Glasfaser auf Kupfer

Glasfaser auf Kupfer
Glasfaser auf Kupfer

Eine schöne Darstellung der Deutschen Telekom. Übergang von Glasfaser auf Kupfer.
Vectoring ermöglicht vielen schnelleres Internet auch ohne Glasfaseranschuss.

In Rödermark sieht es vielfach (meistens?) so aus, dass von der Vermittlungsstelle aus die Versorgung weiterhin über Kupfer erfolgt. Die Entfernung vom Hausanschluss bis zur Vermittlungsstelle ist ausschlaggebend für die DSL-Geschwindigkeit.

100 Mbit/s oder 100 Mbit/s sind doch völlig genug! Meinen Sie? Noch vor einigen Jahren vertraten die AL/Die Grünen in Rödermark die Meinung, 1,5 Mbit/s sei völlig ausreichend. 50 Mbit/s bzw. 100 Mbit/s wird für einen Haushalt mit 2 Personen noch ausreichend genug sein. Bei einem Haushalt mit Kindern und Ausnutzung der angebotenen Möglichkeiten, ist das Ende der Fahnenstange schnell erreicht. Wer den Glasfaserhausanschluss verpennt, verpennt die Zukunft.
Leicht gesagt. Muss auch bezahlbar sein. Mal sehen, ob Eppertshausen genug Bürger findet , die einen Glasfaseranschluss ordern. Nachtrag: Sieht nicht gut aus in Eppertshausen. 40% benötigt man. 10% hat man. (stand 3.5.2019)

Wer schnelles Internet über 100 Mbit/s benötigt, für den ist eine Hausanbindung per Glasfaser unabdingbar.

4 Replies to “Glasfaser auf Kupfer”

  1. Oh wie schön hätte es auch hier mit Herrn Helfmann sein können.

  2. Ich habe 400MBit von Unitymedia in Rödermark. Das sollte doch auch für einen Haushalt mit Kindern ausreichend sein oder?

  3. Ich denke schon. Aber nicht jeder hat das Glück, sich an das Netzt von Unitymedia anschließen zu können.

  4. @Anonymous Dann legen Sie mal Ihr Kabel auch nach Waldacker

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