Glasfaser kommt.

Glasfasernetz für Rödermark
Glasfasernetz für Rödermark

Ab Februar 2023 rollen die Bagger. Der Ausbau dauere zwei Jahre.
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Breitband, Glasfaser

Rödermark intern
Streicht den Doppelhaushalt 2024-2025.
Konzentriert euch auf das Wesentliche. Schaut, dass ihr den Fehlbetrag von 10 Millionen Euro im Haushalt 2024 in die Nähe der " Genehmigungsfähigkeit" bekommt, ohne dass die gesamten Rücklagen schon in 2024 aufgebraucht werden.

28 Replies to “Glasfaser kommt.”

  1. Mit der Umstellung auf Glasfaser und eine neue Methode der Adressierung (Mischbetrieb IPv4 IPv6) werden viele liebgewordene Dienste (Zugriff auf das Heimnetz (NAS, IoT) von ausserhalb/Smartphone, DynDNS, VPN, Telefonie) nicht mehr funktionieren und nur mit ausgefeilten IT Kenntnissen/kostenpflichtigen Zusatzdiensten wenn ueberhaupt wieder ans Laufen gebracht werden können!

  2. Leider richtig. Das was die Deutsche Gigabit hier anpreist ist nicht die Zukunft sonder eine hink-bastel-krück Version um die immer weiter sinkende Verfügbarkeit von ipV4 Adressen zu umgehen (sog. Carrier Grade NAT oder DS-Lite) und die entgültige Umstellung auf ipV6 weiter hinauszuschieben. Man hat in privaten Tarifen keine dedizierte ipv4 Adresse mehr sondern mehrere Anschluesse teilen sich 1 Adresse (die zudem oft wechselt).
    Alle Dienste, die so etwas benoetigen (also VPN fuers Homeoffice, Zugriff getunnelt aufs heimische NAS oder Netzwerk, Nutzung der Telefoniefunktion von ausserhalb usw werden also nach der Umstellung nicht mehr funktionieren!
    Auszug aus Wikipediia:
    Kritisiert wurde an diesem Vorgehen vor allem folgendes:
    Wie jede Art von NAT (Network Adress Translation) bricht es mit dem Prinzip der direkten Kommunikation ohne Unterbrechung
    Es hat signifikante Sicherheits-, Skalierungs- und Zuverlässigkeitsprobleme
    Ermittlungen und Aufzeichnungen von Strafverfolgungsbehörden werden erschwert
    Es ist in der Regel unmöglich, von einem Anschluss hinter einem CGN einen unter einer IPv4-Adresse erreichbaren Dienst anzubieten
    Es löst nicht das Problem, wenn ein Provider routbare IP-Adressen benötigt (beispielsweise im Hosting- und Housing-Bereich)

  3. Dies gilt uebrigens auch fuer Alarmanlagen, Video Ueberwachung, Heizungssteuerung, Hausnotrufsysteme, IoT Fernsteuerung. Eben Alles was von aussen gesteuert/ueberwacht/eingestellt/zugegriffen werden muss wird nach dem Umstieg auf dieses Glasfaserangebot NICHT mehr funktonieren! Steht alles im Kleingedruckten von Deutsche Giganet!
    Zitat:
    „Im Privatkundentarif wird das so genannte „Carrier Grade NAT“ (CGNAT) Verfahren als Standard verwendet. Hierbei verwendet der/die Benutzer/in für die Dauer der Internetverbindung eine private IPv4-Adresse. Bei Verbindungen zum Internet wird diese private Adresse an dem CGNAT (Carrier Grade Network Adress Translation) Gateway der Deutschen GigaNetz in eine öffentliche IPv4-Adresse übersetzt. Hierbei teilen sich mehrere Kund/innen eine öffentliche IPv4-Adresse.
    !!!!!!!!!!!!!Der/die Privatkund/in hat keinen Anspruch auf eine eigene öffentliche IPv4-Adresse.“!!!!!!!!!

  4. Na super, es funktioniert zwar nix mehr, aber das in Gigabit Geschwindigkeit

  5. Zu sagen waere da noch dass die meisten Carrier (hier Giganetz) die vollstaendige und korrekte Umstellung auf ipV6 schlichtweg verschlafen haben.(Gibts ja erst 20 Jahre, und das die ipV4 Adressen irgendwann alle sind war ja dier Grund das zu erstellen).
    Das, um mit moeglichst vielen anderen Schlafmuetzen noch kommunizieren zu können. Selbst wenn man die Giganetz dazu bewegen koennte wenigstens eine oeffentliche ipV6 Adresse herauszuruecken (dies bestimmt nicht kostenfrei) fuer den Glasfaseranschluss, so waere doch die Kommunikation ueber die Netze hinweg sehr muehsam, da nicht sichergestellt ist dass das Netz ausserhalb (z,B. WLAN irgendwo, Mobilfunk, anderer Carrier) auch nativ ipV6 unterstuetzt. Also sitzt man dann wieder auf dem Trockenen-kein Anschluss unter dieser Nummer.
    Wege gibt es das zu umgehen (z.b. Reverse SSH, VPS, PCP), aber sie sind kosten- und wissensintensiv und sicher nix fuer Otto Normal Surfer. Und sie wuerden nur noch mehr Fehlerquellen in die ganze Geschichte bringen.

  6. Eine Nachfrage bei Giganetz bestaetigte Obiges. Wenigstens redet man nicht um den heissen Brei herum. Für Privatkunden gibt und wird es keine öffentliche ipV4 Adressen geben-sorry. Bitte buchen Sie dann einen Geschaeftskundentarif (ab 350,- / Monat).
    Also ist dieser Glasfaseranschluss für Alle die irgendwelche Dienste aus Ihrem Hausnetz im Internet zugreifen/anbieten/verwenden müssen/möchten (Cloud, Webseite, Homeoffice/DynDns/NAS Zugriff/Telefonie/IoT usw) schlicht unbrauchbar! (Um der Gerechtigkeit genüge zu tun überigens auch von Telekom, Deutsche Glasfaser)

  7. Heißt das konkret, dass die IT meines Arbeitgebers nicht mehr auf meinen Rechner im Homeoffice zugreifen kann oder wie verstehe ich das richtig?

  8. Arbeitgebers nicht mehr auf meinen Rechner im Homeoffice

    Möglich ist es wohl schon. Aber gegen eine hohe Gebühr.
    Wenn ich hier mein Halbwissen zu diesem Thema einbringe, würde ich sicherlich sehr viel zur Verwirrung beitragen.

    Warum die Möglichkeit (laut Kommentator) nur bei dem 350,00€ Tarif möglich ist, sollte man die Gründe z.B. bei Giganetz erfragen.
    Es sei denn, @Anonymous liest hier mit und wird hier antworten.

  9. Das ist richtig. Für den Zugriff aufs Heimnetz von aussen (also auf die hausinterne IT, sei es NAS, Clouddienste, IoT Geräte oder den PC ), normalerweise ueber einen gesicherten VPN Tunnel, ist eine öffentliche IT Adresse des Routers notwendig.
    Diese öffentliche IP Adresse vergibt Giganetz nicht (so wurde es mir auch bestätigt) im Privatkundentarif – auch nicht gegen Aufpreis.
    Der Rechner (resp. hier der Router) bekommt eine private IP Adresse, die dann beim Uebergang ins oeffentliche Netz in eine oeffentliche IP Adresse übersetzt wird (Network Adress Translation: NAT). Diese Adresse teilt sich der Kunde mit i.d.R. 100-200 anderen Giganetz Kunden. Zudem wird sie alle paar Minuten geaendert (was halt gerade frei ist). Also: Kein Anschluss unter dieser Nummer mehr. Bei der Telekom ist dies noch so im FTTC Bereich. Man hat eine oeffentliche IP Adresse bei den VDSL Anschlüssen.

  10. Frage vom @admin.
    Ich will ich nicht einmischen. Aber, wäre das die Lösung?

    Sie sind Kunde von Deutsche Glasfaser?

    Wir bieten Ihnen als Kunde von Deutsche Glasfaser wie gewohnt Zugriff auf Ihr Heimnetzwerk über eine öffentliche / feste IPv4 Adresse aus dem Internet.

    Sie benötigen keine extra Hardware oder einen VPN Tunnel. Wir schalten die IPv4 Adresse direkt zu Ihrem Router der am Deutsche Glasfaseranschluss installiert ist.

    https://www.edv-kossmann.de/festeip/

  11. Das wäre ne Möglichkeit-man sollte sich aber vorab über die Zuverlaessigkeit dieses Dienstes informieren. (Und ob sie es auch für Giganetz machen können, was noch dahinsteht).
    Es wurde ja von anderen Anonymous angesprochen das es chon Wege und Möglichkeiten gibt das zu umgehen-aber es dient nicht unbedingt der Zuverlaessigkeit weitere Netzwerk-Dienste in die Kette einzuspleisen. Aber interessantes Angebot-man muss es eruieren.
    Ipv4 Adressen werden eben immer knapper-Angebot und Nachfrage regulieren den Preis.
    Die solideste Option wäre eine komplette Umstellung auf IPv6, dann koennten wir jedes Atom dieses Planeten mit ner IP Adresse versehen.( ipv6 rund 340 Sextillionen Adressen. Bei IPv4 rund 4,3 Milliarden Adressen, und die sind eben alle)

  12. Nach kurzer Eruierung des angesprochenen Dienstes edv-kossmann zeigt sich auch hier das es massive Einschraenkungen gibt damit
    Zitat:
    Eine VPN Verbindung vom Deutsche Glasfaseranschluss, ist zu bestimmten VPN Servern (oft Arbeitgebern) nicht möglich dies betrifft vor allem IPSec Verbindungen. Leider hilft hier auch nicht unsere Lösung mit feste IPv4 DG.

    Leider ist unser Lösung nicht für PlayStaion / PSN geeignet.

    Derzeit unterstützen wir mit unserem Service der feste IP für DG nur das TCP Protokoll. (Kommentar: Etliche Dienste benötigen aber UDP, was nicht funktioniert hier)

    VPN z.B. IPSec (nutzt auch AVM Fritzboxen) wird nicht unterstützt, VPN Lösungen wie OpenVPN oder VPNs auf TCP funktioniert jedoch ohne Probleme.

    usw usf
    Also eher weniger zu empfehlen, man wird erst nach Buchung sehen was denn nun wirklich funktioniert!
    Zudem ist so etwas nur mit Abstimmung mit dem Carrier (Giganetz) möglich, der muss das unterstuetzen!
    Denn sonst: Wenn irgendwas nicht funktioniert, „who you gonna call“? Dann wirds ein ghostbuster auf den anderen schieben und der Kunde sitzt im Regen.

  13. Bevor ich es vergesse. Vielen Dank für Ihre ausführlichen Informationen.
    Für einige Leser hier im Blog dürften es wichtige und hilfreiche Informationen sein.

  14. Leider ist Etliches ohne tiefere Kenntnisse nicht so einfach zu verstehen. Ich habe versucht es verständlich zu machen. Dafür gibt es so etwas wie diesen Blog.
    Laut Auskunft Giganetz haben <= 1% der Anwender solche Anforderungen – nun jeh, kann sein. Aber so mancher Daddy wird heisse Ohren bekommen wenn das Play Station Netzwerk des Filius ploetzlich nicht mehr funktioniert!
    Einen schönen Abend für Alle aus Rödermark!

  15. Ein kurzer Nachtrag:
    Im Netz war verschiedentlich zu lesen das es mit dem Professional Package der Giganetz eine (variable, also ab und an geänderte;Ist aber auch bei VDSL so) oeffentliche IP Adresse gäbe. Laut Giganetz ist das FALSCH. Auch mit diesem Paket gibt es keine öffentliche ipV4 Adresse!
    Homeoffice ist also mit dieser Art der Netzwerkanbindung (CGNAT) definitiv nicht möglich ohne Tricks und doppelten (kostenpflichtigen) Boden. Und dann wahrscheinlich sehr unzuverlässig und fehlerhaft.
    Von Zuhaus—>Firma kann es gehen (auch wenn man viel liest über Fehler, Abbrüche und Unzuverlässigkeit).
    Von Firma—>Zuhause geht es definitiv NICHT!
    Stichworte zum selber googeln:
    CGNAT und VPN
    CGNAT und Homeoffice

  16. Sehr geehrter Herr XXXX,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Wir haben die vorherige Nachricht zu entschuldigen, wir bieten leider keine IPV4 Adressen mehr an, dies war „Früher“ der fall.

    Die einzige Möglichkeit bei uns an eine IPV4 Adresse zu kommen ist als Geschäftskunde.

    Sie haben weitere Fragen? Rufen Sie uns gerne an oder antworten Sie direkt auf diese E-Mail. Sie erreichen uns Mo.-So.: von 08 bis 20 Uhr unter 040 593 6300.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Kundenservice-Team
    Marshall Pham

    Kundenservice

    Tel 040 593 6300
    E-Mail kundenservice@deutsche-giganetz.de

  17. Noch ein Gag : Ueber was man nicht so alles stoesst wenn man das Kleingedruckte der GigaNetz durchforstet.
    Das ProfessionalPackage der GigaNetz (am Anfang der Vermarktungsphase 14,90, heute 24,90,-), also das Packet für kleine Gewerbetreibende/Selbstständige, schliesst den Abschluss von Flatrates aus! Also alle Festnetzflatrates, Mobilfunkflatrates. Europa/Welt Flatrates sind damit aussen vor!
    Könnte ja sein das nicht die GigaNetz damit Kohle macht sondern der Kunde! Brauche ich also mehr als 3 Rufnummern (und damit das ziemlich teure ProfessionalPackage) so bekomme ich keine Flatrates mehr (die notabene auch nicht kostenlos waeren).

  18. Mal ganz abgesehen von den vollmundigen Versprechungen der Giganetz, was kommt denn wirklich von der (versprochenen ) Bandbreite an den Verbrauchern an? Ja, am HUP mag 1 GBit anliegen, aber dann muss die Hausverkabelung das auch weiterleiten koennen! Ein Powerlan bringt heutzutage (wenns optimal lauft) 100 Mbit beim Ende an. Und WLAN? Selbst mit modernsten Methoden der Datenuebertragung weit weg von 1 GBit. Also im Kelller liegt 1 GBit, und wie kommen die auf meinen PC? Wer hat denn in seinem Haus eine durchgehende Cat6/7 Verkabelung fuers Haus anliegen?

  19. Zur letzten Frage:
    „Wer hat denn in seinem Haus eine durchgehende Cat6/7 Verkabelung fuers Haus anliegen?“

    Ich!

    Aber jetzt einmal ernsthaft. Natürlich liegt die Glasfaser mit der gebuchten Geschwindigkeit erst einmal nur am HUP an. Für die weitere Verkabelung, auch um die Glasfaser sinnvoll zu nutzen, ist natürlich der Endkunde verantwortlich. Ist übrigens bei HUP’s für Telefon/DSL/VDSL ebenso. Auch Strom und Wasser liegt von den Versorgern nur bis zu den Übergabepunkten an. Für die Verteilung im Haus oder in der Wohnung ist dann wer wohl verantwortlich? Darüber sollte man sich schon im Klaren sein. Manchmal könnte die eine oder andere Bohrung durch Geschossdecken das Ganze perfektionieren. Mit Netzwerkkabeln und – Switches kommt man sehr schnell ans Ziel. Und, Power Lan ist definitiv die schlechteste Lösung. Auch für herkömmliches VDSL.

  20. Ts,Ts,Ts-Kupfer ist doch laut Strippenzieher langsam! Und da wollen sie die „letzten Meter“ verkupfern? Das Kupfer wird doch immer langsamer! (Jedenfalls laut „Medienberater“). Weil es verrottet, verrostet (ja, auch diese Aussage wurde getroffen!), vergammelt oder die Ummantelung von Ratten gefressen wird.(Bemerkung nebenbei: Haben die Glasfaserkabel eine Ummantelung aus rostfreiem Stahl?)
    Und die Uebertragung ginge ja in Lichtgeschwindigkeit (die Elektronen im Kupferkabel benutzen wohl ein Taxi)

  21. Ich brauche nicht mal die von der Telekom angebotene (bei mir im Breidert unter meiner Adresse )mögliche Super Vectoring Geschwindigkeit von 250Mbit. Und selbst die wuerde weniger als die Hälfte des Giganet Angebots (von i.A.150MBit) kosten.
    Und das trotz 2 Kinder. Alles eben ne Erziehungsfrage. Abends um 20:00 schaltet die Fritzbox das WLan automatisch ab. Ich streame hoechstens frische Luft – und Videokonferenz funktioniert mit meinem Anschluss perfekt, auch mit nem halben Dutzend Teilnehmer. TV kommt zuverlaessig seit Jahren ueber die Schuessel, Social Crapwork war nie ein Thema. (Tschau Suckerburgh)
    Und im Netz laeuft zuverlaessig ein Pi-Hole – das alle unnuetze Werbung und Schnueffelei gar nicht erst reinlaesst. Da passt mein 100MBit Anschluss (seit Jahren stabil) noch 20 Jahre.
    Jeder Film der ARD Mediathek ist in Minuten runtergeladen.
    Also-die naechste Pandemie kann (und wird) kommen.

  22. Eine Video-Konferenz mit einem halben Dutzend Teilnehmer? Sitzen die alle mit Ihnen zusammen bei Ihnen zuhause? Wow. Was es alles gibt.
    Und, S-VDSL mit 250 Mbit/s wurde mir auch mal angeboten (Telekom). Auf Nachfrage konnte nur 175 Mbit/s garantiert werden. Auch das wurde allerdings gecancelt. Zu große Störanfälligkeit. Hätte aber auch 54,90 mtl. gekostet. Aber im Breidert funktioniert das wohl besser und kostet nur 20 Euro Euronen? Das ist schön, mein Lieber Föhn.

  23. Die Teilnehmer sitzen in der Schweiz, USA, Muenchen, England und Neuseeland. Und es funktioniert prächtig mit 100 MBit!
    Und fuer 54,90 bekommen sie bei Gigabit noch nicht mal ein feuchtes Taschentuch.
    Telekom: (>3 Nummern,oeffentliche IP, Festnetz Flat, Europa 1 Flat) –>100/50MBit
    = 39, 50
    Giggabit: 39,90 , +24,90 oeffentliche IP+ >3 Telefonnummern, +7,50 Festnetzflatrate, +10 Euro Europa1 Flatrate –>150/75 MBit
    = 82,30
    Wobei man sagen muss das irgendwo steht das Flatrates beim Buisiness Packet gar nicht gehen (es koennte ja sein das der Kunde damit Kosten spart!)

  24. Möchte nicht schlaumeiern. Aber Ihrer zur Verfügung stehenden Bandbreite ist es völlig egal, mit wievielen Teilnehmern Sie in aller Welt konferieren. Erst die Nutzung des eigenen Anschlusses durch mehrere Personen in Ihrem Haushalt schränkt das Ganze ein.

  25. Gelle – und da meine Absprösslinge gut erzogen sind – sich einen S***** um Fakebook, Insta und sonstigen Social Crapwork Mist kümmert – wir eine InHouse Cloud fuer die Familie haben und sonst nur frische Luft gestreamt wird, ein Adblocker auf Raspi Basis existiert (nebenbei von meinem 15 jaehrigen Sohn aufgesetzt) der schon mal die Hälfte des Datenmülls ausser Haus hält, amerikanischer Seriensch**** über eine heile Welt oder funktionierende Polizeiorgane uns nicht die Bohne interessiert kommen wir mit 100 Mbit bestens zurecht.

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