Rödermark.
U- und F-Busse nach Darmstadt.

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U- und F-Busse nach Darmstadt.11.04.2018 – ( KOD )

 

Des einen Freud ist des anderen Leid
Zu allem Positiven gesellt sich auch das Negative. Diesmal sind die Schulkinder betroffen.
„Da Rödermark kein Gymnasium hat, müssen Kinder, die diesen Schulzweig gewählt haben, sehr früh aufstehen.“ so kann man es bei OP-Online lesen.

[..]Die Fahrplanänderung bringt die Urberacher Schüler jeden Morgen um gut eine halbe Stunde Schlaf: Statt um 6.55 Uhr müssen sie jetzt um 6.21 Uhr an der Haltestelle stehen, wenn sie pünktlich zum Unterricht kommen wollen.[..] Quelle: OP-Online

Wenn ich die Zeit mal überschlage, kommen die Kinder auf einen Arbeitstag von über 8 Stunden. Plus Hausaufgaben. Für Freizeit ist da nicht mehr viel Raum.

Siehe auch
» Gymnasium in Rödermark
» Leserbrief OP. Lange Wege überflüsssig-


Bundeswehr.
Wo wird das enden?

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Bundeswehr, füttern und Sachspenden10.04.2018 – ( KOD )

 

Die Bundeswehr. Verteidigungsminister eine Frau. Das kann nicht klappen.
Als ich von der mangelhaften Ausstattung unserer Soldaten zur Winterzeit erfahren habe, habe ich eine Sachspende geleistet. Siehe: Meine Spende an die Bundeswehr. Ein Dankschreiben habe ich bis heute noch nicht erhalten.

Wenn man einen Panzer, ein U-Boot oder einen Hubschrauber im Keller hat, behalten. Die Bundeswehr kann Sachspenden nicht gebrauchen.

Wie sieht es mit Lebensmitteln aus? Scheinbar hat es an einem Zaun eine „Tafel für hungrige Bundeswehrsoldaten“ gegeben. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Bürger, genau wie ich mit meiner Sachspende, es gut gemeint haben und dort Bundeswehrsoldaten mit einem kräftigendem Essen versorgt haben. Das kam wohl bei der Heeresspitze nicht gut an und man das dann auch untersagt. – Füttern verboten –

So nebenbei. Ich bin nicht mehr auf der Höhe dessen, wie die Bundeswehr bestimmte Vorgänge oder Sachen beschreibt. Zu meiner Zeit beim Bund hatte man zu „Schmierseife“ „Seife Schmier“ gesagt. So wurde die Seife vom S4 bestellt. Demnach könnte heute das Wort „Füttern“ für „Beköstigung“ stehen.

 

Füttern verboten.
Füttern verboten.

Siehe auch
» Nostalgie.Bundewehr und fliegende Flugzeuge.


Rödermark-Examiner.
Der kommt so richtig gut an.

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Was so richtig ankommt. Roedermark-Examiner09.04.2018 – ( KOD )

 

Der hier im Blog gesetzte Link zum Rödermark-Examiner bringt so richtig zusätzliche Besucher. Das ist die gute Seite.
Was ich allerdings an unflätige Kommentare zu unserem Bürgermeister und Ersten Stadtrat entfernen muss, ist ein lästiger Arbeitsaufwand.

Rödermark-Examiner. Letzte Ausgabe: Frustrierte Bürger aus Schilda finden in Rödermark den idealen Wohnort.


Straßenbeitrag. Es wird höchste Zeit etwas zu ändern.

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Straßenbeitrag. Es wird höchste Zeit etwas zu ändern.08.04.2018 – ( KOD )

 
Bilder aus Rechtenbach, Lahn-Dill-Kreis


 
Zu diesem Bild hatte ich eine Frage an einen vorbeigehenden Passanten.
Kanal saniert wei es Fördergelder gab.
Kanal saniert wei es Fördergelder gab.

Es wurde kurz und knapp das bestätigt, was auf dem Plakat steht. „Kanal war nicht nötig. Es gab aber Fördergelder.“ Kommt mir bekannt vor. Man beantrag Fördergelder, bekommt den Zuschlag und dann geht es krampfhaft auf die Suche nach Projekten, wo man die Fördergelder verpulvern kann. Man muss wissen, Fördergelder belasten ganz gewaltig die Gemeindekasse. Bei z.B. 10.000.000,00 € Gesamtsumme können es leicht 3.000.000,00 € Gemeinde-/Stadtanteil werden.
Und was meist nicht beachtet wird, die geschaffenen (?unsinnigen?) Einrichtungen müssen dauerhaft unterhalten werden. Die Folgekosten sind nicht unerheblich. Viel Geld wird fehlen für z.B. die Straßensanierung

Man sollte die Fördergelder auf alle Kommunen verteilen.
 
Siehe auch
» Zukunft der umstrittenen Straßenbeiträge in Hessen.
 

Frustrierte Bürger aus Schilda finden in Rödermark den idealen Wohnort.

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 Bürger aus Schilda finden in Rödermark den idealen Wohnort.02.04.2018 – ( KOD )

 
Frustrierte Bürger aus Schilda finden in Rödermark den idealen Wohnort.

Bürger ziehen von Schilda nach Rödermark.
Bürger ziehen von Schilda nach Rödermark.

In der neuen Ausgabe des Rödermark-Examiner wird von einer Flut einer bisher unbekannten Art von „Asylsuchenden“ berichtet. Unzufrieden mit den Fortschritten und Anpassungen an moderne Zeiten ihrer geliebten Stadt Schilda, machen sich viele Bürger dieser Stadt auf die Suche nach einer neuen Bleibe.

Wie der Rödermark-Examiner berichtet, wurde die ideale Stadt gefunden.

Lesen Sie hier die neue Ausgabe vom Rödermark Examiner.


Y, ein Symbol für die Schaffenszeit von Roland Kern?

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Y ein mystisches Zeichen?04.04.2018 – ( KOD )

 

Y, ein Symbol für die Schaffenszeit von Roland Kern?
Buchstaben oder Zahlen eine symbolische Bedeutung zu hinterlegen, ist keine neue Errungenschaft. Ich will mich hier nicht mit Beispielen aufhalten, sondern gleich zum Thema kommen. Wenn man länger im Ort wohnt, merkt man schon, dass der Buchstabe Y sich so langsam zu einem Symbol für eine bestimmte Zeitrechnung in Rödermark etabliert.

Es gab in Rödermark die Gruppe Y. Ein führendes Magistratsmitglied hat ein Y auf seinem Autonummernschild. Und jetzt kommt noch, ohne dass es zunächst auffällt, diese stadtplanerische Finesse hinzu. Das Y verbindet die wichtigsten Kultur- und Kunststandorte in Rödermark.

Magisches Y in Rödermark.
Magisches Y in Rödermark.

Man erkennt deutlich ein liegendes Y, welches durch einen grünen Mittelpunkt zusammengehalten wird.
Wird der Buchstabe Y, sich als DAS Symbol für die Schaffenszeit von Roland Kern in Rödermark, es in die Geschichtsbücher schaffen?


Ober-Roden.
Markt auf dem Rathausplatz.

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Ober-Roden. Markt auf dem Rathausplatz.06.04.2018 – ( KOD )

 

Ober-Roden. Markt auf dem Rathausplatz.
Ober-Roden. Markt auf dem Rathausplatz.

Ober-Roden bekommt einen zweiten Wochenmarkt. Er soll immer donnerstags Leben in einen Ortskern bringen, in dem Traditionsgeschäfte schließen und Backshops aus dem Boden schießen. [..] Weiter bei OP-Online

Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren


An die Rödermärker.
Heute unbedingt die Dreieich Zeitung lesen.

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Bahnhofsklo: Teures Geschäft04.04.2018 – ( KOD )

 

Bahnhofsklo: Teures Geschäft

Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden
Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden

Heuten unbedingt die Dreieich Zeitung lesen….
… danach werden Sie vom Glauben abfallen …..

[..]Jedenfalls schüttelten zahlreiche Mandatsträger doch relativ überrascht und konsterniert die Köpfe, als sie hörten, was Kern zu berichten hatte. [..] Hier geht zu dem Artikel der Dreieich Zeitung.

Nicht nur die Mandatsträger. Auch viele der anwesenden Zuhörer konnten es nicht fassen. Selbst der Hinweis, der Abschluss wurde vor der Zeit von Roland Kern gemacht, ist dumm und völlig überflüssig. Auch – wir hätten ja nichts ändern können – wäre keinen Ausrede. Das Problem ist die Ahnlungslosigkeit über den Inhalt/Verpflichtung laufender Verträge. „Die kommunale Verwaltungsspitze habe mit einem baldigen Ende der Vertragslaufzeit gerechnet“ so in der Dreieich Zeitung. Die kommunale Verwaltungsspitze – R. Kern und J. Rotter – meint die DZ vermutlich.
Wenn man einen Führungsposten (egal ob Bürgermeister oder Erster Stadtrat) übernimmt, hat man sich über laufende Verträge zu informieren. Alles andere ist grob fahrlässig. Man kann jetzt anfangen darüber zu spekulieren, wie viele ungelesene Verträge in den Schubladen herumliegen.

Jetzt können wir nur darauf gespannt sein, ob eine Fraktion sich den Kaufvertrag des Bahnhofes zeigen lässt. Interessant wäre der Passus, der den Stadtverordnetenbeschluss zum Vertragsbestandteil macht. Öffentliche Toilette im Bahnhof. Böse Zungen vermuten, das steht bezügl. der Verpflichtung eine öffentliche Toiletten einzurichten, nichts.

Rödermark braucht DRINGENST eine neue Führungsspitze.

Hier geht zu dem Artikel der Dreieich Zeitung.
 
Siehe auch
Zusammenfassung Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung, Toilettenanlage


Zukunft der umstrittenen
Straßenbeiträge in Hessen

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Zukunft der umstrittenen Straßenbeiträge in Hessen04.04.2018 – ( KOD )

Rödermark. Straßen-Sanierung
Rödermark. Straßen-Sanierung

Eine Entscheidung über die Zukunft der umstrittenen Straßenbeiträge in Hessen rückt näher. Der Städtetag liege mit einer Abfrage unter den großen Städten im Land in der Endphase, sagte ein Sprecher des Verbandes in Wiesbaden. Quelle fr.de

Wenn es so weit kommen sollte, dass eine Kommune keine Straßenbeiträge mehr zu erheben braucht, bedeutet das nicht, dass der Bürger nicht für Straßen zu zahlen hat. Die Kosten für den Straßenbau werden dann wahrscheinlich über die Grundsteuer B eingezogen. Damit hätten dann auch die Mieter einen Teil Kosten für die Straßensanierung zu tragen.
Straßenbeitrag entfällt. GrundsteuerB wird um max. 50 Prozentpunkte erhöht.

Aber warten wir ab, wie die Entscheidung letztendlich aussehen wird.