Interkommunale Zusammenarbeit

Kreistag 10.04.2019
Kreistag 10.04.2019

Der Kreis und die Kommunen im Kreis leiden unter chronischem Geldmangel. Geld kann man durch Zusammenarbeit sparen. Zusammenarbeit war auch einer der Gründe, warum man Kommunen/Städte zusammengefasst hat. Z.B. Urberach/Ober-Roden.

Dabei sollte man es nicht belassen. Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit sollen laut einem Antrag der Freien Wähler (im Kreistag) aufgezeigt werden.

Interkommunale Zusammenarbeit.
Interkommunale Zusammenarbeit.

Siehe auch
» 17.02.2019 Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)
» Rahmenvereinbarung der IKZ

Was ist, wenn was passiert?

Verkehtrsberuhigte Zone
Verkehtrsberuhigte Zone

Nehmen wir einmal an, auf einer Spielstraße wird seit Jahren außerhalb der eingezeichneten Parkflächen geparkt.

Nehmen wir weiter an, dass ein Ordnungsamt einem Bürger antwortet: „Wir haben Anweisung, dort nichts zu unternehmen. Die Anwohner wollen das so!“

Nehmen wir weiter an, es passiert aufgrund der parkenden Fahrzeuge ein Unfall mit Kind. Kann man dann die entsprechende Stadt wegen „vorsätzlicher Unterlassung“ verklagen?

Sie nehmen an, so etwas gibt es nicht. Weit gefehlt. In irgendeiner Stadt in Deutschland wird man einen solchen Irrsinn schon finden.

Qualität der Kitas und Ausbildung zum Erzieher. Linksammlung

Kindergarten
Kindergarten

Linksammlung.

Wie lange hält eine Kita?

Der Kindergarten Motzenbruch stand kurz vor dem Abriss. Eine Renovierung sei sehr teuer hieß es zunächst. Kita Lessingstraße soll abgerissen werden. Die Bausubstanz ist miserabel. Hat man seinerzeit sehr schlecht gebaut oder investiert man aus Kostengründen (wie bei den Straßen) nicht genug in die Instandhaltung? Ein Hausbesitzer reißt sein Haus auch nicht nach 60 Jahren ab, nur weil z.B. die Fenster undicht sind.
Zu –ist ein wahrer Energiefresser– Oh je! Hoffentlich müssen wir nicht die Halle Urberach abreißen. Da wird geheizt und die Tür ist offen. Siehe „Gelebter Klimaschutz in Rödermark“

Lessingstraße:
Die Tage des jetzt endgültig leer stehenden Provisoriums sind gezählt: Die Bausubstanz ist miserabel, das Haus ist ein wahrer Energiefresser. Deshalb wird es abgerissen. Der Magistrat verhandelt nach Auskunft von Sozialdezernent Rotter mit drei potenziellen Trägern.[..] Quelle: OP-Online

Tabubruch in den Kitas

Die Stadt Gießen setzt bei der Kleinkindbetreuung nicht mehr allein auf Erzieherinnen und Erzieher. Künftig sollen auch Hilfskräfte eingesetzt werden. Quelle: www.giessener-allgemeine.de

Hilfskraft ersetzt Erzieherin nie
Vor diesem Hintergrund plant die Stadt Gießen einen Tabubruch: Sie will – wie berichtet – Hilfskräfte in der Kleinkinderbetreuung einsetzen. Diese dürften nie die Aufsichtspflicht anstelle einer Erzieherin oder eines Erziehers übernehmen. Das stellte Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich im Stadtparlament klar.[..] Auch auf den Personalschlüssel sollen die Zusatzmitarbeiter nicht angerechnet werden. Das Hessische Kinderförderungsgesetz Kifög sieht eine ausgebildete Fachkraft pro sechs Kinder vor. Die Stadt Gießen schreibt ein noch besseres Verhältnis von 1:5 vor. Quelle: https://www.wetterauer-zeitung.de

Zurzeit eine recht komfortable Position für die Erzieher.
Auch deshalb, weil man keine qualifizierten Hilfskräfte einstellen kann, die auch auf den Personalschlüssel angerechnet werden können.
Es wird langsam Zeit, dass in einem vernünftigen Anteil (?1:4(5)?) -Hilfskräfte- erlaubt sind. .
Dazu müssen die Bürgermeister mal den Aufstand proben. Wie z.B. beim „Alsfelder Urteil“ Da ging es zwar nicht um die Erzieher sondern um die finanzielle Ausstattung der Kommunen.
[..]Wie von Bürgermeister Ralf A. Becker begründet, könne die hoch verschuldete Stadt ihre Aufgaben durch die Mittelkürzung nicht länger leisten. Alsfeld fehlten rund 400 000 Euro im Haushalt. Der jeweilige Finanzbedarf der Kommunen sei vor der Streichung nicht ermittelt worden. Den Städten und Kreisen waren durch die Gesetzesänderung 340 Millionen Euro gestrichen worden. [..] Quelle: osthessen-news.de

Alsfelder Urteil. Die Rettung auch für Rödermärker Haushalte. In der Haushaltsrede von BM Roland Kern wurde diesem, für die Kommune erfreuliches Ergebnis, große Aufmerksamkeit geschenkt.
[..] In der Logik dieses Urteils erkenne ich, dass unsere Stadt – wäre sie denn in den vergangenen Jahren wenigstens in der Kinderbetreuung ausreichend mit finanziellen Mitteln ausgestattet worden – nicht zu einem Rettungsschirm hätte greifen müssen!
Da diese Entscheidung vom 21. Mai 2013 grundlegend ist – der HSGB spricht von einem „Paukenschlag“ -, möchte ich einige zentrale Passagen daraus wiedergeben
:[..] Hier weiter

Bei den Erziehern geht mehr als nur ums Geld.
Landauf, landab hört man die gleiche Töne. Wir bekommen keine Erzieher! Die Kosten für die Kinderbetreuung laufen uns davon!
Von Gegenmaßnahmen, wie z.B. Zulassen von geeigneten Hilfskräften hört man (zumindest ich) nichts.
Und das Geschwätz, die Qualität würde leiden, kann ich selbst bei einem Verhältnis von 1:4 nicht erkennen. Rumjammern und sich auf den Status quo berufen ist zu wenig. Da muss mal der Aufstand geprobt werden.

Erzieher bekommen während der Ausbildung kein Geld. War es so? Ist es so?

PiA. Praxisintegrierte Ausbildung.

Bezahlte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher ab dem Schuljahr 2019/2020 möglich
Ab dem kommenden Schuljahr bieten die Beruflichen Schulen Berta Jourdan in Zusammenarbeit mit Trägern von Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Frankfurt a. M. eine bezahlte (vergütete) Form der Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin/zum Staatlich anerkannten Erzieher an. Unsere Partner sind: Kita Frankfurt, Diakonie, AWO und Mainkrokodile e.V. Quelle: berta-jourdan.de

Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher
Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung berechtigt zur Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher Quelle: berta-jourdan.de

Volker Buffier
[..] Bei PiA werden das Anerkennungsjahr und die zweijährige vollschulische Erzieher*innen-Ausbildung so aufgeteilt und miteinander verzahnt, dass eine Art duale Ausbildung entsteht, die auch vergütet wird.[..] Quelle: www.gew-hessen.de

Erzieher/innen-Ausbildung – (berufs-)praxisintegriert (PiA)
Mit dem Beginn des Schuljahres 2019/2020 werden wir zusätzlich zur vollschulischen und der berufsbegleitenden Ausbildung auch eine praxisintegrierte Ausbildung anbieten. Bei der an unserer Fachschule angebotenen Form ist das Berufspraktikum in die zweite Hälfte der Ausbildung integriert (berufspraxisintegrierte Ausbildung). Die Ausbildung dauert so, inklusive des Berufspraktikums, drei Jahre. Die Verkürzung im Vergleich zur berufsbegleitenden Ausbildung ist möglich, da es zu einer noch engeren Verzahnung zwischen dem schulischen Anteil der Ausbildung und der Tätigkeit in der Praxis kommt. Die Arbeitsbelastung ist in dieser komprimierten Form nochmals höher als in der berufsbegleitenden Ausbildung: Der Fachunterricht findet unter der Woche an zwei Schultagen von 8:00 bis ca. 17:30 Uhr statt, zusätzlich gibt es regelmäßigen Samstagsunterricht und einen Anteil an Blended Learning von ca. 10%. Parallel muss eine Anstellung bei einem Träger im sozialpädagogischen Bereich im Umfang von 20 Wochenstunden erfolgen. Diese Anstellung als „Fachkraft in Ausbildung“ wird vergütet, die Konditionen sind Gegenstand Ihrer Vereinbarung mit dem Einrichtungsträger. Wir können aber auf eine Reihe von Kooperationspartnern zurückgreifen und vermitteln gerne. Quelle: www.pae-elisabethenstift.de

Soll ich PiA machen oder lieber die klassische Ausbildung?
In Baden-Württemberg gibt es zwei staatlich anerkannte Ausbildungswege zum Erzieherberuf:
Klassische Ausbildung (seit mehr als 150 Jahren) drei Jahre Schule (Berufskolleg, Unterkurs, Oberkurs), ein Jahr Berufspraktikum (bezahlt)

PiA = Praxisintegrierte Ausbildung (seit 2012)
„duales System“: drei Tage Schule, zwei Tage Praxis – drei Jahre lang mit bezahltem Vertrag. Lesen Sie weiter bei www.fachschule-stuttgart.de

FDP möchte attraktive Ausbildungskapazitäten (staatliche Fachschule) für Erzieher/-innen an zentraler Stelle im Kreis Offenbach realisieren.
Ein massiver Mangel an Erziehern/-innen zeichnet sich nicht nur ab, sondern ist in nahezu allen kreisangehörigen Kommunen bereits greifbar und weiter steigend. Der Kreis Offenbach stellt hierzu im Rahmen einer eigenen Pressemitteilung vom 26.02.2019 („Erzieherin oder Erzieher – ein Beruf für Sie?“) fest: „[…] Laut dem Nationalen Bildungsbericht von 2018 fehlen in Deutschland bis zum Jahr 2015 mehr als 300.000 Erzieherinnen und Erzieher. Insbesondere das bevölkerungsreiche Rhein-Main-Gebiet ist von diesem Mangel an pädagogischen Fachkräften betroffen […]“. Siehe FDP-Antrag (Kreis Offenbach)

Anerkennungspraktikanten/innen können angerechnet werden.

Weiterhin werden die Anerkennungspraktikanten/innen mit 50% auf die Fachkräftestunden angerechnet, sodass für die bisher in den Kindertagesstätten eingesetzten möglichen 15 Anerkennungspraktikanten/innen 7,5 Planstellen nachrichtlich im Stellenplan mit ausgewiesen werden. Personalkosten sind entsprechend der tatsächlichen Besetzung bereits etatisiert. Quelle: Haushaltsplan 2019 Stadt Rodgau Seite 635

Giffey sagt Millionen für Kita-Fachkräfte zu

[..] Das Geld soll dem Bericht zufolge unter anderem dazu verwendet werden, die Erzieherausbildung künftig zu vergüten. Derzeit werden die ersten beiden Ausbildungsjahre im Erzieherberuf, die an einer Fachschule stattfinden, nicht bezahlt. „Es gibt Interesse an diesem Beruf, aber für zu viele ist er nicht attraktiv genug“, sagte Giffey. „Solange wir keine bessere Bezahlung und Anerkennung erreichen, dürfte sich daran auch nichts ändern.“[..] Quelle: N-TV

Wie komme ich beim tippen auf die BA in Rödermark?
 
Siehe auch
» 07.05.2019 Kreis Offenbach. Erzieher Ausbildung und Bezahlung
» 25.04.2019 Es fehlen Erzieher!
» 10.04.2019 Bis Ende 2020 fehlen 450 Erzieher.
» 09.04.2019 Antworten mit denen man arbeiten kann.
» 07.03.2019 Anfrage Bündnis 90. Es fehlen Erzieher.
 
» 16.05.2017 Anfrage der FDP zu Kita Motzenbruch
» KiföG-Rechner Hessen
 
 
Zusammenfassung Kindergarten/KiTa KiGa

Eine Frage bei Twitter. Ist „Stadtrat“ eine Berufsbezeichnung?

Ist „Stadtrat“ eine Berufsbezeichnung?
@Fuchsbaubewohner (Eine Frage bei Twitter)

Ich weiß zwar nicht ob ich hier mit einem Tweet eine Diskussion starten darf? Aber ich Frage mich ob „Stadtrat“ bei einem der Bürgermeisterkandidaten als Berufsbezeichnung klar geht? Da war die Frage von einem Bürger nach einem tab. Lebenslauf doch gar nicht unberechtigt, oder?

Kann da einer helfen?
 
Siehe auch
» Die Vorbereitungen zur Stadtratswahl haben begonnen.

Vertane Chance in 2017 bringt Tempo in seine Stadt.

Glasfaser in ganz Eppertshausen.
Glasfaser in ganz Eppertshausen.

[..]Das Ziel: alle rund 2 300 Haushalte sowie die Betriebe in den Gewerbegebieten im Westen und Osten der Gemeinde und dem Park 45 mit garantierten Datenübertragungsraten zwischen 200 und 1000 Mbit/s zu versorgen.[..] Quelle. OP-Online

Wo würden wir jetzt stehen, wenn wir damals das Angebot von Lips und Steiger angenommen hätten?
Eppertshausen zeigt wie es hätte werden können! Nicht nur im Bereich Vernetzung.

28 Tage nach Beginn der Setz-und Brutzeit eine Info von der Stadt.

Leinenzwang in Rödermark
Leinenzwang in Rödermark

Bisher habe ich noch keine Information zu Brut- und Setzzeit und der Webseite der Stadt gesehen. Mag ja sein, dass die Verwaltung davon ausgeht, dass die Hundehalter Bescheid wissen und die aufgestellten Schilder im Wald lesen können.
Der Stadt ist allerdings auch bewusst, dass zu Details der Leinenpflicht Aufklärungsbedarf besteht. Warum dann erst der Hinweis knapp einen Monat nach Beginn der Leinenpflicht?
Dass es einen Hinweis geben sollte, zeigt der jetzige Hinweis. Der Hinweis hätte schon Tage vor Beginn der Leinenpflicht veröffentlicht werden müssen. Das hätte manch einem Ärger erspart.

Stellen Sie sich einmal vor, der seit Monaten auf Webseite der Stadt eingeblendete Hinweis auf die Stadtfeste hätte man ab Juli geschaltet.

Hier der Hinweis vom 25.3.2019 auf der Webseite der Stadt.
 
Siehe auch
20.03.2019 Ein Hinweis auf der Website der Stadt würde nicht schaden.
Leinenzwang, Leinenpflicht, Anleinpflicht

Q-Sand. Eine Antwort zu 12 Fragen. Ist der erste Schritt zum Sandabbau getan?

Sandgrube. Q-Sand Dietzenbach
Sandgrube. Q-Sand Dietzenbach

Anfrage_LINKE_Kreistag_Abbau_Quarzsand_DZB_11-03-201
Q-Sand. Sandabbau Dietzenbach.
Q-Sand. Sandabbau Dietzenbach.

Bei der Beantwortung der Fragen geht man wohl davon aus, dass ein Normalbürger die Fragen nicht kennt und dementsprechend die Antworten nicht lesen wird bzw. nicht verstehen muss. Ohne Wikipedia wäre ich aufgeschmissen.

Die Aufsuchung ist ein Begriff aus dem Bergrecht. Sie bezeichnet die mittelbar oder unmittelbar auf die Entdeckung oder Feststellung der Ausdehnung von Bodenschätzen gerichtete Tätigkeit mit Ausnahme von Tätigkeiten im Rahmen der amtlichen geologischen Landesaufnahme, von Lehr- oder Unterrichtszwecken und des Sammelns von Mineralien in Form von Handstücken oder kleinen Proben für mineralogische oder geologische Sammlungen.

Eine großräumige Aufsuchung ist eine mit Hilfe von geophysikalischen oder geochemischen Verfahren durchgeführte Untersuchung, wenn sie auf die Ermittlung von Kennwerten beschränkt ist, die großräumige Rückschlüsse auf das mögliche Vorkommen von Bodenschätzen zulassen.

Die Aufsuchung unterliegt den Bestimmungen des Bundesberggesetzes und bedarf der Erlaubnis durch die zuständige Bergbehörde, ggf. im Rahmen eines Betriebsplanes. Quelle: Wikipedia

Demnach ist der erste Schritt zum Sandabbau getan.

Q-Sand. Sandabbau Dietzenbach.
Q-Sand. Sandabbau Dietzenbach.

Welchen Einfluss hat die Stadt Dietzenbach darauf, ob der Sandabbau nun stattfinden kann oder nicht? Wie ich das sehe, genügt es aus Rödermärker Sicht nicht, bei der CDU Dietzenbach und Bürgermeister Rogg seine Bedenken gegen den Sandabbau anzumelden. Um wirklich Kante zu zeigen, muss aus Rödermärker Sicht mehr geschehen, als nur ein Flugblatt während des Wahlkampfs. Die Bedenken müssen im Interesse der Rödermärker, besonders der aus Waldacker, beim RP angemeldet werden. Da sich der kommenden Bürgermeister für den Kampf gegen einen Sandabbau in Dietzenbach gestellt hat, braucht es auch scheinbar keinen Stadtverordnetenbeschluss. Natürlich wäre der als flankierende Maßnahme zu begrüßen.
Das man hier schnell handeln muss, konnte man bereits am 6.03.2019 in der OP unter dem Titel – Nach Ansicht Rotters muss sich der Magistrat so früh wie möglich mit dem Sandabbau befassen.
In dem Artikel wird davon geschrieben, dass der Sandabbau eine Sache der Dietzenbacher Stadtverordneten sei. Auch kann man lesen, dass Rödermark ab einem gewissen Zeitpunkt am Verfahren einbezogen werden müsste.
Da der Wahlkampf vorbei ist, wird es jetzt Zeit über die objektiven Möglichkeiten zu berichten. Darüber, ob Rödermark irgendeinen Einfluss darauf hat, den Sandabbau in Dietzenbach zu verhindern. So wie ich das sehe, laufen die Möglichkeiten gegen NULL. Bedenken anmelden wird wohl kaum ausreichen.

Q-Sand. Wahlkampf-Flyer J. Rotter
Q-Sand. Wahlkampf-Flyer J. Rotter

Siehe auch
» Antwort auf die Fragen der Linken zu Q-Sand
» Zusammenfassung Quarzsandabbau Dietzenbach. Q-Sand.

Gelebter Klimaschutz in Rödermark.

Damit es draußen nicht zu kalt wird.
Damit es draußen nicht zu kalt wird.

Papier ist geduldig.
Klimaschutz ist zu einer zentralen Herausforderung für uns alle geworden und beginnt schon im Alltag. Jeder Verzicht auf CO2 Emissionen ist eine Investition in unsere eigene Zukunft. Breitgefächerte Klimaschutzmaßnahmen sind daher notwendig.

Maßgebliches Ziel des Klimaschutzes ist es, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Schon heute sind die Auswirkungen des Klimawandels in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane, aber auch in Gesellschaft und Wirtschaft zu beobachten. Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, wird es zu einer Zunahme von Hitzestress oder extremen Wetterereignissen kommen, die sich weiter negativ auf die Gesellschaft und die Ökosysteme auswirken.
 
Rödermark setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Quelle: Stadt Rödermark

Nach diesen einleitenden Sätzen. So sieht – Rödermark setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein – aus. 🙁

Anfrage der FDP zur Verschwendung von Heizenergie/Heizkosten
Die FDP-Rödermark stellt eine Anfrage an den Magistrat. Wann wird man damit aufhören, teure Heizenergie ins Freie zu pusten.

Gemäß Pressemitteilung in der Offenbach Post vom 03.01.2019 („Teure Heizenergie verpufft ins Freie“) gibt es in der Halle Urberach – nach wie vor – ein praktisches Problem beim Zugang zum Sportlereingang. Dort verpufft aufgrund der Türblockierung durch eine „Schaumstoffwurst“ stundenlang teure Heizenergie ins Freie, damit Nachzügler ohne Schlüsselchip die Halle betreten können. Laut der zitierten Pressemitteilung möchte die Stadt im neuen Jahr dieses alte Problem neu angehen. Ziel sollte (muss) es sein, den Sportlern mit für sie geringstmöglichen Aufwand Zugang zur Halle zu gewähren, ohne dass Wärme sinnlos entweicht. Quelle: FDP Anfrage. Mit Bild.

 
Wenn Sie in der OP lesen, warum es so ist, wie es ist, können sich einem die Fußnägel kräuseln.
 
Siehe auch
» Aktenmappe zur Stavo am 2.4.2019
» Niederschrift BUSE vom 20.3.2019