800.000,00 € Ausgaben beiben den Bürgern erspart.

Rilke Straße 19a
Rilke Straße 19a

Wie man heute in der OP im „Notizbuch der Woche“ lesen kann, scheitert die vom Magistrat der Stadt geplante Renaturierung der Rodau am „Oberwiesenweg (Rilkestraße)“. Das notwendige Grundstück steht nicht mehr zum Verkauf an. Laut OP sollte der Stadt das Projekt „100 Meter Bach-Pflege“ bis zu 800.000,00 € wert sein.
Weiter kann man lesen, dass die Bürgermeisterkandidaten froh sein können, dass keiner von diesen bei einem Wahlgewinn die Kosten am Hals hat. Kosten, die man nicht zu verantworten hat. Stimmt diese Aussage? Zutreffen dürfte diese Aussage für Frau Andrea Schülner und Herr Karsten Falk sein. Beide sind NICHT im Magistrat und hatten damit keinen Einfluss auf die Entscheidung. Bei Herrn Rotter, Magistratsmitglied, müsste man das Ergebnis der Abstimmung im Magistrat kennen. Hat Herr Rotter dem Magistratsbeschluss zum Ankauf/Verkauf/Renaturierung zugestimmt? Wenn ja, hat er zugestimmt, die oben genannten Steuergelder auszugeben zu wollen.

Siehe auch
» 04.12.2018 Rilkestraße. FDP Faktencheck zum Rodauprojekt.
» 02.12.2018 Ein komplizierter Grunderwerb mit vielen Fragen.
» 30.11.2018 Rilkestraße. Verschwendung von Steuergeldern.
» 25.11.2018 60 Meter Rodau für 230.000,00 €. 3.834,00 € p/Meter.
» 31.10.2018 Rilkestraße. Mysteriös. Geplanter Grundstückskauf.
» 31.10.2018 Rilkestraße in der Stavo.

One Reply to “800.000,00 € Ausgaben beiben den Bürgern erspart.”

  1. Prima. Erleichterung.
    Beim Durchschauen des Faktenchecks der FDP habe ich den Eindruck gewonnen, dass Renaturierung an sich eine gute Sache ist, aber momentan nirgendwo dringlich gemacht werden muß.
    Ich möchte daher ein weiteres Mal sagen, dass ich es für viel dringlicher halte, dass in Rödermark eine Politik gefahren werden sollte, die die Stadt nicht nur für die Bürger und Einwohner attraktiv macht, sondern auch für Unternehmer und Investoren. Mal zur Abwechslung den Ochsen vor den Karren spannen und nicht umgekehrt. Erst recht mit Blick auf die Schulden, die schlechten Straßen und das ungepflegte, verwilderte, beinahe schon hässliche Aussehen der Stadt. In diesem Zusammenhang: soziale Gerechtigkeit durch eine funktionierende Infrastruktur: https://roedermarkkommentar.wordpress.com/2018/12/08/infrastrukturelle-soziale-gerechtigkeit-in-rodermark-und-uberall/

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