Jörg Rotter sammelt Punkte beim TCO

Dazu bedarf es der weiteren Ausweisung von Gewerbeflächen für expandierende und ansiedlungswillige Unternehmen.

Quelle: https://roedermark.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/artikel/angemahnt-augenmass-statt-aktionismus.html

Den Satz habe ich mehrfach lesen müssen.
Ist der wirklich so gefallen?
Liegt nicht ein entsprechender AUFTRAG der Stadtverordnetenversammlung schon seit mehreren Jahren ohne erkennbare Aktivitäten auf dem Schreibtisch des Bürgermeisters?

 
Siehe auch
» Einer Grundsteuererhöhung entgegenwirken.

Zu Prozentpunkten und Prozent bei der Grundsteuer

Antwort auf die Frage von an G.M. in den Kommentaren.
Prozentpunkte und Prozent bei der Grundsteuer.

Aus gegebenem Anlass. (Nachkommastellen nicht berücksichtigt)

Wenn Sie vor der Grundsteuererhöhung 594 € gezahlt haben und danach 742 €, dann steigt die zu zahlende Grundsteuer um 25 %, beziehungsweise um 148 €.

War der Hebesatz zuvor 990 % und beträgt er jetzt 1.327 %, ist der Hebesatz zwar um 337 Prozentpunkte gestiegen. Das entspricht jedoch einem Anstieg von rund 34 % und nicht von 337 %.

Des Bürgers Meinung. FB-Beitrag

Ihr habt sie nicht mehr alle jetzt so aus dem nicht Grundsteuer b .erhöht u.dann wieder um 2028 ihr habt sie nicht mehr alle ist im Januar 26 erst fest gelegt Worten
Wo hin mit dem ganzen Geld für unser neuen Mitbewohner wo alles schon in den arch geschoben bekommen u für unser eigene Leuten nichts da wo hilfe brauchen ,manche leute haben keine kinder sollen jetzt auf neu deutsch steuern, ist fie größte freschheit aller Zeiten oder Straße neu gemacht sollen jetzt die Bürger mit steuern b zahlen
Eh alles sooo teuer mache können des garnett mehr zahlen aber noch mehr Migranten rein hohlen alles für unsere Steuer Gelder
Ihr habt den Schlag nicht beim scheißen getroffen

Meine Hoffnung, dass der Magistrat eine Lösung herbeiführen kann, ist vollständig aufgebraucht.

Bei der Ausweisung von Gewerbegebieten. Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass Rödermark weitere Gewerbegebiete braucht, um den Bürgern langfristig die Grundleistungen zur Verfügung stellen zu können.
2013 Stadtkämmerer Alexander Sturm CDU


Bei Facebook wird man immer wieder auf ältere Beiträge hingewiesen. Heute erschien ein Hinweis auf einen Artikel zum Hainchesbuckel aus dem Jahr 2017.
Seit Jahrzehnten wartet man darauf, dass sich dort Gewerbe ansiedeln kann.


Seit nun sieben Jahren steht der 2019 zusammengesetzte
schwarz-grüne Magistrat an der Spitze der Verwaltung. Verantwortlich auch für die finanzielle Entwicklung in Rödermark.
Für 2026 hat Stadträtin und Bürgermeister es fertiggebracht, den Stadtverordneten erst im September 2026 einen genehmigungsfähigen Haushaltsplan zur Abstimmung vorzulegen. Gab es jemals so ein Desaster? Gibt es anderswo im Kreis Offenbach Ähnliches? Das ist aus meiner Sicht alles andere als gute Arbeit.

Ein nicht genehmigungsfähiger HaushaltsplanENTWURF weist im Ergebnishaushalt ein Defizit von 13,8 Mio. Euro aus.


Wie schon 2013 Alexander Sturm festgestellt hat, und auch der Fraktionsvorsitzende der CDU, Herr Michael Gensert wiederholte „Zehn Jahre lang nichts gemacht [..] Flächen- und Baupolitik in Rödermark“ dürfte wohl ein großer Teil des Defizits nicht nur am Konnexitätsprinzip festzumachen sein, sondern an der Arbeitsweise des hauptamtlichen Magistrats.
Lesen Sie den Artikel und folgen sie dem Link zur Dreieich-Zeitung

Maßnahmen. Gewerbeentwicklung. Einnahmen möglich
Hier nur einige Punkte, die mir spontan einfallen:
Was ist mit dem Gelände Paramount?
Was ist mit dem Gelände Gaswerk?
Perlite scheint an die BA zu gehen.
Was ist mit dem urbanen Gebiet Odenwaldstraße?
Was ist mit Germania Nord?
Was ist mit dem Rechenzentrum bzw. Batteriespeicher?
Was gibt es überhaupt zu berichten?
Wie will man die Einnahmen steigern? Wo ist der Plan?
Für Pläne musste der Bürger in der Vergangenheit schon kräftig zahlen. Drei Einzelhandelskonzepte (?150.000,00?) wurden erstellt. Welche Erkenntnis hat der Magistrat daraus gewonnen? Mir nichts bekannt.
 
Verhandlungsgeschick und gute Managementfähigkeiten zur Lösung der Probleme sind erforderlich.
Dafür werden der Bürgermeister und seine Stadträtin bezahlt.
Oder sehe ich das falsch?

Der hauptamtliche Magistrat hat aus meiner Sicht zu wenig,
unternommen, um zu verhindern, dass das Defizit auf 13,8 Millionen Euro ansteigt. Die Erkenntnis über die schwierige finanzielle Situation war vorhanden. Die entscheidende Frage ist daher: Warum wurden notwendige Maßnahmen nicht umgesetzt?


Grundsteuerbescheid
Sparsamkeit zeigt sich nicht dadurch, dass man einem Grundsteuerbescheid ein farbiges Schreiben hinzufügt, mit dem man sich versucht zu „entschuldigen“, dass man den Hebesatz anheben muss, weil: weil wir…. was auch immer.
Siehe: Erklärung des Magistrats, warum die massive Grundsteuererhöhung erforderlich ist.

Wird es ein solches Schreiben, natürlich ohne den Grundsteuerbescheid, auch an die Mieter geben?

Lassen wir die Fa. Schmoll außen vor. Hier handelt es sich nicht um einen neuen Gewerbebetrieb, sondern um Bestand.

Erklärung des Magistrats, warum die massive Grundsteuererhöhung erforderlich ist.

Info für Mieter.

Die Mieter kennen den Gewerbesteuerbescheid nicht. Deshalb können sie auch nicht wissen, warum sich der Magistrat gezwungen sah, die Grundsteuer B so drastisch zu erhöhen.

Infolgedessen werden sich zwangsläufig auch die Nebenkosten für die Mieter erhöhen.

Mit einer weiteren Erhöhung der Grundsteuer ist voraussichtlich im Jahr 2028 zu rechnen.
Möglicherweise sogar schon 2027?


Hier als .PDF
 
Siehe auch
» Allgemeine Informationen zur Besoldung und Versorgung