Am 21.09.2018 CDU im Bürgertreff Waldacker. Ab 2019 wieder AST in Rödermark.

Buegertreff Waldacker
Buegertreff Waldacker

„Die Senioren sind auch weiterhin willkommen. Dafür werde ich kämpfen“, versicherte Quartiersmanagerin und Hausherrin Andrea Sobanski. Quelle: OP-Online

Gestern auf der Veranstaltung der CDU Rödermark.
Waldackerer: 14. CDU: 9. In Laufe der Veranstaltung haben sich die Besucherzahlen leicht verändert +/- 1.

Die Quartiersmanagerin Frau Andrea Sobanski hat entschuldigt gefehlt. „Es ist auch nicht gut, wenn ein städt. Mitarbeiter*in an einer politischen Veranstaltung teilnimmt“, so Herr Rotter. Ich nehme an, er meinte damit – an einer politischen Veranstaltung einer Fraktion.

Gefühlsmäßig hatte ich den Eindruck, dass die 14 anwesenden Waldackerer die Tagesordnung der Veranstaltung falsch verstanden haben. Zu den Tagesordnungspunkten hatte man wohl die Vorstellung neuer Konzepte erwartet. Die Vorstellung beruhte auf der Tatsache, dass ja nicht nur die Fraktion CDU anwesend war, sondern auch ein führendes Mitglied der Verwaltung (auch Fraktionsmitglied). Aus diesem Grund hatte man zu den Tagesordnungspunkten Informationen direkt aus der Führungsetage erwartet. Eine Vorstellung, die leider nicht erfüllt wurde.

Es ging in der Hauptsache NICHT darum, dass Informationen von der CDU Fraktion an die Waldackerer herausgegeben werden sollten, sondern die CDU braucht für ihre politische Arbeit Informationen über die Wünsche der Waldackerer. Ich hatte die Einladung auch so interpretiert, dass man über die Planungen zum Bürgertreff, Hauptstraße und Nahversorgung Konkretes erfahren würde. OK, war mein Fehler.

Bürgertreff und Kindergarten.
Der Hauptpunkt war die eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit des Bürgertreffs. Man befürchte eine schleichende Umwandlung des gesamten Bürgertreffs (jetzt „nur“ Mensa und Schlechtwetterraum des Waldkindergartens) in einen vollwertigen Kindergarten. Schon heute müsste man gravierende Einschränkungen akzeptieren. Die Küche kann nicht mehr genutzt werden. Die Außenanlage ist nicht mehr zugänglich, da der Zugang nur durch gesperrte Räume möglich ist. Zur Küche sagte Herr Rotter:. „Sollte die Küchen von nicht autorisierten Personen genutzt werden, so ist eine professionelle Reinigung (externes Unternehmen) erforderlich!“ Na, dann ist es jetzt halt so. Bei der Anwohner-Versammlung am 30.05.17 wurde allerdings versprochen „es gibt keine Einschränkungen für die anderen Nutzergruppen. Die Wald-Kita wird nur bei minus 10 Grad und Sturmwarnung im Bürgertreff sein und braucht dort ohnehin nur eine Ecke.“ Von Schließung der Küche war keine Rede

Für einen neuen Kindergarten gibt es in Waldacker keine Fläche. Man könnte dass Bürgerzentrum aufzustocken, was nach Aussage von Herrn Rotter möglich ist. Eine anderer Ansatz für eine neue Kita kam von Herrn Michael Gensert – es gibt evtl. die Möglichkeit, frei werdende Gewerbebetriebe oder Häuser zu kaufen und entsprechend zu nutzen..

Es wurde einigen zu viel über Kinder geredet. Die Fragen von Frau W. wurden dann auch abgewürgt. Eines dürfte aber ganz klar sein. Frau W. hat völlig recht. Das Problem der Nutzer des Bürgertreffs sind die jetzt fehlenden Räume und zeitlichen Einschränkungen durch den dort eingerichteten – Schlechtwetterraum des Waldkindergartens. Ohne den ?Kindergarten? gäbe es dort sicherlich kaum Probleme.

Ein Besucher brachte es auf den Punkt. „Das Konzept dürfte wohl sein, still und heimlich den Bürgertreff in einen kompletten Kindergarten umzuwandeln!“ Genau das wurde bei der Anwohnerversammlung am 30.05.17 vehement verneint.

Es wurde nachgefragt, wie das neue Konzept zum Bürgertreff aussieht. Antwort: „Es gibt kein neues Konzept!

Ortsdurchfahrt
Der Tagesordnungspunkt „Umgestalten der Ortsdurchfahrt“ wurden die Zuhörer ins Staunen versetzt. Man hatte erwartet, dass man etwas erzählt bekommt. Und was war? Der Veranstalter erwartete von den Zuhörern Fragen. Was dann kam, kann man getrost in die Tonne treten. Alles schon gesagt und bekannt. Diesen Punkt hätte man sich sparen können. Nicht ganz. Herr Rotter plädiert für 30 auf der Ortsdurchfahrt. Die Stadt kann aber nicht einfach 30er Schilder anbringen, weil die Ortsdurchfahrt Aufgabe von Hessen Mobil ist. Also auf nach Dietzenbach Herr Rotter, das Anliegen vortragen und durchsetzen. Die Waldackerer, die sich über Raser und fehlende Blitzer beschweren, werden es Ihnen danken.
Das die Ortsdurchfahrt so ist, wie sie ist, haben die Waldackerer selbst zu verantworten!

Nahversorgung
Analog dazu der Punkt -Nahversorgung-. Was sollen die Bürger dazu sagen. Die brennende Frage nach dem REWE Markt in Ober-Roden konnte nicht beantwortet werden. Und auf den Hinweis von Herrn Rotter zur Nahversorgung: „Der Bäcker läuft ja ganz gut!“ kam prompt von Frau W. die Antwort: „Der macht zu!“ Herr Michael Gensert nahm den Anwesenden die Hoffnung, der neue Einkaufsmarkt könnte sich auf dem Gelände Paramount Park niederlassen. „Paramount Park ist die falsche Hausnummer“, so Herr Michael Gensert.
REWE-to-go ist keine Option.
„Zum Einkaufen wird sich Waldacker nach Dietzenbach orientieren.“

AST kommt zurück.
In 2019 wird sich einiges für die Mobilität in Rödermark tun. AST kommt wieder. In 2019 geht in Rödermark das Anruf-Sammel-Taxi in die Erprobung. Diese erfreuliche Zusage konnte Herr Rotter den Waldackerern machen.

Siehe auch
» Pressemeldung zu „CDU vor Ort“ am 21.09.2018 in Waldacker.
» Konzept für den Bürgertreff Waldacker
» Stadt verspricht: Keine Vollzeit-Kita Bürgertreff bleibt offen für alle Gruppen

Die CDU Rödermark kümmert sich mal kurz um Waldacker.

Wir hören kurz zu!
Wir hören kurz zu!

Schlechter Termin. Waldacker hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.

Für mich eine holterdiepolter geplante Veranstaltung unter dem Titel: „Naja, nach Waldacker müssen wir auch mal. Dann machen wir es mal kurz.“ Langanhaltende Diskussionen wird es kaum geben können. Spätestens 19.00h (siehe Flyer) wird Schluss sein. Der Veranstalter muss sich ja auch beim Mundartabend, Kerbausgrabung, Gedichte, Sprach- und Liedvorträge, Kerbausgrabung und Kerbtheater im DinjerHof sehen lassen. Schade, Waldacker hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.

Keine Veranstaltung der Stadt Rödermark am 21.09.2019 in Waldacker. Die CDU kümmert sich um Waldacker. Die CDU hat zu einem Gespräch am 21.09.2018 eingeladen. Der Erste Stadtrat wird sich die Zeit nehmen und schon ab 17:30h im Bürgertreff Waldacker. In max. 1,5 Stunden wird die CDU über folgende Themen informieren und diskutieren. 🙁

  • Vorstellung des neuen Konzeptes Bürgertreff
  • Kindertagesstätte – weitere Notwendigkeiten
  • Umgestaltung der Hauptstraße / Fahrradweg
  • Situation Nahversorgung
  • Angebote Jugendliche / Senioren-Betreuung

Der Punkt – Umgestaltung der Hauptstraße / Fahrradweg – dürfte deshalb von Interesse sein, weil man bestimmt im Vorgriff die zugesagte Entscheidung von Hessen Mobil, die ja dafür zuständig sind, vorgetragen bekommt.

Damit jeder Waldackerer von diesem Informationsabend der CDU Kenntnis erlangt, hat man keine Kosten und Mühen gescheut. Zusätzlich zu Informationen über das Internet und den Tageszeitungen wurden zusätzlich Flyer in die Haushalte verteilt. Damit auch viele diesen Termin wahrnehmen können, hat man den Beginn der Veranstaltung auf 17.30h gelegt.

 

CDU vor Ort
CDU vor Ort

Da müssen sich die Waldackerer aber sputen. Die Kerb beginnt schon um 18.00h und man hat kaum die Möglichkeit, so wie wahrscheinlich die anwesenden Mitglieder der CDU-Fraktion, auf reservierte Plätze zurückgreifen zu können.

Kerbprogramm
Kerbprogramm

Siehe auch
» CDU vor Ort – wir hören zu!
» 01.06.2017 Bürgertreff bleibt offen für alle Gruppen
» 14.07.2016 Rödermark Waldacker. Bürgertreff, KiGa, Kinderwaldstadt


Lebensmittellädchen in Münster.

Lebensmittellädchen Münster. Nahversorgung, Weyrich, Waldacker, Münster, Lauszat11.07.2018 – ( KOD )

 

Altheim hat 2700 Einwohner. Neue Hoffnung fürs Lädchen
Mit welchen Kosten ein kleiner Nahversorger zu rechnen hat, wird heute in einem Artikel bei OP-Online geschildert. Wie man lesen kann, fehlt einem solchen Nahversorger auch die Kundschaft. „Wenn zumindest ein Teil der 90 Prozent der anderen Haushalte jede Woche ein paar Euro im Lädchen lasse, könne sich der Umsatz hin zu einem gesunden, tragbaren Niveau entwickelnso bei OP-Online. Das dürfte, neben den Parkplatzproblemen im Breidert, auch der Grund für einen fehlenden Nahversorger in Waldacker und Breidert sein. Man kann sich auch vorstellen, dass ein Lebensmittelladen im Ortskern kaum eine Chance hat zu überleben.

Eine kleine Chance
Es sei denn, ein großer Händler wie z.B. EDEKA dürfte einen großen Verbrauchermarkt z.B. in Ober-Roden betreiben und würde einen kleineren Satelliten im Ort installieren. Ein großer Markt könnte so eine Bereicherung für einen im geschäftlichen Sinn – toten – Ortskern sein.

Wenn man im Ort einem fehlenden Nahversorger nachtrauert, sollte man sich überlegen, woran es liegen kann. Auch ein Lebensmittelgeschäft kann nur dann überleben, wenn genügend Kundschaft dort einkaufen geht.

Waldacker hat 2.994 Einwohner (Stand Webseite Stadt Rödermark 11.07.2018)
 
Siehe auch
» Neue Hoffnung fürs Lädchen
» Ein Stück Tradition verschwindet.
» Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 
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Breidert. Nach Waldacker der nächste
abgesetzte Ortsteil in Rödermark?

Breidert. Der nächste 16.02.2018 – ( KOD )

 

Breidert Sparkasse
Breidert Sparkasse

Breidert. Nach Waldacker meldet sich der nächste abgesetzte Ortsteil?
Okay, Okay. Ist schon klar. Breidert ist KEIN Ortsteil.
Nach Waldacker meldet sich jetzt auch das Breidert mit einer Unterschriftenaktion. Warum? Die Sparkasse im Breidert soll nur noch eine „Automaten-Geschäftsstelle“ sein.

Wie man auf der ausliegenden Unterschriftenliste erkennen kann, möchten die Bürger aus dem Breidert ihre Sparkasse zumindest als Beratungsstelle erhalten.
Ganz nebenbei. Auch bei der Volksbank im Breidert stehen Veränderungen an.

Mir wurde gesagt, dass Beratung nach Terminabsprache in der „Filiale“ Breidert weiterhin möglich sein wird. Wie ich später gesehen habe, steht das auch so auf dem Info-Blatt der Sparkasse.

Ein seit Jahren schleichender Prozess.
So langsam löst sich das Geschäftsleben im Breidert auf. Gaststätten von fünf auf zwei gesunken. Von den ehemals vorhandenen Geschäften sind kaum noch welche da. Drogerie, Lebensmittel, Boutique, Dessus, , Nagelstudio, Handyladen, Reinigung, Krawattenladen, Metzger, Änderungsschneiderei, italienische Spezialitäten, Bioladen und Wäscheladen (mehr fällt mir nicht ein) sind verschwunden. Einen Bürgertreff wie z.B. in Urberach das Schillerhaus sucht man vergeblich. Wer trägt die Hauptschuld? Zunächst der Breidertianer. Wenn man nicht durch Einkäufe dort für den notwendigen Umsatz sorgt, wird auch keiner einen Laden mieten. Stadtplanerisch Fehlplanungen. Es fehlt an Parkplätzen. Ein radikal-ökologisch Verblendeter könnte sagen: „Die können doch zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren“. Ein Spruch weit entfernt von der Realität.

Von der Stadt erwarte ich keine zündenden Ideen, wie man dem schleichenden Schwund von Geschäften oder fehlenden Kommunikationspunkten entgegenwirken kann. Rödermark wird verwaltet.

 
Und der Ortskern?
Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“
 

Sparkasse Breidert
Sparkasse Breidert

Siehe auch
Rödermark aus Sicht eines Kindes.
 
 
Nachtrag
Selbstbedienung in der Breidert-Filiale der Sparkasse Dieburg


Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste.

Waldackerer übergeben BM Kern Unterschriftenliste. REWE02.02.2018 – ( KOD )

 
Unterschriftenlisten mit mehr als 500 Unterzeichnern wurden Bürgermeister Kern übergeben.

Umfrage Waldacker. Verbrauchermarkt
Umfrage Waldacker. Verbrauchermarkt

Die Quartiersgruppe Waldacker hat bei der letzten Bürgermeistersprechstunde in Messenhausen Herrn Bürgermeister Kern eine Unterschriftenliste zum angedachten Standort eines REWE-Marktes übergeben. Mehr als 500 Bürger haben unterzeichnet.

Mit dieser Aktion wollen die Bürger des „abgehängten Stadtteil Waldacker“ weitere Nachteile für ihren Wohnort abwenden. AL/Die Grünen, CDU und SPD sehen den Standort eines Vollsortimenters an der Mainzer Straße Ecke Rödermarkring. Die Initiative Waldacker möchte diesen Markt lieber auf der Kapellenstraße Ecke Rödermarkring (auf dem ehem. Parkplatz Paramout Park) sehen.

Das Anliegen ist mehr als verständlich. Beide Stadtorte sind geeignet. Der Standtort an der Kapellenstraße dürfte besser geeignet sein als der an der Mainzer Straße. Auf dem Gelände „Altes Gaswerk“ möchte wohl ein Investor aus dem hohen Norden Wohnungen errichten. Dazu ist eine Schallschutzwand Richtung Rödermarkring erforderlich. Nach Vorstellung der Koalition soll der zukünftige Markt mehrstöckig sein, um gleichzeitig die Funktion Lärmschutzwall für eine Wohnbebauung zu erfüllen.

Das sind natürlich schwerwiegende Argumente für die Mainzer Straße. Man stattet ein Neubaugebiet so aus, dass der Investor sich um den Lärmschutz keine Gedanken mehr machen muss. Und Waldacker kann nur dagegen halten, dass man weiter abgeschnitten wird. Der Weg zum einzigen Nahversorger wird weitere 500 Meter entfernt sein.

Siehe auch

Unterschriftenliste an H. Kern übergeben.
Unterschriftenliste an H. Kern übergeben.

» Rewe – soll nicht in die Mainzer Straße
» Zusammenfassung Aldi / Rossmann / Drogerie / REWE
 


Rödermark Waldacker.
Der „Abgesetzte Ortsteil meldet sich“

Rödermark Waldacker. Der 19.01.2018 – ( KOD )

 
 

REWE in Rödermark
REWE in Rödermark

Der „Abgesetzte (vergessene) Ortsteil meldet sich mit einer Unterschriftenaktion.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn man Ihren Wohnort als den „abgesetzten (vergessener) Ortsteil“ bezeichnet? Diesen „Titel“ führt der Ortsteil Waldacker schon seit längerer Zeit. Evtl. kann man diesem Titel bald eine weiteres Attribut hinzufügen. „Der total abgesetzte Ortsteil“

 
[..]Die Vor-Ort-Versorgung der rund 2800 Waldackerer beschränkt sich weitgehend auf Backwaren, Coffee to go und ein begrenztes, aber teures Tankstellensortiment.[..]
[..]500 Unterschriften gesammelt, die sie Bürgermeister Roland Kern übergeben will.
[..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online
 
Siehe auch
» 12.2017 Magistrat antwortet auf die FDP Anfrage zu einem Wochenmarkt in Waldacker
» 21.11.2017 REWE. Vier Fraktionen haben Stellung bezogen.
» 16.11.2017 Dreieich Zeitung. Platz für Rewe und Edeka?
» 08.11.2017 Rödermark. Nahversorgung Waldacker. REWE-TO-GO
» 07.11.2017 Supermärkte für Ober-Roden
» 06.11.2017 CDU Rödermark PM zur REWE Kapellenstraße
» 18.10.2017 Waldacker baut weiter ab. Immer weniger Service.
» 17.10.2017 Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.
» 08.10.2017 Rödermark. Stavo am 4.10.2017. REWE
» 06.10.2017 Offenbach Post zur Stavo am 4.10.2017
» 05.10.2017 Rödermark Kapellenstraße. Ich war heute bei REWE
» 20.09.2017 Rödermark Bauausschuss Waldackerer aufgepasst.

Aus 2011: Waldacker – vergessener Stadtteil. Von Dr. Rüdiger Werner
 
 
Weiters bei der Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE in Ober-Roden. Einzelhandelskonzepte
 
 
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Rödermark. Bewaffneter Raubüberfall
auf Tankstelle in Waldacker

Rödermark. Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Waldacker23.12.2017 – ( KOD )

 

Rödermark. Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Waldacker
Zeugen gesucht!
Ein junger Mann hat am Freitagabend einen Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Hauptstraße in Rödermark-Waldacker begangen. Laut Polizei bedrohte er gegen 20.20 Uhr den Kassierer mit einer Pistole und forderte Geld.[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online.

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Im Einzelhandelskonzept steht es.
Und wann kommt die Umsetzung?

Waldacker, Einzelhandelskonzept, Wochenmarkt14.11.2017 – ( KOD )

 

Wochenmarkt in Waldacker
Wochenmarkt in Waldacker

Für viel Geld wurde ein Einzelhandelskonzept erstellt. Wochenmarkt in Waldacker
Wie sieht es mit der Umsetzung der gewonnenen Erkenntnissen aus? Die FDP Rödermark fragt nach.

Die FDP Rödermark bezieht sich mit Ihrer Anfrage an den Magistrat der Stadt auf eine Passage in dem Einzelhandelskonzept.

In der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes findet sich ausdrücklich die Vokabel „Wochenmarkt“ im Zusammenhang mit den „abgesetzten Ortsteilen von Rödermark“ Quelle Anfrage FDP-Rödermark.

Bin auf die Antwort gespannt.
 


Waldacker aktiv gegen
bürgerfeindlichen Antrag.

Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag. Rewe Kapellenstraße, Mainzer Straße17.10.2017 – ( KOD )

 

Die CDU/AL-Koalition und die SPD wollen den Rewe-Markt an die Mainzer Straße verlegen.
„Wenn der Markt von der Kapellenstraße verschwinden sollte, gehe ich nach Dietzenbach einkaufen“, so der Tenor nach einer sicherlich nicht repräsentativen Befragung beim Rewe-Markt auf der Kapellenstraße.

Die Quartiersgruppe kritisiert mit ihrer Protestaktion eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 4.?Oktober. Die CDU/AL-Koalition und die SPD wollen zwischen altem Gaswerk. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.

Die Quartiersgruppe sammelt Unterschriften. Die Listen liegen im Bürgertreff, Weyrich und Beckmann aus.

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Siehe auch
» Waldacker. Immer weniger Service.
» Und Tschüüüüüüüüss Waldacker.
 

Merksatz
Riwwelkuche eßt mer gern