(K)ein geheimnisvolles Fundamet im Breidert Wald.

Röhrig Kreuz im Breidert
Röhrig Kreuz im Breidert

Karlheinz Weber (Initiative Breidert) hat, zumindest im Breidert, Schwung in das Erforschen des Fundaments gebracht. – Zumindest -, weil auch der Heimat- und Geschichtsverein, in Person von Winfried Hitzel, schon seit einiger Zeit mehr über das Fundament in Erfahrung bringen möchte. Wie man in dem Buch von „Lehrer Appelt, Trinkbornschule“ nachlesen kann, dürfte es das Fundament vom „Röhrig-Kreuz“ sein. Um 1831 ist hier wohl Nikolas Röhrig aus Dudenhofen tödlich verunglückt sein.
Karlheinz Weber und auch Winfried Hitzel werden nach weiteren Informationen suchen. Idealerweise ein Bild, da das Kreuz noch in den 70ern dort gestanden hat.

Ich bin sehr gespannt, was die Nachforschungen der Beiden ergeben wird.
 
Siehe auch
» Das Kreuz im Wald. (Lehrer Appelt Seite 116)
Zurzeit habe ich nur diesen Auszug. Ich bemühe ich um den genauen Buchtitel.

Bürger können etwas erreichen. Die Staanern Kutsch steht im Foyer der Stadt Rödermark.

Staanern Kutsch
Staanern Kutsch

Wenn man sich mit seinem Anliegen an eine Fraktion wendet, kann ein Bürger über diese auch etwas erreichen. Dass es Jahre gedauert hat, spielt dabei keine Rolle.

Auf meine Bitte hin, stellte im Jahr 2015 die SPD Rödermark einen Berichtsantrag, ob man sich „vorstellen könnte, dass man vorhandene „Reste der Staanern Kutsch“ an dem historischen Platz wieder aufstellt?“. Die einzig wahre Geschichte zur Staanern Kutsch hatte ich gleich mitgeliefert. Der Erfolg hat sich nach sechs Jahren eingestellt. Die Staanern Kutsch steht im Foyer der Stadt Rödermark. Dank an die SPD und Herrn Lauer, die sich die Mühe gemacht haben, ein Bürgeranliegen in der Stadtverordnetenversammlung zu thematisieren.

SPD Rödermark bei Facebook
[..] Die „Staanern Kutsch“ hat einen würdigen Platz gefunden: Der legendäre Gesteinsblock, der viele Jahre im Betriebshof der Stadt zugewuchert in einen Dornröschenschlaf gefallen war, ziert seit Montag dieser Woche das Foyer des Rathauses in Ober-Roden.
Er ist Zeugnis einer „Dorfgeschichte“ um einen Raubüberfall und das schlechte Gewissen der alten Ober-Röder
[..]
Lesen Sie die Mitteilung „DIE „Staanern Kutsch“ IST IM FOYER DES RATHAUSES OBER-RODEN ANGEKOMMEN“ der SPD bei Facebook.

27.04.2015
Staarnern Kutsch. Berichtsantrag der SPD Siehe

10.06.2015
Legende und die brutale Wahrheit.
Was von Frau Dietrich vorgetragen wurde, war wissenschaftlich fundiert und auch mit vielen Quellen belegt. Es kam eine Geschichte heraus, die nicht so schön war wie die von Herrn Reisert. Und das hat mir nicht so gefallen. Quelle

30.03.2017
Wenn man es bei der Stadt wirklich ernst meint mit der Ausstellung von historischen und herausragenden Funden aus Rödermark, sollte man doch mal endlich der Staanern Kutsch einen angemessenen Rahmen verschaffen. Es wird noch lange dauern, bis die gefundenen Knochen oder Scherben einen Weg in ein geeignetes städt. Museum. Quelle

08.02.2020
Es wäre schön zu erfahren, ob die Bürgermeisterkandidaten es für notwendig erachten, die wenigen Sehenswürdigkeiten in Rödermark besser darzustellen? Quelle

22.01.2020
Das hat die Staanern Kutsch nun wirklich nicht verdient. Was es mit der Staanern Kutsch so auf sich hat und was für eine Geschichte sich hinter diesem, so gut erhaltenen Zeitzeugen verbirgt Quelle

Super Patricia. Viel Geld für die katholischen Kirchengemeinden in Rödermark.

1,5 Millionen Euro gehen nach Rödermark.
1,5 Millionen Euro gehen nach Rödermark.

Die katholischen Kirchengemeinden müssen und wollen ihre Gotteshäuser sanieren. Das geht in die Millionen und ist weder von den Gläubigen noch vom Bistum oder der Kommune allein zu stemmen. Der Bund überweist deshalb 1,5 Millionen Euro nach Rödermark. Den Anstoß gab die Urberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Patricia Lips.[..] Weiter bei OP-Online

Aktion „Natur zurück in die Stadt“

Wiesen (Symbolfoto)
Wiesen (Symbolfoto)

Presseinformation Schützenverein.
Die Aktion „Natur zurück in die Stadt“ unterstützt den Schützenverein Diana Ober-Roden e.V. bei der ökologischen Pflege der Feuchtwiese auf ihrem Vereinsgelände“.

Heuwiesen gehören zu den artenreichsten Ökosystemen Mitteleuropas. So haben etwa ein Drittel aller heimischen Blühpflanzen ihr Hauptvorkommen in Wiesen und Weiden und rund 3500 Tierarten sind in ihnen zu Hause. (Farbenprächtige Käfer, Zikaden, Schmetterlinge, Heuschrecken, Ameisen und Bienen tummeln sich in blütenreichen, nährstoffarmen Heuwiesen, mit denen wir oft Kindheitserinnerungen verknüpfen. Wiesen und Weiden sind Bindeglieder von Natur und Kultur zugleich.) Doch leider sind laut dem Bundesamt für Naturschutz in Deutschland seit 1950 diese Wiesen und Weiden um 98% zurückgegangen. Dieser wertvolle Lebensraum muss erhalten bzw. weiterentwickelt werden.

Auf dem Gelände des Schützenvereins Diana ist eine Feuchtwiese die anfängt zu Verbuschen. Der Verein hat von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreis Offenbach (UNB) die Auflage diese Wiese zeitnah zu pflegen um den Rückentwicklungsprozess zu stoppen.

Um diese Wiese aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken und diesen wertvollen Lebensraum zu erhalten bzw. wieder in unserer Kulturlandschaft zu etablieren hat die Aktion „Natur zurück in die Stadt“, die unter Mitwirkung des NABU gegründet wurde, dem Schützenverein angeboten diese Feuchtwiese zu mähen und unter ökologischen Gesichtspunkten zu pflegen. Der Zugriff auf „schweres Gerät“ (Traktor mit Balkenmäher) ist gegeben.

Die Bogenschützen des Schützenvereins Diana, die das schöne Gelände in einer tollen Landschaft pflegen mussten, waren sehr erfreut von dem Angebot bei der Landschaftspflege fachgerecht unterstützt zu werden und nahmen es dankend an.

Ihren Dank drückten sie auch in einer Spende von 200,- € aus die am 04. Dezember 2020 um 15:00 Uhr auf dem Gelände des Schützenvereins übergeben werden soll. Zu der kleinen Veranstaltung sind Sie recht herzlich eingeladen. Wir werden uns alle coronagemäß verhalten.

KhW. 29.11.2020

Fundstelle: Stadtumbau in Hessen: Rödermark-Ortskern Ober-Roden / Stadtgrün Urberach

Stadtumbau und Stadtgrün
Stadtumbau und Stadtgrün

Das Fördergebiet Rödermark – Ortskern Ober-Roden wurde 2017 in das Programm Stadtumbau in Hessen aufgenommen.
Siehe: nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de

Das Fördergebiet Rödermark – „Urberach Nord“ wurde 2017 in das Programm Zukunft Stadtgrün in Hessen aufgenommen.
Siehe: nachhaltige-stadtentwicklung-hessen.de

Höheres Kindergeld und höhere Freibeträge ab Januar 2021

Bundesrat
Bundesrat

Höheres Kindergeld und höhere Freibeträge ab Januar

Am 27. November 2020 hat der Bundesrat dem vom Bundestag auf Initiative der Bundesregierung beschlossenen Zweiten Familienentlastungsgesetz zugestimmt.
Kindergeld steigt um 15 Euro je Kind

Es erhöht das Kindergeld pro Kind ab 1. Januar 2021 um 15 Euro pro Monat – beträgt damit für das erste und zweite Kind jeweils 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro, für das vierte und jedes weitere Kind jeweils 250 Euro pro Monat. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt entsprechend von 5.172 Euro um 288 Euro auf 5.460 Euro. Quelle: BundesratKOMPAKT (Top 7)

FDP kritisiert aktuelle Überlegungen zu Euro 7-Abgasnorm

Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1.in einem Rechtsetzungsverfahren der EU zur Einrichtung einer neuen Abgas-norm Euro 7 dahingehend einzuwirken, dass ein faktisches Verbot von Ver-brennungsmotoren vermieden wird und neben umwelt- und gesundheitspoli-tischen Zielen auch wirtschaftliche und soziale Aspekte angemessen Berück-sichtigung finden;
2.darauf hinzuwirken, dass eine neue Abgasnorm Euro 7 auch weiterhin Tech-nologieoffenheit bei der Antriebstechnik ermöglicht;
3.den Deutschen Bundestag und den Bundesrat im Sinne des Artikel 23 Absatz 2 Grundgesetz umfassend und frühzeitig über die weiteren Beratungen auf EU-Ebene zu informieren
Quelle: Deutscher Bundestag

Siehe auch: Heute im Bundestag (HiB)

Offener Brief der FDP Rödermark. Man wehrt sich gegen „völlig haltlose Angriffe“ von BM Rotter

FDP wehrt sich gegen die erneut völlig haltlosen Angriffe von Bürgermeister Rotter!

Wieder völlig anlass- und grundlos gab es im Rahmen der letzten Sitzung der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung einen unnötigen und zugleich vollkommen ungerechtfertigten verbalen Angriff von Bürgermeister Jörg Rotter auf die FDP-Fraktion. …Lesen sie weiter bei der FDP Rödermark

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