Gelebter Klimaschutz in Rödermark.

Damit es draußen nicht zu kalt wird.
Damit es draußen nicht zu kalt wird.

Papier ist geduldig.
Klimaschutz ist zu einer zentralen Herausforderung für uns alle geworden und beginnt schon im Alltag. Jeder Verzicht auf CO2 Emissionen ist eine Investition in unsere eigene Zukunft. Breitgefächerte Klimaschutzmaßnahmen sind daher notwendig.

Maßgebliches Ziel des Klimaschutzes ist es, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Schon heute sind die Auswirkungen des Klimawandels in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane, aber auch in Gesellschaft und Wirtschaft zu beobachten. Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, wird es zu einer Zunahme von Hitzestress oder extremen Wetterereignissen kommen, die sich weiter negativ auf die Gesellschaft und die Ökosysteme auswirken.
 
Rödermark setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein und ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative.

Quelle: Stadt Rödermark

Nach diesen einleitenden Sätzen. So sieht – Rödermark setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein – aus. 🙁

Anfrage der FDP zur Verschwendung von Heizenergie/Heizkosten
Die FDP-Rödermark stellt eine Anfrage an den Magistrat. Wann wird man damit aufhören, teure Heizenergie ins Freie zu pusten.

Gemäß Pressemitteilung in der Offenbach Post vom 03.01.2019 („Teure Heizenergie verpufft ins Freie“) gibt es in der Halle Urberach – nach wie vor – ein praktisches Problem beim Zugang zum Sportlereingang. Dort verpufft aufgrund der Türblockierung durch eine „Schaumstoffwurst“ stundenlang teure Heizenergie ins Freie, damit Nachzügler ohne Schlüsselchip die Halle betreten können. Laut der zitierten Pressemitteilung möchte die Stadt im neuen Jahr dieses alte Problem neu angehen. Ziel sollte (muss) es sein, den Sportlern mit für sie geringstmöglichen Aufwand Zugang zur Halle zu gewähren, ohne dass Wärme sinnlos entweicht. Quelle: FDP Anfrage. Mit Bild.

 
Wenn Sie in der OP lesen, warum es so ist, wie es ist, können sich einem die Fußnägel kräuseln.
 
Siehe auch
» Aktenmappe zur Stavo am 2.4.2019
» Niederschrift BUSE vom 20.3.2019

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