Hopper gefährdet Existenzen. Ist der Hopper der Sargnagel für ortsansässige Taxiunternehmen?

Hoppers - Bus on demand
Hoppers – Bus on demand

Die Befürworter des Hoppers in Rödermark konnten den Bürgern bisher nicht schlüssig darstellen, dass durch die Einführung des Hoppers keine Kostenlawine (anfänglich und langfristig) losgetreten wird. Ebenfalls fehlt eine Erklärung dazu, dass der Hopper, der in Millionenhöhe mit Steuergeldern subventioniert wird, in keiner Weise die Existenz der Taxiunternehmen im Kreis Offenbach gefährdet.

Zum Hopper kann man am 15.01.2022 in der Bild lesen: „Das sind mit Steuergeldern subventionierte Taxis“ „Wenn die Taxiunternehmen die Millionen bekommen würden, die das Projekt Hopper bekommt, könnte man nach jeder Fahrt dem Kunden 5,00 Euro auszahlen.“ so der Taxi-Boss Kratz. Quelle: Printausgabe BILD

Wird die Absicht des Taxi-Bosses auch von den ortsansässigen Taxiunternehmen getragen? Hat sich schon einmal einer der Stadtverordneten oder Fraktion, die dem Antrag, den Hopper in Rödermark einzuführen zugestimmt haben, mit dem ortsansässigen Taxiunternehmer unterhalten? Ein Feedback wie: „Hopper stellt keine Gefahr für unser Unternehmen und die beschäftigten Mitarbeiter dar,“ konnte ich bisher nicht lesen.

Siehe auch
Stadtverordnetenbeschluss
» 08.06.2021 Einführung des „Hopper“-Pilotprojekt
» 08.06.2021 Beschluss siehe Niederschrift.


» 06.01.2022 Hopper. Entweder fehlen mir noch Informationen, oder
» 17.07.2021 Ist der Hopper rausgeschmissenes Geld?
» 11.06.2021 Unverzichtbar? Loch, in dem Steuergelder verschwinden?
» 06.01.2021 Hopper. Was ist mit Rödermark?
» 25.09.2020 Kommt – trotz Geldmangels – im Dezember der Hopper?

Hopper. Entweder fehlen mir noch Informationen, oder …….

…. ist der Hopper der Sargnagel für ortsansässige Taxiunternehmen?

„Hopper. Ein staatlich subventionertes Taxi?“

Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Meiner Meinung nach viel zu teuer für die Kommunen und der Tod für ortsansässige Taxiunternehmen.

Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Der Hopper ist noch nicht da, kostet aber schon Geld.
Blätterrunde
Frage:
– S. 275: Weshalb steigt Personalaufwand im Produkt ÖPNV um ca. 10.000€, obwohl Nutzwagenkilometer und beförderte Personenzahl annähernd gleich beiben?
Antwort:
Für Projekte wie insbesondere Hopper und FINORG muss beim ÖPNV zusätzliche Arbeit geleistet werden.
Quelle

Siehe auch
» Ist der Hopper rausgeschmissenes Geld?
» Offenes Feedback zum Hopper
» Hopper. Unter jüngeren Fahrgästen beliebt
» Noch Fragen zum Hopper in Dreieich

ÖPNV? Nein danke! Ich bleibe bei meinem Diesel.

ÖPNV Kreis Offenbach. Nein danke.
ÖPNV Kreis Offenbach. Nein danke. (Symbolfoto)

Ich bleibe bei meinem Diesel.

Die Offenbach Post berichtete am 15.12.2021 auch ein wenig über den ÖPNV im Kreis Offenbach.
Die Überschriften: „Massive Verschlechterung“ oder „Kein Bus fährt mehr zum Supermarkt.“.

Da bleib ich doch lieber bei meinem Diesel.

Ist der Hopper rausgeschmissenes Geld?

Hoppers - Bus on demand
Hoppers – Bus on demand

„Hopper“ löst in Rodgau nicht nur Freude aus
App-Sammeltaxi soll ab 2024 jährlich 1,15 Millionen Euro kosten Quelle OP-Online.de

Der Hopper ist rausgeschmissenes Geld.
Für Rödermark als Frage formuliert. Herr Plelka formuliert die geplante Einführung des »Hoppers – Bus on demand« für Rodgau am 17.07.2021 im Notizbuch der Woche (Offenbach Post) nicht als Frage.

„Rodgau hat ein ausgebautes Bussystem, die S-Bahn und als Zugabe ein etabliertes Sammeltaxi, das der Stadt 86.000,00 Euro pro Jahr kostet. Die Kosten für den Hopper beziffert Herrn Pelka mit 270.000.00 Euro und ab 2024 mit bis zu 1,15 Mio. Euro

In Rödermark wurde am 8.6.2021 die Teilnahme an dem Projekt „Hopper“ beschlossen.
[..] Dem Finanzierungsschlüssel (vgl. Seite 4 der Begründung oder Kapital 5 ab Seite 33 im Umsetzungskonzept) und dem aus der Beteiligung am „Hopper“ resultierenden Betrag pro Halbjahr von 169.998 Euro für die Stadt Rödermark bis Ende 2022 sowie von 84.999 Euro pro Halbjahr bis Ende 2023 wird zugestimmt, die vollständige Finanzierung des „Hopper“ über die kvgOF ab dem Jahr 2024 wird begrüßt.[..] Quelle: Beschluss mit Abstimmergebnis und Niederschrift der Stavo vom 8.6.2021
Den Satz im Beschluss „die vollständige Finanzierung des „Hopper“ über die kvgOF ab dem Jahr 2024 wird begrüßt.“ darf man nicht so verstehen, dass ab 2024 für Rödermark keine Kosten mehr entstehen. Das Defizit wird vom Kreis Offenbach über eine höhere Kreisumlage (die jede Kommune zu zahlen hat) finanziert. Siehe

Aus dem Umsetzungskonzept Seite 14
[..]Der Aufsichtsrat beschließt den vorgestellten Finanzierungsschlüssel (1 € pro Einwohner und Monat) für das Jahr 2021 zwischen den Kommunen der Phase 1 (Ostkreis) und der kvgOF.

Für den Zeitraum ab 2022 ff. sind auf Basis der gewonnenen Erfahrungswerte und unter Berücksichtigung der Funktion im Nahverkehrsplan ggf. deutlich höhere kommunale Finanzierungsanteile und Nutzerentgelte sowie eine Effizienzsteigerung zur besseren Wirtschaftlichkeit aus Kreissicht insgesamt anzustreben und umzusetzen.[..] Hervorhebung duch den Admin.

Bleibt der Hopper für NICHTNUTZER ohne finanzielle Folgen?
Wohl kaum. Voraussichtlich aber nicht so schlimm wie im Rodgau. Mit bis zu 800.000,00€ (Quelle fr.de ) pro Jahr oder in Grundsteuer B ausgedrückt 80 Prozentpunkte, muss man wohl in Rödermark ab 2024 diesen Betrag als dauerhafte Belastung einplanen. Wir können nur hoffen, dass diese kommunale (subventionierte) Konkurrenz den eingesessenen Taxiunternehmen nicht die Existenzgrundlage raubt.

Wie hat man beim Hopper die Kosten reduziert.
Das hier wird die Gewerkschaftler unter den Hopper Befürworter bestimmt nicht gefallen.
Reduktion der Fahrerkosten um etwa 20 % realisiert (geringerer Grundlohn plus Trinkgeld)
Umsetzungskonzept Seite 22 🙁 🙁 🙁

Siehe auch
» Informationen zur Befassung in kommunalen Gremien
» Pilotprojekt‚ Bus on demand– kvgOF-Hopper‘ im Kreis Offenbach


» Mit dem Hopper in Rödermark zum Arzt oder Supermarkt
» Hopper“ löst in Rodgau nicht nur Freude aus
» Seligenstädter Parlament hat ein Auge auf den Hopper
» Der kleine Bus, der immer kann
» Millionen-Überschuss könnte Spielräume schaffen

Hopper. Anruftaxi

AST, Anruf-Sammel-Taxi, Hopper nun doch nicht in Rödermark?
AST, Anruf-Sammel-Taxi, Hopper nun doch nicht in Rödermark?

Unverzichtbares Puzzleteil für einen klimaneutralen ÖPNV? Oder ein tiefes Loch, in dem Steuergelder verschwinden?
Lesen Sie weiter bei OP-Online

Siehe auch
» In 2019 geht in Rödermark das Anruf-Sammel-Taxi in die Erprobung.
» Wurde Rödermark vergessen?


» Der kleine Bus, der immer kann


» Heimatblatt. Kosten zum Hopper im Heimatblatt unter dem Artikel:
Vier-Millionen-Überschuss könnte Spielräume schaffen

Neues vom Hopper. Was ist mit Rödermark?

AST, Anruf-Sammel-Taxi, Hopper nun doch nicht in Rödermark?
AST, Anruf-Sammel-Taxi, Hopper nun doch nicht in Rödermark?

Was ist mit Rödermark?

In das Jahr 2021 startet der On-Demand-Service nun mit zwei bedeutenden Neuerungen: So erhält er mit der DB-Tochter „ioki“ einen neuen Softwareanbieter und mit der „GHT Mobility GmbH“ zudem auch einen neuen Fahrdienstleister. Darüberhinaus laufen die Vorbereitungen für eine mögliche Erweiterung des Services auf die Städte Heusenstamm, Obertshausen und Mühlheim. Quelle Dreieich Zeitung Seite 7

Am 7.9.2019 sah die Planung noch so aus, dass Rödermark 2020 mit ASTplus (jetzt Hopper) versorgt wird.
Die weiteren Pilotphasenstarts des ASTplus-Projekts sind wie folgt geplant: Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 in Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm, Ende 2020 in Dietzenbach, Rodgau und Rödermark und als letztes Ende 2021 im Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach. Damit soll das Ziel erreicht werden, einen kreisweit einheitlichen Bestell- und Beförderungsservice für die 350.000 Einwohner im Kreis Offenbach anbieten zu können. Siehe

Aber mal unabhängig davon, ob der Hopper von der kvgOF kommt oder nicht. Es steht die Aussage von Herrn Rotter.

Unabhängig davon will Erster Stadtrat Jörg Rotter, CDU-Kandidat für die Bürgermeisterwahl, das Anruf-Sammel-Taxi (AST) wieder einführen. OP-Online

Siehe auch
» In 2019 geht in Rödermark das Anruf-Sammel-Taxi in die Erprobung.
» Wurde Rödermark vergessen?


Nachtrag
» 11.06.2021 Hopper. Anruftaxi in der Stavo


» Der kleine Bus, der immer kann


Wendehals. CDU nach der Kommunalwahl gegen das Gewerbegebiet nördl. der Germania!

Kommt – trotz Geldmangels – im Dezember ASTPlus (Hopper) ?

AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark? Hopper
AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark? Hopper

Lange nichts mehr davon gehört.
Kommt – trotz Geldmangels (wegen Corona) – das
Anruf-Sammel-Taxi (ASTPlus)?
Wird das was im Dezember?

Die weiteren Pilotphasenstarts des ASTplus-Projekts sind wie folgt geplant: Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 in Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm, Ende 2020 in Dietzenbach, Rodgau und Rödermark und als letztes Ende 2021 im Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach. Damit soll das Ziel erreicht werden, einen kreisweit einheitlichen Bestell- und Beförderungsservice für die 350.000 Einwohner im Kreis Offenbach anbieten zu können. Hervorhebung durch den Admin
Siehe: Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach teilt mit – ASTplus kann an den Start gehen.

Dieselfahrverbote sind für kleine Städte wie Rödermark
zum Glück kein Thema. Trotzdem suchen Kommunalpolitiker nach Alternativen zum Auto. Der Magistrat prüft, ob Rödermark beim Kreis-Projekt „ASTplus“ mitmacht.

Unabhängig davon will Erster Stadtrat Jörg Rotter, CDU-Kandidat für die Bürgermeisterwahl, das Anruf-Sammel-Taxi (AST) wieder einführen.
Quelle: OP-Online

Siehe auch
» 06.01.2021 Neues vom Hopper. Dreieich Zeitung Seite 7
» 18.03.2019 Kreis soll bis 2021 ein neues Anruf-Sammeltaxi haben
» 14.02.2019 ASTplus kann an den Start gehen.
» 25.01.2019 AST kommt zurück.
» 13.10.2018 AST jetzt doch nicht in Rödermark?
» 24.09.2018 Kennen Sie den Anruf-Senioren-Dienst ASD?


Ratsinfoservice Stadt Mühlheim
Suchen mit FinOrg Jahr 2020.

 
» Vereinbarung. Finanzierung Verkehrsangebot Kreis Offenbach
» Finanzierungs-und Organisationskonzept
» Stellungnahme der Stadt Mülheim zu FinOrgKonzept
  Beschreibung der Variante A des FinOrg-Konzepts


» KvgOF Hopper

Was für den einen die Bahnschranke ist, ist für den anderen die Brücke.

Mit dem Rad einkaufen.
Mit dem Rad einkaufen.

Ich erledige seit mehreren Tagen kleinere Einkäufe mit dem Rad. Nicht in Rödermark. Keine Steigungen, die einem alles abverlangen. Ich bin auf Tour in Bad Windsheim.
Für kleinere Einkäufe stellt man sich dann die Frage: Warum fährt man daheim nicht mehr mit dem Rad einkaufen?

Die Brücke ist schuld!
Auf der Bahnseite Breidert gibt es, abgesehen von Backwaren und Gemüse, keine Lebensmittelgeschäfte. Man muss über die Brücke.
Mit dem Pedelec kein Problem. Für Leute mit Kondition; kein Problem. Für mich; zu steil. Ich müsste schieben. Hin leer, zurück voll bepackt.
Was mache ich? Ich fahre mit dem Auto einkaufen. Mir ist klar, dass ich damit der Umwelt nichts Gutes tue. Was soll ich machen? Verhungern? Lebensmittel im Internet kaufen und anliefern lassen? Super Idee.
Den eigenen Kindern, die natürlich mit dem Fahrzeug ihre Einkäufe erledigen, zusätzlich auch noch meine Einkäufe aufhalsen? Wenn ja, dann kommt man überhaupt nicht mehr aus der Wohnung.

Wie verhalten sich die älteren Mitbürger aus dem Breidert? Fahren die alle mit dem Einkaufsbus zum Kaufland?

Ich tue auch Gutes für die Umwelt. Bei mir sind die Urlaubsflüge (Plural) gestrichen.

Hoffentlich bleiben die Verhältnisse in der BRD so, dass ich es mir auch weiterhin finanziell erlauben kann, die Einkäufe mit dem Auto zu erledigen.

Ist KvgOF Hopper aka AST die Lösung?
KvgOF Hopper
 
Siehe
» ASTplus kann an den Start gehen
» Ohne Auto einkaufen.

AST kommt zurück. Ein Antrag der KREIS-Grünen ist auch für Rödermark gut.

ASD. Anruf-Senioren-Dienst
ASD. Anruf-Senioren-Dienst

Zu dem Artikel bei OP-Online hier einige weitere Erläuterungen.

AST, ASTplus oder »Bus on demand« (im Weiteren nur noch AST genannt) ist ein Pilotprojekt, dass auf Initiative der Grünen für den Kreis Offenbach ins Leben gerufen wurde. Am 13.10.2018 berichtete der Blog für Rödermark darüber. Videos und die Kreistagsentscheidung können Sie hier einsehen.

ASD und „Bahnhof Direkt“.
Bei OP-Online ist zu lesen:
[..]Seither bietet ein Urberacher Taxi-Unternehmen den Service „Anruf-Senioren-Dienst“ (ASD) auf eigene Rechnung an.[..]
Über eine solche Nachricht kann man sich freuen. Da hat sich seit September 2018 wohl gravierendes getan. Ob da der Magistrat der Stadt aktiv geworden ist? Am 24.09.2018 musste ich noch folgende Erfahrung machen:
[..]Werbespruch: Rufen -kommen – fahren. ASD. Da versuche ich mal ein Taxi zu ordern. Kann den Dienst – kommen, fahren – leider nicht ausprobieren. Rufen geht nicht. Rufnummer (06074/7810) gibt es nicht mehr. Unter 06074/66666 wollte ich dann ordern. Auskunft bei 06074/66666, den Anruf-Senioren-Dienst gibt es nicht mehr.[..] Siehe: Kennen Sie den Anruf-Senioren-Dienst ASD?

Die in OP Artikel erwähnte Anfrage der FDP und die Antworte vom Magistrat hier. Ein wenig verwirrend erscheint mir die Antwort auf Punk 5. Unter Punkt 5 antwortet der Magistrat: » Falls das vorgenannte Projekt zustande kommt, ist der Wegfall des Service „Bahnhof-Direkt“ vorgesehen. Im Haushalt 2018 ist hierfür ein Ansatz in Höhe von 8.000,– vorgesehen «
Bei OP-Online ist zu lesen: » Der ebenfalls von der Stadt mitfinanzierte Nachfolger „Bahnhof Direkt“ wurde mangels Resonanz bald wieder eingestellt.«
Meine Vermutung – die Offenbach Post hat einfach zwei Begriffe verwechselt. »ASD« »Bahnhof Direkt«

Was ist, wenn das Kreisprojekt scheitert?
Erfreulich ist zu lesen, dass Herr Rotter, wenn er Bürgermeister werden sollte, auch wohl bei einem kreisweiten Scheitern vorhat, AST weiter zu betreiben bzw. für Rödermark einzurichten. Ein kreisweites Scheitern kann es eigentlich nur dann geben, wenn die Akzeptanz der Bürger fehlt oder die letztendlich angesetzten Kosten der Kreisverwaltung für die Kommunen zu hoch sind. Um dann AST in Eigenregie weiter zu betreiben, müssen die Zahlen (Nutzer, Kosten) aus Rödermark dies auch ganz deutlich hergeben. AST ist schon einmal (2004) in Rödermark beendet worden.

Unabhängig davon will Erster Stadtrat Jörg Rotter, CDU-Kandidat für die Bürgermeisterwahl, das Anruf-Sammel-Taxi (AST) wieder einführen. OP-Online

Über Finanzbarkeit und Akzeptanz wird sich Herr Rotter vor seiner Aussage schon seine Gedanken gemacht haben. Soll ja nicht so gehen wie 2004, als die SPD die Wiedereinführung für den am 31.08.2004 ausgelaufenen »Vertrag AST« gefordert hat. Da hat seine Fraktion (CDU) das AST verhindert. Gründe für die Ablehnung konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Fazit.
Eines dürfte für alle Bürgermeisterkandidaten zählen. Den Antrag der KREIS-Grünen, eine Anruf-Sammel-Taxi testweise im Kreis einzuführen, wird man wohl uneingeschränkt unterstützen. Ob AST bezahlbar ist und auch von den Bürgern angenommen wird, muss die Zukunft zeigen.

Interessantes aus Hessen. Bürgerbusse
„Bürgerbusse halten Menschen mobil und stärken das Miteinander“, erklärten Al-Wazir und Wintermeyer. „Bürger fahren Bürger“ sei eine gelungene Initiative. Al-Wazir bezeichnete Bürgerbusse als eine wichtige Ergänzung zum regulären Nahverkehrsangebot. „Gerade älteren Menschen ermöglichen sie den Besuch von Ärzten, Apotheken und Geschäften, die sie in fußläufiger Entfernung nicht mehr finden. Aber ihr Wert geht weit über die Mobilität hinaus. Ein Bürgerbus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Vehikel, um bürgerschaftliches Engagement und Zusammenhalt zu fördern.“ Lesen Sie weiter bei aktuelle-Woche-Hessen

AST jetzt doch nicht in Rödermark? Oder wurde einfach nur vergessen, Rödermark zu erwähnen? Nachtrag

AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark?
AST, Anruf-Sammel-Taxi nun doch nicht in Rödermark?

Wurde in dem Artikel der OP Rödermark nur vergessen?
Ist Rödermark nun doch nicht dabei?

Hat die Presse Rödermark vergessen oder hat der Erste Stadtrat, Herr Rotter, Vermutungen als gegeben an die Bürger weitergegeben?

[..] Start für des Projektes ist Mitte 2019 in Seligenstadt, Hainburg und Mainhausen [..] Quelle OP Printausgabe 13.10.2018

Zur Mobilitätssteigerung der Bürger in Rödermark hat Herr Rotter erwähnt, dass ab 2019 Rödermark an dem Testbetrieb Anruf-Sammel-Taxi (AST) teilnehmen wird. Die Ankündigung wurde durch einen anwesenden Bürger später mit – Und die Wiedereinführung des AST ist hoffentlich für einige auch interessantkommentiert (@Eid).
Und nun die Ernüchterung? Hat die Presse ganz einfach vergessen Rödermark zu erwähnen?
Wenn ja, sollte Herr Rotter schnellstens für Klarheit sorgen..

Rödermark kommt erst 2020 dran. (Nachtrag 13.10.2018)
AST nennt sich jetzt „ASTplus – bus on demand“
In der OP wurde Rödermark nicht vergessen. Man hat nur die Städte aufgeführt, bei denen das Pilotprojekt (Testlauf) startet.
Mitte 2019 Start mit Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg.
Ende 2019 Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm.
Ende 2020 Dietzenbach, Rödermark und Rödermark.
Ende 2021 Langen, Dreieich, Neu-Isenburg und Egelsbach.
Der Artikel in der OP war nicht vollständig.
Siehe Information Kreis Offenbach

Dazu weiterführende Informationen aus dem Kreis.
So wie ich das verstehe, wurde einem Antrag der Fraktion Bündnis ´90 / Die Grünen stattgegeben, das Pilotprojekt „ASTplus“ wenigstens zwei Jahre zu testen. Danach soll dem Kreistag berichtet werden.
[..]Es sollte angestrebt werden, das Pilotprojekt über wenigstens zwei Jahre durchzuführen. Kern des Projektes sollte eine über Smartphone gesteuerte Anforderung der Beförderung sein.
Nach jeweils einem bzw. zwei Jahren sollten die Erkenntnisse dem Kreistag berichtet werden
.[..] Siehe Niederschrift TOP 12



 

Siehe auch
» 22.09.2018 Rotter im Bürgertreff Waldacker. Ab 2019 wieder AST in Rödermark!

Nachtrag
» 11.06.2021 Hopper. Anruftaxi in der Stavo