Bürgermeisterkandidat Dr. Karsten Falk.
Diskussion mit den Bürgern.

Unterstützerkreis Karsten Falk
Unterstützerkreis Karsten Falk

P R E S S E M I T T E I L U N G

Karsten Falk diskutiert mit Bürgern. Nun ist es amtlich: Bürgermeister Roland Kern hat seinen Rückzug zum 30. Juni 2019 erklärt. Der parteilose, unabhängige Bürgermeisterkandidat Dr. Karsten Falk hat sich daher zum Ziel gesetzt, in den nächsten Wochen mit Bürgern in allen Stadtteilen Rödermarks zu diskutieren, um dann auf Basis dieser Diskussionen sein endgültiges Wahlprogramm für die vermutlich Ende März stattfindende Bürgermeisterwahl zu erstellen. Die einzelnen Veranstaltungen werden jeweils vorgegebene Themenbereiche umfassen. Den Anfang macht am Dienstag, den 20. November 2018 der Stadtteil Ober-Roden. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, ab 19:30 Uhr in der Gaststätte der Turnerschaft Ober-Roden (Obergeschoss) in der Friedrich-Ebert-Straße mit dem bisher einzigen parteilosen Bewerber für das Amt des Bürgermeisters, dem zweifachen Familienvater und Bereichsleiter Betreutes Wohnen & Flüchtlingshilfe der Johanniter-Unfall-Hilfe Karsten Falk, zu diskutieren. Themen an diesem Abend werden sein: Infrastruktur, Freizeit, Sport/Kultur, Ehrenamt/Bürgerschaftliches Engagement und Verwaltung/Bürgerservice. Neugierig geworden? Dann kommen Sie doch vorbei! Der Freundes- und Unterstützerkreis von Dr. Falk freut sich über jeden Bürger, der diese Gelegenheit nutzen möchte, um den Bürgermeisterkandidaten kennenzulernen und ihm seine Meinungen, Anregungen oder auch Sorgen mitzuteilen.

Die nächste Diskussionsrunde wird voraussichtlich am 7. Dezember in Urberach stattfinden und die Themenblöcke Verkehr, Umwelt/Energie/Naturschutz, Integration, Finanzen, Bauen umfassen. Zum ersten offenen Unterstützerkreistreffen am 19. Oktober in Urberach waren bereits über 30 interessierte Personen gekommen.

19.10.2018 war das erste Treffen.
Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark.

Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Wendehals
Wendehals

Pressemeldung der FWR
Rotter eröffnet die närrische Zeit:
Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Kaum von der Partei auf das Kandidatenschild für das Bürgermeisteramt gehoben werden von Jörg Rotter die Kernpunkte seines Wahlprogrammes über die Presse veröffentlicht.
Man glaubt sich im falschen Film zu befinden oder auf einer verfrühten Karnevalsveranstaltung wenn man lesen muss, dass für ihn an erster Stelle das Streben nach einem Gymnasium in Rödermark steht. Es ist richtig, dass Rödermark baldmöglichst ein Gymnasium benötigt und es ist richtig, dass dies seit langen Jahren ein Punkt im CDU Wahlprogramm steht. Aber es ist genauso richtig, dass die CDU – und hier in vorderster Linie Jörg Rotter- alle diesbezüglichen parlamentarischen Anträge der FREIEN WÄHLER abgeschmettert hat. Und zeitweise wurden die FWR dabei von ihm regelrecht gemaßregelt.[..]
Dass ausgerechnet Jörg Rotter nur 10 Wochen danach seinen Bürgermeister-Wahlkampf mit dem Ruf nach einem Gymnasium beginnt, erinnert an „Fake News“ und „Alternativ Facts“!! Falls es aber ein Karnevalsscherz gewesen sein soll – darüber kann keiner lachen.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Freie Wähler Rödermark.
 
Zum besseren Verständnis. Hier das o.g. Wahlprogramm
Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.

Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.

Rathaus
Rathaus

Andrea Schülner und Karsten Falk kann man schon jetzt „Bürgermeisterkandidaten 2019“ nennen.
Beide haben sich aber noch nicht zu den Zielen, die man sich für Rödermark setzt, geäußert.

Heute kann man bei OP-Online lesen, dass der Vorstand und die Fraktion der CDU Herrn Rotter aufstellen möchte und um deren Zustimmung bitten wird. Im Gegensatz zu den zwei bisher bekannten Kandidaten hat Herr Rotter bereits seine Ziele bekannt gegeben.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse.
  • In Waldacker könnte durch ein Neubauprojekt aus Einzelhandel Wohnungen und soziale Einrichtungen Impulse setzen.
  • Ausbau des Feuerwehrgebäudes zum Gefahrenabwehrzentrum.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.

Alles wird gut.
Waldackerer können aufatmen. Endlich ein Neubauprojekt mit Einzelhandel. Die Suche nach einem Grundstück kann beginnen.
Messel wird sich darüber freuen, dass endlich die KL-Trasse an ihrem Ort vorbei führt. FDP und Freie Wähler haben endlich einen Mitstreiter für ihren Vorstellung „Ein Gymnasium für Rödermark“ gefunden.

Weitere Kandidaten?
» SPD. Samuel Diekmann
» AfD. Jochen Roos

Siehe auch
» Bürgermeisterkandidat der AL gefunden?
 
 
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Bürgermeisterkandidat der AL gefunden!
Nachtrag

Rathaus Ober-Roden
Rathaus Ober-Roden

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Bestätigt. Frau Andrea Schülner ist die Kandidatin der AL/Die Grünen für die kommende Bürgermeisterwahl.
Andrea Schülner geht ins Rennen um das Bürgermeisteramt.
+-+-+-+-+-
Dem Bild auf Facebook bei AL/Die Grünen nach, ist die Kandidatin für die kommende Bürgermeisterwahl gefunden. 
Andrea Schülner dürfte der zweite Kandidat sein, der sich um den Bürgermeisterposten in Rödermark bewirbt.

Gratulation zu Wahl

 Bisherige Kandidaten. Reihenfolge nach Bekanntgabe der Kandidatur.
» Dr. Karsten Falk
» Diplom Verwaltungswirtin Andrea Schülner

Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark.

Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk
Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk

Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark?
„Frischer Wind“ kann nur gut für Rödermark sein. Mal ganz unabhängig von Dr. Karsten Falk, so wie zurzeit Rödermark geführt wird, kann es nicht weitergehen. Die Bürger in Deutschland zeigen den etablierten bei Landtagswahlen und Umfragen die „Rote Karte“. Der Wähler wünscht sich „Frischen Wind“. Ob Karsten Falk oder wer auch immer, der richtige Bürgermeister für „Frischen Wind“ sein wird, kann man in Vorfeld nicht mit Bestimmtheit sagen. Dass in Rödermark das Rathaus mal richtig durchlüftet werden muss, dürfte aber jedem klar sein. In der heutigen Zeit braucht es OBEN einen Macher. (Herr Helfmann hätte einer werden können.) Die Vorstellung, in der Stadt künftig einen „Grüß Gott Onkel“ als Bürgermeister zu haben, wäre einfach nur gruselig.

Bringt Karsten Falk den „Frischen Wind“?
Erste Eindrücke am 19.10.2018. Karsten Falk, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Rödermark, sucht das Gespräch mit den Bürgern. Am 19.10.2018 hat er zu einem Gespräch nach Urberach eingeladen und mehr als 30 Rödermärker nahmen sein Angebot an. Erfreulich: Es war nicht eine der Veranstaltungen, die auf dem Papier mit hohen Besucherzahlen glänzen, aber nach Abzug der anwesenden Parteifreunde ein klägliches Bild abgeben.
Erstaunlich war auch die hohe Anzahl interessierter weiblicher Besucher.

Es war eine Veranstaltung, die etwas anders als gewohnt ablief.
Nach seiner Vorstellung stand nicht mehr der Bürgermeisterkandidat im Vordergrund, sondern die anwesenden Bürger mit ihren Vorstellungen zu einem besseren Rödermark.

Von vorne.
Seinen Lebenslauf brauche ich hier nicht niederzuschreiben. Den können Sie hier einsehen. Weitere Informationen auf seiner Webseite.
Wird Karsten Falk Bürgermeister, will/muss er sich vordringlich um die Finanzen der Stadt kümmern. Ihm ist klar, dass sich neue Ideen nur umsetzen und neue Schwerpunkte nur setzen lassen, wenn genügend Geld vorhanden ist. Ihm ist auch vollkommen klar, dass er damit nicht unbedingt die Begeisterung der Wähler treffen wird. Es ist aber einmal Fakt. Wenn die Einnahmen aus den richtigen Quelle stammen (z.B. Gewerbesteuer, Anteil Einkommensteuer….), kann man für die Stadt die notwendigen Leistungen ohne Steuererhöhung erbringen. Karsten Falk wird nach Möglichkeiten suchen, dafür genügend Geld in die Gemeindekasse zu bekommen, ohne die Steuer zu erhöhen. Dazu gehört es seiner Meinung nach auch, die zweifelsohne gut arbeitende Wirtschaftsförderung in ihrer Arbeit zu bestärken und mit weitreichenden Vollmachten zur Akquise neuer Unternehmen für Rödermark auszustatten.
Die „Grüne Mitte“ soll nicht nur erhalten bleiben. Sie soll auch schöner werden. Das Wort „Stadtpark“ fiel zwar nicht, aber die Stoßrichtung war eindeutig zu erkennen.

Was den anwesenden Gästen in Rödermark nicht so gefällt.
Wohlgemerkt. Die jetzt aufgeführten Punkte wurden von den Anwesenden genannt. Herr Karsten Falk nahm diese Punkte auf, ohne alle aus dem Stand zu kommentieren.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Rödermark braucht Arbeitsplätze. 80% der Bürger in Rödermark müssen auspendeln.
  • Sozialwohnungen. Bei Neubebauung soll ein Anteil an Sozialwohnungen Pflicht sein.
  • Zuzug „Junge Familien“. Sind die Kosten für die notwendige Infrastruktur (Kita, Schule …) überhaupt bezahlbar? Hier wurde auch der ehem. Stadtrat und Kämmerer Herr Sturm zitiert.
  • Man erreicht die Jugendlichen in Rödermark nicht.
  • Jugendbeirat.
  • Rödermark brauch einen MasterPlan, eine Vision. Nicht zu verwechseln mit dem Rödermarkplan.
  • Geldverschwendung erster Güte. 210.000,00 € für einen Spielplatz
  • Den Bedürfnissen Jugendlicher und Senioren wird zu wenig Beachtung geschenkt.

Was bringt eine Veranstaltung, bei der keine Lösungen genannt werden?
Nichts könnte man meinen. Ein Bürger möchte sofort Lösungen hören. Meist hört man in einem solchen Rahmen viel Halbwahrheiten oder sonstige Hirngespinste und man gibt sich damit zufriedengeben.
Und was macht Herr Dr. Karsten Falk? Er verspricht nichts. Der hört nur zu.
Die von den Bürgern genannten Punkte hat er aufgenommen und wird damit sein Programm zu Rödermark konkretisieren, von dem, wie er sagt, erst ein Grundgerüst besteht

Einen ersten Eindruck konnte man aus der Vorstellung zu seiner Person entnehmen.
Ein Mann, der in der Wirtschaft als Führungskraft gearbeitet hat. Ein Mann, der mit den ihm anvertrauten Geldern umgehen kann. Ein Mann mit umsetzbaren Visionen. Gut vorstellbar, dass Herr Dr. Karsten Falk der richtige Mann für Rödermark ist. Die Grundvoraussetzungen scheinen jedenfalls gegeben.

Und was ganz wichtig ist.
Mit seiner ausgezeichneten Bildung (promovierter Chemiker) ist sichergestellt, dass er sich als Bürgermeister von Rödermark mit Gesprächspartner im Kreishaus, auf Verbands- und Landesebene absolut auf Augenhöhe unterhalten kann. Er würde als Gesprächspartner ernst genommen und würde den Interessen Rödermarks so Gehör verschaffen.

Der Wähler hat das Wort.
„Grüß Gott Onkel“ oder „Macher“


Bürgermeisterkandidat der CDU
stellte sich heute bei den FWR vor.

Bürgermeisterkandidat der CDU stellte heute bei den F´WR vor.15.11.2016 – ( KOD )

 

Bürgermeisterkandidat der CDU Rödermark. Carsten Helfmann
Bürgermeisterkandidat der CDU Rödermark. Carsten Helfmann

Besucher: ca. 60.

„Ich werde nicht der Bürgermeister der CDU sein, sondern der der Rödermärker.“

Herr Helfmann versteht sich als Geschäftsführer einer Dienstleistungsgesellschaft für die Bürger. „Hand darauf!“, so Carsten Helfmann.

Herr Helfmann präsentierte den Anwesenden kein Wahlprogramm. Ich wäre auch ein wenig verwundert gewesen bzw. ich hätte gedacht, das wurde ihm von der Parteispitze/Fraktionsspitze geschrieben und zum Ablesen vorgelegt. „Natürlich habe ich meine Vorstellungen zu Rödermark. Es ist nur zu früh, diese schon als Wahlprogramm zu präsentieren.“, so Helfmann. Er kann sich auch gut vorstellen, dass sein Wahlprogramm zu 75 % deckungsgleich sein wird mit dem seiner Mitbewerber. Nur, die Herangehensweise – in den Feinheiten – da werden die Unterschiede liegen.

Sein Bekenntnis, zum Gewerbe einen ganz besonderen Draht zu haben, war nicht zu überhören. Er lobte die Arbeit des IC-Rödermark, betonte aber, dass Gewerbeentwicklung weiterhin Chefsache bleiben wird. Erst durch ein starkes Gewerbe in Rödermark sind Einrichtungen wie Kulturhalle, Schwimmbad, Kelterscheune, Schillerhaus ……auch bezahlbar.

„Rödermark hat grob gerechnet 4x mehr Einwohner als Eppertshausen. Eppertshausen hat rund 50 Mitarbeiter. Demnach könnte Rödermark doch mit 200 Mitarbeiter auskommen?“ so eine Frage eines Besuchers. Herr Helfmann bemerkte, dass ein solcher Vergleich nicht zulässig ist. Die Stadt Rödermark hat mehr Aufgaben zu bewältigen als Eppertshausen und benötigt Personal in Einrichtungen, die es in Eppertshausen nicht gibt. Er sprach von den enormen Einsparmöglichkeiten durch Auslagern von gewissen Dienstleistungen an ortsansässige Unternehmen oder durch interkommunale Zusammenarbeit, um damit Personal zu sparen. Seine Beispiele zu Einsparmöglichkeiten waren schon bemerkenswert. Sparen beginnt schon bei Kleinigkeiten – so sein Tenor.

Einen kostenlosen Kindergarten wird es seiner Ansicht nach in Rödermark nicht geben. Ist einfach nicht bezahlbar. Es sei denn, der Kreis, das Land oder der Bund übernimmt einen großen Teil der anfallenden Kosten. „Ohne weitere Unterstützung von Land und Bund werden die Kosten für den Bereich der Kinderbetreuung die Kommunen in den nächsten 5, 6 Jahren komplett auffressen.“ Er geht daher davon aus, dass sich hier bei der Finanzierung in den kommenden Jahren etwas tun wird. Also auch hier das Hoffen auf die gute Fee.

Die Flächenentwicklung war kein Thema an diesem Abend. Es wurde auch nicht nachgefragt, wie viele und welche Flächen er entwickeln will.

Der kommende Doppelhaushalt mag ja noch durch die Glücksfälle und nicht durch die Leistung der Rödermärker Verwaltung oder Koalition in der Vergangenheit die Ziele erreichen. Aber was dann? Ich denke, dass die Frage eines Mitglieds der Freien Wähler zu dem Haushalt nach dem Doppelhaushalt, also dem ab 2019, Herrn Helfmann ein wenig nachdenklich gestimmt hat. Ebenfalls die Frage, wie er denn gedenkt, den Stau von 15.000.000,00 Euro (Zahl von der Verwaltung) bei der Straßensanierung abzuarbeiten. Ohne verbindlich zu sein, kamen die wiederkehrenden Beiträge ins Gespräch.

Wird es unter einem Bürgermeister Helfmann weiter eine Koalition mit den Grünen geben? Das ist nicht die Aufgabe von Herrn Helfmann, sich darüber Gedanken zu machen. Er muss das nehmen, was der Bürger in die Stadtverordnetenversammlung gewählt hat und wie sich die Fraktionen zusammengeschlossen haben. Daher konnte eine Frage nach einer Weiterführung der bestehenden Koalition von ihm nur unverbindlich beantwortet werden. Ein Zuhörer beschrieb Herrn Helfman den Zustand der CDU/Al Koalition zutreffend: „Der Schwanz wedelt mit dem Hund!

Ich fand, es war eine gelungen Vorstellung. Wer erwartet hat, dass er von Herrn Helfmann die Lösung für alle Probleme in Rödermark präsentiert bekommt, sah sich enttäuscht. Man muss ihm die Zeit geben, mehr über Rödermark zu erfahren. Deshalb kann man ihm zum jetzigen Zeitpunkt auch einige Falschaussagen im Laufe des Abends verzeihen (z.B. Regionaltangente West, Schuldenstand Rödermark, Kassenkredite, Zahl der Mitarbeiter etc.). Als gewählter Bürgermeister sollte ihm das allerdings nicht mehr passieren. Seine Vergleiche, wie er Probleme in Eppertshausen angeht, sind nicht unbedingt auf Rödermark übertragbar. Was aber übertragbar erscheint, ist die Herangehensweise zur Lösung von Problemen.
Nachtrag zu Falschaussagen. Lesen Sie den Kommentar von Carsten Helfmann.

Mit dem Doppelhaushalt kann er leben, er sieht darin gewisse Handlungsspielräume. Eigene Schwerpunkte könne er auch mit Nachtragshaushalten setzen.
Da Herr Helfmann weder für den Doppelhaushalt noch für

– den Sanierungsstau bei den Straßen,
– eine fehlende Straßenbeitragssatzung (in welcher Form auch immer),
– die enorme Schuldenlast der Stadt Rödermark,
– die extrem hohen Personalkosten,
– die Übernahme der Kulturhalle und die danach anfallenden Renovierungskosten,

in irgendeiner Form verantwortlich ist, kann man ihm bezüglich der möglichen Startbedingungen keinen Vorwurf machen. Er hat aber die Lösungen zu bringen. Aber kann er diese Lösungen auch mit einer Fraktion/Koalition im Nacken liefern, die seit mehreren Jahre die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung hat, das Sparen verlernt hat und damit für die Finanzmisere zumindest eine hohe Mitverantwortung trägt?

Egal wer Bürgermeister werden sollte. Wenn es mit der Koalition nach der BM-Wahl weitergehen soll, muss wieder der „Hund mit dem Schwanz wedeln.“.

 
 
Siehe auch
Zusammenfassung Bürgermeisterwahl 2017 in Rödermark.
 
 


Bürgermeisterkandidat
Carsten Helfmann tritt ins Fettnäpfchen

Bürgermeisterkandidat. Carsten Helfmann tritt ins Fettnäpfchen04.11.2016 – ( KOD )

 

Ein Fauxpas aller erster Güte. Unmittelbar nach der Benennung als Bürgermeisterkandidat für den CDU-Stadtverband hat Carsten Helfmann von seinem Amtskollegen und amtierenden Bürgermeister der Stadt Rödermark eine schallende Backpfeife erhalten. Und diese war mehr als berechtigt. Seriosität sind unseres Erachtens einfach anders aus.[..] Weiter bei der SPD Rödermark

 
 


Erschreckende Zahlen zum Gewerbe.
Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen?

Erschreckende Zahlen zum Gewerbe in Rödermark. Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen? CDU Rödermark, Helfmann31.10.2016 – ( KOD )

 

Nie war ein Spruch passender, als dieser zu dem Artikel - Nominierung des BM-Kandidaten der CDU -
Nie war ein Spruch passender, als dieser zu dem Artikel – Nominierung des BM-Kandidaten der CDU –

Ließt man den Artikel zur Nominierung von Bürgermeister Carsten Helfmann bei OP-Online, wird einem der Lobgesang auf den wirtschaftlichen Erfolg in Eppertshausen nicht entgehen. Ebenso ist der Seitenhieb in Richtung Rödermark auf deren „Gewerbepolitik“ in den vergangenen Jahren ganz offensichtlich.

Alles das, was die Opposition von der unglückseligen Koalition (CDU, AL/Die Grünen) gefordert hat, wird nun in dem Artikel hervorgehoben.

» [..]vor allem einer deutlichen Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen, so Helfmann.

» [..]Gewerbesteuereinnahmen von 350 Euro in sehr deutlich erhöht hätten (Anm. gemeint ist hier Eppertshausen), seien sie im gleichen Zeitraum in Rödermark von 280 Euro pro Kopf auf 275 gesunken. (Anm. Zeitraum ist nicht definiert. Ein Leser muss annehmen, dass der Zeitraum Jahr 2006 bis Jahr 2016 gemeint ist.)

» [..]verfüge über einen hohen wirtschaftlichen Sachverstand
Quelle: OP-Online.

Ich nehme ja schwer an, dass Herr Helfmann die genannten Zahlen für Rödermark von der CDU Spitze zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Wenn ich die Zahlen der OP zugrunde lege, kann man sich leicht ausrechnen, wann die Stadt Rödermark unter einer Schwarz/Grünen Politik den Konkurs (geht aber nicht) anmelden muss.

Mann muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. In Zeiten, in der die Wirtschaft brummt, teilt der Bürgermeister der Stadt Eppertshausen uns mit „die Gewerbesteuer in Rödermark ist rückläufig.“

Ich, ein ahnungsloser Blogger aus Rödermark, habe für Rödermark die Gewerbesteuer pro Kopf auf ca. 360,00 Euro geschätzt. Aber ein Bürgermeisterkandidat der CDU, mit der stärksten Fraktion im Rücken, wird wohl die richtigen Zahlen zur Hand haben bevor diese in die Presse gelangen..

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Siehe auch
Zusammenfassung Bürgermeisterwahl 2017 in Rödermark.
 
 


Diekmann lässt über seine
eigenen Wahlplakate abstimmen

Rödermark. Bürgermeisterwahl 2017. Da waren es nur noch zwei. Karl Schäfer, AL/Die Grünen27.10.2016 – ( KOD )

 

Der Bürgermeisterkandidat der SPD, Samuel Diekmann, lässt auf seiner Homepage eine Woche lang über seine Wahlplakate abstimmen. Unter der Überschrift „Ihr Wahlplakat – mein Wahlplakat“ stellt der Kandidat sechs Plakate zur Wahl, von denen die beliebtesten vier einige Wochen später plakatiert werden. Eine bundesweit ungewöhnliche Wahlstrategie. Weiter bei der SPD Rödermark.

 
 


BM-Kandidat der CDU Rödermark.
Wieder kein Eigengewächs

BM-Kandidat der CDU Rödermark. Wieder kein Eigengewächs. Carsten Helfmann, Eppertshausen24.10.2016 – ( KOD )

 
Bürgermeisterkandidat der CDU Rödermark. Wieder kein Eigengewächs.

Am 28.10.2016 nominiert die CDU Rödermark um 19.30 in der Kulturhalle ihren Bürgermeisterkandidaten.

Da man nach dem Ausfall von Jörg Rotter als Bürgermeisterkandidat bei der CDU keinen geeigneten Kandidaten in den eigenen Reihen finden konnte bzw. überhaupt nicht gesucht hat, wird vom Vorstand der amtierenden Bürgermeister aus Eppertshausen, Herr Carsten Helfmann, der Mitgliederversammlung vorgeschlagen.
 
Eine Überraschung – fehlende Zustimmung durch die Mitgliederschaft – ist nicht zu erwarten. Obwohl der Ärger laut Frankfurter Rundschau groß gewesen sein muss. Siehe: Das „Fußvolk“ meldet sich zu Wort

Nach 2011 präsentiert die CDU Rödermark wieder einen Kandidaten, der nicht aus den eigenen Reihen kommt.
 
 
Siehe auch
» 07.10.2016 Ich sehe schwarz für Grün.
» 08.10.2016 Wissen nur die Polit-Profis Lips und Steiger…..?
» 14.10.2016 CDU Rödermark. Das „Fußvolk“ meldet sich zu Wort
» 13.10.2016 Dreieich Zeitung. Gedanken zur Wahl schon 2015
 
Vorstandsposten beim Fußball-Landesverband ist zu besetzen.
 
 
Siehe auch
Zusammenfassung Bürgermeisterwahl 2017 in Rödermark.