25.03.2020 Dreieich Zeitung. Zum Haushalt, Gewerbe und Nelli

Presse
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Rödermark-Haushalt: Ein Corona-Opfer?

  • Haushalt 2020/2021
    [..]Kurzum: „Alles auf einem guten Weg“ – so klang der Tenor im Mehrheitslager von Union und AL. [..]
    [..] Viel zusorglos sei im Hinblick auf galoppierende Ausgaben agiert worden. Mit einer kräftigen Anhebung der Grundsteuer B zu Lasten der Bürger und mit dem durchsichtigen Kalkül, vor der
    Kommunalwahl [..]
  • Schulpreis
    NBS zählt zu den Top-15-Schulen Finale des „Deutschen Schulpreises“ erreicht[..]
  • Im Zeichen der Solidatrität
    [..]In Rödermark appelliert die kommunale Verwaltungsspitze „eindringlich an die Vermieter von Ladenlokalen und Gastronomieflächen, die Mieten für die Zeit der Schließungen auszusetzen“ und die monatlichen Forderungen vorerst auf die laufenden Betriebskosten zu reduzieren. In Ergänzung dazu könne auch eine Stundung der Betriebskosten in Erwägung gezogen werden.

All das und mehr in der Dreieich Zeitung vom 25.03.2020

Unter Deutschlands Besten. Die Nell-Breuning-Schule (NBS)

Nell-Breuning-Schule (NBS)
Nell-Breuning-Schule (NBS)

Ober-Roden – Die Nell-Breuning-Schule (NBS) gehört zu den 20 besten Schulen Deutschlands. Das erklärt die renommierte Robert-Bosch- Stiftung, die die Rödermärker Gesamtschule für die Endrunde des Deutschen Schulpreises 2020 nominiert hat. Weiter bei OP-Online

KlarSicht. Präventionsprojekt gastiert in Rödermark.

"KlarSicht"-MitmachParcours
„KlarSicht“-MitmachParcours

Nell-Breuning-Schule Rödermark

Im Juli wurde im Blog für Rödermark von dem Bundesweites Präventionsprojekt KlarSicht berichtet.

Heute gibt es bei OP-Online weitere Informationen .

Siehe
» www.bzga.de

Bundesweites Präventionsprojekt gastiert in Rödermark.

"KlarSicht"-MitmachParcours
„KlarSicht“-MitmachParcours

Am 20.06.2015 wurde in der Offenbach Post von dem bundesweiten Präventionsprojekt „KlarSicht“-MitmachParcours berichtet.
Im August wird die Nell-Breuning-Schule diesen MitmachParcours erneut durchführen.

Am 20. und 21. August macht das bundesweite Präventionsprojekt „KlarSicht“-MitmachParcours zu Tabak und Alkohol der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Station in Rödermark. [..]

[..]An den zwei Tagen werden insgesamt ca. 300 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule am Projekt teilnehmen. An fünf interaktiven Stationen beschäftigen sich diese, betreut durch speziell geschultes Personal, mit den Themen Tabak und Alkohol – beispielsweise mithilfe einer Rauschbrille. [..]

Siehe
» www.bzga.de

Pimp Your Town! Lust auf Demokratie und Beteiligung

Stadtverordnetenversammlung in der Nell-Breuning-Schule.

Demokratie
Demokratie

Es wäre schön zu erfahren, wie die Bürgermeisterkandidaten die Chance für ein Jugendparlament in Rödermark sehen.

Pimp Your Town! ist das temporäre Pop-up-Jugendparlament, in dem Jugendliche aller Schulformen in einem Kommunalpolitik-Event mit Politikerinnen und Politikern zusammenarbeiten, intensiv an ihren eigenen Themen beteiligt werden und die Umsetzung ihrer Ideen anschließend selbst begleiten. Lesen Sie hier weiter.

In drei Tagen konnten die Schüler der Nell-Breuning-Schule die notwendigen Abläufe hin zur Stadtverordnetenversammlung kennenlernen. Die vorbereitenden Sitzungen (Fraktionssitzung, Ausschuss) bis zur abschließenden Stadtverordnetenversammlung wurden durchgespielt.. Die Initiative ging von der Nell-Breuning-Schule aus. Unterstützt wurde das Planspiel von der Stadt Rödermark und gefördert und ermöglicht durch das Unternehmer Forum Rödermark.

Der Stadtverordnetenvorsteher und Stadtverordnete stellten sich als Patinnen und Paten ehrenamtlich zur Verfügung. Auch Herr Rotter ließ es sich nicht nehmen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
 
Gut 100 Schülerinnen und Schüler aus vier Schulklassen nahmen an diesem Politik-Event teil.

Pimp Your Town! ist das temporäre Pop-up-Jugendparlament. Man kann nur hoffen, dass der stellvertretende Bürgermeister, der Stadtverordnetenvorsteher und die Stadtverordneten Erkenntnis für/gegen ein Jugendparlament mitnehmen konnten. Es dürfte sich lohnen, einen Antrag mit dem Ziel zu stellen, die teilnehmenden Mitglieder der Stavo/Magistrat zu bitten, bei der nächsten Sitzungsrunde zu berichten. Man sollte auch dazu einige der mitwirkenden Schüler einladen.

Eine nicht gerade ermunternde Aussage. Die CDU sprach sich gegen ein Jugendparlament aus.
[..]Die Jugendlichen nehmen Einfluss über die Strukturen der Schule und der Abteilung Jugend der Stadt Rödermark, so dass seitens der CDU die Notwendigkeit eines weiteren Beirats oder Jugendparlaments nicht gesehen wird. Außerdem steht ihnen die Möglichkeit der Mitarbeit in den Parteien offen, in welchen sie bei Listenaufstellungen etc. angemessen berücksichtigt werden sollten.[..] Quelle.Hervorhebung durch den Admin

Passend hierzu eine Anfrage der Freien Wähler Rödermark vom 23.01.2018
Aus der Presse war zu entnehmen, dass der Bund ein Förderungsprogramm „Demokratie lebt – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ aufgelegt hat. Diesem Programm sind bundesweit bereits 261 Kommunen, davon 29 in Hessen und 6 In Stadt und Kreis Offenbach beigetreten. Unter dem Programmteil „Demokratie leben“ wird auch die Einrichtung von Jugendparlamenten in Kommunen gefördert. Gerade in einer Zeit, in der bei der jungen Generation sehr stark Politikverdrossenheit anzutreffen ist, scheint es besonders wichtig, Jugendliche mit demokratischen Entscheidungsprozessen vertraut zu machen und ihnen die Gelegenheit zu geben, sich für eigene Interessen in der politischen Willensbildung einzubringen. Quelle

Die Antwort auf diese Frage
Berichtsantrag der Fraktion FWR: „Demokratie lebt – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ Vorlage: FWR/0014/18
Der Erste Stadtrat, Herr Rotter, führt hierzu aus, dass dem Magistrat dieses Programm seit 2014 bekannt ist. Es gab eine Ausschreibung des Kreises Offenbach, in deren Verlauf die Städte Neu-Isenburg, Langen und Dreieich, weil sie bestimmte Strukturvoraussetzungen erfüllten, zum Zuge kamen. Hierüber wurden die Fraktionen unterrichtet.
Bezüglich der Bildung eines Jugendparlamentes erläutert Herr Rotter, dass dieses Thema im Ältestenrat eingehend diskutiert wurde. Dort kam man einvernehmlich zu dem Schluss, Jugendliche projektbezogen in die Parlamentsarbeit der Stadt Rödermark einzubinden (Beispiel: Skaterbahn hinter dem Badehaus). Den Jugendlichen selbst ist eine Wahlperiode von vier Jahren zu langfristig, um etwas zu bewegen. Die Einbeziehung in Projekte wird bevorzugt.
Herr Gerl, Herr Diekmann und Herr Kruger bestätigen für die jeweilige Fraktion, dass dieses Thema in den vergangenen Jahren mit dem vorgenannten Ergebnis mehrfach behandelt wurde. Herr Kruger regt zusätzlich mehr Schulengagement an.
Der Antragsteller hat diese Ausführungen zur Kenntnis genommen und wird nunmehr überlegen, ob er bezüglich des Jugendparlaments erneut den Ältestenrat befasst. Quelle

Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.


Rödermark. Nell-Breuning-Schule
verdient alle Unterstützung

Rotter, Gymnasium, Nell-Breuning-Schule, KIP, FDP-Rödermark09.03.2018 – ( PM SPD )

 

SPD an der NBS
SPD an der NBS

Nell-Breuning-Schule verdient alle Unterstützung
Überdurchschnittliche Gymnasiale Leistungen an Rödermärker Schule
Breites Angebot in allen Bereichen
Mit der Schule reden, nicht über sie

Nachdem sich der schulpolitische Pulverdampf in der Rödermarker Kommunalpolitik gelegt hat, meldet sich nun auch die einheimische SPD zu Wort.
„ Es ist die Aufgabe der Kommunalpolitik, die Leistungen der einzigen weiterführenden Rödermärker Schule objektiv zu bewerten, die Arbeit der Schule durchaus kritisch zu begleiten, aber auch die Leistungen der Schule unter den realen hessischen schulpolitischen Bedingungen zu würdigen und fair mit den realen Ergebnissen und Umständen anderer Gymnasien zu vergleichen“, fordert SPD Vorsitzender Hidir Karademir in einer Stellungnahme seiner Partei. Hier die ganze Pressemeldung der SPD Rödermark als .PDF
 
Siehe auch
» Zusammenfassung Gymnasium und Nell-Breuning-Schule
 

Fast täglich neue Zeitungsartikel zur NBS und Breidertschule

Man wird es langsam leid, immer wieder über das gleiche Thema etwas zu tippen. Aber es ist nun einmal so. Fast täglich erscheinen neue Presseartikel zu dem Thema NBS und Breidertschule, die meiner Meinung nach teilweise ein total falsches Bild wiedergeben. Ich beanspruche für mich – nicht die absolute Wahrheit -. Ich bemühe mich aber darum. Alles das, was ich schreibe, können Sie anhand von ÖFFENTLICHEN Quellen nachvollziehen und Sie können sich Ihr eigenes Urteil bilden. Ich wäre dankbar, wenn ich einen Kommentar erhalte, der mich davon überzeugt, dass der Magistrat den erteilten Auftrag erfüllt hat. Bitte nicht darauf hinweisen, dass man bis zum Jahresende Zeit hat oder das der Erste Stadtrat, aus welchen Gründen auch immer, anders gehandelt hat. Das interessiert keinen Bürger. Weil …… ergibt sich aus dem weiteren Text.

Alles das, was nach der Pressemeldung der Opposition gekommen ist, sieht wie eine Ausrede aus. Ausschlaggebend für die Opposition zu einer PM war wohl die in der Ausschusssitzung gegebene Information – werde nur das tun, was er für notwendig hält. (Quelle und Text weiter unten). Man kann es so sehen, nach der PM ist der Magistrat aufgeschreckt worden.

Es kann auch sein, dass der Erste Stadtrat davon ausgegangen ist, dass die Opposition (wie es vielfach auch ist) sich mit seiner Aussage zufriedengibt und die Füße stillhält.

Die Aufgabe der Stadtverordnetenversammlung ist es u.a. auch, die Verwaltung zu Überwachung. Der Magistrat ist Verwaltung. Zu der Stadtverordnetenversammlung gehört auch die Opposition.

Ablauf eines Auftrags. Sie erteilen jemanden den Auftrag, das Wohnzimmer und das Schlafzimmer zu tapezieren. Nach einer Woche bekommen Sie dann die Rechnung für das Tapezieren von Wohn- und Schlafzimmer, obwohl nur das Wohnzimmer tapeziert wurde. Bezahlen Sie dann diese Rechnung? Sprechen Sie davon, die Firma hat den Auftrag – vollständig erfüllt – ? Sicherlich nicht. Werden Sie diese Firma danach noch öffentlich loben, weil diese den Auftrag vollständig umgesetzt hat? Ein nachdenkender Auftraggeber sicherlich nicht. Es sei denn, Sie wollen (müssen aus Sachzwängen heraus) unbedingt die ausführende Firma in ein Licht rücken, in die diese eigentlich nicht gehört. Sprich; gutes Wetter in der Öffentlichkeit machen für höhere Aufgaben.
So wie ein privater Auftrag vom Auftragnehmer umzusetzen ist, so ist ein Auftrag der Stadtverordneten von der Verwaltung umzusetzen. Eigene Vorstellungen des Auftragnehmers, kann man nur der Erlaubnis des Auftraggebers (Stadtverordneten) umsetzen. Hält man sich nicht an diese Vorgehensweise, ist Schelte mehr als angebracht.

Genau das passiert zurzeit in Rödermark. Es gab einen UNMISSVERSTÄNDLICHEN Auftrag
[..] dass der Ausbau der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen in Rödermark und die dringend notwendigen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule sowie der Breidertschule vorrangig zu realisieren sind, ..[..] Quelle: Auftrag von allen Stadtverordneten an den Magistrat..

Man beachte das Wort im Plural. Schulen. Man beachte die aufgeführten Schulen: Oswald-von-Nell-Breuning-Schule und Breidertschule.

Nach einer Bearbeitungszeit von 8 Monaten musste die Opposition feststellen, dass der Beschluss bezüglich Nell-Breuning-Schule nicht umgesetzt wurde und die Verwaltung dies auch nicht vorhat. Quelle: Klarstellung

Bisher haben wir jetzt, den öffentlichen Unterlagen nach, zurzeit zwei unumstößliche Fakten:
1.) Den Auftrag der gesamten Stadtverordnetenversammlung an den Magistrat etwas zu tun.
2.) Die Vorgehensweise: „Man werde es nicht tun.“
Hinweis: Der Aussage in dem Artikel vom 5.3.2018 – Klarstellung zum Thema Schulentwicklungsplan und Nell-Breuning-Schule – wurde vom Magistrat bis heute öffentlich nicht widersprochen.
Erst auf Nachfrage in der Ausschussrunde Ende Januar kam heraus, dass Herr Rotter den zweiten Teil des Beschlusses nicht umgesetzt hat und dies auch nicht vorhat. Er hält es auch nicht für notwendig, weil einem anderen Teil eine höhere Priorität eingeräumt wird.

Jetzt bekommt man den folgenden Satz in der Zeitung zu lesen:
[..] bauliche Maßnahmen an der Grundschule Breidert zur Aufnahme in die Förderliste vorgeschlagen. „Alleine mit dieser Mitteilung an den Kreis Offenbach hat der zuständige Erste Stadtrat den Beschluss bereits vollständig umgesetzt“ [..] Quelle Heimatblatt 8.3.2018 Seite 8.
Ja geht es denn noch? Das ist Volksverdummung.

Wenn es dann so wäre (vollständig umgesetzt), stellt sich die Frage, warum kümmert sich der Magistrat dann jetzt plötzlich noch/wieder um die Nell-Breuning-Schule? Warum der Hinweis vom Ersten Stadtrat, man habe bis zu 31.12.2018 Zeit? Warum sich noch um einen – vollständig umgesetzten Auftrag kümmern?
Hat man sonst keine Arbeit? Jedenfalls würde man sich in der freien Wirtschaft nicht mehr um – vollständig umgesetzte Aufträge – kümmern. Es sei denn, da stimmt was nicht.

Man sollte doch ehrlich sein. Erst durch die Pressemeldung der Opposition hat man wohl weiteren Handlungsbedarf bemerkt. Anstatt bei einer Ausschusssitzung die obige Information weiter zu geben, hätte man sich mit folgendem weitere Diskussionen erspart: „Wir haben uns zunächst der Grundschule gewidmet und die Nell-Breunig-Schule steht noch an. Wir werden den Auftrag bis zu seinem Stichtag 31.12.2018 vollumfänglich erfüllt haben!“ Es wäre keine PM danach gekommen und die Arbeit, das Handeln des Ersten Stadtrates entschuldigen zu müssen, hätte man sich sparen können.

Ich habe jedenfalls aus diesem Vorgang meine Schlüsse gezogen. Die Stadtverordnetenversammlung wird weiterhin in meinem Terminkalender stehen. Ausschusssitzungen werde ich zunächst nicht mehr besuchen. Wie sich herausstellt, wird neuerdings das Abstimmergebnis zu einem Tagesordnungspunkt schon VOR einer Debatte im Ausschuss von der CDU der Presse zur Verfügung gestellt. Was für ein granatenmäßiger Kappes. Da kann man sich doch die ganzen Ausschussrunden, bis auf den zwingend notwendigen Finanzausschuss, streichen und damit Steuergelder sparen. Für Vorwürfe an die Opposition genügt es in Zukunft wohl schon, die offizielle Webseite der Stadt (oder soll man sagen – jetzt wohl auch ein Teil offizielle Webseite der Koalition CDU – ) zu besuchen.
 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung Gymnasium und Nell-Breuning-Schule
» Schulentwicklungsplan