Altes Feuerwehrhaus. Aus Feuerwache wird Schulmensa

JUZ im alten Feuerwehrhaus Ober-Roden

Ganztagsbetreuung in Rödermark: Aus Feuerwache wird Schulmensa

Die Stadtverordneten in Rödermark planen ein Bäumchen-wechsel-dich mit einem kommunalen Areal. Aus der alten Feuerwache soll eine Ganztagsbetreuung werden. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Siehe auch
» Mit guter Planung kann man viel, viel Geld einsparen.


Rödermark intern.
Fehlerhafter Haushaltszahlen 2024-2025
Fehlerhafte Haushaltspläne wurden den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt.

Mit guter Planung kann man viel, viel Geld einsparen. Nicht nur Geld. Man entlastet auch das Personal.

Da am aktuellen Standort des jetzigen JuZ (altes Feuerwehrhaus alias Alte Wache) Konferenzräume geplant waren/wurden/sind (oder was auch immer jetzt der Stand der Dinge ist), musste ein neuer Standort für das Jugendzentrum gefunden werden. Damit beginnt die meiner Meinung nach abenteuerliche, zeitaufreibende und sehr teure Planungsgeschichte. Der Planungsweg für die neue Heimat des Jugendzentrums führte über einen Neubau. Umbau der Sauna im Badehaus. Ein Intermezzo „Treffpunkt Normalzeit“. Jetzt soll es der Motzenbruch werden.

Die FDP Rödermark fordert den Sachstand zu: -Kita Motzenbruch und Jugendzentrum Ober-Roden- ein.
Siehe auch: Zusammenfassung Jugendzentrum (JuZ) statt Sauna

Nachtrag. Das geht mit der (Um)Planung für das alte Feuerwehrhaus schneller als man tippen kann.
Die entstehenden Bedarfe sind innerhalb des bestehenden „ehemaligen Feuerwehrhauses“ räumlich nicht vollumfänglich abbildbar. Es sollte daher geprüft werden, ob durch einen Anbau an das bestehende Gebäude im Bereich des derzeitigen Volksbankparkplatzes die erforderlichen Flächen bereitgestellt werden können.
In diesem Zusammenhang sollten zudem Möglichkeiten untersucht werden, ob mittels einer Teilniederlegung im Bereich der Westseite des Bestandsgebäude der erforderliche Raum für eine wünschenswerte Verbreiterung des Straßenraums – und damit für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit – geschaffen werden kann.
Quelle
Siehe auch: Wird der Abriss „altes Feuerwehrhaus in Ober-Roden“ geplant?


Jetzt zum Berichtsantrag.
Vorgelegt zur 19. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Familie, Soziales, Integration und Kultur

Sachverhalt/Begründung:
Im Rahmen der FSIK-Ausschusssitzung vom 22.11.2016 wurde im Rahmen der Vorstellung der Planungen einer neuen Kindertagesstätte „Am alten Festplatz“ zur Kita Motzenbruch festgestellt, dass diese „in die Jahre gekommen“ ist und ein hoher finanzieller Sanierungsbedarf besteht.
Am 04.10.2017 hat die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich den Antrag „Wohnungsbau im Bestand“ (SPD/0137_3/17) beschlossen. Hier heißt es im Beschluss unter anderem: „Der Wohnungsbau soll angekurbelt werden. Hierfür werden städtische Liegenschaften wie […] und Motzenbruch grundsätzlich zur Verfügung gestellt. Hierbei sind nach Bedarf kombinierte Lösungen […] als Planungsvarianten vorzulegen.[…]“
Lesen Sie ganze Planungsgeschichte im Berichtsantrag der FDP.

Weiterführende Informationen aus dem Berichtsantrag führe ich hier auf.
» SPD/0137_3/17
» VO/0015/22
» VO/0261/22
» FDP/0276/22
» 1 Neues JUZ kostet etwa vier Millionen Euro
»2 Rödermark: Umzug vom „Groschengrab“ zum Badehaus?
» VO/0180/23
» 3 Rödermark: Jugendzentrum im Wellnesstempel?
» 4 Jugendzentrum statt Sauna
» 5Leere Kita wird Jugendhaus
» 7 Motzenbruch statt Sauna: JUZ mit neuer Perspektive (Titelseite)
» 8 Investitionsbereit trotz steigender Kosten


Sehen Sie sich auch einmal unter » Eine Aussage zum JuZ wird gerade pulverisiert.« das Vidoe an. Von einem anwesenden Stadtverordneten (Grüne) wird geäußert, dass der Motzenbruch absolut nicht für ein JuZ geeignet ist. Mitten im Ort. Wenn man laut wird, ist gleich das Ordnungsamt da.

Auf die Antwort bin ich gespannt. Wahrscheinlich wird man uns mitteilen, dass alles so wie geschehen vollkommen in Ordnung ist. Des Weiteren hoffe ich, dass die Antwort auch über ALLRIS den Bürgern zur Verfügung gestellt wird.


Rödermark intern.
Beschäftigte bei der Stadt Rödermark.
Ohne KBR, FB4 (Kinder) und Beamte.
Im Jahr 2018 99 Beschäftigte.
Im Jahr 2024 waren es schon 139 Beschäftigte

2019 insgesamt 277 -- 2024 Insgesamt 382

Die Anzahl der Mitarbeiter für 2024 muss evtl. nach unten korrigiert werden. Evtl. um 40 Mitarbeiter im FB4

Kosten für Stadtumbau und Stadtgrün.

Kosten für Stadtumbau und Stadtgrün.
Entnommen den Jahresabschlüssen 2019, 2020 und 2022
 

Ober-Roden

2019

  • Planung Stadtumbau Ortskern O.-R. 38.500,00
  •  
    2020

  • Planung Stadtumbau Ortskern Ober-Roden 51.812,15
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M2 56.250,17
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M5 2.085,51
  •  
    2022

  • Planung Stadtumbau Ortskern Ober-Roden 68.262,15
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M2 170.260,97
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M5 8.056,75
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M6 11.900,00
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M7 2.193,64
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M9 24.065,37
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M16 637.770,18
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M28 11.900,00
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M29 11.900,00
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M30 11.900,00
  • Stadtumbau Ortskern Ober-Roden M31 2.623,95

  • Urberach.

    2019

  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ 26.000,00
  •  
    2020

  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M3 39.312,15
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M10 298,36
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M2 43.202,86
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M4 1.644,94
  •  
    2022

  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M3 55.762,15
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M10 42.084,06
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M9 11.114,81
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M2 119.439,00
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M4 5.454,57
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M5 10.953,10
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M11 10.942,06
  • Planung „Zukunft Stadtgrün“ M16 150,00
  •  
    Siehe auch: https://www.rm-news.de/ISEK.php


    Nur das Aufführen von Kosten und Zuschüssen, insbesondere wenn dort die Maßnahmen mit Kürzeln bezeichnet sind, ist ein ungenügender Beitrag zur Transparenz. Da es sich um erhebliche Steuerbeträge handelt, müsste meiner Meinung nach, eine öffentlich einsehbare projektbezogene Übersicht mit Aufführen der Kosten und Zuschüsse zum Stadtumbau und Stadtgrün geben. Sollte es für die Verwaltung nur mit hohem Aufwand möglich sein, eine Übersicht auf Knopfdruck zu erstellen, dürfte es wohl an einer schlechten städt. Projektsteuerung liegen.


    Rödermark intern
    Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
    Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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    Laternenwanderung mit IGOR

    Ober-Roden. Fränkischer Rundling
    Ober-Roden. Fränkischer Rundling

    „Ortskern im Wandel der Zeit“ hatte die Ortskerninitiative IGOR ihren Laternen-Rundgang überschrieben. Unter anderem bekamen die Teilnehmer einen Überblick über den aktuellen Stand der Umgestaltung des „Inneren Rings“ in Rödermark-Ober-Roden.
    Quelle: OP-Online

    Wie immer interessant und einges an Informationen zu einem des bisher größten durchgeführten Projekte aus dem ISEK-Programm.
    Längst werden dabei auch aktuelle politische Themen wie der Umbau von Alt-Ober-Roden diskutiert“ so die Beschreibung von Sascha Eyssen unter dem Titelbild.

    Für Stadtverordnete war es die ideale Möglichkeit, mit den Anwohnern über ihre Beschlüsse zu plaudern. Zu plaudern auch darüber, was gut geworden ist, was man hätte besser machen können und was noch ansteht. Ansteht z.B. über die Einschränkungen rund um die Kirche im kommenden Jahr und etwas über eine Zisterne auf dem Kirchenhügel…..u.v.a.m
    Informationen sammeln aus erster Hand in gelockerter Atmosphäre.

    Neu war für mich, dass es wohl einen weiteren „Angstraum “ im Ortskern gibt. Der schmale Durchgang hin zum DinjerHof. Auch die unbefriedigende Situation Kreuzung Pfarrgasse/Frankfurter wurde von Besuchern erneut angesprochen.

    Ich konnte beim Laternenrundgang zwei Mitglieder der CDU-Franktion ausmachen.

    Muss erwähnt werden.
    Zum Glühwein gab es von IGOR u.a. einen sensationellen Stollen. Genauso sensationell waren die von Bürgermeister Rotter verteilten Lebkuchen.

    Siehe auch
    » Heimatblatt 21.12.2023 Seite 5
    » Infos zum Renovierungsstart. Kirchendach, Kirchenhügel
    » Virtueller Rundgang St. Nazarius Ober-Roden
    » Alter Kerker auf Kirchhügel?
    » Es geht los im „Fränkischen Rundling“


    Rödermark intern
    Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
    Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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    #Mainzer Mühle

    FWR. Nicht das Parlament hat viele Wunschvorhaben eingereicht. Es war der Magistrat.

    Planung Fehlbeträge. Haushalte Kreis Offenbach
    Planung Fehlbeträge. Haushalte Kreis Offenbach

    Pressemeldung Freie Wähler Rödermark. FWR

    [..]Weniger konstruktiv waren da aus unserer Sicht die Aussagen des Bürgermeisters im Vorfeld der Debatte: „Warum sollen wir als Verwaltung das Wunschkonzert des Parlaments zusammenstreichen?“
    Das ist nicht nur „weniger diplomatisch“, wie es Herr Löw in der OP formulierte, sondern einfach irreführend.
    Die Bürgerinnen und Bürger bekommen nun den Eindruck, die Parlamentarier sollten gefälligst die Suppe auslöffeln, die sie der Stadt eingebrockt hätten.
    Beinahe alle dieser sogenannten Wunschvorhaben gehen aber auf Magistratsvorlagen zurück.[..]
    Quelle: Heimatblatt Rödermark Seite 5. Politisches Wunschkonzert zur falschen Zeit.


    Erster denkbarer Schritt.
    Aufgabe zur Reduzierung des zweistelligen Millionendefizits.
    Doppelhaushalt streichen. Auf den Haushalt 2024 konzentrieren und Einzelhaushalt erreichen.

    Siehe auch
    » Haushalt 2024. Riesiges Haushaltsloch.
    » Mehrbelastung der Bürger verhindern!


    Rödermark intern
    Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
    Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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    Angstraum Ortsmitte Ober-Roden

    Der Marktplatz in Rödermark-Ober-Roden und die Straßen drumherum machen der Bürgerinitiative IGOR Kummer. Sie klagt über Gruppen dubioser Gestalten, die sich dort tummeln. Quelle OP-Online.de

    Ich muss gestehen, dass mir das, was man bei OP-Online lesen kann, so nicht bekannt war.
    Vom Bahnhof Ober-Roden, Entenweiher und Oberwiesenweg hatte ich schon etwas aus ähnlich gelagerten Diskussionen mitbekommen.

    Siehe auch
    » Zerstörter Weihnachtsbaum „macht sprachlos“
    » Kontrollaktionen am Marktplatz Ober-Roden


    Rödermark intern.
    Haushaltszahlen
    Zahlen zu den Haushalten ab 2011

    Eine berechtigte Frage. Hat der -echte Bürger- kein Interesse an dem, was in der Stadt passiert?

    Gemarkungsbegehung 30.09.2023
    Gemarkungsbegehung 30.09.2023

    Gemarkungsbegehung am 30.09.2023

    Bei OP-Online kann man lesen , dass nur wenige „echte“ Bürger an der Gemarkungsbegehung teilgenommen haben.
    Die weitaus meisten Teilnehmer stellten Bürger, die politische Ämter innehaben.

    Haben die „echten Bürger“ kein Interesse an dem, was in unserer Stadt passiert und wofür ihre Steuergelder ausgegeben werden?


    Zu dem Artikel, und den Aussagen zu den Projekten
    möchte ich keinen Kommentar abgeben. Was ich aus der Gemarkungsbegehung mitgenommen habe, könne Sie hier nachlesen.

    Eine Passage führe ich hier auf, damit ich bei einer sicherlich später notwendige Recherche den Artikel der Offenbach Post im Blog finden kann. Diese Aussage verblüfft mich in jeder Hinsicht.
    [..] nachdem rund 1,1 Millionen Euro Landes-Fördermittel für den Neubau eines Jugendzentrums zur Verfügung stehen. Noch ist nicht geklärt, wie weit der Saunakomplex einbezogen wird. [..]


    Teilnehmer.
    Aus dem letzten Absatz des Artikels bei OP-Online kann man herauslesen, dass die Beteiligung der „echten Bürger“ nicht dem entsprochen hat, was sich die Verwaltung vorgestellt hat. Im gleichen Atemzug wird die Teilnahme der Bürger mit politischen Ämtern hervorgehoben.
    Richtig ist, dass das Interesse der Bürger an dem, was in der Stadt so passiert, weitaus besser sein könnte. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Zitat vom ehemaligen Bürgermeister Kern zur Wahlbeteiligung. „Wer an den Dingen seiner Stadt nicht Anteil nimmt, ist keine stiller, sondern ein schlechter Bürger.Siehe
    War die Beteiligung der „echter Bürger“ im Verhältnis zu den mit „politischen Ämtern“ bei der Gemerkungsbegehung wirklich so schlecht? Was ist unter Bürger mit „politischen Ämtern“ zu verstehen, die die vorgestellten Ideen und Pläne bereits vollumfänglich kennen? Damit dürften man eigentlich nur die Stadtverordneten und den Magistrat meinen.
    Ca. 60 Teilnehmer waren es laut Artikel. Versteht man unter politische Ämter nur die Stadtverordnete, den gesamten Magistrat und Stadtverordnetenvorsteher sind das 49. Waren die alle dabei?
    Wenn von dieser Gruppe die Hälfte an der Gemarkungsbegehung teilgenommen haben, dann dürfte der Anteil der „echten Bürger“ wohl über der Anzahl der Bürger mit politischen Ämtern liegen.
    Wie es auch sein mag.
    Die schlechte Beteiligung (meine Schätzung lag allerdings weit unter 60) ließ zu wünschen übrig.

    Siehe auch
    » Vom Entenweiher zum Kirchhügel
    » Bürger waren unterwegs



    Ein Kommentar beim Facebook

    Hab nichts mitbekommen, das da was stattfand.Ich wusste auch nicht, das man da als Normalbürger teilnehmen darf. Vielleicht sollte man auch mehr Werbung dafür machen. Ich hatte bisher gar keine Ahnung, was sich hinter dem Wort
    “ Gemarkungsbegehung“ verbirgt. Ich glaube auch das es einer gewollt ist, das da nicht so viele dran teilnehmen. Man Stelle sich vor, da gehen 1000 Leute mit, das ging gar nicht. Den “ echten “ Bürger da Desinteresse vor zu werfen finde ich unangebracht. Ich dachte immer, sowas ist ausgewählten Personen vorenthalten!

    Meine Antwort darauf:
    Da sind Sie nicht alleine.
    Ich habe von einem Bekannten eine Mail zugestellt bekommen, in der die Einladung zur Gemarkungsbegehung ausgesprochen wurde. Hätte ich nicht diese Mail bekommen, wäre auch bei mir der Termin zu spät angekommen. Normalerweise lese ich das Blättchen Samstags.
    Eine Ankündigung im Blättchen gab es am Donnerstag (28.09) vor dem Rundgang. Warum es auf der Webseite der Stadt keine Infos gab, mag deren Geheimnis bleiben. Evtl. war der in der OP geschilderte Erfolg (wenig „echte Bürger“) so gewollt.


    Rödermark intern.
    Fehlerhafter Haushaltszahlen 2024-2025
    Fehlerhafte Haushaltspläne wurden den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt.

    Gemarkungsbegehung am 30.09.2023

    Gemarkungsbegehung 30.09.2023
    Gemarkungsbegehung 30.09.2023

    Gemarkungsbegehung am 30.09.2023

    Geschätzte 30 Bürger waren unterwegs, um sich über Fortschritte zum Stadtumbauprogramm Ober-Roden und das Stadtgrün Urberach zu informieren. Die Gemarkungsbegehung war sehr gut geplant. An allen Standtorten gab es für den Vortragenden eine Lautsprecheranlage und Informationstafeln mit Bildern zur Planung. Auf alle Details einzugehen, würde hier nicht nur den Rahmen sprengen, ist auch nicht mein Anliegen.


    Sauna Badehaus Rödermark. Bald Geschichte?
    Sauna Badehaus Rödermark. Bald Geschichte?

    Einige Aussagen zu bevorstehenden Projekten.

    Renovierung. Sauna wird zum Jugendzentrum.
    Landeszuschüsse (2/3 1/3 Regelung) für Renovierung der Sauna im Badehaus sind NICHT sicher. Ich dachte bisher, man könnte damit (fest) rechnen.
    Die zweifelsfreie Finanzierung für Sanierung/Renovierung ist wohl im Titel der Programme zu suchen.
    Sind Förderungen für Sanierungen im „Stadtumbau Ober-Roden“, z.B. für das alte Feuerwehrhaus vorgesehen, dürfte das für die Umnutzung der Sauna als Jugendzentrum im Rahmen von „Stadtgrün Urberach“ wohl noch zu klären sein. In den Vorgaben zum Stadtgrün kann ich die Möglichkeit einer solchen Förderung nicht erkennen.
    Wer will ein zentrale Jugendzentrum?
    – Herr Rotter: Seit mehr als 10 Jahre ist das der Wunsch der Abteilung Jugend.
    – Befragung er Jugend. Was wäre der geeignete Standort?
    Damit kein Millimeter weiter zu: Ich brauche Hilfe. Ich komme nicht mehr weiter

    Rilkestraße. Wegfall von ca. 10 Parkplätzen.
    Rilkestraße. Wegfall von ca. 10 Parkplätzen.

    Rilkestraße
    Es ist angedacht, die Rodau aus dem Kanalbett zu befreien. Man könnte sich vorstellen, dass als Ersatz für die wegfallenden Parkplätze diese hinter der Sporthalle (Kulturhalle, Gleisdreieck) neu erstellt werden. Das Gebiet, z.B. an der Rilkestraße (Wilhelm-Weber-Platz) ist als Überschwemmungsgebiet ausgewiesen und soll auch als ein solches genutzt werden.

    Parkplätze VOBA
    Parkplätze VOBA

    Parkplätze VOBA
    Die neben dem Jugendzentrum in Ober-Roden gelegenen Parkplätze der VOBA sollen verlegt werden. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass die Parkplätze weiter als 50 Meter von den bisherigen zur Verfügung gestellt werden müssen. Z.B. auf dem Gelände des KiR, wenn das dann mal abgerissen ist.
    Wenn das ein 1:1 Tausch kommen wird, kann man der VOBA nur gratulieren. Der Wert des Grundstücks (Bauland) auf der Dieburger Straße 29 dürfte so um die 450.000,00€ liegen.

    Kulturhalle
    Kulturhalle

    Kulturhalle.
    Umgestaltung des Vorplatzes an der Kulturhalle. Gestaltungswettbewerb in 2024.

    Zum Abschluss der Gemarkungsbegehung gab es im Forum noch einen kleinen Imbiss und Getränke.
    Eine gut gelungene Gemarkungsbegehung

    Siehe auch
    » CDU zum Gemarkungsrundgang
    » Vom Entenweiher zum Kirchhügel


    Rödermark intern.
    Fehlerhafter Haushaltszahlen 2024-2025
    Fehlerhafte Haushaltspläne wurden den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt.

    Eine Anfrag zu „Stolperkanten im inneren Ring von Ober-Roden“

    Im Fränkischen Rundling
    Im Fränkischen Rundling

    Bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung fragt die FDP an, ob der Verwaltung von Stürzen älterer Personen mit dem Rad aufgrund dieser Kanten berichtet wurde.
    Hier die ganze Anfrage


    Video Stolperfallen?
    Video 1 Pfarrgasse. Stolperfalle?
    Video 2 Pfarrgasse. Stolperfalle?
     
    Siehe auch
    » Heinz Weber wollte seinerzeit die Bürgersteine absenken. Baut man heute neue Stolperfallen ein?
    » Stolperkanten im inneren Ring von Ober-Roden
    » Stadtverordnetenversammlung 10.10.2023. Beginn der Sitzungsrunden am 26.09.2023


    Rödermark intern
    Wann wird die Verwaltung damit beginnen, ihren EIGENEN Auftrag und von den Stadtverordneten mit Mehrheit beschlossen, ein Sonder- und Gewerbegebiets nördl. der Germania zu ermöglichen, umzusetzen. Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebiets nördl. Germania
    Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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    Stadtumbau mit Zisterne verbinden

    Pressemeldung CDU
    Pressemeldung CDU

    Pressemeldung CDU Rödermark
    Stadtumbau mit Zisterne verbinden

    Nach Ansicht der CDU-Fraktion bietet der Stadtumbau im Ober-Rodener Ortskern die Gelegenheit umfangreiche Verbesserungen bei der Behandlung und Nutzung von Niederschlagswasser einzuführen. Im Bereich von Kulturhallenvorplatz und Rathausplatz ist die Stadt Eigentümer großer Flächen und zahlreicher Gebäude. Die Kulturhalle dürfte das Gebäude mit der größten Dachfläche daher mit dem meisten Niederschlagswasser sein. Es gibt daher nach Auffassung der CDU gute Gründe, gerade in diesem Bereich den Bau einer Zisterne vorzusehen

    CDU-Pressesprecher Ben Brühne erläutert die weitere Vorgehensweise: „Im Rahmen des Stadtumbauprogramms sind ohnehin weitreichende bauliche Maßnahmen vorgesehen. Die Plätze sollen umgestaltet werden. Das alte Feuerwehrhaus soll saniert und insbesondere für Vereine zur Verfügung gestellt werden. In diesem Zusammenhang ist daher zu prüfen, ob bei den weiteren Planungen Regenwassernutzungsanlagen vorgesehen werden können. Die Realisierungsmöglichkeiten sind hier am größten, da die Stadt dieses Areal selbst gestaltet und ihr hier auch die Grundstücke gehören. Bei den durchzuführenden Planungen sollte daher von Fachleuten geprüft und ermittelt werden, wie hier eine Zisterne am effektivsten errichtet werden kann.“

    Die CDU Rödermark ist der Auffassung, dass sich gerade auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine Planung auf diesen Bereich fokussieren sollte, zumal Synergieeffekte erzielt werden könnten

    „Die gebührenrechtliche Auswirkungen dürften in diesem Bereich auch am größten sein. Die städtischen Fördergelder hingegen sollten in erster Linie an Privateigentümer und nicht an öffentliche Einrichtungen fließen“ sagt Pressesprecher Ben Brühne abschließend.


    Rödermark intern
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    Der Beschluss erfolgte am 9.02.2021. Irgendein Fortschritt ist für mich nicht zu erkennen.

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