In Rödermark wurde die Junge Union gebildet.

Rödermark. Junge Union hat sich gebildet.
Rödermark. Junge Union hat sich gebildet.

Rödermark hat wieder eine Junge Union – junge Menschen wollen etwas bewirken!
Am 12. Juni 2019 wurde in Rödermark eine neue Junge Union gebildet. Geleitet wurde die Mitgliederversammlung von Lukas Buhl, dem JU-Kreisvorsitzenden in der Region „Offenbach-Land“. Unterstützung erhielt er vom zukünftigen CDU-Bürgermeister der Stadt Rödermark Jörg Rotter, welcher als ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender der JU den Wahlgang durchführte. Hierbei setzte sich Leon Ayahs deutlich gegen einen Mitbewerber durch und wurde so der neue Vorsitzende der JU Rödermark. Als seinen Stellvertreter wählten die jungen Politiker Christian Winter, als Schriftführerin Isabelle Schrod und als Schatzmeister Flo Brehm.

Neben weiteren JUlern aus dem Kreis Offenbach waren auch der Stadtverordnetenvorsteher Sven Sulzmann (CDU), der CDU Fraktionsvorsitzende Michael Gensert und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ralph Hartung anwesend. „Dieses ist die zweite erfreuliche Entwicklung in diesem Jahr! Nach der gewonnen Bürgermeisterwahl wird die politische Arbeit ab sofort wieder stärker durch junge Leute mitgestaltet. Ich freue mich darüber sehr.“, berichtet Ralph Hartung. „Diese Entwicklung wurde sicherlich begünstigt durch die vielen schönen Wahlkampfmomente, die zum Weitermitwirken motiviert haben“, ergänzt Hartung.

PM der CDU Rödermark.

20 Minuten vor Orban?

Zensur
Zensur

Nächster CDU-Bock im Youtube-Zoff
Die CDU rennt im Debakel um das „Zerstörungs“-Video von YouTuber Rezo in das nächste Kommunikationsdesaster!
Dieses Mal im Mittelpunkt: Annegret Kramp-Karrenbauer (56). Die CDU-Chefin hatte [..] mit einem schrägen Vergleich den Eindruck erweckt, Meinungen im Internet regulieren zu wollen.
[..] Quelle: Bild.de

Denn das kann nur so rüberkommen wie…
Wer gegen uns (Anm. CDU) stänkert, muss an die Kette gelegt werden.Quelle.
…. etwas, das ich sinngemäß aus Rödermark kenne.
 
Siehe
» AKK reagiert auf Anti-CDU-Video von Rezo
» Pressefreiheit in Gefahr
 
N A C H T R A G 28.05.2019
» 28.05.2019 AKK. Wie eine dilettantische Provinz-Politikerin
» 28.05.2019 Empörung über Kramp-Karrenbauers Youtuber-Kritik
» 27.05.2019 Die Selbstentblößung der @AKK
» 27.05.2019 Kramp-Karrenbauer beschwert sich über Meinungsmache

Rezo und 80 Youtuber, unter anderem Julien Bam, legen nach.

Statement. 80 Youtuber legen nach.
Statement. 80 Youtuber legen nach.

Die CDU entfernt Youtube-Videos von ARD und ZDF. Nico Semsrott von Die PARTEI macht ARD und ZDF darauf aufmerksam.
Siehe fr.de
 
Rezo und 80 Youtuber, unter anderem Julien Bam, legen nach.
Rezo veröffentlichte ein weiteres rund dreiminütiges Video, in dem 80 Youtuber in einem „offenen Statement“ zu Wort kommen.
Siehe fr.de
Hier der direkte Link zum Video https://youtu.be/Xpg84NjCr9c
 
Siehe auch
» 23.05.2019 AKK reagiert auf Anti-CDU-Video von Rezo
» 23.05.2019 Das Video im Faktencheck.
» 23.05.2019 CDU. Offene Antwort an Rezo: Wie wir die Sache sehen
 
» 23.05.2019 Hier geht es zu dem Video von Rezo.

Videokommentar: „Rezo, du hast recht“

CDU Julia Behrends
CDU Julia Behrends

Bei t-online.de antwortet die junge Politikerin exklusiv auf das Anti-CDU-Webvideo – und gibt dem YouTuber recht. Es sei an der Zeit, dass die Politik ihren Job mache. Aussagen wie „Ihr fickt unseren Planeten“ reichten ihr allerdings nicht als politisches Statement. Was Jenna Behrends [..] Weiter bei T-Online

Siehe auch
» 23.05.2019 AKK reagiert auf Anti-CDU-Video von Rezo
» 23.05.2019 Das Video im Faktencheck.
» 23.05.2019 CDU. Offene Antwort an Rezo: Wie wir die Sache sehen
 
» 23.05.2019 Hier geht es zu dem Video von Rezo.

CDU. Offene Antwort an Rezo: Wie wir die Sache sehen

CDU offener Brief an Rezo

Offene Antwort an Rezo: Wie wir die Sache sehen

Viele Menschen haben in den vergangenen Tagen über Dein Youtube-Video gesprochen. Es spitzt Kritikpunkte zu und verkürzt um zu provozieren. Das ist nichts Neues in der politischen Auseinandersetzung – zumal im Wahlkampf.

In unserem freien Land darf jeder seine Meinung äußern, Gott sei Dank. Und was dort geäußert wird, war und ist Gegenstand politischer Diskussionen, das ist das Herzstück unserer Demokratie. Wir – das sind Hunderttausende Mitglieder, Unterstützer und Millionen von Wählerinnen und Wählern der CDU – nehmen Kritik sehr ernst, tagtäglich in persönlichen Gesprächen, Veranstaltungen on- und offline. Und wir alle, die allermeisten ehrenamtlich, arbeiten jeden Tag daran, es besser zu machen.

Wir als CDU sind stolz darauf, was wir, die Partei von Adenauer, Kohl und Merkel und die Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahrzehnten für unser Land und die Menschen in Deutschland erreicht haben.

Wir haben in der CDU gemeinsam überlegt, wie wir mit Deiner Kritik und der Form, in die Du sie packst, umgehen. Brauchen wir eine schnelle Reaktion? Müssen wir dem medialen Druck nachgeben? Folgen wir den vielen Hinweisen, die uns gegeben werden? Sehr hohes Tempo und extreme Zuspitzungen bestimmen fast alle Debatten dieser Tage. Wir hatten uns für eine Antwort auf derselben Ebene entschieden – für ein Video. Wir haben ein klasse Produkt erarbeitet, in dem das steckt, was die Mitarbeiter der CDU wie die Wahlkämpfer im Europawahlkampf, Landtagswahlkampf in Bremen und im Kommunalwahlkampf in zehn Ländern derzeit jeden Tag geben: Herzblut, Einsatz und Kreativität.

Wir haben aber auch gleichzeitig immer wieder abgewogen, ob eine Antwort auf derselben Ebene – Video gegen Video – für uns als CDU die richtige, die angemessene Antwort ist. Ob es der notwendigen politischen Auseinandersetzung hilft oder Politik zum Spektakel macht.

Die CDU ist eine Volkspartei mit vielen Mitgliedern und auf Werten gebauten Programmen. Wir sind entstanden aus den Trümmern eines zerstörten Landes als Union, in der Platz war und ist für Miteinander und für alle, die etwas aufbauen wollen – nicht zerstören. Wir sind deshalb Volkspartei, weil uns viele Bevölkerungsschichten vertrauen, weil wir gerade nicht die schnelle, scheinbar einfache Antwort suchen.

Wir werden seit Jahren häufiger als andere Parteien gewählt, weil wir den Mut und die Verpflichtung haben, auf komplexe Fragen auch gut durchdachte und angemessene Antworten zu geben. Wir sind nicht nur einer Bevölkerungsgruppe, einer Schicht, einer Berufsgruppe oder Generation verpflichtet, sondern allen Wählerinnen und Wählern – allen Menschen, die in unserem Land leben.

Mit dieser Verantwortung, Erwartung und Verpflichtung müssen wir sorgsam umgehen. Denn gerade von der CDU wird in aufgewühlten Zeiten erwartet, dass sie überlegt, reflektiert und mit kühlem Kopf antwortet. Verkürzen, verzerren, verdrehen – das ist Populismus. Überzeichnen, übertreiben, überspitzen: wir distanzieren uns zu Recht von dieser Art, Politik zu machen.

Auf eine steile These folgt bei uns nicht die hastige Antwort, auf eine kühne Interpretation von Statistiken reagieren wir unsererseits nicht mit vereinfachenden Schlüssen. Antworten zu geben, die über den Tag hinaus tragen, das erfordert Zeit, das erfordert Maß und Mitte.

Die Währung von YouTubern sind Klickraten. Die Währung einer Volkspartei wie der CDU ist Vertrauen.

Wir bleiben uns deshalb treu und suchen die politische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Argumenten, Analysen und Schlussfolgerungen. Wir leisten uns die Freiheit, unsere Auffassungen zu vertreten, auf die Art und Weise, für die uns unsere Mitglieder, Wähler und Sympathisanten vertrauen.

Hier legen wir dar, wie wir die Dinge sehen und darüber werden wir selbstverständlich mit allen, die ihre Meinung äußern, diskutieren, einander zuhören und unsere Standpunkte austauschen – immer mit dem Ziel, Kompromisse für gangbare, akzeptable Lösungen zu finden, nicht mit dem Ziel, andere zu zerstören.
Quelle: CDU

» 23.05.2019 Hier geht es zu dem Video von Rezo. AKK reagiert auf Anti-CDU-Video von Rezo
» 23.05.2019 Das Video im Faktencheck.
» 23.05.2019 CDU. Offene Antwort an Rezo: Wie wir die Sache sehen
» 24.05.2019 Videokommentar: „Rezo, du hast recht“

Die anderen Bürgermeisterkandidaten müssen sich sputen. Aber die besten Plätze sind bereits belegt.

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Die besten Werbeplätze sind belegt.


Nachtrag
Mir wurde berichtet, dass die oben aufgeführten Plakate fast alle weg sind. Was fast bedeutet, kann ich nicht sagen.

Sicherheitskonzept aus einem Guss – Ortskern in Urberach stärken

Gefahrenabwehrzentrum
Gefahrenabwehrzentrum

Sicherheitskonzept aus einem Guss – Ortskern in Urberach stärken
Strategische WIN WIN Situation für Rödermark

Mit großer Verwunderung hat die CDU Rödermark die Stellungnahmen der Mitbewerber um das Bürgermeisteramt zum Thema Gefahrenabwehrzentrum zur Kenntnis genommen. Aussagen wie, es handelt sich um „eine tolle Wahlkampfidee“ oder dass es dem CDU-Kandidat „nur um Stimmenfang geht“, müssen der CDU-Parteivorsitzende Ralph Hartung und der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert klar zurückweisen. Hier die ganze Pressemeldung der CDU Rödermark

Sachpolitik der Koalition gibt Richtung in Rödermark vor!

Sachpolitik
Sachpolitik

Pressemeldung der CDU Rödermark vom 7. Dezember 2018
CDU:
Sachpolitik der Koalition gibt Richtung in Rödermark vor

In allen wesentlichen kommunalpolitischen Politikfeldern hat die Koalition mit ihren Vorschlägen die Richtung in den letzten Monaten vorgegeben. Insbesondere bei der Stadtentwicklung wurde mit ganzen Antragspaketen dafür gesorgt, dass nicht nur über einen Rödermark-Plan gesprochen, sondern auch umsetzungsfähige Vorschläge gemacht werden. Schon der Grundlagenbeschluss für einen Rödermark-Plan basiert auf einem Koalitionsantrag. Hinzu gekommen ist ein Aktionsprogramm für zwei Gewerbegebiete, für die Gestaltung der Grünen Mitte und für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum.

Die Kritik der Freien Wähler, die Koalition würde keine Sachpolitik mehr betreiben, weist die CDU-Fraktion somit entschieden zurück und ist nachweislich falsch.

CDU-Vorsitzender Ralph Hartung erläutert die weiteren Schwerpunkte, die sich ebenfalls in Beschlüssen des Stadtparlamentes niedergeschlagen haben: „Wir haben immer wieder deutlich gemacht, dass uns auch gerade die Entwicklung in den Ortskernen am Herzen liegt. Es ist leider festzustellen, dass insbesondere die Freien Wähler aber auch die FDP einseitig eine Außengebietsentwicklung favorisieren. Die Beteiligung am Förderprogramm Stadtumbau wird von uns ausdrücklich begrüßt. Der Antrag der Stadt zur Teilnahme an dem Programm wurde genehmigt. Die Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Inanspruchnahme der Fördermittel über zehn Millionen Investitionsumfang ist in vollem Gange. Die Beteiligung der Bürger läuft. Die Vorschläge der Bürger sind und werden in das Maßnahmenprogramm eingearbeitet. Es kann daher überhaupt keine Rede davon sein, dass es zu einem Stillstand der Sachpolitik gekommen ist. Im Ortskern von Ober-Roden ist das genaue Gegenteil der Fall.“

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Adrienne Erkelenz weist darauf hin, dass bezüglich der Gewerbegebiete die Stadt eine aktive Bodenbevorratungspolitik betreibt: „Jedem umsichtigen Kommunalpolitiker sollte klar sein, dass zum einen eine gewisse Zeit zum Ankauf der Flächen erforderlich ist, zum anderen dieser Vorgang nicht gestört werden sollte. Die Erfahrung beim Aufkauf der Flächen am Festplatz Ober-Roden zeigt, dass der von der Koalition gestützte Magistrat in der Lage ist, durch zeitnahe Verhandlungen zum Erfolg zu kommen.“

Bei der Thematik Ortsumfahrung Urberach waren es die Freien Wähler, die zurückrudern mussten. Ohne mit den Betroffenen Gespräche zu führen und anscheinend auch ohne genauere Befassung mit den Schwierigkeiten eines Trassenverlaufs haben sich die Freien Wähler unter lautem Gebrüll gegen alle anderen Parteien auf die ortsnahe Umfahrung festgelegt. Ohne Not und unter Verletzung der Interessen der Stadt haben die Freien Wähler hierbei den Konsens innerhalb der Stadt aufgekündigt. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Dr. Alexander Görlich macht klar, dass aus seiner Sicht Antrieb der Politik der Freien Wähler vor allem die eigene Selbstdarstellung war und dass die Freien Wähler mit einem Versuch der Profilierung an der Komplexität des Themas gescheitert sind: „Das Thema Verkehrssituation Urberach ist aktueller denn je und außerordentlich wichtig. Die Freien Wähler lagen mit ihrem Vorschlag aber dennoch in jeder Hinsicht falsch. Sie forderten in der Presse und durch Antragstellung eine ortsnahe Umfahrung – allerdings ohne einen vorherigen Dialog mit den Bürgern. Wir dagegen haben Gespräche geführt. Das Ergebnis: Gewichtige Argumente sprechen gegen eine ortsnahe Umfahrung. Es war falsch von den Freien Wählern, Gesamtzusammenhänge außer Acht zu lassen. Eine Verkehrsproblematik lässt sich nicht reduzieren auf die Frage ja oder nein zu einer ortsnahen Umfahrung. Das haben wir deutlich gemacht. Wir suchen eine ganzheitliche, verträgliche Lösung. Regionale Aspekte, Verkehrszusammenhänge und die Entwicklung des ÖPNV sind in die weiteren Überlegungen einzubeziehen. Diese Überlegungen haben wir angestoßen. Ein elementarer Baustein ist die deutlich verbesserte Anbindung an den ÖPNV für Rödermark aber auch für den Odenwald. So diskutieren wir ernsthaft über die Herstellung einer S-Bahn Verbindung zwischen Urberach und Dietzenbach. Das ist ernsthafte Sachpolitik. Dies scheinen die Freien Wähler jedoch anders zu sehen.“

Auch beim Thema Gymnasium sind die Freien Wähler letztlich zurückgerudert. Sie mussten einräumen, dass die CDU chon seit mehr als einem Jahrzehnt diese Forderung diskutiert und erhebt. Politiker der CDU sind in dieser Frage auch keine „Wendehälse“. Richtig ist vielmehr, dass die Freien Wähler hier eine Thematik aufgegriffen haben, die von der CDU entwickelt wurde. Die Forderung stand in den Wahlprogrammen der CDU schon zu einer Zeit, als es noch keine Freien Wähler gab. Der erste Antrag im Stadtparlament hierzu war ein Antrag einer damaligen CDU/FDP Koalition im Stadtparlament. Eine aktuelle Beschlussfassung des Stadtparlamentes zu der Frage hat erstmals die Tür zu einem weiteren schulischen Angebot im gymnasialen Bereich aufgemacht. Der Vorschlag für eine solche Beschlussfassung kam aus den Reihen der Koalition. Ralph Hartung, selbst gymnasialer Schulleiter, erläutert die Notwendigkeiten für die weitere Vorgehensweise: „In der Sache kommen wir nicht weiter, wenn das Stadtparlament die Angelegenheit ständig diskutiert, ohne dass es neue Aspekte gibt. Die Freien Wähler haben zwar die Forderung der CDU nach einem weiteren schulischen Angebot aufgegriffen, sind jedoch nicht in der Lage, eine zielführende Vorgehensweise zu akzeptieren. Aufbauend auf einer Stärkung des Grundschulstandorts Rödermark sind gemäß den Prognosezahlen des neuen Schulentwicklungsplans Überlegungen zu einem gymnasialen Angebot im Mittelstufenbereich anzustellen. Die Darstellung einer gemeinsamen Oberstufe mit der Nell Breuning-Schule könnte sinnvoll sein. Des Weiteren ist auch an eine sowohl räumliche als auch inhaltliche Zusammenarbeit mit der BA Rhein-Main möglich. Dies sind alles
Vorschläge aus den Reihen der CDU, die insbesondere auch von dem Bürgermeisterkandidaten Jörg Rotter in die Diskussion gebracht werden. Zahlreiche Gespräche zu führen bezüglich der Notwendigkeit eines gymnasialen Angebots führt nicht weiter. Die Notwendigkeit ist mit Zahlen belegt.“

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert bewertet die politische Situation wie folgt: „Die Freien Wähler verwechseln Polemik mit Sachpolitik. Die Freien Wähler bringen auch die Polemik als wesentlichen Teil ihrer Strategie in die Bürgermeisterwahl ein. Damit haben die Freien Wähler ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Rödermark. Immerhin ist festzustellen, dass sich die Freien Wähler sehr intensiv mit den Sachaussagen des CDU Bürgermeisterkandidaten Jörg Rotter auseinandersetzen. Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass über die Sachaussagen unseres Bürgermeisterkandidaten eine intensive Diskussion stattfindet. Eine solche Diskussion über die Sachaussagen des von den Freien Wählern favorisierten Bürgermeisterkandidaten würden wir auch gerne führen. Sobald die entsprechenden konkreten Sachaussagen des Kandidaten der Freien Wähler vorliegen, werden wir dies auch tun. Leider gibt es weiterhin keine konkreten Aussagen, wie ein aktuelles Flugblatt belegt. Somit ist es nur konsequent, wenn sich die Freien Wähler nicht mit ihrem eigenem, sondern mit unserem Bürgermeisterkandidaten beschäftigen.“

Reaktion der Freien Wähler Rödermark auf diese PM
 
Hier die PM der CDU als .pdf