Ein Lächeln und 200.000,00€ waren weg.

Ja.Gibt es. Hier die Geschichte dazu:
@NN 21.06.2026 21:34h


2018
Jetzt kommt Bürgermeister Kern. Man hatte geglaubt, 2018 die Verpflichtung zur Zahlung vom 15.000,00 € bis 17.000,00 €, beenden zu können. Doch dann, oh Schreck, man muss der Verpflichtung wohl noch bis 2030 nachkommen müssen. Dies wurde vom Bürgermeister, mit einem Lächeln auf den Lippen, den Stadtverordneten und Zuschauern mitgeteilt.

Siehe: Rödermark. So mal ganz nebenbei ca. 200.000,00 € im Klo runtergespült.

Siehe auch:
» 20.11.2019 Bahnübergang, Gaststätte, Toilette und auffällige Differenzen bei Grün/Schwarz.
» 20.09.2019 Kommen die öffentlich zugänglichen Toiletten im Bahnhofsgebäude am Bahnhof Ober-Roden noch?
» 10.09.2019 Toilette am Bahnhof. Eine Aussage des Magistrats, die zumindest zum Nachdenken anregt.


Zusammenfassng

Bürgerversammlung 18.11.2024 und ein noch ungelöstes Problem.


Bürgerversammlung 18.11.2024.

Gestern auf der Bürgerversammlung schilderte eine Rollstuhlfahrerin, wie schwer es aufgrund der teilweise schlecht umgesetzten Bordsteinabsenkung ist, die Dieburger Straße (Höhe Bauder) zu überqueren
Bürgerversammlung. Im Rollstuhl die Dieburger Straße überqueren.

Die Verwaltung hat versprochen, sich dieses Problems anzunehmen.

Bis heute, 7.4.2025, hat sich leider nichts Sichtbares getan. Kontakt zur Stadt besteht.

Da die Stadt im Gegensatz zum inzwischen gelösten Aufzugproblem bei diesem Problem Herr des Verfahrens ist, dürfte es nicht so lange dauern wie beim Aufzug zu den Bahngleisen.


 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Zwei Anträge der FDP und schon tut sich was.

Zwei Artikel im Heimatblatt

Magistrat wachgerüttelt?
FDP begrüßt angekündigte Sondersitzung zum Thema Rechenzentren und Stromspeicher

Nachdem die Rödermärker Stadtverordnetenversammlung im Juli 2024 den Antrag der FDP-Fraktion einstimmig beschlossen hatte, die Ansiedlung von Rechenzentren und Batteriespeichern rund um das Umspannwerk in Urberach zu prüfen, gibt es seitens der Betreiber solcher Anlagen ein reges Interesse bezüglich einer Ansiedlung in Rödermark. Dies zeigt, dass der Impuls ein Vorstoß in die richtige Richtung war. Die FDP begrüßt ausdrücklich, dass es zu diesem Thema laut Aussagen von Bürgermeister Rotter im 1. Quartal 2025 eine Sondersitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtplanung und Energie geben soll und erwartet im Anschluss die Einleitung der nächsten Schritte.

„Diese Sitzung hätten wir uns allerdings schon viel früher gewünscht“, sagt FDP-Bürgermeisterkandidat Heino Claussen-Markefka. Lange Prüf- und Beratungszeiten schrecken nach seinen Erfahrungen potenzielle Investoren ab. Rödermark muss nach Meinung des langjährigen Geschäftsführers mittelständischer Unternehmen deutlich schneller werden, was die Umsetzung von Projekten betrifft.

„Da die dringend benötigten Rechenzentren große Energiemengen benötigen, ist eine Ansiedelung in der räumlichen Nähe zu Umspannwerken sinnvoll, da so die hohen Aufwände für deren Anschluss drastisch reduziert werden können“, sagt der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Hans Gensert. Wie wichtig dieser Aspekt ist, erfahren die Bürger von Rödermark gerade leidvoll durch die Dauerbaustelle auf der Bulau, mit der die Stromversorgung für Rechenzentren in Dietzenbach sichergestellt werden soll. Weiterhin werden dringend Batteriespeicher benötigt, um die Schwankungen von Energiebedarf und erzeugter Energiemenge auszugleichen. „Auch hier sind Standorte an Knotenpunkten wie einem Umspannwerk absolut sinnvoll. Daher sollten wir in Rödermark alles Erdenkliche dafür tun, um die Ansiedlung von Rechenzentren und Batteriespeichern hier zu ermöglichen“, so Gensert.

„Um von den fossilen Energieträgern Öl, Gas und Kohle wegzukommen, muss die elektrische Infrastruktur massiv ausgebaut werden. Neben der Ertüchtigung der lokalen Stromnetze gehört der Bau von Speichern zwingend dazu. Photovoltaik liefert nachts nun mal keinen Strom und kann auch keinen signifikanten Beitrag zum Strombedarf von Wärmepumpen liefern. Batteriespeicher können in Kombination mit Smart Grids zumindest zur Lösung des erstgenannten Problems beitragen“, so die FDP in ihrer Presseverlautbarung weiter.

» Antrag der FDP Anlass zu einer Sondersitzung. (Seite 3)


Aufzug Bahnhof Ober-Roden
Nachdem die FDP einen Antrag zur Klärung das Missmanagement (Aufzug Bahnhof Ober-Roden) der Deutschen Bahn in die Stadtverordnetenversammlung getragen hat, gab es für die Öffentlichkeit Informationen.
Der Verlauf einer Bürgeranfrage zu diesem Theme hier.
» Aufzug am Bahnhof Ober-Roden streikt schon seit Monaten
» Aufzug am Bahnhof Ober-Roden. Die Stadt ist raus.
» Streit auf Kosten der Behinderten und Radfahrern austragen.

Ein defekter Aufzug am Ober-Röder Bahnhof sorgt seit längerer Zeit für Unmut. Die Stadtverordnetenversammlung rügt das „Missmanagement der Deutschen Bahn“ einstimmig. Im Februar soll die Anlage nun endlich wieder funktionieren.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Kruger wählte in der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in diesem Jahr deutliche Worte: „Es ist eine Sauerei, was die Deutsche Bahn hier macht“, meinte Kruger mit Blick auf die Situation an Gleis 2. Dort kann der defekte Aufzug seit fast einem Jahr, wahrscheinlich auch schon länger, nicht benutzt werden. Die Situation sei nach wie vor eine Katastrophe für Menschen mit Bewegungseinschränkungen


» Aufzug am Bahnhof Ober-Roden soll bis Februar endlich repariert werden (Seite 2)


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Was ist die Visitenkarte einer Stadt?

Der Bahnhof einer Stadt gilt als Visitenkarten einer jeder Stadt.

Bild erinnerte in der Ausgabe vomm 23.08.2024 daran.


Siehe auch
» Aufzug am Bahnhof Ober-Roden streikt schon seit Monaten


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Aufzug am Bahnhof Ober-Roden. Die Stadt ist raus.

Vorgeschichte

Anfrage am: 08.05.2024
Antwort am: 11.05.2024
Die DB InfraGO AG antwortete auf eine Anfrage einer Bürgerin zum Aufzug an Gleis 2.
[..] An diesme Bahnhof betreiben wir als DB InfraGO Personenbahnhöfe lediglich den Aufzug an Gleis 3/4. Für den Aufzug an Gleis 2 wenden Sie sich bitte an die Stadt Rödermark[..]

Anfrage: 11.05.2024
Antwort: 13.06.2024
Die Antwort der Stadt
[..]das von Ihnen angezeigte Problem des Aufzuges in der Unterführung des Bahnhofes in Ober-Roden liegt nicht bei der Stadt Rödermark (wie Ihnen von DB InfraGO gemeldet), sondern bei der DB-Stationen und Service. [..]

Ein Knoten, der schwer zu lösen ist.

Anfrage: 16.08.2024
Antwort: 21.06.2024
Ich habe späten Freitag vormittag die Pressestelle der DB angerufen und um Klärung gebeten. Heute kam von der Bahnsprecherin die Antwort.
vielen Dank für Ihre Anfrage. Zuständig für den Aufzug an der Station Rödermark-Ober Roden, der grundlegend erneuert wird, ist die Deutsche Bahn (DB).

Das dürfte jetzt geklärt sein.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.