neue Eingang fürs Rathaus im Rödermärker Stadtteil Ober-Roden lässt auf sich warten. Wie Erster Stadtrat Jörg Rotter (CDU) am Rande der Magistrats-Pressekonferenz erklärte, wurde das Gebäude zuerst einmal im Inneren modernisiert. Quelle. fr.de

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AST jetzt doch nicht in Rödermark? Oder wurde einfach nur vergessen, Rödermark zu erwähnen?
Nachtrag

AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark?
AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark?

Wurde in dem Artikel der OP Rödermark nur vergessen?
Ist Rödermark nun doch nicht dabei?

Hat die Presse Rödermark vergessen oder hat der Erste Stadtrat, Herr Rotter, Vermutungen als gegeben an die Bürger weitergegeben?

[..] Start für des Projektes ist Mitte 2019 in Seligenstadt, Hainburg und Mainhausen [..] Quelle OP Printausgabe 13.10.2018

Zur Mobilitätssteigerung der Bürger in Rödermark hat Herr Rotter erwähnt, dass ab 2019 Rödermark an dem Testbetrieb Anruf-Sammel-Taxi (AST) teilnehmen wird. Die Ankündigung wurde durch einen anwesenden Bürger später mit – Und die Wiedereinführung des AST ist hoffentlich für einige auch interessantkommentiert (@Eid).
Und nun die Ernüchterung? Hat die Presse ganz einfach vergessen Rödermark zu erwähnen?
Wenn ja, sollte Herr Rotter schnellstens für Klarheit sorgen..

Rödermark kommt erst 2020 dran. (Nachtrag 13.10.2018)
AST nennt sich jetzt „ASTplus – bus on demand“
In der OP wurde Rödermark nicht vergessen. Man hat nur die Städte aufgeführt, bei denen das Pilotprojekt (Testlauf) startet.
Mitte 2019 Start mit Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg.
Ende 2019 Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm.
Ende 2020 Dietzenbach, Rödermark und Rödermark.
Ende 2021 Langen, Dreieich, Neu-Isenburg und Egelsbach.
Der Artikel in der OP war nicht vollständig.
Siehe Information Kreis Offenbach

Dazu weiterführende Informationen aus dem Kreis.
So wie ich das verstehe, wurde einem Antrag der Fraktion Bündnis ´90 / Die Grünen stattgegeben, das Pilotprojekt „ASTplus“ wenigstens zwei Jahre zu testen. Danach soll dem Kreistag berichtet werden.
[..]Es sollte angestrebt werden, das Pilotprojekt über wenigstens zwei Jahre durchzuführen. Kern des Projektes sollte eine über Smartphone gesteuerte Anforderung der Beförderung sein.
Nach jeweils einem bzw. zwei Jahren sollten die Erkenntnisse dem Kreistag berichtet werden
.[..] Siehe Niederschrift TOP 12



 

Siehe auch
» 22.09.2018 Rotter im Bürgertreff Waldacker. Ab 2019 wieder AST in Rödermark!