Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Totaler Blödsinn
Totaler Blödsinn

Sollten es noch andere, mir nicht bekannte Quellen im Netz geben, die über den Vorfall aus August 2018 und den Gerüchten zur Kita Zwickauer Straße berichten, möge Herr Rotter mir diese Quelle nennen. Eine Suche bei Google mit dem Suchbegriff „zwickauer Straße Schimmel“ ergab einen Treffer. Den zu OP-Online. Mag sein, dass nach der Veröffentlichung dieses Artikels, ein weiterer Treffer hinzukommt.
Solange muss ich davon ausgehen, dass mit der folgenden Bemerkung mein Artikel vom 05.12.2018 gemeint ist und ich mir den folgenden Schuh anziehe:

“ Der Stadtrat kritisierte, dass durch die Falschmeldungen im Netz der Eindruck erweckt worden sei, die Stadt kümmere sich weder um die Kinder, noch um die Erzieherinnen. Solche Stimmungsmache sei „schlechter Stil“ und gehöre sich nicht. Quelle OP-Online.

Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Schlechter Stil. Was soll dieser Stuss? Wer pflegt schlechten Stil. Das sind doch Sie mit diese(r) ganz, ganz (gestrichen) schlechten Äußerung (euphemistisch). Hat Ihnen wohl absolut nicht in den Kram gepasst, dass ein Vorfall aus dem August (!) öffentlich gemacht wurde. Wer trägt die Verantwortung dafür, dass Ihrer Meinung nach ein Gerücht in die Welt gesetzt wurde? Hätte man nicht in weiser Voraussicht schon im August die Eltern vollumfänglich informieren müssen? Wurde der Stadt danach nicht auch Anfang November eine Mail einer Fraktion mit der Bitte zugestellt, ein vermeidliches Gerücht aus der Welt zu schaffen? Wer hat es nicht geschafft, diese Forderung/Anregung innerhalb von einem Monat in die Tat umzusetzen? Wer gibt keine Antwort auf schriftliche Anfragen besorgter Eltern? Wer hat der anfragenden Fraktion geraten, diesen Vorfall der internen Klärung und Aufklärung der Eltern der Stadt zu überlassen? Das war ich gewesen. Ich wollte diesen Vorgang nicht skandalisieren. Ich hatte darum gebeten, durch eine Mail an den Magistrat auf die Angelegenheit/Gerüchte angemessen zu reagieren. Ich hatte die Fraktion darum gebeten, nicht wie üblich zu verfahren und eine ÖFFENTLICHE Anfrage zu stellen. Und was macht der Magistrat daraus? Nichts. Seit mehr als einem Monat weiterhin absolute Stille. Aber plötzlich, nachdem ich zu diesem Vorfall einen Artikel verfasst habe, werden Sie plötzlich wach. Guten Morgen Herr Rotter.

Zu der Eingangs aufgeführten Textpassage aus OP-Online.
Sind Sie noch ganz bei Trost? Was soll der Blödsinn mit Stimmungsmache? Was soll der Blödsinn mit Falschmeldungen? Nicht eine einzige Falschmeldung wurde ins Netz gestellt! Oder verstehen Sie meinen Text nicht? Konkretisieren Sie Falschmeldung. Es wurde von mir festgestellt, dass es ein Gerücht zu diesem Vorfall gab. Und Sie oder der Bürgermeister wurden gebeten Stellung zu nehmen und dem in der Öffentlichkeit kursierendem Gerücht den Garaus zu machen. Dann hätte es auch einen Monat nach der Mail keinen Artikel im Netz darüber gegeben.

Ich kann nur hoffen (die Hoffnung stirbt zuletzt), dass ich Unterstützung von der anfragenden Partei erhalte, wenn diese nach einem Monat mir mal endlich sagen kann » der Magistrat (Roland Kern, Jörg Rotter) haben auf die Mail von Anfang November (!) geantwortet «.
Aber auf eine Unterstützung werde ich wohl vergeblich warten.

Artikel im Blog für Rödermark zu den Vorgängen in der Kita.
» Kein Artikel. Nur zur Vollständigkeit der Hinweis.
Anfang November eine Bitte (über eine Fraktion) von mir, eine vertraulichen Mail an den Magistrat mit der Bitte zu senden, dass dieser sich dann mit einer Aufklärung der Gerüchte an die Öffentlichkeit wendet.

» Nach einem Monat habe ich von der anfragenden Fraktion nur zu hören bekommen «wir warten auf Antworten». Ich finde, eine zu lange Zeit um solche Gerüchte weiter kursieren zu lassen. Darum am
5.12.2018 dieser Artikel „Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?

» 13.12.2018 Hier wollte ich, einen Tag vor dem Erscheinen des Artikels „An der Panikmache wegen angeblichen Schimmels ist nichts dran / Rotter schlechter Stil“ meine Resignation zum Ausdruck bringen.

Kita Zwickauer Straße. Alles nicht so wichtig.

Kita
Kita

Kita Zwickauer Straße. Alles nicht so wichtig.
Ich hatte am 5.12.2018 unter dem Titel „Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?“ über einen Vorfall aus August 2018 in der Kita Zwickauer Straße berichtet. Ich bin nun zu dem Ergebnis gekommen, dass ich scheinbar der Einzige bin, der darin eine evtl. Gesundheitsgefährdung der Kinder sieht und sich aufregt.

Bürgermeister Kern reagiert offenbar nicht auf die Anfrage einer Fraktion. Und was bekomme ich von dieser Fraktion zu hören? »Wir warten auf Antwort.« Was schließen wir daraus? Nicht so wichtig.

Der zuständige Dezernent Herr Rotter. Keinerlei Reaktion. Scheint nicht so wichtig zu sein.

Von der anfragenden Fraktion höre ich »Wir warten auf Antwort«. (Schon seit einem Monat.) Warum die nicht den Bürgermeister und/oder der Ersten Stadtrat eine Frist setzten, um Klarheit zu bekommen, mag deren Geheimnis bleiben. Scheint ja nicht so wichtig zu sein.

Haben sich betroffene Eltern beim Ersten Stadtrat oder Bürgermeister gemeldet?

Ein betroffenes Elternteil argumentiert ganz ernsthaft »man muss der Stadt Zeit geben zu antworten«. Also, wenn schon ein Elternteil dies sagt, scheint es ja nicht so wichtig zu sein.

Als ich heute den Entschluss gefasst habe die Offenbach Post anzuschreiben, war mir o.g. nicht so ganz klar. Erst als die abgeschickte Mail wieder bei mir eintrudelte (hatte einen Schreibfehler in der Mailerdrasse), hat mich meine Frau aufgeklärt.
„Was regst Du Dich eigentlich so auf?“, fragte sie. Und weiter „Ob Bürgermeister oder Erster Stadtrat. Ob Fraktion oder Eltern. Interessiert doch keinen!
Auch mein Hinweis auf die extrem hohen Zugriffszahlen zu dem o.g. Artikel, konnte meine Frau nicht vom –Interessiert doch keinen– abbringen. Eigentlich hat sie ja recht.
Wenn ein Hund auf dem Bürgersteig sein Geschäft erledigt, ja dann, dann wär etwas von Interesse passiert.

Ich komme zu dem Schluss – sie hat recht. Bürgermeister und Erster Stadtrat können es sich erlauben, solche Informationen unter den Tisch fallen zu lassen. Die müssten – wie schon hier geschrieben – im Minutentakt antworten/informieren. Da dies nicht geschehen ist, ist auch nichts von Interesse vorgefallen.

„Wenn da irgendetwas gewesen wäre, dann hätte Herr Kern oder Herr Rotter doch schon alleine in Hinblick auf die Gesundheit der ihnen (Stadt) anvertrauten Kinder, unverzüglich reagiert.“ Merksatz meiner Frau.

Fazit
Interessiert doch keinen.
 
Siehe auch
» 14.12.2018 Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Stadtverordnetenversammlung 11.12.2018

Stadtverordnetenversammlung (Stavo) 11.12.2018.

Stadtverordnetenversammlung
Stadtverordnetenversammlung

Mitteilungen des Magistrats. U.a.
Der Tanzsportclub Ober-Roden (TSC) hat das Vorhaben, Erweiterung der Tanzsporthalle, aufgegeben.
Die Renaturierung der Rodau Brücke Umgehungsstraße bis Kinder- und Jugendfarm ist laut Planung bis Mitte/Ende April beendet. Die Kosten von 80.000,00 € werden zu 100% von der unteren Naturschutzbehörde finanziert. Der Bachlauf wird von ursprünglich 60 Meter auf 80 Meter durch mäandern verlängert.
Rödermark erhält aus dem Programm Wifi4EU 15.000,00 € Zuschuss für öffentliches WLAN. Siehe auch Die Förderung der Internetanbindung in Kommunen: WiFi4EU. Beachten Sie Seite 12+13
Rilkestraße. Wie allgemein vermutet, wurde das Projekt Rilkestraße vorerst auf Eis gelegt. In 2019 ist kein Erwerb des zum Kauf geplanten Anwesen Rilkestraße möglich.

Anfrage Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden.
Anfrage der Freien Wähler Rödermark (FWR) zu der Toilettenanlage am Bahnhof Ober-Roden. Die gegebene Antwort war den FWR nicht ausgiebig genug. Auf zwei Nachfragen reagierte der Bürgermeister nicht besonders freundlich. BM Kern konnte verständlicherweise auf diese umfangreichen Nachfragen nicht antworten und bat um die schriftliche Einreichung. Mein Gefühl. Die Fragestellung, gespickt mit vielen Fehlern des Magistrats rund um den Bahnhof, hat Bürgermeister Kern absolut nicht gefallen.
Mir kam es auch so vor, als wenn die beiden Parteien von unterschiedlichen Standorten ausgehen. BM Kern sah die vom Investor vorgesehene ÖFFENTLICHE Toilettenanlage fälschlicherweise wohl in dem noch nicht zugänglichen Gastronomiebetrieb auf der rechten Seite (Norden) des Bahnhofs. Die FWR bezogen sich wohl auf die Pläne des Investors, der diese Anlage auf der linken (Süden) Bahnhofsseite geplant und nicht eingerichtet hat. Wurde nicht auch dem Investor an dieser Stelle ein Grundstück kostenlos übereignet, um den Toilettenzugang erst zu ermöglichen? Mehr Infos hier unter diesem Link oder in der Zusammenfassung Bahnhof Ober-Roden.
Das Drama mit der Toilettenanlage begann damit, dass man Verträge aus der Zeit vor Roland Kern nicht beachtet hat bzw. keine Kenntnis hatte.
Hier die mündlich gestellten Fragen der FWR an den Bürgermeister
 
Ich finde, ein Rechtsamt würde der Stadt bestimmt nicht schaden.

Sozialer Wohnungsbau. Bebauung in Urberach. Ehem. Kelterei Schwarzkopf.
Vor der Abstimmung zu dem geplanten Bauvorhaben der Fa. Baustolz erinnerte die SPD an Beschlüsse aus 2015, mit denen eine Bebauung mit 20% sozialem Wohnungsbau bei der Bereitstellung von weiterem Wohnbauland zu erfolgen hat.
Man kann in der Niederschrift der Stavo vom 21.07.2015 lesen:
„Soweit die Bereitstellung von weiterem Wohnbauland in Rede steht, soll ein Anteil für sozialen Wohnungsbau von ca. 20% angestrebt“ (Quelle: Niederschrift unter zu 8
und weiter auch den Beschluss der Stavo vom 4.10.2016
„Die Stadtverordnetenversammlung bekräftigt ihren Beschluss vom 21.7.2015, TOP 8,und stellt fest, dass das 20%-Quorum für Sozialen Wohnungsbau auch für Maßnahmen gilt, bei denen die Stadt auf schon genutzten Grundstücken weitere Bauvorhaben plant oder Dritte auf solchen Grundstücken Bauvorhaben umsetzen“ Quelle: Niederschrift unter 7.2
Es kam wie es kommen musste. Das Ansinnen der SPD fand für dieses Bauvorhaben keine Zustimmung. Die Enttäuschung war Herrn Schlutheiss (SPD) anzusehen. „Wie kann man Euch Kollegen noch trauen, wenn man sich nicht an die Beschlüsse hält“, so Herr Schultheiss.
Treffen die Beschlüsse der Stavo für die o.g. Bebauung überhaupt zu?
Dem Sinn nach aus meiner Sicht jein. Interpretationsspielraum ist in jede Richtung möglich.
Die Koalition betonte, dass die Beschlüsse nur für Bebauung von Grundstücken zählt, die im Besitz der Stadt sind. [..] bei denen die Stadt auf schon genutzten Grundstücken weitere Bauvorhaben [..]. Im vorliegenden Fall wird ein Gewerbegebiet in ein Wohngebiet umgewandelt. Hier hat die Stadt wesentlich mehr Möglichkeiten zu agieren und Vorgaben zu machen.
Externe Anmerkung: ….dass Herr Kern gesagt hat: „Eventuell“ prüfen zu wollen 2 Häuser/ Wohneinheiten zu „kaufen“ um dies dann zu fördern?! Will Herr Kern das jetzt bei jedem Bauvorhaben tun?!

Einbringung Haushalt 2019
Entwurf Haushaltsplan 2019
Haushaltsrede.
Hierzu schon viel zu schreiben ist natürlich verfrüht. Wichtig ist, dass keine Grundsteuer B Erhöhung geplant ist.
Auf den ersten Blick ein wenig beunruhigen. Die Entwicklung der Schulden. Waren es Anfang 2018 noch 19.068.320,00 so sind es Anfang 2019 schon 23.987.307,00. Ende 2019 sind wir nach Plan bei 26.343.897,00 (Entwurf Haushaltsplan Seite 35)

Wie gesagt; verfrüht. Wird sich bei den Beratungen zum Haushalt alles klären und begründen lassen.


 
Siehe auch
Bahnhof Ober-Roden. Laden Ticket & More fertig? Öffentliche Toiletten auch?

Pläne mit der Toilettenanlage auf der Südseite

Fragen der FWR an den Bürgermeister

Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir bedanken uns für die schriftliche Beantwortung und gestatten Sie mir 2 Zusatzfragen und einige Hinweise zum Projekt Bahnhof Ober-Roden.
Die Historie zu unserer Anfrage
1. Anfrage der Freien Wähler vom Juli 2015
Welche jährlichen Kosten entstehen zurzeit für die Toilettenanlage am Bahnhof?
Antwortet vom Bürgermeister: 15-18.000 €
Wann kann die von der Stadt betriebene Toilette abgebaut werden?
2. Antwortet vom Bürgermeister: möglicherweise in 2-3 Jahren.

Darauf hat die FDP am 20.03 2018 erneut eine Anfrage gestellt.
Wann kann die derzeitige öffentliche WC-Anlage am Bahnhof in Ober-Roden ab-/rückgebaut werden?
Antwortet vom Bürgermeister:
„Wir haben erst vor wenigen Tagen von der Bahn erfahren, dass die Laufzeit für die Miete der Toilettenanlage 15 Jahre beträgt. Leider ist der Beginn der Laufzeit erst nach dem endgültigen Bescheid der Fertigstellung des Bahnhofgeländes mit Park & Ride Anlage zu sehen.“
Zitatende.
Auf unsere aktuelle Anfrage, gleiches Thema, erfahren wir, dass die Toiletten -Anlage eine Vertragslaufzeit von 25 Jahren hat.
Wenn dem so ist, dann hätten sie uns Stadtverordnete im Jahre 2012 beim Verkauf des Bahnhofs nicht erklären dürfen, dass wir in jedem Jahr 18.000 € sparen durch den Bau einer öffentliche Toilette im Bahnhofsgebäude.

Ich frage sie Herr Bürgermeister, warum bekommen wir Stadtverordnete häppchenweise Teilwahrheiten serviert? 3 mal mussten wir eine Anfrage stellen und jetzt, wo Ihre Amtszeit dem Ende zu geht bekommen wir das letzte Häppchen.
 
Der Skandal beim Kauf und Verkauf des Bahnhof Ober-Roden ist leider der Öffentlichkeit bislang nicht genügend bekannt und welche Kosten wir Steuerzahler für die Fehler zahlen mussten und noch müssen. Schon vor dem Kauf von der Deutschen Bahn hätte der Magistrat zum Beispiel wissen müssen, dass das Gelände umweltbelastet ist. Eine entsprechende Anlage des Dokumentes mit dem Hinweis dieser Umweltgefahr, auch unter dem später abgerissenen Schuppen, wurde dem Akteneinsichtsausschuss unterschlagen. Die Freien Wähler erhielten das vollständige Dokument vom Regierungspräsidenten und der Bürgermeister drohte uns mit zivil- und strafrechtlichen Schritten, nachdem wir dieses Dokument auf der FWR Internetseite veröffentlicht haben.

Am 7.5.2013 habe ich mich, als damals unerfahrener Parlamentarier in der Stadtverordnetenversammlung entschuldigt, dafür dass wir in der Sache nicht ganz korrekt gehandelt haben, aber ich habe auch auf den unterschlagenen Teil der Dokumente hingewiesen.
 
Leider hat der Bürgermeister diesen Fehler bis heute nicht zugegeben und sich dafür entschuldigt. Ich schätze die Missachtung dieses Hinweises in dem Gutachten hat der Stadt circa 250.000 € gekostet für die Umweltsanierung. Dieses Geld musste seinerzeit aus der geplanten Sanierung der Schwimmbadstraße abgezogen werden, die wir dann endlich fünf Jahre später durch anderes Geld aus dem Haushalt saniert haben.

25 Jahre lang circa 18.000 € für die öffentliche Toilettenanlage zu bezahlen macht zusammen 450.000 € plus die 250.000 € für die Umweltsanierung ergibt eine Gesamtsumme von 0,7 Millionen €. Diese Summe hätte Rödermark bei sorgfältiger Beachtung aller Verträge im Projekt „Bahnhof Ober-Roden“ einsparen können.

Ich denke das musste mal in der Öffentlichkeit gesagt werden.
Und jetzt meine letzte Frage: warum haben Sie bei unserer Anfrage im Juli 2015 nicht gleich gesagt, dass der Vertrag über die Toiletten-Anlage über 25 Jahre läuft?
Zurück

Zu viel Ballung am Bahnhof.

Odenwaldstraße Bebauung
Odenwaldstraße Bebauung

FDP sieht sich mit ihren Warnungen bestätigt.
Eine Bebauung der Kategorie „dicht und komprimiert“ ist an der Odenwaldstraße auf der Westseite des Bahnhofs in Ober-Roden entstanden. [..] Zu wuchtig, zu brachial. Das wird Verkehrsprobleme zur Folge haben. Lesen Sie den ganzen Artikel in der Dreieich Zeitung.
 
Odenwaldstraße Kreisel
Odenwaldstraße Kreisel

Haushaltsrede 2019. Bürgermeister Kern

Haushaltsrede
Haushaltsrede

Haushaltsrede Bürgermeister Kern. 11.12.2018

Schon wieder gut!

Herr Vorsitzender, meine sehr geehrten Damen und Herren, zum dritten Mal in Folge wird es wahrscheinlich so sein, dass wir eine ausgeglichene Ergebnisrechnung abliefern und mit Ablauf des kommenden Jahres die Schutzschirmsystematik verlassen können. Letztes Jahr – 2017 – war das noch gar nicht vorgesehen. Da hätten wir mit einem Defizit im ordentlichen Ergebnis von 873.000 € abschließen können; tatsächlich erwirtschafteten wir einen Überschuss von 206.000 €, also gut eine Million besser als vorgesehen. In diesem auslaufenden Jahr 2018 werden wir mit hinreichender Wahrscheinlichkeit das Ziel erreichen und mit gut 100.000 € im Plus abschließen. Und für das kommende Jahr 2019, das ja von vorneherein als das schwerste angesehen werden musste, freut es mich außerordentlich, dass ich ihnen abermals einen Entwurf präsentieren kann, der im ordentlichen Ergebnis gut über der Zielmarke liegt, nämlich mit 64.610 Euro.
Lesen Sie hier die ganze Rede.
 
Entwurf Haushaltsplan 2019

Renaturierung der Rodau

Rodau Renaturierung
Rodau Renaturierung

Die Renaturierung der Rodau zwischen Brücke Umgehungsstraße und Kinder- und Jugendfarm wird laut Planung bis Mitte/Ende April 2019 abgeschlossen sein. Der Bachlauf wird von ursprünglich 60 Meter auf 80 Meter durch mäandern verlängert.
Das Beste ist, die Renaturierung kostest uns Rödermärker keinen Cent.

Heute ist Stadtverordnetenversammlung.

Heute ist Stadtverordnetenversammlung (Stavo).

Stavo. 11.12.2018
Stavo. 11.12.2018

Die Tagesordnung, Beginn und Sitzungsort hier unter diesem Link.

Am 11.12.2018 gegen 10:45h sind noch Tagesordnungspunkte aufgeführt, die ganz sicher nicht behandelt werden. Warum diese noch auf der Tagesordnung stehen oder nicht zumindest der Hinweis – wird nicht behandelt – gegeben wird, erschließt sich mir nicht.

Nicht enttäuscht sein, wenn Sie eine Entscheidung zu einem Thema live erleben wollten, nicht aufgerufen wird. Die Stadtverordneten wissen Bescheid. Das genügt.

Auf die Mitteilungen des Magistrats bin ich gespannt. Die Stadtverordnetenversammlung (Stavo) wäre die ideale Plattform für den zuständigen Dezernenten, zu dem seit vier Monaten ausstehenden Informationen zu den Vorgängen in der Kita Zwickauer Straße Stellung zu nehmen.

Kita Zwickauer Straße
Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?

3. Diskussionsrunde mit Karsten Falk am 19.12.2018 in Waldacker.

Unterstützerkreis Karsten Falk
Unterstützerkreis Karsten Falk

P R E S S E M I T T E I L U N G

3. Diskussionsrunde mit BM-Kandidat Karsten Falk in Waldacker: Bildung, Wirtschaft, Familien …
Sehr intensiv diskutierten die Besucher der 2. Diskussionsrunde am Freitag, den 7. Dezember in Urberach mit dem parteilosen und unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Dr. Karsten Falk. Ein besonderes kontroverses Thema war die Ortsdurchfahrt Urberach. Wie entlastet man den Verkehr, wie kann die K/L-Trasse doch noch realisiert werden und welche Optionen gibt es, wenn sich diese nicht realisieren lässt? Auch sonst war das Thema Verkehr ein Schwerpunkt: das Dauerthema kürzere Schrankenschließzeiten, mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, Radwegenetz und Elektromobilität. Karsten Falk: „Ich möchte hier die Weichen für die Zukunft rechtzeitig stellen, ich möchte nicht reagieren, ich möchte vorausschauend agieren.“ Weitere Diskussionsthemen waren Finanzen, Umwelt, Grünanlagen und Stadtpark sowie die Entwicklung des Einzelhandels.
Die abschließende Diskussionsrunde wird am 19. Dezember ab 19:30 Uhr im Bürgertreff in Waldacker stattfinden und die Themenblöcke Bildung, Kinder/Jugend/Familie/Senioren, Wirtschaft, Sicherheit und Sauberkeit umfassen. Auch hier wird Karsten Falk wieder mit seiner Vision eines Rödermarks im Jahr 2030 zu diesen Themen beginnen. Alle Bürger, die Dr. Falk kennenlernen wollen, die mit ihm diskutieren wollen, ihm Anregungen für sein Wahlprogramm geben oder auch nur ihre Sorgen und Nöte mitteilen wollen, sind herzlichst eingeladen, in den Bürgertreff zu kommen. Der Freundes- und Unterstützerkreis von Karsten Falk würde sich freuen, wenn erneut zahlreiche Bürger diese Gelegenheit wahrnehmen würden.

Dr. Falk abschließend „Die Diskussionsrunden helfen mir als Quereinsteiger dabei, einen detaillierten Überblick über die drängendsten Probleme der Bürger zu erhalten und diese Erkenntnisse mit meinen eigenen Vorstellungen, wie ich Rödermark voranbringen möchte, zusammenzuführen. Ich plane, mein daraus abgeleitetes Wahlprogramm dann Anfang Januar vorzustellen.“

Einladung vom Ministerpräsidenten.

Einladung nach Wiesbaden
Einladung nach Wiesbaden

Als Dank für geleistet ehrenamtliche Tätigkeit.
Es ist schon eine Ehre, wenn man von Hessens Ministerpräsident nach Wiesbaden zum Weihnachtskonzert mit anschließendem Sektempfang in den Wintergarten des Kurhauses eingeladen wird.
Meine Frau und ich freuen uns auf einen schönen Abend mit der Big-Band der Bundeswehr.

Umgestellt. WordPress 5.0

Out of Order
Out of Order

War der Blog mal nicht erreichbar, hier die Erklärung.
 
Der Umstieg auf WordPress 5.0 hat gut geklappt. Mit dem Editor „Gutenberg“ werde ich nicht so richtig warm. Ich bleibe beim „Classic Editor“ und fummel in den Text mein HTML weiterhin händisch ein.
Dann auch gleich mal ein Upgrade auf PHP 7.2. Da gab es einige Stolpersteine. Einige nützliche „Plugins“ mit 7.2 liefen nicht mehr und WordPress verweigerte seine Dienste. Wenn man weiß, wie man vorzugehen hat, geht alles recht einfach von der Hand. Man braucht aber Zeit.

 
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Hier die Antwort auf einen Kommentar im Schnelldurchgang. Kommentar wurde entfernt. Weitere Fragen bitte per Mail.

Eine Datensicherung aller Datenbanktabellen ist Pflicht.

Mit PhpMyAdmin könnte es Probleme geben. Datenbank zu groß oder Hosting bei Strato.

Back to the roots. Ich nehme Putty.
Hostname: ssh.strato.de bei Strato

Login as: wunschname.de

Password: xxxxxx Das FTP Password. Bei Strato auch Masterpassword.
Password wird nicht angezeigt. Cursor bewegt sich nicht. Rückschritttaste ohne Funktion.Ein Zeichen zurück CRTL-H glaube ich. Nutze ich nicht. Bei einem Fehler beginne ich von vorne.

mysqldump xxxxxxxx –add-drop-table -h rdbms.strato.de -u yyyyyyyy -pAb19xxxxxxx > datei.sql
Diesen String können Sie aus einer Textdatei kopieren und in die Befehlszeile bei Putty einfügen.
Damit wird die Datenbank gesichert. Xxxx Datenbankname, yyyyyy User. Achtung. Dem Password bei Parameter -p muss ohne Leerstelle das Datenbankpassword folgen. Ich hatte beim Password Probleme mit Sonderzeichen. Also weg damit.
Die Datensicherung befindet sich anschließend in der Root ihres Webauftritts.