Bouffier bei Anne Will.

Streuobstwiesen. Für Bouffier nicht wichtig?
Streuobstwiesen. Für Bouffier nicht wichtig?

Thema hohe Mieten.

Ab ca. 0:40:0. Bouffier möchte Leute gerne im Eigenheim sehen anstatt in Mietwohnungen. Die beste Alterssicherung ist ein eigenes Haus. Dafür hat man ja, die Regierung, das Baukindergeld vereinbart. Oh Gott. Diese weise Erkenntnis dürfte bekannt sein. Nun, husten Sie mal, wenn Sie keinen Hals haben. Leute, die sich keine Mietwohnung mehr erlauben können, die sollen dann einfach selber bauen? In welcher Welt lebt Bouffier. Meint er wirklich im Ernst, dass ein Wohnkindergeld die Entscheidung zu bauen oder nicht zu bauen entscheidend ist? Da haben sich bestimmt nicht nur bei mir die Fußnägel gekräuselt.

Und Bouffier weiter »in Hessen gibt es zusätzliche Gelder für die Gemeinden, die sich sträuben zusätzlich zu bauen. Die wollen ihre Streuobstwiesen und Frischluftschneisen behalten. Bei der Innenstadtverdichtung ist die Begeisterung auch überschaubar.«

Schauen Sie sich die Aufzeichnung in der Mediathek an.

One Reply to “Bouffier bei Anne Will.”

  1. Streuobstwiesen und Frischluftschneisen sind schon wichtig. Dass die Mietpreise im Rhein-Main-Gebiet nicht weiter explodieren, aber eigentlich noch mehr. Bouffier hat schon recht. Zunehmende Nachfrage bei gleichem Angebot. Streuobstwiesen erhalten und offene Grenzen für Flüchtlinge widersprechen sich gerade in den Ballungsgebieten, da wäre das australische Modell schon anzuraten. Salvini macht es dankenswerterweise vor. Bauen macht aber auch nur Sinn, wenn der Bürger auch – langfristig – vernünftig kalkulieren kann. Feste Arbeit, in der langfristig mittelständig verdient wird ohne dass auch die Steuerbelastung für die Leistungsbereiten zu sehr steigt, ist für meinen Geschmack die wichtigste Grundlage für eine Immobilienentscheidung. Das widerspricht der zunehmenden Globalisierung und dem Trend vieler Firmen, sich überall auf der Welt die günstigsten Arbeitsplätze zu suchen. Trump macht es dankenswerterweise… 😉

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