Neuer Service von Google.
Suchergebnis per Post

Neuer Service von Google. Suchergebnis per Post. Rödermark Examiner berichtete bereit.15.08.2014 – ( KOD )
 
 
DER RÖDERMARK EXAMINER BERICHTETE ALS ERSTER
Suchergebnis per Post

Der Rödermark Examiner berichtete bereits am 09.07.2014 von dem neuen Service bei Google.

Rödermark Examiner: Google mit neuem Service für unterversorgte Standorte.
 
Anscheinend hat Google den Service jetzt auch um einen auf FAX-Service erweitert.
Siehe:
Google funktioniert auch analog
 
 


Die geheime Telefonnummer

Die geheime Telefonnummer. Google21.07.2014 – ( KOD )
 
Sie geben einem Familienmitglied, einem guten Freund oder …. Ihre geheime Telefonnummer. Das Familienmitglied bzw. der Freund hat seine Kontakte in der Cloud abgelegt. Z.B. Kontakte/Kalender bei Google.
 
Wie lange bleibt ihre Telefonnummer noch geheim?
 
Siehe auch
Snowden warnt Nutzer vor Dropbox

In einem Interview mit der britischen Zeitung „The Guardian“ warnt der Whistleblower Edward Snowden vor dem beliebten US-Speicherdienst Dropbox. Der Cloud-Service sei „eine Gefahr für die Privatsphäre“. Lesen Sie weiter bei Spiegel.de

 


Blogger achtgeben.
Vorsicht bei veröffentlichen von Screenshots

Blogger achtgeben. Vorsicht bei veröffentlichen von Screeshots26.11.2010 – ( KOD ) Ich habe da heute im Internet ( bei RA Berger ) einen Beschluss des Landgerichts Düsseldorf gelesen. Hier hat die RA Kanzlei Berger in Köln der Firma Google Inc. durch das Landgericht Düsseldorf am 8.11.2010 untersagen lassen (im Urteil und auf der Webseite von RA-Berger genannte Webseiten*1) bestimmte Webseiten zu verbreiten.
 
Platt und nicht in Juristendeutsch gesagt: Auf den betroffenen Webseiten sind Abbildungen der Antragstellerin erhalten, die diese nicht ausdrücklich freigegeben hat.
 
Zur Zeit werden die Webseiten noch angezeigt.,
 
1*)
http://www.berger-law-koeln.de/aktuelles/November-2010.d6234.php
Dort finden Sie auch den Link zu der einstweiligen Verfügung des Landgericht Düsseldorf.
 


Akte2010
Suchmaschinen.

Akte2010. Suchmaschinen.11.11.2010 ( KOD ) Akte bracht dieser Tage einen Bericht zu Suchmaschinen. ( Der Bericht wurde von konsumer.info bereitgestellt. ).
 
Zwei Bemerkungen zu dem Video. In den Beispielen wird nur Google herangezogen.
 
Anzeige in der Trefferliste und bezahlte Werbung.
Die bezahlte Werbung wird als solche gekennzeichnet dargestellt. Einmal sind die am rechten Rand aufgeführten Treffer Werbung. Ist auch als solche (zugegeben recht klein) als Anzeige gekennzeichnet. Die Firmen, die dort aufgeführt werden, bezahlen für einen Klick auf dieses Suchergebnis. Es ist nicht sichergestellt, dass die angezeigte Werbung zu dem von Ihnen gewünschten Thema passt.
 
Werbung kann auch in der normalen Auflistung als erste Einträge auftauchen. Auch dort ist das Suchergebnis als Anzeige gekennzeichnet und ( recht schwach) andersfarbig unterlegt.
 
 
Unterschiedliche Suchergebnisse
Google nutzt bei der Bereitstellung der Suchergebnisse die Kenntnisse, die man über den Anwender sammeln konnte (Google-Cookies und Konto bei Google). Hierzu ist es aber unbedingt erforderlich, dass auf dem Rechner des Anwenders JavaScript aktiviert ist.

Viele sind der Meinung, dass ein Klick auf das Suchergebnis der Suchmaschinen nur einen Sprung zu der gewünschten URL/Webseite ist. Sehen Sie sich das folgende Beispiel einmal an. Beispiel: Kennt Google meine Aufrufe aus der Suchliste (SERP)?
 
 

Ein Tipp: SCHALTEN SIE JAVASCRIPT AB.

 
Über „Aktive Inhalte“ können Spionageprogramme oder illegale Dialer auf ihrem Rechner installiert werden. Aber auch einmalige Aktionen können beim Besuch einer Webseite mit Aktiven Inhalten ausgeführt werden, die Ihre Daten im Zweifelsfall in Mitleidenschaft ziehen.

Deshalb empfiehlt das BSI: Schalten Sie die Funktion „Aktive Inhalte ausführen“ am besten generell aus und nur bei vertrauenswürdigen Webseiten bewusst wieder an.
Im Kapitel Browser-Sicherheits-Check erfahren Sie, wie das genau funktioniert. Einziger Haken: Für Ihre Sicherheit büßen Sie einiges an Komfort ein. Denn viele Internetseiten sind so programmiert, dass sie nur dann richtig angezeigt werden, wenn Sie die Aktiven Inhalte zulassen. Die Entscheidung, was Ihnen wichtiger ist, liegt deshalb bei Ihnen.
Doch was verbirgt sich eigentlich technisch genau dahinter?
Lesen Sie den Artikel bei bsi-fuer-buerger.de
 


Widerspruch. Google Street View.

Widerspruch. Google Streetview.30.09.2010 – Sie und Ihr Grundstück wollen nicht bei Google Street-View aufgefürt werden? Lesen Sie diese Broschüre von www.datenschutzzentrum.de/.
 
 
Auf der Seite der AL/ Die Grünen erfahren Sie was die Stadt Rödermark seinen Bürgern für den Widerspruch bereit hält.

AL lobt schnelles Magistratshandeln
Zahlreich seien die Sorgen gewesen, dass durch das Fotografieren und die Veröffentlichung von ganzen Straßenzügen und Wohnhäusern durch „Google Street View“ die Privatsphäre verletzt werden könnte. Befürchtungen seien an die AL herangetragen worden, dass Häuser durch Einbrecher leichter ausgespäht werden könnten. Die AL hatte dies zum Anlass genommen, im August einen Antrag zu stellen, mit dem der Magistrat aufgefordert werden sollte, Bürgern Hilfestellung bei der Formulierung von Widersprüchen gegen diese Veröffentlichung im weltweiten Netz zu leisten. Diesen Antrag hat die AL nunmehr für erledigt erklärt….Lesen Sie den ganzen Artikel bei die-roedermark-Partei.de

 


Volkszählung (Zensus),
StreetView und JavaScript

Schaltet JavaScript im Browser ab. Volkszählung (Zensus), StreetView und JavaScript14.08.2010 (KOD) – Volkszählung, StreetView und JavaScript
 
 
Update 2.06.2013
Ergebnis Zensus
 
 
In den 80iger sind wir auf die Strasse gegangen und haben gegen die Volkszählung protestiert.
Über die im nächsten Jahr anstehende Volkszählung wird sogar im Internet recht wenig berichtet und diskutiert.
Warum auch? Von unserer Jugend können wir wenig erwarten. Die haben doch schon ihr ganzes Leben in den sozialen Netzwerken abgelegt. Wenn ich denen mit Volkszählung komme, verstehen die meisten überhaupt nicht worüber man sich aufgeregt hat.
Bewerbungen könnten schon heute so aussehen.

Ich bewerbe mich für den Job.
Alles was Sie über mich wissen müssen bei: http://SozialesNetzwerk.de/Vorname_Nachname_Nike

 
Zur Zeit regt sich mit RECHT ein jeder über Google StreetView auf.
Allerdings ist das, was StreetView über die Privatperson in Erfahrung bringen kann, ein Mückenschiss gegenüber den freiwillig herausgegebenen Informationen (Bilder, Hobby, Arbeit, Liebesleben, Vermögenswerte, Auto usw.) bei Wer-Kennt-Wen, Xing, Facebook und den ???VZ Seiten. Die Informationen aus diesen sozialen Netzwerken, dass was Google aus Ihrem Surfverhalten sammelt und SteetView ergibt ein Bild eines jeden Bürgers was noch nie dagewesen ist.

Man sollte sich natürlich über Google StreetView Gedanken machen und widersprechen. Im gleichen Atemzug sollt man sich aber auch selber überprüfen was ich ins Netzt stelle.

Beispiel:
» Aussage: Ich, Gisela, stelle nichts privates ins Netz obwohl ich bei bababab.de (Name für ein X-beliebiges soziales Netzwerk) registriert bin.

» Sinn: Da schreib einer Gisela an und fragt ob man sich kennt.

» Vorgehen: Hallo, ich bin der Peter. Ich war in Frankfurt in der xyz Schule 1974 in der 3 Klasse. Dort hatten wir auch eine Gisela XXXX aus Rödermark. Nach dem Abitur hat diese Gisela Medizin studiert. Sie war gerne mit dem Zelt in Urlaub ……………Bist Du das? Wenn JA, melde dich doch mal.

» Auswirkung. Gisela antwortet: Ja. OK. Gisela hat aktiv nicht über sich berichtet. Aber über das JA ist vieles bestätigt und bekannt gegeben worden.

Aber das ist ja noch nicht alles.
Man schaut uns auch beim Surfen über die Schulter.
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht. Ich nutze den Mauszeiger z.B. um Textpassagen anzuzeigen und diese dann mit der Unterstützung des Mauszeigers zu lesen. Wenn ich mit dem Mauszeiger auf einer bestimmten Bildschirmstelle verweile, stehen dort (für mich) interessante Produkte/Informationen. Jetzt kommt ein Softwareprodukt daher und zeichnet diese Mausbewegungen und Verweildauer auf. Wenn auf einem Shop Angebote für Hosen, Kühlschränke und Computer angezeigt werden und ich verweile mit meinem Leseinteresse auf Computer bin ich ein Kunde für diese Produkt und werde in Zukunft mit Werbung für diese Produktlinie zugemüllt. Haben Sie sich nicht schon einmal darüber gewundert, dass ausgerechnet die Produkte Ihres Interesse in Ihrem bevorzugten Webshop plötzlich auf der ersten Seite stehen? Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch den Blogartikel aus 2008. Internet und Handy! Google und Android.

Gibt es so etwas (Aufzeichnen wie ich meine Maus bewege)? Ja, sehen Sie sich einmal die Seite von z.B. etracker.de an. Es wird mit dem Slogan geworben:

Die etracker Produkte zeigen Ihnen den ganzen Besucher
Die etracker Maus-Tracking-Lösung

Machen Sie sich Ihre Gedanken.

Was mit diesen Tracking-Tools an Informationen über den einzelnen Internetnutzer gesammelt werden kann, ist enorm. Nicht ohne Grund
nehmen die Toolhersteller Preise von 300,00 Euro und mehr pro Monat. Diese Preise werden auch bezahlt um mehr über Sie zu erfahren und damit Ihre Kaufverhalten legal manipuliert werden kann.

Vieles ist nur dann möglich wenn Sie JavaScript aktiviert haben. Warum relativ wenig über JavaScript und die Gefahren/Möglichkeiten berichtet wird liegt auf der Hand. Wenn ALLE Internetnutzer sämtliche Scriptsprachen (dazu gehört JavaScript) deaktivieren, dann gehen die Profiteure der Suchmaschinenanbieter, die von Werbung leben, morgen am Bettelstab. Die Suchmaschinen könnten genau wie bisher weiter existieren. Nur könnten die Werbeblöcke nicht mehr in der gewünschten Qualität bereitstellt werden. Keine Qualität, weniger bis kein Geld mehr.

Fazit:
Alle die sich über Google StreetView aufregen (auch die Befürworter) sollten sich einmal selber überprüfen. Schalten Sie in Ihrem Browser JavaScrip ab. Das wäre z.B. aktiver Widerstand und Sicherheit für Ihren PC.
Sich über Google StreetView aufzuregen, ist zurzeit modern. Man steht in der Kneipe. Schwätzt darüber was das für eine schlimme Sache ist. Geht heim, klopft sich auf die Schulter und sagt. „Jetzt hab ich es Google aber gegeben„.

Wenn ich die Kommentare bei op-online (Rodgau) bezüglich Google StreeetView lese und daran denke, dass Thema steht auch bald in Rödermark an, hoffe ich auf bessere Qualität.
Ich werde bei Google Einspruch einlegen. Warum? Das werde ich hier nicht schildern.

Was man dann so anstellen kann wenn man die Daten denn mal hat.
Zum Nachdenken. Die Globalisierung der Überwachung.

So sollen deutsche Besatzungstruppen in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs verschiedene Bevölkerungsregister benutzt haben, die zu unterschiedlichen Zwecken eingerichtet wurden, um norwegische Juden zu verfolgen. Über 50 Prozent der 1400 Juden in Norwegen waren 1942 ausgelöscht, in Dänemark waren es hingegen nur 1 Prozent von 5600. Warum war der Prozentsatz in Norwegen so viel höher? Dafür gibt es mehrere Gründe: Unter anderem hatte Norwegen Register, die sich ganz speziell auf Juden bezogen. Die norwegische Verfassung von 1814 untersagte den Zuzug von Juden nach Norwegen. 1851 wurde das Verbot aufgehoben, dafür wurde jedoch ein eigenes Register eingerichtet: Ab 1866 registrierte das norwegische Büro für Volkszählung die Juden als eigene Bevölkerungsgruppe…Lesen Sie den ganzen Artikel bei Heise.de

 
Wir haben bisher nur über Werbung gesprochen. Aber wer sagt denn, dass dieses bisher einmalige Datenmaterial nicht zu andere Zwecke missbraucht werden kann. Wie schnell und einfach wurden auf einen kleinen DVD Tausende von Steuerbetrügern den Finanzämter ausgeliefert (Warum ich das für gut befunden habe ist ein anderes Thema). Was heute die Steuerbetrüger sind kann morgen …..sein.
 
Private Informationen von der Gesundheitskarte (Krankenkassenkarte). Sie sind 65. Gehen zum Augenarzt. Sie haben ein temporäres Sehproblem. Der Datenabgleich mit z.B. der Führerscheinstelle ist ganz einfach. Würden Sie sich jetzt wundern von der Führerscheinstelle eine Einladung für einen KOSTENPFLICHTIGEN Sehtest zu bekommen? Alles Blödsinn? Wer meint das ist Blödsinn der hat nicht verstanden.
 
Betrachten Sie niemals nur die einzelnen Datensammelstellen. Betrachten Sie das Ganze. Was heute ein eigenständiges Unternehmen ist wird morgen die Tochter eines anderen Datensammlers. Motto: Gemeinsam sind wir stärker.
 


Kennt Google meine Aufrufe aus der Suchliste (SERP)?

Kennt Google meine Aufrufe aus der Suchliste (SERP)?15.06.2010 (KOD) – Search Engine Results Page. Das ist die Ergebnisliste nach einer Suchanfrage.
 
Es stellt sich die Frage: „Bekommt Google etwas davon mit, welches Ergebnis aus der Liste gewählt wurde?“
Bei einem vorsichtigen Surfer wird Google nichts davon mitbekommen. Dieser hat Java-Script deaktiviert.
Ist aber JavaScript aktiviert wird Google viel über Sie erfahren.
 
Probieren Sie die folgende Seite einfach einmal aus:
Javascript eingeschaltet und was dann möglich ist.
 
Was soll damit bezweckt werden?
Wenn Sie sich den Source-Code (HTML) einer x-beliebigen Ergebnisseite nach einer Suche bei Google ansehen, suchen Sie einfach einmal nach folgendem Eintrag: ttp://xxxx.xxxx.de/“ class=“l“ onmousedown=“return rwt(this
 
Wenn Sie den Link in der SERP (Hier xxxx.xxxx.de) anklicken wird die Routine rwt aufgerufen und die URL (die Webseite die aufgerufen werden soll) übergeben. Was Google jetzt damit macht ???
 
Und was soll das Beispiel zeigen? Das Beispiel soll zeigen:
 
» Die in der Statuszeile stehende URL/Webseite muss nicht die Webseite sein die aufgerufen wird.
» Nach dem Klick auf den Link wird nicht unbedingt sofort das gewünschte Ziel angesteuert.
» Nach dem Klick und dem eigentlichen Aufruf kann viel passieren.
 
Um das zu verdeutlichen, wird auch nicht die in der Statuszeile angezeigte URL aufgerufen, sondern wordpress.patchworkmarkt.com.
Was da im Einzelnen übergeben wird? Keine Ahnung. Nur es wird ETWAS ÜBERGEBEN!
 
Schalten Sie jetzt JAVA-Script ab. Jetzt ist die Möglichkeit für die Suchmaschine nicht mehr vorhanden.
 
Der Event onmousedown stellt eine Verbindung zwischen HTML und einem Java-Script her. Google kann jetzt Ihren Aufruf notieren. Wenn Sie dann noch ein Konto bei Google haben, kann Google sich Ihren Surfverlauf merken.
 
Ist Java-Script in Ihrem Web-Browser deaktiviert kann Google (jedenfalls nicht so) spionieren.
 
Es wird ein wahnsinniges Spektakel um Google Street gemacht. Aber im Vergleich zu dem, was der Surfer freiwillig und ohne Wissen täglich Google an Informationen zur Verfügung stellt, ist Google Street harmlos.
 
Mit Google-Analytics kann die Herkunft der Nutzer, die Aktivitäten und die Verweildauer statistisch erfassen und auswerten. So können detaillierte Nutzerprofile erstellt werden. Durch die dort aufgezeichneten Daten kann die Werbeindustrie Ihr Kaufverhalten beeinflussen.
Siehe dazu den Artikel aus 2008.
 
Lesen Sie über die Gefahren von Java-Script beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach.
 
 
Sehen Sie sich dieses Beispiel hier an und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken: Wann sind meine eingegebenen Daten übertragen? Phishing
 
Gestatten Sie es keinem Ihre Daten zu sammeln. Deaktivieren Sie Java-Script/JScript in Ihrem Web-Browser. 
 
 
Wenn Sie unbbedingt Java-Script für Ihren Lieblingsshop oder Ihre Geldgeschäfte benötigen, benutzen Sie dazu einen anderen Browser. Z.B. Internet Explorer mit Java-Script für die vorgenannten Anwendungen und Firefox für das Surfen durch’s Internet.
 
 
Lesen Sie meinen Artikel aus Dezember 2008. Nachdenkliches zum Internet, Handy und Android!
 


Widerspruch gegen Street View.

Widerspruch gegen Street View.12.05.2010 (KOD) – Sie möchten ein Bild von Ihrem Haus bei Street View nicht sehen? Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner wirbt dafür, dass bei den Gemeinden Widerspruchslisten ausgelegt werden.
 
Da wir solche Listen (mir ist jedenfalls nichts anderes bekannt) in Rödermark nicht haben :-(, können Sie einen Widerspruchsbogen auf der Webseite der Stadt Babenhausen abrufen. Hier gibt es den Widerspruchsbogen.
 


Einigkeit bei Street View

Google und Aigner einigen sich über Street View 30.04.2010 – Neue Entwicklung in Sachen Street View: Wie das Verbraucherschutzministerium meldet, hat Google offenbar in einem Gespräch mit Ministerin Ilse Aigner (CSU) zugesagt, die umstrittenen Straßenansichten für den Online-Kartendienst Google Maps erst online zu stellen, wenn die Widersprüche von Bürgern vollständig berücksichtigt seien. Die betreffenden Wohnungen, Häuser und Gärten sollen demnach komplett unkenntlich gemacht…….Lesen Sie den ganzen Bericht bei Heise.de