Stadtkern/Ortskern Rödermark/Ober-Roden.

Ortsentwicklung Rödermark. Stadtkern. Gestalungssatzung27.08.2009 – Bürgerversammlung in der Kulturhalle am 27. August 2009 um 19.30 h
Themen u.a.: Neugestaltung des Ortskerns Ober-Roden

Eine Arbeit von Tobias Benjamin Kraft.
…..Das Projekt befasst sich mit dem den Stadtkern der Gemeinde Rödermark, Ober-Roden. Der Stadtkern des Ortes ist in einem Zustand ……..
Erarbeitung einer Gestaltungssatzung, unterstützt durch Visualisierungen
Am Beispiel der Stadt Rödermark Ober-Roden

 

Radartechnologie in der Bundeswehr. Radaropfer.

Die Zeit arbeitet für das Verteidigungsministerium.

Sagen Sie NEIN zur Verzögerungstaktik des Verteidigungsministerium

So sollte man nicht mit Menschen umgehen die dem Staat gedient haben.

Radaropfer. Hinterlassenschaft der Bundeswehr.

Die Bundeswehr setzt seit den 1950er Jahren Radartechnologie in der Luftwaffe, Marine und Heer ein. Aufgrund von Personalmangel wurden nicht nur freiwillig Dienende, sondern auch Grundwehrdienstleistende Soldaten im Radardienst eingesetzt.

Insbesondere bei unzureichender Abschirmung besteht ein hohes Strahlenrisiko mit erheblichen Gesundheitsgefährdungen für die beteiligten Soldaten.

Die Bundeswehr war bereits sehr frühzeitig über die Gesundheitsrisiken für die Soldaten informiert.

Dennoch wurde bis Mitte der 1970er, zum Teil sogar bis in die 1980er Jahre, der Radardienst ohne geeignete Schutzmaßnahmen angeordnet und die Gefährdung der Soldaten auch weiterhin verschwiegen. Die betroffenen Soldaten leiden seither an den strahleninduzierten Folgeschäden. Viele Radaropfer sind bereits verstorben.

Das Verteidigungsministerium spielt auf Zeit: Trotz öffentlicher Zusage einer schnellen und unbürokratischen Wiedergutmachung im Jahre 2001 sind bis heute nur etwa 750 von ca. 3.700 Anträgen auf Beschädigtenversorgung anerkannt worden. Alle Anträge auf Entschädigung/Schmerzensgeld sind ausnahmslos abgelehnt worden.

Denn die Bundesregierung bürdet den Radaropfern die Beweislast auf und verscheppt die Gerichtsverfahren zu deren Anerkennung und Entschädigung. Als letztes Mittel wird die Einrede der Verjährung erhoben.

Helfen Sie den Opfern mit Ihrer Unterschrift.
Hier können Sie ein PDF-Formular abholen und sich an der Unterschriftaktion beteiligen..

Informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten. Jede Unterschrift zählt.

Weitere Links:
Hessischer Rundfunk
 
 


Abgelaufene Medikamente entsorgen. Wie?

Wohin mit abgelaufenen Medikamenten. 13.08.2009 Rödermark.(KOD) – Heute wollte ich in der Apotheke abgelaufene Medikamente zur Entsorgung abgeben. Mir wurde dort mitgeteilt, man nehme keine Medikamente mehr zur Entsorgung entgegen.

Wohin jetzt damit? In den Restmüll? Da hab ich meine Bedenken.

Also etwas im Internet rumgesucht. So wie es aussieht, können/sollen/dürfen alte Medikamente in der Restmülltonne entsorgt werden.

Admin
Scheint wirklich so zu sein. Alte Medikamente ab in die Restmülltonne.
Lesen Sie hier. Medikamente richtig entsorgen

Ob das so in Ordnung ist??????
 
 


Datenschutz bei Wer-Kennt-Wen!

Wer-Kennt-Wen und der Datenschutz.12.08.2009. Es ist bei Wer-Kennt-Wen darauf zu achten, dass sich ab 04. August 2009 die Datschutzregeln geändert haben.

Unter Punkt 8 ist zu lesen:
Für Nutzer, die sich vor dem 4. August 2009 auf wer-kennt-wen registriert haben, gelten gegebenenfalls frühere Versionen dieser Datenschutzerklärung mit gegebenenfalls abweichendem Inhalt. Auf Wunsch übersendet der Betreiber dem Nutzer eine frühere Version dieser Datenschutzerklärung.

Also Achtung. Immer darauf achten wann ihr euch angemedet habt.

Datenschutzerklärung von Wer-Kennt-Wen
 


Riester-Rente. GRUNDSICHERUNGSFALLE!

Riester-RenteGRUNDSICHERUNGSFALLE.
Gehören Sie dazu?

Sich genauestens über die Riester-Rente zu informieren lohnt sich. Evlt. zahlen Sie in eine Riester-Rente ein und erhalten dann keinen Cent.

…………….. In die Berechnung des Grundsicherungsanspruchs fließt auch die private Riester-Vorsorge ein. Die staatliche Unterstützung wird dann genau um den Betrag der angesparten Riester-Rente gekürzt…………….

Lesen Sie hier weiter
 
 


Nette Filmchen. Die Abzocker. Das sind ihre Tricks.

Nette Filmchen. Die Abzocker. Das sind ihre Tricks.Playlist bei YouTube
Die Abzocker. Das sind ihre Tricks.

Die drei Abzocker klauen und klären auf, stehlen und stehen mit Rat und Tat zur Seite. „Die Abzocker – Das sind ihre Tricks!“ ist unterhaltsam, aufklärend und ein wenig provokant.

Hinweise zur Sendung.
Playlist bei YouTube
 

Antwort vom BMU zum Flaschenpfand.

Antwort zu:
Kaufland gibt für Flaschen ohne Banderole (und damit ohne Strichcode) kein Pfand zurück.

Bin zwar noch nicht viel klüger. Jetzt habe ich zumindest eine Antwort zum Nachdenken.

Sehr geehrter Herr Donners,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 29.07.2009.

Der Vollzug der Verpackungsverordnung liegt nach der Kompetenzverteilung des Grundgesetzes in den Händen der Bundesländer. Vor diesem Hintergrund kann das Bundesumweltministerium lediglich allgemeine Hinweise zur Verpackungsverordnung geben. Eine rechtlich verbindliche Bewertung von Einzelfällen ist von hier aus nicht möglich. Verbindliche Einzelfallentscheidungen sind den örtlichen Vollzugsbehörden vorbehalten. Das Bundesumweltministerium hat vor diesem Hintergrund entsprechende allgemeine Hinweise in den von Ihnen zitierten Textstellen veröffentlicht. Dies vorweggeschickt ist zu Ihrer Frage Folgendes zu bemerken:

Ein Etikett ist zum Nachweis der Pfandpflichtigkeit nicht zwingend erforderlich. Der Nachweis kann – wie von Ihnen erwähnt – auch auf andere Weise erfolgen. Dies ist abhängig von den Umständen des Einzelfalles, so muss eine Pfandkennzeichnung auch nicht notwendigerweise auf dem Etikett erfolgen. Die Verpackungsverordnung schreibt lediglich allgemein vor, dass die Verpackungen deutlich lesbar und an gut sichtbarer Stelle als pfandpflichtig zu kennzeichnen sind. Von hier aus kann dies – zumal ohne nähere Kenntnis der Umstände – nicht beurteilt werden. Jedenfalls muss zweifelsfrei nachgewiesen werden können, dass eine Pfandhaltigkeit der Verpackung gegeben ist. Die Beweislast trifft den Verbraucher, der die Verpackung ja ggf. auch pfandfrei im Ausland erworben haben könnte.

Im Zweifelsfall können Sie sich für weitere Auskünfte an die örtlich zuständige Vollzugsbehörde wenden. Auskunft über die örtlichen Zuständigkeiten erteilt ggf. das jeweilige Landesumweltministerium. Die allgemeine Rechtsberatung ist den rechtsberatenden Berufen vorbehalten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Norbert Schröder
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Referat WA II 3
Postfach 12 06 29
53048 Bonn