Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen

Ungeimpfte Mehrheit auf den Intensivstationen
Ungeimpfte Mehrheit auf den Intensivstationen

Gemeinsame Presseinformation des RKI und der DIVI
Daten aus dem Intensivregister:
Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen aus

Ungeimpfte machen aktuell den überwiegenden Anteil aller COVID-19-Aufnahmen auf Intensivstationen aus. Dies zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister von RKI und DIVI, in dem seit Mitte Dezember 2021 zusätzlich der Impfstatus erfasst wird. Hierzu melden alle Intensivstationen in Deutschland mit Akutversorgung täglich bis 12:00 Uhr den Impfstatus der zum Vortag neu aufgenommenen COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Die Daten werden nicht personenbezogen erhoben, sondern vollständig anonymisiert erfasst. Weiter bei www.divi.de

Siehe auch
» Zusammenfassung Corona (COVID).

Öffentliche Sitzung. Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss

HFuW. Öffentliche Ausschusssitzung
HFuW. Öffentliche Ausschusssitzung

HFuW-Ausschuss am 13. Januar 2022

Zur sogenannten „Blätterrunde“, in der der von Kämmerin Andrea Schülner im Dezember eingebrachte Haushaltsplan 2022 erläutert und beraten wird, treffen sich alle Stadtverordneten zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses am Donnerstag, dem 13. Januar um 19.30 Uhr. Die Sitzung ist öffentlich, findet aber online über Teams statt.

Hier der Einwahllink

Seniorenbeirat. Konstituierende Sitzung.

Seniorenbeirat. Ärger bei der konstituierenden Sitzung.
Seniorenbeirat. Ärger bei der konstituierenden Sitzung.

Rödermark: Ärger im Seniorenbeirat
Nur 27 von mehr als 8 000 Rödermärkern über 60 haben bei der Wahl des Seniorenbeirats mitgemacht. Angesichts dieses Minimal-Interesses ging es bei der ersten Sitzung heiß her. Quelle: OP-Online

Der Artikel zum gleichen Thema auf der Webseite der Stadt Rödermark
 
Die Offenbach Post berichtete in ihrer Printausgabe:
» 13.01.2022 Michael Löw. Senioren brauchen keinen Beirat. Es wäre kein Verlust, wenn der vierte Seniorenbeirat auch der letzte ist.
 
» 14.01.2022 Die Mini-Wahlbeteiligungvon von 0,3% hat die Diskussion um die Notwendigkeit eines Seniorenbeirates in Gang gesetzt.
 
» 15.01.2022 War der Seniorenbeirat vorm Wahltermin Mitte November so bekannt, wie er es verdient hätte?
 
» 19.01.2022 Leserforum Seniorenbeirat
 

Damit Neu-Isenburg ein bisschen schöner wird.

Müllablagerung in den Kommunen
Müllablagerung in den Kommunen

Stadtkümmerer Mark Granatmann arbeitet ehrenamtlich für die Allgemeinheit

[..] Bei seinem Rundgang durch die Stadt Neu-Isenburg hat er immer einen Müllsack dabei. Er bückt sich und greift nach Pappbechern und Pizzaschachteln oder nimmt den Abfall mit einer Zange auf. [..] Weiter bei OP-Online.de

Hier sorgen die Umweltfreunde dafür, damit Rödermark ein bisschen schöner wird.
Umweltfreunde Rödermark

Der Bundesregierung vorgelegte Nachtragshaushalt 2021

Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag

Text aus hib – heute im bundestag Nr. 6
01. Geteiltes Echo zum Nachtragshaushalt 2021
Haushalt/Anhörung

Berlin: (hib/SCR) Der von der Bundesregierung vorgelegte Nachtragshaushalt 2021 (20/300) ist bei einer öffentlichen Anhörung im Haushaltsausschuss auf ein geteiltes Echo gestoßen. Einzelne Sachverständige, darunter der Vertreter des Bundesrechnungshofes, zweifelten am Montag an der Verfassungsmäßigkeit des Entwurfes, andere Juristen sahen diese hingegen nicht als Problem an. Die Unionsfraktion hatte bereits während der ersten Lesung des Entwurfes angekündigt, den Etat vom Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Thematisiert wurde zudem die Sinnhaftigkeit des Vorhabens aus ökonomischer Perspektive.

weiterlesen Der Bundesregierung vorgelegte Nachtragshaushalt 2021

Eine interessante Frage zu dem Thema Kaufland und Park & Control.

Frage zu Kaufland und Park&Control
Frage zu Kaufland und Park&Control

Heute eine Frage per Telefon.
Da ich die Frage nicht beantworten konnte, aber auch ich gerne eine Antwort hätte, hier aus dem Gedächtnis „mit meinen Worten“ die gestellte Frage.
„Das mit der Parkzeit-Überwachung Kaufland hat auch mich beschäftigt. Ohne Kenntnisnahme Ihres Artikels bin ich schon zu der Meinung gelangt, dass hier das Ordnungsamt einschreiten soll. Die Hinweise auf der Tafel am Eingang des Parkplatzes dürften einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Schon durch diesen einzelnen Punkt (Vergehen) ist doch schon gegeben, dass das Ordnungsamt einschreiten sollte oder sogar muss.“
Evtl. gibt es ja aus berufenem Mund eine Antwort.

Nachsatz
Wenn ich vorher gewusst hätte, was ich mit dem Artikel „Heute fahre ich mal ins Kaufland, um mir den Ablauf der Registrierung anzusehen.“ angetan habe, hätte ich es besser bleiben gelassen.

Siehe auch
» Gedankenaustausch zur automatischen Registrierung Kauflandparkplatz.

Gedankenaustausch zur automatischen Registrierung Kauflandparkplatz.

Urberach.Zufahrt zu Parkplatz Kaufland

Für einige Facebook Kommentatoren.
Einfach nur so zum Nachdenken. Entstanden aus „Diskussionen mit Lesern des
Blogs für Rödermark.
Wenn im Text „ich“ steht, ist nicht imme der Admin gemeint.
Themen unsortiert.

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, meint der Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg. Stimmt nicht ganz, hält der Journalist Hannes Grassegger dagegen: „Daten sind mehr als Öl.“ Quelle: Deutschlandfunk. Datenhandel. Verkaufen wir unsere Daten doch einfach selbst.

Vorweg
Nach dem Einkaufen im Kaufland lebt man einige Tage im ungewissen.
Manche werden nicht mehr schlafen können.

Je mehr ich darüber nachdenke, welche Probleme ich mir einhandeln könnte, wenn ich zum Kaufland mit dem dem PKW zum Einkaufen fahre, lasse ich es besser bleiben. Ich will die evtl. aufkommenden Probleme nicht. Mein bevorzugter Markt wird in Zukunft die REWE in Dietzenbach sein. Dort ist alles geklärt. Ich ziehe ein Parkticket, lasse es an der Kasse als bezahlt kennzeichnen und verlasse mit dem Ticket den Parkplatz. Sollte sich die Schranke mit dem Ticket nicht öffnen lassen, kann meist alles sofort geklärt werden. So ist es auch mit den hinter die Windschutzscheibe geklemmten Hinweis, dass man eine Vertragsstrafe zu zahlen hat. Man weiß direkt Bescheid und könnte bei Unebenheiten das vor Ort schnell lösen. Man kann gut schlafen. Tage später per Post eintrudelnde Überraschung, dass man Parkzeiten überschritten hat, so wie beim Kaufland, wird es dort nicht geben.

Wie ist das aber beim Kaufland? Da kann man nur hoffen, dass die Videoüberwachung auch mein hinteres Kennzeichen bei der Ausfahrt erkannt hat. Könnte ja sein, dass mein Nummernschild (wodurch auch immer) nicht lesbar war oder das nachfolgende Auto (so wie im Ort wenn ich 30 fahre) derart dicht hinter mir fährt, dass es für die Kamera unmöglich war, mein KFZ-Zeichen auszulesen.

Ich behaupte dann richtigerweise, dass ich innerhalb der vorgegebenen Zeit den Parkplatz verlassen habe. Park&Control wird das Gegenteil behaupten. Was nun?
Mal egal wer Recht hat. Den Ärger werde ich zunächst einmal haben. Es kommt jetzt nur darauf an, ob ich die Nerven habe, dem Druck (über Inkasso bis Mahnbescheid) aushalte.

Leider haben wir Dank (der Dank geht an die, die sich den Schuh anziehen müssen) haben wir in Rödermark keinen weiteren Markt. Uns bleibt nur über: Einkaufen im Kaufland. Einkaifen mit Bauchweh. Oder. Wir geben unser Geld in den Nachbarstädten aus. Falls es dort keine Überwachung mit Video gibt.

Ich kann mir gut vorstellen dass es bald Märkte geben wird, die damit um Kundschaft buhlen:
Bei uns keine Parkplatzüberwachung. Dauerparker werden wir aber erkennen und handeln.

Die Überwachung des Parkraums
durch Park&Control dürfte rechtmäßig sein. Das Verfahren für mich fragwürdig. Es ist es zulässig, dass man seine private Parkfläche von externen Unternehmen überwachen lässt. Für die Nutzung einer Parkfläche können, in diesem Fall das Kaufland, eigene Regeln aufgestellt werden, die der Nutzer zu beachten hat. Er hat sich an die auferlegten Regeln zu halten. Wenn nicht, muss er eben die angedrohte Vertragsstrafe zahlen. An die Regeln halten zählt auch für denjenigen, der (Park&Control) die Regel (Falschparker) überwacht. Und da habe ich Bedenken, dass dies der Fall ist.
Das externe Unternehmen (Park&Control) sollte seiner auferlegten „Informationspflicht“ nachkommen. Das dürfte meiner Meinung nach nicht gegeben sein. Siehe weiter unten.
Eine betroffene Person muss, nachdem ihr der Umstand der Kfz-Kennzeichenerfassung bekannt wird, die Möglichkeit haben, mit dem Kraftfahrzeug umzukehren und sich so der Datenverarbeitung zu entziehen.Quelle
Wie kann man das überprüfen?

Die Aufforderung eine Vertragsstrafe zu zahlen, dürfte eigentlich nur dann Gültigkeit haben, wenn ein SCAN von der Einfahrt UND Ausfahrt vorliegt.

Die AGB. erhalten am 11.01.2021
Letzter Absatz in der AGB:
VII. Datenschutzrechtliche Informationen
Die Mitteilung der datenschutzrechtlichen Informationen erfolgt auf Hinweisschildern vor Ort, die sich im Einfahrtsbereich der Parkierungsanlage befinden.

Wo findet man diese doch recht wichtige Information?


Ist das Einscannen des Nummernschildes gleichzusetzen
mit Videoüberwachung? Wenn ja, dann sollte es dem Nutzer des Kaufland-Parkplatzes vor der Einfahrt DSVGO-konform gezeigt werden. Erfolgt das Scannen mit einer sogenannten LPR-Kamera (LPR steht für License Plate Recognition)? Mit dieser Kamera wird das Fahrzeiginndre icht erfasst. Siehe

Auf der Webseite von Park & Control kann man lesen
„[..] das den Anforderungen der DSGVO vollumfänglich entspricht [..]“ Quelle. Alles gut und schön so ein Werbespruch auf der eigenen Webseite. Mir fehlt allerdings der Hinweis „Das System (Hardware und Software) ist mehrfach von der Dekra zertifiziert und regelmäßig geprüft.

Der Autofahrer bekommt für das unberechtigte Parken
(Kaufland Rödermark > 180 Minuten) auf Privatparkplätzen kein sogenanntes „Knöllchen“. Der Autofahrer zahlt eine Vertragsstrafe. Der Vertrag wird stillschweigen geschlossen, wenn er den Parkplatz befährt. Voraussezung ist natürlich, dass die Bedingungen klar ersichtlich sind und die wichtigsten Informationen enthält. Was meiner Meinung nach am Kaufland NICHT gegeben ist.

Mir ist es völlig wurscht ob man mein Nummernschild
dort einscannt oder nicht. In Facebook kommen von mir Bilder oder Themen, die einfach nur über einen Zustand informieren. In dem vorliegenden Fall darüber informieren, dass „LAUT SCHILD“ beim Befahren des Parkplatzes Kaufland NUR das Nummernschild eingescannt wird. PUNKT.

Willenserklärung
Die Willenserklärung kann ausdrücklich oder stillschweigend (schlüssig, durch konkludente Handlungen) abgegeben werden.
Auf diesem Hinweisschild muss stehen, dass Sie die Umgebung filmen. Somit haben Sie die Personen informiert und Ihnen eine Wahl gegeben, ob Sie das Grundstück betreten oder nicht. Sollten Sie das Grundstück betreten, haben Sie somit eine Willenserklärung abgegeben und stimmen automatisch dem Filmen zu. [..] Quelle: https://www.kriminalberatung.de/rechtslage-videoueberwachung/
.. Oder bei eon.de ..
Für Videoüberwachung herrscht Hinweispflicht. Durch ein gut sichtbar angebrachtes Schild sind alle informiert und können selbst entscheiden, ob sie Ihr Privatgrundstück betreten oder nicht. Der Zutritt entspricht einer Willenserklärung. Quelle: https://www.eon.de/de/pk/smarthome/haussicherheit/ratgeber/kameraueberwachung.html

Die Zulässigkeit, wie dort die Überwachung gestaltet ist,
ist für mich recht fraglich. Der Hinweis darauf, dass hier eine Videoüberwachung stattfindet, ist gegeben. Wahrscheinlich ist man aber schon VOR Kenntnisnahme der automatischen Erfassung bereits eingescannt. So wie ich das sehe, habe ich eine Willenserklärung abgegeben und stimme der automatischen Erfassung zu, ohne etwas davon zu wissen. Und weiter ……

Der auf dem Schild angebrachte Hinweis auf die AGB von Park&Control
ist ein schon OK. Leider sind die übers Internet nicht erhältlich bzw. ich habe keine gefunden. Und das Kaufland wird wohl auf diese verweisen. Hier die AGB
Das Schild dürfte auch nicht alle die Informationen enthalten, die unter datenschutz.hessen.de gefordert werden.

Hinweisbeschilderung und Transparenzpflichten
Sollten die Voraussetzungen für eine zulässige Videobeobachtung vorliegen, ist nach § 4 Abs. 2 BDSG der beobachtete Bereich mittels eines deutlich sichtbaren Hinweisschildes (mit Piktogramm und Bekanntgabe der verantwortlichen Stelle) kenntlich zu machen. Der erste Hinweis auf die Videoüberwachung muss erfolgen, bevor der Betroffene den überwachten Bereich betritt. Die Hinweisbeschilderung sollte so gestaltet sein, dass zu dem Piktogramm die Verantwortliche Stelle (z. B. Firmenlogo), die Bezeichnung des Verantwortlichen und seine Kommunikationsdaten (E-Mail / Telefon) sowie ein Verweis auf weitere Informationen (die Informationen des Blattes im Anhang) gegeben werden. Der Verweis kann als Link auf eine Homepage (ggf. mit QR-Code oder per Push-Mitteilung) erfolgen. Quelle: https://datenschutz.hessen.de/video%C3%BCberwachung-durch-nicht-%C3%B6ffentliche-stellen
Hervorhebung durch den Admin.

Wenn man Gründe aufführt, “Ich habe nichts zu verbergen
oder man will „nur Aufmerksamkeit“ erregen, denken diese Kommentatoren die Sache nicht zu Ende.

Dass das Kaufland ein Interesse daran hat, seinen Kunden
immer einen freien Parkplatz zur Verfügung stellen möchte, ist verständlich. Dauerparker KÖNNTEN bei diesem Interesse hinderlich sein. Aber, wir fahren schon seit der Eröffnung und auch weiterhin ins Kaufland zum Einkaufen. Noch nie in den ganzen Jahren gab es für uns jemals ein Problem durch fehlende Parkplätze wie z. B. Breidert Ärztezentrum oder Action. Warum soll das Kaufland aus eigenem Antrieb heraus eine Parkplatzüberwachung einführen, um Langzeitparker ( > 180 Minuten ) zu ermitteln?
Da muss man sich doch die Frage stellen, warum macht das Kaufland diesen Aufstand. Kann es nicht sein, dass nicht das Kaufland aktiv geworden ist, sondern ein Security-Unternehmen um die Erlaubnis gebeten hat, den Parkplatz vom Kaufland zu überwachen? Und weiter, hat dann das Kaufland gegen einen Obolus dem Security-Unternehmen die Erlaubnis erteilt, den Parkplatz zu überwachen?

Das mit dem „immer einen freien Parkplatz“
mag für andere Standorte nicht stimmen. Es kann auch sein, dass bei allen Kaufland Standorten die jetzt auch in Rödermark eingeführte Überwachung der Parkzeiten zur Standardausrüstung gehört.

Die Registrierung der einfahrenden Fahrzeuge empfindet
eine Kommentatorin bei Facebook als Pluspunkt für die Sicherheit auf dem Parkplatz. Welchen direkten Einfluss auf die Sicherheit kann die dem Parkplatznutzer bekannt gegebene Datenspeicherung (Nummernschild) haben? Also, es geht nicht darum, die Sicherheit durch Videoüberwachung herzustellen bzw. zu erhöhen. Laut Schild am Eingang wird ja auch nur das Nummernschild eingescannt.

Bei Parkzeitüberschreitung wird die
zuständige Behörde dem PRIVAT-Unternehmen die Halterdaten zwecks Eintreiben der Vertragsstrafe übermitteln. Ist sichergestellt, dass nur die Halterdaten von denen angefordert werden, wo eine Parkzeitüberschreitung vorliegt? Was wäre, wenn sich herausstellen sollte, dass ein Security-Unternehmen nicht nur darauf aus ist, mit den gesammelten Daten Parksünder aufzuspüren?

Halteranfrage kostenlos?
Nicht kostenlos! Wäre ich Unternehmer, würde ich schon auf den Gedanken kommen, die Daten zu speichern.
Bei einem erneuten Verstoß könnte ich die Kosten für eine Halteranfrage sparen. Gewinnmaximierung.

Halteranfrage kostenpos?
Halteranfrage kostenpos?

Wie lange dürfen die Daten gespeichert werden?
Selbst wenn nur das Nummernschild eingescannt wird, werden die gespeicherten Daten um personenbezogene Daten (Klarnamen) angereichert, wenn die „Vertragsstrafe fürs Parken“ eingetrieben wird.
Man kann sich zwar in der DSGVO schlaumachen, wird aber recht schnell erkennen müssen, dass einem für eine Beurteilung die AGB von Park&Control vorliegen muss. Ich habe die AGB mal angefordert. Am 11.01.2021 erhalten

Fallen Nummernschilder (KFZ-Zeichen) schon
unter „personenbezogene Daten“?. Es kommt darauf an. Lesen sie den Artikel Kfz und Datenschutz.

Wird Park&Control auf eine einfache Mail antworten, mit der
ich die AGB anfordert habe? Anscheinend machen die es einem nicht einfach, an die AGB zu kommen.
Mal sehen, ob das stimmt. Ich kann nur hoffen, dass meine Anforderung der AGB nicht einen ähnlichen Verlauf bringt, wie hier beschrieben: Der Kampf gegen die Firma Park & Control PAC GmbH
[..]Auch mit der letzten Antwort war mir Park & Control PAC GmbH die Übermittlung der AGB und AEB schuldig geblieben. Auf der Website der Firma kann man diese Dokumente ebenfalls nicht einsehen. Aus meiner Sicht heraus ist hier also kein Vertrag zum Parken zustande gekommen.[..] Quelle

Aber den Facebook Mitgliedern (mich eingeschlossen)
dürfte das ja völlig egal sein. Die Daten (Einkaufsverhalten, welche Produkte gekauft werden, an welchen Tagen, für wie viel Geld), die man über eine Videoüberwachung eines Parkplatzes erhalten könnte, dürfte den Datenspendern bei Facebook eh völlig egal sein.

Ein Kommentator (Facebook) bemerkte, dass die im obigen Bild
gekennzeichneten Kameras sich schon immer dort befinden und NICHT der Erfassung der Parkplatzbesucher dienen. Wenn dies nicht die Kameras sind, die zur Erfassung der Nummernschilddaten dienen, sollte der Kommentator schreiben, es gibt keine, oder er soll den Standort nennen. Der Standort ist eigentlich nur deshalb wichtig, ob ich nach Kenntnisnahme noch die Möglichkeit habe zu wenden oder nicht.

Wenn dann die Dauerparker nicht mehr dort stehen,
dürfte meiner Meinung nach das Geschäft mit der Vertragsstrafe fürs Parken (Knöllchen) einbrechen. Ich frage mich „Wie viel sind es, die täglich mehr als drei Stunden für den Einkauf benötigen?“

Wer stellt sicher, dass nur Kennzeichenabfragen
aus dem Grund gestellt werden, um den Halter eines Fahrzeugs wegen Parkzeitüberschreitung eine Vertragsstrafe fürs Parken zustellen zu können?

Etwas zu Park&Control
Nach der Sitzverlegung von Berlin nach Leinfelden-Echterdingen und dem Ersteintrag unter Registerbekanntmachungen gab es ab 2015 bis heute 20 Veränderungen (Einträge Amtsgericht Stuttgart). Meist GF oder Prokurist.
26.11.2015 Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Mit der „APCOA PARKING Deutschland GmbH“
Quelle: handelsregisterbekanntmachungen.de

Bewertungen der Methoden von Park&Control
Als Stuttgarter schäme ich mich, das diese „Organisation“ ihren Sitz hier niedergelassen hat. [..] Quelle: trustpilot.com

Antwort auf eine nicht gestellte Frage
Nein, ich leide nicht unter Verfolgungswahn.

Siehe auch
» Heute fahre ich mal ins Kaufland …
» Eine interessante Frage.
» Ein Artikel aus 2008. Internet und Handy. Google und Android.

Heute fahre ich mal ins Kaufland, um mir den Ablauf der Registrierung anzusehen. Eine Zwangsregistrierung?

Urberach.Zufahrt zu Parkplatz Kaufland

Auf zum Kaufland.
Schon auf dem Parkplatz befindlich, habe ich kurz angehalten. Ich wollte lesen, was auf dem Schild steht um zu erfahren, was mich erwartet. Beim Lesen habe ich das Hupkonzert der hinter mir stehenden Fahrzeuge nicht genossen und bin ohne den ganzen Text genau gelesen zu haben, weitergefahren. Nach dem Einparken hab ich mir das Schild genauer angesehen und musste nachträglich feststellen, dass man mich wohl ohne jegliche Zustimmung in eine Datenbank eingetragen hat.

Ist das in Ordnung?
Ich habe keine Möglichkeit gesehen, mich dieser Registrierung zu entziehen. Natürlich ist das für mich kein Grund, nicht mehr ins Kaufland zu fahren. Im Prinzip ist mir das mal völlig egal. Es gibt aber andere, die sich darüber tierisch aufregen und sagen: „Da geh ich nicht mehr einkaufen.

So nebenbei bemerkt.
Würden die Verantwortlichen der Stadt mal in die Pötte kommen, hätte man ja evtl. die Möglichkeit, in einem anderen Markt (neuer REWE oder EDEKA) einzukaufen, bei dem eine automatische Registrierung nicht erfolgt. Das mit einem zusätzlichen großflächigen Einzelhandel wie REWE oder EDEKA geht schon seit 2017. Viele Rödermärker tragen mittlerweile ihr Geld nach Dietzenbach, Dreieich oder ins Rodgau. Das Geld und die Arbeitsplätze fehlen in Rödermark.

Hinweis an diejenigen, die gedenken, den Kaufland-Parkplatz zu nutzen.

  • Wenn das vordere Nummernschild beim »Einchecken« nicht erkannt wurde, stellt sich nach dem automatischen »Auschecken« für Kaufland Mitarbeiter die Frage: „Hmm, da fährt laut Datenbank einer raus, der überhaupt nicht gekommen ist. Ein Geist?“
  • Ist das hintere Nummernschild beim »Auschecken« unleserlich, gibt es ein Knöllchen. Man bleibt weiter »Eincheckt« Irgendwann stellt sich für Kaufland Mitarbeiter die Frage: “Da hat jemand geparkt und ist nicht weggefahren. Der Parkplatz ist leer. Hmm. Laut Datenbank muss da noch einer stehen. Wie geht das?

Also unbedingt das hintere Nummernschild überprüfen, wenn man den Parkplatz verlässt. Nicht, dass das Wetter das Schild verschmutzt hat, oder irgendein Witzbold das hintere Nummernschild durch Überkleben z.B. mit einem Stinkefinger unlesbar gemacht hat.

Der Fahrer hat das Knöllchen zu zahlen.
Wenn man das Hinweisschild (s.u.) genau ansieht, sieht es so aus, als wenn NUR das Nummernschild eingescannt wird.
Wird o.g. Grund evtl. doch ein Bild vom Fahrer registriert? Kennen Sie ja von einem Knöllchen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Die besten Bilder erhält man dann, wenn die Frontscheibe blitzeblank ist.

Checkliste für den Einkauf im Kaufland

  • Einkaufszettel dabei?
  • Nummernschilder und Windschutzscheibe absolut sauber?
  • Wenn nicht, durch die Waschanlage fahren.
  • Vor der Heimfahrt. Noch auf dem Kaufland-Parkplatz vorsichtshalber das hintere Nummernschild kontrollieren

Rechtliches.
So verstehe ich den Text bei Gansel Rechtsanwälte
Nicht der Halter hat das Knöllchen zu zahlen, sondern der Fahrer. Ist der Fahrer nicht zu identifizieren, hat der Halter den Fahrer zu benennen. So verstehe ich das. Aber lesen Sie selber bei Gansel Rechtsanwälte

Kaufland. Hinweis auf die Videoüberwachung
Siehe auch
» Gedankenaustausch zur automatischen Registrierung Kauflandparkplatz.
» Eine interessnte Frage

Hopper. Entweder fehlen mir noch Informationen, oder …….

…. ist der Hopper der Sargnagel für ortsansässige Taxiunternehmen?

„Hopper. Ein staatlich subventionertes Taxi?“

Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Meiner Meinung nach viel zu teuer für die Kommunen und der Tod für ortsansässige Taxiunternehmen.

Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Der Hopper ist noch nicht da, kostet aber schon Geld.
Blätterrunde
Frage:
– S. 275: Weshalb steigt Personalaufwand im Produkt ÖPNV um ca. 10.000€, obwohl Nutzwagenkilometer und beförderte Personenzahl annähernd gleich beiben?
Antwort:
Für Projekte wie insbesondere Hopper und FINORG muss beim ÖPNV zusätzliche Arbeit geleistet werden.
Quelle

Siehe auch
» Ist der Hopper rausgeschmissenes Geld?
» Offenes Feedback zum Hopper
» Hopper. Unter jüngeren Fahrgästen beliebt
» Noch Fragen zum Hopper in Dreieich

Protokoll Blumenwiese, Insektenschutzinsel Kollwitzstraße.

Wie folgt war der Plan.
Für Insekten ideale Voraussetzungen schaffen.
Schattenbeet, Blumen- und Magerwiese gepaart mit üppigem Hecken- und Strauchbewuchs.

Beginn am 26.03.2020 mit der Gestaltung
der Wildblumenwiese, Magerwiese und Schattenbeet. Einsaat und teilweise Staudenbepflanzung im Schattenbeet Mai 2020 bei Bullenhitze.
Fertigstellung Schattenbeet Anfang Juli 2020.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit
musste für zwei Monate die neu angelegte Blumenwiese feucht gehalten werden. Jeden zweiten Tag war gießen erforderlich. Die angrenzende Magerwiese wurde nicht gegossen.
Nach den ersten zwei Monaten wurde bis in den September 2020 hinein zweimal die Woche gegossen. Die angefallenen Wasserkosten für das gesamte Jahr 2020 in Höhe von 75,00€, wurden dem netten Anwohner der Kollwitzstraße erstattet.

Das Mähen der Wiese wird vereinbarungsgemäß
von den Grünpaten übernommen. So der Plan. Die Blumenwiese darf nicht mit den normalerweise im Einsatz befindlichen „Rasenmähern“ gemäht werden, sondern mit einem sogenannten „Balkenmäher“. Die Mahd darf nicht sofort entfernt werden.

Obwohl mit der Stadt schriftlich vereinbart ist,

Blauflügeliege Ödlandschrecke. Steht auf der Roten Liste
Blauflügeliege Ödlandschrecke. Steht auf der Roten Liste
dass die ehemalige Grasfläche nicht mehr von der Stadt bearbeitet werden darf (soll), wurde Anfang 2021 die Magerwiese gemäht und dort die sich gerade prächtig entwickelten Pflanzen plattgemacht. Die Grünpaten waren nicht nur stolz auf das, was sich dort an Pflanzen entwickelt hat, sondern auch auf die seltene Insekten (siehe Bild), die sich plötzlich dort eingefunden haben.

Die Stadt wurde an die Abmachung erinnert,
die ehemalige Rasenfläche nicht zu bearbeiten. Spart der Stadt ja auch sehr viel Geld und Zeit, wenn die Ehrenamtler das erledigen.
Man braucht sich NUR um den Rückschnitt der Hecken (Sträucher) zu kümmern.
Die in die Hecken (Sträuchern) eingewachsenen Brombeeren wurden bereits von Ehrenamtlern entfernt.

Da sich die Stauden im Schattenbeet nicht wie geplant
entwickelt haben, wurden im Mai 2021 neue Pflanzen hinzugefügt. In der Anwachsphase (drei Wochen) wurde jeden Tag durch sechs Gießkannen Wasser sichergestellt, dass die Stauden auch anwachsen.

Es kam alles anders.
Nach der ersten Blüte in 2021 wollte man den Wildblumen die notwendige Zeit zum aussamen geben. Dazu kam es jedoch nicht.
Im Juli 2021 wurde von der Stadt erneut, diesmal der komplette Bereich gemäht. Das Aussamen fand in 2021 nicht statt.

Damit man nicht ein komplettes Jahr verliert,
wurde im (ich glaube, es war September 2021) nachgesät. Ein Grünpatenschild soll darauf hinweisen, dass die Pflege dieser Fläche von Ehrenamtlichen übernommen wird.

Insektenschutzinsel im Breidert
Insektenschutzinsel im Breidert

Jetzt kann sich die Nachsaat (ca. 100,00€)
in Ruhe auf 2022 einrichten und zur vollen Blüte gelangen. So der Plan. Anfang 2022 wurde dieser Plan durchkreuzt. Mit großem Gerät wurde die gesamte Fläche freigepustet. Wie man feststellen konnte, wurde auch ein Teil des aufgebrachten Humus (Schutz und Nährstoff für die Nachsaat) weggeblasen. Es wird sich zeigen, ob die Nachsaat Opfer des Laubbläsers wurde. Wenn noch etwas Samen liegen geblieben sein sollte, wird dieser nun schutzlos dem Frost ausgesetzt sein, weil die schützende Laubschicht nicht mehr vorhanden ist.

Am 5.01.2022 gab es einem Ortstermin.
Was mich so richtig auf die Palme getrieben hat, war die Aussage einer Mitarbeiterin der Stadt (sinngem): „Wir nehmen den gesamten Bereich aus dem Pflegeplan und die Grünpaten übernehmen auch den Rückschnitt der Hecken, oder das Projekt der Blumenwiese wird als beendet erklärt.“ Zack; das war ein kräftiger Tritt in die Magengrube.

Boahh. Projekt beendet. Ehrenamtliche Tätigkeit wird einfach so weggewischt.
Sich NUR um den Rückschnitt der Hecke (Sträucher) zu kümmern und den Rest nicht anzutasten, bekommt man bei der Stadt organisatorisch wohl nicht geregelt. Lieber macht man den Vorschlag, dieses Projekt einfach sterben zu lassen, wenn die Grünpaten nicht auch noch den Heckschnitt (Sträucher) übernehmen. Ein Projekt, in dem Unmengen Stunden ehrenamtlicher Arbeit steckt. Der Vollständigkeit halber. Es wurde auch der Vorschlag gemacht, die Hecken (Sträucher) zu entfernen. Ein Gedanke, bei dem sich bei mir die Fußnägel kräuseln.

Ein Vorschlag zur Organisation.
Einfach die betroffene Grünfläche auf der Kollwitzstraße aus dem Pflegeplan entfernen. Wenn dann der Rückschnitt erforderlich ist, den Mitarbeitern gezielt einen Auftrag nur für den Rückschnitt erteilen.

weiterlesen Protokoll Blumenwiese, Insektenschutzinsel Kollwitzstraße.