Breidertanwohner beschwert euch.
Schikane der Nieder-Röder.

Müll im Wald. Wir machen mit.
Müll im Wald. Wir machen mit.

Schikane der Nieder-Röder. Man nimmt uns im Breidert die Müllabladeplätze.
Unglaublich was ich da heute zu hören bekam. Nieder-Roden hat vor, den ans Breidert grenzenden Wald (z.B. Kollwitztstraße, Thomasstraße) im kommenden Jahr als Naturschutzgebiet auszuweisen. Wir im Breidert, besonders die anliegenden Waldgrundstücke im Breidert werden erhebliche Probleme bekommen. Wohin in Zukunft mit dem Müll und den Gartenabfällen? Im Prinzip geht das dann nur noch in der Dunkelheit. Haben die Nieder-Röder nicht daran gedacht, in welche Gefahr sich der Breidertianer sich begibt? Schnell verletzt man sich in der Dunkelheit an herunterhängenden Ästen oder man tritt in ein Loch und wird sich das Fußgelenk brechen.
Ab sofort gehe ich nicht mehr zur REWE nach Nieder-Roden. Das habt ihr jetzt davon.

Wir werden einfach nicht gefragt und müssen nun weite Wege einlegen, um unseren Müll loszuwerden.
Man sollte BM Kern auffordern, gegen diese einseitige Maßnahme der Nieder-Röder vorzugehen.

Rilkestraße. Verschwendung von Steuergeldern

So werden Steuergelder verbrannt.
So werden Steuergelder verbrannt.

04.12.2018 Thema vorerst erledigt.

Pressemeldung der FDP Rödermark
FDP: „Rein ideologische Parkplatzvernichtung und Verschwendung von Steuergeldern“
Liberale lehnen verschwenderisches Rodauprojekt an der Rilkestraße ab!

Für die FDP Fraktion Rödermark ist es aus objektiver Sicht eine unglaubliche Steuergeldverschwendung: Aus Sicht der FDP will sich hier jemand nach 14 Jahren im Bürgermeisteramt noch schnell ein bleibendes Denkmal setzen. Ein beispielloser Vorgang, der es bestimmt irgendwann in das Schwarzbuch der Deutschen Steuerzahler/-innen schafft. Völliges Kopfschütteln war die erste Reaktion der FDP-Fraktion Rödermark, als sie die Details der Planungen rund um die Rodaufreilegung an der Rilkestraße erfuhr.

Lesen Sie die ganze Pressemeldung bei der FDP Rödermark

NACHTRAG

Lesen Sie bei OP-Online die Kommentare zu dieser PM der FDP.
 
Siehe auch
» 04.12.2018 FDP Rödermark. Faktechcheck zur Rilkestr.
» 02.12.2018 Komplizierter Grunderwerb mit vielen Fragen.
» 25.11.2018 60 Meter Rodau für 230.000,00 €. 3.834,00 € p/Meter.
» 31.10.2018 Rilkestraße. Mysteriös. Geplanter Grundstückskauf.
» 31.10.2018 Rilkestraße in der Stavo.

Adventsmarkt Ober-Roden 2018

GV auf dem Adventsmarkt
GV auf dem Adventsmarkt

Zum traditionellen Ober-Röder Adventsmarkt lädt erstmals die Stadt als Ausrichter für das erste Adventswochen ein. Rund um die St.-Nazarius-Kirche ist am Samstag von 16 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet.
Weiteres und Programm auf der Webseite IC-Rödermark

Gewebeverein Rödermark auf dem Adventsmarkt.
Der Gewerbeverein Rödermark möchten mit seinem Charity-Projekt und der Teilnahme mit Ihnen ins Gespräch kommen … Ihre Anregungen und Vorstellungen oder einfach ein nettes Gespräch führen. Und natürlich das örtliche Geschäftsleben vertreten.

Auf der Seite des Gewerbevereins bei Facebook kann man lesen „Ganz besonders haben wir dieses Jahr ein Charity-Projekt, das uns Alle interessieren sollte … die SOS Rettungsdose. Hier eine gute Beschreibung … und natürlich an unserem Stand in der Pfarrgasse.
Zugleich mit dem Verkauf dieser SOS Rettungsdose geht der komplette Erlös 1:1 einer örtlichen karitativen Institution zu. Wir hoffen natürlich, das durch Ihren regen Kauf die Summe sehr hoch ausfallen wird … und wir vom Gewerbeverein werden dann noch etwas drauflegen.

Pillen schlucken. New Challenge?

Gastbeitrag.

Eine neue Challenge? Pillen schlucken.
Eine neue Challenge. Pillen schlucken?

Eine neue Challenge. Pillen schlucken?
Als ich am Montag im Kreis Offenbach in einer Schule war, haben Lehrer dort erzählt, dass es Mode bei den Jugendlichen ist – alle möglichen Pillen zu sammeln (bei Eltern, Großeltern) und diese dann in Tüten zu stecken. Jeder muss eine ziehen und schlucken -.

An die Jugendlichen.
Irgendwelche Pillen schlucken, könnte ganz schlimme gesundheitliche Folgen haben.
An die Eltern und Großeltern.
Pillen nicht offen rumliegen lassen.

Gibt es so etwas auch auf der Schule ihrer Kinder? Man sollte das im Auge behalten.

Streit mit der Bezahlung der Erzieher.
Dilettantismus der Rathausspitze.

Unsäglicher Streit um Bezahlung der Erzieher/-innen endlich beigelegt.
FDP widerspricht „Fake-News“ der SPD und wirft der Rathausspitze Dilettantismus vor

Personal. Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.
Personal. Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.

FDP-Rödermark. Presse- und Medieninformation.

Unsäglicher Streit um Bezahlung der Erzieher/-innen endlich beigelegt FDP widerspricht „Fake-News“ der SPD und wirft der Rathausspitze Dilettantismus vor

Das Positive sei vorweggenommen: Die FDP begrüßt, dass die Stadt sich endgültig mit den Erzieher/-innen geeinigt hat und der Streit um die Bezahlung damit nach über drei Jahren hoffentlich beigelegt ist. Auf der anderen Seite kostet diese Einigung die ohnehin klamme Stadt rückwirkend 600.000 € und zukünftig rund 300.000 € jährlich mehr; Geld der Steuerzahler/-innen. „SPD-Fraktionschef Diekmann spricht von Komplettversagen der Hauptamtlichen, die FDP Fraktion nennt das deutlicher: Dilettantismus in Reinform an der hauptamtlichen Rathausspitze“, stellt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger fest. „Die FDP erwartet (ebenso wie alle Bürger/-innen der Stadt es selbstredend tun) von den hauptamtlichen Dezernenten, dass sie nur Verträge und Nebenabreden unterschreiben, die juristisch solide sowie hieb- und stichfest sind und nicht zum Schaden der Stadt oder ihrer Mitarbeiter/-innen führen oder führen können.“ Es drängt sich für die FDP Fraktion zudem die Frage auf, wieso die gesamten Hintergründe des jetzt gemachten Angebots an die Erzieher/-innen von Bürgermeister Roland Kern öffentlich erläutert wurden und nicht vom eigentlich und sachlich zuständigen Ersten Stadtrat Jörg Rotter?

Sehr deutlich widerspricht die FDP der „Fake-News“ – Darstellung der SPD, dass diese die einzige Partei gewesen sei, die auf die seinerzeitigen Risiken hingewiesen habe. „Die FDP Fraktion hat der damals zugesagten – außertariflichen – Höhergruppierung nicht zugestimmt, weil es eine Grundüberzeugung der Liberalen ist, dass sich die Stadt nicht in die Belange der Tarifpartner einmischen soll. Nach der erfolgten Tarifeinigung hat die FDP konsequenterweise und selbstverständlich der Rückkehr zur Bezahlung nach Tarif zugestimmt“, weist Fraktionsvize Dr. Rüdiger Werner die Vorwürfe der SPD deutlich zurück.

„Die FDP setzt sich schon lange für eine den gewachsenen Aufgaben und Ansprüchen im Kindergartenbereich angemessene Bezahlung der Erzieher/-innen ein. Allerdings setzt die FDP dabei, anders als die anderen Parteien, mittelfristig auf eine stärkere Differenzierung der Kräfte: Studierte Pädagogen und Sozialpädagogen mit Gehältern, die denen von Grundschullehrern angelehnt sind, dazu ausgebildete Erzieher/-innen und Betreuer/-innen und auch qualifizierte fachfremde Teilzeitkräfte zur Vermittlung besonderer Talente.

Jörg Rotter als Bürgermeisterkandidat der CDU bestätigt

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Ober-Roden – Seine Mitgliederversammlung nutzte der Stadtverband der CDU Rödermark, um Jörg Rotter als Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister im kommenden Frühjahr bestätigen zu lassen[..] Weiter bei OP-Online

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60 Meter Rodau für 230.000,00 €. Das sind 3.834,00 € p/Meter.

60 Meter Rodau für 230.000,00 €. Das sind 3.834,00 € p/Meter.
Dann ist die aber immer noch unter der Erde.

Rilkestraße 19a
Rilkestraße 19a

04.12.2018 Thema vorerst erledigt.

Grundstück ca. 575.000,00 (einschl. Erwerbskosten)
– 175.000,00 Verkaufserlös
– 170.000,00 Förderung
ergibt 230.000,00.

Zu den 250.000,00 kommen jetzt noch die notwendigen Kosten, um die Rodau wieder ans Tageslicht zu befördern.
Was wird da noch auf die zweifache Schutzschirmkommune Rödermark zukommen?

Der Kaufpreis für das bebaute Grundstück (Haus wird abgerissen) für 575.000,00 € (das sind 1.074,00 € p/qm) wird bei der BUSE-Sitzung am 28.11.2018 behandelt.

Lesen Sie hierzu einen Artikel bei OP-Online

Die Stadt plant den Kauf des bebauten Grundstücks Rilkestraße 19a, um ein weiteres Stück Rodau renaturieren zu können. Das Bächlein verschwindet dort in einem quadratischen Betonschacht, um etwa 60 Meter weiter an der Trinkbornschule wieder ans Tageslicht zu kommen und im offenen Bett zu fließen.[..] OP-Online

Der Hinweis in dem Artikel der OP auf – Hochwasserschutz – könnte man so deuten, dass die Fläche als – Überschwemmungsfläche – herhalten muss. Was mag das für die neuen Häuser bedeuten, die ein Investor dort bauen will?

[..] Die Stadt habe es im Förderprogramm Stadtumbau Hessen (Ortskern Ober-Roden) bereits nachgemeldet.[..] Quelle: OP-Online

Bedeutet das, dass man die Fläche, die ursprünglich im Antrag als – Fördergebiet – ausgewiesen war, erweitern will? Das Grundstück Rilkestraße 19a liegt im Ursprungsantrag außerhalb des Fördergebiets. Siehe: Stadtumbau Hessen, Rödermark Ober-Roden
Oder soll der Satz bedeuten, dass man noch in 2018 gedenkt, nur die Ausgaben für den Ankauf eines außerhalb des – Fördergebiets – liegenden Grundstücks Fördermittel zu beantragen? Nach dem Antrag einfach mal abwarten was passiert.

Siehe auch
» Bürgerbeteiligung Stadtumbau
 
» 04.12.2018 Rilkestraße. FDP Faktencheck zum Rodauprojekt.
» 02.12.2018 Ein komplizierter Grunderwerb mit vielen Fragen.
» 30.11.2018 Rilkestraße. Verschwendung von Steuergeldern.
» 31.10.2018 Rilkestraße. Mysteriös. Geplanter Grundstückskauf.
» 31.10.2018 Rilkestraße in der Stavo.

 
 
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Umgang mit Kita-Fachkräften. Rodgau vs. Rödermark.

Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.
Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.

Bewusst oder unbewusst? Zufall oder gewollt.

Herr Pelka (OP) heute im „Notizbuch der Woche“ zum Umgang eines Sozialdezernenten mit den Erziehern. Dezernent im
Rodgau Herr Schüssler
in Rödermark Herr Rotter.

Rodgau
Heute, 24.11.2018 […] Vorbildlich ist er Umgang der Rodgauer Stadtspitze mit dem künftigen Kita-Personal [..] Der fürs Soziale zuständige Dezernent weiß genau, wie kostbar und selten Fachkräfte für Kitas derzeit sind.[..]

Rödermark
Heute, 24.11.2018 [..] Rustikal ging es im Binnenverhältnis Stadt/pädagogisches Fachpersonal zuletzt in Rödermark zu.[..]

Rödermark
03.11.2018 [..] Die (Anm. Erzieher) sollte man am besten mit Samthandschuhen anfassen und nicht mit der juristischen Peitsche vor sich hertreiben.[..] und die Stadt Rödermark glaubt, es sich trotzdem leisten zu können, der Belegschaft kräftig vors Schienbein zu treten[…]

Roland Kern muss die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen, die ihm sein Dezernent, Herr Rotter, ins Feuer gelegt hat.

Interessant ist das Gedankenspiel von Herrn Pelka (OP) im Notizbuch der Woche vom 24.11.2018. Hier bemerkte Herr Pelka sinngemäß, dass er (Herr Kern) keine Altlasten für seinen Nachfolger hinterlassen will. Ins Spiel brachte Herr Pelka als BM-Nachfolger nicht Herrn Rotter, sondern Frau Schülner.

In Bezug auf juristischen Peitsche
Hat Rodgau, so wie Rödermark, in das Tarifgefüge eingegriffen? Dem Stellenplan von 2018 kann ich das nicht entnehmen. Rodgau hat demnach klugerweise das Tarifliche den Gewerkschaften überlasen. Stellenplan Stadt Rodgau. Haushaltsplan 2018

Rodgau. Stellenplan Erzieher
Rodgau. Stellenplan Erzieher

Anmerkung.
Noch nicht bestätigt. Die Mitglieder der CDU haben Herrn Rotter als Kandidat zu kommenden Bürgermeisterwahl bestätigt.

Bürgermeisterwahl. Wahlkampfthemen.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Im März 2019 schreiten die Rödermärker zur Wahlurne. Dem Taktieren des scheidenden Bürgermeisters, der seine bevorzugte Besetzung im Rathaus sicherstellen wollte, verdanken wir die vorgezogene Bürgermeisterwahl. Nur mit Absichern von Verwaltungspöstchen ist die Aktion für mich zu erklären. Lassen wir es dabei. Bei der Zusammenfassung der BM-Wahl 2017 können Sie mehr darüber lesen.

Bisher hat sich nur der Bürgermeisterkandidat der CDU (offizielle Bestätigung fehlt noch Mit 83,33 % der Stimmen wurde Jörg Rotter zum Bürgermeisterkandidaten gewählt! ) mit konkreten Zielen als Bürgermeister geäußert. Äußerungen zu konkreten Zielen der anderen Kandidaten werden hinzugefügt.

Klar muss auch sein, dass es ein Kandidat der bestehenden Koalition es schwer haben wird, seine Vorstellungen / Ziele glaubhaft vorzutragen. Als Mitglied der Koalition muss man sich die Frage gefallen lassen: „Warum habt ihr als Mitglied der regierenden Partei diese Punkte nicht schon in den letzten acht Jahren umgesetzt?“ Da hat es ein parteiloser Kandidat etwas einfacher.
Es muss klar sein, dass es sich nachstehend NUR um – Überschriften zu Vorstellungen – handelt, die von den Kandidaten bei ihren Wahlkampftouren konkretisiert werden müssen.

Herr Rotter CDU

In Waldacker könnte durch ein Neubauprojekt aus Einzelhandel Wohnungen und soziale Einrichtungen Impulse setzen.

Dass es in Waldacker keinen Einzelhandel (Lebensmittel) mehr gibt, ist eine altbekannte Tatsache. Dass es in Waldacker aber genügend Bauplatz für Neubauprojekte – Einzelhandel, Wohnungen, soziale Einrichtungen – geben soll, ist wahrlich eine Überraschung. Da sollte Herr Rotter einmal klar die Flächen benennen, auf dem er gedenkt, sein Wahlkampfthema Realität werden zu lassen.

Waldackerer sind Realisten und wissen, dass es in ihrem Ortsteil keinen Vollsortimenter geben wird. Man geht nach Dietzenbach oder (noch) nach Ober-Roden. Wenn aber die CDU ihre Vorstellung verwirklicht und den REWE an der Kapellenstraße gerne in die Mainzer Straße verfrachten will, dann geschieht dies gegen den Willen der Waldackerer. Siehe: Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.

Meine Einschätzung:
Ein nicht umsetzbarer Punkt. Man sollte sich auf die umsetzbaren Wünsche konzentrieren.
Note für das Wahlkampfthema 5

Rödermark braucht ein Gymnasium.

Absolut zu begrüßen. Gut ist, dass Herr Rotter zu Wahlkampfzeiten erkannt hat, dass man den Widerstand gegen die Forderungen der FWR und FDP aufgeben soll. Mit diesem Thema kann man evtl. Stimmen gewinnen. Siehe: Rotter eröffnet die närrische Zeit: Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Meine Einschätzung:
Ich finde es gut, dass der Kandidat der CDU die Wünsche der Opposition (FDP, FWR) jetzt endlich unterstützt.
Note für das Wahlkampfthema 2

Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse.

Ein Thema seit 50 Jahren. Siehe Zusammenfassung KL/Trasse. Fehler der Vergangenheit, wie z.B. auch bei der Bahnunterführung in Ober-Roden, wird man nicht mehr korrigieren können.
Die Umgehung Urberach haben die FWR am 22.04.2018 wieder in die öffentliche Diskussion getragen. FREIE WÄHLER stoßen breite Diskussion an. Beratungen zu Verkehrsentlastung Urberach. Ob sich der einfache Satz – Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse – als Wahlkampfthema eignet, wage ich zu bezweifeln. Hier müssen konkrete Vorstellungen genannt werden und das Thema – Was sagt Messel dazu – endgültig geklärt sein. Und dann, ich persönlich glaube erst dann daran, dass Urberach eine Umgehung braucht, wenn man auf der Konrad-Adenauer und Traminer offenen Protest der Anwohner wahrnehmen kann.

Meine Einschätzung:
Es geht zurzeit nur darum, eine ortsNAHE Umgehung zu verhindern.
Note für das Wahlkampfthema 4

Ausbau des Feuerwehrgebäudes zum Gefahrenabwehrzentrum.

Immer gut, wenn es darum geht, etwas für die Sicherheit der Bürger zu tun. Der Vorschlag muss allerdings gegen den Vorbehalt – in Dietzenbach ist bereits ein Gefahrenabwehrzentrum vorhanden – muss Herr Rotter Argumente bringen, warum der Kreis in Rödermark ein weiteres Gefahrenzentrum installieren soll.

Meine Einschätzung:
Entweder hat man ein Wahlkampfthema einfach nur so niedergeschrieben, weil es sich gut macht oder man sich intensiv damit befasst. Wenn Zweites zutreffen sollte und es auch nur den Hauch einer Möglichkeit zur Realisierung gibt, sollte man den Bürgern auch das Konzept vorstellen.
Note für das Wahlkampfthema 2

Wenn bekannt auch die konkreten Themen der anderen Kandidaten
 

Dorn und Disteln stechen sehr, falsche Zungen noch viel mehr. Zitat: Clemens von Brentano