Berichtet Rotter bei den Podiumsdiskussionen hauptsächlich von seinen Blicken in die Glaskugel?

Für einen BM-Kandidaten die Quelle der Weisheit?
Für einen BM-Kandidaten die Quelle der Weisheit?

Ein ganz böses Spiel mit der Hoffnung der Urberacher?
Sagte Herr Rotter bei der letzten Podiumsdiskussion zur KL/Trasse nicht: „In Messel findet ein Umdenken statt? Wie hatte ich geschrieben? „Er erwähnte, dass es in Messel ein Umdenken in Bezug auf die K/L Trasse gibt. Da kann man nur hoffen, dass dies auch die Messeler wissen.

„ Was kann man heute in der Offenbach Post vom Messeler Bürgermeister lesen?
Dies Trasse (Anm. K/L Trasse) ist völliger Quatsch“ und weiter „ In Rödermark sei Bürgermeisterwahlkampf, da wird halt was aus dem Hut geholt“. Quelle: OP-Online. Demnach gibt es kein Umdenken.

Es gab ein Gespräch in Wiesbaden. Ein Gesprächsprotokoll darüber wird nach Genehmigung von der Stadt zur Verfügung gestellt. Erst dann sehen wir klarer.

Damit hat die Glaubwürdigkeit, zu dem was Herr Rotter im Wahlkampf gesagt hat, schweren Schaden erlitten.
 
Man kann Herrn Rotter nur empfehlen, seine Glaskugel umzutauschen. Die scheint im Einsatz befindliche scheint kaputt zu sein.

Der neue Alltag in Rödermark? 🙁

Nachtrag
Zur Klarstellung. Die K/L-Trasse wird angesprochen. In diesem Artikel geht es NUR darum, die Aussagen von Bürgermeiser Larem (Messel) und dem Ersten Stadtrat von Rödermark aufzuzeigen.

Siehe auch
Probleme einiger Anwohner vom Bürgertreff.

NS
Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass die OP berichtet hat. Meine Nachfragen in Messel deuteten an, was der BM jetzt in der OP geäußert hat. So sind meine gewonnenen Auskünfte richtig und mein vorgefertigter Artikel wird jetzt durch diesen, der mehr Glaubwürdigkeit besitzt, ersetzt.

Gastbeitrag zum Thema Kita Zwickauer Straße.

Schimmel in der Kita?
Schimmel in der Kita?

Gastbeitrag Dr. Rüdiger Werner.
Stadtverordneter der FDP Rödermark

Ich möchte hier nachträglich etwas zur Aufklärung des Falles „Kita Zwickauer Straße“ beitragen. In mehreren Beiträgen wurde dieser Fall in diesem Blog behandelt und führte beinahe zur Schließung des Blogs. Auch die FDP als anfragende Fraktion kommt dabei nicht gut weg. Dies möchte ich klarstellen. Nach meiner Auffassung war es nicht der Blogger, es war der Magistrat und insbesondere Bürgermeister Kern, die sich nicht korrekt verhalten haben. Darum geht es mir in diesem Beitrag. Ich glaube schon, dass die Stadt im Umgang mit dem Wasserschaden alles richtig gemacht hat, aber nicht mit der Informationsweitergabe an Betroffene und an uns Stadtverordnete. Meinem Ärger darüber möchte ich etwas Luft machen, auch weil dieser Fall typisch für die Arbeit dieser Dezernenten ist.

weiterlesen Gastbeitrag zum Thema Kita Zwickauer Straße.

Gefahrenabwehrzentrum, Tower und Seilbahnen.

Seilbahn
Seilbahn

Es wäre schön zu erfahren, wie die Bürgermeisterkandidaten den schon länger gehegten Wunsch nach einer Polizeistation in Rödermark bewerten.
Auch wäre die Meinung von Frau Schülner und Herrn Falk zu dem von Herrn Rotter ins Gespräch gebrachte -Gefahrenabwehrzentrum-

Mehr Zusammenarbeit für Sicherheit Brandschutz, Ordnungsbehörde und Schutzmann vor Ort sollen unter ein Dach. [..] auf dem Gelände der Feuerwehr in der Kapellenstraße neue Wege zu gehen. (Quelle OP-Online ) So kann man den Umzug einer städtischen Einrichtung beschreiben.

Einen Polizeiposten wieder in Rödermark zu installieren, wurde schon vor zwei Jahren gefordert. Eine Forderung aus den Reihen der FDP lebt wieder auf. Tobias Kruger wird sich darüber freuen, dass seiner Idee wieder Leben eingehaucht wird. Eine zwar unterschiedliche Vorgehensweise aber im Ergebnis partiell Deckungsgleich.

Eine nette Idee, die auch bezahlt werden muss. Wenn der Bürgermeisterkandidat etwas zu den Kosten sagen könnte und zu der Möglichkeit, wie man die obersten Stockwerke des neuen Feuerwehrhauses nutzbar zu machen kann, ja dann sollte man anhand dieser Zahlen weiter nachdenken.
Was passiert dann mit der dann jetzt überflüssigen Immobilie -Sozialrathaus-? (Standort gegenüber Rathaus Urberach. Ordnungsamt)

Es wäre auch schön zu wissen, wo genau die – Nutzung eines gemeinsamen Gebäudes als Gefahrenabwehrzentrum – ihren Standort haben soll. In der Kapellenstraße und/oder im alten Feuerwehrhaus (Umbaumaßnahmen am alten Feuerwehrhaus umsetzen sollte)? Ist durch diesen Vorstoß der angedachte Festplatz vor der Kulturhalle zu den Akten gelegt?
Es wäre auch gut zu wissen, welchen Synergieeffekt es genau geben wird. Einen sinnvollen kann ich nicht erkennen. OK. Wir haben es mit einem Zeitungsartikel zu tun und wahrscheinlich auch noch mit einer recht unausgegorenen Idee zum Stimmenfang im anstehenden Wahlkampf. Also Herr Rotter. Noch vor der Wahl Butter bei die Fische. Z.B. wurde das schon mal mit der Polizei besprochen? Ist die Idee überhaupt bezahlbar?
Polizei und dem Ordnungsamt wäre das gemeinsame Gefahrenabwehrzentrum von großem Nutzen Op-Online
 
Also, was wird es ca. kosten und wie hoch könnte die Kosteneinsparung sein?

Im Bürgermeisterwahlkampf sind solche Ideen schon angebracht. Was anschließend daraus wird, steht auf einem völlig anderen Blatt und die Wahlkampfaussagen sind vielfach schnell vergessen.
Zweifelsohne, die Idee hat was und macht sich als Wahlkampfthema sehr gut.

Wie ein Gefahrenabwehrzentrum aussehen könnte, kann man schon einmal in Dietzenbach betrachten.
Das Gefahrenabwehrzentrum des Kreises Offenbach liegt, ca. 5 KM von der Ortsmitte Oberroden gesehen, in Dietzenbach, Gottlieb-Daimler-Str. 10. Zu wenige Leute wissen überhaupt vom (großen und teuren) Gefahrenabwehrzentrum des Kreises.

Den anderen Kandidaten kann ich zwei Gedanken ans Herz legen, die wunderbar in jedes Wahlprogramm passen.

Tower.
„Über den Tellerrand blicken, Anders denken, Mut haben“
Schon mal erwähnt: Dem Wohnungsmangel mit dem Rödermark-Tower ein Ende bereiten. Wenig Grundfläche aber dafür viel Wohnfläche.

Seilbahn.
Die vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnittenen Ortsteile (z.B. Waldacker, Messenhausen, Bulau, Bienengarten) mit einem Netz von Seilbahnen mit den wichtigsten Einrichtungen der Kernstädte verbinden. Bahnhof, Einkaufsmärkte ….
 
Auf ein solch verrücktes Thema kommt dann, wenn man nach einer „offenen Fraktionssitzung, Bürgerfraktion“ unter dem Punkt Verschiedenes einfach mal seine Gedanken freien Lauf lässt. Auch einmal über Themen reden, die in anderen Kreisen ohne Scheuklappen diskutiert wurden. Zunächst als völlig utopisch angesehen kommt man dann irgendwann darauf, könnte man nicht ——
 
Die Ursprungsidee Seilbahn wurde erstmalig vor Weihnachten diskutiert und hat über diesen Weg den Weg in die Fraktionssitzungen von FWR und FDP gefunden. Letztendlich wird die Verbindung der Stadtteile per Seilbahn als heute noch utopischer Gedankengang betrachtet. Die Verlängerung der S2 von Dietzenbach nach Urberach nicht als zweigleisige S-Bahn, sondern per Seilbahn anzulegen, ist allerdings als wirklich prüfenswert einzustufen. Aber man ist noch weit davon entfernt, damit nach draußen zu gehen.

Bevor man aber neue Projekte angeht,
sollte man nicht die in Angriff genommenen Projekt zunächst erfolgreich beenden? Ich denke da z.B. an den Empfang im Rathaus Ober-Roden.

Sorry, kritische Fragen zum Wahlkampf müssen erlaubt sein.
Da kann ja jeder der Kandidaten einen Blumenstrauß voller wunderschönen Ideen vortragen, die von der Machbarkeit soweit entfernt sind, wie der Gedanke die Grundsteuer B zu senken. Und wenn man alles ungefragt über sich ergehen lässt und glaubt, kann der Kater nach der Wahl kommen. Also Wähler aufgepasst. Das Unmögliche erkennen.
Vorschläge, auch in einem Wahlkampf, dürfen nicht nur heiße Luft sein. Ein wenig Fleisch sollte schon dabei sein.

Siehe auch
Gefahrenabwehrzentrum auf der Kapellenstraße nur ein Wahlkampfthema?

Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.

Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Totaler Blödsinn
Totaler Blödsinn

Sollten es noch andere, mir nicht bekannte Quellen im Netz geben, die über den Vorfall aus August 2018 und den Gerüchten zur Kita Zwickauer Straße berichten, möge Herr Rotter mir diese Quelle nennen. Eine Suche bei Google mit dem Suchbegriff „zwickauer Straße Schimmel“ ergab einen Treffer. Den zu OP-Online. Mag sein, dass nach der Veröffentlichung dieses Artikels, ein weiterer Treffer hinzukommt.
Solange muss ich davon ausgehen, dass mit der folgenden Bemerkung mein Artikel vom 05.12.2018 gemeint ist und ich mir den folgenden Schuh anziehe:

“ Der Stadtrat kritisierte, dass durch die Falschmeldungen im Netz der Eindruck erweckt worden sei, die Stadt kümmere sich weder um die Kinder, noch um die Erzieherinnen. Solche Stimmungsmache sei „schlechter Stil“ und gehöre sich nicht. Quelle OP-Online.

Wer die Möglichkeit hat, geschriebenes von BM Kern mit dem Artikel in der OP zu vergleichen, sollte mal nach Übereinstimmungen suchen.

Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Schlechter Stil. Was soll dieser Stuss? Wer pflegt schlechten Stil. Das sind doch Sie mit diese(r) ganz, ganz (gestrichen) schlechten Äußerung (euphemistisch). Hat Ihnen wohl absolut nicht in den Kram gepasst, dass ein Vorfall aus dem August (!) öffentlich gemacht wurde. Wer trägt die Verantwortung dafür, dass Ihrer Meinung nach ein Gerücht in die Welt gesetzt wurde? Hätte man nicht in weiser Voraussicht schon im August die Eltern vollumfänglich informieren müssen? Wurde der Stadt danach nicht auch Anfang November eine Mail einer Fraktion mit der Bitte zugestellt, ein vermeidliches Gerücht aus der Welt zu schaffen? Wer hat es nicht geschafft, diese Forderung/Anregung innerhalb von einem Monat in die Tat umzusetzen? Wer gibt keine Antwort auf schriftliche Anfragen besorgter Eltern? Wer hat der anfragenden Fraktion geraten, diesen Vorfall der internen Klärung und Aufklärung der Eltern der Stadt zu überlassen? Das war ich gewesen. Ich wollte diesen Vorgang nicht skandalisieren. Ich hatte darum gebeten, durch eine Mail an den Magistrat auf die Angelegenheit/Gerüchte angemessen zu reagieren. Ich hatte die Fraktion darum gebeten, nicht wie üblich zu verfahren und eine ÖFFENTLICHE Anfrage zu stellen. Und was macht der Magistrat daraus? Nichts. Seit mehr als einem Monat weiterhin absolute Stille. Aber plötzlich, nachdem ich zu diesem Vorfall einen Artikel verfasst habe, werden Sie plötzlich wach. Guten Morgen Herr Rotter.

Zu der Eingangs aufgeführten Textpassage aus OP-Online.
Sind Sie noch ganz bei Trost? Was soll der Blödsinn mit Stimmungsmache? Was soll der Blödsinn mit Falschmeldungen? Nicht eine einzige Falschmeldung wurde ins Netz gestellt! Oder verstehen Sie meinen Text nicht? Konkretisieren Sie Falschmeldung. Es wurde von mir festgestellt, dass es ein Gerücht zu diesem Vorfall gab. Und Sie oder der Bürgermeister wurden gebeten Stellung zu nehmen und dem in der Öffentlichkeit kursierendem Gerücht den Garaus zu machen. Dann hätte es auch einen Monat nach der Mail keinen Artikel im Netz darüber gegeben.

Ich kann nur hoffen (die Hoffnung stirbt zuletzt), dass ich Unterstützung von der anfragenden Partei erhalte, wenn diese nach einem Monat mir mal endlich sagen kann » der Magistrat (Roland Kern, Jörg Rotter) haben auf die Mail von Anfang November (!) geantwortet «.
Aber auf eine Unterstützung werde ich wohl vergeblich warten.

Artikel im Blog für Rödermark zu den Vorgängen in der Kita.
» Kein Artikel. Nur zur Vollständigkeit der Hinweis.
Anfang November eine Bitte (über eine Fraktion) von mir, eine vertraulichen Mail an den Magistrat mit der Bitte zu senden, dass dieser sich dann mit einer Aufklärung der Gerüchte an die Öffentlichkeit wendet.

» Nach einem Monat habe ich von der anfragenden Fraktion nur zu hören bekommen «wir warten auf Antworten». Ich finde, eine zu lange Zeit um solche Gerüchte weiter kursieren zu lassen. Darum am
5.12.2018 dieser Artikel „Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?

» 13.12.2018 Hier wollte ich, einen Tag vor dem Erscheinen des Artikels „An der Panikmache wegen angeblichen Schimmels ist nichts dran / Rotter schlechter Stil“ meine Resignation zum Ausdruck bringen.

Jörg Rotter als Bürgermeisterkandidat der CDU bestätigt

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Ober-Roden – Seine Mitgliederversammlung nutzte der Stadtverband der CDU Rödermark, um Jörg Rotter als Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister im kommenden Frühjahr bestätigen zu lassen[..] Weiter bei OP-Online

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Umgang mit Kita-Fachkräften. Rodgau vs. Rödermark.

Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.
Erzieher sind kostbar und schwer zu bekommen.

Bewusst oder unbewusst? Zufall oder gewollt.

Herr Pelka (OP) heute im „Notizbuch der Woche“ zum Umgang eines Sozialdezernenten mit den Erziehern. Dezernent im
Rodgau Herr Schüssler
in Rödermark Herr Rotter.

Rodgau
Heute, 24.11.2018 […] Vorbildlich ist er Umgang der Rodgauer Stadtspitze mit dem künftigen Kita-Personal [..] Der fürs Soziale zuständige Dezernent weiß genau, wie kostbar und selten Fachkräfte für Kitas derzeit sind.[..]

Rödermark
Heute, 24.11.2018 [..] Rustikal ging es im Binnenverhältnis Stadt/pädagogisches Fachpersonal zuletzt in Rödermark zu.[..]

Rödermark
03.11.2018 [..] Die (Anm. Erzieher) sollte man am besten mit Samthandschuhen anfassen und nicht mit der juristischen Peitsche vor sich hertreiben.[..] und die Stadt Rödermark glaubt, es sich trotzdem leisten zu können, der Belegschaft kräftig vors Schienbein zu treten[…]

Roland Kern muss die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen, die ihm sein Dezernent, Herr Rotter, ins Feuer gelegt hat.

Interessant ist das Gedankenspiel von Herrn Pelka (OP) im Notizbuch der Woche vom 24.11.2018. Hier bemerkte Herr Pelka sinngemäß, dass er (Herr Kern) keine Altlasten für seinen Nachfolger hinterlassen will. Ins Spiel brachte Herr Pelka als BM-Nachfolger nicht Herrn Rotter, sondern Frau Schülner.

In Bezug auf juristischen Peitsche
Hat Rodgau, so wie Rödermark, in das Tarifgefüge eingegriffen? Dem Stellenplan von 2018 kann ich das nicht entnehmen. Rodgau hat demnach klugerweise das Tarifliche den Gewerkschaften überlasen. Stellenplan Stadt Rodgau. Haushaltsplan 2018

Rodgau. Stellenplan Erzieher
Rodgau. Stellenplan Erzieher

Anmerkung.
Noch nicht bestätigt. Die Mitglieder der CDU haben Herrn Rotter als Kandidat zu kommenden Bürgermeisterwahl bestätigt.

Die DZ geht davon aus, dass Jörg Rotter mit 90% der Mitglieder zum Bürgermeisterkandidat gewählt wird.
Nachtrag.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

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Nachtrag
Vor lauter Begeisterung über den Artikel „Kampf um die Krone“ in der Dreieich Zeitung vom 14.11.2018 habe ich den Artikel „Freie Wähler: Wendehals Rotter“ übersehen. Ebenfalls sehr lesenswert, weil dieser Artikel auf eines der Ziele vom Bürgermeisterkandidaten der CDU eingeht.
„Wenn es im Stadtparlament zur Willensbekundung und Abstimmung kommt, kneift die Union. Rotter habe in seine Eigenschaft als erster Stadtrat die FW-Fraktion „regelrecht gemaßregelt“, als diese vor wenigen Monaten mit dem Thema vorstellig geworden sei.“ Quelle DZ. 14.11.2018
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Der „Blog für Rödermark“ empfiehlt jedem wahlberechtigten Bürger in Rödermark die Dreieich Zeitung vom 14.11.2018 zu lesen.

Die Wahl von Jörg Rotter zum Bürgermeisterkandidaten durch die CDU Mitglieder kann man laut DZ vom 14.11.2018 als gesichert ansehen. – Ein Mann mit Anpackerqualitäten – so das Lob des CDU-Chefs zum kommenden Bürgermeisterkandidaten seiner Partei. Mit diesen Vorschusslorbeeren sollte man die in der DZ aufgeführten Ziele für Rödermark nicht als Vision ansehen, sondern als schon so gut wie realisiert. Die Koalitionsmehrheit wird dem kommenden Bürgermeister bei der Umsetzung wohl kaum Steine in den Weg rollen.

Nach aufmerksamen Studium des Artikels von Herrn Köhler stellt man sich die Frage: Warum brauchen wir noch eine Wahl? Das Ergebnis steht doch schon FAST fest. Wer kann dem abgedruckten Ideenschwall, mit dem für den Bürgermeisterkandidaten der CDU geworben wird, etwas dagegenhalten?

Was nicht erwähnt wurde, sind die Finanzen der Stadt. Man wartet bestimmt erst den kommenden Haushaltsentwurf von BM Kern ab, um dann dazu Stellung zu beziehen.

Zurückhaltender sind die Aussagen der AL/die Grünen Kandidatin. Noch kann man ihre Ziele nicht deutlich erkennen. Wenn die AL es mit der Kandidatur ernst meint, wird sich das sicherlich bald ändern.

Die Leistung des kommenden Bürgermeisters wird sich an der Umsetzung der gesteckten Ziele messen lassen.

Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Wendehals
Wendehals

Pressemeldung der FWR
Rotter eröffnet die närrische Zeit:
Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Kaum von der Partei auf das Kandidatenschild für das Bürgermeisteramt gehoben werden von Jörg Rotter die Kernpunkte seines Wahlprogrammes über die Presse veröffentlicht.
Man glaubt sich im falschen Film zu befinden oder auf einer verfrühten Karnevalsveranstaltung wenn man lesen muss, dass für ihn an erster Stelle das Streben nach einem Gymnasium in Rödermark steht. Es ist richtig, dass Rödermark baldmöglichst ein Gymnasium benötigt und es ist richtig, dass dies seit langen Jahren ein Punkt im CDU Wahlprogramm steht. Aber es ist genauso richtig, dass die CDU – und hier in vorderster Linie Jörg Rotter- alle diesbezüglichen parlamentarischen Anträge der FREIEN WÄHLER abgeschmettert hat. Und zeitweise wurden die FWR dabei von ihm regelrecht gemaßregelt.[..]
Dass ausgerechnet Jörg Rotter nur 10 Wochen danach seinen Bürgermeister-Wahlkampf mit dem Ruf nach einem Gymnasium beginnt, erinnert an „Fake News“ und „Alternativ Facts“!! Falls es aber ein Karnevalsscherz gewesen sein soll – darüber kann keiner lachen.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Freie Wähler Rödermark.
 
Zum besseren Verständnis. Hier das o.g. Wahlprogramm
Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.

Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.

Rathaus
Rathaus

Andrea Schülner und Karsten Falk kann man schon jetzt „Bürgermeisterkandidaten 2019“ nennen.
Beide haben sich aber noch nicht zu den Zielen, die man sich für Rödermark setzt, geäußert.

Heute kann man bei OP-Online lesen, dass der Vorstand und die Fraktion der CDU Herrn Rotter aufstellen möchte und um deren Zustimmung bitten wird. Im Gegensatz zu den zwei bisher bekannten Kandidaten hat Herr Rotter bereits seine Ziele bekannt gegeben.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse.
  • In Waldacker könnte durch ein Neubauprojekt aus Einzelhandel Wohnungen und soziale Einrichtungen Impulse setzen.
  • Ausbau des Feuerwehrgebäudes zum Gefahrenabwehrzentrum.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.

Alles wird gut.
Waldackerer können aufatmen. Endlich ein Neubauprojekt mit Einzelhandel. Die Suche nach einem Grundstück kann beginnen.
Messel wird sich darüber freuen, dass endlich die KL-Trasse an ihrem Ort vorbei führt. FDP und Freie Wähler haben endlich einen Mitstreiter für ihren Vorstellung „Ein Gymnasium für Rödermark“ gefunden.

Weitere Kandidaten?
» SPD. Samuel Diekmann
» AfD. Jochen Roos

Siehe auch
» Bürgermeisterkandidat der AL gefunden?
 
 
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