„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“

Braaret-Bernsche
Braaret-Bernsche

Braaret-Bernsche in Frühnebel.

Gefahren beseitigt und aufgeräumt. Dem „Waldtag am BraretBernsche“ am 16. November 2019 und dem „Advent am BraaretBernsche“ am Samstag, den 07. Dezember 2019 dürfte jetzt nichts mehr im Wege stehen.


Was werden kann, wenn man will und nicht nur darüber schwätzt.

Heute am Quelltopf der Rodau
Heute am Quelltopf der Rodau

Nicht durch die Stadt, sondern durch eine Initiative Urberacher Bürger wurde diese Kleinod geschaffen.

Nicht nur in Urberach hat man durch -einfach anpacken- Tolles geschaffen. Z.B. im Breidert Bücherschrank, gestalten Trafohäuschen, Blumenwiese… Im Waldacker Blumenwiese, Boulebahn, herrichten Gebäudeteile Kinderwaldstadt….

Breidert. PC-Coaching.

Breidert-PC-Coaching.
Breidert-PC-Coaching.

Karlheinz Weber schreibt:

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative „Wir sind Breidert“,
sehr geehrte Damen und Herren,
unserem PC-Coaching Team müssen wir einmal unsere Anerkennung und Hochachtung aussprechen. Die Jungs machen einfach einen richtig guten Job. Das Feedback der Teilnehmer aus der „PC-Coaching-Time“ ist durchaus positiv. Der beste Beweis der Zufriedenheit der Teilnehmer ist, dass sie wieder kommen.

Wir können feststellen, dass sich das PC-Coaching als ein weiteres Leistungselement der Initiative „Wir sind Breidert“ etabliert hat und freuen uns über die rege Nutzung, die hohe Akzeptanz und das überaus positive Feedback der Teilnehmer. In dem beigefügten Flyer sind die Leistungselemente und der einfache Anmeldeprozess noch einmal beschrieben. Diese und zukünftige Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage www.wir-sind-breidert.de unter der Rubrik „PC-Coaching“. Dort werden auch die Termine für die „PC-Coaching-Time“, die regelmäßig am Donnerstag der gradzahligen Wochen stattfinden sollen bekannt gegeben.

Die nächste „PC-Coaching-Time“ findet am kommenden Donnerstag, den 22. August 2018 ab 16:00 Uhr statt. Sie brauchen sich nur unter der E-Mail-Adresse pc-coaching@wir-sind-breidert.de anzumelden.
Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu können.

Flyer

Open-Air-Veranstaltung am 11. August 2019 am Braaret-Bernsche verlegt

Braaret-Bernsche
Braaret-Bernsche

Der Magistrat der Stadt Rödermark informiert
Pressemitteilung Erste Stadträtin Andrea Schülner

Open-Air-Veranstaltung am 11. August 2019 am Braaret-Bernsche verlegt.
Die für den 11. August 2019 um 17.00 Uhr am Braaret-Bernsche geplante Open-Air-Theaterveranstaltung „Mer pagge des“ von THEATER & nedelmann und der Initiative „Wir sind Breidert“ muss vorerst leider bis auf unbestimmte Zeit verlegt werden.

Aufgrund von erheblichen Trockenschäden an den Bäumen im Waldbereich rund um das Braaret-Bernsche besteht zurzeit eine erhebliche Gefahr für Waldbesucher durch umstürzende Bäume oder herabfallende Baumteile.

„Da die Verkehrssicherheit dort aktuell nicht gewährleistet ist, muss die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen vorerst leider verlegt werden“, so die für den Stadtwald verantwortliche Erste Stadträtin Andrea Schülner.

Die Veranstaltung wird zu gegebener Zeit nachgeholt werden, sofern die Verkehrssicherheit am Braaret-Bernsche wieder hergestellt oder ein alternativer Veranstaltungsort festgelegt wurde.

Weitere Informationen folgen.
Siehe: Zugang zum Braaret-Bernsche gesperrt

Natur zurück in die Stadt

Blumenwiese
Blumenwiese

Initiative „Wir sind Breidert“/NABU Rödermark
Projekt für naturnah gestaltete private und öffentliche Grünflächen

„Natur zurück in die Stadt“ – unter diesem Motto haben die Initiative „Wir sind Breidert“ sowie der Naturschutzbund Rödermark (NABU) in diesem Frühjahr eine langfristig angelegte Kampagne gestartet.
Seit vielen Monaten geistert das Wort „Insektensterben“ durch die Presse, vom Bienensterben ist die Rede, und damit auch vom Entzug der Nahrungsgrundlage für alle Wirbeltiere (Frösche, Eidechsen, Vögel, Säugetiere) die sich von diesen Kleintieren ernähren. Insekten bilden das Fundament eines gesunden Ökosystems. 88% aller Pflanzen weltweit werden von Insekten bestäubt, darunter z.B. Äpfel, Erdbeeren, Tomaten etc. Ohne tierische Bestäuber nehmen die Erntemengen und die Qualität der Feldfrüchte drastisch ab. Das wollen die Initiatoren nicht länger stillschweigend hinnehmen, sondern sie wollen im Rahmen des Projektes aufzeigen, dass jeder einzelne dazu beitragen kann, insektenfreundlichere Lebensräume zu schaffen. Adressat ist hier explizit nicht die Landwirtschaft, sondern der Eigenheimbesitzer mit Garten, der Kleingartenpächter sowie auch die Stadt mit ihren öffentlichen Flächen.

Der Startschuss fiel im Rödermärker Wohngebiet Breidert mit dem Anlegen einer 2 qm großen Bienenwiese an der Kita Zwickauer Str. im Mai dieses Jahres. Anfang Juni folgte dann das Anlegen eines Blühsteifens an einem Fußweg am Breidertring, in Höhe der Straße Am Wiesengrund, in Kooperation mit der Stadt Rödermark und dem psychosozialen Dienst „Die Brücke“. Zu diesem Zweck wurde dort zuerst die Vegetationsschicht entfernt und ein nährstoffarmes Substrat hergestellt, auf das schließlich eine zertifizierte einheimische Wildblumenmischung ausgesät wurde. In Kürze sollen hier einige Infoschilder aufgestellt werden. Weitere Projektflächen am Breidertring befinden sich in Vorbereitung.

Bei allen diesen Flächen ist zu beachten: das einfache Ausstreuen der Samen führt nicht zum gewünschten Erfolg. „Die allermeisten Böden enthalten zu viele Nährstoffe“, erklärt Doris Lerch vom NABU Rödermark. „Auf diesen Böden werden sich mittelfristig immer einige wenige Arten, meist Süßgräser, durchsetzen. Daher müssen die Böden mit Sand abgemagert oder ausgetauscht werden, damit auch die vielfältigen und für die Insektenwelt besonders wichtigen Arten, die auf nährstoffarme Böden angewiesen sind, eine Chance haben. Das Wichtigste ist allerding das richtige Pflegemanagement der Grünflächen und das Anbringen von geeigneten Nistmöglichkeiten für die unterschiedlichen Insektenarten. Nur so können wir eine möglichst große Vielfallt schaffen und erhalten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man hier zum Erfolg kommen kann, die wir auf unterschiedlichen Referenzflächen alle einmal aufzeigen möchten“.

„Die entstehenden öffentlichen Referenzflächen sollen in den nächsten Jahren Hauseigentümer motivieren, in ihren eigenen Gärten tätig zu werden und zumindest Teile davon so naturnah zu gestalten, dass viele Kleinstbiotope entstehen, die zusammen die Artenvielfalt in unserem Wohnviertel deutlich erhöhen“, ergänzt Karlheinz Weber von der Initiative ‚Wir sind Breidert’, der die Kampagne initiiert hatte. „Dazu wird es im Oktober einen Vortrag von Frau Lerch geben. Außerdem wollen wir ein Netzwerk von Personen aufbauen, die beratend tätig werden und die als Ansprechpartner bei Fragen zum Thema naturnahe Gartengestaltung dienen sollen“, so Weber weiter.

Mittelfristig soll das Projekt auf ganz Rödermark ausgedehnt werden. Ein besonderer Fokus soll dabei auf öffentliche Grünanlagen- und -flächen gelegt werden, z.B. auf den Friedhöfen, Verkehrsinseln, Straßenbegleitgrün oder in den Kindertagesstätten und Schulen.

Siehe auch
Zurück zur Natur

Breidertanwohner beschwert euch.
Schikane der Nieder-Röder.

Müll im Wald. Wir machen mit.
Müll im Wald. Wir machen mit.

Schikane der Nieder-Röder. Man nimmt uns im Breidert die Müllabladeplätze.
Unglaublich was ich da heute zu hören bekam. Nieder-Roden hat vor, den ans Breidert grenzenden Wald (z.B. Kollwitztstraße, Thomasstraße) im kommenden Jahr als Naturschutzgebiet auszuweisen. Wir im Breidert, besonders die anliegenden Waldgrundstücke im Breidert werden erhebliche Probleme bekommen. Wohin in Zukunft mit dem Müll und den Gartenabfällen? Im Prinzip geht das dann nur noch in der Dunkelheit. Haben die Nieder-Röder nicht daran gedacht, in welche Gefahr sich der Breidertianer sich begibt? Schnell verletzt man sich in der Dunkelheit an herunterhängenden Ästen oder man tritt in ein Loch und wird sich das Fußgelenk brechen.
Ab sofort gehe ich nicht mehr zur REWE nach Nieder-Roden. Das habt ihr jetzt davon.

Wir werden einfach nicht gefragt und müssen nun weite Wege einlegen, um unseren Müll loszuwerden.
Man sollte BM Kern auffordern, gegen diese einseitige Maßnahme der Nieder-Röder vorzugehen.