Kritik an der SPD auf
der Webseite der Stadt Rödermark

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Kritik an der SPD auf der Webseite der Stadt Rödermark04.08.2013 – ( KOD )
 
Kritik an der SPD auf der Webseite der Stadt Rödermark
 
Jetzt bin ich doch ein wenig erstaunt. Wenn Sie die Webseite der Stadt Rödermark aufrufen, wird dort über eine Kritik der SPD berichtet. (Kern: SPD-Kritik geht ins Leere)
(Siehe. Wohl der Auslöser: Bahnhof Rödermark. Ärger mit den Anwohnern)
 
Wird die offizielle Webseite der Stadt Rödermark mit diesem Schreibstil (Wahlkampfmäßig) nicht zweckentfremdet?
 
Wenn ich die dem Bürger zur Verfügung stehenden Veröffentlichungen durchlese, kann ich keine Kritik der SPD erkennen sondern:

Anregungen/Kritik der Bürger die durch die SPD weitergeleitet wurden.
 
[…] Die Genossen mussten sich zum Teil harsche Kritik anhören.[..] Quelle

 
Natürlich kann und sollte man Anregungen und Kritik der Bürger weitergeben. Auch auf der Webseite der Stadt. Falsch verstandene Sachverhalte der Bürger kann man hier geraderücken. Man sollte aber die Form waren. Für Auseinandersetzungen (die so auch nur einseitig geführt werden können) ist die Webseite einer Stadt meiner Meinung nach das falsche Medium.
 
Es fehlt auch bei dem Artikel ein Link/Hinweis auf die durch die SPD-Rödermark ausgesprochenen Vorwürfe. (War es evtl. dieser Artikel? Hier kritisiert allerding der Anwohner)
 
Müsste die Aufreisserzeile (Kern: SPD-Kritik geht ins Leere) auf der Webseite der Stadt Rödermark nicht lauten:

BÜRGER-Kritik geht ins Leere

 
Wenn sich mein Eindruck bestätigen sollte, bin ich gespannt ob es auf der offiziellen Webseite der Stadt Rödermark eine Klarstellung durch die SPD erfolgt. Wenn ja, wäre das eine tolle Sache. Die Mitteilungsseite könnte somit eine tollen Diskussionsplattform werden. Zwar Blösinn. Aber der Anfang ist gemacht.
 

Bürger-Kritik geht ins Leere
Bürger-Kritik geht ins Leere

 
Siehe auch
» Bahnhof Rödermark Ärger mit den Anwohnern
» Oben-sparen.de
 
 

3 Replies to “
Kritik an der SPD auf
der Webseite der Stadt Rödermark”

  1. Auf der Homepage der Stadt Rödermark führt Herr Kern präzise aus:
    „Im Bereich der Grundstücke Dieburger Str. 41-43 sei auf der Wegeseite der Grundstücke ein Tiefbordstein mit drei bis vier Zentimetern Bordüberstand verlegt worden, da dort der Abstand zu den Anwesen mit etwa einem Meter am geringsten ist….“

    Schaut man in den 2006 für die P+R-Anlage und insbesondere die Verkehrsflächen von den Stadtverordneten aufgestellten Bebauungsplan A 28, so stellt man mit Erstaunen fest, daß der Abstand zu den Grundstücksgrenzen Dieburger Str. 41-43 auf ca. 3,5 m und nicht 1 m festgestzt worden ist.

    Wenn der Radweg tatsächlich nur 1 m Abstand hat, wird hier eklatant gegen den B-Plan verstoßen. Ebenso. wie auch bei der Ausführung der Parkplatzflächen, die nicht wasserdurchlässig im Widerspruch zur Festsetzung im B-Plan ausgeführt worden sind! Den betroffenen Anliegern wäre die Beschreitung des Klageweges zu empfehlen, da die Stadtverwaltung gegen ihre Eigene Satzung zu verstoßen scheint!

    Ein neuerlicher Skandal zum Thema Bahnhof Ober-Roden?.

    Admin
    @Observer
    Hat alles seine Richtigkeit. Hier wurde eine „Bürgerfreundliche Lösung“ gefunden.

  2. Pingback: Wird da die Webseite der Stadt Rödermark missbraucht? - Ein Blog für Rödermark