DRINGENDE Warnung an registrierte Kunden von ACSI

DRINGENDE Warnung an registrierte Kunden von ACSI Camping31.12.2011 – ( KOD )

Update 04.01.2012

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ENTWARNUNG VOM ACSI

Soeben erhalte ich vom ASCI folgenden Kommentar (Hier Klicken).

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ACSI Camping. DRINGENDE Warnung an registrierte Kunden von ACSI. Datenleck bei ACSI Camping.
 
Jetzt reicht es die Damen und Herren von ACSI Camping
 
Am 21.12.2011 stand der weiter unten folgende Artikel schon einmal für kurze Zeit zur Verfügung. Der Bitte des ACSI diesen Artikel für 1 bis 2 Tage zurückzustellen bin ich am 22.12.2012 nachgekommen. Man wollte mich unverzüglich über den Verlauf der Dinge, Sicherheit ist wieder gewährleistet, informieren. (Siehe: Zurückgestellt auf Wunsch des Betreibers)
 

Man hat mich in einer Mail darum gebeten, den Eintrag noch mal 1-2 Tage zurückzustellen um ACSI die Möglichkeit zu geben, eine Lösung zu finden. Man befürchtet, es könnte katastrophale Auswirkung auf das Vertrauen deren Kunden haben und/oder gefährliche Trittbrettfahrer/Hacker anlocken.

 
Die Zeit ist mehr als abgelaufen und es ist mir von ACSI keine Information (wie zugesagt) darüber zugestellt worden, dass das Sicherheitsleck geschlossen ist und ein unberechtigter Zugriff auf gespeicherte Bankdaten nun nicht mehr möglich ist.
 
Ich kann es mir gegenüber nicht mehr verantworten von einem scheinbar noch bestehenden Sicherheitsleck zu wissen und darüber, nach wirklich angemessener Zeit, nicht zu berichten. Es kommt noch erschwerend hinzu: „ACSI SCHEINT NOCH NICHT EINMAL AUF ANFRAGEN BESORGTER KUNDEN ZU ANTWORTEN„.
(Nachtrag 02.01.2012 Siehe Kommentare)
 
Ich hatte Herrn Schlack gleich am 21.12.2011 angeschrieben und darauf hingewiesen, dass ich über die Webseite des ACSI in Besitz seiner sehr persönlichen Daten (auch Bankdaten) gelangt bin. Heute, am 31.12.2011 bekam ich den folgenden Kommentar:

Hallo
Danke für Ihren Hinweis. Ich habe noch am selben Tag die Fa. ACSI angeschrieben und auf Ihre Feststellungen hingewiesen. Leider habe ich bis heute (31.12.2011) keine Antwort bekommen.
MfG Willy Schlack

 
—– Hier der zurückgestellt Artikel vom 21.12.2011 —–
 
DRINGENDE Warnung an registrierte Kunden von ACSI

Gerade habe ich mich mit meinen Zugangsdaten bei ACSI eingeloggt.
Skandal
Eingeloggt bin ich plötzlich als W. Schlack.
Mir sind jetzt u. a. die Bankdaten von Herrn W. Schlack bekannt.
Ich könnte nun mordsmäßigen Unfug anstellen. Natürlich zu Ungunsten von Herrn Schlack.
Natürlich könnte ich auch das Password ändern und dann kommt Herr Schlack nicht mehr an seine Daten.
 
So können Ihre Bankdaten (und andere wichtige Daten) in falsche Hände geraten.

Mein Login auf einen anderen Kunden
Mein Login auf einen anderen Kunden

 
Weitere Daten von H. Schlack sind natürlich bekannt (und gesichert) werden aber hier nicht, auch nicht geschwärzt, abgebildet.
 
Was kann durch ein solches Datenleck passieren?
Der folgende Artikel hat sicherlich NICHTS mit dem ACSI zu tun.

[…]Der Pensionär findet es schlimm, dass diese anscheinend leicht an seine Bankverbindung gekommen ist. Da müsse es irgendwo ein Datenleck geben, vielleicht bei der Firma, wo er eine Computerzeitschrift im Abonnement beziehe, vermutet der Martinhagener. „Da ist irgendetwas hinter meinem Rücken gelaufen“, vermutet Eisen. Kundendaten müssten auf jeden Fall besser geschützt werden, sagt der Martinhagener.[..]Quelle hna.de

 
 


Hallenbad Münster!
Badehaus Rödermark?

Hallenbad Münster. Badehaus Rödermark? Schwimmbad31.12.2011 – ( KOD )
 
Sind die in Münster mit Ihren Überlegungen zum Hallenbad und der Senkung des Defizits schon weiter als wir in Rödermark?
 
Gehen die Politiker das Thema Hallenbad gezielter an als die in Rödermark?
 
Die Politiker in Münster reden nicht nur über das Defizit im Hallenbad, sondern die setzen auch aktiv Zeichen.
 
Vorteil für das Hallenbad in Münster
Das Hallenbad in Münster ist, nicht so wie in Rödermark, – auf einem guten Stand.

Op-Online 31.12.2011

[..]Doch einiges steht schon fest: Der Bau selbst ist laut Betriebsanalyse auf einem guten Stand. „Wir haben keinen Sanierungsstau, weil wir in den letzten Jahren regelmäßig erneuert und instand gesetzt haben, so dass hier keine großen Kosten zu erwarten sind“, freut sich Blank, der in Sachen Sanierungskosten bei anderen Einrichtungen weniger gute Erfahrungen machen musste.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei op-online.de

 
Ich persönlich ärgere mich ganz besonders über eine Partei in Rödermark. Diese Partei spricht schon seit Jahren über die Privatisierung des Badehauses. Wenn man denen einen Kontakt anbietet, – es wird auch anfänglich starkes Interesse gezeigt – , wird der letztendlich nicht angenommen bzw. sich nicht erst gar nicht erkundigt was dieser Kontakt für Rödermark und Badehaus leisten könnte. 🙁
 
Mein übermittelter Kontakt (übrigens Kontakt und angesprochener Stadtverordnete gehören zufällig der gleichen Partei an) war so qualifiziert wie die OP Herrn Blank zitiert:

[..]Da sie rein auf Bäder und Freizeitparks spezialisiert ist, hat sie dabei einen optimalen Überblick“, erläutert Blank die Vorgehensweise[..]Quelle: OP-Online

 
Man hat in Münster also qualifizierte Beratung hinzugezogen. Das kann man in Rödermark in Bezug auf Beratung Badehaus in der Vergangenheit sicherlich nicht behaupten.
 
Siehe auch: Rödermark. Badehaus Blockheizkraftwerk BHKW
 


Zum Jahresbeginn
Abofallen-Datenbank

Abofallen-Datenbank. Abofallen und Abzocker31.12.2011 – ( KOD )
 
Zum Jahresbeginn ein Hinweis auf die Abofallen-Datenbank
 
Webseite Computer-Bild

Ein falscher Klick und schon schnappt die Abo-Falle zu: Der COMPUTER BILD-Abzock-Schutz bewahrt Sie vor den fiesen Internet-Tricksern. Alle enthaltenen Abofallen finden Sie auch in dieser Datenbank – bei vielen Einträgen zusätzlich mit nützlichen und seriösen Alternativ-Empfehlungen der Redaktion.[..]Hier geht es zu der Abofallen-Datenbank von Computer Bild

 
Der gesamten Abzockerbranche ein beschissenes 2012.
 
Siehe auch
» Leutheusser-Schnarrenberger. Schärfere Strafen bei Abzocke
» Verwirrspiel bei Inkasso. DOZ und BDIU
» Zum Nachlesen. Zum Nachdenken. Abofallen und Inkasso
 
 

Verwirrspiel bei Inkasso. DOZ und BDIU

Da wir wahrscheinlich in naher Zukunft etwas mehr von der Deutschen Zentral Inkasso GmbH (DOZ) lesen werden, hier vorab schon mal ein wenig Informationen.
 
Warum ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH nicht im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.?
Man in einer Pressemeldung der Deutschen Zentral Inkasso GmbH lesen:

08.08.2011 – Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt BDIU
Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH weist darauf hin, dass das Unternehmen nicht Mitglied im BDIU e.V ist.
Der BDIU ist die Interessenvertretung für viele deutsche Inkasso-Unternehmen.

In der Selbstdarstellung des BDIU heisst es:

„Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso.“

Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt den selbst auferlegten Kodex des BDIU vollinhaltlich, lehnt eine Mitgliedschaft jedoch weiterhin ab.

Geschäftsführer B. S.: „Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH erfüllt selbstredend alle Richtlinien des Branchenverbands, teilweise werden diese von uns sogar über-erfüllt. Eine Mitgliedschaft kommt für uns jedoch nicht in Frage, da unter 560 Mitgliedern zwangsläufig auch Unternehmen vertreten sind, mit denen wir uns nicht identifizieren können und wollen. Beispielsweise lehnen wir gewisse Inkasso-Methoden grundsätzlich ab. Etliche deutsche Inkasso-Unternehmen arbeiten mit massivem Druck auf die Schuldner. Wir hingegen setzen lösungsorientiert auf Dialog um eine Zahlung zu erreichen.“Quelle: Deutsche Zentral Inkasso GmbH

Wenn Sie den ganzen Text gelesen haben, ist aus Sicht der Deutschen Zentral Inkasso GmbH zu verstehen, warum man diesem Bundesverband nicht beitritt. Die Einstellung der Deutschen Zentral Inkasso muss man so akzeptieren.

Was schreibt dann der Bundesverband dazu?
Hier eine Pressemeldung

BDIU distanziert sich von „DOZ Deutsche Zentral Inkasso“
Berlin, 10. August 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, distanziert sich von dem Unternehmen „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“, Bundesallee 47, 10715 Berlin.

Die „Deutsche Zentral Inkasso“ hatte in einer Pressemitteilung am 8. August verbreitet, das Unternehmen lehne eine Mitgliedschaft im BDIU ab. Weiterhin hatte es behauptet, es unterstütze den Verhaltenskodex des BDIU, den dieser seinen Mitgliedsunternehmen zur Ausübung einer seriösen Inkassotätigkeit auferlegt.

Dazu stellt der Branchenverband klar: Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen hat der „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“ zu keinem Zeitpunkt die Mitgliedschaft im BDIU angeboten. Derzeit wenden sich zahlreiche Verbraucher mit kritischen Nachfragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ an den BDIU. Diese Nachfragen lassen erhebliche Zweifel erkennen, ob das Unternehmen den strengen Regeln zur ordnungsgemäßen, redlichen und gewissenhaften Berufsausübung nachkommt, die der BDIU seinen Mitgliedsunternehmen auferlegt.

Bereits am 26. Januar 2011 hatte die Präsidentin des Kammergerichts Berlin mitgeteilt:

„Am 5. Mai 2009 ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH für den Bereich Inkassodienstleistungen im Rechtsdienstleistungsregister registriert worden. Mit Bescheid vom 15. September 2009 wurde die Registrierung gemäß § 14 Nr. 3 RDG widerrufen. Gegen den Widerruf hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 24. September 2009 mit aufschiebender Wirkung Widerspruch eingelegt. Der Widerspruch ist mit Bescheid vom 1. Dezember 2009 von der Präsidentin des Kammergerichts zurückgewiesen worden. Dagegen hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 8. Januar 2010 mit aufschiebender Wirkung Anfechtungsklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen VG 1 K 5.10) erhoben. Einen Termin zur mündlichen Verhandlung hat das Verwaltungsgericht noch nicht anberaumt.“ (Die Erklärung des Kammergerichts ist nachzulesen unter: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20110126.1540.328457.html; zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts siehe die Ergänzung unten.)

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Aufnahme der „Deutschen Zentral Inkasso“ in den BDIU somit ohnehin ausgeschlossen.

Am Mittwoch hat das Verwaltungsgericht Berlin dem BDIU auf Nachfrage mitgeteilt, dass eine mündliche Verhandlung nunmehr für Ende August anberaumt werden soll. Im Übrigen steht der Inkassoverband im turnusmäßigen Kontakt mit dem Kammergericht Berlin, das für die Registrierung von Inkassodienstleistern in Berlin verantwortlich zeichnet.

Verbrauchern, die Fragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ haben, rät der BDIU derweil, sich direkt an das Kammergericht Berlin, Elßholzstraße 30–33, 10781 Berlin zu wenden.

Ergänzung

Am 25. August 2011 teilte das Verwaltungsgericht Berlin mit:

Der Widerruf der Registrierung einer Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin durch die Präsidentin des Kammergerichts ist rechtswidrig.

Nachdem im Jahre 2009 mehrfach Beschwerden über das Unternehmen eingegangen waren, widerrief die Präsidentin des Kammergerichts als zuständige Behörde die für die Tätigkeit des Unternehmens erforderliche Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister. Der Bestand der eingezogenen Forderungen sei nicht geprüft worden, obwohl zumindest in bestimmten Einzelfällen hierzu Anlass bestanden hätte.

Das Unternehmen machte demgegenüber geltend, im Rahmen eines sog. ‚Mengeninkasso‘ sei ihm eine Einzelfallprüfung jeder geltend gemachten Forderung nicht möglich und auch nicht üblich. Eine solche Verpflichtung sehe das Rechtdienstleistungsgesetz zudem nicht vor.

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts hat der Klage stattgegeben. Die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Widerruf der Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister lägen nicht vor. Es sei nicht dauerhaft zu unqualifizierten Rechtsdienstleistungen zum Nachteil des Rechtsverkehrs gekommen. Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz bestehe keine Verpflichtung, vor jeder Einleitung von Inkassomaßnahmen, etwa dem Versand eines Mahnschreibens, eine Einzelfallprüfung durchzuführen, ob die jeweilige Forderung auch bestehe. Die Klägerin habe dargelegt, dass sie eine Einzelfallprüfung dann vornehme, wenn sie auf Grund entsprechender Hinweise Anlass dazu habe. Soweit es im Einzelfall begründete Beschwerden gegeben habe, seien diese jedenfalls mit Blick auf den Geschäftsumfang kein Grund, von einer dauerhaft unqualifizierten Tätigkeit der Klägerin auszugehen. Zudem habe es die Präsidentin des Kammergerichts unterlassen, vor dem Widerruf zunächst ein milderes, weniger stark in das Grundrecht der Klägerin auf Berufsfreiheit eingreifendes Mittel, etwa eine Auflage, zu prüfen.

Gegen das Urteil ist ein Antrag auf Zulassung der Berufung bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zulässig.
Urteil der 1. Kammer vom 25. August 2011 (VG 1 K 5.10)

Über den BDIU
Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso. Quelle: www.inkasso.de

 
Also immer das Ganze im Auge behalten.
Wenn ein Inkassounternehmen von Ihnen Geld haben will, prüfen Sie den Vorgang genau. Recherchieren Sie im Internet. Lassen Sie sich nicht von Gerichtsurteilen blenden die von dubiosen Firmen (meist aus der Abzockbranche) ins Internet gestellt werden. Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale oder einem Rechtsanwalt nach.
 
Was sagt die Verbraucherzentrale (auch zu DOZ)
» Untersuchung der Verbraucherzentralen: Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage. Lesen Sie den Artikel bei Verbraucherzentrale-rlp.de
» Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen
 
Ältere Artikel
» Zum Nachlesen. Zum Nachdenken. Abofallen und Inkasso
» Inkasso. Schlagen Forderungen noch vor 2012 ein?
» Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige
 


Inkasso. Schlagen Forderungen
noch vor 2012 ein?

Inkasso. Schlagen die Forderungen noch vor dem Jahreswechsel ein? Inkasso für Abzocker / Abofallen26.12.2011 – ( KOD )
 
Inkasso. Schlagen Forderungen
noch vor 2012 ein?
 
Einleitung
Die meisten Inkassounternehmen benehmen sich NICHT wie „Im Wilden Westen“ und sind auch eine sinnvolle Einrichtung für das Eintreiben BERECHTIGTER Forderungen.
 
Wolfgang Spitz (BDIU, Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.)

„In der Auswertung der Verbraucherzentralen stammen 81 Prozent der beanstandeten Forderungen aus Abofallen und Gewinnspielen. Der Geschäftszweck der Unternehmen mit den meisten Beschwerdefällen scheint ausschließlich in dem Einziehen solcher Forderungen zu bestehen. Eine funktionierende Aufsicht hätte dieses Treiben längst unterbinden können.“ Quelle: inkasso.de

Herr Spitz weiter:

„Seriöse Inkassounternehmen prüfen Forderungen, bevor sie sie geltend machen“. Quelle: inkasso.de

Kein Inkasso für Abzocker
 
 
Gibt es zurzeit eine Inkasso-Forderungswelle?
Wie man aus zuverlässiger Quelle erfahren kann, hat ein Inkassounternehmen wohl vor Jahresende eine Mahnwelle gestartet. Bevor Sie zahlen informieren Sie sich gründlich. Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale oder Ihrem Rechtsanwalt nach.
 
Weitere Informationen
Der Deutsche Bundestag befasst sich aktuell mit dem Thema Inkassounternehmen.
Hier ein Ausschnitt einer Rede von Frau Kerstin Tack (SPD) im Bundestag am 15. Dezember 2011.

[..]Dieser Gesetzentwurf ist aber eben nur ein Teil des Problems. Die Inkassounternehmen, die mit ihren Methoden dazu beitragen, dass die Kosten der Verbraucher noch um ein Vielfaches steigen, sind die andere Seite derselben Medaille. Die Inkassounternehmen verhalten sich teilweise wie im Wilden Westen und bewegen sich
– darin sind wir alle uns hier sehr einig – jenseits von Gut und Böse.[..]Quelle: bundestag.de

Siehe auch: Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige.
 
Wenn Sie der Meinung sind, es handelt sich um eine unberechtigte Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens, besuchen Sie doch einmal die Webseite des BDIU, Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. Informieren Sie sich dort über das Inkassounternehmen.
 
Auch eine weitere Recherche im Internet zu dem Inkassounternehmen könnte nicht schaden. Beachten Sie aber bei Ihrer Recherche. Es gibt Inkassounternehmen, die auf Ihrer Webseite Urteile abbilden, bei denen die Zahlungspflicht des angemahnten festgestellt wurde. Lesen Sie die Urteile aufmerksam durch.
 
Recherchieren Sie im Internet nach der Firma, der Sie das Anschreiben des Inkassounternehmens zu verdanken haben.
 
Mechthild Heil am 15.12.2011 im Deutschen Bundestag zu Abofallen.

[..]Klar ist: Schon heute müsste der Verbraucher meist nicht zahlen, weil kein rechtmäßiger Vertrag zustande
gekommen ist. Aber wer weiß das schon? .[..]Quelle: bundestag.de

 
Kommen Sie nach diesen Recherchen zu dem Schluss, es ist eine UNBERECHTIGTE Forderung und der Ton des Inkassounternehmens erinnert Sie in der Tat an „Wild West“, dann senden Sie doch einfach eine Kopie (Scan) der Bundestagsabgeordneten Kerstin Tack mit einem kleinen Anschreiben per eMail zu.
 
Eine Zeichnungsfrist zu der Petition

Petition: Strafen nach dem Strafgesetzbuch – Bestrafung von Inkassounternehmen und Rechtsanwälten bei „unberechtigten Forderungen“

wurde vor kurzem beendet.
 
Der gesamten Abzockerbande ein beschissenes Weihnachtsfest
 

Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige.

Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige.
 
Da hat ein Mönch aus dem Rodgau zu der Petition
Petition: Strafen nach dem Strafgesetzbuch – Bestrafung von Inkassounternehmen und Rechtsanwälten bei „unberechtigten Forderungen“
geschrieben:

Die dümmste Petition des Jahres.

In seinen Augen mag die DUMM gewesen sein. Kann auch evtl. überflüssig gewesen sein. Der Bundestag ist sich schon im Klaren darüber dass sich verschiedene Inkassounternehmen verhalten als sei man im Wilden Westen. Also Mönch aus dem Rodgau. Warm anziehen.
Über den offenen Brief (bezügl. Inkasso) der heiligen drei König an Prof. Dr. Hoeren kann man dann nur noch lachen.
 
Der Artikel ist aus Zeitgründen noch nicht ganz fertig. Da wir aber heute Heiligabend haben wollte ich diese Info, obwohl ich fast sicher bin die Abzockerbranche kennen das Vorhaben bereits, denen auch nochmal auf den Gabentisch legen.
 
Im Bundestag geäußert

„Inkassounternehmen verhalten sich teilweise wie im Wilden Westen“

„Die Folge ist Inkasso-Stalking“

[..]meist nicht zahlen, weil kein rechtmäßiger Vertrag zustande gekommen ist

 
 
Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 149. Sitzung
Berlin, Donnerstag, den 15. Dezember 2011

Nun rufe ich Tagesordnungspunkt 7 auf

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz:

[..]Wie in jedem Markt gibt es auch im Internet dubiose Geschäftsmodelle, mit denen Verbraucherinnen und Verbraucher in Kostenfallen gelockt werden sollen. Wie jeder Markt braucht auch das Internet in diesem Bereich eine Marktordnung. Wenn bestimmte Internetleistungen beispielsweise als „gratis“ angepriesen, als unverbindliche Gewinnspiele deklariert oder als Möglichkeit zum Herunterladen von Freeware getarnt werden, in Wirklichkeit aber ein Abonnement abgeschlossen wird, ist die Grenze zur Täuschung überschritten.
Auch wenn hier in den meisten Fällen kein wirksamer Vertrag besteht, zahlen dennoch viele Internetnutzer aus Unkenntnis oder weil sie sich teilweise durch eine etwas aggressive Verfolgung der vermeintlichen Zahlungsansprüche unter Druck gesetzt fühlen. Die Zahl der Geschädigten wächst in dem Ausmaß, in dem sich der Onlinehandel entwickelt. Nach einer aktuellen Untersuchung des Sozialforschungsinstituts Infas sollen bereits über 5 Millionen deutsche Internetnutzer in eine Abofalle getappt sein; das wäre mehr als jeder zehnte Internetnutzer in Deutschland.
[..]Quelle: bundestag.de

Marianne Schieder (Schwandorf) (SPD)

[..]Inkassofirmen, die häufig mit betrügerischen Abofirmen unter einer Decke stecken. Über Anzeigen auf Suchmaschinen locken unseriöse Unternehmen Internetnutzerinnen und -nutzer auf ihre Seiten. Viele rechnen nicht damit, dort für Dienste oder Software, die es im Internet im Normalfall kostenlos gibt, zum Beispiel Kochrezepte, bezahlen zu müssen. In gutem Glauben geben sie Namen und Adresse für eine vermeintliche Kundenregistrierung an und haben dann ein teures Abo oder einen kostenpflichtigen Zugang abgeschlossen. Dabei werden die Verbraucherinnen und Verbraucher in irreführender Art und Weise über die Kostenpflichtigkeit getäuscht, zum Beispiel weil ein entsprechender Hinweis in den AGBs oder im Kleingedruckten versteckt ist oder erst sichtbar wird, wenn es schon zu spät ist.
Vor zwei Wochen hat die Verbraucherzentrale Bundesverband eine Untersuchung veröffentlicht, die belegt, dass unseriöse Inkassomethoden mit Kostenfallen im Internet Hand in Hand gehen[..]Quelle: bundestag.de

 
Mechthild Heil (CDU/CSU)

[..]Klar ist: Schon heute müsste der Verbraucher meist nicht zahlen, weil kein rechtmäßiger Vertrag zustande gekommen ist. Aber wer weiß das schon? So etwas können Juristen gut beurteilen; aber die meisten Verbraucher sind nun einmal keine Juristen. Als Verbraucher fühlt man sich dann hilflos, wenn eine Rechnung ins Haus flattert. Man ärgert sich vielleicht über sich selber, gibt am Ende aber zermürbt auf und zahlt, auch weil man den Gang vors Gericht scheut. Doch damit, meine Damen und Herren, ist heute Schluss. Zukünftig gilt: Der Vertrag kommt nur zustande, wenn der Kunde auf eine gesonderte Schaltfläche, also auf einen Button, klickt. Dort muss zu lesen sein: „zahlungspflichtig bestellt“.Quelle: bundestag.de

 
Kerstin Tack (SPD)

[..]Dieser Gesetzentwurf ist aber eben nur ein Teil des Problems. Die Inkassounternehmen, die mit ihren Methoden dazu beitragen, dass die Kosten der Verbraucher noch um ein Vielfaches steigen, sind die andere Seite derselben Medaille. Die Inkassounternehmen verhalten sich teilweise wie im Wilden Westen und bewegen sich
– darin sind wir alle uns hier sehr einig –
jenseits von Gut und Böse.[..]Quelle: bundestag.de

 
Da sich die Abzockerbranche sicherlich den Gesetzestext durchlesen und auch die Reden im Bundestag unter die Lupe nehmen werden, könnten die in der Rede von Marco Wanderwitz evtl. Anregungen für die zukünftige Webseitengestaltung finden. Durch einen Bestätigungs-Button, der die Bestellung auslöst und mit einem eindeutigen Text versehen ist der auf die KOSTENPFLICHT aufmerksam macht, dürfte folgendes bedeutungslos sein.
Thema: Preishinweis ohne scrollen sichtbar.
 
Marco Wanderwitz (CDU/CSU)

[..]wenn wir uns einmal einen Internetshop mit einem Warenkorb vorstellen, in den ich vielleicht zwei Bücher gelegt habe. Wenn ich aber sehr kleinteilig bzw. schlicht sehr viel eingekauft habe, dann könnte es problematisch sein, das alles auf eine Seite zu bekommen. Das ist eine Sache, für die wir im parlamentarischen Verfahren noch eine Lösung finden müssen. In manchen Fällen wird es wahrscheinlich schlicht nicht ohne Scrollen gehen.Quelle: bundestag.de

 
Ohne Bestätigungs-Button mit dem Hinweis auf KOSTENPFLICHT, könnte man jetzt so ausnutzen. „Die Artikelbeschreibung wird so lang, dass diese nicht auf eine Seite geht. Der Hinweis auf die Kostenpflicht befindet sich aber im oberen Bereich der Webseite.“
 
Wenn man sich die Debatte durchließt ist man ja schon erstaunt was die Abgeordneten so über Abofallen wissen und auch wissen wie die Betreiber versuchen die Leute in diese Falle zu treiben. Da ist es schon sehr verwunderlich wie einige Richter zu diesem Thema strafrechtlich und auch zivilrechtlich urteilen.
 
Nehmen wir z. B. einmal die Preisangabe. Untergebracht im Fließtext.
Wenn ein Anbieter die Information zur Kostenpflicht in einem zunächst sinnfrei beginnenden Fließtext unterbringt und die Angabe zu den Kosten übergeht und diese nicht in Ziffern, sondern in Buchstaben angibt. Was soll man davon halten. Für mich ist die Absicht klar zu erkennen. Man gibt zwar die Kosten an, versucht diese allerdings mit allen Mitteln zu verstecken. Ist das nicht ein Versuch mich in eine Abofalle zu locken?
 
Der Text sieht in etwa so aus

[..]auf Grundlage unserer AGB ein Angebot für einen zwölfmonatigen Datenbankzugang zum Preis von monatlich acht Euro inkl. Mehrwertsteuer**. Der Zugang verlängert sich nach Ablauf [..]

Siehe hierzu: LG Berlin 50. Zivilkammer
 
 
Zivilrechtlich. Wie Frau Mechthild Heil CDU/CSU im Bundestag sagte: „Schon heute müsste der Verbraucher meist nicht zahlen, weil kein rechtmäßiger Vertrag zustande gekommen.
Aber erst einmal in die Falle getappt haben die Abzocker ihre Adresse und versuchen Sie jetzt weichzukochen. Viele, die den Gang zu Verbraucherzentrale bzw. einem Rechtsanwalt scheuen werden zahlen und die Rechnung der Abzocker geht auf.
 
Es werden Gerichtsurteile von der Abzockerbranche veröffentlicht. Lassen Sie sich durch diese Urteile nicht aufs Glatteis führen. Wenn Sie die Gerichtsurteile zu Abofallen lesen müssen Sie diese auch richtig verstehen können. Da der Großteil (auch ich) sich nicht mit den Feinheiten eines Urteils/Formulierungen auskennen, könnte man teilweise beim Lesen dem Gedanken verfallen, man sei in jedem Fall zur Zahlung verpflichtet.
Bitte nicht täuschen lassen. Nachsehen WER dieses Urteile veröffentlicht hat und welcher Absicht dahinter steckt.
 
Vielen ehrlichen Menschen in der BRD ist bekannt welche Mistkröten mit welchen Methoden versuchen an das Geld der Leute zu kommen.
Scheinbar ist auch allen im Bundestag vertretenden Abgeordneten bekannt mit welchen Methoden diese Abzocker unter Zuhilfenahme von Rechtsanwälten, Inkassounternehmen und Drohungen versuchen Gelder einzutreiben.
Man war auch teilweise der Meinung es braucht eigentlich kein Gesetz zu ändern. Die Gesetzgebung ist heute schon so, dass man der Abzockerbranche den Garaus machen kann.
Jetzt muss das nur noch einem Teil der Richter klar gemacht werden. Das ist aber bestimmt keine einfache Angelegenheit.
Ich sprach kürzlich mit einem angehenden Rechtsanwalt über seine Pläne zur Spezialisierung auf ein Fachgebiet:
Ich bin doch nicht bescheuert und spezialisiere mich auf Internetrecht. Da muss man ja täglich bis zum Eintritt in den Ruhestand lernen. Ich mache Erbrecht
Und wie ist das bei den Richtern?
Eben noch einen verurteilt der einen der zu schnell gefahren ist. Jetzt geht der 60jährige Richter zur nächsten Verhandlung. Thema Abofalle im Internet.
( Richter brauchen nicht mit dem Computer zu arbeiten
🙁 ) Kann es vorkommen, dass ein Richter eine Entscheidung über ein Thema fällt, aber kaum Ahnung von der Materie hat? Es gibt aber auch Urteile von sehr gut informierten Richtern.
 
 
Könnte auch von Interesse sein.
» Ein Urteil. ABOFALLE. Ein Urteil das sich Geschädigte durchlesen MÜSSEN
 
» Webseiten mit Sternchentext. Geläufige Methode der Abzockerseiten
 
» Der gesamten Abzockerbande ein beschissenes Weihnachtsfest
 
» Wenn die Abzocker keine Bankverbindung mehr haben wie wollen die dann Geld einkassieren?
Erneuter Schlag gegen die Abzocker
 
» Hamburger Unternehmen versucht Inkasso-Abzocke
 
» Wenn man in eine ABO-Falle getappt ist. Was soll ich jetzt tun?
 
 
Gesetzentwurf
» Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr
 


Der gesamten Abzockerbande ein beschissenes Weihnachtsfest

Der gesamten Abzockerbande ein beschissenes Weihnachtsfest23.12.2011 – ( KOD )
 
 
 

Von ganzem Herzen wünsche ich der gesamten Abzockerbande ein beschissenes Weihnachtsfest und ein ereignisreiches 2012

Ich hoffe, für alle anständigen Menschen, dass Ihr (Abzocker) im nächsten Jahr gemeinsam in einer Anstalt, ähnlich wie dieser,

Vollzugsanstalt. Auch Knast genannt.
Vollzugsanstalt. Auch Knast genannt.

Weihnachten und mehrere Neujahrsfeste feiern könnt.
 
Mein ganz besonderer Gruß geht in eine meiner Nachbarstädte und in ein VerdorbenesDorf.
 
Ich bete jeden Abend: „Herr, bitte schenke den Richtern die Kraft, Zeit, Verständnis für die Sache und auch den Geist für richtigen Entscheidungen in 2012!“
 
 
Siehe auch:
Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige.
 


Kein Computer
Trotzdem Verurteilung wegen Filesharings.

Kein Computer. Trotzdem Verurteilung wegen Filesharings. Abmahnkosten bei Urheberrechtsverletzungen22.12.2011 – ( KOD )
 
Kein Computer
Trotzdem Verurteilung wegen Filesharings.

 
 
Gelesen bei klawtext.blogspot.com

Es ist schon nicht mehr nachvollziehbar, was da an deutschen Gerichten geschieht. Eine alleinstehende Rentnerin verkauft im Juli 2009 ihren Computer – ihr Internetanschluss läuft aber noch weiter (sie war von ihrem Provider, wie üblich, nicht aus dem 2 Jahre laufenden Vertrag entlassen worden). Anfang Januar 2010 wurde dann festgestellt, dass von der ihr zugewiesenen IP-Adresse ein Film in einer Tauschbörse angeboten wird. So etwas, was sich ältere Damen gerne mal reinziehen – nämlich ein „sehr gewalttätiger“ Hooligan-Film. Sie gibt eine Unterlassungserklärung ab, zahlt aber nicht die geforderten Abmahnkosten. Weswegen sie nun vors Gericht gezogen wurde.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei klawtext.blogspot.com

 
 
Ich lese im Internet von einer Gesetzesvorlage der Linken (Drucksache 17/6483 vom 6.7.2011) bezüglich:

„Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Haftung und der Abmahnkosten bei Urheberrechtsverletzungen“

Des Weiteren kann man noch erkennen, dass es eine Debatte im November gab bei der beschlossen wurde:

„Der Gesetzentwurf wurde im Anschluss an die Debatte zur federführenden Beratung an den Rechtsausschuss überwiesen.“

Nun finde man nichts mehr darüber.
Im Terminkalender des Bundestages und der Mitglieder das Rechtsausschuss Christian Ahrendt (FDP) und Marco Buschmann (FDP), sind keinerlei Eintragungen zu finden.