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Es gab Zeiten, da war noch etwas los im Ort

Markttag 1995
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Markttag 1996
Markttag 1996

Kennen Sie schon das „Historische Gedächtnis“ in Rödermark?
Manches schlummert beim HGV in Aktenordnern oder ist nur unregelmäßig über Ausstellungen oder Publikationen zu sehen. Das war dem Heimat- und Geschichtsverein Rödermark zu wenig. Ein Team vom HGV hat sich auf den Weg gemacht, nach und nach Fotografien und Dokumente in einem Archiv zu scannen und aufzubereiten und für jeden Interessierten sichtbar zu machen und für die Nachwelt sicher aufzubewahren. Vieles ist bereits hinterlegt, jedoch zielt dieses Projekt natürlich darauf ab, stetig zu wachsen.

Hier mehr zum „Historischen Gedächtnis“ des Heimat- und Geschichtsverein Rödermark HGV
Bildquelle: HGV

Die Nix-klappt-mehr-Republik …..

.. die Überschrift eines Kommentars heute in der BamS.

Rödermark investiert.
Rödermark investiert.

[..] Deutschland ist auf dem Weg vom Alleskönner zur „ Nix-klappt-mehr-Republik“.[..] Investitionen verschleppt [..] Quelle BamS .

Für Rödermark treffen Teile des Spruchs, Investitionen verschleppt, nicht zu. In Rödermark wird kräftig investiert. In der Hauptsache in neue Gebäude.

In Rödermark will man kräftig investieren.
Zurzeit stehen für die kommenden Jahre kumuliert ca. 20.000.000,00 € an Mehrausgaben an.
Wofür? Wie teuer? Genaue Zahlen sind nicht bekannt.
Beispiel: Die im Raum stehen Zahlen für den Erweiterungsbau -Feuerwehr Kapellenstaße- oder das neue -JuZ in Urberach- „das wird wohl 10 Mio. oder 4 Mio.“ sollen wohl für eine grobe Finanzplanung die Grundlage sein. Ob Folgekosten genannt wurden, davon ist mir nichts bekannt.
Die Verantwortlichen werden für die Planung der Vorhaben einen belastbaren Finanzplan haben, wie man die anstehenden Beträge
– auch ohne neue Gewerbetreibenden (Flächen fehlen)
– evtl. einbrechende Gewerbesteuereinnahmen
Wegzug von Gewerbetreibenden
– steigende Lohnkosten
– steigende Baukosten
– steigende Kreisumlage
im Haushalt unterbringen kann. Mit einer Grundsteuererhöhung in 2023 oder 2024, die zur Finanzierung des einen oder prestigeträchtigen Neubaus dienen (vgl. Bericht zur Stavo ), darf es nicht kommen.

Ein Finanzierungsplan müsste rein theoretisch vorliegen.
Wie soll oder kann ein verantwortungsvoller Stadtverordneter ohne genauere Kenntnis der Kosten (+/- beziffert) den großen Vorhaben seine Zustimmung geben? Leider ist dieser Plan für die Öffentlichkeit nicht einsehbar.

Wie war es mit den Folgekosten Schillerhaus?
Anfangs wurde eine Miete von 2.000,00 (+Einmalkosten) genannt. Zwei Jahre später waren es 200.000,00 € im Jahr.
Siehe Schillerhaus.

BTW
Der Erweiterungsbau Feuerwehr Kapellenstraße muss wohl sein. Die energetische Ertüchtigung des alten Feuerwehrhauses in Rödermark wohl auch.
Wenn das JuZ in Ober-Roden seine Pforten geschlossen hat und das neue JuZ in Urberach noch nicht stehen sollte, hat Bürgermeister Rotter den Jugendlichen in Ober-Roden die Zusage gegeben, dass es im Ortsteil Ober-Roden in jedem Fall ein anderes Angebot geben wird. Kosten und Standort (KiTa Motzenbruch?) wurde nicht genannt.

Siehe auch
» 128 Mitarbeiter. Ein Gewerbebetrieb weniger in Rödermark
» Steuerschätzung


Rödermark intern
Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!



Rödermark intern
Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?



128 Mitarbeiter. Ein Gewerbebetrieb weniger in Rödermark

Firma mit 128 Mitarbeitern verlässt Rödermark
Firma mit 128 Mitarbeitern verlässt Rödermark

Dietzenbach schwärmt
„So etwas in Dietzenbach zu haben ist ein Glücksgriff“
Unternehmen Abel Mobilfunk will in Dietzenbach bauen

Ein Gewerbebetrieb und Gewerbesteuerzahler weniger
in Rödermark. Konnte Rödermark dem Unternehmer kein Gewerbegrundstück anbieten? Bedenken Sie, dass es für die Projekte, die auf der Einkaufsliste der Stadt Rödermark stehen, rund 19 Mio. Euro aufzubringen sind. Bei Abwanderung von Gewerbebetrieben und dem damit verbundenen Ausfall von Gewerbesteuer wird die Finanzierung wohl ein wenig schwieriger werden.

„In Rödermark stoße das Unternehmen an seine Grenzen“.
So in der Stadtpost zu lesen. In Dietzenbach wird man für seine 128 Mitarbeiter sowie 70 externen Monteuren ein dreigeschossiges Bürogebäude mit Lagerhalle neu bauen. Bei dieser Größe kann man schon von einem herben Verlust für Rödermark reden.
Quelle: Stadtpost Seite 18

Juni 2021. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Rödermark WARNT.
[..]Eine Antwort der Wirtschaftsförderung auf eine Anfrage der Liberalen habe ergeben, dass die in Rödermark ansässigen Firmen etwa 15 bis 19 Hektar zusätzliche Flächen angefragt hätten. Quelle fr.de [..]
[..]Auch die Wirtschaftsförderung warne eindringlich davor, dass die Stadt riskiert, künftig Arbeitsplätze und Gewerbesteuerzahler zu verlieren. Gerade die Unternehmen, die expandieren wollen, sind laut FDP-Magistratsmitglied Hans Gensert oft die erfolgreichsten.Quelle fr.de [..] Siehe: Ist Chef-Sache. Der Chef warnt vor eigenen Fehlern.

Michael Gensert, Franktionschef der CDU WARNT
Und das Dilemma hat Herr Gensert schon sehr früh erkannt und mit den Worten kommentiert „Wir haben zehn Jahre lang nichts gemacht und nichts ist zu wenig.“ Diese Erkenntnis ist da. Die CDU hat die Erkenntnis ihres Fraktionsvorsitzenden spätestens dann über den Haufen geworfen, als man den Koalitionsvertrag unterzeichnet hat.

Infokasten: Unternehmensvorstellung
[..]Die Firma Abel Mobilfunk ist Teil der Abel- Unternehmensgruppe. Laut Geschäftsführer Georg Bernhart hat die Gruppe im Jahr 2021 einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro gemacht[..] Quelle: OP-Online

IC-Rödermark. Freie Gewerbeflächen
Hier freie Gewerbeflächen beim IC-Roedermark

Siehe auch
» Unternehmen Abel Mobilfunk will an neuem Standort bauen
» Kommunen. Geld ausgeben kommt vor Geld einnehmen


Rödermark intern
Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!



Rödermark intern
Stand zum Auftrag zur Erschließung Gewerbegebiet nördlich der Germania. Oder wurde die Arbeit daran einseitig eingestellt?

Schade. Late-Night-Shopping ersatzlos gestrichen.

Es gibt zu viele Leerstände
Es gibt zu viele Leerstände

Wir werden das Late-Night-Shopping von der Festplatte löschen. Es sind zu wenig Läden übrig geblieben. Über Shopping in der Nacht müssen wir uns, glaube ich, keine Gedanken mehr machen.Weiter bei OP-Online

Zu Leerstand.
In 2019 hat man im Rahmen von ISEK bereits zur Kenntnis genommen.

Aus ISEK
Aus ISEK

Siehe: Abwägungstabelle Seite: 11

Vom Ortskern darf man in Bezug auf Gewerbesteuer wohl nicht mehr viel erwarten. Und neue Gewerbegebiete will man in Rödermark wohl auch nicht haben. Siehe Germania.

Na dann. Warten wir auf die gute Fee.


Rödermark intern
Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!

Wichtig. Einnahmen erhöhen. Auch in Rödermark ein wichtiges Thema?

Rödermark. Kein Gewerbegebiet nördl. der Germania.
Rödermark. Kein Gewerbegebiet nördl. der Germania.

Wie antwortete der Offenbacher Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke auf die Frage nach der Notwendigkeit der Ansiedlung von Unternehmen?

[..]die Stadt wichtig ist, die Einnahmen zu erhöhen. Und das geht nur über ausreichende und attraktive Flächen für neues Gewerbe [..]
Quelle: Offenbach Post Printausgabe vom 9.6.2022

Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren.


Rödermark intern
Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!

Die Begründung von Bürgermeister Jörg Rotter zeigt die Konzeptlosigkeit der regierenden Akteure

Pressemeldung Freie Wähler Rödermark
Pressemeldung Freie Wähler Rödermark

Pressemeldung Freie Wähler Rödermark
Schlechte Nachrichten für Gewerbetreibende in Rödermark

Schlechte Nachrichten für Gewerbetreibende in Rödermark: Nach der letzten Stadtverordnetenversammlung ist klar, dass auch in naher Zukunft kein zusätzliches Gewerbegebiet in Rödermark erschlossen werden wird. Zwar ist das Gebiet „Kapellenstraße“ bereits in der Entwicklung, aus Sicht der FWR wird dies aber bei weitem nicht reichen, der Nachfrage nach Gewerbegebieten zeitgerecht und flächenmäßig nachzukommen. Deshalb fordern die FWR seit Jahren, diese Flächen deutlich perspektivischer zu erschließen.

In der aktuellen Stavo musste Bürgermeister Rotter eingangs allerdings kleinlaut berichten, dass der Rahmenvertrag mit dem Partner für Baugebietsentwickung, der Hessischen Landgesellschaft, juristisch einkassiert wurde. Ein Fiasko für die Stadt, da bis zu einer neuen Entscheidung wieder wertvolle Zeit vergehen dürfte. Angesichts der unklaren Situation mit der HLG haben sich die Freien Wähler Rödermark dazu entschlossen, ihren aktuellen Antrag zur Erschließung eines Gewerbegebiets in der Messenhäuserstraße auf die nächste Stavo zu schieben, nachdem auch in den Ausschüssen vorab eine ablehnende Haltung der Koalition klar deutlich wurde. Die Begründung dafür, vorgetragen durch Bürgermeister Jörg Rotter, zeigte dann die Konzeptlosigkeit der regierenden Akteure bei diesem Thema. Der bessere Weg sei es laut Rotter, neue Gewerbegebiete gebündelt und in einer Konsensentscheidung durch das Stadtparlament zu beschließen. Wie das parteiübergreifend geschehen soll, wenn schon innerhalb der Koalition kein gemeinsamer Nenner gefunden werden kann (siehe „Germania Nord“), bleibt ein Rätsel.

Fakt ist, dass Rödermark beim Thema Gewerbegebiete weiter auf der Stelle tritt, während Nachbargemeinden hier deutlich zielstrebiger agieren. Die zögerliche Haltung der Koalition ist auch deshalb so unverständlich, da mit dem Umbau der Feuerwehrwache in Ober-Roden und der Umgestaltung des Ortskerns Ober-Roden kostenintensive Projekte anstehen, bei denen zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen Gold wert wären. So jedoch bleiben v.a.
Gewerbetreibende in Rödermark, die sich neu ansiedeln oder ihre bestehende Fläche erweitern möchten, weiter frustriert in der Warteschleife hängen.

Björn Beicken, Pressesprecher FWR
FWR Presse, FWR


RRUMMMS
hat dieser Artikel gemacht und den Nagel auf den Kopf getroffen. 17 Jahre keine Gewerbeflächen Entwicklung. 17 Jahre Stillstand!!!!! Es wir höchste Zeit Rödermarks phänomenale Lage im Speckgürtel des Rhein – Main Gebiets in eine kompetente Gewerbeflächenentwicklung zu führen. Ideologische Dauerblockaden, wie bisher gelten nicht mehr. Die Bürger Rödermarks sollen nicht mehr für dogmatische Träume bezahlen müssen………
Kommentar von Manfred Rädlein bei Facebook.


Ein Fiasko für die Stadt, da bis zu einer neuen Entscheidung wieder wertvolle Zeit vergehen dürfte.
So ein Satz kann bei einer kommunalen Versammlung fallen. Wieso kann wertvolle Zeit vergehen, wenn ein Dienstleister (Hessischen Landgesellschaft HLG) ausfällt? Dann muss man mal wieder selbst Hand anlegen. Wie hat die Stadt bis 2013 Gewerbegebiete erschlossen? Grundsatzvereinbarung mit der HLG aus 2013.

Die Germania wurde in dem Presseartikel angesprochen. Besteht hier nicht noch ein GLASKLARER AUFTRAG an die Verwaltung hier tätig zu werden? Müssen hier nicht seit mehr als einem Jahr vorbereitende Arbeiten zu einer Gewerbegebietserschließung erfolgen?

Meines Wissens nach besteht noch der Beschluss. Wird daran gearbeitet oder die Arbeit verweigert?
[..] nördlich des Germania-Sportplatzes als Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel und als Gewerbegebiet zu entwickeln. Der Magistrat wird beauftragt, [..]Quelle Seite 27.

Siehe auch
» Baugebiet Kapellenstraße und Germania. Urbanes Gebiet Odenwaldstraße. Neue Straße bei der Germania.

Nichts ist mehr so wie es war. Wir stehen so nah am Abgrund wie nie zuvor.

Ich sehe nur noch Chaos
Ich sehe nur noch Chaos

Ich würde mir wünschen, wenn der Bürgermeister derart viel öffentlich vorgetragene Energie für die Gewerbeentwicklung (bringt Geld) einsetzt, wie er es für den Stadtumbau (der kostet Geld) und Breitband tut.

Nach den Reden der Koalition und Opposition bei der Stavo am 29.03.2022 vermisse ich bei der kommenden Stadtverwaltung einen Antrag der Koalition, mit dem eine Rücknahme des 2021 erteilten Auftrag (TOP 24) gestellt wird. Ist notwendig, damit der Magistrat die Arbeit zur Enwicklung eines Gewerbegebiets völlig legal einstellen lassen kann. Wenn der Antrag nicht kommen sollte und der Magistrat den erteilten Auftrag unbearbeitet liegen lässt, kommt das für mich einer „Arbeitsverweigerung“ nahe, die zu ahnden wäre.

Der Auftrag der Stadtverordneten an den Magistrat:
Die Stadtverordnetenversammlung (Anmerkung: CDU [12], SPD [4], FWR [4], FDP [3]) spricht sich dafür aus, einen Bereich nördlich des Germania-Sportplatzes als Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel und als Gewerbegebiet zu entwickeln. Der Magistrat wird beauftragt, einen Vorschlag für eine Gebietsabgrenzung und für den Geltungsbereich des zukünftigen Bebauungsplanes vorzulegen. So im Auftrag von 2021.
 
Da der zur Stavo am 29.03.2022 gestellte Antrag (Top 15) der FDP mit der Forderung an den Magistrat über Aktivitäten zu berichten zurückgezogen wurde, gibt es keinen Grund der Verwaltung mehr, verbindlich darüber zu berichten. Wenn es überhaupt etwas zu berichten gibt.

Im zurückgezogenen Antrag:
Im zuständigen Fachausschuss zu berichten, welche grundsätzlichen Aktivitäten, Gespräche, Untersuchungen und Entwicklungen es in der vorstehend genannten Sache seit des mehrheitlich in der Stadtverordnetenversammlung vom 16.02.2021 gefassten Grundsatzbeschlusses (VO/0031/21) zur Prüfung eines Sonder- und Gewerbegebietes nördlich Germania, mit welchen Ergebnissen gegeben hat. Siehe Top 15

Was nun? Rödermark hat sich für die Zukunft immense Ausgaben
aufgeladen (Stadtumbau, Stadtgrün, Hopper, Feuerwehrhaus, Zinssteigerung, Hessenkasse, Personalzuwachs, wir investieren laut Gutachter zu wenig in die bestehende Infrastruktur). Wie will die Stadt das alles bezahlen? Ein privater Haushalt müsste sich total verschulden, wenn man dort so haushalten würde wie bei der Stadt. Die Stadt kann aber entgegenwirken, indem sie eine Lohnerhöhung (Grundsteuer B) fordert, die im Gegensatz zu einer Lohnerhöhung eines Arbeitnehmers nicht zurückgewiesen werden kann.
Diejenigen, die dafür Sorge tragen müssten, dass die Stadt für ihre Pläne auch über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt, könnte mit zügiger Abarbeitung der unmissverständlichen erteilten Aufträge dazu maßgeblich beitragen.
Eine Aufstellung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) der zu tätigen Ausgaben hier in diesem Artikel.

Was man sehr schnell vergisst.
Rödermark hält sich mittels diverser Rettungsschirme über Wasser. Gutes Haushalten dürfte dafür nicht der Grund sein.
Nicht alle Kommunen in Hessen sind derart auf Hilfe von außen angewiesen. Rödermark musste in weniger als 10 Jahre bereits zum zweiten Mal einen Rettungsschirm (Schutzschirm, Hessenkasse) in Anspruch nehmen. Durch den Schutzschirm wurden Rödermark ca. 12,5 Mio. € erlassen.Den ersten Rettungsschirm (nur ca. 1/3 der hessischen Kommunen mussten den in Anspruch nehmen) konnten wir verlassen um dann fast ansatzlos in den zweiten (Hessenkasse) zu wechseln. Hierfür sind von Rödermark ca. 700.000,00 € jährlich zu zahlen.

Angst vor der Antwort?
Ich vermisse die erneute Anfrage einer Oppositionspartei, mit der man nur die Frage nach den Aktivitäten zum Gewerbegebiet Germania stellt. Gibt es Informationen zur „REWE“ am ehemaligen Gaswerk? Von Fortschritt ist mit nichts bekannt.
Angst vor der (harschen) Antwort? Nicht oft genug nachgefragt? Hat man Angst davor, dass Kollegen in der Stadtverordnetenversammlung einem wiederholt zu verstehen geben- man würde nerven -? Anders ist es nicht zu verstehen, warum es im Bahnhofsgebäude Ober-Roden noch nicht die vertraglich festgelegte öffentliche Toilette gibt oder eine Erklärung dazu, warum es a) die nicht gibt und b) welchen Ausgleich der Investor zahlt.
Ein finanzpolitisches interessiertes Fraktionsmitglied muss doch halbjährlich die Frage stellen, wie es um die zur Debatte (gerichtlich) stehende Rückforderungen (Land) Babenhäuser Straße steht.
Die Zuwendung beläuft sich auf 188.270 €. Die Zinsen von 2000 bis 2019 belaufen sich auf 195.965 € (6 % pro Jahr) und sind im Jahresabschluss 2019 als Rückstellung gebucht. Quelle
 
Antworten auf diese Fragen dürften die Verwaltung wohl kaum nennenswert belasten.

Wird das jetzt vor jeder Stadtverordnetenversammlung gemacht?
Am 29.03.2022 steht unter TOP 4
(Neu-)Wahl der Stellvertreterinnen und Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers
Am 24.05.2022 stand unter TOP 4
TP 4 (Neu-)Wahl der Stellvertreterinnen und Stellvertreter des Stadtverordnetenvorstehers
Die Stadtverordnetenversammlung am 29.03.2022 war beschlussfähig.

Rein gefühlsmäßig
Ich gehe seit mehr als 10 Jahren regelmäßig zur Stadtverordnetenversammlung. Bürgermeister war die meiste Zeit Roland Kern. Man kann sagen, was man will, Roland Kern hatte seinen Laden im Griff. Unabhängig davon, wie man zu seinen Entscheidungen stand. Wie nun das Schiff Rödermark zurzeit durch wildes Wasser geführt wird, macht für mich den Eindruck, als wenn die Kommandeure die Brücke verlassen haben.

Siehe auch
» Ist Chef-Sache. Der Chef warnt vor eigenen Fehlern.
» Etwas zu den Kosten 700.000,00 € Hessenkasse
» Babenhäuser Straße. Klage vor dem Verwaltungsgericht


Rödermark intern
Gibt es zur Babenhäuser Straße einen Gerichtsentscheid?