Mein Entschluss steht fest.
Ich will Bürgermeister werden.
Nachtrag.

Mein Entschluss steht fest. Ich will Bürgermeister werden.31.03.2018 – ( KOD )

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Nachtrag
Ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen Zuschriften, die mich auf meine Schreibfehler hingewiesen haben. Ich hoffe, diese lieben Leute bleiben mir treu und korrigieren, wenn ich dann Bürgermeister bin, meine Fehler, die ich in öffentlichen Aussagen mache oder gravierende Fehler z.B. in Sitzungsprotokollen.

Mein Entschluss steht fest. Ich will Bürgermeister werden. Wenn es sein muss, auch König von Rödermark
Ich habe den Trump Intelligenz Test bestanden. Das dürfte reichen.

Wenn man sieht, welche fachlichen Voraussetzungen ein Minister für sein Amt im Bund mitbringen muss, habe ich gedacht, für einen Bürgermeister habe ich genügend Qualitäten.

Zum Beispiel Rödermark. Nach einem Bürgermeister mit Abitur und einem Hochschulstudium wäre es geradezu erfrischend, mal genau das Gegenteil für 6 Jahre an die Spitze der Stadt zu stellen.

Was mir qualifizirtmich qualifiziert.
» VolkschuhleVolkschule mit Abschluss.
» Messdiener.
» Pfadfinder.
» Führerschein schon nach 10 Fahrstunden bestanden.
» KaufmänischeKaufmännische Lehre.
» Kein Kriegsdienstverweigerer.
» Ich habe dem Land mit der Waffe in der Hand gedient.
» In grossengroßen Firmen gearbeitet.
» Habe mein sozialistisches Soll erfüllt. 2 Kinder.
» Habe 2 Bücher gelesen.
» Habe die KindergartengebürKindergartengebühr selbst bezahlt.
» War mal Grüner
» Haus gebaut. Elektroheizung.
» Camper.
» War in der Gewerkschaft und kenne ich mit TariefverträgenTarifverträgen aus.
» Rentner.
» War in Lourdes und Santiago de Compostela.
» Gegen die CO2 Verschmutzung.
» Fahre Diesel.
» Habe Bitcoin gekauft.
» Ich liebe Carmina Burana. Kantate von Carl Orff.
» Kann Verträge lesen. Zumindest Bausparverträge
 

Was mirmich auszeichnet!
Erlichkeit-Ehrlichkeit. Habe eine eigene Meinung. Hintergehe keinen, der es gut mit mir meint. Brülle keine KolegenKollegen/Mitarbeiter an. Bin kein IntregrandIntrigant. Zuverlässig. Kenne viele Leute im Ort. Bin nett. Kann Kalträuchern. Hatte als Kind eine Eisenbahn im Keller. Schon lange interessiert mich die Politik. Feiern ist mein Hobby. Sparen ein Fremdwort. Kenne das Vereinsleben. Bin nicht arrogant. Habe als Kind gerne mit Bauklötzchen Häuschen gebaut.
Da ich eine ganz faule Sau bin, muss ich deligirendelegieren können. Und das kann ich sehr gut.

Jetzt werde ich mir eine Stadt suchen, bei der ich mit meinen Qualitäten gute Aussichten auf einen Wahlgewinn habe.
 


Mein erstes Ergebnis im Kalträuchern.

Kalträuchern31.03.2018 – ( KOD )

 
Mein erstes Ergebnis im Kalträuchern.

Kalträuchern
Kalträuchern

Ich bin begeistert. Ich sage allerdings nicht, das es der beste Schinken ist, den ich jemals gegessen habe. Ein wenig zu salzig. Ein wenig zu süß.
Zu süß? Ich pökel nicht mit Nitritpökelsalz, sondern mit einer Mischung aus Salz und Zucker. Und genau da stimmt noch etwas nicht.

In Vorbereitung sind zwei weitere Fleischprodukte, ein grüner Speck und 1 kg Lachs. Besonders gespannt bin ich auf den Lachs.

 
Zur Osterzeit passt auch ein geräuchertes, hartgekochtes Ei.
 
Ideale Mischung gefunden.
Zu dem etwas salzig geratenen Schinken habe ich die ideale Mischung gefunden. Jetzt ist der Schinken wirklich ein Genuss.

So wird der Schinken zum Genuss.
So wird der Schinken zum Genuss.


Bahnhof Ober-Roden.
Wird Platz für eine Toilette frei?

Bahnhof Ober-Roden. Wird Platz für eine Toilette frei?30.03.2018 – ( KOD )

 

Nachtrag
Telefonladen ist wieder geöffnet.
 

Wird Platz für eine Toilette frei?

Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden
Toilettenanlage Bahnhof Ober-Roden

Wie man munkelt, wird der Telefonladen im Bahnhof Ober-Roden in Kürze frei. Dann kann der Investor ja dem Stadtverordnetenbeschluss nachkommen und dort eine öffentliche Toilettenanlage einrichten.

Siehe auch
Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung, Toilettenanlage


Kommunalaufsichtliche Anweisung zum Erlass einer Straßenbeitragssatzung

Kommunalaufsichtliche Anweisung zum Erlass einer Straßenbeitragssatzung30.03.2018 – ( KOD )

 
Kommunalaufsichtliche Anweisung zum Erlass einer Straßenbeitragssatzung
VGH Hessen, 12.01.2018 – 8 A 1485/13 (Volltext)
Leitsatz:
Bei defizitärer Haushaltslage muss eine Gemeinde alle Möglichkeiten zur Einnahmenbeschaffung ausschöpfen. Dies umfasst auch die Erhebung von Straßenbeiträgen und den Erlass der hierfür erforderlichen Straߟenbeitragssatzung.
Die Kommunalaufsicht kann eine Gemeinde gemäß Â§Â 139 HGO zum Erlass einer Straßenbeitragssatzung anweisen.
Bei Nichterfüllung der Anweisung kann die Kommunalaufsicht im Wege der Ersatzvornahme nach § 140 HGO eine Straßenbeitragssatzung erlassen.
Eine Androhung der kommunalaufsichtsrechtlichen Ersatzvornahme sieht das hessische Recht nicht vor.
Siehe: www.lareda.hessenrecht.hessen.de


Steht uns im Gewerbegebiet Ober-Roden ein Verkehrskollaps bevor?

Grüne und EDEKA. Max-Planck-Straße29.03.2018 – ( KOD )

 
Hat diese Straße noch Kapazitäten frei für einen Verbrauchermarkt?

Max-Planck-Straße 29.03.2018 ca. 12:00h
Max-Planck-Straße 29.03.2018 ca. 12:00h

Ein weiteres Video von der „komplizierten Verkehrssituation“ auf der Max-Plank-Straße. Und stellen Sie sich jetzt einmal vor, hier würde sich auch noch ein Verbrauchermarkt niederlassen. Dann würde sich die „Verkehrssituation verschärfen“ wie die Grünen beschreiben. Das wäre der Verkehrskollaps für das Gewerbegebiet. Erstes Video hier

Kommt der EDEKA hier hin, wird hier der Verkehr total zusammenbrechen.
 
Siehe auch
» 28.03.2018 Die Grünen zum EDEKA. Komplizierte Situationen!
» 29.03.2018 CDU zum EDEKA

» Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden.


CDU zum EDEKA

CDU und EDEKA.29.03.2018 – ( KOD )

 
Der Lebensmittelhändler EDEKA hat Interesse an einer Ansiedlung in Rödermark. „Das ist eine gute Nachricht!

Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?
Bald ein Edeka-Markt in Rödermark?

Auch die CDU Rödermark scheint jetzt in Bezug einer Ansiedlung eines EDEKA-Marktes in der Max-Planck-Straße zumindest gesprächsbereit zu sein.

[..]Das Interesse von EDEKA lässt sich realisieren, wenn sich Eigentümer und EDEKA einig werden und wenn eine geordnete städtebauliche Entwicklung sichergestellt ist.“, ist Erster Stadtrat Jörg Rotter (CDU) überzeugt. „Werden Standorte diskutiert, an denen der Flächennutzungsplan keinen großflächigen Einzelhandel zulässt, sind bei allen Überlegungen insbesondere die Auswirkungen städtebaulicher Art zu sehen, wenn denn überhaupt Abweichungsverfahren mit dem Ziel der Zulassung von großflächigen Einzelhandel möglich sind.“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert.[..] Quelle: CDU Rödermark

Siehe auch
» Die Grünen zum EDEKA.


Die Grünen zum EDEKA.
Komplizierte Situationen!

Grüne und EDEKA.26.03.2018 – ( KOD )

 

Komplizierte Situationen auf der Max-Planck-Straße
Komplizierte Situationen auf der Max-Planck-Straße

EDEKA verschärft die Verkehrssituation.
Aha. Das sollten die Grünen mal belegen.

Vorbemerkung
Der in der OP verfasste Artikel ist die Meinung der Grünen. In dem Artikel wird der Koalitionspartner, die CDU, nicht erwähnt.

In der Offenbach Post konnte man heute eine Stellungnahme der Grünen zum EDEKA-Markt auf der Max-Planck-Straße lesen. Die Grünen lehnen dort einen großflächigen Einzelhandel ab. War auch nicht anders zu erwarten. Wenn der Bürgermeister einen solchen Markt nicht haben will, lehnt auch die Fraktion bzw. Wählergemeinschaft dieses Projekt ab. Ist Ihr gutes Recht und wenn es aus irgendeiner, mir nicht bekannten Überzeugung heraus geschieht, muss man dies auch tun. Man sollte bei einem solchem Artikel dann aber auch einen Grund für die Ablehnung erfahren. Ist das nicht so? Mitnichten. Dort steht: „Wenn man sich die Gegebenheiten in der Max-Planck-Straße anschaut, kommt man zu dem Ergebnis [..] die komplizierte Situation zusätzlich verschärft[..]

Zur Verkehrssituation
Ich habe mir seit Wochen fast täglich die Gegebenheiten auf der Max-Planck-Straße angesehen. Mir ist nie etwas unangenehmes aufgefallen, dass man sagen könnte:“ „Hoppla, das wird eng, wenn hier ein Verbrauchermarkt hinkommt.“
Ich habe den Artikel der OP zum Anlass genommen und habe heute Vormittag mit dort ansässigen Unternehmern sowie mit einem NL i.R., der dort jahrelang in direkter Nachbarschaft sein Büro hatte, gesprochen.
Ergebnis: Es gibt in der Nähe einen Betrieb (im Artikel erwähnte Eloxal-Betrieb), der dort seine LKWs auf der Straße parkt und evtl. ein wenig zur Verkehrsbehinderung beiträgt. Wenn es schlimm wäre, hätte das Ordnungsamt ja schon seit Jahren einschreiten müssen. Geändert hat sich auch nach Hinweisen nichts. Also dann auch keine Verkehrsbehinderung bzw. komplizierte Situation auf dieser breiten Straße. Wie die Grünen auf die Idee kommen, ein EDEKA-Markt würde die „Verkehrssituation verschärfen“ muss man einem erst einmal erklären. Was sonst noch gesagt wurde, will ich nicht öffentlich breittreten.

Neben dem von EDEKA angedachten Gelände liegt ein Containerdienst, der durch Verkehrsaufkommen nicht auffällt, weil der Betrieb sich auf drei Fahrzeuge reduziert hat.. Den Containerdienst, in dem Artikel der Grünen in der OP zu erwähnen kommt mir vor, wie die verzweifelte Suche nach Argumenten, die gegen der Verbrauchermarkt sprechen. Mehr als diese beiden Betriebe ist denen scheinbar auch nicht eingefallen.

Fazit zur der Verkehrssituation: Man könnte meinen, die Grünen reden
nicht von der Max-Planck-Straße oder waren nicht einmal vor Ort. Zugegeben, es parken teilweise viele Autos am Straßenrand. Da aber die Max-Planck-Straße außergewöhnlich breit ist, kommen begegnende LKWs bequem aneinander vorbei. „Die Grünen hätten mal etwas gegen den drohenden Verkehrskollaps auf der Odenwaldstraße unternehmen sollen. Wenn die neue Wohnanlage und KiTa am Bahnhof in Betrieb genommen wird, dann – verschärft sich die Verkehrssituation -“ so ein Vorwurf an die Grünen.

Flächennutzungsplann wurde geändert und schließt einen Supermarkt im Gewerbegebiet aus.
[..]Die Aussage vom Bürgermeister bei der Stadtverordnetenversammlung war eindeutig: “Dort, auf der Max-Planck-Straße, kann es keinen großflächigen Einzelhandel geben.“ Diese Aussage ist zwar nicht falsch, aber sie enthält wiederum auch nicht alle nötigen Fakten. Richtig ist, dass der aktuell dort gültige Bebauungsplan an dieser Stelle keinen großflächigen Einzelhandel zulässt. Was aus meiner Sicht nun jedoch fehlt, ist der ehrliche Hinweis, dass die Stadtverordnetenversammlung diese rechtliche Zulässigkeit jederzeit durch den Beschluss einer Änderung des Bebauungsplanes herstellen könnte. Das „kann nicht“ scheint mir also eher ein „will nicht“ zu sein – warum auch immer. Quelle: Blog für Rödermark.

Auf dem Gelände des angedachte EDEK-Marktes gibt es noch aktive Unternehmen.
Geschätzte 15 Mitarbeiter sind auf 12.500 qm beschäftigt. Ich habe mit Unternehmern (plural ist richtig) gesprochen. Allen ist klar, dass man auf diesem Gelände keine Zukunft mehr haben wird. Mal völlig egal ob EDEKA sich dort niederlassen darf oder nicht. Schwer trifft es einen Unternehmer, der mit schweren Maschinen einen Umzug vor sich hat. Genau dieser Unternehmer schilderte die Situation so wie sie ist. „Privatgrund. Wenn der Eigentümer verkaufen will, dann ist das eben so. Dann muss ich halt umziehen“

Interessant war auch, dass die Einrichtung IC-Rödermark genauso unbekannt war
wie der Name Andrießen. Ich erwähnte beides, nachdem ein Unternehmer anmerkte, dass er keine Möglichkeit sieht, innerhalb von Rödermark ein entsprechendes Gelände zu bekommen. Dietzenbach kann Gelände anbieten. Ich habe gesagt, er soll mal mit Herrn Helfmann oder das IC Rödermark Kontakt aufnehmen.

Hier zu einem kleinen, qualitativ nicht besonders gutem Video, wie es auf der Max-Planck-Straße zugeht. Hier könne Sie auch die –komplizierte Situation– ganz deutlich erkennen.
 
 
Siehe auch
» 29.03.2018 CDU zum EDEKA
» Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE, EDEKA in Ober-Roden.


Lkw-Maut auf Bundesstraßen verteuert Logistik um 2 Mrd. Euro jährlich

Lkw-Maut auf Bundesstraßen verteuert Logistik um 2 Mrd. Euro jährlich27.03.2018 – ( KOD )

 

Lkw-Maut auf Bundesstraßen verteuert Logistik um 2 Mrd. Euro jährlich
Berlin / Bonn / Frankfurt/M. / Hattersheim/M., 27.03.2018 (PresseBox) – Trotz zunächst unveränderter Mautsätze wird die regionale Ausweitung der Lkw-Maut auf zusätzliche 40.000 Bundesstraßenkilometer ab dem 1. Juli 2018 zu einem erheblichen Kostenschub im Straßengüterverkehr in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro jährlich führen. Hierauf weisen der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) sowie der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hin.[..] Quelle www.pressebox.de


Nostalgie.
Bundewehr und fliegende Flugzeuge.

Bundewehr und fliegende Flugzeuge.26.03.2018 – ( KOD )

 
Abgesehen vom Flugzeugtyp. Heute wohl ein selten gewordener Vorgang. Ein fliegendes Flugzeug mit Fallschirmspringer an Bord.

Ausbildungsstützpunkt Luftlande/Lufttransport (AusbStp LL/LT) in Altenstadt (Oberbayern). Aufgenommen in einer FLIEGENDEN Noratlas.
Ausbildungsstützpunkt Luftlande/Lufttransport (AusbStp LL/LT) in Altenstadt (Oberbayern). Aufgenommen in einer FLIEGENDEN Noratlas.

Tja. Das waren noch Zeiten bei der Bundeswehr. Die Schiffe waren auf dem Wasser. Die U-Boote abgetaucht. Hubschrauber in der Luft. Man brauchte keine ADAC Hubschrauber. Transportflugzeuge transportierten. Fallschirmspringer wurden mit Flugzeugen abgesetzt. Gewehrschüsse trafen das Ziel. Der Soldat konnte noch hemmungslos auf den Fluren furzen. Lautstarkes Fluchen wurde akzeptiert. Über Frauenwitze wurde heftig gelacht. In der Kantine haben wir nach heftigstem Alkoholgenuss Lieder gesungen, wofür man heute in den Knast kommt. Die Komplimente, die wir in diesem Zustand den nicht anwesenden Frauen gemacht haben, würden heute zu einer unehrenhaften Entlassung führen. Der Verteidigungsminister war ein Mann und keine Frau. In der Kaserne gab es keine Wickelzimmer. Keiner kam auf die Idee, im großen Stil Kasernen umzubenennen um Probleme zu lösen.

 
[..]Die Bundeswehr, so viel ist bekannt, ist in keinem guten Zustand. Daran lässt selbst das Verteidigungsministerium keinen Zweifel. Es gibt zu wenig Nachwuchs. Viele Panzer, Flugzeuge und Kriegsschiffe sind nicht einsatzfähig.[..] Quelle: faz.de
 

[..]Die Bundeswehr lässt ihre Piloten wegen des schlechten Zustands ihrer Hubschrauberflotte einem „Spiegel“-Bericht zufolge künftig auch in ADAC-Hubschraubern trainieren.[..] Quelle: www.msn.com